steffchaftsamt noch besonders gewünschten Communiqués über sie völlig einmütig erfolgten, ohne Unter- fein fonnten und waren, daß fie in rechtmäßiger Aut schied der politischen und wissenschaft- führung ihres Dienftes fich befanden. lichen Richtung. Es zeigt nur die miserable Art Sieraus erhellt, bak unfer Genoffe fich anders bureaufratilayer Bolemit, wenn die Regierung die De- äußert sat, wie der Wicht ihn fagen läkt. Die folge hauptung verbreitet, die ursadje der Demiffion jei weniger auch, daß Gerr Caffel fehr wild wurde und gereizt erflä in fachlichen Gegenfägen, als in persönlichen Emp- ak er fi wohl niemals die Auftimmung des Herrn Leid findiamteiten der Sozialisierungsfonumition zu und feiner unabhängigen Freunde erringen werde.

Der geheimnisvolle Generaliteit.

ben Stand der Verhandlungen niemals von Ihrer Seite oder der Ihres Herrn Vorgängers beanstandet worden war. Ebensowenig halten wir ein Zusammenarbeiten mit dem Reichswirtschaftsminerium in beth Weiste für erstrebenswert, der die erstaunliche Anfrage der die Sozialisierung der Sypo thelenbanken( vom 26. März) diffiert hat. Das umt ver langt von uns ein Gutachten, indem es uns gleichzeitig mitteilt, fuchen. daß es bereits felbst die Frage geprüft und entschieben Die Regierung weiß, daß das Gegenteilma brift, habe. Voraussetzung sei, daß die Sozialisierungskommission so daß die Stommiffion bemüht war, tros aller Schwierig. auf die Erstattung des Gutachtens besdyränte und sich je glider feiten ihre Arbeit fortaufeten in der Ueberzeugung, daß fie Die Regierung hat umfassende militärische Maßnahmen eigenen Stellungnahme in bez Ceffentlioreti bie notwendige Borbereitung für is be getroffen, und die E. P. D.- Funktionäre Berlins erla enthalte. Wir müssen cs entschieben ablehnen, uns in einer fo toirtliche Sosialisierung fein werde, bie fie frei- immer neue Aufrufe gegen einen Generalstreif wichtigen Frage, die auch ohne das Ehreiben des Reichswirt lich von diefer Stegierung und deren Arbeitsmethode längt Berlin . Richard Müller bat nefiern im Natefongreb ſchaftsministeriums demnächst von uns behandelt worden wäre, nicht mehr erwartete. Nur der Umstand, daß das flärt, baß ihm von einer solchen Abficht nichts bekannt ber Deffentlifett gegenüber mundist machen Wirtschaftsministerium die fachliche Arbeit au jabolieren und wir fönnen nur dasselbe erklären. Um so auffällige zu lassen durch die Abgabe eines Gutachtens, bas das Reids- fudite, awana bie Somunission sur Demiffion. Diese ift ift die Befliffenheit der rechtsfosialistischen Führer. E3 A wirtschaftsministeriun, wenn es ihm genehm ist, als Deckung nur ein neuer Beweis dafür, daß der Sozialismus winnt nachgerade den Anschein, als wären fie die Opfer de benützt, wenn es seiner Auffassung suviderläuft, in den alten von diefer Regierung nichts au erwarten famosen a chrichten- und Spiteldienstes, begraben sein läßt.

Wir bestreiten hier wie in den früher erwähnten Fällen einer bemolratischen Regierung das

mora.

engbergigen Bürofratie, die die Summe aller Weis

bat!

If he slecht, mit ben bexralteten Methoben einer Die Untersuchung der Berliner Ereignise. fuchungsausschusses der Preußischen Landesversammlung Bu dem heute früh veröffentlichten Bericht des Unter­

heit in sich vereinigt glaubt, dem deutschen Bolle die Unterlagen für eine selbständige Stellungnahme borguenthalten.

Unsere meiteren Arbeiten werben mit dem heutigen Tage

eingestellt. Das trifft zu unserem Bedauern auch den Bericht über das Versicherungswesen, der schon fertiggestellt wäre, wenn

der Referent nicht seit mehr als drei Wochen fcant läge.

Die Kommission hält es für bedauerlich, daß ihr durch das Berhalten des Reichswirtschaftsministeriums bas Weiter. arbeiten unmöglich gemacht wird. Die Kommission ist einig darin, daß eine büroftatische Behörde an sich und

wird uns mitgeteilt:

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fidy ickt alle möglichen polizeilichen und militärischen Stelle beigelegt haben. Jedenfalls trägt gerade diefe Bi geschäftigkeit der Rechtssozialisten viel dazu bei, die nrubiauna in der Berliner Arbeiterschaft zu steigern. Herren täten beiler, etwas größere Burüdboltung au übe laffen. Die Berliner Arbeiterschaft aber wird sich nicht provoziere

Generalstreit im Ruhrrevier.

gar eine in der böllig bem alten Regimeeninom me babe die Geldschränke der Polizeifasse besichtigt und nach erstattung bat in den ersten Tagen versucht, durch falid

zu

Eichhorns Tätigkeit beweifen, wie auch heute noch mit der Die Dorlegungen des Regierungsrates Dr. Doné über üblichen Bolizeiphantasie gearbeitet wird. Eichhorn ist den Berrschaften ein Dorn im Auge und sie benuten jest bie Seit über einer Woche stehen die Bergarbeiterbe Gelegenheit, Eichhorn nach allen Regeln der Kunst zu dis- Ruhrgebiets im Ausstand. Täglich hat sich die Sable reditieren, wo er sich nicht wehren kann. Dabei ging man Streifenden vergrößert, so daß beute die Stillegung soweit, den verpakten früheren Bolizeipräsidenten jogar der Ruhrgebiets fast vollständig ift. Die offiziöfe Beride direkten Unterschlagung zu bezichtigen. Mehr noch, Eichhorn den Eindru nicht fähig ist, einen einheitlichen und zugleich im einzelnen einem im Polizeipräsidium befindlichen Sauerstoffgebläse weden, als ob die Bewegung nur einen fleinen Teil burchgearbeiteten Plan für einen wirtschaftlichen und gefragt, das natürlich nur zum Definen der Geldschränke Bergarbeiter umfalse. Allmählich aber haben ſelbſt fozialen Neuaufbau zu entwerfen. Jeder systematische Verwendung finden sollte. Das Sauerstoffgebläse märe offigiösen Quellen den Umfang des Streits rid einer aber nicht intakt gewesen. Die Wirtschaft unter Eichhorn jei darstellen müssen. Eine amtliche Darstellung sucht zwar aud fonen natürlich abgesehen die Edhaffung eines volkswirtschaft himmelschreiend gewesen, vor allem unter der von ihm ein- heute noch au behaupten, daß die Streifaiffern, die aus de lich orientierten Gremiums zur Borausseyung haben, das aber gerichteten Sicherheitswehr. Waffen habe Eichhorn von den Sturrevier Remeldet werden, um ein erhebliches über de nur dann etwas zu leisten verman, wenn ihm eine ganz andere Waffen- und Munitionsfabriken bezogen, barv. erprebt. Es wirklichen Bestand der Ausständigen hinausgingen. Aber Position gegeben wird, als der Sozialisierungskommiffion nach seien iebt Rechnungen in Höhe von 400 000 Marf eingewagt schon nicht mehr genaue Bablen zu geben. Dagegen ben bei den Mitgliedern des Stabinetts durchgedrungenen Wün. laufen. Der Regierung habe Eichhorn teine Berichte er aus der untenstehenden Meldung des Bergbauvereins deutli zu entnehmen, daß die Zahl der Streifenden, In dem amtlichen Bericht, der verbreitet wird, wird sie bisher von der Zentralstreiffommission in Essen ang listisch geplant wäre, wie auch die Auffassung der Kommissions. gefagt, der Abgeordnete Leid( U.S. B.) babe zugegeben, geben wurde, vollkommen autreffend ist. Nach die mitglieder in diesen Fragen von ihrer Parteizugehörigtoit und daß die Auslände unter Eichhorn ganz unerträglich neporabung fine nur wenige Beben nicht vom Ausstand threr Stellung zum Sozialismus nicht berührt wurde, sondern den feien und er babe für die näofte Sisung eine Reihe broffen. Auf ihnen arbeiten nur etwa 15 030 Mann. böllig einheitlich erfolgte, Beweisanträge angekündigt. Wie tendensies dieier Bericht auf den übrigen vom Streit betroffenen Bechen arbeitend iſt, erbellt für jeden Leier schon aus seiner ganzen Haffung. Bergarbeider arbeiten dort im Auftrage der Streifleitu Eatfächlich hat fich Genoile Beid gegen Ausführungen des um alle die Arbeiten zu erledigen, die das Bersaufen Abgeordneten Caffel neverbet, der nach den Berichten Bechen verhüten sollen. Das Schreiben ist eine berniatende ritit der Regierungsvertreter fich eilfertig zu einem allgemeinen ber Regierungsmethoden. Es beweist die ab- Urteil bereit fand. Genoile Leid warf Herrn Gaffel vor, folute Unfähigkeit und den mangeinden guten Willen der daß er ihon ein Urteil fertig babe, bevor noch der Aug Regierung gerade auf dem Gebiet, daß für die gesamte ichuß in eitstellung der Tatsachen eingetreten fei. Die ge­

schen der alten Bürokratie zuerkannt wurde. Dabei macht es teinen Unterschieb, ob dieser Neuaufbau mehr oder weniger fogia­

2. Borsitzender

E. Frande.

1. Borsitzender Rarl Rautsty

stattet.

Die Tatsache, daß der Streik der Bergarbeiter con

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men id teine Anzeichen au erblicken find, da gemein ift, und feine Anzeichen au erblicken find, da Aus- die Mauer der Streifenden wanten würd

Arbeiterklasse das wichtigste ist, auf dem Gebiet der Soziali- gebenen Darstellungen feien gana einseitige. Erit mülle fowie der Beschluß der Streifenden, daß am 10. d. 7, foll

fierung. Nidt Förderung, sondern Semmung baben die man auch den anderen Zeil beren, ebe man sich ein Urteil bis dahin beine Verständigung erzielt worden sei, die Arbeiten der Sozialisierungskommiffion erfahren, und iebt bilden fönne. Der Auslauf volle boch bie Tatfaden er landsarbeiten auf den Gruben eina efte hat das durch und durch unsozialistische Reichswirtschafts- fe it ftellen. Gewik fei nicht zu leugnen, daß auch unter würden, baben es der Renierung angezeigt eriden minifterium mit gütiger Unterstübung des Sozialisten der Sicherheitswehr unlautere Clemente newesen wären laffen, einzulensen, Sie glaubte mit den brutalften Dro endlich verschwindet und es allein an der Arbeit bleibt, bon bie niemand verteidigen fönne. Eichborn lei genau fe aan die Beraarbeiter aimete unverboblen den har ber die skandalöse Pfuscharbeit des Koblenjosialisierungs- Recht in sein mit gekommen wie die Regierung. Er babe machera e ist reinster är buna. Eie drohte gesetes ein so anmutiges Beispiel geliefert bat! Triumphie vom Bollaugstat feine Bestätigung erhalten wie die dem Einschreiten der Reaierimastruppen und der An rend verkündet die Bureaukratie: wehr feien rechtmäßig angestellt gewesen. Uebrigens fönne Aber sie bat dadurch weder die Bergarbeiter Aur Herren Hirich und andere. Auch die Leute der Sicherheits- dung der Gewalt und verbänate den Belagerungsauftan man Eichhorn nicht alles aufbalien, was andere aclan, was treiben fönnen, noch bat fie es erreicht, daß Uneinigkeit ohne feinen Willen und Wissen geschehen sei. Das Verhält- Arbeiter und Gewalttätiafeiten ihren Söldnern nis Eidsborns zu den Beamten sei ein gutes gewesen. Die anlaffung zur Entfesselung des Bürgerkrieges gaben. bierüber Auskunft zu geben. Es dürfe aber nicht der Oberst Unter dem Druck des Waffenwillens muß fie fich nun a röhlich sein, über dessen Tätigkeit in der Arbeiterschaft Bertuch einer gütlichen Verständigung bequemen. Groß- Berlins große Erbitteruna herrsche. Es werde auch ist der Aufruf nicht aufzufaffen, den der Kommissar festzustellen sein, daß die im Väsidium verbliebenen Sicher Reidsregierung im Ruhrgebiet an die Arbeiter erläkt Die Anklagen der Nommiffion find um fo wuchtiger, als beitsmannschaften bis zum letzten Augenblick der Meinung deren Worblaut wir unten wiedergeben. Die Reicherea

Bissell es durchgefeßt, daß die unbequeme Rommiffion und Berfehlungen auf den Revieren vorgekommen feien, aen die Beraarbeiter einschüchtern zu fönnen. er ufu

Die Regierung wird min, wie the bas ja auch staats. rechtlich und faltiſch ausschließlich zustand, auf dem Wege per Gesetzgebung die notwendigen Sozialisierungsbestrebungen und die weitere gemeinwirtschaftliche Organisation der deutschen Bolte­wirtschaft allein durchführen."

Allein? Ach nein, met ungestört bor unbequemen Nat­gebern, aber in immer innigerem Verein mit unter nehmern und Kapitalisten, deren Einflüsse die Bureaufratie beherrschen.

Kunstfrühling in Rußland .

Ein Brief Kandinskys.

Bon Wassili Sandinsky, dem belannten Vorfämpfer und Anreger der neuen Stunft, auf deffen Anschauungen das Schaffen ber aktivsten und lebendigsten Maler auch in Deutschland zurück­geht, schreibt in einem uns zur Verfügung gestellten Briefe vom Ende Februar dieses Jahres folgendes:

Mos! au, ben 22. 2, 19.

.. Seit Ihrer Abreise sind einige der Ihnen bekannten Aufgaben erweitert worden. Manche Riele wurden neu auf­geftellt.

Bertreter der Schußmannschaft müßten geladen werden, um liebt sich am Ende ihrer Gewaltpoliti

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leiten und spielen. bringen tatsächlich ettvas Naives, Frisches Nunder tapfere Herr im tapferen Lofalangeiger" läßt leine und Lebendes in die tote Luft der gewohnten Theater. Sie weifel, er sprach ja auch gleich von militärischen Magnahmen

improvisieren über ein in großen Bügen aufgestelltes Thema direkt auf der Bühne, so daß eine Aufführung ber andern nie in Details gleicht.

Oft werden un stvorträge und Besprechungen der felben, woran sich das Bublifum beteiligt, abgehalten. Ein Arbeiter hat bei einem dieser Vorträge ganz besonders gut gesprochen. Die Arbeiterschaft, fagte er, will eine vollkommen freie Stunft haben, die ausschließlich der Schönheit dient. Fach

leute interessieren. Das Bolt will nur Schönes haben, ohne

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also nehmt euch in acht: Die Distatus der Handgranate euch Haussuchungen, wobei euch in euren Ateliers alles möglichst viel furs und fein geschlagen und gestohlen wird, ferferungen und Meucheleien unnachfichtige Strenge. lagt eure findlichen Beglüdungspläne, unsere Voltsbeglider glücken uns dafür mit Deutschnationalem Sozialismus".

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Die Teilung in verschiedene Sunstrichtungen kann nur Bad Kunst und Proletariat Im bolfchentischen Unca zu denken. woher es tommt, Das Boll bungert nach Schön- Der Volkskommissar Georg Lukacs in Budapest sprach heit, die im Alltagsleben nicht au finden ist. Und ich als einer einem öfterreichischen Journalisten über Stunft und Broletari

der Arbeiter, der Arbeiter war und bleibt, bedaufe mich von etiva folgendes: Herzen bei den Künstlern, die mir das Leben bereichern.

Bor furzem wurde eine Photowerkstatt eröffnet, die an fünftierische Schöpfung herbeiführen und in weiterer Entvidu Wir wollen ben Anschluß des Proletariats an die bisher technischen, theoretischen und Stunftaufgaben arbeiten wird. Die Entfaltung fünstlerischer Kräfte des Proletariats erreiche

Das Ausstellungswesen ist durch eine Erweiterung der früheren Aufgabe erweitert worden: 8u bem Museum ber malerischen Kultur" in ihrer geschichtlichen Entwidlung hat fide ein neues gefelt bas ber modernen internatio. nalen Runt. Su diesem Zwede wurden sehr viele Bilder angetauft. Hoffentlich wird die Sektion balb die Möglichkeit bekommen, auch ausländische Bilder zu erwerben. Die Museen in der Proving werden teils erweitert, teils neu gegründet. Vorträge über Stunst und ihre Geschichte werden jeden Sonntag für die Arbeiterschaft abgehalten, an denen sich gute junge Stunftgelehrte beteiligen. Mehrere Künstlermono- Rußland der Belschewismus doch ein ganz anderes Gefidyt boben

Dazu plane ich, als Leiter, eine Meproduktionswertstatt angu. Die Umgestaltung der wirtschaftlichen Lebensbedingungen nicht an Bildern.

arbeit. Der Kapitalismus wirfte verderblich auf Ausbeuter beuter. Nur der Kommunismus befreit so viel Energien

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fchließen( Clichés, Lichtbrud usav.). Ich arbeite viel, leider aber Proletariats berschafft erst die Möglichkeit intensiver Stultu Dieser Brief zeigt, daß nach alle den Schauergerüchten aus Ausgebeutete, Profilgier band alle Energie auch jener Nu größere Kunstschriften Zwei neue Runstzeitungen erscheinen den Künste), derart weitgehende rebolutionäre Reuerungen mit güliben Millionen Broletarier werden ungeahnte fünftlecid graphien sind im Drud. Ebenso verschiedene Meinere und muß, wenn die Stünstler( St. ist Mitglied des Comité der Bilden ollen Menschen, daß echte Stultur entstehen kann. Die neue feit Weihnachten eine hier, bie andere in Petersburg . Eeit Erfolg durchführen können. Es ist eine Schmach, daß bei uns Empfängliteit enimideln. Die größten schaffenden Künfl einiger Zeit arbeitet ein spezielles Bureau für Uebersehungen, in Deutschland seibst die geringsten Reformen an dem Block des find für die Enat bes Proletariats unbedingt zu erhalten. das eine Anzahl Hassischer Werte aus dem Deutschen , Franz realtionären Systems abprallen und daß Bereinigungen der Münster bat für seine Totation beſtimente Gegentverte au fischen, Englischen usw. überfekt. aktivsten und neuschöpferischsten Künstler, wie es der Arbeitsrat Den lleberfluß des Gritages seiner Werke verwende Die Architekten, die Ende März eine große Tagung für Stunst ist, auf Bettelpfennige angewiefen bleiben, während Stünfiler für feine Stunft: er darf ihn nicht fapitalisieren. bauung von Moskau . Diese Pläne haben viel Intereffantes über viele Millionen Rubel verfügte. und Neues in sich. Alte italienische Bauamtbitioner und

Pläne angefnüpft.

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abbalten werden, arbeiten an Plänen der Bebauung und um das Comité ber Butenden Stanste in Rusland bereits im Herb großen Schöpfungen gehören der Allgemeinheit. Das Briva Sa muß doch offenbar erit ein ganz anderer revolutionärer rührt. Für die Verbreitung literarister und tonfünftlerijd eigentum an genständen bänsliden Gebrauchs bleibt unbe mathematische Prinzinien wurden belebt und an die neuer Bind weben, ehe wir bei uns an die Verwirklichung der Ber. Schöpfungen sorgt der Staat. Die Stunstpolitik des Kommuni Staatlichten Theater ist die fapitalistische Zerstreuungstu

Die Bildhauer haben eine autonome Seftion und einen

einigung von Runft und Voit denten fönnen.

neuen Berein gebildet. Diese Unterneh..ungen foflen erblich Im Zufammahong hiermit feten ein paar Beilen aus aus der Bildhauerei. als einer bisherigen Stieftechter der einem Edbreiben veröffentlicht, bes uns von einer radikalen unit, eine richtige, mit allen Rechten eines legitimen Kindes Gruppe Berliner Sünitler zugegangen ist: Jm tapieren.Lokal.

ihre Stragen und Blabe noch nicht überschritten.

mus hebt des künstlerische Niv au. Aus dem Spielplan det entfernt.

In der Munstausstellung

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.Der Sturm", Patadm

der Stunft. machen. Diese Arbeit ist erst im niong und bat anaciger verlautbarte ein Regierung vertreter, man werde den trap 184a, hägt heute Mudoli Bümner expre Mion iifde bie Wrengen der großen Monumentalarbeiten für Giebte unhalern. bi ihre exsericif' van der Rund auf bie Bolitif sex tungen vor. Berwarib Walden spielt eigene Tonwerte. legen, nicht mit Menschlichkeit und Kunsthis, sondern mit nich, der April- Auswung des Surm merden außer Gemälder In Theaterwefen foll ein Arbeitertheater teruer Bernie zu begegnen willen meble rate Kandinsky und Wiliam Waver expreſſioniſtiſche Bilder eurer unvernünitiaf- il auch, mas nüchterne Bernunft ist? Du vändel und ville von Rebay gezeig Seriell erwähnt werden. Die Arbeiter, bie felbft has becte:!

Dit