ruppen zur Bertigunges with reicht gelen laffen, preußische Truppen oder bas Freilerps Epp gur Silfe zu rufen.
whelm( ur), 16. pril.
Die Malheimer Arbeiterschaft beschloß in einer heute abgehaltenen Massenversammlung den Generalstreit abau. Die Bayerische Volkszeitung schreibt: Wie wir von gut brechen und morgen geschlossen die Arbeit wieder aufzuunterrichteter Seile erfahren, find bereits preugische nehmen. Nur die Bergarbeiter werden im Streit weiter ber Truppen zum Annarsch nach Bamberg bereit. Die Rote harren. Garde hat bei Allach die Schienen auf der Strede IngolstadtMünchen aufgeriffen.
Daffeftorf, 16. April. In ber am Mittwoch abenb abgehaltenen Betriebsversamm Die Münchener Anarchistenführer Mühsam, lungen ber ftreifenden Arbeiter wurde mit überwiegender Mehr. Landauer und Wabier wurden in bas Buch haus Gbrach heit der Beschluß gefaßt, den Generalstreit in Düsseldorf bei Bamberg gebracht. Aus Würzburg wurden Sauber und fofort abzubrechen und bereits am Donnerstag früh die Arbeit wieder aufzunehmen. Der heutige Tag ist ruhig ver
agemeister ebenfalls dorthin gebracht.
Die Münchener Kommunisten baben als Gegenmaßnahme laufen. eine Reihe angesehener Bürger als Geiseln verhaftet. Dagegen ist der bei Regensburg verhaftete Bauernbundführer Gan. borfer wieder in Freiheit und hält sich gegenwärtig in Bamberg auf.
ausfagen vermöglicht. Der Delhus be thusfuffes fefe for bauerlich.
In der nächsten Sibung des Ausschusses am 8. Mai foll bie
Beweisaufnahme fortgesetzt werden.
Gewerkschaftliches.
Eine Abrechnung.
Neber bie Transportarbeiterversammlung im Deutschen Sof am Dienstag abend, über deren stürmischen Berlauf wir schon bura berich'eten, geht uns noch folgender Bericht aus Mitgliedertreisen au:
"
8u stürmischen Rundgebungen gegen die leitenden Beamten des Deutschen Transportarbeiterberbandes fam es Dienstag abend in der Generalversammlung der Ortsverwal tung Groß- Berlin im Deutschen Hof", Ludauer Straße. Der erste Medner, der frühere Verbandsangestellte tante, Flugblättern gegen den Strieg im Verbandsbureau bei der Staatsanwaltschaft denunziert hätte, so daß er verhaftet wurde. Da ihm jedoch nichts nadjivcifen war, wurde er, unschädlich zu machen, zum Seeresdienst eingezogen, trob feiner förperlichen Untauglichkeit. Nachdem er vom Scere entlassen war, lehnte die Ortsverwaltung es ab, ihn wieder in seine alte Stel Inng einaufeben. Seine früheren Sollegen stellien die Sache so hin, Ane Bremerbaben berlautet, bak der Arbeiterrat als ob er Unterschlagungen von Verbandsgeldern begangen bälte,
Die Arbeiter der Großbetriebe in Bremen fteben ie verlautet, ist die baberische Regierung an die im Streit. Sie verlangen Erfüllung in dem ultimatum Bridsregierung mit ber Witte um militarilche an die glenlerin retenten Vorberther. Sebt bat lich der schy Idette in feffelüber Weise, wie man ihn wegen Berteilens von Gilfeleistung auch aus Württemberg zur Heritellung der Streif ausgedehnt. Ordnung und Sicherheit und der Beseitigung der anarchistischen Gefahr in Südbayern berangetreten. Die Reichsregierung foll diefe Bitte auch Württemberg sofort übermittelt haben. Die Enthließungen der Staatsregierung sind noch nicht bekannt.
Der Generalftreit hat beute im Laufe des Tages zur Stillegung des gesamten Strakenbabnber febrs aciüibrt. Nur wenige Linien balten den Betrieb
Die Gewaltherrschaft im Ruhrgebiet. iteife notbürftig aufredit.
ihn
obgleich fie die llinvahrheit biefer gemeinen Berleumdungen genau wissen mußten.
Frantes Ausführungen. auch die Schilderung der Striegs
Die Rey letungstruppen baben, wie wir gestern bereits und der Sechaebner- Musidhuk die naeltörte fojor. Welbelen, in Sellwig 400 Vertrauensleute der Bernarbeiter tige Abfertia una ber auf der linterweler laufenden berhaftet, die nichts anderes taten, als in einer Berjamm- amerifaniiden Lebensmittelschiffe und den unae bang zur Streillage Stellung zu nehmen. Mit Bebagen förien Abfransport ber jänitlidien bort liegenden oder auf begeisterung der Gemertidaftsangeſtellen( natürlich nur der Bu at die bürgerliche Breffe veut dieſer Gewaltmağnabine der Raner Au bringenden Babrungsmittel a ew ä brleliten. bauferebliebenen), erwedien, bel ben Delegierten ſtamiſde Regierung Kenntnis genommen, obwohl sie ſelbſt berichten Sie wollen jeden Bersuch, diese Arbeit au stören, mit Entmuß, daß ein Teil der Delegierten geneigt ichiedenheit bekämpfen. war. für den Abbruch des Streifs einzutreten. Bie diese Verhaftung vor sich gegangen ist, das schildert die daverindustrielle Dentide Bei ung":
Als die Nonferens ungefähr eine Stunde gebauert hatte,
eriönte von allen Seiten vlöglich heftiges
Entrüstung.
Sein Appell an die Versammlung, berartige Angestellte, welche bie gange Striegszeit die Annegionspoliti! ber Regierung mite machten, welche immer nur Durchhalten" predigten, welche das Silfsdienstgeset befürworteten und jetzt mit der sogenannter sozialistischen Biegierung burdy dick und dinn gingen, nicht wieder Die Breußische Landesversammlung beschäftigte fich in groei 311 wählen, fanb bei den Delegierten eine so begeisterte Aufnahme,
Der Untersuchungsausschuß.
fenet. Die Stonferenzteilnehmer dillen in te weigungen, gestern und vorgestern, mit den Berliner 3anuar men, wie von ben angrenzenden Cügeln die Bewaffneten unzuben. Abg. Dr. Bo fenfeld verlas vor Eintritt in bie egierungstruppen unter unaufhörlichem Gewehrfeuer heran. Tagesordnung ein Edhreiben bes früheren Bolizeipräsidenten to men. Alles ergriff bie Flucht, aber in wenigen Augenbliden Eichhorn, in welchem dieser aufs Schärfte die unwahren Anwar das Verfammlungsgebäude umstellt. 902 it erhebenen gaben des Regierungsrais Dr. Dobé über angeblich beraumen mußten fi bie Konferensteilnehmer dwundene Gelber gurudweiſt und zu jeder einzelnen Wes bie Landstraße begeben. ich durch die Flucht in Sicherheit au bringen.nana bauptung des Regierungsvertreters Stellung nimmt. Wenn für ber Regierungstruppen erklärten alle Storferenzteilnehmer Gelber oder Beläge fehlten, so fei nicht Eichhorn verantwortlich, der mit Kassengeschäften nichts zu tun gehabt habe, sondern der In gefchloffenem Auge ging es nach Werden. Von dort Masseninspektor Neb. Die angeblich unterschlagenen 6100. ans wurden die Verhafteten nach Gifen nebracht. Bei ber und 1625 M. hätten mit den Polizeigelbern nichts zu tun gehabt. Umzingelung des Versammlungsgebäudes wurde eine Mn. Frau Eichhorn habe außerdem cem Boligricat droit Diese fall ben Delegierten mehr aber weniger Gummen längst zur Verfügung gestellt. Die Bewaffnung einer Sicherheitswehr von 8600 Mann fei nach dem 9. November vom Bollzugsrat in Nebereinstimmung mit der preußischen Regierung beschlossen worden. Der Waffenmeister Worliber babe über Einnahmen und Ausgaben der Waffen genau Buch geführt, Eich
verhaftet.
iwer verlegt.
120 Delegierte find in der Saft behalten worden, wähtend man die übrigen wieder auf freien Fuß gefekt hat. Die in der Saft Werbliebenen jollen burch ein Krieg. @eric abgeurteilt werden.
wie es sich bie Gewerkschaftsbongen wohl nicht hatten träumen laſſen. Alle Berdrehungsversuche ber lingeſtellien mußten nichts, bie Entrüstung über ihr erbärmliches Verhalten während und nach dem Striege war allgemein.
Die nachfolgenden Redner brachten immer neues e-
laitungsmaterial und erhoben fo wuchtige Anklagen gegen die Bezirksverwaltung und den Hauptvorstand, daß die Stimmung der Delegierten immer erregter wurde und es zu stürmischen Stundgebungen gegen diese Instangen lam. Wiederholt drohte der Bot.! bende Werner, die Bersammlung zu schließen. Wegen der borgerildien Zeit fanb fchließlich Bertagund
tatt. Die endglittige Abrechnung mit dem Beeliner Borstand foll am britten Ofterfeierlag, abends 6 llhe, in den Musterfestsälen", Raiser- Wilhelm- Straße, stattfinden.
Generalversammlung der Saffler und Portefeuiller. Bei Boeker in der Weberstraße fand am Donnerstag eine
Beendigung des Generalstreifs anzuwenden weiß. Bee as find die einzigen Wittel, die die Regierung aut einen Browning mit Munition übergeben. Eine Waffen- und eintritt. Möglich, daß die Bergarbeiter jest die Wiederauf nahme der Arbeit beschließen. Aber damit wird die geval bemäd tigt hot, weil die Sozialisierung des Bergbanes nicht schweiger Adresse als Beuge geladen werden. ige Erregung und Erbitterung, die fich der Bergarbeiter erfolgt, nicht verschwinden. Die Gewalt fann wohl für den
Ruhrgebiete querftoffgeblate wife er einem Sauer ftoffgeblafe wiffe er liberhaupt nichts, und von einer Rolenpreffe fei ihm nur beflaunt, daß der Eicher beitsdienst in einem Werbebureau für jüdische Sicherheitswehr ein Fliché gefunden hätte. Eichhorn soll unter seiner Braun
horn persönlich habe nur den Ministern Sirsch und Ernst je Generalverfe mmlung der Verwaltung Berlin bes Verbandes der Sie Lebensmittelerpressung bestreitet Eichhorn ganz entschieden. Bon Sattler und Bortefeuiller statt. Bor Ginitill in die Tagesorb omung erhob Kollege Dume Veoteft gegen die Leffung der lebten Generalversammlung an bem Conntage, an dem die Ber haftung Daumigs in Berlin befannt wurde. Die Zeitung telephonierte währenb ber Werfammlung mit bem Bollaugsrat steds Steffung eines Referenten, wobei ble Berhaftung Däumige
indes unterliegen.
Effen, 16. April.
In der Mittag schicht verminderte sich die Zahl der Streifenben abermals un ber 1200. Sie feltte fich auf 86 030 gegen 87 271 in be. geftrigen Mistagidhicht, insgesamt wirb auf 52 Schachtanlagen wieder voll gearbeitet. Bon mehre 8rden wirb gemeldet, baß die Arbeit morgen früh wieder
•
afgcuemnten werden soll.
bis Mitte Mai bauern und ist täglich von 10 bis, Bubt geöffnet. Gintrill frei.
Richtlinien der Genossenschaft sozialistischer Künstler.
Kunst- und geistigen Arbeit.
Als Zeugen wurden vernommen: Intersuchungsrichter Baschte. Staatsanwali Rumbroich, Major von Stephani, Bollzugsratsmit glied Etolt, Leutnant Fischer, Intendanturiat Bongard, die Medal jeure Albert Baumeister und Erich Stuttuer. Leider fönnen wir
gemeldet und die Verbandsleitung gebeten wurde, diese Tatsache der Versammlung befarnt zu geben, was aber nicht ge schehen ist Der Vorsitzende Schulde entschuldigte diese interlaffungsfünde mit der Unkontrolierbarkeit folder telepho nischer Witteilungen.
Bum ersten Punkt der Tagesordnung wurden bie tollegen Sänger. Schöpfe wit und Schütife als Revisoren ge wählt, als Kuratoriumsmitglieder ganger, Qoffmann, ein und Cain, als Erfagleute für den Arbeitsnadmeid Gottschall, Röppen, Bols und Bille
über die Beugenaussagen borläufig nichts berichten, da der Ausschuß gegen den Widerspruch des Abg. Dr. Rosenfeld( U.S .) und einiger anderer Ausschußmitglieder mit 9 gegen& Stimmen befchloffen hat, mit Rüdfidt auf bie fchtvebenden Strafverfahren ben Inhalt der Aussagen für vertraulich zu erklären. Gerade Genosse Malzahn hielt dann einen Vortrag über„ Ma tea die Oeffentlichkeit des Verfahrens hätte eine Kontrolle der Beugen- system und Gewertschaften. Der Vortragende schil. derte u. a. den Aufbau des Mätesystems vom Betriebsrat bis zur höchſten Instanz des Meichswirtschaftsrats, ber feine Aufgaben nur erfüllen lann, wenn die Arbeiterschaft auch die politische Macht in Händen hat. Die Folgen des von ber rätefeindlichen Regie rung angeordneten Begirlswahl fyftems wurbe ilustriert durch ein Erlebnis des Referenten in Senftenberg, wo bon 13 Versamm lungsbesuchern 12 Arbeiterräte gewählt wurden. Die Gewerla schaften, deren bisherige Erfolge der Bedner nicht schmälern will, haben auch jet noch wichtige Aufgaben zu erfüllen, wenn fie mit den Arbeitertäten zusammen arbeiten. Die Disfusion be wegte fich im Einne beb Beferate. Rum Schluß forberte ber
tatsächliche Verwirklichung erreichen kann. Alles in allem: eine neue organisierte, eine wahrhaft fozialistische Gesellschaft müßte in ihren geistigen und kulturellen fommunistischen Bielen, fobiel der Aufgaben bereit haben, daß die vorhandenen fünstlerischen und geistigen Kräfte nicht wie bis heute überflüssig sind, fondern vielmehr faum genügen dürften,
Eine Reihe der bedeutendsten Künstler, beren Werk von jeher der Ausbrud ihrer sosiallischen Gesinnung war und die in schwerer Mühjal den Stulturboden pilligten, auf dem die gorde
Borfikende die Stollegen auf, für stritte Durchführung der Arbeits
Generalversammlung der Maler.
Der Kampf stischen 3dee und Mechanismus, toischen der Persönlich begründeten schöpferischen Arbeit und der im napi talismus gun berrschenden Prinzip gewordenen mechanischen rungen des arbeitenden Bolles heute zum Siege reifen, haben ruhe am 1. Mai Sorge zu tragen, wenn die Regierung ed ute beruht, schuf auch ben Konflift aller echten und überzeugten fünftierischen Organisation an die Spike zu treten. Wer also mit uns der Gesinnung ist, daß nicht nur Arbeiter und Wissenschaft Das geistige und fünstlerische Schaffen konnte sich bisher susammen geboren von nun an, wie Laffalle es aussprach, als nur durchſehen, indem es sich den Gefehen des Kapitalismus die größte wissenschaftliche Bekenntnis des 19. Jahrhunderts sich irgendwie anpaßte, indem der eingeine bersuchen mußte, fich in in den Dienst der Arbeitetflaffe stellte, sondern auch Arbeiter der Waler, Ladierer irgendeinem Grade marfifähig zu machen ober mit seiner Arbeit und Künstler von nun an, der unterstübe und belje uns. eine industrielle Verwertung zu erteiden. Die sozialistische Ge nossenschaft biltenber Künstler und Schriftsteller sieht in der gegenwärtigen Beit Symptome des Untergangs der kapitalistischen| Wirtschaft und ebenso das endliche Erscheinen der Macht des
Und so er
3. A. Vorstand Friedrich Ratteroth
Auf der Tagung ber Dentichen Bühnengenossenschaft, bem
in der an, daß
Am Sonntag, 8. April, fand die Borifebung der Generalversammlung des Werliner Verbandes und Austreider statt. Die eingebrachte Resolution wurde gegen 9@timmen nach einer lebhaften Disfuffion angenommen: Die Generalversammlung faun sich mit der Tätigkeit des Filialvorstandes während der Kriegsjahre sowie des legten Berichtsjahres nicht einverstanden erflären. Eie verurteilt aufs fchärffte die von den Gewer -Parlament der Schauspieler", stimmten die Telegierten einer schaftsangestellten im Sinne occ Generalfom Stuitur damit anders als bisher durchschen fann. Entschließung an, in der den im Stampfe um die Erringung des fion propagierte Durchhattepolitit, burd, beren mission und von der Werliner Gewerffchaftefommisadhtet fie den Beitpunkt mehr denn je für den Busammenschluß belle Sympathie ausgesprochen und zum Ausbrud gebrady wird. feits berurteilt die Versammlung die Tatenlosigkeit der Ortsver Mit beiimmungsreles stehenden Angeilellten Wirten and unsere Stollegen empfindlich gefchädigt wurden, anderauch der sozialistischen Künstler für gekommen. Bas fie erreichen will, ist der Zusammenschluß einer môg daß die Genossenschaft nach gleichen Bielen strebt. Die Dele- waltung während des rieges und nach demselben auf Verbesse Qualität außer Zweifel, legt und ble in ihrer Storporation nut falls die gefloilene Solidarität aller Arbeitnehmer fondere aber verurteilt die Berfammlung die jepine Haltung ta die ihr von außen zu stellenben Aufgaben übernimmt, in der sur Erla- ipfung dieses Bieles unerläßlich ist. Präsident Rickelt bezug auf die politische Stellungnahme und Gestaltung der ge Beife, bag nach einem gleichheitlichen Bringip in der Bolge bedauert, daß sich vier klimmen dagegen fauben und betonte, wertschaftlichen Probleme. Sic fann nut zu solchen Angestellet Jeder Genossenschaftler an den Aufgaben beteiligt wird. daß es sich hier um den Kampf zwischen Proletariat und Kapi- und Fultionären Vertrauen haben, die sich verpflichten, für die war- talismus handle. Nicht zuleht hängt aber von diesem Ausgang des revolutionären Proletariats sowie die Propagierung des polis wirifdaftlichen und politischen Rechte der Arbeiterräte im Sinne haft freudiger, guter unb barum fünstleri'der Feite, an die itän auch die Entwicklung der Kunst ab. Im weiteren Verlauf der tischen Mlaffenkampfes einzutreten. Die Versammlung fordert dige und selbstverständliche Mitarbeit der Künstler an allebem, was Tagung wurde der Entwurf eines Normalan itellung von allen Angestellten der Filiale Berlin, bas sie von ihren die Arbeiterschaft in fultureller Sinjicht für sich verlangt, was fie vertrages( mit Ausnahme der vom Bühnenverein eigen emtern zurüdtreten, damit es den Stoflegen möglich ist, dieselben für sich zu manifeilieren oder als dauernde Einrichtung au fonit mädig binzugefügten Zufäße) gutaebeißen und nach längerer in ihrem Sinne und zu einer gedeihlichen Entwicklung der Creania tuieren juht. An die tätige Mithilfe auch ihres privaten und per- Beratung der im Entwurf vorliegende Tarifvertrag initiation gu befeben. Desgleichen verplichten sich alle stoflegen, freu fönlichen Lebens, fowell at virell ober inbirelt pereocht werden großer Mehrbeit angenommen. De Stellenvermittlung foll in aur Organisation au Reben. fede Herſplitterungsbewegung zu bes un. Wir wollen Vorbilder geben burch Brinzipien abieluter Butuuft durch einen paritätifben Geller nadweis lämpien und unermüdlich an bem Husbau der Organiſalon mot für diefe Dinne: aufer, Wobnericigen. Bräsident Ridelt legte die vielen großen Migitürde arbeiten. Darauf mußte die Neuwahl der Verwaltung auf eine gestaltung. Möbel, Gerät, Kleidung ufw. Wir bot, die das jeßige Snitem be: Stellenvermittlung durch die demnächst stattfindende Versammlung vertagt werden. benten ferner an die Möglichkeit, bie vorhandenen Geites höge agenturen für die Schoulpieler bat, mie gerade die Schaue der großen Dichter und Lenſes der nationalen und internatie pieletinneu si in cecbs fam lofer Beile un nalen Melit den großen Maffen erreidbar und zum Eigentum gu genien behandelen i Beit, mit ben, damit bie Biele vom griftigen Belly eines Boiled: eu dicica Meniden boobieranie zu machen.
Qualitätsgelete
Beendefe Lohnbewegung ber Steinarbeiter Berfins In einer am Sonntag den 6. April, ftattgefundenen Ver famuthung berichtete die Tariffommission über das Ergebnis gen lekten Verhoudiuan mit den Unternehutern, welche folgende