Belmat fremit unb ble Wire Sea beulfen Belles in Sen Staub zieht

Das ist eine offene Drohung mit dem Widerstand der Weißen Garden, wenn die Regierung einen Frieden ab­schließen wolle, der nicht ihren Wünschen entspricht. Die Reichswehr steht auf, die Weiße Garde wird vor die Front gerufen. Und indem von der Versammlung beschlossen wurde, diese Resolution. Herrn Noste überreichen zu laffen, bat sie zu erkennen gegeben, wen sie zu ihrem Cäsar auszurufen gedenkt.

Freilich, in der Oeffentlichkeit hütet man fich vorläufig noch, offen zum neuen Kriege aufzurufen, vorläufig will man mit versteckten Drohungen und Protesten zu wirken bersuchen. Dagegen wird insgebeim um so eifriger an der Vorbereitung des neuen Krieges gearbeitet. Vor uns liegt folgende Verfügung:. 9. Infanterie- Brigade,

Abschnitt Büllichau. 3.-Nr. 160. Persönlich. Bertraulich!

Herrn..

Skichan, ben 26. 5. 19.

Die Obere eeresleitung will ein Mares Bild gewinnen, wie die Beurteilung zu einer etwaigen Wieder. aufnahme des Krieges steht.

Um zu erfahren, wie die Stimmung im Bereich des Abschnitts Züllichau ist, wende ich mich unter anderen nam­haften Persönlichkeiten an Sie mit der Bitte, den anliegenden Fragebogen ausgefüllt mir baldigt unter Benugung des an­liegenden Briefumschlags zurückzusenden.

Dütrich,

Generalmajor und Kommandeur ber 9. Jufanterie- Brigade. Fragebogen.

Tageblatt" berichtet, Furs vor Toresschluß der Reichs- Dinie von Ertvägungen rein trategischen" Charafters St finanzminister folgende Bekanntmachung: fiert war. Nicht umsonst wurden bei dem Vorgehen gegen

Die Frist für die Ausstellung der Vermögensverzeichnisse Riga die lettischen Truppenverbände im Hintergrunde gemäß der Verordnung vom 13. Januar 1919 fann allgemein bis gehaltenes fam den leitenden deutschen Militärs dar­zum 30. Juli 1919 berlängert werden.. Bei den Wertpapieren auf an, sich Rigas zu bemächtigen, um einen festen Stüt einschließlich der Schuldbuchforderungen wird auf die Einsetzung punkt in militärischer wie in politricher Hinsicht in die Hand der Sture( Steuer-) Werte und Gesamtwerte, also auf die Aus- u bekommen. Borläufig ist die Tätigkeit der Befreier" füllung der Spalten Kurswert" und" Gesamtwert", verzichtet." noch in geheimnisvolles Dunkel gehüllt und der Verkehr Es ist das reinste Taschenspielerkunststüd, während bis. mit Riga Unbefugten streng verboten". Bekannt ist ledig­wieder angegeben worden war, daß die Kurse noch nicht end heure Erregung unter der lettischen Bevölkerung und der her als einziger Grund für die Verzögerung immer lich, daß infolge des Auftretens der deutschen Militärs und ihrer als Letten" verkleideten Söldnerscharen eine unge­gültig festgestellt seien, berzichtet man iegt über letrischen Truppen Platz gegriffen hat. Gange Truppen haupt bollständig auf jede Aurangabe. letrischen Truppen Platz gegriffen hat. Ganze Truppen­Natürlich wird nun eine Begründung überhaupt nicht mehr teile, die sich der in Riga neugebildeten legaden lettiſchen gegeben. Regierung zur Verfügung gestellt botten, find zu den Boliche miften übergegangen. Es unterliegt feinem Zweifel, daß auch Selbst das Berl. Tageblatt" findet diese erneute die gesamte lettische Bevölkerung, vor allem die Banternschaft Hinausschiebung bemerkensivert". Wir finden sie durchaus gegen die Neuaufrichtung der deutschen Militärherrschaft den Verhältnissen entsprechend. Sie entspringt ganz der Front machen und sich wie ein Mann gegen die in ihrem von Herrn Schiffer hochgehaltenen und von Herrn Gefolge auftretende deutsch - baltische Junker Dernburg fortgeführten Tradition, dem notleiden. Sittatur erheben wird. den Rapita I die Möglichkeit zu geben, sich nach dem Auslande in Sicherheit zu bringen und der Arbeiterklasse die Ruinen der Bolkswirtschaft zu hinterlassen.

Diefer Prozeß wird von den mit Blindheit geschlagenen deutschen Behörden in Lettland mit allen Mitteln gefördert. In allen Landgemeinden haben deutsche Kommandanten Berordnungen erlassen, worin bet strenger Strafe den Ge­meindeausschüssen verboten wird, die Aufteilung der

Die deutsche Truppenmaskerade onegiter unter I et tifchen Landloſen fortzusetzen, da

in Lettland .

cine neue Verfügung der Regierung ( welcher?) zu erwarten ist". Ganze Landstriche bleiben auf diese Weise in Lettland in diesem Jahr wieder un bestellt. Das lettische Volk wird durch diese Aus­Der Reichsminister raberger bat bereits einige ficht, wie durch die intensiv betriebenen deutschen Roloni Male ber Welt verkündet, daß die deutsche Regierung ihre fationsarbeiten direkt zur Verzweiflung getrieben. gesamten Streitkräfte aus Lettland und Litauen zurück Die unausbleibliche Folge wird der blutigste Bürgerkrieg 1. Ist die Bevölkerung in überwiegender Zahl für Wieder- ziehen werde. Die Entente dagegen besteht darauf, daß alle der Kampf bis aufs Messer gegen das Deutscht u m aufnahme des Kriege& eber nicht? Deutschen Streitkräfte bis auf weiteres in Lettland belassen sein, das wiederum darunter leiden wird, daß sich eine und der Räumungstermin von den Vertretern der Alliier Clique machtgieriger, eigennütiger Junter des militäri­ten bestimmt werden müsse. Ein jeder, der mit den ört- schen und politischen Apparates des Deutschen Reiches be­lichen Verhältnissen vertraut ist, muß sich unwillkürlich dient, um ihren Willen der übergroßen Mehrheit der Be­fragen: Wozu dieses diplomatische Verstedspiel?" Denn völferung aufzuzwingen.

2. Wenn die Frage 1 bejaht wird, ist die Bevölkerung bann nur zur Verteidigung bzw. Wiebernahme ihrer engeren Heimat oder auch zu weitergehenden Kämpfen bereit, felbft wenn sie außerhalb Deutschlands ,&. B. in Bolen 2. Dat die Einberufung au den Fahnen Aussicht

oder Rußland geführt werden müßten?

auf Erfolg?

4. Rann mit einem großen Buttrom von Freiwil­Iigen gerechnet werden?

zu bleiben? 6 Sinh

was sich in Wirklichkeit in Lettland abspielt, fann sowohl Gibt sich die Regierung Scheidemann davon Rechen­die sosialistischen" Imperialisten Deutschlands , als auch schaft, welch blutige Saat sie auch in Lettland ausstreut? die Imperialisten der Alliierten befriedigen.

Sowohl die Entente, als auch die deutsche Regierung

-

haben anscheinend in Lettland das eine Interesse: starke, Der rechtssozialistische Parteivorstand veröffentlicht im 5. Ist die Bevölkerung bereit und entfchloffen, gegenüber per bewaffnete Streitkräfte im Lande zu erhalten. Die Pro- Vorwärts" folgende Erklärung: fönlichem, wirtschaftlichem und politischem Druck, den eine tefte Erzbergers find nicht im geringsten ernst zu nehmen, Der Vorstand der Sozialdemofratischen Partei Deutschlands feindliche Besehung des Landes mit sich bringt, standhaft denn in Wirklichkeit entspricht es durchaus den Wünschen hat sich in seiner Sibung vom 30. Mai 1919 mit den Beröffent der alldeutschen Geheimräte in der Wilhelmstraße und der lichungen des Vorstands ber sozialdemokratischen Arbeiterpartei Wiederaufnahme Rampfes ihnen verbündeten baltischen Junker in Lettland , daß Lettlands und des Genossen B. Seja, des lettischen Ver innere Unruhen zu befürchten, und in welhom um deutsche Soldaten offen oder als lettische Truppen" treters auf den Konferenzen in Bern und Amsterdam befaßt. Der fange? verkleidet den Zielen der erzreaktionären deutsch- balti- Barteivorstand beschloß, die Regierung um eine schleunige Bedarf es noch eines neuen Beweises dafür, daß nicht schen Großgrundbesitzer dienstbar gemacht werden. Diese nachprüfung der in dem Schreiben der lettischen Partei auf­nur in Grandens, in Bromberg und in anderen entlegenen Biele geben jest in erster Linie darauf hinaus, daß schon vor Beendigung dieser Untersuchung die gestellten Behauptungen zu ersuchen und bringend zu fordern, Orlen zum Rampfe mit den Waffen aufgerufen wird, son- mit Silfe einer lettländifchen Scheinregierung deutsche Mitglieder des Boltsrates d. b. der lettischen Regierung enthaftet dern daß die höchften Stellen des Reichs mit dem Gedanken Rolonisationspläne in Lettland durchzuführen. werden, falls das inavischen noch nicht geschehen sein sollte. Unter eines neuen Krieges nicht nur spielen, sondern alle Vor- Ohne deutsche Truppen kann das aber nicht geschehen. Die den Berhafteten befinden sich auch die lettischen Genossen Busche bereitungen für die Wiederaufnahme des Krieges treffen? Streitfräfte an der rigaischen Front haben seit März immer wik, Mender und Rudewik. Der Parteivorstand hat weiter die Und inzwischen wird fieberhaft an der Verstärkung des au drei Vierteln aus reichsdeutschen Trup- Abberufung des verantwortlichen Chefs des dortigen Militärgou neuen Seeres gearbeitet, unablässig wird geworben, werden ben bestanden und arms worth war scheinbar falich vernements, des Grafen von der Goltz, sowie all der Offiziere neue Truppenfeile aufgestellt, wird Munition und Heeres- informiert, als er im Unterhause behauptete, daß Stiga berlangt, die sich nachgewiesenermaßen Uebergriffe gegenüber der gerät angefertigt. Die Werbungen beschränken sich aber von der baltischen Landeswehr eingenommen und lich fordert der Parteivorstand, bas jebe Berbindur ber im Bal redemäßigen lettischen Regierung zuschulden tommen ließen. End nicht nur auf Deutschland , sie greifen auch auf Dester- jett befest wäre. Der Hinweis auf die baltische Landes- tikum stehenden deutschen Truppen mit der baltischen Landeswehr reich über. Wie die Neue Berliner Beitung" am Sonn- wehr ist eine Täuschung, die durch eine geschickt in- dem Orgon der reaktionären Clique Lettlands sofort end in abend berichtet, veröffentlicht das Wiener sozialistische Organ faenierte Masterade erzielt worden ist. Anfangs bestand jeder Beziehung gelöst wirs. Der Parteivorstand er­Der Abend" Mitteilungen über die Tätigkeit dent- dicie ,, Landeswehr" allerdings aus deutschbaltischen Junker- wartet, daß die deutsche Regierung der Entente gegenüber nach­Icher Werber in Oesterreich . Ein Werbebureau föhnen, Korpsstudenten usto. In allerlekter Beit wird aber brücklichst darauf besteht, daß die deutschen Truppen aus den zu in Wien verteilt an die Angeworbenen Behn Gebote für daran gearbeitet, die baltische Bandeswehr mit den deutschen dem früheren russischen Reich gehörigen Gebieten gurüdgezogen Deutsch- Desterreicher", von denen die erften fünf so lauten: Freiwilligenverbänden au verschmelzen, wobei in den amt­Du fährst als deutscher Heimtehrer weg, um tie lichen Berichten die vereinigten Truppenteile als bal- nalen Sozialistischen Bureau in Amsterdam seine Auffassung über Der Parteivorstand, ber bereits am 14. Mai bem Jnternatio Bakid wierigkeiten zu übergehen. Deshalb must du dich auf tische oder furländische Truppen figurieren. Da diese Borgänge dargelegt hatte, hat sich jetzt erneut dorthin ge Der Fahrt auch so verhalten. 2. In Passau wirst du durch mit können die Imperialisten beider Lager augenblid- wandt und dasselbe ersucht, bei den Ententeregierungen darauf Herrn& eutnant Gröger in Empfang genommen, der die I ich zufrieden sein. Das Preftiae beider ist noch außen binzuwirken, daß diese ihren Widerstand gegen die Burüdziehung Bermittlungsstelle leitet. 3. In Passau erhält jeber Mann gewahrt. Deshalb ist auch anzunehmen, daß die fünfte der deutschen Truppen aus dem Baltikum aufgeben. feine Gebühren und Verpflegung. 4. Davonfchwindeln Rosung der baltischen Barone in Lettland : Deutsche Den lettischen Genosse gegenüber die nach einem feilweise bon ber Fahrt wird gerichtlich verfolgt und un- Freiwillige, tretet in die baltische Landes- in Nr. 254 Der Freiheit veröffentlichten Aufruf an das deutsche Barmherzig bestraft. 5. Du fährt nach Jüterbog zum webrein!" von den maßgebenden Stellen" unterstüt Profetariat behauptet haben, daß alle von den Vertretern unfe Breilocps v. Weidmann. Und hat sich dorthin zu wird. Diese Aufforderung deutscher Soldaten tenen Erklärungen unwahr und bewiesene Lüge find", ftellt der rer Partei auf den Konferenzen in Bern und Amsterdam abgege aur Fahnenflucht gefchieht nicht im geheimen, son- Barteivorstand fest, daß die am 30. April 1919 in Amsterdam bem dern in großen Versammlungen. Tausende deutscher Solda - Genossen P. Seja Durch die Genossen Müller und Wels gegeben ten find dieser Aufforderuna aefolat, find aus den Frei- Erklärung( siehe Vorwärts" bom 4. Mai 1919) nach wie vor ay willinenverbänden ausgeschieden und in die baltische Lan- Recht besteht. Wenn trobdem gegen die Genossen Müller und Wei deswehr eingetreten, so das bald in Kurland nur ört- bon lettischer Seite öffentlich der Vorwurf verbreitet wird, dass su ich e" Truppenteile stehen werden, die von der deutschen bewiesene Lügen verbreitet und das Bertrauen der International gewiffenlos mißbraucht hätten, so verbitten sich diese in allez Regierung nicht mehr zurüdaezogen zu werden brauchen. Freundschaft fokhe unverschämten Nebensarten.

melden.

iverden.

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Die Kundgebung des rechtssozialistischen Partei vorstandes ist so recht bezeichnend für die politische Baralyfe Anklagematerials, das von unsern lettischen Genossen gegen dieser werten Körperschaft. Angesichts des erdrückenden die deutsche Regierung und ihre amtlichen Organe in Lett­ land erbracht worden ist, sieht sich der Parteivorstand end­lich genötigt, die Abberufung des Grafen von der Golz und die sofortige Rücknahme der deutschen Truppen aus diesem Gebiete zu fordern. Er bricht aber zugleich diesen Forde rungen die Spite ab, indem er den Schwerpunkt der An­gelegenheit verschiebt und die Verantwortung für das Ber­rungen zuweist. Entweder ist der Parteivorstand bolt­bleiben der deutschen Truppen den Ententeregie­tisch so naiv, daß er das abgefartete Spiel zwischen den deutschen Militaristen und den Imperialisten der Entente, für das wir in dem obenstehenden Artikel neues Beweismaterial erbracht haben, nicht sicht, oder er stellt sich nur dumm, um auf diese Weise das Spiel der deutschen Militaristen nicht stören zu müssen.

Vor einigen Tagen wurde offiziös mitgeteilt, daß auf Wunsch der österreichischen Regierung die deutsche Regierung die Werbetätigkeit in Desterreich eingestellt habe. Durch die Mitteilung des Wiener Blattes erfährt man jetzt den Zu­sammenhang. Mit Lug und Trug wird nicht nur in Deutsch­ land gearbeitet, um unerfahrene Burschen zum Heeresdienst su pressen, man überschreitet die Landesgrenze und versucht Daß diefe Maskerade in großem Umfange vor sich geht, auch nichtdeutsche Bevölkerungskreise mit dem Geist des wird aus der folgenden Mitteilung eines deutschen neuerwachten deutschen Militarismus au erfüllen. Freiwilligen, die uns aus Mitau sugegangen ist, Einzelheiten bestätigt: Die weiße Garde tritt vor die Front! Sie ist des in allem 15. Wat 5. 3, beißt es in diesem Schreiben, wurden Wartens mide. Es drängt sie zur Betätigung im Innern Am Mai d. wie nach außen. Die Arbeiterschaft wird mit immer neuen wir deutsche Soldaten in Mitau aufgefordert, uns zu einer Gewaltmaßregeln gereizt, den Geinden" streckt man die Versammlung einzufinden. In dieser Versammlung hielt der geballte Fauft entgegen. Aber die Militärs und ihre redis. aus Libau eingetroffene Offizier der baitischen Landeswehr fozialistischen Helfer sollen sich nicht täuschen. Die Feinde" Baron von Manteuffel eine feurige Rede und forderte uns lachen über die drohenden Gesten, sie sind ihnen höchstens reid deutsche Soldaten auf, nicht nach Deutschland zurückzukehren, ein willkommener Anlaß, um die Notwendigkeit eines Ge- sondern in die baltische Landeswehr einzutreten und später ale waltfriedens gegen Destichland von neuem au begründen. Rolonisten in Lettland au bleiben. Baron von Manteuffel verlas Und die Arbeiterschaft wird sich weder in einen neuen Krieg das Bersprechen von Manteuffels gewissermaßen bestätigt wurde. Und die Arbeiterschaft wird sich weder in einen neuen Rrieg auch ein Echreiben des Ministerpräsidenten teebra, in dem hezen noch vor die Maschinengewehre und Kanonen der um die Versammelten noch mehr für das Verbieiben in Lettland weißen Garden treiben lassen. Das Proletariat weiß, daß zu begeistern, wurden Auszüge aus verschiedenen Berordnungen feine Stunde fommen wird, die Stunde, in der die Gewalt ber Regie: ung verlesen, in denen deutlich ausgesprochen war, daß herrschaft der weißen Garde wie ein Spuk erscheinen wird. Die Regierung mit allen ihr eu Gebote stehenden Weitteln die Kolonisierung unterstüßen werde. Gerr von Manteuffel bob Wie die Regierung die Verschiebung der mehrere Male in seiner Nede hervor, daß er seine Güter unter die reich deutschen Soldaten verteilen werde, fie möchten nur Besonders charakteristisch erscheint die Entrüstung, die Bermögen ins Ausland fördert. ihrerseits dafür sorgen, daß die Letten vertilgt würden. Diese der Barteivorstand gegenüber den Anklagen des Zentral­Seit den ersten Tagen der Revolution bat die wären seine Feinde gewesen, mit benen er fein lebelang zu fomitees der lettischen Sozialdemokratie mimt. Auch Ge­tämpfen gehabt hätte." noffe Seia, deffen Telegramm an Huysmans der Bor 1. S. P. D., und ganz besonders der Finanzminister Die Wirkung dieser Rede heißt es in dem Bericht wärts" em 80. Mai wiedergeben mußte, erklärte Hipp Simon, mit aller Kraft darauf hinzuwirken gesucht, daß weiter so unerwartet groß gewesen, denn in den nächsten und ffar, so lange den Forderungen der letti. energisch jeder Verschiebung der Vermögen ins Ausland Tagen hätten sich etwa 6000 Mann in das erste Surfchen Sozialdemokratie feitens Deutia. vorgebeugt werden solle, und daß vor allemi sofort eine ge- 1ändische Schüßenregiment eingeschrieben. Nur lands nicht entiprochen werde, müßten die naue Bermögensaufnahme stattzufinden habe. Doch war über eine Frage berriche unter den deutschen Soldaten 11n- Tettischen Genossen annehmen, daß Müller alles Bemühen an der Halsstarrigfeit der Rechtssozialisten flarbeit: ob sie das Recht bätten, ohne weiteres aus dem und Wels das Vertrauen der Internationale gewissenlos gescheitert. Endlich, als es bereits dreiviertel zu spät war, deutschen Heeresverbande auszuscheiden und zur baltischen mißbraucht hätten". Der Vorwärts" fand darauf kein als bereits ungezählte Milliarden im Ausland in Sicherheit Landeswehr überzugehen! Einige zweifelten auch daran, Wort der Erwiderung. Aber gegen die ähnliche Anklage des gebracht waren, ordnete die Regierung die allgemeine Auf- ob die Barone ihnen wirklich ihre Babifundien abtreten lettischen Zentralfomitees, die wir' di 27. Mai wiedergaben, stellung der Vermögensverzeichnisse an. Doch war ihr wohl würden. fährt der Parteivorstand seine bekannte Entüstungskanone inzwischen vor ihrer elaenen Sturage bange aevorden und Die Bogromrede des Herrn von Manteufel ist auf und erklärt frant und frei, daß auch heute die von so verschob sie den. Termin immer wieder von neuem von einige Tage vor dem Angriff auf Riga ge- Müller und Wels am 30. April de. Is. in Amsterdam ab­Monat zu Monat. Jebt, am 31. Mai, follte nun endgültig balten worden. Wir zweifeln nicht daran, daß sie auch nach gegebene Erklärung zu Recht beftche". Von dieser Er­die Frist au Ende geben. Da erläkt, wie das Berliner dieser Nichtung hin Erjola" gehabt hat, ja, daß sie in erster flärung ist durch den weiteren Garg der Ereianiffe fein

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