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Erste Beilage zur Freiheit".

Protestversammlung der Berliner Schuß- der

mannschaft gegen die Errichtung der

Sicherheitspolizei.

Dienstag, 9. September 1919

seibung ber Aufträge ſollen in erſter Weiße die fill- eintreten. Bei Aufnahme der Arbeit wurden in den meiſten

gelegten Fabriten und das Schuhavarenhandver! berüdsichtigt Betrieben den Angestellten Reverse borgelegt, worin fie erflären werden. Det der Berteilung der Schuhwaren an die minder- sollten, daß fie den Schiedsspruch fallen lassen. Infolgedeffen bem 1. Mai zugrunde gelegt werden, so daß der Preis für aufgenommen werden. Der Streit geht also nament den anständigen Straßenschuh sich auf 85 bis 40 lich in der größten Betrieben weiter. Wegen ber Mart stellt. Bon ber Regierung verbe alles getan werden, Berbindlichkeitserklärung des Schiedsspruches wird die Entschein Der Melchsverband der Polizeibeamten Deutschlands nahm um in gang hurger Beit einen Normalschuh zu berhältnis- dung des Demobilmachungskommiffars abgewartet. Der deutsche fern abend in einer einbrudebollen Kundgebung mäßig billigem Preise an die minderbemittelte Bevölferung ab- Transportarbeiter Berband hatte in ben Schiede überfüllten Saal des Behrervereinshauses Stellung zur zugeben, Es werden Mahnahmen getroffen werden, um gerichtsverhandlungen mit den Arbeitgebern bereinbart, Saß er fich verpflichtet, auf die Arbeiter- Ausschüsse dahin gu Bilitarisierung der Polizei als erster Redner jegliche Schiebungen auszuschließen. prach der oftaelinipettor Beder aus Bantow. Dem Erfolg dieser Maßnahmen wird man fehr feptif wirken, bag bei Arbeiterentiaf[ ungen nach wie betonte fart , daß die beutsche Schuhmannschaft immer ihre gegenüberstehen müssen. Stach allen bisherigen Striegs- und Rachberaufnahme der Arbeit die Ausschüsse teine licht getan habe, auch während des serieges. Die Regierung friegserfahrungen ist auf diesem Gebiete nicht das nötige getan Herr Hauptmann Bapst sollten balb sehen, was besser sei, morben, und die Schiebungen blühen in unverminderter e neue militarisierte Boligel oder die alte Schußmannschaft. Fülle. Auch daß man die Lederbestände einem Konsortium gr Der Rebner strich start die alte preußische Trene heraus und be- Berfügung gestellt hat, scheint uns reichlich bedenklich

bemittelte Bebölterung folien die Breife der Zeit bor tonnte die Arbeit auf Grund der gefaßten Beschlüsse nicht wieben

dem Nebeneinanderarbeiten der beiden

Gewerkschaftliches.

Gelbe Spißel!

wie zigleiten bereiten und die inzwischen neuein­gestellten Arbeiter nicht zuerst zur Entlassung gelangen,

Wis am Sonnabenb, den 6. September, bei der Handels­gefellschaft Deutscher Apotheker die Aufnahme der Arbeit beginnen Jinete es als einen Schandfled in der Berliner Schuhmann follte, und auch die Scheiter auf Grund neuer Berträge ein haft, daß am 9. November die Kameraden sich entwaffnen geftellt werden sollten, erklärten die Arbeiter einstimmig, daß Hegen. In feinem Bezirk habe ich niemand entwaffnen daffen entgegen den Abmachungen ihrer Organisation fie die Arbeit nicht eher wieder aufnehmen würden, als bis auch der lezte Angestellte nd im Norben fet bis jetzt noch tein Schuß gefallen. Man wieder im Betriebe fei; mit Streitbrechern lehnten Jabe ihn bespigelt, weil er Arbeiter und Bürger bewaffnet habe, fie eine Busammenarbeit ab. Die Arbeiter sind sich bie Stube aufrechtguerhalten. Der Referent schilderte die barüber Nar, daß fie auch im Falle der Weigerung ihres Biel und Blanlojigtelt er Gicherheitspolizei und die Edgvierig­Organisation, weiter Streitunterstügung zu bezahlen, im Streif re Arbeit, ten, die fich aus Systeme ergeben werden. Während man sich streite über die Die gelben Angestelltenorganisationen, benen bas Wachsen verharren. Die Streilleitung ist der Ueberzeugung, daß auf der freigewerkschaftlichen Bewegung unter ben angestellten ein Grund der langen Dauer des Streibes bienferung der anner mit Balent bon 1914 wolle man als Führer hinstellen, Dorn im Auge ist, benutzen Wittel, um ihren moralischen Zu- streikenden Arbeiter unbedingt notwendig ift. Gie tann in was la fage er: Gdjuſter bleib bei Deinem Seiften. Die alte Schuß- jammenbruch aufzuhalten, die an Buttkamers Zeiten erinnern. schenswertem Maße nur erfolgen, wenn nunmehr auch die Ar­annschaft hat 25 Millionen Mart gekostet, die neue wird an. Epitel werden in die Versammlungen der freien Gewert beiter gleich den Angestellten Sammlungen zugunsten aherad 200 Millionen toften. ber Streifenben in die Wege leiten, und sie der Strett Wir wollen der Ne schaften gesandt, um dort ihr schmuziges Handwerk auszuüben. fierung und dem Hauptmann Rabst sagen, daß die Schußmann­Dem Zentralverband der Handlungsgehilfen ist es gelungen, leitung, zu Händen des Zentralverbandes der Hanlungsgehilfen, eft zwei dieser Spigel, die angestellte bes kaufmännischen Bereins Berlin& , 26, Mingstraße 20, Bostiched- Stonto Nr. 55 8 Sicherheitspolizei ab. Wir erklären dem Minifter, auf dem bon 1858 find, abzufassen. Diese beiden Spizel namens richland, umgehend zur Verfügung stellen. zu sein, zur Bekämpfung des Verbrechertums. Wir for tettig und O. Hinzmann erwarben die Mitgliedschaft beim un aber auch a neztennung unserer Organisation, Bentralverband unter falscher Angabe und haben ihre Tätigkeit nehmertums gegen die Streifenden banbelt, bei bem bas Inter Ulebner Sprach Polizeiinspettor Giben Breslau . richte zu liefern, bie fich jetzt im Befih des Zentralverbandes der Streifleitung, daß die finanzielle Unterstübung durch schleuniga Besoldung und Aufbau der Unfallversicherung. His gweiter barin gesehen, ihren Auftraggebern tendenziös zugeschnittene Be- nehmertum in ber strupellofeften Weise vorgeht, fo erwartet ble Maschinengewehven lopehen müsse, man fönne auch mit mil- richte, wie sie von den Spizeln dem 58er Verein geliefert worden in die Wege geleitet wird. deren Waffen, auch oft mit dem guten Worten aus find, sich auch in Händen von Arbeitgebern befinden, und es liegt lenne. Gin Polizeibeamter fann nicht in der Kaserne aus Auftrag von Unternehmern verrichteten. Deifen Die Benute sollten ledig bleiben und das ergauge Ber broffenheit. Der Beruf des Bolizeibeamten aber brauche Luft nen dem Zentralverband der Handlungsgehilfen ift noch keine Rusticht zur Streiberfas Beben bennen. Beim Solbaten geht alles auf äußere Macht aus. Im Gegenteil! Die Angestellten werden in immer größerer Zahl Streits in den chemischen Wäschereien und Färbereien. Die r Der Polizeibeamte brauche die geistige Waffe. Der Fachmann den Berbänden vom Echlage des D. H. V., des Leipziger Ber. beitgeber find starrköpfiger als zubor. fchitbelle den Kopf, wenn er höre, daß man scheiden wolle bandes, des Verbandes der weiblichen Angestellten, des 58er Ber- Berhandlungen haben sie Löhne angeboten, die noch niedriger Fung auf und wo fängt die Sicherheit on? Nachbem man dem wächse alle heißen, den Rüden tehren, und dem freigewerkschaft. gaben die richtige Antwort und verließen zum großen Entfeßen Balfe die Freiheit gegeben habe, jolle man fie auch den Beamten lichen Zentralverband der Handlungsgehilfen beitreten. Unsere der Arbeitgeber den Goal. In einem nachträglichen Telephone Bedfelmistung awijden Bolizei unb Publi- unterlassen, auf die Notwendigkeit der freigewerkschaftlichen Or bon 2,30 M. bato. 2,20. für männliche und 1,65. für weib

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Wenn die Gelblinge glauben sollten, burch solche Machinatio­

ganisation hinzuweisen und darauf aufmerksam zu machen, daß life Motive diesen Plan heraufbeschworen Der Berbandsvorsitzende Graber betonte, ba polt. Die. Angestellten bei den bürgerlichen Verbänden ihre Kündigung beß Geptember per eingeschriebenen Brief bollaogen haben Die Schuhmannschaft sei müffen, da sie sonst noch ein Jahr Zwangsmitglied biefer Ber­

hätten.

verschrien worden als Spar.

liften i Sommunisten, toeil fie die Forderung af bände des Angestelltenberrats bleiben müffen. berfung eingelner Führer geftellt babe, bie nichts bon ber

Da es sich hierbei um einen Stampf des gesamten Unters

Die Streilleitung.

Ferbauer des Streits in den chemischen Wäschereien und Färbereien. 28ie in einer außerordentlich start besuchten

In den stattgefundenes

Beuen Zeit gelernt haben. Der Rebner gab eine ausführliche Verband der Steinfeger, Pflasterer und Berufsgenossen. handeln dürfe. Bei den Berhandlungen am 5. September Heßen Silberung ber Januar und Märgunruben und ber Stellung

Die gut besuchte Generalversammlung beschäftigte sich mit

liche Arbeiter bereit. Diefes beleuchtet fo recht das eigentümlicht erhalten der Unternehmer, bie fich früher mit 2ehlingen nie genug teen toenten. Spindler scherz: s. B. mit dem Gedanken feinen Betrieb den Arbeitern zu übergeben. Nur Miebel machti Später sein Angebot wieber ridgängig, und der Arbeiterausschuß erhielt den Bescheid, daß Stiebel überhaupt nicht mehr allein ber bie Arbeiter thre Forderungen bis auf 45 Brogent nach, was je doch die Arbeitgeber nicht hinderte, die Verhandlungen abgu

der Schuhmannschaft bei denje ben. Er wanbte fich auch gegen dem Bericht des Borstandes, Kassierers, der Schlichtungslommis- brechen. Der Streit, der nun schon mehrere Wochen andauert de tendensiöse Ghreibweise der oft und der ston und Neuwahl des Vorstandes. Linke, gibt ben Halbjahrs geht also weiter. Die Arbeiterschaft ist entschlossen, wie die Bere Deutschen Beitung, welche das Bersagen der Schuh bericht, die Mitgliederzahl beträgt 1018, die Gilfsarbeiter wurden fammlung anschaulich zeigte, auszuhallen bis zum Aeußerften. hart im unabhängigen Fahrwaffer jegele. Das Geld zur Bildungsarbeit, Frauenarbeit tonnte nach Ansicht des Stefe. In Köpenid wurden 1200 M. gesammelt; bie Arbeiterschaft der mannichaft darauf zurüdführen, daß ber Organisation@ vorfibende burch eine rege Agitation erfaßt und in den Tarif eingefügt. Erfreulich ist das solidarische Busammenhalten der Arbeiterschaft. bustrie und man wolle ber Deffentlich'eit unter allen Um verhinderten. Gegen den Bericht in der Freiheit vom 81. August den verzichtet. Eine einstimmig angenommene Resolution drückte. finden benoifen, daß es nicht ohne militärische Eicherheits- 1919 wendet sich Linke, da er vollkommen falsch und entstellt fei. ben festen Willen der Arbeiterschaft aus, diese Hungerlöhne nicht

Begen rechts und limits.

Schulz

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els Mitmensch und Mitbürger erscheinen, den er auffacht um Nevisoren wird dem Rassierer Entlastung erteilt. Sibura friti

Hast

Tariffündigung im Eisenhandel.

Aber sie wolle auch dem Staatsbürger Die Ausgabe 7877,52, Bestand 4795,50 Mart. Durch Antrag der Rat. கு prach dann noch der Vet fert den Vorstand: Arbeitsgemeinschaft, Schlichtungsausschus Baden, ebenjo Genoffe Beib haben nicht zugunsten der Mitglieder gewirkt, sondern gegen ihre geifele bas Bongeben des Vinisters des der preußischen Bandesversammling. Er Interessen. Er verlangt in der Gewerkschaft revolutionäres Vor Innern, ambie die gehen. Von mehreren Rednern wird die Haltung des Borstandes Jammlung eine Vorlage vorzulegen. Die neue Sicherheits. Gegen das Nätesystem und gegen die Regiearbeit scharf gegeißelt. in den Zentral- Festfälen in äußerst start besuchter Bersammlung Reorganisation der Polizei heranzugeben, ohne der Landesver­Dolizei merde nichts sein, als eine ständige Probotation aahlung der Arbeitslosenunterstütung rigoros borgegangen zu zu erfolgenden Kündigung der 2ohnsätze des Tarifes. Rach Der Arbeiterschaft Gegen den Haffierer wird der Vorwurf erhoben, bei der Aus. prach stojin, für den republikanischen Führerbund Riefen energische Schritte einzuleiten. Ein Weißtrauensvotum wird gegen Löhne von 85-90 Mart pro Woche der schweren Arbeitsleistung

Die im Deutschen Transportarbeiter- Verband organisierten Lager, Hofarbeiter, Rutscher usw. aus den Betrieben des Eisen-, Stahl- und Trägerhandels fowie der Eisenfurzwaren, Defens Herd, Saus. und Nüchengerätehandlungen hatten sich am Freitag bereinigt, um Stellung zu nehmen zu der zum 80. September 1919 Für den deutschen Beamtenbund fein; ba a. 8t. 197 Arbeitslose vorhanden, so wird verlangt, einem Referat, in dem besonders darauf hingewiesen wurde, daß ben Borstand beantragt. Eine Kommission der Arbeitslosen ist dieser Kategorien absolut nicht entsprechen, wurde die Kündigung Beifall ber Bersammlung. Sämtliche Redner hatten den lebhaften, oft ft firmifcen wegen der Begicarbeit beim Magistrat vorstellig geworden. der§§ 2-4 des Tarifes( Lohnparagrapten) einstimmig befchloffen. Hierauf erstattete Kohlschmidt den Bericht ber Lohnkommission. Ein Beweis, tule tief Es wurde derselben geantwortet, daß von den Kollegen Schenke Der Berichterstatter der Die Stommiffion bat sich einmütig auf den Standpunkt gestellt, daß

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bend die Grregung in der Berliner Schuhmannschaft ist über und Snoll diefelben sabotiert wurde. lung waren anavesend Vertreter der Schuhmannschaft aus Jm Schlußwort betont Lent, daß er auf dem Boden der Soziali erhalten sei. Eie empfiehlt der Versammlung die Einführung bie Militarisierung des Sicherheitswefen. In der Versamm greiheit weit den Vorwurf der Einseitigkeit energisch aurid. die bisherige Gruppeneinteilung ber Löhne nicht mehr aufrecht au Thiringen, Libed, Hamburg u. a., so daß man die Sundgebung vor und verlangt, daß auch dem neuen Borstand die Mitglieder forderung die Zahlung von Wochenlöhnen statt der bisher noch

Preußen, Hessen , Sachsen , Baden , Württemberg , fierung stehe, er hebt die Verbienfte von Schenke und Knoll her

olgende Refolution angenommen:

eines Einheitslohnes. Weiter Helle die Kommission als Grund­gangen Mei de bezeichnen fann. der Schumannschaft im Bertrauen schenken sollen, alle politischen Gegensäte bei Seite zu vielfach üblichen Stundenlöhne auf. Die Kommission empfiehlt Ginstimmig wurde stellen und für die Einigkeit im Verbande zu wirken. Ein Miz- der Versammlung, folgende Lohnfäße zu fordern: Für alle männ trauensuotum gegen den Vorstand min gegen eine große Min lichen Personen über 18 Jabre 135 M. bro Woche, für alle männ Organisationen der Bolizeibeamten aller Dienstgrabe aus allen auf ihre politische Zugehörigkeit und Tätigkeit vor der Wahl ein Berfonen über 18 Jahre 25 Brosent meniger als für männliche, Die am 8. September im Lehrervereinshause von den berheit angenommen. Der Antrag, daß die Vorstandsmitglieder lichen Bersonen unter 18 Jahren pro Woche 80 Mt., für weibliche Bauen Deutschlands beschiefte Bersammlung des Reichsver Bekenntnis ablegen sollen, wird angenommen. Die Vorstands für weibliche Personen unter 18 Jahren pro Woche 20 Prozent Nach längerer TiMuffion, die fich faft ausschließlich im Sinne

mann, 2. Staffierer Karl Gastbed,

bandes der Polizeibeamten Deutschlands erhebt entschieden wahl ergab: 1. Vorfib. Arlt, 2. Vorsitz. Lenz, 1. Sassierer Leh- meniger als für männliche. tium des Innern geplante und teilweise bereits er 2. Schriftführer Wartenberg . Revisoren Ziegler, Glöckner, Friße der Kommission bewegte, timmen die Versammelten mit ettva Brotest gegen die vom preußischen Ministe.| titete Militärpolizei. Die Versammlung bezeichnet| biesen Blan, der mit so ungeheuren Rosten verbunden ist, die und Bremler. Der Bericht von ber Schlichtungsfommission fonnte 1500 gegen 1 Stimme den Vorschlägen der Kommission 8. mit dem zu erwartenden Erfolge in feinem Verhältnis stehen, die Versammlung vorzeitig verlassen hat. Die Freiheit als

nicht entgegengenommen werden, da der Obmann Mol. Echente

au erzeugen und ohne Anhörung von Fachleuten entstanden mig angenommen.

und der weiterhin geeignet ist, naufriedenheit und Mißtrauen alleiniges Organ für Sublikationen zu bestimmen, wird einftim 11... D. und. P. D. Reben, werden zu einer Versamm bei der breiten Maffe der Bevölkerung gegen die Negierung|

be mokratischen Verfassung.

Ein Antrag: Die den Arbeitslosen abge­

und ohne Befragung der gesetzgebenden Körperschaften zur Tat 30gene 1 Mart pro Woche fell ben politischen Gefangenen über. eingeladen. geworben ist, als einen bezeichnenden Rückschritt wiesen werden, gelangt einmütig zur Annahme. jur Reaktion und als eine Verlegung der von der Nationalversammlung dem freien deutschen Bolte geschaffenen

wartet, daß die vom freien deutschen Bolle gewählte Regierung|

Kellen bes Stoiches bor.

Die Versammlung er­

Zentralverband Deutscher Poft- und Telegraphen­bediensteten.

Am Sonntag fand in den Gophiensälen eine star? besuchte

Die Dfenfeher Groß- Berfins, bie auf dem Boden ber lung am Donnerstag im Rosenthaler Hof, Rosenthaler Str. 11/12,

Die Tarifverhandlungen für die laufmännißen Angestellten bert Leberwirtschaft Rnb nach faft biermonatigen Verhandlungen endlich zum Abschluß gebracht worden. Der Zentralverband der Sandlungsgehilfen hat zum Mittwoch, den 10. b. Mts., abenos 7 Uhr in den Muftterfälen, Staiser Wilhelmstr. 81, eine Versammlung sämtlicher in der Lederwirtschaft tätigen fauf

bie Rechte des Boltes idyüben und für eine Reorganisation| der Bolizei eintreten wird, die einer demokratischen, Republik Generalversammlung ftatt, in welcher der Bericht ber Delegierten/ männischen Angestellten einberufen, um die enbgiltige Fassung entspricht und daß fie durch Beseitigung des über vom Gechfter ordentlichen Bundestag entgegengenommen wurde. bes Tarifes vorzulegen und Bericht über die Verhandlungen zu fiffigen Militarismus das Ansehen und den ehr- Gine Wirtschaftsbeihilfe in derselben Höhe, wie die Beamten Sie erstatten. lichen Friedenswillen des deutschen Boffes im In- und Aus- erhalten, wird für Telegraphen- Arbeiter. Borarbeiter und Hand. fammlung vollzählig zu erscheinen. lambe zur Geltung bringen wird. Aehnliche Refolutionen Jagen in großer Bahl aus allen energische Schritte dahingehend zu tun. Zu dem Echiedsspruch Donnerstag, den 11. d. M., abends 7% Uhr im großen Gaal bes

Bilge Schuhe für die minderbemittelte

Bevölkerung.

.

werfer verlangt und der Verbandsvorsians beauftragt, fofort

betr. Gutlaffung der Telegraphenarbeiter am 21. Jull wurde Stel. Tung genommen und verlangt, baht die Tage bezahlt werden. Das billatorische Benehmen der Ober- Boftbizetiion Farbe tritifiert und bringende Nenberung gefoober

Fortlegung des Streffs in demischen Großhandel. Nach fünfwöchiger Dauer wurde der Stampf im hemifchen

Es liegt im Interesse der Angestellten, zu der Ver­

Der Zentralverband der Gandlungsgehilfen veranstaltet am Behrer- Vereinshauses, Alexanderplat, eine 3ffentliche Ber iammlung aller weiblichen Angestellten. Thema Wie sichern wir unsere Zukunft?" macht es allen berufs­tätigen Frauen gur Pflicht, in dieser Bersammlung zu erscheinen.

Das

Die Nebeiter und Gilfsangestelten beim Magiftrat- Bichten. Berg beschlossen in einer am 4. September abgehaltenen Ber fammlung einstimmig van Wagiftrat der Stadt eine Teuerungs

Hine Engal Vertreter der Regierung beilnahmen,| Großhandel in einer Versammlung der Streitenden am 6. Sep. aulage in gleicher Höhe zu fordern, wie sie den Beamten gewährt burbe über die fünftige Organisation her Subtember beendet. tit ben Arbeitern war vischen ihrer Organi worben ist. Dieselbe mug spätestens bis zum 1. Oftober 1019 Barenseriorgung gesprochen. Die Vertreter des Reichs- fation und ben Arbeitgebern in wesentlichen Burtten eine Ginis zur Auszahlung gelangen. bitchaftsministeriuma teifte mit, daß sich der Regierung ein gung ergielt morben. Rinio tium zur Verfügung gestellt habe, das unter ftrenafter Boben des Schiebssprches. Die Arbeiter und Angestellten er Möbelindustrie. Der am 28. cr. gebrachte ericht über die Ge­Rentrelle ber Regierung sowie als Stommiffionar des Reiches für Härten, Sie Arbeit unter ber Bedingung maleber aufzunehmen, haltsbewegung der laufmännischen Angestellten in ber 36el Norarbelbra bez berbondenan 2rderbestände forgen mill. Bei bat fie la tre alten Stellungen und Berträge gunächst wieber branche enthält einige unrichtigkeiten.. Wolnephe effala

Die Angestellten stellten sich auf den