edora- nedR

Eine fragische Komödie.

Demokratie, ist nichts anderes als die bertappte Dittatur[ den Befchluß des Ministerrats mit den Maßnahmen des ber Bourgeoisie. Der so oft gerühmte Boltswille" ijt Oberbefehlshabers ausdrücklich einverstanden erklärt haben. eine giftion, wie bie Einheit des Volles. Im Gegensatz zur Durch die militärischen Einschränkungen der Revolu Eine tragische Komödie ist es, die jetzt in Bayern - und Bourgeoisie gebraucht das Proletariat, bas bie ungeheure Mehr- tionsfeiern in Bayern , die sich von einem gänzlichen nicht nur in Bayern aufgeführt wird. Aber die Tragik zahl der Bevölkerung darstellt, offen die Macht seiner Massen. Verbote nicht unterscheiden, hat sich der ganzen Arbeiter- geht auf Kosten der Arbeiter, die sich, wie die Kälber in organisationen, feiner Sowjets, um der Bourgeoisie die Privi- schaft des Landes eine ungeheure Bewegung bemächtigt. Sem alten Sprichwort, ihre Megger selber wählen. legien au entreißen und den Uebergang zu einer Haffenlosen tom. Die rechtssozialistischen Blätter schreiben aufgeregte Leit­munistischen Gesellschaft zu sichern. artikel, ihre Organisationsleitungen wenden sich mit flan- Die Einschränkung des Bersonenverkehrs.

Der eigentliche Sinn der bürgerlichen Demokratie besteht in einer rein formellen Anerkennung der Rechte und Frei­beiten, die für das Proletariat und die halbproletarischen Elemente tegen Mangels an materiellen Mitteln durchaus illusorisch sind - während der Bourgeoisie alle Mittel zur Verfügung stehen, burch ihre Preffe und Organisation das Bolt zu belügen und zu betrügen. Im Gegensah bazu besteht der Sinn des Räte­Iystems, biefes neuen Typus der Staatsmacht, darin, daß dem Broletariat die Möglichkeit geboten wird, seine Rechte und Frei. heiten zu bertoirtlichen.

Und schließlich noch der Paffus, woraus zu entnehmen Ist, daß sogar der Parlamentarismus als Kampf­mittel zugelassen wird:

An die falsche Adresse geraten.

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menden Protesten an die Bevölkerung und es wird den Militärs gedroht, daß die gesamte Arbeiterschuit entschlossen sei, die Zurücknahme des Erlasses zu erzwingen. Das Berliner Tageblatt", das Hauptorgan der ökono­Bis zum Sonnabend abend war die Bage so, daß man mischen und sozialen Reaktion, nimmt jede durch den Zwang nur an einen Gewaltstreich des Militärbefehlshabers, Ge- der Not bedingte wirtschaftliche Einschränkung zum Anlaß, neralmajor Moebl, glauben modyte. Die Frän - um gegen die Arbeiterschaft zu heben. So sieht das Blatt fische Tagespost" und die Münchner Bost" hatten deshalb die Ursache für die vorübergehende Aufhebung des Per­auch bis dahin ihre Kampfansage ganz auf den Ton des sonenverkehrs in der geringen Arbeitsleistung der Eisen­Protestes gegen die militärische Dittatur eingestellt. Auch bahnreparaturwerkstätten". Dort werde nicht genug ge­der Vorwärts" hat sich im Anschluß daran lebhaft über die arbeitet" und es dürfe weder Arbeitsumwilligen" noch militärischen Provokationen entrüstet. kommunistischen und ähnlichen. Aufputschern" gestattet wer­Noch in ihrer Freitagnummer teilte die Fränkische den, die Salamität zu verewigen". Tagespost" mit, daß fogar der Ministerpräsident Mag fein, daß die Arbeitsleistung der Werkstätten Die revolutionäre Gpoche fordert vom Proletariat die An- offmann und der Minister Segis, beides Stedts nicht auf der Höhe ist. Aber das Blott muß sich mit feiner wendung solcher Kampfmittel, die seine ganze Energie fongen- fozialisten, die als Referenten für Berfamm- Klage an eine andere Adresse wenden. Solange die Be trieren, nämlich die Methode der Maffenaktionen und als ihre ungen an den betreffenden Tagen vorgesehen waren, als hörde den Eisenbahnarbeitern jedes Entgegenkommen auf Togische Bolge dirette Zusammenstöße mit der bürgerlichen erfte unter den Erlaz des Generalmajors fallen würden. Ihre Forderungen in bezug auf die Betriebsdemokratie Staatsmaschine in offenem Kompfe. Diesem Ziele müssen alle Das Blatt wollte es nicht glauben, daß der Minister des versagt, solange sie nicht einmal den fachmännischen Wün­anderen Methoden, z. B. revolutionäre Ausnutzung des bürger- Innern, Endres, gleichfalls ein Rechtssozialist, sein Ein- ichen der im liberalen Lager stehenden organisierten fchen Parlamentarismus, untergeordnet fein." verständnis mit diesem, das ein Dotment politischer Un Eisenbahner entgegenkommt, wie aus den Aeußerungen des freiheit und Knechtung der Arbeiterschaft" fei, befundet Organes dieser Gruppe hervorgeht, solange wird die habe. Und es wurde von Hoffmann und Segit verlangt, Arbeitsfreudigkeit der Eisenbahnarbeiter kaum wiederkehren. daß fie sofort Klarheit darüber schaffen sollten, wer eigent- Die Betriebsleitungen machen unzulängliche Experi­lich in Bayern regiere. mente mit allerlei unbrauchbaren, am grünen Tisch ausge fnobelten Affordsystemen und hemmen damit das Aufleben der Produktivität in den Eisenbahnwerkstätten mehr, als sie es fördern. Darauf beschränken sich ihre Bemühungen, obwohl die Arbeiter aller Richtungen als Fach. Leute einhellig gegen den Stüdlohn protestieren, nidyt nur die Fanlen", wie Herrn Regierungsbaumeisteroep ner gesagt sein mag, der in der Täglichen Rundschau folgende Frechheit schreibt: Die Einführung des Akkord­systems ist das einzige Mittel, die allgemeine Zeilnahm losigkeit zu beheben, obwohl der Faule fich stets dagegen sträuben wird." 8um Teil findet der Herr den Grund für das Nachlassen der Leistungen allerdings in der kraft­lofen Ernährung", zum anderen Teil in der allgemeinen Intereffenlosigkeit der Arbeiter, die er, wie gefact nur durch das Affordinstem zu heilen gedenkt. Er wird ich täuschen. Im Gegenteil, folange unfähige, engftirnige Bureaukraten mit stümperhaften Basteleien an den Lobninstemen den Be trieb ftören, ist an feine Besserung zu denken.

Wir stehen voll und ganz auf dem Boden diefer Nicht­linien. Und diese Tatsache ist für uns entscheidend.

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Aber es gibt noch andere Gründe für die Leistungs­unfähigkeit der Eisenbahn und den Mangel an verfügbaren Transportmitteln. So behauptet die Berliner Börsen­Beitimg" folgendes:

Die dritte Internationale ist da. Ob sie zu früh ge­gründet wurde oder nicht, ist unerheblich. Wir haben ledig­lich zu prüfen, ob zwischen ihr und uns eine grundsäßliche Diese Klarheit ist inzwischen geschaffen worden. Wir Uebereinstimmung besteht. Das müssen wir unbedingt be- baben in der heutigen Morgenausgabe die amtliche Mel jaben. Infolgedeffen entfällt für uns jeder stichhaltige dung aus München wiedergegeben, wonach der Minister­Grund, eine neue internationale Organisation zu gründen. rat sein Einverständnis mit dem Erlaß des Sinzu tritt der weitere, viel zu wenig beachtete Umstand, Oberbefehlshabers der Reichswehr ausgesprochen baß wichige Teile des internationalen Broletariats ohne hat. Danach herrscht kein Zweifel darüber, daß an der um Kommunisten au sein sich ihr bereits angeschlossen haben. wandlung der Revolutionsfeier zum Revolutionsbegräbnis, Durch unfern Beitritt werden die abfeits stehenden die wie sich die Münchner Post" ausdrückt, nicht die Militärs Schweizer Genoffen z. B. sicher veranlaßt werden, diesen schuld find, sondern daß die bayerische Regierung, also vor Schritt gleichfalls zu vollziehen. Dann aber haben wir, allem die rechtssozialistischen Minister, die volle Verantwoor­was auch die Gegner des Anschlusses wollen: die macht.tung dafür übernehmen. bolle 8ufammenfassung bes revolutio- Es ist einigermaßen interessant zuzusehen, wie der nären Weltproletariats. Borwärts" sich in dieser für seine Partei so überaus Sehen wir das so entstandene Gebilde borurteilsfrei an, blamablen Situation benimmt. In der Sonntagsausgabe To werben wir ferner zugeben müssen, daß die Furcht, wir bat das Blatt an einer Stelle, die nur ein ganz aufmert fönnten uns mit Haut und Haaren dem Bolschetvismus ver- famer Leser entdecken konnte, mitgeteilt, daß der Minister Schreiben, böllig unbegründet ist. Aber auch das Gerede, des Innern für das Verbot der Revolutions feiern in wir würden für die bolichemistischen Methoden in Anspruch Bayern verantwortlich sei. Heute sagt es, daß der Erlaß genommen werden, stellt sich als haltlos heraus. Nirgends der Regierung die Feier des 9. November noch weiter ein­wird dies gefordert. Ein Lenin weiß aus eigener Erschränke, dann gibt es einige Kraftstellen aus den Artikeln fahrung zu gut, daß die Taktik nicht von dem Wollen der seiner bayerischen Parteiblätter wieder uns bemerkt dazu: einen Seite, sondern weit mehr von dem Verhalten der Wenn die baherische Regierung nicht imstande ist, einen Ston Gegenfeite abhängt. flikt zu verhüten, der unabsehbaren Schaden herbeizuführen droht, Die Furcht, die fich in solchen Argumenten ausdrüdt, jo ist es unserer Ansicht nach höchste Beit, bag bie teid B. nimmt fich fürwahr sehr sonderbar aus bei revolutionären regierung hier eingreift und dafür sorgt, daß nicht Sozialisten, die wir doch sein wollen. Als solche haben wir durch die Militärs größte Gefahren heraufbeschworen werden. im Gegenteil die Pflicht, allen Verunglimpfungen zum Wir begreifen nicht, was die Reichsregierung gegen ihr Trotz mannhaft Seite an Seite zu treten mit den Revolutio. bayrisches Geschwister unternehmen soll. Regierung und nären der ganzen Welt. Zu diesem Swede gehen wir nach Militärs find in Bayern doch vollkommen einig und wenn Mostau. Und die Sosialisten der Ententeländer? Die auch die Arbeiterschaft unter dieser Einigung zu leiden hat, Wer also Prügelfnaben für das wirtschaftliche Unbel werden es uns gleich tun, früber vielleicht, als wir glauben, fo ist das doch weder für Herrn Ebert noch für Serrn Noste sucht, der sollte dabei zu lept an die Arbeiterschaft denken und sicher um so eher, je rascher und entfchloffener wir ben ein Grund, irgend etwas in dieser Sache zu unternehmen. am allerwenigsten an die Gruppen, die, wie di Schritt tun. Seit und Ereignisse drängen. Subfel schon Es handelt sich aber hierbei nicht allein um eine Stegie- Eisenbahner, das Treiben des Schiebertums aus unmittel murde versäumt burch unser sauberndes Schwanken, und rungsangelegenheit, sondern um einen neuen Berrat barer Nähe beobachten tönnen. Oder meint das Berliner elle Grünbe weisen nach Moskau . und einen bru talen Gewaltatt, ber bon regie- Tageblatt", dem die Schieber näher stehen als die Arbeiter renden Mitgliedern der rechtsfosialisti baß in der Beobachtung dieses Treibens und der Schwäch ichen Partei an der revolutionären Arbeiterschaft, zu der Behörden gegenüber diesen Schädlingen der Gesamthei der sich in Bayern auch die Rechtssozialisten noch zählen, ver- für die Arbeiter ein Anreiz au höheren Leiftungen liegt Die Deutsche Allgemeine Beitung" aber stellt fest, daß übt wird. Die Entrüstung des Vorwärts" darf sich also nicht auf die Militärs befchränken, sondern fie müßte fich zu die Notwendigkeit der starken Einschränkung des Personen erft gegen die eigenen Barteigen offen men berkehrs zugunsten der Kartoffel- und Kohlentransporte, den. Aber davon merkt man in diesem Blatte noch nichts. vor allem durch das völlige Bersagen des Das Es hütet sich, feinen Lesern mitzuteilen, daß die rechtssozia- Wafferstraßenverkehrs" entstanden ist. listischen Minister Hoffmann, Segik und Endres fich durch offiziöse Blatt gibt wieder einmal zu, daß unsere Hinweise

Wer in der Republil avanciert. Der aus ber gobernaffäre befannte Generalmajor a. D. frühere Dterst v. Reuter, bat ben Charater als Generat Beffer tann die fosialistische" Stegienung thre Uebereinftim nung mit den allen i baristen nicht befunden als durch diese Waszeichnung.

leutnant erhalten.

Berliner Bühnen: lend. Befiingtheater und anderes.

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Die Zahl der Eisenbahnwagen, bie fich im Besth der Schie. Ber unb ber mit jenen ve bünbeten Bahnbeamten befindet, ist umgeheuer groß. Man rechnet damit, daß rund 10 Prozent der Güterwagen nicht voll ausgenugt werden fönnen, well fie ohne Kenntnis der Bahnbehörden hin und hergeschoben we ben urb oft wochenlang auf versteckten Blägen stehen bleiben, wenn es das Interesse der Besitzer erfordert."

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Trauerspiel Fräulein Julie " gewann in starker Darstel. Gemüt und Geist, von Sinnlichkeit und Bersonnenheit. fung fo gegenwärtiges Leben, daß man die prog: ammatis zu Schuberts G- Dur: taufenbfältiges Gerborbrechen von Klang und gespitzte Entstehung des Werkes vor drei Jahrzehnten fast ber Melodic, bunt, füß geigend, glipernd selbst in der Tiefe seiner geffen fonnte. Die auf einen Aft zusammengepreßbe Tragödie Schattigkeit, Bukunftsperspektiven erschließend in der kühnen Ju welchem Maße der ganze Theaterbetrieb auf gefchäfts- tes Bataien und die Tragödie mit dem Dafaien fam in dem Spiel Modulation bes babinbraufenden letzten Sakes- und dann tüchtiger Spekulation beruht, erkennt man wieber an ber Tat des Herrn 18 pfer und der Frau Lilla Durieug gleider. Brahms in feinem E- Moll- Quartett: langfam auftnofpende sache, daß das Beffingtheater durch Kauf in die Hände der Ge. maßen überzeugen und erschütternd zum Ausdrud, obschon Schönheit aus verfponnener Gelibefet. Die Wiebergabe war boll brüder Notter überging, die schon bas Trianon. und Resideng Frau Durieug für den letzten Sproß eines degenerierten dels enbeter in der auffaffungereifen Entwerfung ber entgegengefekten theater au einer Goldgrube dramatischen Warenhandels( mit neu geschlechte von Natur meniger mitbringt als Herr Köpfe für Stimmungscharaktere als in der Herausarbeitung der letzten aufgepußten Babenhütern und großaligiger Reflome) gemacht den Anstieg toutaler Bebensisaft in der Mischung von Snecht langfeinheit: n. Im nächsten Konzert bringt bie Triobereini haben. In einigen Jahren wollen sie auch das Leffingtheater seligkeit und Gier noch macht und Besik. Daß eine Grafenaung Mayer Mayr, Wittenberg , Grünfelb Sarbn und Brahms. bewirtschaften, in dem einst Otto Brahm Zuflucht fant, als er tochter sich in einer schwülen Sommernacht dem Semme tiener Werle zur Aufführung, bastolfchen singt der Madrigalchor bes ala­im Deutschen Theater trok seines tünstlerisch unvergleichlichen ihres Bate: s hingiebt, führt längst nicht imm'r no erkängr 8 demischen Instituts für Kirchenmusit unter Prof. Nor! Thiel. Borrangs ausgemiet: t" worden war. Jest soll nun Barnoweth vollem abastrophen, wie sie Strindberg über den Einzelfall J. F. M. peichen, der sich als fleiner Nachfolger Brahms um das große hinausgehend in seiner alle förperlich- jeelischen Zustände fczier I. Konzert der Neuen Musitgesellschaft. Erbe mülte. Die Direktionsmisere Berlins ist samt der Bresse renden Studie einer untergehenden und aufsteigerbea Belt blok In der Vielseitigkeit liegt der besondere Vorzug Hermann eine der traurigsten Angelegenheiten unseres öffentlichen Lebens. legt. Die bife Wirkung St: indbergs wurde in dem gleichfalls Stunftfremd, kunstwidrig, kunstfeind, kunstschädlich zugleich und von früheren Aufführung: n bekanntester nisfers herchens gegenüber dem beschränkten Epezialistentum vieler ohne das Volt und gegen das Boff sumeist. Mit wenigen Aus Der grüne Rafabu" nicht en fernt erreicht, obichon hier bedeutender Dirigenten; in seiner allzu großen Bielseitigkeit droht nahmen. Sieht man von der Boltsbühne ab, boven anders de: große Sintergrund der fragischen Revolution für ter die Gefahr, in ein berflachendes Alleskönnertum au berfallen. Die geartetes fagiales unt fünstlerisches Shitem Fehler nicht völlig Bühnencffett font. s ift fine eine bramotiiterte nate, Romantisch Suite", das erit: Repervert, das ich von Eheuben ausschließt, so bleiben als bedeutsame afto en die Staats- ein geistreicher Gifall mit fraßenhaft tomödiantischen Bügen. Ge dirigieren hörte, war eine Enttäuschung. Uebertriebene Be­theater, um deren eingeleitete Reform wir uns von Grundschauspielerter und dann wirklicher Eifersutismord in versin. wegungen allein genügen nicht, um in die feinwebige Romantik auf bemühen müffen, und Mag Reinhard, der als Künstler dung mit Aristoftatengeläntel und evolutionsmasterone. Regers einzubringen. Jebes winzige Epuffigürchen im Scherzo und Unternehmer mit Jerwegen und Gipfelpunkten ein besonde wollen uns nicht auch noch die wahre Revolution von damals will mit einer eigenen, leifen Geite in seiner abgetönten Farbige res Napit: in der Theatengeschichte bildebe und mit der Er verkitschen lassen. Wie and re lebt Büchners Danions Tod" ani feit aus den einzelnen Inftiumenten plastisch hervorgelodt werden. öffnung des Großen Schauspielhauses" vielleicht in noch der Bühnet Spielt dieses Drama, objchan Barnowethe Regie Die Philharmonischen Streicher haben unter anderer Leitung be. wiesen, daß sie die dynamischen Eigenarten Regersbesonders höherem Maße bilden wird. In eine andere Maffe gehören nicht einmal die Schmible.jchen Massenszenen ohne Stadungen in ben feinsten Nuancen nachzugestalten vermögen.- A13 wiesen, daß sie die dynamischen Eigenarten Regers um von den fünstlerisch noch geringeven zu schweigen die in und falsche Abtönungen bewältigte. Conrad Beidt in der Stains. Brudner- Berfünder reift Echerchen von Wert zu Wert tiefer ben unzweifelhaft literarischen B.mühungen ihres Theatergeschäfte rolle des Schauspielens Henri sprach gut, aber blieb star: obne meist überschästen Leistungen der Direttoren Altmann und Grwärmung, und außer etwa Sans Fischer und Tilla in die Offenbarung der neuen Symphonien hinein. Das gilt aber Pornowsky, bie jest über mindestens vier Bühnen Berlins Durieug batte die große R.volution ein eines Bühnen nur von der umfaffenden Größe, mit der en die beiden Edfäße der 1. Symphonie aufbaute und das Temperament des Scherzos auf­gebieten, Der Theate: ramschbetrieb gewinnt Ueberband und geschlecht gefunden. leben lieg. Im Adagio fehlte die Beseelung aufgehender Inner­Spetulanten behaupten das F.fb. So arbeiten fünstlerische Un lichkeit und versenkender Andacht. F. J. W. sulänglichieit und fapitalistische Berwilberung immer weiter am Der Bildungsausschuß der 11... D. Nufölls Berfall bes Theaters, den nur die revolutionäre Umgestaltung wiederholte am Sonnabend in der Happoldtbrauerei Sajenbeid feiner fünstlerischen und jozialen Grundlagen aufhalt: n tann, das Mozart- Rammermusit- Konzert, das Hermann Scherchen ald Jm fünften Mittagskonzert der Freien Volfsbühne lich das dritte Veranstaltung der Freien Boltsbühne geleitet bate. M Ringler Quartett einen Schubert und einen Brahms er aller Biebe und Gingabe steigerte Scherchen diese Veranstaltung Mingen. Der Kontrast der beiden Meister, des When mit bem wieder zu einem wirklichen, innerlichen Feit. Der stürmische Norddeutschen, des leberströmenben mit dem Geliwell bwägen Beifall der dicht gedrängten, vorbildlich aufmerksamen Menge wor ben vortich der Kammermusi! ben medfolwirkenden eis von der Ausdrud dankbarer Milgeriffenheit.

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Nach diefer allgemeinen Betrachtung zum Berlauf bes Leffing. theaters tann feines Strindberg Schnipler Abends mur firz gedacht werb n, obschon er nicht zu den schlechter Gin Bubierungen gehört. Besonders Strindbergs naturalistisches

Mufit.

Erich Bacon.

5. Konzert der Freien Vollsbühne.