Nr. 205.
Abonnements- Bedingungen:
Abonnements-Preis pränumerando: Bierteljährl. 3,30 mt., monatl. 1,10 m., wöchentlich 28 Pfg. fret ins Haus. Einzelne Nummer 5 Pfg. Sonntagsa Nummer mit illuftrirter Sonntagss Beilage ,, Die Neue Welt" 10 Pfg. PoftAbonnement: 3,30 Mart pro Quartal. Eingetragen in der Post- BettungsPreisliste für 1897 unter Mr. 7487. Unter Kreuzband für Deutschland und Desterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 3 Mart pro Monat.
Erscheint täglich außer Montags.
14. Jahrg.
Die Insertions- Gebühr beträgt für die fechsgespaltene Kolonel zeile oder deren Raum 40 Pfg., für Vereins- und Versammlungs- Anzeigen, fowie Arbeitsmartt 20 Pfg. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochentagen bis 7 1hr abends, an Sonn- und Festtagen bis 8 Uhr vormittags geöffnet.
Ternsprecher: Amt I, nr. 1508. Telegramm- Adresse: " Bozialdemokrat Berlin".
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
Tode betrübt.
Freitag, den 3. September 1897.
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3:
Die Silbermänner. des Silbers fich entwerthen zu sehen. Desterreich, Rußland , Chile , aus der seit 30 Jahren von Kanzlern und Ministern vers Japan haben sich in den letzten Jahren für die Goldwährung sprochenen Reform des Militär Strafverfahrens? Was aus Unsere Bimetallisten sind augenblicklich wieder einmal zu entschieden. Wer wollte da das alte Werthverhältniß des der Geheimjustiz, unter der unsere Brüder in der Armee so Silbers noch aufrechterhalten? Wenn man 1886 93,3 Millionen unsäglich leiden müssen, und all den anderen schlimmen und Der gute Geschäftsgang hat bisher für die Unternehmer Unzen Silber produzirte, 1895 jedoch 169,2 Millionen, so unhaltbaren Bestimmungen des Militärrechts? noch immer angehalten. Solche Zeiten des periodischen Wirth drückt sich darin einesso große Produktionsumwälzung aus, daß Sollte wirklich diese brennendste aller Reformen, an welcher schaftsausschwunges waren für die Silbermänner von jeher die auch die Währungspolitik davon nicht unbeeinflußt bleiben das deutsche Volt schon so viele böse Enttäuschungen Jahre des Niederganges ihrer lärmenden Agitation; nur bei tonnte, und ihrerseits dann natürlich auch, durch ihre ver- erleben mußte, wiederum zurückgenommen und verweigert sinkenden Preisen und allgemeiner Depression findet ihre Lehre, ringerte Nachfrage nach Silber, wieder den Silberwerth be- werden? Will man des deutschen Volkes Geduld wirklich so daß alles Uebel der Welt von der Ausstoßung des Silbers einflussen mußte. auf die Probe stellen? Und sollte es das Staatsoberhaupt aus dem Geldumlauf, von der Künstlichen Geldnoth" her- Für den richtigen Silbermann haben diese Erwägungen selbst sein, an dessen Abneigung die Umgestaltung jener Gesetzrühre, in den Wählermassen stärkeren Antlang. Die steigenden freilich nichts zu bedeuten. Im Gegentheil. Er sieht in allem gebung, welche der Reichstag so oft beschloß und welche auch der Preise schlagen in die bimetallistische Werbetrommel regelmäßig nur die Hand des Unverstandes und der Spekulation; jeder Bundesrath wenigstens bis zu einem gewissen Grade- ein großes Loch. Tag kann die zufällige Entwickelung wieder umkehren. bewilligen will, scheitern würde? Indeß, vor einigen Wochen schien ein Hoffnungsstrahl Während und weil der Silberpreis beständig sinkt- tröstet Die Berather des Staatsoberhauptes sollten wohl bedenken, aufzublinken. Der Senator Wolcott trat von Washington sich soeben das Deutsche Wochenblatt" ist die Stunde des daß ein solcher Gang der Ereignisse den monarchischen aus eine Rundreise durch die europäischen Hauptstädte an, um schwungs vielleicht nahe. Die rapide Abwärts bewegung Empfindungen auch in den Volkstheilen, welche sie bisim Auftrage des Präsidenten Mc Kinley und zweifellos im zeigt, wie leicht der Preis ebenso schnell em por klettern kann." her bewahrt haben, eine Beeinträchtigung bes Juteresse des amerikanischen Silbers. Wie immer verkündeten Gegen diesen felfenfesten Glauben tämpfen offenbar die Götter reiten dürfte, wie sie bisher noch taum im unsere Bimetallisten sofort aller Welt, daß der Goldwährung selbst vergebens. Deutschen Reiche erlebt wurde!
ber
"
"
"
"
-
Mit dem neuesten anarchistischen Attentate ist es wieder
melden:
"
Der gestern verhaftete Anarchist Daubenfpeck, der als solcher der hiesigen Polizei bekannt war und, wie feststeht, vor einigen Wochen eine Reise nach Deutschland unternommen hat, von der er vor wenigen Tagen hierher zurückgekehrt ist, ist vorläufig wieder auf freien Fuß gefeßt, da das Berhör bisher keine direkten Beweise für seine Schuld ergab. Die Verhaftung Daubens spect's erfolgte auf grund einer Anzeige des fahnens flüchtigen Sergeanten Andreas Schäble vom 4. groß. berzogl. hessischen Infanterie- Regiment Prinz Karl Nr. 118. Schäble, der fahnenflüchtig geworden ist aus Furcht vor einer ihm wegen Thätlichkeiten gegen feine Untergebenen drohenden Strafe, arbeitete hier als Schustergeselle bei einem deutschen Meister namens Unverzagt. In dessen Werkstatt will er nach seiner Mittheilung Andeutungen über die geplanten Anschläge in Deutschland gehört haben, von denen Daubenspect wußte, wenn er auch, was bis jezt nicht feststeht, nicht der Auftifter selbst gewesen ist. Schäble telegraphirte am Sonnabend nach Berlin und machte am Sonntag der hiesigen Polizei Mits theilung. Der Polizei gelang es, gestern Morgen den Daubenspect im Bette zu überraschen, nachdem sie am Montag vergebens nach ihm gefahndet hatte. Daubenspect wohnte hier versteckt bei einem Frauenzimmer in der Rue de Riche- Claire. Er ist ein Mann von 60 Jahren und noch sehr rüstig, angeblich ist er aus Krefeld gebürtig. Schäble will heute nach Deutschland zurückkehren und sich seinem Regiment stellen. Der deutsche Wohlthätigteitsverein hat ihm die Reisemittel bewilligt."
abermals ihr letztes Stündlein geschlagen habe.„ Es steht fest" Auch mit der überraschenden Entwickelung der Goldlesen wir im Deutschen Wochenblatt" daß zwischen produktion finden sich unsere Silbermänner mit unwider einmal ganz Essig. Nun muß die„ Köln . 3tg." selbst aus Brüssel französischen und amerikanischen Regierung ein stehlichen Troftgründen ab. Statt vor einer Goldnoth, mit Einvernehmen erzielt ift. Die Aussichten für die der man uns seit den siebziger Jahren beständig drohte, stehen Wiedereinsetzung des Silbers als Weltgeld sind erheb wir jetzt eher vor der Thatsache eines Goldüberflusses. lich gestiegen." Auch über die englische Regierung verfügt Australien , Südafrika , die Eisfelder Nordamerikas haben uns Herr Dr. Arendt mit gewohnter Sicherheit. Die Minister um die Wette ihre ungeheueren Goldlager erschlossen. Die Balfour und Chaplin nimmt er als Bundesgenossen in An- Industrie mag noch sp sehr ihre Goldnachfrage spruch; sie müssen es durchsetzen, daß Indien wieder seine ausdehnen, Die neuen Goldwährungsländer mögen Münzstätten dem Silber frei öffnet und daß auch England in durch ihren einmaligen, außerordentlichen Bedarf noch feiner eigenen Münz - und Bautgesetzgebung dem Silber wieder soviel Gold in Anspruch nehmen, die Gefahr einer einen hreiteren Verwendungsspielraum verschafft; sonst, droht Goldknappheit ist auf absehbare Beit vollständig beseitigt. der Führer der deutschen Bimetallisten, würden Balfour und Was sagt jedoch unser Bimetallist dazu: Diese Goldproduktion Chaplin nicht im englischen Ministerium bleiben können. mag noch ein paar Jahre, felbft Jahrzehnte anhalten, Wir haben zwar bisher noch keinerlei Anzeichen dafür aber was dann?... Die jetzige Hochfluth des Goldes be verspürt, daß die beiden Minister ihr Verbleiben schleunigt nur das Ende. Gold wächst nicht nach. Wir im Kabinet von der Unterstützung der filbernen holen mit nie rastendem Eifer die letzten Bestände. Für Internationale abhängig gemacht hätten. Doch auf die Ver- Finanziers ist das gleichgiltig.... Denkende Staatsmänner ficherungen der bimetallistischen Presse hin wollen wir es gern haben anders zu verfahren." glauben. Uns will eher das Umgekehrte richtig erscheinen. Die Leider seht uns dieselbe Presse gleichzeitig von neuen und Silberfinanziers mögen ja troz aller Thatsachen weiter bei schwärzesten Blänen und Machenschaften der Goldwährungs- der Forderung bleiben, für 151 Gewichtstheile ihres partei in Kenntniß. Um die gute englische bez. die indische weißen Bleches noch immer ein Theil Gold einzuhandeln. Für Regierung einzuschüchtern", um die so nahe bevorstehende denkende Menschen ist die Silberagitation heute mehr wie je geEinigung der Mächte über die Lösung der Silberfrage zu richtet. Sie wird wieder loslärmen, wenn der unausbleibliche Rückhintertreiben und die Alleinherrschaft des Goldes zu retten", schlag auf unseren Wirthschaftsaufschwung folgen wird, wenn haben nämlich die verruchten Geldvertheuerer einen neuen die Preise in den nächsten Jahren überall sin ten werden- Preissturz des Silbers ins Wert gesetzt! Weil die Rückkehr obwohl gerade dann übermäßig viel Gold jährlich aus den des alten Werthverhältnisses zwischen Silber und Fundstätten herbeiftrömen wird. Als eine theoretische Frage Gold( von 1: 15/2) drohend vor ihnen aufstieg, haben der Wissenschaft wäre die Silberfrage längst schon entschieden. sie den thatsächlichen Preisstand auf dem Edelmetall- Als eine Forderung der Silberspekulanten, der zahlungsunfähigen markt sofort auf fast 1: 40 heruntergebracht. Damit habe Schuldner und der Lohndrücker wird sie immer wieder auf indeß der freche Hochmuth des Goldes einen Gipfel erreicht, leben. von dem aus nur noch der Fall" des ganzen heutigen Goldwährungssystems möglich sei. Das klingt zwar sehr wenig logisch, aber die Nationalökonomie des Bimetallismus hielt es hierin stets mehr mit der„ Ethit", die sich über die Entthronung und Verkommenheit eines ehemaligen Weltherrschers nicht genug empören kann.
Vorläufig jedoch sehen wir in der Reise des Senators Wolcott nichts wie einen aussichtslosen politischen Humbug.
Politische Nebersicht.
Ein neuer Aft der Ministerkrisis, die seit Monaten dauert und unter dem gegenwärtigen Regierungssystem wohl überhaupt kein Ende finden wird, scheint sich jetzt vorzubereiten.
Außer für Stumm's Schleifsteine dürfte der würdige Beuge Schäble von niemandem ernst genommen werden.
der
Da man die Affäre Daubenspect mit dem Celler Eisenbahn unglücke in Verbindung gebracht hatte, wollen wir noch ein Urtheil Frankfurter Zeitung " über das Eisenbahnunglück registriren: Wohl noch niemals ist der Verdacht, daß ein Attentat auf einen Monarchen vorbereitet gewefen und nur ein falscher Augenblick gewählt sei, mit solcher Kühle, um nicht zu fagen Gleich giltigteit aufgenommen worden, wie aus Anlaß des Celler Eisenbahnunglücks. Und doch hat das Un glück viele Menschen getödtet oder zu Krüppeln gemacht. Um eine gleichgiltige Sache bandelte es sich also wahrs lich nicht. Der Grund liegt vielmehr darin, daß kein Menfch an ein Attentat glaubt oder geglaubt hat. Namentlich nicht die Eisenbahnbeamten, die doch so nahe betheiligt waren. Erst das Telegramm des Raisers, das in so lebhaftem Tone Auskunft verlangte, bat diesen Gedanken geweckt. Aber auch jetzt glaubt niemand daran. Die Stredenbeamten und Bahnwärter haben weder vorher noch nachher irgend etwas Verdächtiges wahrgenommen, namentlich teine verdächtige Persönlich feit gesehen. Ganz abgesehen davon, daß Leute, die einen Mordversuch gegen den Kaiser vors haben, sich doch wohl über einen so wesentlichen und leicht auf zuklärenden Umstand wie die Zeit der Fahrt und die Wahl des Buges unterrichten, wäre es doch seltsam, wenn solche Leute, die ja die Lüneburger Haide vermuthlich wegen ihrer Dede aus gewählt hätten, dann gerade einen solchen Punkt der im übrigen so öden Haide wählten, der nahe bei der Station Eschede und nahe bei einem Wärterhause liegt, wo also die Manipulationen an den Schienen hätten bemerkt werden müssen. Eine Winde, mit der man eine Schiene sammt ihrer Schwelle aus der Richtung bringt, trägt man auch nicht in der Hosentasche. Die kleine abgeschabte Stelle an der vers bogenen Schiene sagt garnichts. Die kann ihren Ursprung auch in anderen Dingen haben. Was die Entgleifung verursacht hat, weiß man noch nicht und vielleicht wird es nie aufgeklärt. Fa ch I e wte nehmen an, daß der moorige Untergrund dieser Stelle wieder eine verhängnißvolle Rolle dabei gespielt habe. Die Zugführer der Strecke sagen aus, daß man oft Bewegungen wahrnehme, die der vorbeifahrende Zug auf das Schienenlager erzeuge, die natürlich hernach nicht mehr konstatirt werden können. Es ist ja möglich, daß eine solche Bes wegung den sehr rasch fahrenden Zug zum Entgleisen gebracht und dann das Dahin rasen des zuges neben dem Geleise die Verbiegung der Schiene bes wirkt hat. In Oldenburg hat man mit Moorbahnen große Erfahrungen; dort hat einst das Moor einen ganzen Sandzug fammt dem Geleise verschlungen; er blieb Nachts auf der Strecke steben und als am anderen Morgen die Leute zusahen, war versunken. Die Moorbahn Oldenburg- Brake nennt man ihrer Bewegungen halber die Gummibahn."
Der früheren Werthrelation zwischen Gold und Silber entsprach in London mit seiner Goldwährung ein Preis von 6013/16 Pence für die Ünze Standardfilber. Als 1893 die Vereinigten Staaten ihre Silberkäufe durch Aufhebung des Shermangesetzes aufgaben und Indien seine Münzen für die Nach den schwungvollen Reden in Roblenz hat der Kaiser Freiprägung von Silber schloß, da begann der Silberpreis fich bei Würzburg große Parade über die bayerischen Truppen abauf etwa 30 Bence festzusetzen. Im vorigen Jahre hat die genommen. Diesen Manövertagen wurde schon seit langem amerikanische Wahlbewegung einige Unruhe auf dem Edel- auch eine politische Bedeutung vorausgesagt. Es hieß, der metallmarkt hervorgerufen, da Bryan's Wahl zu großen Kaiser werde sich mit dem Prinzregenten von Bayern über politischen Kraftanstrengungen für das Silber geführt haben die Reform der Militär- Strafprozeß- Ordwürde; indeß gingen die Schwankungen des Silberpreises im nung besprechen und vom Ergebniß dieser Besprechung werde Vorjahre über 29 3/4 Pence nach unten und 31 9/16 Pence nach das Schicksal dieser Reform abhängen und zugleich damit oben nicht hinaus. Die Niederlage Bryan's führte zu dem werde die Entscheidung über die Stellung des Reichskanzlers erwähnten niedrigsten Preise. Seit März dieses Jahres Fürsten Hohenlohe fallen. Bisher ist nun noch nichts über den hat das Silber wieder verloren. Ende März notirte man Ausgang dieses Meinungsaustausches bekannt geworden. Aber es bereits 285/16 Pence, nach einem abermaligen Stillstand darauf verlautet, daß Fürst Hohenlohe von seinen russischen Gütern zurückamt 1. Juni 275/8 Pence. Dieser Preis hielt sich etwa bis gefehrt sei und nächster Tage in Homburg den Kaiser treffen werde; Eude Juli. Der August zeigt dann jedoch ein rasches Herab- auch der stellvertretende Staatssekretär v. Bülow werde gchen, am 5. Auguft bereits war der Stand von 25% Pence der Zusammenkunft beiwohnen, welche wichtige Ent eireicht, sodaß man in London mit einem andauernden scheidungen bringen soll. Silberkurs von etwa 2 Schilling, gleich 24 Pence, zu rechnen Was werden es für Entscheidungen sein? Vielleicht nicht beginnt. mit unrecht nimmt man an, daß die auffälligen Aeußerungen Für uns haben diese Preisschwankungen und die all des Kaisers in Koblenz ein Ausdruck seiner Stimmung und gemeine Richtung des Preises nach abwärts nichts Be- Meinung bezüglich der Militär Strafprozeß Reform gewesen fremdliches. Wenn man auf auf immer immer reichere Fund- seien. Er dulde feinen Einfluß und Einspruch in die Anstätten stößt, wenn die Technik des Bergbaues und gelegenheiten der Armee und er trage die Verantwortlichkeit der Verhüttung der Erze immer neue Fortschritte trog Minister, Parlament und Volt so meinte der Kaiser. aufweist, während gleichzeitig die fortgeschrittenften Länder Sollte das etwa bedeuten, daß er von der Militär- Strafmehr und mehr das Silber zu unbequem für ihren Geldumlauf prozeß- Reform, wie sie der Reichskanzler dem Reichstage verfinden und zu dem höherwerthigen Gold übergehen, dann muß sprochen hat, nichts mehr wissen mag natürlich das Silber allmälig wie Kupfer oder Blei mehr Wäre diese Deutung richtig, so würden die Tage der und mehr den Charakter einer gewöhnlichen Waare annehmen, Hohenlohe 'schen Reichstanzlerschaft bald gewährend früher bei Freiprägung sein Werth nur mehr zählt sein. Denn Hohenlohe kann nicht wieder vor den mittelbar durch die Verminderung der Rauftraft des Reichstag treten ohne einen Gesezentwurf zur Militärjustiz Silbergeldes, in das es jederzeit zu verwandeln war in der Hand, der, wie der Kanzler zusagte, den modernen Die griechische Kammer vertagte sich, nachdem sie in dritter herabsinken founte. Damit ist es vorbei, nachdem selbst Rechtsanschauungen" entspricht. Lesung den Gefeßentwurf betreffend zwei provisorische BudgetAber der Abgang Hohenlohe's wäre das wenigste. zwölftel und den Gesetzentwurf betreffend die Einbehaltung eines Judien sich der Gefahr nicht mehr aussehen konnte, seine Währung bis auf die enorm verminderten Produktionskosten Wichtig allein ist die sachliche Frage: Was wird Theiles der Korinthenernte genehmigt hatte. Sie soll erst wieder
A
-
?
M
er