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Erlangen. Ueber den Streit in der hiesigen Spinnerei
Versammlungen:
Die Freie Volksbühne" hielt am 28. August eine
Biertel ausgeführt haben. Anzeigen von solchen Diebstählen, die freiniger für beendigt erklärt worden. Der Streik ist zu Un- und Mühenmacher, Barbiere, Kinderjackenmacher, Hemdenmacher, sämmtlich mit derselben Kühnheit in jener Stadtgegend verübt gunsten der Arbeiter ausgefallen, da es der Hamburg Amerika- Börsenmacher, Hosenmacher, Buchbinder, Maler, Choristen, Bäcker, worden sind, gingen Ende des vorigen und Anfangs dieses nischen Packetfahrt Aktiengesellschaft gelungen war, so viel neue Plüschmützenmacher. In der sozialistischen Arbeiterpartei bilden Jahres massenhaft bei der Kriminalpolizei ein und nach den Er- Kräfte heranzuziehen, daß die Streifenden zu zwei Dritteln ersetzt die Juden eine besondere Gettion. Diese Liste macht indessen mittelungen des Kriminalkommissarius Reßmann ist anzunehmen, waren. Recht bezeichnend für die herrschende Arbeitslosigkeit ist auf Vollständigkeit keinen Anspruch, es tönnen also auch für baß bei dieſen sämmtlichen Diebstählen die Angeklagten betheiligt es aber, sagt das„ Echo", daß sich selbst für einen Tagelohn von andere Gewerbe jüdische Gewerkschaften bestehen. Daß sich die waren. Die jetzt zur Anklage stehenden bilden jedoch nur etwa 1,50 bis 2 M. Leute finden, die zu Streitbrechern werden. Von organisirten jüdischen Arbeiter in New- Yort an der Arbeiter die Hälfte der wirklich vorgekommenen Einbrüche, da in den den Streitenden find ca. 40 wieder in Arbeit getreten; 47 sind bewegung ebenso attiv betheiligen, wie die germanischen", geht übrigen Fällen die Ueberführung der Angeklagten nicht gelungen dagegen noch arbeitslos und infolge dessen noch zu unterstützen. ist. Löschelt ist anscheinend ein reuiger Sünder; er hat von Anaus dem Bericht hervor; sie streiten und boykotten mit demselben fang an ein umfassendes Geständniß abgelegt und ist bei demIn Ruhrort hat nach kapitalistischen Berichten der Streit fchaften nach besten Kräften. Bei den Diskussionen mit den Nachdruck und unterstützen die germanischen" Brudergewerkfelben auch verblieben. Zum Dank dafür fuchten die übrigen der Feilenhauer ein ungünstiges Ende genommen, weil Antisemiten mögen unsere Genossen recht oft auf diese Haltung Angeklagten ihm so viel aufzupacken, daß er wiederholt fast ver- demselben die Kollegen in Remscheid nicht solidarisch zur Seite der amerikanischen jüdischen Arbeiter verweisen. zweiflungsvoll in den Klageruf ausbrach: Die Leite geftanden haben sollen, ebenso sollen organisirte Kollegen in perfündigen sich ja gegen das frechfte der achte Gebot!" Der Ruhrort felbst Streifbrecher geworden sein, während Wilde" Angeklagten war gleich die ersten ihm Franz Czuba, welcher rechtzeitig abgereist wären, zur Last gelegten Diebstähle bestritt und ein niedliches Alibi bei der Hand hatte. Dem belastenden Geständniß des Löchelt trat er mit ironischem Lächeln berichtet die 2ohnkommission der ausständigen Arbeiter: entgegen, als aber auch Banse der Aufforderung des Vorsitzenden Die Fleyer Spinnerinnen legten die Arbeit infolge ur Wahrheit entsprach, da war Czuba entwaffnet und in drolliger wiederholter Lohnreduzirung nieder; der Lohn war binnen kurzer Unbeholfenheit gab er sich mit den Worten gefangen:" Ja, wenn Beit um 10 bis 20 pCt. gekürzt worden. Weil die männlichen Generalversammlung ab, welcher zunächst der Kassirer derselben, Swee jejen Eenen sind, denn bleibt mir voch nicht übrig, als Arbeiter sich nicht herbeigelassen haben, die Arbeiterinnen zur Genosse Wildberger, die Abrechnung vom" humoristischen inzujestehn!" Die Beweisaufnahme fiel auch für den der Hehlerei freiwilligen Aufnahme der Arbeit zu bringen, wurde die Fabrit Waldfeste" vorlegte. Darnach wurde ein Ueberschuß von beschuldigten Angeklagten Hesse höchst ungünstig aus. Derselbe Arbeiterinnen uns thatkräftigst zur Seite zu stehen, und vor Allem Kassenbericht. Hiernach ließen sich seit dem Bestehen des Vereins geschlossen. Wir ersuchen nun sämmtliche Textilarbeiter und 1225,71 M. erzielt. Darauf erstattete der Kassirer den Jahreshat versucht, sich im Gefängnisse zu erhängen, er ist aber noch den Zuzug streng fernzuhalten. Briefe zc. sind zu richten an: in die erste Abtheilung aufnehmen 1605 Mitglieder, die inshat versucht, sich im Gefängnisse zu erhängen, er ist aber noch rechtzeitig losgeschnitten worden. Auf einem neben ihm liegenden Georg Bauer, Goldner Anter", Gütenhallenstraße, Er- gesammt 1700,50 M. Ginschreibegeld zahlten; in die zweite AbBettel nahm er Abschied von seiner Frau mit den Worten: Adieu, liebe Hedwig, ich scheide aus dem Leben, denn ich habe langen. es nicht verstanden." Demnach wäre also die Fabrik zur Einstellung des Betriebes entrichteten; und in die dritte Abtheilung 926, deren Einschreibetheilung 1417, welche insgesammt 1052,50 M. Einschreibegeld Die Verhandlung endete mit folgendem Strafergebniß: genöthigt gewesen, weil das bisher geduldigste Werkzeug, das geld 472 M. betrug. Das giebt bei 3948 der Freien Volksbühne “ 2öchelt 2 Jahre Gefängniß und 3 Jahre Ehrverlust; Franz Weib, sich seiner wirthschaftlichen Macht bewußt geworden. haus; an EisenBeigetretenen ein Einschreibegeld von 3225 M. Insgesammt wurden Czuba 1 Jahr Zuchthaus; Banse 1 Jahr 6 Monate Bucht10 371.; 4430 Marken Wien . Der Streit Pastrée( Metallwaaren- Fabrik) verkauft 20 742 Marken à 50 Pf. Bes; Wilh. Czuba 3' Jahre Zuchthaus ; Hesse 1 Jahr dauert fort. Der girmeninhaber hat aut famtliche Gijen& 25 Pfennige= 1107,350 M., und 311 Marken à 10 Pfennig Gefängniß. gießereien Wiens eine Liste der Streifenden gesandt mit der Bitte, 31,10 M. Durch Tellersammlungen aus 22 Versammlungen Die zweite Ferien- Strafkammer des Landgericht3 I legte feinem darin Genannten Arbeit zu geben. Durch dieses Manöver tamen 672,38 M. ein, und durch Extrabeiträge 152,70 M. Gingeſtern einem Wreſſerſtecher, Dem Friseur August& hat Bastrée thatsächlich bereits einem Gußputer, der anderwärts ſchließlich des Ueberschusses vom Waldfest, ist somit eine Geann, eine empfindliche Strafe auf. Der Angeklagte war in ein Unterkommen suchte, das Brot vom Munde weggenommen. Sammteinnahme von 16 784,79 W. zu verzeichnen, welcher eine einer Nacht mit einem Manne, auf der Straße in Streit ge Buzug ist streng fernzuhalten, unterstützung dringend nothwendig. Gesammtausgabe von 15 059,01 m. gegenübersteht. Es verblieb rathen, weil derselbe eine Kellnerin begleiten wollte, auf die er am 26. August ein Bestand von 1725,78 M. Nachdem die Geselbst ein Auge geworfen. Engelmann begann die Thätlichkeiten ist nach 14wöchentlicher Dauer beendet. Gämmtliche For- foren die Richtigkeit der Abrechnung bestätigt, wurde Genossen Budapest . Der Streit der Thonpfeifenarbeiter nossen Wilhelm Werner und Alwin Gerisch als Revidamit, daß er seinen Nebenbuhler einen Messerstich ins Gesicht berungen der Arbeiter mußten genehmigt werden; in denselben Wildberger Decharge ertheilt. bersetzte. Trotzdem die Verwundung eine feineswegs besonders war auch eine 25prozentige Lohnerhöhung inbegriffen. Es wurde dann beschlossen, erhebliche war, verurtheilte der Gerichtshof den Angeklagten zu Saltung der Streifenden war eine musterhafte, denn sie fürchteten auszugebenden Agitationsbroschüre einzuverleiben, und diese Die den Kassenbericht Kassenbericht einer demnächst vom Vorstande her einer Gefängnißstraße von einem Jahre neun Monaten. nicht Noth und Glend, sondern hielten entschlossen aus. Nur unentgeltlich den Mitgliedern und Allen, bei denen man ein Ein Vergehen gegen das Altersversorgungs- Gesetz dadurch war es möglich, den Sieg zu erringen. Interesse für ein Institut wie die Freie Voltsbühne" vermuthet, führte gestern den Schneidermeister Heinrich Flügge vor die zu verabfolgen. Aus der nun vorgenommenen Vorstandswahl 88. Abtheilung des Schöffengerichts. Ein Paragraph des ge- Meeting der aus ständigen Arbeiter des metallur- K. Wildberger, Kassirer, D. E. Hartleben , Schriftführer. In den Mailand , 30. August. In einem heute abgehaltenen gingen als gewählt hervor die Genossen Dr. Wille, Vorsitzender, annten Gefeßes schreibt dem Arbeitgeber vor, daß er bei dem gischen Etablissements„ Glvetica" wurde die Ab- Ausschuß wurden gewählt: Julius Hart , Julius Türt, Paul Austritte eines Arbeiters demselben seine Invaliditätskarte, mit schaffung der Stückfarbeit und ein allgemeiner Streit beschlossen. Kampffmeier, Curt Baake , C. Dobranz, Wilhelm Bölsche , Bernden entsprechenden Marken bis zum Tage des Austritts versehen, Die Arbeiter von sechs anderen metallurgischen Etablissements hard Kampffmeier und Dr. R. Dehmel. Zu Revisoren : W. auszuhändigen hat. Der Angeklagte hat einer Arbeiterin, welche schlossen sich den Ausständigen an. er 14 Tage nach Ostern entließ, die Karte bis Pfingsten vorenthalten und dieselbe dadurch in arge Verlegenheit gebracht, da
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Eine äußerst befremdliche Nachricht kommt aus Gotha fie ohne Karte neue Arbeit nicht, oder doch nur auf kurze Zeit In der dortigen föniglichen Hauptwerkstatt sollen erhalten fonnte. Der Angeklagte behauptete, daß sein Verhalten die Atkord löhne der Arbeiter um Beträge bis zu 33 p Ct. r auf Nachlässigkeit zurückzuführen set. Weder Staatsanwalt noch Gerichtshof wollten diesen Einwand als strafausschließend anerkennen, sondern der Angeklagte wurde nach dem Antrage zu 20 Mark verurtheilt.
getürzt worden sein. Es würden, behauptet das Gerücht, zum Theil Arbeiter davon betroffen, welche schon 15-20 Jahre baselbst in Arbeit stehen. Angesichts der Theuerung solche Abzüge in Staatsbetrieben da wird allerdings selbst die Kritik stumm.
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Werner und Mieker, sowie Frau Pötting. Neugewählte Bruder, Suhle, Kaufhold, A. Dobranz, Püttmann, Bödner , Ordner sind: Berger, R. Dobranz, Pawlowitsch, Seelig, Höhner, Daatsch, Priglow, H. Baake, Kirchherr, Herzberg , Landgraf, Ernst Müller, A. Laasch, Braßler und Schlesinger. Der vierte Bunkt der Tagesordnung, Revision der Statuten, wurde nicht zu Ende geführt, sondern beschlossen, diesen in einer vom Vorstand in nächster Zeit einzuberufenden Generalversammlung zu erledigen. Genoffe Wildberger gab noch bekannt, daß die Gewinne 951, 816 und 395 der Bilderverloosung auf dem Waldfeste bei ihm noch abzuholen sind, ebenso verschiedene im Theater gefundene Gegenstände. Die Wohnung Wildberger's ist Dresdenerstraße
II. österreichisch ungarische Tischlertag statt. Die Brag. Hier findet am 6., 7. und 8. September d. J. der Tagesordnung ist folgende: 1. Bericht über den I. österreichisch - Nr. 28 III. ungarischen Tischlertag, 2. Fachorganisation, 3. Presse, 4. die achtstündige Arbeitszeit und der 1. Mai, 5. Stellung der Tischler zu
Der Versuch, umsonst eine Pferdebahntonr für zehn Pfennige zu machen, hätte für den Posthilfsboten R. leicht estern wegen versuchten Betruges vor der 92. Abtheilung des Schöffengerichts. An einem Maitage bestieg der Angeklagte einen Pferdebahn- Wagen der Strecke Spittelmarkt- Waldstraße. Dem Schaffner nannte er die Nummer 104, als sei er Abonnent. Der den gewerblichen Genossenschaften, 6. a) Lohnbewegung, Koali- hatte, Klarheit darüber zu schaffen, wie die Mißstände im
ondern verlangte Borzeigung der Fahrkarte. Es stellte sich heraus, daß er feine besaß und überhaupt kein Abonnent war. Der Angeklagte gab den Sachverhalt zu, wollte sich ein Feind aller geistigen
aber in unzurechnungsfähigem Zustande befunden haben.
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7. Eventuelles. Anmeldungen von Delegirten, sowie Anfragen find an eines der drei Tischler- Fachblätter in Wien , Prag und Budapest zu richten.
frau des Angeklagten, daß derselbe an jenem Tage nichts gegessen Kongresses.
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und wie verstört nach Hause gekommen sei. Der Ver
am 28. d. M. eine öffentliche Versammlung, welche den Zweck Die selbständigen Kolporteure Berlins veranstalteten
jedoch verhältnißmäßig zu schwach besucht war, wurde der Ginberufer, Herr Kolporteur Hoffmann, aufgefordert, die Verhandlungen auf zwei Wochen zu vertagen. Während dieser Zeit soll tüchtig agitirt werden, damit das Interesse für die Sache bei Getränke Eine Konferenz der Metallarbeiter Rheinland- West möglichst allen Rolporteuren gewedt wird. Nach Schluß der habe an jenem Tage, um häuslichen Merger zu fallen ist die Schaffung einer einheitlichen Agitation für die Bersammlungstheilnehmern ersucht, die Ziele und Bestrebungen findet am 20. September in Glberfeld statt. vergessen, verschiedene Schnäpse getrunken, so daß Zweck der Bersammlung wurden die anwesenden Berichterstatter von den selben er nicht mehr Herr seiner Handlungen gewesen sei. Dem Schaffner Interessen der Metallarbeiter jener beiden Distrikte und die des bereits bestehenden Vereins der Kolporteure in ihren Berichten bar dieser Zustand nicht aufgefallen, dagegen bekundete die Ghe- Ausführung der Beschlüsse des Frankfurter Metallarbeiter bekannt zu geben. Herr Röhlke theilte mit, daß man den Kolportage- Buchhandel, welcher bekanntlich schon im Reichstage heidiger, Rechtsanwalt Senff, machte noch zu Gunsten des An- Braunschweig weiter mit: Die Abstimmung über die Frage, ob wissen möchte. Ohne Kolporteure würden aber die Schriftsteller, die Ueber den Verlauf des Formertags theilt man uns aus Gegenstand von Angriffen gewesen, von gewisser Seite gern beseitigt elagten geltend, daß derselbe viele Jahre lang im Eisenbahn - allgemeine oder Fachzentralisation, ergab bei 32 vertetenen Papierfabriken und selbst die Zeitungsverleger schwer bestehen können. Boſtdienſt Verwendung finde und daß viele Tausende durch seine Städten folgendes Resultat: 24 Stimmen für( Die frühere Nach- Die Kolporteure seien ein Faktor, mit dem gerechnet werden gingen. Es sei doch kaum anzunehmen, daß derselbe richt sprach von 26 Stimmen, Red. d. V.), 8 Zustimmung 3- müsse, das Publikum in Deutschland wäre noch nicht so weit, daß wegen 10 Pfennige seine ganze Existenz aufs Spiel sehen würde. schreiben, 2 Protestschreiben( Leipzig und Halle), 1 Dele- es seine geistige Nahrung in den Buchhandlungen kaufte. Im Während der Staatsanwalt das Schuldig und eine Geldstrafe girter enthielt sich der Abstimmung, fügte sich der Majorität Gegentheil machte es seine Bestellungen auf Bücher und Zeitungen bor 10 m. beantragte, folgte der Gerichtshof den Ausführungen( Breslau ), 1 Delegirter( Schering) war abgereift. Um 2. Ber- lieber beim Kolporteur. Oft würde der Kolporteur allerdings Don M. der Vertheidigung und erkannte auf Freisprechung. handlungstag chrten auf Aufforderung des Vorsitzenden Genossen geringschäßig behandelt. Dies habe seinen Grund darin, daß Schwarz die Delegirten zunächst das Gedächtniß unseres großen dieselben häufig Schundliteratur feilböten, wodurch sich die KolVorfämpfers Ferdinand Lassalle . Dann wurde der Ent- porteure die Achtung gebildeter Leute natürlich nicht erwerben wurf der Statutenkommission berathen und mit wesentlicher Ab- fönnten. Es müsse daher die Pflicht aller anständigen Kolporteure änderung angenommen. Der Verband heißt demnach Verein sein, die Schundliteratur nicht zu vertreiben. Dann werde das der Former und aller in der Eisengießerei Publikum auch Achtung vor den reisenden Buchhändler bekommen. beschäftigten Arbeiter. Der Vorstand besteht aus 7 Personen, 2 Vorsitzenden, 2 Kassirern, 3 Beisitzern; den Aus
In der Werkstatt von A. Hamann, Anklamerstr. 38, sind schuß bilden 5 Personen.
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die Kollegen zum Ausstand gezwungen worden. Man muthete einen Gehilfen zut, Arbeitsburschen auf verschiedene Arbeiten an Leipzig . Wie der Wähler" erfährt, wird gegen diejenigen laffung zur Folge hatte. weigerte sich, ebenso zwei andere, was deren Ent- Arbeitnehmer Beisiger des Gewerbegerichts welche bei dem Urtheile, betr. die Nichtzuständigkeit des Gewerbehandlung treten wollte, würden sämmtliche Mitglieder dieser haben, das Verfahren auf Grund des§ 200 des Gerichtsverfaffungs Als die Kommission der Werkstatt mit dem Chef in Verwerbegerichts in Tarifftreitigkeiten der Buchdrucker, mitgewirkt Rommission fofort entlassen. Die Folge davon war, daß gefehes eingeleitet werden.
Alle Arbeiterblätter werden um Abdruck ersucht.
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Auch die materielle Lage der Kolporteure bedürfe der Hebung. Wenn die Kolporteure zusammenständen, dann könnten sie von gewissen Buchhändlern nicht mehr, wie es jetzt geschieht, aus genutzt werden. Eine selbständige Kolportage würde nicht nur dem Rolporteur, sondern auch dem lesenden Publikum Nußen bringen, denn die bestellten Sachen würden pünktlicher und billiger geliefert werden können. Daher sollte das Publikum das Unternehmen der Kolporteure unterstützen.
Eine öffentliche Kistenmacherversammlung fand am Sonnabend statt. Von der Abhaltung des Vortrages wurde AbDie nationalen Ge- stand genommen, da die Versammlung zu schwach besucht war.
Kommission der Werkstatt.
zu halten werde verpooler Konferenz bes nation Jesolution, Der Kassirer der Agitationskommission, Kollege Schröder, gab
nfolidaritätsgefühl unserer Genossen, indem wir sie bitten, uns Hauptursachen des englischen Schwihsystems wäre.
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Die ausständigen Glacee Handschuhmacher
allen Genossen ihren solidarischen Gruß
der Firma E. Hopp.
J. Matschke, im Auftrage der Lohnkommission.
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welche besagt, daß eine allgemeine Rooperation das einzig wirt hierauf die Rassenabrechnung bekannt. Die Einnahmen beziffern fame Mittel zur Emanzipation der englischen Arbeiter und der fich auf 4,60., die Ausgaben auf 21,85., so daß nach AbIm Anschluß an den heutigen Versammlungsbericht aus Arbeiter aller übrigen Länder sei. Wo es anginge, sollten des zug des Defizits von der Rechnung des vorigen Quartals noch lacee- panbichubmacher der Firma G. Popp die gründet werden. Eine andere Resolution besagt, daß die fort- ertheilt. Der Bericht der Streit- Kontrollkommiſſion wird nach furge eingestellt haben. Wir appelliren nun hiermit an das dauernde Einfuhr billiger ausländischer Arbeitskräfte eine der Debatte genehmigt. Zur Frage der diesjährigen Lohnbewegung wird Die Re- von den meisten Rednern hervorgehoben, daß von dem Eintreten und in einen Streit keine Rede sein könne, troydem die Errungenunterstützen, denn nur dann wird der Sieg unser werden. handwerksmäßig ungeschulter ausländischer Arbeiter beschränken schaften des letzten Streifs wieder verloren gegangen feien. bericht bekannt zu geben. Wir wollen und werden feststehen, um Beschlüsse nicht werden nicht unterlassen, von Zeit zu Zeit einen Situations- und reguliren. Verschiedene Redner betonten dabei, daß diese Ueber Lohnbrückereien wird vielfach geklagt. Ganz besonders Unser Ziel zu erreichen- gegen Ausländer als solche gerichtet aber seien es die Prinzipale, welcher der Fabrikantenorganisation beiter Deutschlands hinter uns haben. In dieser Voraussetzung Recht, nach England zu fommen, wie der englische Ar- Das aber sei nur ein Grund mehr, mit allem Fleiße die Kollegen in der Zuversicht, daß wir die Ar- sein sollten. Der ausländische Arbeiter habe das gleiche angehören, die sich als Lohndrücker hervorragend auszeichneten. beiter nach dem Auslande zu ziehen. Nur dem Ein- zur Organisation heranzuziehen nach dem Prinzip: Druck erzeugt strömen des Proletariats müsse gewehrt werden, und dieses Gegendruck. besonders während der Dauer von Lohnstreitigkeiten. Jeder Arbeitgeber, der in Annoncen Arbeiter suche in einem Distrikt, Der Fachverein der Lederarbeiter hielt am legten SonnFriedrichstr. 23/24, 2 Tr., Briefe an Rob. Kauder, Rahnsdorfer - strafbaren Bergehens schuldig und alle Kontratte mit auswärtigen Vortrag des Genossen Lütgenau über„ Die Entstehung des wo hinlänglich Arbeitskräfte vorhanden wären, mache sich eines abend eine Versammlung ab, welche hauptsächlich durch einen Arbeitern sollten in solchen Fällen für null und nichtig erklärt Staates" und eine sich daran anlehnende Diskussion ausgefüllt werden. Reaktionärere Beschlüffe lassen sich für eine moderne wurde. Der Referent führte, gestützt auf das Morgan'sche Buch Arbeiterorganisation nicht wohl denken. und eigenes Studium der alten Geschichte, zunächst den Zustand der Gesellschaft vor Entstehung des Staates vor Augen. Die Die deutschen jüdischen Arbeiter in New- York bilden Organisation der Gesellschaft war überall demokratisch. Der ist nur der Heerführer in einer Demos, Volt, ist nicht von dem natürlich noch fern zu halten. Art und Weise der gewerblichen Beschäftigung derselben seine das unterthänige Volt" bezeichnen würde; denn das Volk war Ursache haben mag. Nach einem Berichte der New- Yorker Niemandem unterthan. Das Privateigenthum ist die GrundSamburg. Der Streit der Reffelreiniger ift Boltszeitung" bestehen in New- York deutsch- jüdische Gewerkschaften lage des Staates geworden, der von Anfang an Klassenstaat
Etwaige Unterstützungen sind zu senden an E. Zimmermann,
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Alle Arbeiterblätter werden um Abdruck obiger Notiz ersucht.
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Leipzig . Der Töpferstreik steht, da die Streitenden Derlangten Lohn bezahlen, in Arbeit untergebracht sind, für die Konzentrirung der Juden auf ihre Rasse, in der Hauptsache aber militärischen Demokratie. Arbeiter sehr günstig und läßt baldigen Sieg erhoffen. Zuzug wohl in der Verschiedenheit der jüdischen Sprechweise und in der griechischen Zeitwort damazo, überwältigen, abgeleitet, wonach es
nach faft fünfwöchentlicher Dauer seitens der Sektion der Kessel- I der Hosen- Knopflochmacher, Kundenschneider, Mäntelmacher, Hut- list, wie es, wenn es keinen Klassenstaat mehr geben