tlichung

er, Vere

Verbandskaffe zahlende Watgever vas Recht erhal­über die Berschmelzung und sonstige Veränderungen Statuts zu stimmen. Haustein( Offenbach ) ist gegen diesen Antrag, nerstraße die ganze Metallarbeiterschaft, die sonst am ften gesteuert, vom Stimmrecht ausgeschlossen .( Borde, weil ihr der Hauptkassirer, Hamann ,,, ehr­an., Abe geworden und mit dem Gelde durchgegangen jammlung Was den Gegenstand der Abstimmung selbst war: ngt, so wünscht Redner die Suspendirung des b.- Bereichlusses, dagegen Beschränkung der Gewalt der Kaffenangelegenheiten.

esordnung verden.

-

zurückziehe und statt desselben setzen wolle: Die Wahlen haben binnen 8 Wochen nach der Ge­neralversammlung stattzufinden. Nach kurzer unerheblicher Debatte, an welcher

die Frage, co vie eintheilung großer Mitglied- Generalversammlung gewählt werden sollten, so schaften nach Bezirken oder nach Fachgenossen er müsse auch diese Bestimmung wegfallen. Wenn folgen soll, resp. ob eine solche Eintheilung über- von den vorhergegangenen Rednern auf den Allg. haupt räthlich und nöthig ist. Nach langer, deutsch . Arb.- Verein verwiesen sei, daß dort der sehr eingehender Debatte erhält der Paragraph Präsident ebenfalls für den Sekretär und Kassirer sich Aurin, Dr. v. Schweizer, Hörig, D. folgende Fassung: verantwortlich sei, so mache er darauf aufmertfam, Stapell, Haustein und Liebisch betheiligen, In großen Städten ist es den Bevollmächtigten ge- daß im Verein die Sache anders liege. Es sei wird§ 20 mit der vorgeschlagenen Aenderung stattet, die Mitglieder in Bezirke einzutheilen und in in den Einrichtungen des Vereins das Gegen ebenfalls angenommen. Betreff der Verwaltung unter Zustimmung der Mitglie gewicht vorhanden, daß der Präsident die volle 3u§ 21 schlägt Schend( Augsburg ) vor, der die nöthigen Anordnungen zu treffen. ihnen vorzuschlagenden und von den Mitgliedern zu erftets so einrichten fönne, daß keine Gefahr von D. Kapell widerspricht diesem Vrschlage und Verfügung über die Ausgaben habe; sich also auch den Ausschuß durch direkte Wahl zu wählen. nennenden Bezirksbeamten haben seinen Anordnungen

Die von

Demofrat elnen Präsidenten und größere Concentrirung Folge zu leisten. Der Bevollmächtigte in einer solchen großen Veruntreuungen durch den Kassirer vor empfiehlt unveränderte Annahme des Paragraphen.

erau das Nach weiterer Debatte über den eigentlichen Mitglieder unmöglich ist, in der Art zu wählen, daß die sich nicht gegen einen Kassirer sichern, der von§ 21 in der Fassung der Vorlage, Stadt ist, wenn eine gemeinsame Bersammlung aller handen sei. Das Verbands- Präsidium könne aber Die Versammlung stimmt dem zu und genehmigt efige Gegenstand der Diskussion erklären sich Liebisch abstimmung zwar in den getrennten Bezirksversamm der Generalversammlung gewählt werden solle. 3u§ 22 verlangt A. Kapell zur Beschluß­rwachendamburg) und Klein( Elberfeld ) gezen jebe Belungen stattfindet, die in denselben abgegeben Stimmen b er fiangelung des gestrigen Beschlusses, da mit noch aber einheitlich zusammengerechnet werden. Den besser sei, den ganzen§ 16 zu streichen. Tölcke verweist darauf, daß es überhaupt fähigkeit des Ausschusses eine zwei Drittel Majo­rität, womit sich Dr. v. Schweißer nur dann werde liger Prüfung der Mandate die bisherigen Ver- Bäckern und denjenigen Arbeitern, welche durch ihre Erliche Bholungen gegenstandslos würden. Aurin und Andere meinen, daß die Verbands. einverstanden erklärt, wenn dem Präsidium die Beschäftigung verhindert sind, Aber d8 an Versammlungen meil He Nach längerer Debatte, in welcher feine neue- Theil zu nehmen, ist es gestattet, besondere Versamm- Generalversammlung sichere Männer wählen werde. Befugniß im§ 24 eingeräumt wird, an Stelle so entsta Gesichtspunkte geltend gemacht wurden, erklärt lungen abzuhalten. Nach einiger Diskussion wird auf Antrag von des Ausschusses selbstständig Beschluß zu fassen, Figende die Versammlung für die Nothwendigkeit einer Bei§ 10 dreht sich die Debatte namentlich lein( Elberfeld ) der ganze§ 16 gestrichen. wenn dasselbe zweimal vergeblich den Versuch ge­den wir Winter( Altona ) macht zu§ 17 darauf auf macht hat, den Ausschuß beschlußfähig zusammen wird zu Majorität für die Beschlußfassung in der Verum die Frage, ob ein Delegirter nur eine oder und fpelzungsfrage. so viele Stimmen repräsentiren solle, als er eben merksam, daß, da der Vereinssekretär nach den zu bringen. Polizei Da bei der gestrigen Abstimmung diese 2/3 Ma- Mitglieder zu vertreten habe. Von der einen früheren Beschlüssen der Versammlung von der Generalversammlung gewählt werden solle, hier Bruk unität nicht erreicht ist, so ist die sofortige Ber- Seite wurde beantragt: Siebmelzung definitiv abgelehnt. auch eine antere Bestimmung bezüglich seiner Unter­ordnung unter den Präsidenten Platz greifen müsse.

folgend Dagegen erklärt die Versammlung nahezu ein nmig:

vor ein Die Verschmelzung der Gewerkschaften ist im Prin­en in anzustreben, es ist Pflicht eines jeden Delegirten, , der air Sorge zu tragen.

tt ausa Zu der Frage, ob im Voraus ein bestimmter d damit min für die Verschmelzung festgesetzt werden ftand de bung gu beantragt Tölde:

ffen vor

Auf je 1000 Mitglieder ist ein Delegieter zu ent­

senden.

Von anderer Seite:

Einwohnerzahl) eintheilen und jeden Delegirten nur eine Der Ausschuß möge den Verband in Kreise( je nach Stimme ertheilen.

§

10 in der Fassung der Vorlage angenommen. Beide Anträge wurden abgelehnt und der § 11 wurde in der von der Vorlage gemachten Fassung angenommen.

Der Vorlage angenommen.

Beschluß gefaßt, so müffe man auch die Conse Der Präsident bestätigt das: habe man einen quenzen daraus ziehen, oder den früheren Beschluß ordentliche Unzuträglichkeiten daraus erwachsen. aufheben. Sonst würden dem Präsidenten außer

Klein( Elberfeld ) stellt den Antrag, das Ali­nea 2 des§ 17 von oder erhalten 2c." ab zu streichen.

Aurin verlangt für die Ausschußmitglieder eine Entschädigung, deren Höhe die Versammlung bestimmen möge.

v. Mitel schlägt vor, die Einladungsschreiben nicht durch die Post, sondern durch Boten bestellen zu lassen.

Lange beantragt, jedes Ausschußmitglied, wel­ches dreimal nicht in der Sitzung erschienen ist, für ausgeschieben zu betrachten.

Siegrist will den Ausschußmitgliedern eine Entschädigung von 15 Sgr. gewährt wissen.

Den 1. Juli d. J. als diesen Termin zu normiren Liebisch beantragt, zu beschließen: daß es dem weil ihm die Vorlage des Präsidiums betreffs des künftigen dahin erläutert, daß bei Abänderungen der Satzun­Bei§ 12 wurde die Fassung des Alinea 1 Präsidium überlassen bleibe, den Ausschußmitglie­fonnte, atuts sofort durchzuberathen. Schallmeyer( Hamburg ) glaubt, daß der dern eine Entschädigung zu zahlen. Bei der Hartmann, Vater( Hamburg ), Winter 8en eine Mehrheit von Zweibrittheilen der vertre- Präsident auch entstehende Schwierigkeiten zu über- Abstimmung nimmt die Versammlung die Anträge getrage lizeianwatona), Klein( Elberfeld ), wollen der nächsten tenen Stimmen erforderlich sei, so daß also z. B. winden wissen werde. Allerdings müsse er aner- Lange und Liebisch an und erhält danach§ 22 e wegen neralversammlung die Beschlußfassung darüber wenn 21,000 Mitglieder in der Versammlung kennen, daß das, was der Präsident darüber ge- nunmehr folgende Fassung: egründen behalten. durch Delegirte vertreten find, 14,000 Stimmen fagt habe, Wahrheit sei und er glaube, daß die Der Ausschuß ist beschlußfähig, wenn in einer ord­dafür sein müssen; dann wird§ 12 in der Fassung Delegirten bei ihrer Abstimmung( siehe§ 12) über nungmäßig angeſetzten Sitzung zwei Drittel der Mit­Zu§ 13 wird beschlossen, in Alinea 2 hinter schlusses sich nicht klar gemacht hätten. die Präsidentenwahl die Tragweite ihres Be- glieder anwesend sind. Es genitgt zur ordnungsmäßigen Einberufung, wenn die Einladungen zur Sitzung 24 Bereine- Commissionen hinzuzufügen: oder ein den Worten: wenn zwei Drittheile der ständigen Stunden vor Beginn derselben zur Post gegeben sind. Es ist dem Ausschuß gestattet, zu einzelnen Sitzungen Vertrauensmänner mit berathender Stimme zuzuziehen. Wenn ein Ausschußmitglied ohne triftige Entschuldigung dreimal in den Ausschußsitzungen fehlt, dann soll das. werden. Das Berbandspräsidium kann auf Antrag des Aus­

daran, Siegrist und Schallmeyer( Hamburg ) em­Armblen den Tölde'schen Antrag, da bis zur näch­n gegen Generalversammlung die jetzt für die Ver­Belzung günstige Strömung wieder schwinden Deife aber nte. Finn( Berlin ) bittet zu Gunsten der weiteren Sechstel der Mitglieder".

D. Janudem solchen Beschluß abzustehen. 13 zu: Bräuer( Hamburg ) beantragt, eine Urab­bei umung über das heut zu berathende neue Ber­es Verbandsstatut sechs Wochen vor der nächsten Gene­tinct a versammlung vornehmen zu laffen. Die Versammlung beschließt entlich gegen 17

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Gunsten der direkten Wahl des Präsidiums. Der Präsident macht einige Ausführungen zu

Bei der nunmehr folgenden Debatte spricht sich die Mehrzahl der Redner bahin aus, daß sie den

sdehnung der Gewerkschaften, vorläufig von Bersammlung die Frage vorgelegt, ob die Liste Beschluß über§ 12 nicht in dem Sinne, daß der selbe als aus dem Ausschuß ausgeschieden betrachtet Es wird hier zunächst vom Präsidenten der der Vertreter so wie sie von der Wandatsprüfungs- Präsident durch die Generalversammlung direkt fommission vergelegt, sei genlige. Ein Antrag von Dreesbach, die Orte, welche vertreten seien, bei gewählt werden solle, aufgefaßt habe. jedem Delegirten anzuführen, wurde abgelehnt und bie Liste, wie sie vorgelegt, gutgeheißen. Dann fährt die Versammlung in der Berathung der Vor­lage fort.

immen:

in es rei Die Verschmelzung am 1. Juli 1870 eintreten zu ſen und sofort unter Zugrundelegung der Vorlage des äsidiums eine vollständige Verfassung des neuen Ver­ine Mandes auszuarbeiten.

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Mit diesem Beschluß werden sämmtliche vor­Scharfengende Anträge auf Veränderung der Statuten, Organisation 2c. als erledigt betrachtet.

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Beschluß, daß der Präsident auf der Generalver­Mann( Eschweiler ) stellt den Antrag, den fammlung gewählt werden solle, wieder rückgängig

zu machen und

über§ 12 wieder aufzunehmen. Liebisch( Hamburg ) beantragt, die Debatte

schusses für einzelne Sitzungen den Ausschußmitgliedern eine angemessene Entschädigung bewilligen. Bielowsky unverändert angenommen. § 23 wird nach einer kurzen Bemerkung von Die Arbeitseinstellungen und Arbeitsausschlüsse kommen zur Verhandlung.

Bei der Diskussion über§ 14 sprechen sich § 24 wird nach längerer Debatte, an welcher Aurin und Winter für die Wahl des Kassirers sich A. Kapell, Renz und Aurin betheiligten, und Sekretärs in der Generalversammlung aus, Lehder. zwar bekämpft, jetoch mit sehr großer Der letztere Antrag wird von Siegrist und in allen seinen Bunkten unverändert genehmigt. während Hartmann beantragt, sämmtliche Ver- Majorität angenommen Die Debatte über§ 25, in welcher sich Sie­einsbeamte in dieser Generalversammlung zu wäh- über§ 12 nochmals begonnen. Bei derselben und D. Kapell betheiligen, breht sich vorzugs­und bie Debatte grist, Hartmann, Schallmeyer, Haustein len. Die letztere Ansicht wird von Lint, A. Ka- führt der Präsident zunächst aus: daß das weise um die Bestimmung im Absatz 1 liber die Bevel Es beginnt nun die Debatte über das neue pel und Aurin vertheidigt, während Haustein Princip des allgemeinen, gleichen und direkten Behandlung der Arbeitseinstellungen, welche vor , daß atut des Allgemeinen deutschen Gewert sich dagegen und für Aufrechthaltung des Prinzipe Wahlrechts auch innerhalb der Partei zur Geltung der Einstellung nicht bei dem Verein angemeldet reins. Referent ist Lübtert( Berlin ). der direkten Wahl durch die Mitglieder ausspricht. gebracht werden müsse. § 1 der Vorlage erhält nach längerer Debatte Schallmeyer will vorläufig den§ 14 wie er find. Die Versammlung nimmt indeß auch diesen der balder die Benennung der Vereinigung folgende vorliegt annehmen und eine weitere Bestimmung Link ist für Wahl auf der Generalversamm- Paragraph unverändert an. Berlin fung: über die Wahl des Präsidiums der nächsten Ge- lung, Winter für direkte Präsidentenwahl und Dem§ 26 wird hinter den Worten Aus­utscher Arbeiter- Unterstützungs- Berband" beschlossen, in Bezug auf die Wahl von Sekretär Sammlung, § 1. Der Verein führt den Namen Allgemeiner neralversammlung vorbehalten. Es wird sodann Wahl der Bicepräsidenten auf der Generalversetzung der Arbeit seitens des Lohnherrn" der Zu­Richter und Frick sprechen für faz gegeben: in Folge des Auftretens der Ar­er ersten hat seinen Sitz in Berlin . ff und 2 der Vorlage kommt zur Verhandlung. und Kassirer dem§ 12 als Al. d. hinzuzufügen: direkte Wahl. Der Präsident schließt sich der An- beiter für die Arbeiterfache." d) den Sekretär und den Kassirer zu wählen. sicht Frick an, daß Garantien gegen den Mißbraud) Präsident v. Schweitzer erläutert zu§ 27 An der Debatte, die sich ausschließlich um die und dem§ 14 dem Al. 2 in Bezug auf die Erbes allgemeinen Stimmrechts geschaffen werden haben, deglaffung des letzten Absatzes dreht, betheiligen fagmänner am Schluß hinzuzufügen: müßten und daß daher die Wahl des Präsidiums ünden Schallmeyer, A. Kapell, Aurin, Bräuer, 6.- Bereich ent, D. Kapell und Siegrist. Der letz wohnen. und dem Präsidium mit berathender Stimme beizu- vier oder acht Wochen nach der ordentlichen Gene Ehrliche Absatz wird gestrichen. ralversammlung zu erfolgen habe. Ein Beschluß, die Wahl des Präsidiums auf mit Nach kurzer Befürwortung des§ 3 durch den der Generalversammlung stattfinden zu lassen, wird gt, weil ferenten, werden von Hörig, Liebisch, Kazunächst angenommen, im Verlauf der General­derholt ll, Bräuer und Hartmann Abänderungs- versammlung aber zum Theil dahin interpretirt, Generträge gestellt, die jedoch fallen. Einige zunächst daß nicht durch die Generalversammlung, sondern einsleit fchloffene Aenderungen, welche Nichtarbeiter un- turch ihre Vermittlung die Wahl stattfinden solle, Sache spingt zulassen, werden im Laufe der General- und schließlich ganz verworfen zu Gunsten der ht fat. rsammlung wieder aufgehoben.

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direkten Wahl.

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Der Schluß der Diskussion über§ 12 wird angenommen und zur Abstimmung über die Frage geschritten:

Sollen die drei Mitglieder des Präsidiums durch die allgemeine, gleiche und direkte Wahl gewählt werden? Diese Frage wird fast einstimmig bejaht und dann vom Präsidenten um Uhr die Sizung auf Freitag früh 10 Uhr vertagt. Dritter Tag.

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die Einsetzung der ständigen Kommissionen. Wollte man dem Präsidium ganz allein die Leitung der Geschäfte überlassen, so könnte es leicht kommen, daß die Arbeiter selbst mundtodt gemacht würden. Der Paragraph wird ohne weitere Debatte angenommen.

Bei§ 28 giebt Präsident v. Schweizer zu a. der Versammlung anheim, den Bericht nur alle Vierteljahre einzufordern.

Aurin wünscht zur bessern Beurtheilung der Verhältnisse die Beibehaltung des Wortlauts.

Liebisch( Hamburg ) spricht ebenfalls für die monatliche Pflicht und für ein Resumé derselben im Vereinsorgan.

3u§ 4 beantragt der Referent das Eintritts- Bei§ 15 erhebt sich bei Alinea a) eine De­to auf 3 Sgr. festzusetzen, Aag. Kapell und batte, indem Aurin das Verlangen stellt, daß Berlin , den 14. Januar. urin wollen in Aubetracht der Opfer der bis auch die Unterbeamten von der Generalversamm­Präsident Dr. v. Schweißer eröffnet die Präsident v. Schweißer hält letzteres für rigen Mitglieter den Satz von 5 Sgr. beibe- lung gewählt werden. Die Versammlung beschließt, Sizung um 10 Uhr. Anwesend find circa 50 selbstverständlich; wenn die Kommissionen ihre Arten wissen. Die Versammlung setzt das Ein- dem Alinea a) hinter den Worten: auch die Be Delegirte, deren Zahl sich im Laufe der Debatte Aufgabe richtig auffassen, würde damit der Grund ittsgeld auf 3 Sgr., den laufenden Beitrag für amten außer hinzuzufügen: ,, dem Sekretär, erheblich vermehrt. Das Protokoll der letzten zu einer umfassenden Arbeitsstatistik gelegt werden. Allgens erste Jahr auf 1 Sgr. pro Woche feſt. Kassirer und". Die übrigen Positionen werden Sitzung wird verlesen und nach einigen Aenderun­Hörig fiebt in den Kommissionen gewisser­baude Knöllner und Sdent beantragen zu§ 5, nach der Vorlage genehmigt. gen und Zusätzen genehmigt. Hierauf wird die maßen die Pflanzschule für tüchtige Verwaltungs­tt des Schluffes im ersten Absatz zu sagen: Der Präsident macht zu§ 16 darauf auf- Spezialbebatte über den Statutenentwurf fort- beamte. Während der Krankheit ist das Mitglied von merksam, daß nach den früheren Beschlüssen die gesetzt. in, 13 ahlung der Beiträge suspenbirt." Haustein Alinea 1 bis 5 des§ 16 einer anderen Fassung Zur Geschäftsordnung beantragt Aurin noch Paffus aufrecht, mit dem Hinzufügen, daß diese antragt, hinzuzufügen: Ueber Streitigkeiten in unterworfen resp. gestrichen werden müssen. In malige Abstimmung über den§ 12, da ein großer Berichte von Zeit zu Zeit veröffentlicht werden len Fällen entscheidet die nächste Vereinscom- Betreff des Alinea 6. macht der Präsident darauf Theil der Delegirten über dieselbe in Zweifel feien. sollen. Zu b. empfiehlt der Präsident die sungsion."- Bei der Abstimmung wurden beide aufmerksam, daß, da nach dem früheren Beschluß Nach kurzer Debatte wird dieser Antrag abgelehnt. unbestimmte Fassung betreffs der Mitwirkung der obträge angenommen. die Vereinsbeamten von der Generalversammlung Nachdem der Präsident Dr. v. Schweißer Kommissionen bei Arbeitseinstellungen, um leptere gewählt werden, das Präsidium die Verantwor- den Vorsig an Lübkert übergeben, macht er nicht über den günstigen Zeitpunkt hinaus aufzu tung für diejenigen, die es nicht angestellt haben, darauf aufmerksam, daß durch den gestern behalten. Paffus b., sowie c. d. e. f. g. werben auch nicht übernehmen könne. Es müsse deshalb schlossenen Zusatz zu§ 3," Jeder könne Mitglied fast ohne Debatte angenommen, außerdem folgen­auch hier eine Aenderung vorgenommen werden. werden, welcher sich für die Arbeiterfache intereffire", der Zusatz beschlossen:

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Bei§ 6 beantragten Hartmann u. Lehder Majreichung. Nach kurzer Empfehlung der Vorlage

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Die Verfammlung hält den Wortlaut des

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ist der rch den Referenten und Schalmeyer wird der einer ragraph jedoch angenommen. Siegrist befürwortet zu§ 7 den Zusatzan- Aurin und andere Redner bestreiten das; bas Grundprincip des Vereins verletzt werde. Die Kommissionen haben das Recht, über Streitig­das Präsidium tönne die Controlle dieser Beamten Derselbe repräsentire den Gegensatz zwischen Capi- feiten in Fällen des§ 5 zu entscheiden. Innerhalb acht Tagen nach angezeigtem Wahlresultat übernehmen und auch für ihr Thun und Treiben tal und Arbeit und deshalb dürften nur Lohnar- Der Präsident erläutert bei§ 29 die Ab­Nichtbestätigung durch das Ber - v rantwortlich sein, wie bag and, bei dem Allg. beiter in demselben aufgenommen werden. Wenig weichungen dieser Bestimmungen von den einſchlä­welche sorgan anzuzeigen. men fapell beantragt statt bessen: deutsch. Arb.- Verein geschehe, selbst auch wenn die stens müsse dies die Regel sein, Ausnahmen aller- gigen des jezigen Statut mit der schnelleren und Wird die Bestätigung innerhalb acht Tagen nicht werde schon sichere Personen nehmen. Generalversammlung ihre Beamte wähle; diese dings vorbehalten, wie dies auch in der Vorlage billigern Beweglichkeit der Gelder, für welche sich sagt, so gilt dieselbe für ertheilt. geschehen. Nach kurzer Debatte, an welcher eine zwingende Nothwendigkeit herausgestellt hat. Die Bersammlung entscheidet sich für letzteren der Bemerkung: Berantwortlich für die Beamten gen, beschließt die Bersammlung, den§ 3 nach dem Diese Ansicht veranlaßt den Präsidenten zu sich Aurin, Schalmeyer und Richter betheili- Dasselbe gelte von der Erhöhung der Tagestasse. § 29 wird genehmigt;§ 30 wird ohne Debatte an fofo Der Referent beantragt zu§8, hinter Schrift Beamte selbst anstelle, nicht aber, wenn diese Be­fönne das Präsidium nur dann sein, wenn es alle Antrag des Präsidenten unverändert aufzunehmen. angenommen. Die§§ 17, 18 und 19 werden ohne erhebliche winfrer" einzuschalten: drei Revisoren"; die Vers amte von der Generalversammlung, wie hier be- Debatte genehmigt. bereitunghmlung stimmt dem zu, streicht dagegen die schlossen, gewählt würden. Der§ 16 sei nur bes 3u§ 20 bemerkt Dr. v. Schweizer, daß er orte: und der sonst am Orte nöthigen halb in dieser Fassung in den Entwurf gekommen, den ersten Satz im Alinea 2 Vei§ 9 dreht sich die Debatte zumeist um tär und Kassirer anstelle, da sie nun aber von der jahres stattzufinden. weil man vorausseßte, daß das Präsidium Sekre Die Wahlen haben im ersten Quartal jedes Kalender

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Bu§ 31 schlägt der Präsident eine Umänbe­rung der Fassung dahin vor, in dem Saße hinter dem Worte Generalversammlung " zu setzen: oder des Ausschusses" und den Betrag von 25 Thlr., über welchen der Präsident wöchentlich verfligen tann, auf 10 Thlr. zu ermäßigen, um jedes Miß­