Cette 2.

Sozialdemokra

18. over 1921.

Einigung mit den deutschen Arbeitern die na- Konferenz der tschechischen Zentriften. Sonn- fins verfaßten Erklärung voll und ganz an- Gebante und er wird uns tragen, bis wir tional maximalistischen Forderungen der deut- tag fand eine Stonferenz der Vertrauensmänner schließen wird. Damit aber trennen sich die selber zu Asche werden. Bis dahin stürmen schen Sozialdemokratie in den Weg legen. Al- der tschechoslowakischen sozialdemokratischen Ar- Wege der Kleinen unentwegt moskowitischen wir weiter und wahren auch in den traurig lein wenn wir sehen, wie auf dem Boden der beiterpartei( Sinke) in Prag statt, an der 63 Gruppe von jenen der großen ita sten Stunden des Geschehens und des Ge­Gewerkschaftsbewegung der Wunsch nach Delegierte teilnahmen. Der Konferenz präsi lienischen Partei; als bedeutungslose Sekte benkens im Geiste Seligers Mut und Wil­Schaffung der internationalen Einheit über dierten Beran( 3izkow), Novak( Altbunglaut) wird sie fortab ihr Dasein fristen müssen. len, die Welt au erobern, für die er bis zu wiegt, wie die deutschen Arbeiter in letzter Zeit und Jebavy( Semil). Den Organisationsbe Geschichtlich betrachtet, konnte es gar nicht seinem letzten Atemzuge gekämpft und ge­stets mehr und mehr den Wunsch nach Schaf richt erstattete der Sekretär Jan Dvorat. Es fung einheitlicher internationaler Gewerkschafts- referierten ferner Dr. Petr Ruzek über die anders kommen. Wohl hat sich die italienische Titten. Schicksale von Monumenten. Monumente verbände in der Republik hegen, dann ist uns Weltwirtschaftslage, Dr. Vinz. Charvat über Partei, mitgerissen vom Sturmwind des bol­dies ein Beweis, daß in den Seelen der deut- die politische Situation und über die Nicht- schewitischen Frühlings, der Internationale stellen bekanntlich nicht bloß den Menschen dar, schen Arbeiter mehr die Rücksicht auf die prat linien der Partei, Jos. Nejedly über den Wirt- der Zarenstürzer, der Internationale des ersten dem sie gelten, sondern auch jene, die sie errich tische Arbeiterpolitik als der nationale Ertre- schaftskampf der Arbeiter und der Gewerk- proletarischen Staates angeschlossen. Im Often tet haben. Die tausende Fürstendenkmäler mismus entscheidet. Dieser hatte seine histori- schaftsorganisationen, Em. Statula über die schien das Licht der revolutionären Tat aufzu- Deutschlands zeugen viel weniger für die di­sche Berechtigung in einer Zeit, da die Frie- Bresse und Erziehungsarbeit. Es wurde be- gehen, Begeisterung und Hoffnung zwangen versen Kurfürsten, Könige und Kaiſer als für den Geist des Kasernenhofes und des Byzan bensverträge noch nicht unterschrieben waren, schlossen, so bald als möglich an die Herausgabe das zwischen Not und Imperialismus qual- tinismus, der in Großpreußen wucherte und aber heute fönnen sie nicht den einzigen Inhalt eines Tagblattes zu schreiten. der Politik einer proletarischen Partei bilden". Der Wahlsond der Nationalsozialisten. In voll eingezwängte Proletariat Italiens in seine blühte. Mit jedem Stein, den man von ihnen Das Pravo Lidu" meint also, daß die For- dem Blatte, Malozemedelska Politika" schrieb Bahn. Mit dem Augenblicke, wo Moskau mit abträgt, mit jedem Klumpen Erz, den man aus derungen der deutschen Sozialdemokratie, na- vor kurzem der Abgeordnete Drobny, daß seinen 21 Punkten die freiwählende Begeiste ihnen einschmelzt, beseitigt man zugleich ein be tional marimalistisch" find. Es weiß aber der Sekretär des Verbandes der Buderindu- rung in Retten zu legen begann, mußte beschämendes Zeugnis der deutschen Untertange­wohl sehr gut, daß unser Teplitzer Programm striellen Dr. Gustav Heidler, ein Partei- Ernüchterung eintreten. Anfangs glaubten noch finnung, auch wenn zufällig einmal dieses ein Ziel bildet, das, wie wir überzeugt find, gänger der tschechischen Nationalsozialisten, in Serrati und die Seinen sich die Freiheit der Schicksal einen besseren aus der Herrscherreihe wohl nicht sofort im vollen Umfange zu errei- den Wahlfond der Partei 1,250.000 K geften- Ueberzeugung im Rahmen Mostaus wahren wie den dritten Friedrich, den Raiser der neun­chen ist. Wir wissen, daß wir nur etappen- ert habe und daß diese Gelder nach Angaben zu können, doch Moskau stellte mit ehernem zig Tage, trifft. Fragt ſich nur, was aus dem weise unseren Weg zur nationalen Freiheit in des Dr. Heidler selbst aus den Kreisen der Zuk- Trotz die Form über den Geist, d. h. es wan- material solch eines Monumentes wird, und ba der tschechoslowakischen Republik durchmessen ferindustriellen stammten. Die nationalsozia- belte sich zur Sekte. Die Erkenntnis, daß diese da gibt ein Bericht aus Mez reichlich zu denken, In dieser lothringischen Stadt verwendete mew fönnen. Vielleicht fönnte das Pravo Lidu" listische Partei verschickt demgegenüber eine als Antwort auf unser angeblich" national- ma- Rundgebung, in der sie erklärt, daß Dr. Heid- sektenmäßige Einstellung nicht eine nebenfäch das Erz des Friedrich III.- Denkmals zu einer simalistisches" Programm darlegen, für welche ler sich vor den Wahlen bereit zeigte, im Kreise liche Begleiterscheinung, sondern Wesen des Statue für Paul Deroulede - der menschlich Mindest forderungen, erste Etappe, die seiner Bekannten für den Wahlfond zu sam- heutigen Bolschewismus ist, trennt die er sympathische Kaiser des deutschen Bürgertums tschechische Sozialdemokratie zu wirken bereit meln und durch die Vermittlung der Prager drückende Mehrheit des Mailänder Parteitages mußte dem Propheten des glühendsten Natio Kreditbank tatsächlich der Partei 501.081.34 K endgiltig von der dritten Internationale. nalismus, der revanchetollen Kriegsbegeiste wäre. Ueber einen solchen ernsten, flaren und Streditbank tatsächlich der Partei 501.081.34 K endgiltig von bestimmten Vorschlag läßt sich dann leichter abgeliefert hat. Keinem Menschen in der Par- Diese hat somit ihr stärkstes westliches Korps rung weichen. Das also ist der Mann, in wel­diskutieren, das wäre etwa ein Anfang zur tei kam der Gedanke, daß diese Gelder von den verloren, ein Korps, auf das sie stolz sein chem der neue Geist Elsaß - Lothringens feine Berständigung über die nationale Ordnung in Buderindustriellen bereitgestellt worden- burfte, weil es immer treu zur Fahne des So- bestbezeichnende Verkörperung sieht! Breu­der tschea, flowakischen Republik. Mirren, weil die nationalsozialistische Partei die zialismus gestanden ist. Und indem die Män- Bens Kette wurde gesprengt, damit der Chau­freuen uns so wie das Pravo Lidu", daß auf Zuckerindustriellen stets bekämpft hat. ner, die für das Recht der Kritik kämpfen, aus binismus die Stirnen womöglich noch eherner der dritten Internationale ausscheiden, wird einenge, der politischen Unfreiheit folgt die Un­freiheit der Geister! Wahrlich, das Monument Seltierergeist sich bald zur Erstarrung steigern. in seiner einstigen und in seiner heutigen Ge­Der Sozialdemokratie aber erwächst die Hoff- stalt spricht eine überdeutliche Sprache, nur nung, daß ein teuerer Bruder bald wieder zu freuen fann man sich der Rede nicht, die da un­heiltündend ans Ohr dringt. ihr zurüdfinden wird.

dem Boden der Gewerkschaftsbewegung der Wunsch nach Schaffung der internationalen

Aus dem Barlamente.

Einheit bei der tschechischen wie bei der deut- Aus den Klubs der Abgeordneten und Sena­fozialdemokratischen

Tages- Neuigkeiten.

An unsere Leser! Wegen verschiedener

Störungen im Drudereibetriebe kann unsere heutige Ausgabe nur vier Seiten start er­fcheinen.

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schen Arbeiterschaft gleichermaßen lebendiger svird und die geführten Verhandlungen hoffent- toren der deutschen Arbeiterpartei. lich bald zur Vereinigung der tsche­thischen und deutschen Arbeiter= Montag, den 17. Oftober fand eine gemein schaft zunächst auf gewerkschaftlichem Kampf- fame Sigung unter Vorsitz des Genossen Cer felde führen werden. Wenn in den Herzen und mat statt, in der Genosse Dr. Czech einen Sirnen der tschechischen Arbeiter, wie in jenen längeren Bericht über die außen- und inner­der deutschen, mehr die Rücksicht auf die pral- politischen Verhältnisse und die parlamenta­tische Arbeiterpolitik als der nationale Ertre mismus entscheiden wird, dann kommen wir rische Situation erstattete. Nach einer kurzen sur internationalen gewerkschaftlichen Organi- Debatte wurde der Bericht zur Kenntnis ge­Ein Tag des Gedenkens. Ein Trauer­fation und auch zur Verständigung in den po nommen. Für die Debatte über die Regie­litischen Fragen. rungserklärung wurde als Redner Genosse Dr. jahr ist hingegangen, ein Jahr nur, das Czech bestimmt, falls noch ein Redner zu doch so wenig in der Geschichte der Worte käme, wird Genosse Cermat sprechen. Bartei, in der Entwicklung unserer Das Parlament tritt heute zu feirer ersten In die parlamentarische Ersparungskommif- Bewegung bedeutet. Und wir, die wir Sigung in der Herbstfession zusammen. Das sion werden die Genossen Taub und Pohl unaufhaltsam vorwärts wollen und Abgeordnetenhaus beginnt seine Sigung um als Mitglieder, die Genossen Hadenberg müssen, haben weder Muße noch Recht, 11 Uhr vormittage. Borher hält um 10 Uhr und Dietl als Ersasmänner in Vorschlag ge- lange nach rückwärts zu blicken. Aber an das Präsidium des Abgeordnetenhauses eine bracht. Sodann beschäftigte sich die gemein- den historischen Gedenktagen der Sozialde= Sigung ab, worauf um 10 Uhr die Konferenz fame Sigung ausführlich mit den lüdenhaften mokratie zwingt uns das Herz mehr noch als der Obmänner und des Präsidiums stattfin- Bestimmungen in den Baugesehen betreffend der Stopf, zu verweilen und sei es auch det. In der Sitzung des Abgeordnetenhauses die Wirksamkeit der Lohnschiedsgerichte und nur für einen Augenblick- uns cine kurze wird sich die neue Regierung vorstellen und mit den schweren Mängeln, die das Gesetz be- Raft mitten im Geschehen zu gönnen. Mehr Ministerpräsident Dr. Benesch wird in einem treffend die Arbeitslosenunterstüßung aufweist. noch das Herz als der Kopf: nicht so sehr Exposé das Programm der neuen Regie Hunderte Arbeitslose sind durch das neue Ge- an den unerfetzlichen Verlust denken wir, rung vortragen. In derselben Sizung dürfte set um ihre Unterstüßung gebracht worden. ben die Partei erlitten, als sie vor Jahres. auch das Finanzprogramm vorgelegt Die Sigung beschloß, sofort die nötigen parla frist ihr Haupt stürzen sah, sondern in der werden. Um 3 Uhr nachmittags hält der Sementarischen Schritte zur Abhilfe einzuleiten. Stunde, da wir heute unseren Schritt inne­nat seine erste Sigung ab, in der gleichfalls Ferner wurde beschlossen, für die Aufrechterhalten, erleben wir noch einmal den uner- i der Ministerpräsident sein Programm enthaltung der Bestimmungen der Geseze betref meßlichen feelischen Schmerz, der unser wickeln wird. fend die Wohnungsanforderung und den Mie- Innerstes zu tiefft aufwühlte in jenen Ta- Neber die Schulnot in Preßburg entnehm Die flowakischen Klerifalen in Opposition? terschuß zu wirken. Die Frage der Entschädigen, da wir unseren über alles geliebten wir unserem dortigen Parteiblatt geradez Die Lidove Noviny" schreiben, daß die Mög- gung der Kriegsbeschädigten wurde eingehend Führer dahinsterben sahen, jenes namenlose empörende Daten. Ein Schulgebäude wurde lichkeit vorliege, daß die slowakischen Kleri erörtert, und wegen der Erfüllung der berech- Weh, das unsere Augen feuchtete, als wir bei Striegsausbruch für das Heer requiriert. obzwar fic in einen Slub mit tigten Forderungen ebenfalls die notwendigen an der Bahre Seligers standen. Heute so Später hat man eine Untersuchungsstelle für den tschechischen Klerifalen sind, die im Mini Beschlüsse gefaßt. Schließlich beschäftigte sich wie damals taucht ein Bild vor uns auf, Invaliden im Schulgebäude eingerichtet. Bis sterium zwei Bertreter haben, in Opposition die Sigung mit der Vorlage betreffend die Er das Kampf, Arbeit und Lebenslust wider- zu den letzten Monaten war das Schulgebäude gehen werden. Die Partei hat ihre bestimmten höhung der Zahl der Mitglieder für die Lan- spiegelte; wir sehen ihn vor uns, wie er für Seriegszwede requiriert. Endlich wurde Forderungen und von deren Verwirklichung desverwaltungstommission Mährens. Ueber unermüdlich mit feurigem Kopf und glühen- mit der Räumung des Gebäudes begonnen. hängt es ab, ob sie die Regierung von Fall zu eine Reihe von Beschwerden auf dem Gebiete dem Herzen Tag um Tag, Stunde auf Die Invalidenuntersuchungsstelle besitzt noch Fall unterstüßen werden. Es handelt sich den des Schulwesens und der Organisation der Stunde, fein großes Können und sein gefehr wenig Räumlichkeiten. Ein Amt verlich flowat. Klerikalen vor allem um die Autonomie Schulaufsicht wird das Klubpräsidium mit dem waltiges Empfinden der Sache des revolu- das Gebäude, das andere zog ein, das Ge­der Slowakei , die christliche Schule, die Durch- Unterrichtsminister Verhandlungen führen. tionären Proletariats hingab. Wir sehen bäude wurde nach und nach wieder von Aem­führung der Wahlen in die Gauvertretungen

Zalen,

ihn auf der Rednerkanzel stehen und mit tern bevölkert. Und nicht nur das macht den and Gemeinden, die Ernennung neuer Zupane Italiens Abschied von Mostau der Wucht seiner Argumente, mit cherner unterricht in der Schule unmöglich. Während und die Verwendung von ausschließlich slo Sprache den Gegner niederschmettern, wir der Requierung der Schule wurden die Schul­Schon die Abstimmungsziffern des Mailän- schen ihn, wie er mit Worten, die wie der einrichtungsgegenstände verschleppt und das hvatischem Militär in der Slowakei . Abgeord neter Jurigo droht sogar mit dem Austritt der Kongresses haben zur Genüge angedeutet, Blitz zündeten, die Arbeiter, die an seinen Gebäude in solchem Maße ruiniert, daß die seiner Gesinnungsgenossen aus dem tschechi Proletariate weist. Die kommunistische Gruppe begeistern, auch in den trübsten Stunden, ist. Der Schaden dürfte 100.000 kronen, die welche Stunde der Zeiger dem italienischen Lippen hangen, immer und immer wieder Renovierung eine unbedingte Notwendigkeit schen flerifalen Abgeordnetenklub. ,, Das würde", schreibt er, einen neuen Grad" der des Kongresses spricht das nun in einer formel- im heißesten Ringen Mut und Vertrauen Stosten der Renovierung 50.000 Stronen aus­Entwicklung der slowakischen Frage in der len Erklärung laut aus und stellt fest: einflößen. Und wir sehen Seliger nochmals machen. Diese Summe will niemand aufbrin tchechoslowakischen Republik im Ausland be­,, Daß die Abstimmung des Kongresses und nochmals- und immer wieder in Kampf gen. In einer anderen Volksschule gibt es seit deuten. Und zu diesem Schritt muß es nach dem Wortlaute nach zwar gegen die Kolabo- und Arbeit, immer wieder mitten drin und Jahren keine vierte Klasse. Jm engen, mor­dem Gesetz der Natur früher oder später kom­ration gerichtet sei, tatsächlich aber sich für zugleich an der Spitze der Bataillone, die schen Gebäude ist nur für drei Klassen Raum. men, je nachdent wie start wir find." Die Ver­dieselbe ausspricht und demgemäß der ein unterm Wehen der stolzen roten Fahne dem Es kennzeichnet die Preßburger Schulnot, daß schärfung der oppositionellen Stellung der slo­stimmig beschlossenen Resolu- leuchtenden Ziele der Freiheit entgegen- eine ganze Menge Rinder nur jeden zweiten wakischen Klerikalen wird darauf zurückge­tion des dritten Weltkongrefftürmen. So sahen wir ihn stets, so sehen wir Tag in die Volksschule gehen können. So wird führt, daß diese Partei sich im schärfsten Kampf ses der kommunistischen Inter ihn jetzt vor uns, da ihn schon ein langes der Analphabetismus und das Apa­mit der magyarisch gesinnten christlich- sozialen nationale bezüglich der italie Jahr die fühle Erde deckt und wir fön- chentum in Preßburg gezüchtet. Partei befindet, welch letztere die slowakische nischen Frage widerspreche. Die nen es heute noch nicht fassen, daß er uns Wollspartei beschuldigt, sie haben die Slowakei Erklärung stellt fest, daß sich die ita wirklich für immer verloren ist. Aber gerade sten Tagen wird vor dem Schöffengericht Ber . Die Mörderzentrale Berlin . In den näch den Tschechen verkauft. Der Exekutivausschuß lienische sozialistische Partei dies Gefühl, dieses Nicht- glauben- Wollen lin- Tempelhof ein Prozeß zur Verhandlung der Volkspartei hat den Standpunkt zur neuen wissentlich außerhalb der In- an den Tod, vermochte uns in dem ver- kommen, der weitere Aufklärung über die in Regierung noch nicht bestimmt, aber man fam ternationale ftelle und hebt hervor, flossenen Jahre, vermag uns in dieser Deutschland bestehenden Mörderzentralen zur überein, daß unter den Abgeordneten und Se­daß die einzige Sektion der kommunistischen Stunde traurigen Gedenkens aufzurichten, Beseitigung von Arbeiterführern zu bringen natoren der Partei eine geheime Abstimmung Internationale in Italien die von den ita- tröstet uns für alle Zukunft, läßt uns das geeignet ist. Der Hintergrund des Prozesses barüber vorgenommen werden wird. Danach lienischen kommunistischen Parteien gebil- Brennen der Wunde vergessen, die niemals war bereits im Frühjahr Gegenstand einer ge­ist es nicht ausgeschlossen, daß die slowakische bete sei. Die vom Kongresse genehmigte Liste ganz vernarben will: wir können unseren richtlichen Verhandlung. Damals war in der Mitglieder der Reichsparteileitung um- Seliger nicht tot glauben, weil er nicht da Gerhardt, genannt Dr. Geriner, gegen einer Beleidigungsklage, die ein gewisser Bolkspartei mit irgend einer Ueberraschung ints Parlament kommt, was natürlich die Stel- faßt auch Serrati und Bella." hingegangen ist, weil er unter uns lebt, einen Kaufmann angestrengt hatte, behaupter lung des Ministeriums nicht gerade erleich Es ist nicht zu bezweifeln, daß die Moskauer meil uns fein Herz und sein Geist nicht ver- worden, daß Gerhardt einem Detektivbureau tern würde. Erefutive fich der gewiß über Rat Klara 3et- Tassen hat: In uns und um uns lebt sein 15.000 Mart für die geräuflose Be­

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