Rovember 1921
Sozialdemokra
Der Kampf gegen den Wucher. Konsumenten fret, die Witgliedschaft einer noch in seiner Gänze gelesen hat, einfach neben Sie machten den Minister darauf aufmerkſant, Ronsumgenoffenschaft zu erwerben, einander; und zwar die Feststellung, daß die daß, wenn dieser Gesetzentwurf der parlamen Sigung des Reichswirtschaftsrates. bei der die Spekulation ausgeschlossen ist. Die Nationalversammlung über Strieg und Frie- tarischen Behandlung unterzogen würde, da Sestern fand eine Sigung des Reichswirt- Sonsumvereine sind heute mit Waren genü- ben entscheidet und dann einen Saz aus einent mit den Angehörigen der bei der jetzigen Mo schaftsrates statt, in der der Leiter des Ergend versehen und brauchen nicht, wie im ganz anderen Teil der Nede, daß nämlich die nicht gedient wäre und daß deshalb wohl bilisierung zur Dienstleistung Herangezogenen nährungsministeriums Srba eine Erklärung Striege, die Aufnahme neuer Mitglieder zu ver- deutsche Arbeiterschaft bereit ist, gegen die Re- nicht gedient wäre und daß deshalb abgab, in der es unter anderem heißt:„ Im- weigern. Wenn also jemand unter dem Wu- aktion entschieden aufzutreten; und wenn nan in dem Entwurfe angeregte Aenderung des mer, wenn aus irgend welchen Gründen der her leidet, so tut er das infolge seiner eigenen nun diese beiden Säße zusammenschreibt, so Gesetzes durchzuführen. Der Minister erklärte Wucher in der Öffentlichkeit und in den gesetz- Nachlässigkeit. Der Minister schließt, indem er geben sie einfach so etwas wie Striegsbegeiste- sich nach Rüdsprache mit dem Referenten be gebenden Körperschaften stärker empfunden erklärt, daß wenn die Kriegsgefahr sich stei rung. Ist dieser Beweisführer der Böhmisch reit, die Anregung zu überprüfen und wenn wird, ertönt der Ruf nach Verschärfung der gern würde, oder der Krieg ausbräche, er Nach Leipaer Zeitung ein Mensch, der so etwas wie möglich, zu berücksichtigen. Wuchergesetze. Es gibt jedoch taunt einen tragskredite ansprechen würde, um den Wucher politisches oder journalistisches Reingeschäft Bei dieser Gelegenheit protestierten unsere Staat, dessen Wuchergesetzgebung so reichhal- bekämpfungsdienst bedeutend zu erweitern. Es besigt? Aber genau so ethisch gegründet sind Genoffen auch gegen die Exkursion ber tig und so streng wäre, wie die der Tschecho- werde im Falle der Notwendigkeit auch zu der die anderen Argumente dieses Blattes und Aerztea bordnung nach Deutschland flotatet. Der Minister zählt die verschiede drastischen Maßnahme gegriffen werden, die aller anderen Presstimmen, die dem jämmerli- zur Prüfung der Wirkung der freien MerzteDen Bucher gerichtet sind und erklärt dann: Geschäftsleuten zu Breifen anzufordern, welche ihrer verlogenen Friedensliebe unsere Striegsreise ein einseitiges Urteil zeitigen werde und nen Gesetze und Vorschriften auf, welche gegen Lebenserfordernisse bei den Produzenten und chen Versuch machen, aus unserer Ablehnung wahl und betonten, daß eine folche mur von einer Standesgruppe durchgeführte Studien Der Sauptgrund des Versagens ber amtlich als angemessen erklärt werden. begeisterung" herauszulesen. Vorkehrungen gegen den Wucher liegt darin, Nach der Rede des Ministers wurde ein Ans es daher notwendig gewesen wäre, wenn die daß es bei ber Durchführung der Wuchergesene trag des Inspektors Hahn gegen die verdeutigen Erklärungen unserer Vertreter im fenfassen zugezogen worden wären. Schließ Wir finden es nach den absolut flaren, ein ser Exfursion gleich die Vertreter der Stran an der erforderlichen Mitwirkung der teuerung der Milch, weiters ein Antrag Barlamente nicht für nötig, uns auch mit je lich ersuchte die Abordnung noch um die Her Bevölkerung fehlt. Das Wucheramt des Redakteurs Frabsa, die Firma Schicht auf dem Brestöter auseinanderzuseßen. Nicht von beiführung von Verhandlungen über die vor verfügt blek über 300 Antsorgane, die über zufordern, ihre altulationsgrundlagen vorzugestern ist unser Berantwortungsbewußtsein geplante Zusammenlegung der Bezirkskrankender politischen Landesverwaltung in Mähren bie ganze Republil verteilt sind. Diese genügen legen, weil sie in Tester Zeit den Preis von dem Wolfe gegenüber. Seitdem die Sozial- lassen Bnaim und Mahr. Budwis, gegen welfür sich allein abfolut nicht. Die Konsumenten eres um 3 Kronen erhöht hat, schließlich bemokratic besteht, war sie immer Warner che Verschmelzung die überwiegende majori aber, bie selbst vont Wucher betroffen werden, ein Antrag des Mitgliedes des Wirtschafts- vor imperialistischen Ausschreitungn. Wie ha tät der Mitglieder der Bezirkskrankenkasse scheuen den Weg zum Amt. In den Fällen, rates Douba, in welchem das Ministerium fit ben beispielsweise die deutsch bürgerli- naim Stellung nahm. Der Minister ber wo es sich um große Summen handelt, sind Boltsverpflegung, beziehungsweise das Justiz chen Friedens freunde" aller sprach, daß er ehestens eine Enquete der Ver alle Beteiligten außerordentlich vorsichtig. ministerium aufgefordert werden, die Kalkula- Schattierungen zur Zeit der Balkankriege zum treter der beteiligten Kaffen und InteressenAuch erweist es sich vielfach als sehr schwierig, tionsabteilung beim Ministerium für Volts Kriege gehetzt. Und wie hat die Sozialdemo- tengruppen einberufen werde. wenn eine Anzeige wegen Wucher erfolgt ist, berpflegung auszubauen und weiters die Wntratie damals gewarnt. Und daß unsere Stel
Inland.
die Produktionskosten und den berechtigten Ge- chergerichte und politischen Behörden anlungnahme zu einem eventuellen Striege der des§ 6 des Gesetzes vom 12./8. 1921, B. b. Umfahsteuerpflicht der Vereine. Zufolge winn zu bestimmen, weswegen die Richter zuweisen, der Tätigkeit der Spekulanten und Tschechoslowakei , nämlich seine Verhütung und G. u. V. ist der Umkreis der umfassteuerpflich über derartige Fälle sehr ungerne urteilen. Wucherer schärfere Aufmerksamkeit zu wid Ablehnung nicht erst zur Zeit des Karlputsches tigen Unternehmungen wesentlich erweitert Deshalb wurde die Abteilung für Preistaffumen, angenommen. gefunden wurde, betveisen unsere Massenver- und es unterliegen der obigen Umsatzsteuer Iation gebildet, welche den Gerichten die erfor berliche Hilfe bei der Verfolgung von Wucher sammlungen vom 13. März 1921. Nicht erst nunmehr auch alle Vereine, welche eine daudes karlistischen Abenteuers hat es bedurft, um treiben, insbesondere alle Sportvereine und ernde oder zeitweilige Eriverbstätigkeit be fällen darbieten soll. Es ist aber weiters warheitsgemäß zu konstatieren, daß auch die Wu- Deutschbürgerlicher Lügenfeldzug. unsere Stellungnahme zu der durch die Frie- Theatervereine, welche für ihre Veranſtaltundensverträge geschaffenen Elendlage festzu- gen Eintrittsgelder einheben. Die betreffenchergerichte nicht so arbeiten, wie In Prag hat die Lügenmobilisierung der legen. Tausende Arbeiter stimmten vor Mo- ben Vereine werden amtlich darauf aufmertfie sollten, und zwar durch das Verschulden der Deutschbürgerlichen gegen die deutsche Sozial naten schon für die Resolution, gegen jede ge- fam gemacht, daß sie sich bei ihrer zuständigen Bürger selbst. Einerseits besteht ein Mangel demokratie begonnen und nach und nach ist sie walttätige Lösung der durch den Krieg aufge- Steuerbehörde I. Instanz anzumelden haben, an geeigneten Richtern, wodurch die rasche bis in das fleinste nationalistische Blättchen worsenen Probleme, gegen den Militaris- daß ferner auf diese Steuer schon bei der Erledigung der Anzeigen unmöglich wird, an vorgedrungen: die Herren Siegfriedler, die sich mus..."; schon damals zeigten wir die Ge- Feststellung des Eintrittsgeldes Nüdficht gedererseits aber bleiben die Laienrichter, und auf ihre Friedensbegeisterung anläßlich des fahr neuerlicher blutiger Zusamnommen werden muß, da auf allfällige spätere zwar nicht bloß die aus den Reihen der Ge- Startputsches gar so viel einbilden hätten sie menstöße in bedrohlicher Nähe" auf. Und des Gesetzes nicht befannt waren, feine Rüd Einwendungen, daß ihnen die Bestimmungen schäftsleute, sondern auch jene aus den Reihen es doch sieben Jahre früher getan!- werfen wie damals verlangten wir auch jezt die Aus- ficht genommen werden wird. der Arbeiterschaft von den Sitzungen fern, so- uns, deutschen Sozialdemokraten„ Kriegsdaß wegen ihrer Abwesenheit die Hauptver- begeisterung" vor. Sie, die einen beträchtlichen gegen Ungarn . Striegsschöpfung aller friedlicher, unblutiger Mittel Handlungen öfters vertagt werden müssen. Teil der Kriegsschuld auf ihr reueloses Haupt
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Schmeral schmäht die deutsche Arbeiter.
Auch zeigt sich, daß die Meinung, daß die Rich- geladen, sie die die Fortführung des furchtbar Aber was haben die Deutschbürgerlichen schaft. Nach dem Vecernit des„ Pravo Lidu" ter aus den Reihen der Bürgerschaft strenger sten Strieges zustimmend ermöglicht haben, sie aller Abarten getan, um in den letzten zehn vom 3. November soll Schmeral auf dem Komgegen den Wucher sein werden, als die Berufs - versuchen nun auf die Unwissenheit ihrer Par Jahren das Blutvergießen zu vermeiden? Ihre massen behauptet haben, daß sie für den Kommunistenkongreß von den deutschen Arbeiter richter den Tatsachen nicht entspricht. Die teiöffentlichkeit gestügt, aus unserer zielflaren erste Friedensregung fühlten sie, als es um Baienrichter find im Gegenteil viel milder und Saltung zu der ungarischen Frage für ihre die Wiederaufrichtung des blutigen Habsbur- munismus leicht zu gewinnen gewesen wären, sprechen, um nicht die schweren vorgeschriebe- Barteien und Gruppen Kapital zu schlagen. gerregimes ging. Und diese Friedensfreunde", wenn die Partei die Parole ausgegeben hätte: nen Strafen verhängen zu müssen, lieber die wie niedrig, wie jeder journalistischen Ehre chemals die ruchlosesten Kriegshezer, vollen Nicht einrüden", weil in ihnen durch die Rüd Beschuldigten frei. bar sie dieses traurige Geschäft besorgen, müge der Welt weiß machen, daß andere auch mit fehr Karls die verzweifelte Hoffnung entstanden sei, sich der nationalen Deklassierung wie Die amtliche Verfolgung des Wuchers bildet eine Probe aus der„ Deutschen Landpost" aus irgendwelcher Schuld belastet sin aber nur den kleineren Teil des Kampfes ge- Böhmisch- Leipa dartun. Auch dieses Blättchen die Deutschen sagen, zu entziehen. Aber wir gen den Wucher. Den wichtigeren und versucht, aus unserer Kritik an den deutschbür( nämlich die Stommunisten) mußten es uns wirkungsvollen Teil des Kampfes haben gerlichen Friedensfreunden" unsere Kriegsge die Konsumenten selbst zu führen. wogenheit zu beweisen. Und sie tut es also. Die Marktsituation ist gegenwärtig eine ganz Sie zitiert aus der großen Rede des Gen. Dr. andere, als während des Weltkrieges. Die ge- Czech in Aeußeren Ausschuß diese zwei zusambundene Wirtschaft hat aufgehört, es herrscht menhanglose Säge: wieder die freie Ronkurrenz. Nichtsdestoweni ger haben sich die Leute noch nicht daran ge wöhnt, wieder wie vor dem Kriege von dem unehrlichen oder untüchtigen Kaufmann zum besseren weiterzugehen und die guten Einkaufsquellen selbst zu suchen. Jedenfalls steht es den
Ruzena Capet.
Von J. J. David.
Für die Familien der Eingerückten. Im überlegen, uns an die Spiße von Massen zu fratischen Abgeordneten sprachen gestern Don- singen würden." Wenn Schmeral dies wirklich Auftrage des Klubs der deutschen sozialdemo- stellen, welche schon morgen das„ Gott erhalte nerstag die Abgeordneten Taub, Schäfer gefagt hat, so weist diese Nede darauf hin, daß und Sa denberg beim Minister für soziale er von dem Geiste, der in den deutschen ArFürsorge, Habrman, vor und überreichten ihm beitermassen lebt, feine Ahnung hat. Die deut leber Krieg und Frieden entscheidet die den in der gestrigen Sitzung des Klubs besche Arbeiterschaft, die ihre revolutionäre Ge Nationalversammlung... Die deutsche Ar- schlossenen Antrag auf Aenderung des beiterschaft wird im Kampfe gegen die Re- rankenversicherungsgefehes. finnung auch zu der Zeit nicht verleugnet hat, altion ihren Mann stellen." Den Familien der eingerückten versicherten als Schmeral zusammen mit den übrigen tsche. Also das ist der„ Beweis"! Man stellt zwei Personen möge der Anspruch auf die Leistun chischen Revolutionären" an Boroevic GlüdAlso das ist der„ Beweis"! Man ſtellt zive: cen der Familienversicherung für wünschtelegramme gerichtet hat, muß Schmefurze Sätze einer Nede, die er weder gehört, die Zeit der Mobilisierung gesichert werden. rals Anschuldigung zurückweisen.
liebte, sie hatte doch auch eine Scheu vor ihr, und also machte es ihr Spaß, die ihr sonst immer Respektsperson und ober ihr gewesen war, nun klein und komisch zu sehen.
Und hätte das auch nur etwas geholfen? Mar es nicht das Stlügste, man behielt die Dies ist ein guter Kniff. Wer die letzte Verdächtigen bei sich, unter den eigenen Au- Achtung vor anderen verliert, der gibt sich leicht gen, und hoffte, die Scheu vor Frau und auch vor sich selber auf und ist hernach zu Schwester werde start genug fein, fie vor einem Dingen zu bewegen, zu denen er anders nicht amverzeihlichen Unrecht zu schüßen? So ver- leicht zu bringen gewesen wäre. Das ist nun borben ist felten einer, um alles Vertrauen zu einmal Menschenart. Und der Wojtech war mißbrauchen, das ihm gewährt wird. darin über jedem Komödianten. Und so hatten Die zwei immer zu fichern auf Kosten einer dritten, und ohne daß sie etwas dafür konnte, blieb's in der Kleinen haften, und die Schwester sank in ihren Augen.
Immer heftiger und dennoch immer zwei felnder flammerte sie sich an das Einzige, was ihr noch blieb: an ihren Glauben an das Gute in Menschen.
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gierig, wie jedes Mädchen in diesem Alter; aber wie die rechte Mutter, die man nicht aber vorsichtig war sie auch. hintergeht, war die Rugena immer zur Schwe Immer widerstand ihm die Teresa. Je heffter gewesen. figer er sie bedrängte, desto widerwärtiger ist
er ihr geworden. Und so ganz mit der Spra- weinte immer noch nicht; mindestens gesehen Die Ruzena aber litt und schwieg. Und sie che traute er sich vor ihr doch nicht heraus. hat es feiner. Aber in fich hatte sie das Ge Immer hoffte er auf eine Ueberrumpelung, infühl und den festen Glauben, der zahlende Tag der er's ihr abgewann, und fühlte sich so lang für alles müsse kommen, das ihr da einer an sam genarrt. vermeint und bereitet. tat, dem sie von der ersten Stunde an das Beste
Mert auf, was dann herauskommt," drohte
er einmal.
Wären die beiden Schwestern zu einer Herz lichen Aussprache gelangt, so mär es wohl das Beste gewesen. Man hätte sich, gleichvtel, wie immer, des heillosen Gesellen entledigt, so sehr sich der Bauer sonst scheut, die Gerichte anzurufen, wenn es nicht um einen ber be
,, Wann?" machte sie sehr unschuldig. " Tu nicht so heilig! Nun, dann, wenn du durchaus nicht anders wirst," und er schielte sie so tüdisch an, daß sie vor dem Bosnidel im Innersten erschrat und ihn dennoch sehr un befangen anfah. Denn gewahrte er ihre Furcht, dann war es ganz und gar nicht mehr auszuhalten. liebten Händel mit dem Nachbarn geht. Ein Zorn, der sich nicht zu helfen wußte, Gerade dem stand aber so ziemlich alles tm wuchs davon in ihm. Er wurde roh und ge Wege. Denn offenbarte fie die Bedrängnisse, hässig gegen sein Weib. Wo er sie nur irgend unter denen sie litt, so mußte die Teresa befränten fonnte, dort hat er's immer und er sorgen, einen Brand anzustiften, der erst recht finderisch getan. Es gab kein Scheltwortunheilvoll ward. Auss äußerste war ber Wojund der Sannak fann in einem Tag mehr tech in jeber Sinsicht gereizt; er haßte die schimpfen, als ein anderer anzuhören fähig ist! Schwester; ein Augenblick genügte, um ein Un
Sehr gerne, zur Erleichterung ihrer Seele Zanfte fie einmal, dann fiel der Teresa geund weil es Dinge gibt, die man einem frem wiß ein Schwank des Wojtech ein, und die denSeelsorger eher bekennt. als dem vertrauten rechte Wirtung war zum Teufel. Wer hieß sie Beichtiger, hätte sie eine Wallfahrt unternom auch immer und aus jedem Anlaß predigen? men. Aber sie traute sich nicht einmal nach Das merkte die Ruzena natürlich, und sie bent beiligen Berg, als dürfe fie die Teresa wurde immer stutziger. Beſtand da schon ein nicht für einen Tag sich selber und dem Woj- Komplott gegen fic? tech überlassen. Und überdies, der Wojtech schonte sich selbst Erwog der Hermann derlei? Machte er sich nicht, machte sich nicht besser, als er war. Er überhaupt Gedanken, die über das Wilernächste erzählte von seinem Lumpenleben. Natürlich hinausgingen? Er wußte nur eines: das Frau- nur in Andeutungen, nur so weit, daß man enzimmer machte ihn toll. Er konnte sich nicht nicht wußte, hatte er seinen letzten Streich vor das ihm für sie zu schlecht war. fatt sehen an der Teresa. Aus jeder ihrer Bewer weiß wie langem oder gestern getan, nur Eine Trauerkuh, die schon zu gar nichts taugte wegungen floß für ihn ein unerschöpflicher Reiz. eben daß ihre Neugierde gereizt ward, daß sie war sie bei ihm. Und es war ihm gleichgültig, Und überdies standen ihm als nahem Ver- alles defto verzeihlicher und luſtiger fand, weil ob Zeugen dabei waren oder nicht. Ja, vor von allem Anfang an den Ernst der NachSo schwieg sie denn weiter, nachdem sie nicht wandten von Anbeginn gewisse Vertraulichkei- es als selbstverständlich berichtet ward. Ja, Fremden zeigte er's ihr am liebsten. Und weil stellungen und der Schlechtigkeit des Schtva ten zu, die sie erſt litt, ohne fich was dabei zu das war einmal so auf der Welt. Und wer sie zu Beginn nicht eleich darein fuhr, auch mit gers geglaubt. Bei einem Schwant aber, auch benken, und denen sie sich nachher durchaus einem jungen Gemüt Einblid in den Welten- dem Mundwerk nicht so flink war, wie er. fo wenn er derb ist, zimpert man nicht und macht nicht entziehen tonnte, so unangenehm und gang verheißt, der darf seiner Dankbarkeit wuchs seine Frechheit und seine Gehässigkeit nicht viel Wesens.
sicher sein.
heil zuzubereiten, das nie und nimmer gut gu machen war.
mit jeder Stunde. Sie war überflüssig auf der Welt. Aber desto schwerer fonnte e anheben. Und fi Je mehr aber zu berichten gewesen wäre,
brückend sie ihr wurden. Und sie war jung und lachie gern. Vor der Dabei tam er im eigentlichen nicht einen Ruzena traute man sich das kaum mehr. Und Schritt weiter. Umsonst wandte er alle seine bas hätte man verzeihen können, wäre fie, die hatte auch eine solche Scheu vor der Ruzena er hatte Wis und eine sehr lustige Art, insge- Künste und Lodungen an und suchte jeden zu gar nichts gut war, ihm nicht noch ein und wünschte desto mehr, sich ihr anzuähneln, Heim feiner Frau nachzuspotten und ihrer ſtei- Augenblick des Alleinseins zu nugen. Semmnis gewesen. Sie aus dem Wege, und je besser sie erkannte, wie verworfen ber an nernen Ernsthaftigkeit. So macht fie, Tereska, Gelb vermochte bei ihr nichts, die dessen es wär' ihm bei dem Mädel sicher geglückt, wie dere war. Die aber war so sehr verschlossen und so gudt fie." So sehr sie die Schwester nicht bedurfte. Und sie war allerdings neu- bei mancher, die auch sehr spröde getan. So und gönnte niemanden einen Blid in sich. Frei