Sastelbemstret
Bir wir
17. Monember 1910.
Ein Aufruf an die Wehrmänner.
Das Ende der Habsburger . Die ungarische Regierung begriff die Situa wurden nur zur Verteidigung genötigt. tion und entschloß fich, Folge zu leisten. Aber die Resultate unserer Aftion in der letzten der Geschentwurf, welchen sie einreichte, war Strife bedeuten daher für uns einen unbe nicht ganz ungweideutig; es belich die Möglichtreitbaren Erfolg. Wien , 16. November. ( Drahtbericht des, worin sic aufmerksamt gemacht werden, daß feit, daß eventuell später ein Habsburger zumt Es ist auch notwendig, die große Silfe Dic österreichischen sie im Verein mit der Gendarmeric das von König gewählt werden könnte. Wir machten die hervorzuheben, welche uns feitens unserer Sozialdemokrat".) Botschafter Konferen; auf diesen Umstand auf großen Verbündeten zuteil wurde. Truppen, die bis gestern in Seewinkel unseren Stammesbrüdern bewohnte, von merffamt. Darauf wurde von der BotschafterDer Vertrag mit Polen . öftlich des Neusiedlersees standen, haben Banden heimgesuchte Land betreten, um Skonferenz der ungarischen Regierung eine ent sprechende Note eingesandt. Minister Banffy Das gleiche konstruktive Ziel stedten wir heute mit der Besetzung des Restes des öft die Einrichtung der zivilen Verwaltung zu teilte darauf sofort den Vertretern der großen uns auch in unserer gemeinsamen Arbeit mit lichen Gebietes begonnen, womit der nörd ermöglichen. Am Schlusse des Aufrufes und der kleinen Entente in Budapest mit, dak Bolen. Unser Vertrag mit Polen ist das Erliche Teil des Burgenlandes militärisch in heißt es: In geduldiger, treuer Wacht seid daß sich Ungarn dem Befehle unterordnen werde. gebnis einer ganzjährigen Arbeit, welche ein unserer Hand ist. Das Gebiet wird jetzt von Ihr an der alten Grenze geftanden. Jetzt Die Verbündeten teilten dies der tschechoslowa mehr nüchternes Milieu dafür schaffen wollte, Patrouillen durchstreift und nach Banden gilt es, die neue Grenze zu erreichen und daß zwei slawische Bölfer sich besser verstehen fifchen und den Regierungen der Kleinen En fernten und sich von allen Vorurteilen befreien, abgesucht. Die Gendarmerie hat schon in zu ſchirmen. Wie Ihr bis jetzt treu Eure tente offiziell am 10. November in Form einer Note mit, welche uns vollauf befriedigt. Die welche sie gegeneinander hegten. vielen Orten ihre Tätigkeit aufgenommen. Pflicht getan habt, so erwarten wir, daß Botschafter- Sonferen; fandte dann nach Buda Er ist etwas historisch notwendi- Die zivile Verwaltung dürfte in auch die neue Aufgabe Euch am Blaze finpeit eine Note, in weicher der Erhalt dieser Er 1998; die Logik der neuen Ereignisse, die histo- den nördlichen Teilen in den nächsten det. Dentet daran, daß Ihr als Freunde arung der ungarischen Regierung bestätigt.rische Entwidlung, die geographische Situation, Tagen beginnen. Wenn dieser Teil ein zu unseren Stammesbrüdern kommet. Mit dic internationalen politischen Verhältnisse, die unmittelbaren und die stärtsten wirtschaftlichen gerichtet und militärisch gesichert ist, wird offenen Armen werden wir den empfangen, an die Besetzung des übrigen Teiles des der sich uns freundlich zuneigt, mit den und finanziellen Interessen fordern ihn. Waffen aber werden wir bekämpfen, wer Burgenlandes geschritten. Die militärische Leitung hat an uns mit Waffengewalt an der Uebernahme alle Wehrmänner einen Aufruf gerichtet, des Burgenlandes verhindern will.
wird.
Diese Note wurde uns um 10. November be fanntgegeben. Die Entscheidung über unsere Demobilisierung gelangie an demselben Tage zur Durchführung. Dies war der Schlußaft unserer genjen gegenbabsburgischen Aftion.
daran, drei Jahre nach Friedensschluß wollte sie
handelte sich hier immer um ein ganzes politisches und soziales Regierunes System, unt das Wesen der Demokratie und um die Freiheit der Völfer und Staaten. Die Mobilisierung.
treffen.
zu
Der tschechoslowakisch- polnische Vertrag be deutet ein gegenseitiges Anerkennen der den beiden Staaten durch die gemeinsam unterzeich Ich führe diese Fatic ausführlich an, um ein neten internationalen Verträge zuerfannien für allemal Warheit zu schaffen. Die fleine En Grenzen. Damit hängt auch die Vereinbarung tente, von Wunsche beseelt, Konflikte, Bitter beider Staaten zusammen für den Fall, daß der über eine gegenseitige Neutralität Das Verhältnis zu Dentschland. Es ereigneten sich einige bedauernswerte feiten und Streitigteilen zu vermeident, bethan eine oder der andere derselben von irgend Der Vertrag mit Bolen rief verschiedene Vorfälle. Die Vorgänge in Rumburg waren defte nicht mit ungarn direkt, sondern leichterer Natur und rourden im Laufe eines mit den Großmachten als den Bütern welcher Seite angefallen werden sollte, und Sommentare auch von deutscher Seite hervor. einzigen Tages erledigt, fodaß gar feine besonderen Maßnahmen ergriffen werden mußten. der Friedensverträge und der Ordnung in ebenfalls die gleichzeitige Konstatierung des Ich habe keinen Grund, nicht einige flare Europa , damit niemand den Vorwurf machen Desintereffements in allen Fragen, welche unorte über unser Verhältnis zu Deutschland Die Ereignisse in Graslis waren ernst und beu Die Ereignisse in Grasli waren ernst und tönnte, daß wir die ungarische Regierung oder mittelbar nur einen der beiden Staaten be- 3 jagen. Unser Verhältnis zu Deutschland war find in jeder Hinsicht tief zu beklagen. Die Movon Anfang an offen und unz weideu das ungarische Bolt vergewaltigen oder demütigen wollen. Ich füge hinzu, daß weder wir. Es handelt sich darum, sich gegenseitigtig. Deutschland ist unser größter Nachbar. bilisierung ist eine ernste Sache, ernſter als noch die keine Entente der ungarischen Regie- Leine unnötigen Schwierigkeiten Wirtschaftlich sind wir auf eine Mitarbeit di irgendwelche nationalen oder sozialen Manifeung direkt ein Ultimatum gaben. zu bereiten in Fragen, welche den anderen der reft angewiesen, unsere historischen Beziehun stationen, bei welchen nic zugelassen werden beiden Staaten nicht unmittelbar betreffen. gen waren zahlreich, stetig und unvermeidlich. darf, daß unverantwortliche Elemente das einSo wurde endlich jene Dynastic beseitigt. Den wichtigsten Teil des Vertrages bilbet die So wie mit anderen Nachbaren, wollten und fache Volk zu geſetzwidrigen Zaten hezen fönnten. Einstweilen tat die Regierung Alles, woefoe einst einem Staate regierte, in welchem lebereinkunft. daß in Zukunft alle zwischen wollen wir auch mit Deutschland ein an zur Zeit des ruhutvollen Spaniens die Sonne uns entstandenen Streitfachen einem ständiges, vernünftiges und um Ruhe einzuführen. Ihrem Versprechen gente unterging, welche den 30jahrigen Strieg chiedsgerichte zur Untersuchung borge natürlid, baß unser Verhältnis zu Deutsch troffenen zu helfen, besonders falls sich unter freundschaftliches Verhältnis. Es mäß tat die Regierung auch alles, um den Beführte und bereits einmal Euroba mit Blut legt werden sollen. ist Deutsch - troffenen tranfic, und gegen welche ich bereits einigemale Es wurde bereits einmal erwähnt, daß cint Großteil Eurobas erhob, um sich von ihr zu dieser Bertrag gegen niemanden Verhältnis des Weſtens und des Ostens zu Beginn der Mobilisierung und teilte dem ho ein Großteil Europas erhob, um sich von ihr zu dieser Bertrag gegen niemanden zum Westen und zum Often, sowie durch das getroffen wurden. land stets auch durch unsere enge Beziehungen denselben solche befinden sollten, die schuldlos hefreien. Endlich fand sie ihr Ende im Weltgerichtet ist. Er ist weder gegen Deutschland , Deutschland selbst bestimmt werden wird. BisDie Regierung verteidigte ihren Vorgang zu Eriege vom Jahre 1914, an dem sie eine enorme noch gegen Rußland oder gegen Ungarn geber dien init pies burch die Formel aus, hen Hauſe mit, daß die Mobiliſierung nicht miz. Deutschland selbst bestimmt werden wird. BisWitherantwortung higit nicht genug richtet. Denjenigen, welche im Vertrage etwas bag wir uns in forretten und loyalen Bezie braucht werden wird, weder zu Ausnahms, drüdien wir neuerdings auf die Szene der Geschichte treten. fchen wollen, was in ihm nicht enthalten ist.hungen befinden. Ueber dies alles haben aus teiner Beschränkung des politischen und wiri Es hat nicht viel gefehlt, und Europa hätte Antwort: Es genügt, daß wir auch von unseren oder welche dies bereits getan, gebe ich zur wir unsere eigenen Ansichten. nicht einmal jezt die Tragmeite schaftlichen Lebens. Die Regierung hielt ihr Oberschlesien . dieses Bersuches begriffen. Es ist Nachbaren nachgeahmt werden, und alle Be Wort und beseitigte alle notwendig gewordenen bezeichnend, daß in erster Reihe gerade furchtungen werden sofort verschwinden: eine Es wurde über unseren Standpunkt in der Maßnahmen, sobald sich dazu die erste Gelegen Jene Völker, welche einst die Habsburger aanze Reihe von internationalen Konflikten Frage Oberschlesiens gesprochen und heit bot. Es wäre hier der erfreulichen Ercls thre" Böller bezeichneten, ihnen dieses si- fann leicht behoben werden. man fing an in den reichsdeutschen Blättern scheinung zu gedenken, daß unsere Verhältnisse cherlich nicht ruhmvolle und definitive Ende be- Der Vertrag berührt die Interessen gegen uns eine Kampagne zu führen, deren ficher genügend konsolidiert sind, da wir we reiteten. Vielleicht wird auch dies eine Beleines Rachbarn. Es ist noch schwer die Quellen und Ursprung uns gut bekannt sind. der wirtschaftlich, noch valutarisch lehrung für Europa bedeuten und spe- Bedeutung dieses Vertrages abzuschäßen, so- Wie in allen anderen Fragen so auch hier sind in internationaler Hinsicht von der Mobilisie siell für jene, welche bis jest noch nicht begrei lange er nicht eine Zeitlang bereits in Geltung und wollen wir gegen Deutschland gerecht rung in einer ernsteren Weise betroffen wurden. fent fonnten, daß das Problemt der Habsburger gewesen sein wird. und loyal fein; wir haben feine Ursache in Auch dies bezeugt unsere innere und nicht eine Bersonal oder Dh dieser oder jener Sache gegen dasselbe a priori äußere Kraft. noticfrage bedente und bedenStellung zu Rußland . Stellung zu nehmen. Wir sind aber dafür, die Die Slowakei . tete, fondern eine Frage des Friedens oder Vertrage eine Aenderung unserer pozeichnet wurden, geltend zu machen. Unsere Bon einigen Seiten wollte man in diesem Friedensverträge, welche von uns allen unter Der Regierung wurden Beschwerden wegen den ruijischen Fragen. Ich betone, daß dies niemandem schaden, auch Deutschland nicht in Eine Reihe von Interventionen hatte ich ſelbſt litischen Linie sehen, in den östlichen und Politik ist deutlich und klar. Wir wollen einiger Maßnahmen in der Slowakei vorgelegt. nicht der Fall ist. In den ruffifchen Ange- nichts: unser Ziel ist die wirkliche Politit Gelegenheit zu beantworten. Dort, wo Ueber, legenheiten werden wir brinzipiell unsere bisbes Friebens und der Bazifitation griffe geschahen, wurde sofort eingeschritten herige Linic geltend machen. Wir mischen uns Europas . Deshalb haben wir auch keine Ur- und noch werden die Vorfälle untersucht, welche nicht in die russischen Angelegenheiten, beobjache dort auszuweichen, wo wir im Rechte sind, den Gerichten oder der Bolizei angezeigt wur Die Lösung des ganzen Stomplexes der achten prinzipiell eine Bolitik der Nicht- oder wo wir gerechte und berechtigte Politik den. Auch über die Aufhebung des Sabsburgerfrage wird eine normalere Ent- ntervention und sehen unsere A- treiben. Standrechtes wurde bereits entschieden. widlung der politischen Verhältnisse in Union zur Linderung der Sungers In den Sachen Oberschlesiens verteidige ich Die Regierung ist von dem Willen beseelt, daß carn ermöglichen, wo vielleicht begriffen wer- not in Rußland fort. Ich lege dem bohen und verteidige den Standpunkt der Friedens streng nach den Vorschriften der Gesetze vorge. den wird, wie fürchterliche Schläge ause den Antrag vor, zur Rinderung der Sun- verträge. Die wurden von uns Allen unter schritten werde. diese Politikin lngarn dem unga- gersnot in Rußland vorläufig 10 mil- zeichnet und es ist daher unsere Pflicht, sie ein- Es wurde auch fonstatiert, daß in vielen vischen Volle beibrachte. Uns wird lionen ste zu bewilligen. Gleichzeitig jetzen zuhalten. Das habe ich auch in Genf Fällen, wo zu Gunsten von Verhafteten inter dies die weitere Fortsekung unserer wir die Silfsaktion für russische Flücht betont. Der Welt zu erzählen, daß wir dies veniert wurde, wirklich geseswidrige Friedenspolitik und unseres Bestrebens linge fort, welche politifdy neutral geführt wer- oder jenes dabei erreichen wollten, vielleicht so- Taten vorlagen. Ich muß neuerdings um die Ausbildung jenes nittelentropäischen den muß. gar territorial, ist lächerlich und äußerst un- betonen, daß der Verlauf der Mobilisierung be Sistemes ermöglichen, welches gemeinschaftliche Endlich erlaube ich mir bekanntzugeben, daß loyal. fonders in der Slowakei tadellos war. Arbeit und gegenseitiges friedliches Zusammen- die Vorbereitungen zu einer mirt= Ich darf sagen, daß während der Mobilisieleben mit allen unseren Nachbaren bedeuten schaftlichen onvention mit Rus rung die Zivil- und die Militärverwaltung der würde. Land fertig sind, und daß dieselbe in den Der Herr Präsident des Abgeordnetenhauses ganzen Welt bezeugten, daß unsere Re Ich ch schließe hievon auch die Ungarn nicht nächsten Tagen unterschrieben werden wird. Sic sprach hier innige Worte über die onfe publifwirklich demokratisch ist und bringt sowohl uns als auch Rußland bedeu- ihnen im Namen der Regierung vollauf an. Art, in welcher sofort und genügendum renz zu Washington . Ich schließe mich eine demokratische Armee besitzt. Die Cine gemeinsame Arbeit wurde bereits mit tende Borteile. Sciterreich angeknüpft, und wird es hof- Bon verschiedener Seite hörten wir vielfach, Washingtoner Bestrebungen bezweiforgt wurde, bezeugt dasselbe. Stevtiler werden vielleicht wieder die die Familien der Mobilifierten ge fentlich gelegentlich der baldigen Zusammen- daß der Vertrag mit Polen unter dem Einfluß feln. Wir glauben an diefelben und funft nuit dent Herrn Kanzler von Desterreich dieser oder jener Großmacht zustande gekom- heiken fie herzlich wiffommen. Ich benachrich möglich werden, dieselbe noch eingehender zu men ist. betonen und vorzubereiten; sie kann auch mit Die Kritif stammt aus solchen Quellen, flowatifche Regierung für denselben einen offi tigte bereits den Völkerbund, daß die tschecho anderen zustandekommen. welche sich nicht vorstellen können. dak interna zielen Bericht über alle mit der Mobilisierung gemeinsamen Arbeit, welche langsam in der Re Die Atmosphäre der Ruhe und der Bon verschiedener Seite wurde die Einwentionale Bolitik auch aus eigener Initiative ge und dem Konflikte mit Ungarn zusammenhän- publik zustande kommen wird, wie ich hoffe, dung geatacht, daß wir dies alles vielleicht trieben werden kann, und welche ſelbſt ftets genden Vorgänge vorbereitete. much ohne die Mobilisierung erlangt unter einem diretten oder indirekten Einfluffe weiter verstärkt und wird es uns er hatten. Ich weise diese Behauptung von irgendwelcher Seite stehen und Handeln. Die Mobilisierung und die politische Situation möglichen, alle unseren sozialen, wirtschaftli urid. Vor allem erreichten die Stosten der chronstatiere mit allent Nachdruce, daß wir chen und nationalen Aufgaben zu erledigen im Mobilisierung bei weitem nicht jene Ziffern, nie und nimmer von einem Mitgliede der En Auf dem Gebiete der inneren Bolititialen und nationalen Gerechtigkeit. Sinne einer gemeinsamen Arbeit und der sovon denen gesprochen wurde. Was die Mobilis tente um irgendeine Politik gebeten, geschweige erfüllte die Regierung alle dem Barlafierung für den Staat, für seine Admini denn zit einer solchen genötigt wurden. mentegegebenen Verpflichtungen Das Ziel dieser Regierung besteht darin, alle stration, für sein Seer und den Geist Wäre es nicht so fomisch, so wäre es nötig, in vollstem Maße. politischen Angelegenheiten.sowohl die wichti der Armee, für das Gefühl der Staat - eine solche politische Nicht Bildung und die Ar Lichfeit in affen Streifen der Bevölkerung mut der politischen Gedanken derer, die bis nung und Administration und bezeugte die figkeiten geben, sondern alle Varicien und alle Die Mobilisierung befestigte die innere Orb- lösen, daß fie nicht den Anlaß zu neuen Strei gent als auch die minder wichtigen derart zu bebeulete, Takt sich heute noch nicht genügend zum Ueberdruk dieſe Legenden fort und fort Ergebenheit, mit welcher alle Schichten Nationen eher zusammenfügen, abschätzen. Ich wiederhole mur , daß es vor iederholen, beklagen. Ich muß an alle der Bevölkerung an der Republik häneen. Die einigen und versöhnen möchten. Auf allem nujere, sowie unserer Verbündeten Befolche Kritiker die sehr innige Bitte richien. die Bevölkerung affer Nationen und aller Kreise er- Bolt sich ich ten aller Nationen diefes Staa reitschaft war, welche eine schnelle und ruhige Angelcaenheiten Europas endlich etwas feriöfer füllte vollauf ihre Pflicht. Lösung der Angelegenheit ermöglichte. Die De beurteilen zu wollen. Es ist einfach lächerlich, netratie iſt verpflichtet, eine Politik des täglich über einen Feldzug gegen Rußland Mel Secre als auch in der Administration andere friedlichen Zusammenleben aller Es zeigten sich einige Mängel sowohl im und es wurde ein weiterer Schritt zu einem tes innerlich und international gestärkt hervor Friedens zu treiben sie brinzipiell und Dungen zu bringen. Tonfequent it treiben. Die Demokratie hat Endlich bemerke ich, daß wir keine GeAbhilfe in jeder Sinsicht geschaffen wird. Die tes getan. Soffen wir, daß auch die praktischen Refforts. Die Regierung wird dafür sorgen, daß Voltsschichten aller Ntaionen dieses Staa aber gleichzeitig eine noch heillaere Pflicht: die beim Verträge abschließen und Wehrpflichtigen stellten sich in einem solchen Ergebnisse dieses Umstandes allmählich sichtbar Sflicht, ihre Griften; zu verteidigen. Wer die feine Geheimvolitik treiben; bei den Prozente ein, wie es bei ähnlichen Gelegenhei- werden! Freiheit und Demokratie nicht zu verteidigen legten Ereignissen haben wir es deutlich beten die bestgeordneten Staaten aufweisen. DieTriffi, iit ihrer nicht würdig. Es gab nie und wiesen. Wir unternehmen nicht ohne jenigen, welche ihre Pflicht nicht erfüllten, wer weiterhin darauf hinarbeiten, daß der Geist der es wird nie eine richtigere und berechtigters Wissen der Nationalversam ben überall und ohne Ausnahme zur VerBerföhnung und der Ruhe in diesem Staate In diesem Sinne wird die Regierung auch olitil geben. antwortung gezogen. stärker werde und wachse.
I
Jung.
im Staate.
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Die Atmosphäre der Ruhe und das Zick der Regierung.