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An die

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2. Jahrgang.

Fischern

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874

aldemokrat

Sedulurgan ser Deutschen sozialdemokratis en Arbeiterpartei in der tschechoslowatischen Republit.

Donnerstag, 7. September 1922.

Die Beschlüsse der Internationalen

Arbeitsgemeinschaft.

Für die Einigung in Deutschland .

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Die Frage der internationalen Beziehungen.

Prüfung unterzogen und legt den angeschloffenen Parteien ihren Standpunkt ausführlich dar.

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Nr. 2010.

internationalen Proletariats gewonnen, immer mehr außenstehender Parteien haben den Wunsch nach Anschluß an die J.A.S.P. gestellt. Wenn die J.A.S.P. wieder zu einer Konferenz zusammen tritt, wird sie doppelt so viel Länder ver­treten, als an der Wiener Konferenz im Jahre 1921, wird sie nicht nur vertreten proletarische Parteien Europas , sondern auch Ameritas.

Dieses Vertrauen verdankt die J.A.S.P. der Tatsache, daß sie unbeirrbar das große Ziel der Ermöglichung gemeinsamer Aftionen und der Schaffung einer Klassenorganisation des Weltpro­letariats verfochten hat.

In Erfüllung ihrer Aufgabe hat die J.A.S.P. jede Möglichkeit zu gemeinsamen Aktio Kräften gefördert. So haben die ihr angeschlossenen nten des Weltproletariats ergriffen und mit allen Parteien in der Frankfurter Fünfländer­An der Spitze des Statuts der J.A.S.P. ist tonferenz, im Februar 1922 teilgenommen, festgestellt: Die Arbeitsgemeinschaft ist nicht um die Reparationsfrage zu klären, so eine das gesamte revolutionäre Proletariat um hat ihre Exekutive der Einladung des Inter­faffende Internationale, wohl aber das Mittel nationalen Gewerkschaftsbundes zur Schaffung einer solchen". Die J.A.S.P. hat( Amsterdam ) Folge geleistet, um gemeinsam zu vom Momente ihrer Gründung an stets mit Nach- wirken für den Schuß der Deutschen Re­druck betont, daß sie nicht wie andere internatio- publit, so wirfen ihre Vertreter mit an der in nale Vereinigungen sich den Titel einer Inter- Amsterdam eingesetzten St om mission, die die nationale anmaße, sondern daß allein eine all- notwendigen Aenderungen an den sogenann­umfassende Klassenorganisation des ten Friedensverträgen von Versailles Proletariats auf den Ehrennamen Brole- usw. feststellen soll. Diese Bemühungen haben zur tarische Internationale" Anspruch erheben tönne. inneren Verständigung der durch den Krieg aus Sie hat in ihren Leitfäßen über die Methoden einandergeriffenen Parteien im weiten Maße bei­und Organisation des Klassenkampf" auf der Wie- getragen, wenn sie auch, wie selbstverständlich, ner Konferenz erklärt: noch nicht den Erfolg haben konnten, den Willen Frankfurt am

Main, 3. September 1922. In der Sigung der Exekutive der J. A. S. P.( Internationale Arbeitsgemeinschaft soziali­stischer Parteien), die am 2. und 3. September in Frankfurt am Main tagte- wir berichteten be­reits über ihren Verlauf wurden nach ein gehenden Debatten folgende zwei Resolu­tionen einstimmig angenommen: zur Verschmelzung der sozialdemo. trati chen Barteien Deutschlands . Im Februar 1921 hat die Wiener Stonse­renz der J. A. S. P. folgenden Aufruf an die Arbeiter und Sozialisten aller Länder gerichtet: ,, Die Internationale Sozialistische Kon ferenz in Wien ruft alle Arbeiter zur Einigkeit der sozialistischen Bewegung in den einzelnen Ländern und in der Internationale auf. Sie ist entschlossen, auf der Grundlage der von ihr gefaßten Beschlüsse und Resolutionen mit allem Nachdruck für die Verwirklichung dieser Einig­feit zu arbeiten. Sie fordert die Sozialisten aller Länder auf, ihre Bemühungen zu unterstüßen, indem sie sich in tatkräftigster Weise um die Herstellung einer revolutionären proletarischen Einheitsfront gegen den Kapitalismus und Imperialismus fowohl in ihrem eigenen Lande, als auch im Schoß der internationalen Klassen­organisation bemühen."

Das Zentralorgan der tschechoslowakischen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei ist noch­mals auf die Stellungnahme unserer Partei zur offiziellen Politik dieses Staates sowie zum Staate überhaupt zu sprechen gekommen. Das Pravo Lidu" führt zur Verteidigung der Kleinen Entente an, daß sich deren Ver hältnis zu Desterreich seit ihrer Ent­stehung gebessert habe und daß Oesterreich durch den Lanaer Vertrag in nähere Beziehung zu dieser Mächtegruppe gebracht worden ist. Gewiß ist das Verhältnis zwischen Deutschland und Desterreich und der kleinen Entente nicht geradezu feindlich, es ist sogar noch nicht zum Kriege zwischen den beiden Gruppen gekom­men, aber die Lebensbedingungen der Tschechoslowakei verlangen ein ganz an­deres Verhältnis zu Desterreich und Deutsch land als es dermalen vorherrscht. Wenn man die Ziffern der Handelsbilanz ansieht, so fin­det man, daß es nicht viele Länder in Europa geben wird, die wirtschaftlich so verbunden find, wie Desterreich, die Tschechoslowakei und Deutschland , daß man ohne Uebertreibung von einem Wirtschaftsgebiet sprechen fann, welches durch diese Staaten verförpert ist. Zwischen den drei Staaten sollte das denkbar engste Einvernehmen herrschen und die Entente, die wir brauchen, " Das Bedürfnis nach einem gemeinsamen des internationalen Proletariats gegenüber den ist nicht der Bund mit Jugoslawien und Ru­Instrument des gesamten flaffenbewußten Bros imperialistischen Machthabern der Ententestaaten mänien, die uns wirtschaftlich sehr wenig geben letariats ist ein allgemeines. Dieses Instru- durchzusehen. können, sondern der Wirtschaftsbund ment in Form der internationalen Klassenor- Der Grundgedante der J.A.S.P. feit ihrer mit Deutschland und Desterreich. prozeß mit der voraussichtlichen Verschmelzung In Deutschland beginnt dieser Einigungs- ganisation fann nur das Resultat des geschicht- Gründung ist, eine Internationale zu schaffen, die Das allein wäre eine auswärtige Politik, die der beiden sozialdemokratischen Parteien. Dabei lichen Prozesses fein, der allmählich die Illu leine Richtung des Weltproletariats ausschließt. den Lebensbedürfnissen der Tschechoslowakei ist das Problem der Internationale von ater fionen der cinander befehdenden dottrináren Von diesem Gesichtspunkte aus hat sie im Janner und ihrer Arbeiterschaft Rechnung trägt." Gruppen berichtigen und sie zu der Erkenntnis 1922 den Zeitpunkt für gekommen erachtet, einen Bedeutung. Auf die Dauer kann weder die deutsche ber Notwendigkeit einer Zusammenfassung des ersten Versuch zu unternehmen, um die Ar Das Pravo Lidu" leugnet auch entschie- Arbeitertlajfe ohne internationale Berbindung ganzen flaffenbewußten Proletariats führen beiterparteien aller Länder zu einer gemeinsamen den, daß die Tschechoslowakei zu Frant- sein, noch ist eine internationale Verbindung deni wird. Es ist die Aufgabe der er geren Vereini Tagung einzuberufen. Sie hatte den großen Er­reich im Verhältnis eines Vasallenstaates bar, ohne die Mitwirkung des deutschen Prole- gung, zu der sich die auf der Wiener Konfe- folg, daß im April 1922 die Eretutiven von Lon­steht, weil die Tschechoslowakei beispielsweise tariats. renz vertretenen Parteien zusammenschließen, don, Moskau und Wien sich in Berlin zu nicht die französische Interventionspolitik Ruß sich in ihren Verhandlungen auf den Boden der Wir erwarten, daß die Genossen der U.S.P. das Reifen dieser Erkenntnis zu beschleunigen, einer Tagung versammelten und auch die außer land gegenüber mitgemacht hat. Daß die En vollen Gleichberechtigung der sich ver­ohne sich einer Illusion darüber hinzugeben, halb internationaler Verbindungen stehende Par­tente in Rußland militärisch nicht interveniert schmelzenden Parteien gegenüber den internatio daß dieser Prozeß längere Zeit erfordern kann". tei Italiens Vertreter entfandte. Damit hatten Dieser Prozeß ist auch heute noch nicht ab. zum ersten Mal seit dem Ausbruch des Weltfrie­hat, ist jedoch nicht das Verdienst der Tschecho- nalen Verbänden stellen werden, daß ihre An- geschlossen. Er erhält durch die Aufrollung ges die Vertreter aller Richtungen sich zu ge slowakei , sondern das Verdienst Eng hänger auch weiterhin für die Prinzipien, die auf der Frage der Vereinigung der beiden sozialisti meinsamen Beratungen vereint. Ein hoffnungs­I and 3, insbesondere der Macht der englischen der Wiener Internationalen Konferenz im Fe- schen Parteien Deutschlands einen neuen starten voller erster Schritt war getan. Bedingungen wa Arbeiterklasse, die sich mit Entschiedenheit bruar 1921 aufgestellt wurden, wirken können und Antrieb. Wie immer man diese Einigung ein- ren formuliert, unter denen eine Fortsetzung der einer Intervention zugunsten der Aufrichtung daß in internationaler Beziehung den Mitglie- fchäßen mag, fo fönnen Einigungen in einzelnen gemeinsamen Attion möglich werden sollte. Die weitere Entwicklung in dieser Richtung des alten Regimes in Rußland entgegenge- dern der J.A.S.P. fein Opfer auferlegt wird, was Ländern allein noch nicht die Erfüllung der Haupt­stemmt hat. Daß aber die Tschechoslowakei in nicht gleichermaßen die Mitglieder der anderen aufgabe der J.A.S.P. auf internationalem Ge- ist bekanntlich durch die Haltung der Ziveiten Ju Wahrheit der Basall Frankreichs ist, beweist Partei bringen. biet bringen. Die Notwendigkeit des Weiterwir ternationale ungemein erschwert, durch das Vor­der tschechoslowakische Milita ihre Mitglieder aus Deutschland ihr bei der näch ihrer Organisation besteht daher unverändert unmöglich gemacht worden Die Erelutive der J.A.S.P. erwartet, daß fens der J.A.S.P. und der Aufrechterhaltung gehen der Dritten Internationale schließlich rismus, der völlig unter Kontrolle Frank- ften Sigung ausführlichen Bericht erstatten fort, bis die Bedingungen einer wirklichen pro- der vor den unheilvollen Folgen, die die Verhän­Die Exekutive der J.A.S.P. hat immer wie­reichs steht. Wenn der Generalstabschef eines werden. letarischen Internationale erfüllt sein werden. Staates Angehöriger eines anderen Staates Den ter J.A.S.P. angeschlossenen Parteien ob- gung von Todesurteilen im Moskauer Prozeß ge­ist und diesen Posten im Auftrage seines Va­liegt fomit die Pflicht, mit unverminderter Energie gen die Sozialistenrevolutionäre für die Aufrichtung terlandes bekleidet, dann ist dies wohl ein Va­im bisherigen Sinne weiterzuarbeiten. der proletarischen Internationale haben müßte, fallenverhältnis, genau so, wie die Türkei Die J.A.S.P. hat im Verlauf von andert gewarnt. Unsere Warnungen wurden nicht ge­früher militärisch vollständig unter dem Ge­halb Jahren feit der Wiener Konferenz Erfolge hört, die Todesurteile wurden verhängt und die bote Deutschlands stand, da der General Li- Die Erefutive der J.A.S.P. hat die interna- erzielt, die unsere Erwartungen übertrafen. Sie Barbarei noch erhöht durch die Anwendung des man von Sanders Armeekommandant in Kon- tionalen Beziehungen neuerlich einer eingehenden hat das Vertrauen immer weiterer Streise des Systems der Geifel, das wir mit tiefster Ent­rüftung an den imperialistischen Kriegsverbre stantinopel war. Die tschechischen Sozialdemo- 9000000000�** Nˇˇˇˇ ●●●●● ☺☺☺ICEERÛÛÝCHURAFDA☺☺☺ ⠀⠀☺☺☺☺☺000000900900 chern gebrandmarkt haben. Die Kommunistische traten würden ja gerne den Militarismus, der viele der besten Söhne des tschechischen Volkes, daß es sich die deutschen Gebiete dieses Staa- Internationale hat trop ihres Versprechens diese die Staatsfinanzen so enorm belastet, abbauen, wie viele Angehörige der Regionen, auf die tes angliederte, ohne die deutsche Be empörende Barbarei sanktioniert. Sie erflärt ihre aber sie stoßen da nicht so sehr auf den Wider- das tschechische Volt so stolz ist, haben den völkerung, ohne die deutschen Arbeiter zu Solidarität mit dem abscheulichen System der stand Rašins in der Pětka, sondern es ist der Krieg geführt im festen Glauben, daß er der befragen. Daran haben die tschechischen So- grausamen Verfolgungen der Sowjet­Widerstand der französischen Ge- leßte sein wird und daß ein Bund der Völker zialdemofraten ebenso teilgenommen, wie die regierung gegen die russischen Sozialisten und die Führer der proletarischen Klaffenorganisatio­neralität, der alle diese Bemühungen zum an Stelle aller anderen Bündnisse und diplo- jenigen, die sich heute Kommunisten nennen. nen. Sie hat durch ihr ganzes Verhalten den Scheitern verurteilt. Darin tommt eben zum matischen Stonstruktionen treten wird! Wenn Sie haben mitgewirkt am Frieden von St.- Mangel an ehrlichem willen mit den Ausdruck, daß die politischen Kräfte in der schon die tschechischen Genossen Benes's Politit Germain und Versailles , wo die Völker wie anderen sozialistischen Parteien als Genossen zu­Tschechoslowakei in bezug auf den Militaris- als die ihre bezeichnen, dann hätte die Kleine Figuren auf dem Schachbrett, ganz im Sinne sammenzuarbeiten dokumentiert. Dadurch hat die mus nicht frei, sondern dem Willen des fran- Entente wenigstens den Anfang damit machen des Wiener Kongresses und der Metternich- Stommunistische Internationale jede wirkliche zöfifchen Imperialismus unterworfen sind. Die müssen, daß sie alle Streitfälle dem Völfer- schen Diplomatie hin- und hergeschoben wur- praktische Zusammenarbeit der Sozialisten mit den Kleine Entente und mit ihr die Tschechoslowa- bund übergibt und ihre Politik in der Nich- den und wo die gesamte tschechische Arbeiter tommunistischen Parteien unmöglich gemacht, so fei sind auch ferner an Frankreich gefesselt, tung lenft, daß alles zur Stärkung des Völker- schaft und das bleibt ihre Tragit für die lange die letzteren nicht ihre zerseßenden und ver­weil sie die Aufrechterhaltung des bundes getan wird. nächsten Jahre dem Imperialis giftenden Methoden aufgeben. Ebenso, wie die Frevel, die in Deutschland Versailler Friedensvertrages Schließlich erklärt das Pravo Lidu", daß mus der tschechischen Bourgeoisie im Jänner 1919 gegen die revolutionäre Bewe erstreben. Der Sinn der Kleinen Entente ist. die tschechoslowakische Republik nicht dem Wilerlegen ist. gung begangen wurden, jeden Gedanken an Eini­einen Friedensvertrag aufrecht zu erhalten, der len Frankreichs , sondern dem revolutionären. Den Boden der Sachlichkeit verläßt das gung des deutschen Proletariats auf Jahre hinaus über die Menschheit nach dem Kriege unend- Wollen der ganzen Nation entspros- Bentralorgan der tschechischen Sozialdemokra- unmöglich machten und noch heute die Ueberwin­lichen Jammer gebracht hat, und daß die sen ist. Es ist schon richtig, daß das tschechische fie. zum Schluß, da es sagt, daß die tschechi- dung der Schmerzen der alten Wunden das deutschen Sozialdemokraten einem solchen Ge- Volf Jahrhunderte um seine Selbständigkeit schen Sozialdemokraten mit der tschechischen schwerste Opfer im Dienste der Zusammenfassung bilde keine Liebe entgegenbringen können, dar gekämpft hat, daß dieser Stampf im Striege sei- Bourgeoisie formell in einer Regierung der proletarischen Sträfte ist, ebenso erfordert es über mögen sich unsere tschechischen Genossen nen Höhepunkt erreichte und das alles zur sißen, wir aber mit Baeran und Lodgman Beit, bis die Wunden, die Moskau geschlagen, nicht wundern. Selbständigkeit der tschechischen Nation viel ideell verbunden sind. Das Pravo Lidu" so weit verharrscht sind, daß das Wert der Ber liner Stonferenz wieder aufgenommen werden Auch darauf, daß das Zentralorgan der beigetragen hat. Aber es war das Verhängnis weiß es, wie die gesamte politische Deffentlich kann und umso mehr Zeit, je länger die Verfol tschechischen Sozialdemokratie ganz von der dieser den Kampf um ihre Selbständigkeit füh- feit, daß wir mit Baeran und Lodgman in Idee des Völker bundes abgekommen ist, renden demokratischen Nation, daß, als sie der auswärtigen Politit, ebenso wie in allen gungen von Sozialisten in Rußland fortgesetzt daß es die Notwendigkeit der Bündnisse in nach drei Jahrhunderten an ihr Ziel gelangte, anderen Fragen, nichts gemein haben und es Und so entsteht nun die Frage: Können wir der Vorkriegszeit betont, darauf brauchen die die Freiheit erreichte, jofort ein anderes hat diese Behauptung wider besseres Wissen mit der organisierten internationalen Aktion war­ten, bis bei den Kommunisten die Selbstbesinnung tschechischen Genossen nicht stolz zu sein. Wie Volt um seine Freiheit brachte, aufgestellt.

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Ueber die internationalen Beziehungen.

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