Beffe&
Wenn er tommt..
Was willst du hier? Deine Söhne wiffen nichts von dir... Das ist nicht unser Saus; feiner von uns fann dir helfen
Ich weiß."
Das Wetter war herrlich. Die großen, von] glitzernden Perlen umsprühten Mühlräder, an Senen tropfende Gräfer hafteten, drehten sich in Von Fulvia. rhythmischen Schwung. Die Mora besserte- auf der Türschwelle fißend Strümpfe und Geh zum Priester, zum Vorstand, überall. Autorisierte Uebertragung aus dem Italienischen Hemden aus und schaufelte mit dem breiten, hin am Drt. Wirst ja sehen, ob sie dir die Sand von Kunde- Grazia. nadten Fuß die Wiege, worin der Jüngstgebo brüden. Deir aber hat so sehr ich fehlte rene schlief: vor dem House zitterte die Weide in feiner den Gruß versogt." Er schlägt mich tot!" ,, Du hast mich also?" Wie einen Kehrreim wiederholte sie dieje föchelnder Bewegung über der Frau, dem Kinde ,, leber den Menschen ist Gott ; er wird rich Worte, im ruhigen Ton eines Menschen, der weiß, und der Schwelle. daß er die Wahrheit spricht. ,, Wie lange wird's noch dauern, bis er ten. Töte mich!" Und sie wandle ihut dos schöne, Im Orte redete man davon wie von etwas fommt?" fragte sich die Mora, indem sie gleich. fahle Gesicht zu, den von Zorn und Leidenschaft Unvermeidbarem, wie man sich mitteilte, daß die wohl ihre Aufregung zu beherrschen suchte und geschwellten Busen. Nein!" sagte er langsam. Glocken des neuen Kirchturm geweiht werden mit heller Stimme fang. Die jungen Leute Bündel und Stod lagen zu seinen Füßen; follten. Wenn auch mancher Schlaufopf fich ab- varen gut unterrichtet; fie fagen, daß fie ihn gemühte, einen Ausweg zu finden man frieg bei fchen haben, wie er das Billett zur Ueberfahrt die derben, von konvulfivischem Zittern bebenden der Kompliziertheit des Falles dauernd auf un- faufte. Also noch vierzehn Tage, und dann." Sände waren so fest ineinanderverschlungen, als überwindliche Hindernisse. wollten sie sich jede Gewalttat verbieten.
Er lag nämlich fo:
Noch immer war sie ein schönes Weib, die Mora aus der Mühle, wenn auch schwere Arbeit und Vorwürfe an ihr gezehrt hatten; die tief schwarze Fülle ihres Saares fiel längs der brongefarbenen Wangen herab, auf den Sals mit den nicht gewöhnlichen Linien; ihre Bewegungen befaßen mütterliche Grazie.
Die Mora von der Mühle, welche mit ihren drei Kindern vor einigen Jahren von ihrem Mann verlassen wurde, hatte vor furzem ein vier tes bekommen. Es hatte zum Vater ihren Onfel, einen ältlichen, noch kraftvollen Mann, der sie mit dem Anschein der Wohltätigkeit, in Wahr - Sie dachte wieder mit Zittern an die furze heit aber, um eine Magd und die Jungen gratis Spanne ihres Zusammenseins mit Rosso von der zu haben, ins Haus genommen. Und der„ Nach- Meierei Fiora, dem schönsten jungen Mann, den zügler" war ein Gesundheit und Lebenswillen sie, unsterblich verliebt, trop heftigen Widerstan trobender Pausbad, der für vier Neugeborenc des der Ihren geheiratet hatte. zugleich trant und Mühle und Umgegend mit seinem Geschrei erfüllte.
Ein Standal war es; namentlich die hohe Obrigkeit empfand ihn als solchen, hatte aber in Belang der mildernden Unistände ein Auge zugebrüdt.
" Das Rind muß verschwinden!" rieten die Gemäßigten.
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Die Ehe war eine böse gewefen; mit Trä nen und Qualen aller Art mußte sie ihre Leidenschaft büßen, weil der Mann die Rohheit im Blute halte und fie mochte er betrunken sein oder nicht schlug. So mißhandelt, arbeitete fie wie eine verdammte Seele, um Brot für ihre Kinder und seine Laster zu verdienen. Aber eines Tages Leicht gesagt! In der Provinzhauptstadt heit hatte Roffo, von argentinischen Agenten es war wie eine Morgenröte der Frei eignete sich feine der Wohltätigkeitsanstalten für verlodt, fein Bündel geschnürt und als ber trau diesen besonderen Fall; nur das stürmische Meer rige Mensch, der er war, die feiner Sorge anvervon Brefotrofio hätte einen Ausweg gewußt. Da trauten Existenzen im Stich gelassen, später niedie kirchliche Autorität offiziell" nicht einfchreiten mals geschrieben oder Geld gefchidt fonnte, nahm fie Fühlung mit einem Advokaten von Ruf und der antwortete mit einem von Gesetparagraphen gespidten Gutachten, die in hellem Widerspruch zueinander standen.
Und das Meer von Brefotrofio? Nein! Die von zwei Seiten gewaltsam bedrängte Mora warf alle Paffivität von sich und lehnte sich energisch auf. Nein! Sie wollte ihr Kind nicht wegwerfen wie eine faule Frucht. Sie, sie hatte nicht gewollt, daß es zur Welt fomme; jest war es ba, ihre Milch mußte es nähren, ihre Arme es wie gen, ihre Schande ihm zum Kopffiffen dienen... ,, Aber du sagst doch, daß dein Mann, wenn er heimkehrt und es an deiner Brust findet, dich totschlägt," entgegneten die Nachbarn.
Wenn er zurüdfommt, tötet er mich," bestätigte die Mora von neuem.
hier!"
Schaff es zu einer Ziehmutter
,, Und das Geld?"
,, Wird er geben der Bater." „ Er ist fnauserig
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weit von
- tut er nicht." Um sie zu trösten, sagte ein Optimist: Dein Diann tommt aber, hol mich der Henker, nicht! Wenn er noch lebte, hätten Auswanderer ihn in Amerita getroffen..."
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Sie nahm das Kind aus der Wiege und hätschelte die entzückende, rosige Nadtheit mit je nemt efstatischem Mutterstolz, der tiefer verwurzelt ist als Vorwurf, Reue und Schmerz. Plößlich verdichtete sich der Schatten der Weide; sie ob mechanis; die Augen und blieb regungslos stehen, unterdrüdte einen Schrei.
,, Wer hat dir dabei geholfen?" war das erste Wort Rossos, denn dieser oder auch nur der Schatten des alten Rosso war der armselige, ab gezehrte Wanderer, der mit einem Bündel auf dem Rüden und eisenbeschlagenen Stod in der Hand- bor das Tor trat.
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Das Weib hatte sich endlich von ihrer tödlichen Erstarrung erholt und ihre Gesten drüdten das Entsegen ihres Innern aus.
Sie legte das Kind in die Wiege, stellte sich mit ausgebreiteten Armen, hochaufgerichtet, da bor ; ihr einziger Gedanke war, fich mit ihrem Körper zwischen das Kind und die Gefahr zu brangen.
Rosso wiederholte nur dumpf die Frage: Wer?" Madonna!" flüsterten die violetten Lippen des Opfers.
,, Nein, Frau: du haft recht. Mir steht es nicht zu, dich zu töten. Du fagtest die Wahrheit; die Schuld ist mein. Ich habe euch verlassen, der Straße überantwortet, dich wie ein elender Büttel behandelt... Dit haft recht: lebe in Frieden."
Schweigend raffte er seine färgliche Habe auf. Sie fehrte sich mit plötzlichem, unverständlihem Gifer ihm zu:
Wo gehst du hin?"
Was weiß ich. Suche irgendeine Arbeit." „ Bist du frant?" „ Ich glaube."
Was fonnte dich so verändern?" und gehört. Irgendwas hat den Schleier vor " Ich bin viel gewandert, habe viel gefehen nteinen Augen zerrissen, irgendwas die Schale um mein Herz zersprengt."
,, Was führte dich her?"
Windstoß, wie eine Wolfe, wie ein Blatt." " Nichts; ich wollte vorbeifommen wie ein
"
Und was wirst du tun?"
Ich weiß es nicht. Nichts Schlechtes." Sie sahen sich an wie in Zeiten ihrer Liebe. Die Seelen erforschten sich noch einmal und ließen sich für immer.
„ Leb wohl!"
" Leb wohl!"
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Der Mann verschwand mit dem müden Schritte dessen, der lein Ziel verfolgt; aber er hatte den rechten Weg gefunden.
5. Dezember 1924.
Kunst und Wissen.
Zweimaliges Gostjpiel Selma Rura. Kommerfärgerin Selma Aurz von der Wiener Staatsoper gastiert am Dienstag, den 9. d. in Traviata ", am Freitag, den 12. im„ Troubadour".
Operettenaufführung im Deutschen Vereinstheas ter. Montag, den 8. Dezember( Feiertag) findet im Theater des Deutschen Dilettantenvereines die erste Operettenaufführung in dieser Spielzeit statt. Bur Uraufführung fommt die einaftige Milieu- Operette Ontel Perl hat Recht" von Bernhard Grün unter Leitung des Komponisten.
Spielplan des Neuen Theaters. Heute Freitag " Bauberflöte": Samstag Gastspiel Throft „ Großstadtluft"; Sonntag nachmittags Arbeitervorstellung Der Kuß", abends, inotonigin".
Spielplan der Kleinen Bühne. Seute Freitag Blauer 3irfus"; Samstag Elo- Clo"; Sonntag 3 Uhr nachmittags Ilusionist"; abends Gastspiel Throlt Großstadtluft".
Aus der Partei.
Jugendbewegung.
Sozialistischer Jugendverband, Ortsgruppe Brag Montag, den 8. d. M. findet im Verein deutscher 7 Uhr abends ein Vortrag des Genossen rang! Arbeiter"( Prag II., Smečky 27, Haus Beseda) unt über Zoller statt. Pünktliches Erscheinen Pflicht!
Vereinsnachrichten.
Freie Bereinigung sozialistischer Mlabemiter. Heute abends, 8 Uhr, im Rarolinum Vortrags- und Diskussionsabend über das Thema„ Der deutsche und der tschechische Student". Das ein leitende Referat hält Universitätsprofessor Dr. Ema nuel& bl. Gäste willkommen.
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Das Weib fchlok die Haustür und warf fich Berbreitet den„ Sozialdemokrat„.
schluchzend über die Wiege,( vielleicht, weil er sie nicht getötet hatte)...
Literatur.
Serausgeber Dr. Ludwig Czech . Berantwortlicher Redakteur: Wilhelm Rebner. Druck: Deutsche Zeitungs- A.- G. Brag Für den Druck verantwortlich: O Soltk.
Alexander Guidony: Dizzy". Erzählung aus dem Jahre 1950. Dr. Malil- Verlag, Wien Berlin . Eine ficine, spajjige Geschichte, nüchtern erzähit, ganz im amerikanischen, sachlichen Ton, inhallich an groteske amerikanische Filme erinnernd. Ein Multimilliardär icht seinen Esel( einen echten, vierbeinigen, nicht etwa sein Sohn) zunt Univerfalerben ein, daraus ergibt jich eine Reihe von satirischen Möglichkeiten, die der Autor gefchidt ausnügt. Mister Langohr ist ein guter Batriot, und natürlich eifsiger Berteidiger des Bri blendet, verliert an Zugkraft. vateigentums, die Kirche reklamiert ihn für sich," schließlich tritt er vom Schauplas ab und sieht seine Freiheit der Gezwungenheit des Williardärlebens vor. Das ist alles nicht ohne Wis erzählt, aber es ist ein bißchen lang. Straffere Komposition, schnelle
In den verzerrten Zügen des bor ihr Ste,, Die Welt ist groß." henden hatte sie die rohe alte Straft wiedererkannt, " Groß und flein!... Es geschehen zuvei die blinde Wut, die sie so oft blutig geschlagen, len seltsamere Dinge als in den gedruckten Büden perversen 3orn, mit dem die hertulischen res Tempo, hätte der Geschichte nicht geschadet. Die chern stehen!" Arme des Mannes fie eines Tages-- nach einem Joee an sich reicht ja für einen Scherz, zu einem Streit über einen großen Bottich gehoben größeren Werk läßt fie fich nicht auswalzen, ohne daß hatten, worin Wäschelauge tochte. Damals retjie an Wirkung verliert. Aber stellenweise ist das teten fie die Nachbarn, aber heute waren die Büchlein doch so vergnüglich, daß es einen günstigen Säuser ringsum leer; es war Markttag, und ihre Eindrud hinterläßt. Senaben waren ahnungslos in dem entfernten Speicher.
Da traf es sich, daß eines Tages zwei einem Nachbarorte entstammende Brüder, die eben aus Kalifornien zurüdfehrten, mitteilten, daß Moras Mann mit dem nächsten transatlantischen Dam pfer, der in Marseille einträfe, ausgeschifft werden würde. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht im Ort. Eine Abordnung der Gemeindeältesten beschloß nach langen Beratungen gegen den bejahrten Onkel, den zweiten Schuldigen, einen Schritt zu unternehmen.
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Wer?" fragte noch einmal die rauhe Stimme Roffos; aber die Arme waren ihm längs der Seiten zugleich mit dem eisenbeschlagenen Stod herabgefunfen. Und das Weib, das seit MoDas Kind ist Eures", erklärte der Sprecher naten darauf vorbereitet gewesen, das Opfer zu der Deputation, aber dabei zitterte feine Stimme werben, gewann eine geheimnisvolle Widerstandsso, als wenn der Säugling sein eigener gewesen wäre.
Der schlaue Müller zog aus solcher Schwäche Vorteil. Er war weder ein berberbter noch ausschweifender Mann; nur geizig, wie ihn die Mora bezeichnete; eher tonnte die Welt untergehen, als daß er sich dazu entschlossen hätte, 50 Bire von der Bank zu holen.
fraft.
Zwischen den beiden einander Naben, Keu henden, entspann sich das düstere Zwiegespräch.
Wer?" fragte die Mora, und die weißen Zähne lachten in herausforderndem Spott." Wer?" Der deinen Kindern und mir Brot gab, ber die armen, nadten Würmer, die du durch deine Flucht verstießest, von der Straße aufgelesen."
Er ächzte, leugnete, gab halbe Zusagen, Jest tenne ich ihn!" Rosso biß sich in die drückte sich mit der Unklarheit eines Mannes aus, Faust, das sie blutete. der das Gegenteil von dem tun will, was man" Ja, er!" wiederholte das Weib und bannte ihm nahelegt; wie die Unterredung zu Ende war, ihn in den magischen Kreis ihres verzweifelten nerfeste er der Mühlentür, die sich hinter den Lachens, ihrer vor Furcht und Tollkühnheit läftigen Besuchern schloß, einen heftigen Fußtritt wahnsinnigen Augen. Ja, er! Mir ist jetzt
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und hätte bie Mora mit einem ebensolchen be- alles gleich, weil ich mich ihm, um zu leben, bin
dacht, wenn die Aermste nicht gefchidi ausgewvi- gegeben habe. Und die Schuld ist die deine, du cjent wäre. Du und dein Balg ihr sollt der weißt es wohl." flucht sein!" mütete der Müller. Aber er wälzte Ein schwerer, schmerzlicher Seufzer entquoll fich fchlaflos die ganze Nacht auf seinem Lager. der nadten, behaarten Brust Rossos; dumpfes Am anderen Morgen zog er, finsterer als ein Ge- Schluchzen, Gestammel von Flüchen drang aus
witterhimmel, seine Sonntagsfleider an, um nach der Stadt zu gehen.
Wo willst du hin?" wagte die Mora zu fragen, indem sie sich in Reichweite hielt.
,, Der Teufel soll die holen! Ich muß wegen heiner verdammten Geschichten in die Stadt!" Bist du zum Essen zurüd?"
seiner gepreßten Kehle.
Töte mich doch! Was wartest du?" schrie das Weib ihm fedt zu, vielleicht, weil die drohen
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,, Ach, du hast die Welt durchreist? Wohl Vermögen erworben? Und wir mußten verderben Ja. Ich werde gerade drinnen bleiben, um vor Hunger und Schande!" stichelte sie in erbar mich bei lebendigem Leibe von den verfluchten muungslosem Zorn. Gastwirten auffreffen zu lassen... Mach VoTenta und Tomatensalat!"" Gut, Onfel!" " Gut, Onfel!" Sie mich an!" toukte, er hatte das Baufbuch mit; ahnte, daß er Gelb abheben würde, um den Beweis der Schuld zu beseitigen. Das Weib empfand weder Freude Oh, sie hatte wohl die abgenuste Kleidung noch Dankbarkeit. Keine Freude, weil sie ihr aefchen, die durchlöcherten Schuhe. die gelbliche Rindchen ihr vom Herzen nehmen würden: teine Saut des einst Frischen und Gesunden, den mü Dontbarkeit, weil ein Gefühl fatalistischer Gerech den Ausdrud des früher feurigen Auges; alle
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