10. Dezember 1924
českoslovenste genehmigend zur Kenntnis und stellt fest, daß unsere Mandatare ihre Pflicht restlos erfüllt haben.
Seife B.
Hierauf erstattet Genosse Schäfer den Bedie Sozialpolitik in der Tschechoslar ilowakei.
daß die Vereinigung der Gewerkschaftsbewegung, schlossen fein, finanzielle Opfer auf uns| tet Genosse Bretsch , daß auf der Konferen; 123 wie sie in unseren Vorschlägen gekennzeichnet ist, zu nehmen. Deswegen schlägt die Zentralgewerk- Delegierte, die 223.974 Mitglieder vertreten, und nur im Rahmen der Gesamtorganisation, das heißt, fchaftskommission die Einhebung eines besonderen vierzehn Gäste, insgesamt 187 Teilnehmer an für alle Verbände des Deutschen Gewerk Bildungsbeitrages vor, der pro Mitglied 2 Heller wesend sind. schaftsbundes mit jenen, die im Odborove Sdružent wöchentlich oder 9 seller monatlich beträgt. Diese Ceskoslovenske vereinigt sind, gleichzeitig er Beträge sollen die Kommissionen in den Stand richt über folgen fann. setzen, eine Betriebsrätezentrale, eine fozialpolitische Stelle und eine Bildungszentrale bei der Zentralgewerkschaftskommiffion einzurichten. Wollen wir uns als gleich Starke mit den Unternehmern an einen Verhandlungstisch setzen, dann miffen wir unsere Kenntnisse mehren. In der
Dieser Antrag gelangt einstimmig zur An
Bildungswesen.
Debatte
schen Geseze stehen im Zeichen der Konzeffionen an die Unternehmer. Man sieht das ander
Die letzte Etappe dieser Verhandlungen bis zum Rongreß, die Beratung des Gemeinsamen Ausschusses" am 5. Oktober 1924 im Beisein des Bertreters des internationalen Gewerkschaftsbundes, läßt erwarten, daß die nun folgenden Ver handlungen bestimmte praktische Ergebnahme. nisse, vor allem über die Organisationsformen, Hierauf erstattet Genosse Kirchhof sein Referat Die Sozialpolitif hat nach dem Kriege viel bringen werden. Mit Rücksicht auf den gegenwär- über das stärker die Leffentlichkeit beschäftigt. In den tigen Stand unterläßt es der Kongreß, ein beFriedensverträgen ist der Sozialpolitik gedacht. grenztes fachliches Programm über die bereits bestimmten weiteren Verhandlungen zu beschließen. Er führt u. a. aus: Innerhalb der gewerk Die gestiegene Macht der Arbeiterklasse hat die Der Kongres beschränkt sich darauf, die prinzi schaftlichen Organisationen ist in letzter Zeit viel Durchsetzung einer Reihe sozialpolitischer Forde piellen Grundsätze auszusprechen, nach darüber gesprochen worden, daß das Bildungs- begrüßt Genosse 3 vonař( Bergarbeiter) als Be Achtstundentag zur Einführung gelangt und nur rungen erwirkt. Wie mit einem Schlage ist der denen die neue Zentralgewerkschaftskommission in wesen auf dem Gewerkschaftskongresse in einem triebsrat, daß fünftighin vermehrte gewerkschaft die straft der Arbeiterklasse und die Lebendigkeit dieser Organisationsfrage zu wirken hat. Diese besonderen Punkte der Tagesordnung behandelt liche Bildungsarbeit geleistet werden soll. Die ihrer Organisationen haben diese Forderung durch prinzipiellen Bedingungen bestehen darin, daß: werden soll. Das zeugt für das Intereffe, welches Betriebsräte stehen vor schweren Aufgaben, fie fetzen helfen. Infolge der gegenwärtigen Schwäche 1. die Frage der Einheitsorganisation zivi- die Verbände dem Bildungswesen entgegenbrin müssen geschult werden, um das Gesetz ausmützen ber Arbeiterklasse wird das Achtstundentagsgesetz schen dem Deutschen Gewerkschaftsbund in der gen. Freilich hat das Bildungswesen durch die zu können. vielfach durchbrochen. Wir stehen heute int Tschechoslowakei und Odborove Sdruženi često schwere Wirtschaftskrise eine Beeinträchtigung er Nitschmann( Streisgewerkschaftskommis Kampf um die Sicherung des Achtstundentages. flobenste nich: durch einen schablonen fahren. Troß aller Schwierigkeiten hat die Gehaften Sentralismus und nicht durch die werkschaftskommission versucht, zentral einzugrei- ion Neutitschein ) bespricht die Ausbildung der bloße Uebernahme unserer Gewerkschaftsmitglieber fen und hat für die Gesamtorganisation Betriebs jugendlichen Gewerkschafter. Ein Mangel der Eine Reihe anderer sozialpolitischer Gesetze ift in bie Organisation des Obborove Sdruženi rätelehrerschulen eingerichtet. Die Vorgänge in Bildungsarbeit ist auch das Fehlen genügender gleichfalls Wirklichkeit geworben. Seither ist es Cefloslovensle zu lösen ist. der Volkswirtschaft müssen von den Gewerkschaf Vortragsfräfte. Es muß auch vorgesorgt werden, anders gekommen. Das Tempo der Arbei daß die Bildungsarbeit der Verbände immer im terſch ungefetgebung wird immer Die Entstehungsgeschichte, die Eigenart, der ten cifrig beobachtet werden, die sozialpolitischen Einvernehmen mit den Kreisgewerkschaftskommis- angsamer. Die jetzt beschlossenen sozialpolitf. verschiedenartige Aufbau und nicht zulegt die ver Fragen benötigen starte Sträfte der Gesamtorgani- fionen zu erfolgen habe. hältnismäßig gleiche Stärke der beiden Gewerk- fation. Aufgabe der Betriebsräte ist es, die schaftsorganisationen bedingen, daß die Sujaffung Grundlagen für die Umwandlung der Gesell- Schiller Josef( Eisenbahner) ist gleich Sozialversicherung, bei der eine Reihe einheitlicheren Organisation auf ber schaftsordnung zu schaffen. Der erweiterte Wir- falls damit einverstanden, daß die Bildungsarbeit von entscheidenden Bestimmungen den glatien der Gleichberechtigung fungstreis der Gewerkschaftsorganisationen nach sentralisiert wird. Ein großer Teil der Mitglie- Sieg der Agrarier und Industriekapitaliſten dar beider Gewerkschaftszentralen und ihrer Organi- dem Kriege erfordert viele Menschen und wir der hat außer an Lohnfragen kein Intereffe. Die ſtellt. Jede nüßliche Arbeiterversicherung muk stehen vor der Frage, diese Menschen heranzu- sen Zustand müssen wir durch seine systematische aufgebaut sein auf der Selbstverwaltung der VerDie gegenwärtige nationalpolitische Einstellung bilden. In den Arbeitern und Angestellten Erziehung überwinden. Das wichtigſte bei dieser sicherten; die Sozialversicherung wird diese Selbstdes Staates und seiner bisherigen Regierungen schlummern vielfach Fähigkeiten, die zu weden Ausbildung ist die Erziehung zum Kaffenbewußt verwaltung wesentlich einschränken. Vorläufig ist erzeugt mit der nationalen auch die wirtschaftliche Aufgabe der Gewerkschaften ist. Wir müssen ins- sein. die Sozialversicherung eine Sammlung der Ge Unterdrüdung deutscher Arbeiter besondere auf die jugendlichen Arbeiter und Arfeße und Verordnungen, aber wann sie wirklich und Angestellter. Auch dieser Umstand beiterinnen einwirken und in ihre Seele unsere feit werden wird, weiß kein Mensch. mit allen seinen Auswirkungen macht es unmög. Jdeen versenken. Aber auch die älteren unter lich, nach einem formalen Zentralismus die ein unseren Mitgliedern müssen wir ausbilden. heitliche Organisation aufzubauen, die muß viel. Wir brauchen nicht nur die Beiträge, sondern die mehr ideell und sachlich erarbeitet werden, geistige Mitarbeit unserer Mitglieder. 2. unbedingt notwendig ist, daß, sollen die weiteren Verhandlungen der Gewerkschaftszen Große Schwierigkeiten sind da zu überwinden, tralen, bzw. des Gemeinsamen Ausschusses" er weil ja die schwere Tagesarbeit vielfach die Muse folgreich sein, zwischen allen Verbänden beiderseits, zu systematischer geistiger Arbeit raubt. In der falls nicht schon eine solche Bereinbarung besteht, Bildungsarbeit haben wir schon einige praktische ein friedliches Verhältnis herbeigeführt Erfahrung und es gilt diese praktische Erfahrung So gibt es noch immer Verbände des zu nüßen. Wollen wir wirklich ausreichende Bil Odborove Sdruženi Coffoflovenste, welche die dungsarbeit leisten, dann müssen wir auch entgleichartigen Verbände des Deutschen Gewerk. schaftsbundes in einer Weise bekämpfen, die eine Verständigung verhindern.
Der
Grundlage
fationen erfolgen muß.
Außerdem sei noch die Tatsache festgestellt: Wäre in Desterreich die einheitliche Gewerkschafts.
Am vierten Verhandlungstage
Plohs( Zentralverband der Angestellten) bemerkt, daß man bei der Bildungsarbeit viel Geld benötigt. Es wird von Vorteil sein, wenn Eine Reihe von der Arbeiterschaft schon seit die Verbände bei ihrer Vortragstätigkeit unter längerer Zeit in Aussicht gestellten sozialpoliti Bodenbacher Gebiet wurden mit der wirtschaftsführung gelangt. So das Gesetz über die bezahlten stüßung durch eine Zentralstelle erfahren. Im ichen Gefeßen ist vorläufig nicht zur Durch politischen Ausbildung der Arbeiter und Angestell- Arbeiterurlaube. Wir verlangen auch eine Reform ten gute Erfahrungen gemacht. Die Wirtschaft ist der Gewerbeordnung, wodurch die Arbeitsstelle in den letzten Jahren eine ganz andere geworden dem Arbeitenden mehr gesichert ist als bisher. Ein und das müssen die Arbeiter und Angestellten be Gesetz über die Unfündbarkeit der Rollettivver greifen. Auch muß das Lichtbild in den Dienstträge wäre notwendig, die Novellierung des Be der Vortragstätigteit gestellt werden. triebsausschüssegesezes ift dringend. Aber es geht Sierauf werden die Verhandlungen abge- in der Tschechoslowakei nicht von der Stelle. Die brochen. Schaffung der Sozialversicherung rechtfertigt nicht den Stillstand in der fozialpoliti schen Gesetzgebung. Aufgabe der Gewerf schaften ist es, der Sozialpolitil den gebührenden Play im Staatsleben zu verschaffen. Wenn wir in einer Linie mit den tschechischen Gewerkschaften bewegung vereinigt in der Gewerkschaftskommiß wird zunächst die Debatte über die Bildungsarbeit In der Debatte spricht Genosse Zimmer vorgingen, wären wir weiter. Wir müssen von sion Desterreichs erhalten geblieben, dann wäre im fortgesent. ( Textilarb.), der glaubt, daß die Beiträge an die der Politik zur Demokratic in der Wirtschaft fortheutigen tschechoslowakischen Staate die und vor- Genoffe Weigl( Metallarb.) glaubt, für den Streife eine schwere Belastung für die Verbände schreiten. Zum Schlusse empfiehlt der Referent, liegende Gewerkschaftsfrage nicht vorhanden. Beitrag von zwei Sellern pro Mitglied und darstellen. Deshalb fönnen die Tertilarbeiter nicht die vorliegenden Anträge und Resolutionen, die Nach diesen vorwiegend prinzipiellen Gesichts. Gruppe werde nicht allzu viel Bildungsarbeit ge- für Anträge der Zentralgewerkschaftskommiffion wir noch veröffentlichen werden, anzunehmen. punkten beauftragt der Kongreß die Zentralgewert. leistet werden können. Die Betriebsausschüsse ftimmen. Der Stongreß wird hierauf für eine( ebhafter Beifall.) Die Debatte über das Referat des Geschaftskommission die Berhandlungen mit sollten zur Pflege der Bildungsarbeit herangezogen Mittagspause vertagt. In der Nachmittagssigung Odborove Sdruženi Českoslovenste in Verbindung werden. wird die Debatte fortgeseß. nossen Schäfer wird am Mittwoch abgeführt. mit dem Internationalen Gewerkschaftsbunde Pohl( chem. Arbeiter) schildert die Arbeit fei Matil( Kreisgewerkschaftskommission Aussig ) weiter zu führen und wünscht aus voller nes Berbandes auf dem Gebiet des Bildungs- erklärt im Namen der dreizehn Streisgewerkschafts Ueberzeugung, daß die folgende Tätigkeitsperiode wesens, die von ziemlichen Erfolgen begleitet war. fommiffionen, daß der zur Diskussion stehende Ancinen stärkeren Fortschritt in der Sache der gewerk. Ettrich( Textilarb.) glaubt, daß ein großer die erwartete Sicherstellung der Kommissionen trag betreffend die Beitragsleistung der Verbände schaftlichen Internationale der Tschechoslowakei Teil der Betriebsausschußmitglieder sich zu wenig nicht bringen werde. Sie hatten trotzdem von der bringt. Geltung verschaffe. Den Schiedskommissionen müsse mehr Aufmerksamkeit zugewandt werden. Einbringung eines eigenen Antrages abzuschen Die Betriebsausschüsse sollten praktisch geschult und erwarteten von der Einsicht der Verbände die und mit den Gesetzen vertraut gemacht werden, Förderung der Kreisgewerkschaftskommissionen. Lorenz( Metallarb.) erflärt, daß alle Ver die sie kennen müssen. bände die Streisgewerfschaftsfontmissionen brau Drbohlab( Textilarb.): Wir müssen den Archen. Wir müssen den Streifen das geben, was sie beitern an Bildung das geben, was jie braudjen. Auch auf die Organisierung der Frauen darf nicht vergessen werden.
wort das zusammengefaßt hat, was auf die Bil Nachdem Genosse Kirchhof in seinem Schluß dungsarbeit Bezug hat, wird die Debatte beendet. Hierauf geht der Kongreß zum Punkt Organisationsfragen
benötigen. Es geht um das Gesamtwohl der Gewertschaften in den Kreisgebieten.
Telegramme.
Berliu, 9. Dezember. Zur Reutermeldung. baz Köln am 10. Jänner nicht geräumt werden soll, sagt das Berliner Tageblatt": Die offiziöse englische Erklärung enthält einen Widerspruch, läßt aber ungweideutig durchbliden, daß England seine Entscheidung zu ungunsten der Näumuung bereits getroffen hat. Eine folche Sundgebung muß den Verdacht rege machen, daß der Bericht der Kontrolllomtrachtet wird und die Frage als eine politische mission nur noch als eine Formalität beFrage zwischen Frankreich und England und nicht, wie es sich gehört, als eine internationale Rechta. frage bereits erledigt worden ist.
Pretsch( Metallarb.) meint, eine Reform der sollen diese fähig sein, ihre Aufgaben zu erfüllen. reisgeroerschaftsfommiſſionen sei notwendig, Alle Organisationen haben ein Interesse an dem Ausbau der Streisgewerkschaftskommissionen, weil diese sich um die Organisierung der Arbeiter jener Berufe bemühen, in denen keine großen Ver- Dagegen muß vom deutschen Standpunkt aus bände bestehen. auf das schärfste protestiert werden. Die englische Regierung fann, wenn sie nach Recht und Gejet vorgeht, nicht anders handeln, als ihre Stellungnahme bis nach Bekanntgabe des Berichtes der Scontrollkommission verschieden und danu, wie es ihre in Vertrag ausgesprochene Pflicht ist, die Räumung am 10. Jänner vollsichen.
Die römische Tagung des Böiter. bundes.
Aus dieser einen Seite internationaler gewert fchaftlicher Beziehung im Staate geht schon hervor. daß für den deutschen Gewerkscha; sbund für die Vereinheitlichung der Gewerkschaftsbewegung nur die im Odborove Sdruženi čestoslovenske vereinig tenOrganisationen in Betracht kommen. DerDeutsche Gewerkschaftsbund hat bisher Gemeinschaften mit nationalsozialistischen, christlichen und anderen Splittern und Schattierungen in der Gewerkschaftsbewegung abgelehnt und wird das auch in Zukunft tun. Der Deutsche Gewerkschaftsbund lehnt ferner die Verbindung mit den neuentstandenen to mi munistischen Gewerkschaftsgebilden ab, die eine Berfälschung ber Gewertschaftsbete gung sind. Sie sind keine freien und unabhän- über. gigen Gewerkschaften, sondern unterstehen den Genosse Macoun leitet sein Referat damit John( chent. Arb.) hält den Ausbau der Geboten der kommunistischen Partei und deren ein, daß er erklärt, daß der Bund mit den Sabun reisgewerkschaftskommissionen für um so notMoskauer Internationale, die mit ihren verderb gen und Organisationsbestimmungen des ersten wendiger, als die Entfernung der Ortsgruppen lichen Parolen die Gewerkschaftsbewegung bei uns Kongresses gute Erfahrungen gemacht habe. Troy- vom Verbandssitz oft eine so große ist, daß die und fast in allen. Ländern Europas schwer ge- dem müssen sie in einiger Hinsicht Ergänzungen Verständigung mit der reisgewerkschaftstom schädigt hat. Demgegenüber hat der Deutsche Gewerkschafts - spricht die vorliegenden Anträge und behandelt die erfahren und ausgebaut werden. Referent be- mission bedeutend leichter erscheint. Eberhardt( Holzarb.) glaubt, daß es am vor bund die Aufgabe, die deutschen Arbeiter und An- nötigen Ergänzungen. So wird die Bestimmung teilhaftesten wäre, die für die Kreisgewerkschafts. gestellten vor dem Verfall in Ratio über den lebertritt von einem Verband zum an- fommissionen bestimmten Beträge zentral abzu nalismus und Kommunismus zu be- deren und die Beschidung der Vorstandskonferen- führen. wahren. zen sowie der Gewerkschaftskongresse ergänzt wer Burianet( Tertilarb.) betont, daß sein Ver Aus alledem geht unsere Stellung zum In- den müssen. Die Bestimmungen über die Zusamband nicht gegen den Ausbau der Kreisgewerk. Hom, 8. Dezember. Die 32. Sejjion des ternationalen Gewerkschaftsbunde, menfassung der gewerkschaftlich organisierten Arschaftskommissionen ſei, es handle sich aber um die Bölterbundrates wurde heute nachmittags in ben Siz Amsterdam, hervor. Obwohl nach der statu- beiterschaft zu Industriegruppenverbände erfährt Bedeckung der dazu erforderlichen Beträge. Mäumen des Palazzo Doria duru) den neuen tarischen Bestimmung des Internationalen Ge- benterfenswerte Abänderungen. Das aufgestellte Drbohlav( Textilarb.): Die Wirtschaftstrise Präsidenten des Rates Mello France( Basi. werkschaftsbundes, nach der ihm aus jedem Lande Schema fennt grundsätzlich fünfzehn Gruppen. hat die Finanzen der Gewerkschaften geschwächt. lien) eröffnet. An Stelle Mussolinis, der den urnur eine Gewerkschaftszentrale angehören kann, der Ebenso werden einige ergänzende Bestimmungen Verbände mit geringen Beiträgen fönnen die ver- sprünglichen Plan, an der Eröffnungsfißung mit Deutsche Gewerkschaftsbund bisher dem Inter - über den Solidaritätsfond getroffen. Ausführlicher fangten Mehrausgaben nur schwer bestreiten. ciner Begrüßungsansprache teilzunchmen, aufge nationalen Gewerkschaftsbunde organifatorisch organifatoris beschäftigt er sich mit den Streisgewertschaftstom- Müller( Metallarb.): Es sind keine Mehrausgeben hatte, verlas das italienische Mitglied des nicht angeschlossen ist, bestehen ständige Bezie- missionen. Er bezeichnet sie als unentbehrliche aaben, die fünftighin zu leisten sind, sondern die Rates Salandra eine Begrugangsbepesche im hungen mit ihm. Der zweite Gewerkschaftslon Organisationen, die auf jeden Fall erhalten und Beitragsleistung soll einheitlich sein. Namen der italienischen Regierung, worauf greß beschließt neuerlich, daß sich der Deutsche Ge- ausgebaut werden sollen. Dazu ist eine Reform Palme( Porzellanarb.) begründet, daß trot Mello Franco dankte. Der Präsident begrüßte werkschaftsbund in der Tschechoslowakei zu den der Beiträge nötig. In einem dem Stongreß vor der ungünstigen Verhältnisse die Frage der Streis gleichzeitig den englischen Außenminister ChamGrundsäßen des Internationalen Gewerkschafts- liegenden Antrag wird er beauftragt, iiber eine gewerkschaftskommissionen einer Lösung zugeführt berlain, ber mit seinem Rommen einen neuen bundes bekennt und an seinen internationalen Neuregelung der Beiträge( einheitliche Beiträge werden muß. Der Antrag der Kommission ist ein Beweis für das Interesse Englands an den Argewerkschaftlichen Altionen jeweils mitwirken wird, der Verbände an die Streisgewerkschaftskommission) Kompromiß zwischen den verschiedenen Verbänden bcs terbundes erbracht habe. wie das in der Tätigkeitsperiode bis zu diefem zu verkandeln. Außer diesen einheitlichen Bei- und Standpunkten. In seiner Erwideruna betonte Chamber Rongreß geschehen ist. Der Kongreß begrüßt es tragsleistungen sollen von jenen Verbänden, die Schiller Johann( Bekleidungsarb.) erklärt, lain, daß England dem Völlerbund mit der größinsbesondere, daß sich der Vorstand des Internatio- die Streisgewerkschaftskommission näher in An- daß auch die kleineren Verbände bereit sind, finan- ten Achtung gegenüberstehe und im voraus die nalen Gewertschaftsbundes zur regelmäßigen Mit- spruch nehmen, Subventionen geleistet werben. zielle Opfer zu bringen. endgültige Entscheidung des Völterbundrates in wirkung bei den weiteren Verhandlungen über die Ein weiterer Antrag verlangt, daß die An- Damit ist die Debatte über diesen Punkt der Tral- Franc annehme. Bereinheitlichung der Bewerkschaftsbewegung in gestelltenverbände weiter ausgebaut werden. Ihre erschöpft. Das Schlußwort und die Abstimmung Die Sigung war zu Beginn sehr stark beder Tschechoslowakei entschlossen hat. Berbindung mit der Zentrale foll enger werden. wird auf Mittwoch verschoben, da die Antragscht, jedoch nahm das Intereffe des Publikums In der Zusammenfassung der internationalen Der Referent schließt mit der Aufforderung, die rüfungskommission ihre Beratungen noch nicht infolge der schlechten Aluft it im BerFragen, die den Deutschen Gewerkschaftsbund be- Entwicklung des Ausbaues der Organisation zu geschlossen hat. handlungsfaale sehr rasch ab, so bak sich die sonders berühren, spricht der Kongreß noch aus, fördern.
Für die Mandatsprüfungskommission berich. Bänke sehr schnell lighteten.
bioning