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wird gewohnheitsmäßig Chamberlain übertragen. Gestern aber sprang Baldwin auf und brüllte mit verbissenter Stimme die Anivort entgegen:
Die Lösung der englischen Kohlenkrise.
10. Feber 1926.
was Mussolini auch erwähnte, daß die Deutschen in der Tschechoslowakei weit mehr als zehnmal so start sind als die Deutschen Südtirols und daß fie im Verhältnis zu der übrigen Bevölkerung bei
" No, Sir!" Dabei machte er eine äußerst ab Auhebung der Abgaben an die Grundbesizer.- Zweckmäßige Betriebsführung. uns wie 1 au 4, im Verhältnis zu den Tschechen
weisende Handbewegung, als ob
allein wie 1 zu 2 stehen, während die Zahl der eine enge politische Gemeinschaft mit dem London , 9. Feber.( Eigenbericht.) Der fen werden; die hiedurch arbeitslos gewordenen Tiroler Deutschen sich wie 1 zu 100 zu der des Italien Mussolinis für ihn ein Ding mora Ausschuß für den Kohlenbergbau hat seinen De- Bergarbeiter sollen beim Ausbau neuer Rohlen Staatsvoltes verhält, so sieht man, daß Mussolischer Unmöglichkeit jei. richt fertiggestellt und ihn Baldwin zweds Erfelder und der Erweiterung rentabler Gruben Be- lini in dem einen Bunft nicht ganz Unrecht hat. Darauf stellte Remuvorsby Ergänzungsfragen, örterung im Rabinett eingereicht. Der Ausschuß schäftigung finden. Die Gruben sollen nach wirt. Ob sich durch das Beispiel der tschechischen Mindie Baldwin ebenso bestimmt und ich roff vererflärt fich gegen alle Vorschläge der Gruben- fchaftlich zwedmäßigen Bezirken in Syndikate derheitenpolitik aber die Praxis des Fascismus neinend beantwortete. Chamberlain und befizer. Eine Ausdehnung der Arbeits- zusammengefaßt werden, die unter Staats- entschuldigen oder rechtfertigen läßt, das ist eine Churchill , die Verhandlungspartner von zeit und eine Herabsetzung der Löhne seien wirt aufsicht dafür zu sorgen haben, daß nur rentable andere Frage. Es war bisher immer so, daß sich Mussolini und Volpi in Rapallo und London , schaftlich völlig ungerechtfertigt. Die Gruben betrieben werden, und ferner die systema- die tschechischen Nationalisten auf Italien , die nidten energifch bestätigend mit den Köpfen. Sanierung des Kohlenbergbaues erfordere als tische Ausnüßung aller Nebenbrodukte der Kohlen- italienischen auf die Tschechen berufen haben. Es gab Beifallsstürme. erften Schritt die Verstaatlichung aller bestillation organisieren. Und wenn nicht gelegentlich der eine Teil die BeDaran schloß sich die Ansprache über Er- Rohlengerechtsame durch Auslauf der hauptungen des andern zurüdgewiesen hätte, so sparnisse in der Unterrichtsverwaltung. Ein Ab jenigen Grundbesißer, die von den Rohlengruben, fönnte man an eine gegenseitige Versicherungs geordneter der Arbeiterpartei, ein fleiner auf die auf oder unter ihrem Grund und Boden begesellschaft glauben. geregter Volksschullehrer, schrie plötzlich in den frieben werden, eine die Rentabilität gefährdende Saal hinein:„ Wir wollen nicht an unseren Privatabgabe nach den bisherigen englischen GeKindern um der guten Laune eines Mussolini feßen fordern. Unrentable Gruben sollen geschlos willen sparen müffent."
Diese Aeußerung löste demonstrativen Beifall, geführt von der Ministerbant, aus. Ein junger Abgeordneter machte unter schallendem Gelächter den Zwischenruf: Rege dich über Mussolini nicht auf. Er ist Wilhelm der Nächste!
Einberufung des Böllerbundrates
Bor verzweifelten Schritten Bethlens?
Dieser Plan hat anscheinend die 3ufti ma mung der Regierung gefunden, da Baldwin nachts im Unterhans eine Erklärung ab gab, er habe die Hoffnung, daß die Kohlenfrage bis zum Sommer geregelt sein werde.
Diesmal verhält sich die tschechische Presse: aber auffallend still. Einige Blätter rüden mit Erwiderungen aus, wenn man sich aber nach der offiziellen„ Českoslovenstá Republika" richten will, dann haben die Tschechen keinen Anlaß, den Behauptungen Die politischen Ziele der Fällher. Mussolinis zu widersprechen. Das Blatt der ReWien, 9. Feber. Der„ Abend" läßt sich Einzelheiten aus der Aussage Jankovichs. gierung übergeht Mussolinis interessante Recht aus Budapest ber chten, daß Bethlen jest ber Budapest , 9. Feber. Die Blätter wiffen fertigung" eines Unrechts durch ein anderes mit Budapest , 9. Feber. Die Blätter wiffen Schweigen. Interessant ist aber auch die ganze zweifelte Schritte unternehme, um die über Einzelheiten aus den Aussagen Janto- Einstellung des Regierungsblattes zu den AusMacht weiter zu behalten. Da er sicht, daß ihn vich s zu berichten. Darnach soll Jankovich , nach schreitungen des paralytischen Fascistenhäuptdas Parlament und die Grafen im Stich gelassen dem er anfangs jede Aussage verweigert hatte, Für den 12. Feber. haben, wende er sich jetzt an die Geheim- väter gestanden haben, daß er die falschen Frantings. Während die englische Presse über den Genf , 9. Feber.( Savas.) Infolge des Gesu- verbände. Bethlen habe sich an Ivan Hejjas noten vom Brinzen Windischarät erhielt. Der Friedensstörer entrüstet ist, während die franches Deutschlands um Aufnahme in den Völker- und Michael Francia- Stiß gewendet, fie mögen Zweck der Fälschung sei gewesen, daß eine englische Unterhaus sehr deutlich seiner Stimzösische Linkspresse sich gegen ihn wendet, das 3wed bund wurde auf den 12. Feber der Völkerbund hre Geheimverbände gegen Budapest mobilificirredentistische Gruppe das gegenrat einberufen, um den Termin der außerordent- ren. Alle diese Verbände sowie die militärisch wärtige Regime stürze und die Macht an mung Ausdruck gibt und sogar die konservative lichen Sizung festzusetzen, in welcher über das organisierten Geheimverbände des Abg. Göm fich reiße. Ein weiterer Zwed sei gewesen, die Regierung Englands von dem größenwahnsinni. Gesuch Deutschlands entschieden werden soll. bös sollen nach einem alten Plan Ivan Hejjas ntegrität ungarns wieberherzugen Duce abrückt, findet das Blatt der Regierung bewaffnet gegen Budapest marschieren und die stellen und schließlich sich an Frankreich wegen waltpolitiker, sondern der Anwalt der UnterdrüdŠvehlas nur Worte gegen Held. Nicht der GeMacht Bethlens retten. Dies solle bereits in den des Trianoner Bertrages zu rächen. Jankovich sei waltpolitiker, sondern der Anwalt der Unterdrüdnächsten Tagen erfolgen. seiten ist schuldig. Mussolini hat auf den Angriff der Schahmeister des Fälscherkonsortiums gewesen. des bayrischen Politikers, der im wesentlichen nur
Geheime Monarchistenberatungen
Der Extronprinz holt in Doorn neue Weisungen
ein.
100000
Inland.
Die Koalitionsberatungen.
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********** 000000 eine Beschwerde war, mit einem Angriff auf die deutsche Nation, die deutsche Stultur und das rigkeit der Koalition bildet die Frage der Novel Deutsche Reich geantwortet; er bat KriegsdroBerlin, 9. Feber.( Eigenbericht.) Im Rechtslierung des Wehr gesebes eine Forderung, hungen ausgesprochen und ein Annexionspro ausschuß des Reichstages, machte heute Genosse die vom Generalstab ausgeht, der eine 18monatige gramm entwidelt. Die Presse der Herren Svebla Švehla Rosenfeld die aufsehenerregende Mitteilung, daß Dienstzeit auch weiterhin verlangt. Für diese und Benes weiß dazu nichts anderes zu sagen als Ende Jänner in Berlin zwei Zusammenfünfte Forderung sind zwar die tschechischen National- ein albernes: Schuld ist der Held. Es kommt stattgefunden hätten, an denen der ehemalige Im Abgeordnetenhaus waren tagsübe: die sozialisten gewonnen, die tschechischen Sozial schließlich darauf hinaus, daß man einen Psydeutsche Kronprinz, Vertreter der Hohenzoller- toalitionsberatungen in vollem Gange und sie demokraten lehnen sie aber ftrift ab. Die chopathen wie Mussolini eben nicht reizen dürfe. schen Vermögensverwaltung und deutschnationale sollen erst in den Nachtſtunden ihren Abschluß dritte Gefahr für die Koalition iſt der unerledigte Das Regierungsblatt versteigt sich sogar zu der Reichstagsabgeordnete teilgenommen haben. Der finden. Zur Zeit ist im Blenum der Koalitions- Streit um das Senatspräsidium. Man Kühnheit, dem Mussolini zu den Sorgen mit Kronprinz ist unmittelbar darauf nach Holland förperschaften feiner der vielen Streitpunkte ge- hält eine Kampfabstimmung im Plenum nicht für den schrecklichen Deutschen das Beileidau- gefahren, wahrscheinlich wohl, um sich von seinem löst, die Schwierigkeiten bestehen nach wie vor ausgeschlossen, wobei man natürlich weiß, das zu sprechen. Sie könnten die„ deutsche Bater weitere Instruftionen zu holen. fort. Anders soll es im Ministerrat sein. Der eine derartige Kampfabstimmung der Koalition Nervosität in Sachen der MinderDie deutschnationalen Mitglieder des Aus- Ministerrat hielt in der Nacht von Montag auf den Kragen brechen könnte. Welche Beschlüsse der heiten" verstehen. Die Deutschen seien früher schusses erklärten hiezu, daß sie selbst nicht an Dienstag eine Sigung ab, die bis 4 Uhr früh Miniſterrat in all diesen Fragen faßte- seine nirgends eine nationale Minderheit gewesen( auch diesen Beratungen teilgenommen hätten; es dauerte. Der Ministerrat sollte über die Forde Sibung soll stellenweise sehr bewegt gewesen sein nicht in Ungarn , Rußland und streng genommen werde sich wahrscheinlich um andere Mitglieder rungen der verschiedenen Parteien zur Staats ist zur Stunde noch unbekannt. Es heißt je- auch in Desterreich, dessen slawischer Charakter der deutschnationalen Reichstagsfraktion gehan be amtenvorlage, insbesondere über die doch, der Ministerrat sei einig geworden... sich unter Taafe und Badeni immerhin ausdelt haben. Forderung der tschechischen Sozialdemo Am Vormittag besprach man auch den Plan, wirkte?), sie fönnten nicht davon ablassen, ihre traten entscheiden. Die tschechischen Sozial- die Rückkehr Tomašeks ins Präsidium des alten„ Privilegien" zu verlangen und so demokraten werden von den Gewerkschaften der Abgeordnetenhauses zu ermöglichen, wobei Masei es wahrscheinlich auch in Tirol. ma Die Mitwe Matteottis Staatsangestellten dazu gedrängt, auf ihren Ab. In petr mit der Stelle eines Generaldirektors der Wenn ein chauvinistisches Parteiblatt schon hat lein Vertrauen in die fascistische Justiz. änderungsvorschlägen zu beharren, ja von ihrer Sypothekenbank„ schadlos gehalten" werden soll. den geistreichen Standpunkt verträte, daß der Paris, 9. Feber. Das in Paris erscheinende Annahme die Unterstützung des Geseves überStampf um die nationale Existenz eines Bolles italienische oppositionelle Tageblatt Corviere haupt abhängig zu machen. Die tschechischen die Forderung nach Privilegien" sei, so wäre degli Italiani" bringt einen Artikel des Advo. Sozialdemokraten haben ihre Forderungen in das Sache der Partei, die sich solche Argumente taten der Witwe Matteottis, in welchem er vier Puntien zusammengefaßt. Weiters sollte leistet. Aber die Regierung, in der doch auch einen Brief der letzteren an den Gerichtshof re- der Ministerrat über die Frage der Bedeckung Mussolini hat in seiner Rede gegen die Sozialisten, also Gegner des Fascismus( wie wir produziert. Frau Matteotti schreibt, nach den bis- entscheiden. Minister Englis droht mit seiner Deutschen bekanntlich die Bekandlung der deut- doch glauben wollen!) fißen, fönnte in ihrer herigen Erf hrungen glaube jie nicht an eine ge- Demission, falls sein Bededungsvorschlag nicht schen Minderheit in der Tschechoslowakei als Presse eine andere Argumentation ins Treffen rechte Untersuchung der Affäre, bezüglich welcher durchgeht. Interessant ist hiebei, daß sich die Rechtfertigung seiner eigenen Methoden ange- führen. Wenn nach der Ansicht der„ Čsl. Resie das Urteil der Geschichte überläßt. Sie habe Partei der nationalen Arbeit" gegen Dr. Eng- fithrt. So unberechtigt der Vergleich fein mag, publika" Seld Cel ins Feuer gegossen" hat, desh lb jedes Jnteresse an dem Prozesse verloren liss Bedeckungspläne geäußert hat, obwohl Dr. wenn man nur an den Grad der Unterdrückung so müssen wir eben diesen Ausdrud noch als die und ersuche, zu feinen weiteren Verhören und Engliš als Erponent dieser Partei in der Re- denkt, der in Südtirol heute schon durch die ge- mildeste Bezeichnung dessen ansehen, was die Zeugenschaften mehr vorgeladen u werden, denn gierung galt. Diese Stellungnahme dürfte Dr. waltsame Romanisierung der Familiennamen und offizielle Presse dieses Landes im vorliegenden es schame ihr, daß sie damit das Andenken an den Engliss Entschluß, in die tschechische Agrarpartei durch die gänzliche Abschaffung des deutschen Falle tut. Berblichenen verleben würde. einzutreten, beschleunigen. Eine weitere Schwie Unterrichts gekennzeichnet ist. Bedenkt man aber,
Copyright durch Wilhelm Goldmann Verlag. Leipzig . 10 Die Goldwäscher am Klondite
Roman aus der Zeit der großen Goldfunde in Kanada und Alaska
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wesen, das sich unbedacht in ein Abenteuer gestürzt, von dessen Größe sie keine Vorstellung hatte, das aber dann bereit gewesen war, alle Entbehrungen und Beschwerden tapfer und mutig wie ein Mann zu erträgen und aus dessen großen, immer wie verwundert in die Welt blickenden Augen eine reine, unbefangene Kinderseele geschaut hatte.
beit unfagbar felig gemacht und deren Erinnerung Sie war über eugt, ihn auf dem ihr von ihn wie etwas Seiliges durch sein ganzes späteres dem Fremden bezeichneten Claim westlich von Reben der Arbeit, Sorge und Kämpfe begleitet Fort Jukon zu finden. Escher konnte diese Ueberhatte. Er hatte die damalige Ueberschwänglichten: zeugung feineswegs teilen, aber auch feinen beder Gefühle nicht einmal belächelt, wie es nich stimmten Grund für seine Zweifel anführen. Zuterne, pr frische Menschen wohl zu tun pflegen. Sein Leben wäre ihm im Gegenteil trostlos armfelig erschienen. menn er sich nicht manchmal in einer einsamen Stunde aus der Welt harten noens, der Erfolge und Niederlagen hätte zu rückflüchten können in diese Zeit feligsten lleber
von Emil Droonberg Wenn er jetzt auf sie blickte und sie es bemerkte, dann fente sie ihre Lider oder wandte Während sich aber Mr. und Mrs. Paterson den Blid ab, als fürchte sie das Fremde, daß dem frohen Gefühl hingeben konnien, den schlimm jetzt in ihr auflebte, und das sie wohl selbst emp- schwanges sten Teil ihrer Neise hinter sich zu haben, und nd, wenn sie sich vielleicht auch feine Rechen- Und doch war das jetzt alles wie ausgelöscht. nur noch hofften, daß der Schnee vorh lten würde, haft darüber gab. warum es unter der Wahr - Es war ihm. els babe er zum ersten Male das bis sie ihr Ziel erreicht hätten, lag es auf Eschers nehmung seiner Blicke jedesmal ein brennendes purpurne Flammenmeer eines Sonnenaufganges Gemüt wie ein dumpfer, schwerer Druck, denn Rot in ihre Wangen jagte. hier würde sich Eileen von ihnen trennen.
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lept begann er den Verdacht zu hegen, daß es mur die geheime Furcht sei, fie für immer aus seinem Leben achen zu sehen, die ihn so hartnädig an der Richtigkeit der ihr gewordenen Mitteilung zweifeln ließ.
Konnte er sie denn aber allein die weite Reise nach dort unternehmen lassen?
Was zwang ihn denn. gerade nach Dawson zu gehen? Von andern Reisenden hatten sie be reits gehört, daß auch in der Gegend um Fort geschaut. Und es tat ihm weh, wenn er daran Jukon und besonders auch am Boot linqua Greet dachte, daß diese strahlende Sonne wieder unter Goldfunde gemacht worden waren. Insoweit hatte achen und die Welt seine Welt in grauem fich also die Nachricht des Fremden als zutreffend Schatten Iffen würde, in dem Augenblicke, wo erwiesen, was Eileen in ihrem Glauben auch an Eileens Sand sich mit einem letzten Abschiedsdruck die Richtigkeit der Mitteilungen über ihren Vater nur bestärkt hatte. aus der feinen lösen würde.
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Aber das war eine Frage, die auch noch morgen oder übermorgen entschieden werden fonnte. Zuerst wollte er feinen Bericht abfaffen, um all die wirren Bilder, die er dafür in seinem Gedächtnis aufgestapelt hatte, aus dem Kopfe zu bekommen.
Sein Verhältnis u dem Mädchen war nicht Zürnte sie ihm, daß er ihre Schwäche und mehr ganz dasselbe wie vorher. Das unbefangen Silflosigkeit in jenem Augenblick mißbraucht hatte, fameradichaftliche Vertrautsein war gewichen, und als er ihre Hand erf ßte? etwo 3 Frembes, Unbestimmtes, aber wunderbar Aber wenn sie zürnte, dan konnte sie nich: Ahnungsvolles war zwifchen fie getreten. Etwas, mehr Kind, dann mußte das Weib in ihr erwacht Daß sie Aehnliches empfand, wagte er nicht das Eileen unsicher und zurückhaltend machte und sein, denn ein Seind würde den heißen Händeeine Schranke zwischen ihnen aufzurichten schien, druck nur mit herzlichem Dank empfunden haben. zu hoffen? während doch ein geheimes, aber schier übermäch- Und wenn das Weib in ihr emvacht war Was war er denn, um darauf zu hoffen? Ein tiges Gefühl, über das er sich unter den dauern unter seinem Händedrud erwacht vielleicht auch Abenteurer, der jeden Tag sich seine Eristen; von den Aufregungen, Beschwerden und der harten schon vorher, cber doch zum ersten Male in ihrem neuem erfämpfen mußte. Von gutem Aussehen, Arbeit auf dem Trail noch ger feine Gedanken Bewußtsein unter seinem Händedrud-- dann, ja, aber doch nicht besser, als tausend andere. hatte machen fönnen, ihn drängte, sie an sich zu ja, dann mußte dasselbe Wunder einer unendlich Und durfte er zu ihr sprechen. wie er es reißen, um sie festzuhalten für immer immer füßen schillernden Offenbarung über fie gefon- gern getan hätte? Sie bitten, ihr Schicksal an sie, deren Tapferfeit und Ausdauer, mit der men sein, wie er es an sich entdeckt hatte. das eines wandernden Goldsuchers zu binden, fie flaglos alle Gefahren und Strapazen ertragen. Wann? den vielleicht nichts als Mißerfolge und Not er er bewundern gelernt hatte. Er wußte es nicht. Es war ja auch gleich warteten? Er empfand es deutlich, aus hundert kleinen, gültig. Es war da und ihm zum Bewußifein ge- Sie hätte vielleicht eingewilligt. Aber konnte femen Zügen, zu unbestimmt jeder einzelne, ale tommen, els er daran dachte, daß jetzt der Augen- er sicher sein, daß sie sich selbst schon über ihre Zu Eschers und Eileens nicht gerade angenehdaß sie sich verstandesgemäß hätten als Beweis- blid der Trennung von ihr gekommen war, und Gefühle flar war? Es hätte doch zu ſehr aus mer Ueberraschung langte faum eine Stunde glieder wie eine Kette aneinanderreihen lassen, der Gedanke ihm ein so seltsames, schneidendes gesehen, als ob er ihre iepige Notlage benüßt später auch Lynn mit der anderen Miß Malony baß sie eine andere geworden war seit jener Nacht Weh bereitet und mit einem Gefühle der Furcht habe, um ihr ein voreiliges, unüberlegtes Ver- und seinem Gehilfen en. Sie mußten sich damit im Blizzard unter dem gemeinschaftlichen Zelt, vor der kommenden Vereinsamung erfüllt hatte. sprechen abzufordern, daß sie halten würde abfinden. Escher beschloß aber, den Mann genau als er ihre Hand gefaßt und gedrückt und ihren Frauen waren ihm in seinem Leben, durch dazu fannte er sie zu gut auch wenn sie es zu beobachten, sonst aber eine Berührung mit ihm Gegendrud gefühlt hatte. Seit dieser Nacht war das er mit offenen Augen gegangen war, ja nicht später bereute. Und dann war doch auch noch der möglichst zu vermeiden. etws Fremdes in ihr zum Leben erwacht. Sie unbekannt geblieben. Er hatte sogar eine Schüler- Vater, den sie suchen ging und der vielleicht ganz war nicht mehr das Mädchen, das sie vorher ge- liebe gekannt, die ihn mit ihrer poetischen Rein- andere Pläne mit ihr hatte,
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Sie hatten in einem der erst vor wenigen Wochen entstandenen Botels", einer großen Bretterbude, wie die in Staguay, Unterkunft gefunden, in dem es von Gästen wimmelte, die alle Räume, und nicht zuletzt den Tanz- und den Trinkfalon füllten.
Fortjepung folgt.)