15. September 1926.

Seite 3

Gewerkschaftliche Werbefvoche.

3ur internationalen Agitationswoche vom 11. bis 21. Geptember.

Run tretet an, ihr tatgewohnten Streiter, Und weiht die eine Woche dem Verband! Seid dem Verband beredte Wegbereiter, Mehrt seine Kämpferschar im ganzen Land! Geht in die Heime, geht in die Betriebe, Geht überall, wo der Enterbte schafft,

und kündet ihm:

Berband ist Macht! Verband ist Kraft! Verband ist Opferfinn und Liebe! Verband ist Schuh! Verband ist Truz! Berband ist Einigkeit im Ziel! Verband ist Trumpf im Kräftespiel! Berband ist Hilfe in der Not!

Berband ist Lohn! Verband ist Brot! Berband ist freies Menschentum

der Arbeit Evangelium!

Gajba scheint udržals Proteftions­find gewesen zu sein, wenigstens sagt Beneš weiter, daß Udržal wohl acht gab, daß Gajda nicht irgendetwas ausführe, und immer die Hoffnung hegte, daß sich Gajda einarbeiten werde. As es zu der fascistischen Agitation mit dem Namen Bajdas tam, habe sich Beneš vor allent mit Rüd ficht auf das Ausland gegen diese Agitation ge­mendet:

Es war dies unpatriotisch, für die Armer tödlich. Pflicht, nicht nur des Generals, sondern jebes wahren Patrioten wäre es gevesen, sich all dem mit der allergrößten Entschiedenheit entgegenzustellen.

Der Konflikt Klofac- Stribrny

jei ebenfalls zu einer Kampagne gegen Beneš ausgenügt worden, die von derselben Qualität wie in der Gajda- Affäre sei. Es wurde von einem Komplott gegen Stribrny gesprochen, hin­ter dem die Burg " oder zumindest Beneš per­sönlrich dahinterstehe:

guen.

Anstatt einer vertraulichen und gerechten Un­iersuchung über das Wesen der Angelegenheit, be­gann eine Standalisierungstampagne und man be­schuldigte mich schrecklicher Komplotte und Intri­Bergeblich war die Erklärung des Dr. Tryb, vergeblich die Konstatierung des Vorsitzenden Klofač und der zur Unterstügung der Angelegen heit eingesetzten Kommission. Ueberdies hat, wie ich von kompetenten Faktoren weiß, am 4. Auguft 1926 in einer Sigung des Parteivorstandes Abg. Stříbrný selbst erklärt: Jch habe mich überzeugt, daß Benes mit dieser Sache nichts gemein hat und daß ihm

-

Dem Trust der Habsucht wollen wir beweisen, Daß er uns nie und nimmer niederzwingt, Daß es ihm nie gelingt, uns einzufreifen, Wenn auch die Not uns an die Kehle springt. Wir heben aus den dunklen Elendsgrotten, Den letten Paria ins blanke Licht und künden ihm:

Wer will, daß seine Kette bricht, Muß seinen Knechtsinn erst entgotten- Muß im Gefecht für Brot und Recht Nicht hinten, sondern vorne sein Muß ungeduct im Zorne sein, Stürzt ihn sein Feind, das Kapital, In stumpfe Not, in dumpfe Qual, Denn einig wie das Kapital Muß auch die Arbeit sein!

es kommt in den Couloirs des Parlaments oder in einem Blatte eine weitere Insinuation. Sum Schluß werden meine Bidersacher wenigstens zu schreien beginnen, daß meine Methoden und mein Vorgehen nicht richtig sind, auch wenn ich recht hätte. Hätte ich ein anderes Vorgehen gewählt, hätten sie die Schuld in diesem anderen Vorgehen

Drum fäume nicht, für den Verband zu werben, Sei Pionier in diesem Weltgefecht,

Dann wirst auch du den größten Schahz vererben

Dem fommenden, dem siegenden Geschlecht!

Geh in die Heime, geh in die Betriebe, Geh überall, wo der Verzagte schafft, und fünde ihm:

Berband ist Macht! Verband ist Kraft!

Berband ist Opferfinn und Liebe!

Verband ist Schuß! Verband ist Truß!

Verband ist Einigkeit im Ziel!

Verband ist Trumpf im Kräftespiel!

Verband ist Hilfe in der Not!

Verband ist Lohn! Verband ist Brot! Verband ist freies Menschentum der Arbeit Evangelium!

-

Victor Kalinotoffi.

gefunden. Morgen, übermorgen werdet Ihr neue Partei wurde gefäärt. Eine Aussprache über die Borwürfe hören: Ich mache mir Reklame auf Arbeitsmethoden der Jugendorga Staatskosten, ich habe ehrgeizige politische Pläne, nisation und über die bürgerliche u. a. Antworte ich darauf, tommt etwas Anderes. Jugendbewegung schloß die Beratungen So geht es schon sieben Jahre je nach der politischen des Verbandsborstandes ab, die sich auch um die Situation einmal mit geringerer, einmal mit grö- Schaffung eines Reich sjugendheimes be­Berer Intensität." wegten. Der engeren Führung des Verbandes­wurde das Vertrauen ausgesprochen.

Proletarische Jugend! Arbeiter und Arbeiterinnen!

tionären Kräfte zunichte gemacht werden.

-

" 1

#

Sigung des Frauenreichstomitees. Am 14. d. tagte in Prag unter dem Vorsitz der Genossin Anna Per then das Frauenreichs­fomitee. Die Sekretärin Genossin Blatny bc­Die Wirtschaftskrise, die über das den dafür sorgen, daß das Jungproletariat den richtete über die Tätigkeit in den vergangenen arbeitende Bolf Not und Glend gebracht hat, ver- Wert des Zusammenschlusses in der sozialistischen Monaten und referierte über die bevorstehende General Shroph habe sich im Laufe der Unterschärft sich von Tag zu Tag. Taufende und Aber- Jugendbewegung erkennt. Die Anschläge des Reichsfrauenkonferenz und die Auf­juchung amtlich einigemale an Benes gewendet, tausende Proletarier wurden und werden arbeits- Bürgertums beider Nationen auf die Lebenshal- gaben der sozialdemokratischen Frauen in soweit die Angelegenheit auch sein Ressort betraf; los. Hunger und Elend find unfagbar groß ge- tung des Proletariats und die Absichten der Weiligaben der sozialdemokratischen Frauen in der sonst habe Beneš aber geschwiegen, obwohl die worden. Die Beschäftigungsfrise, mitverursacht tärkaste können nur im Stampfe gegen die real- Die Genojjinnen Kirpal, Berthen, Joki, Rampagne der Narodni Lisin" in der Deffent durch die die Lebensmittelpreise ver­Schaffer, Schäfer, Reyzl, Neumann, lichkeit ein Chaos erzeugte und den ganzen Staat te uernden Zölle, wirkt sich inner­im In- und Auslande bloßstellte". halb der proletarischen Jugend be­Bir rufen die proletarische Jugend der Konrad, Deutsch , Kahay und Genosse sonders start aus. Seit Jahren schon tschechoslowakischen Republik zu diesem Kampfe Taub. Es wurde beschlossen, die Reichsfrauen­dauert die Krise im Bergbau. Die jungen auf und geben der Hoffnung Ausdrud, daß er tonferen; in Verbindung mit dem Parteitag am die deutsche und die tschechische sozialdemokra 19. November in Tepliz Schönau abzu­Bergleute, die mit einemt lächerlich geringen Lohn tische Jugend in einer Front finden wird. halten. Ferner wurde beschlossen, eine intensive vorlieb nehmen müssen, führen ein menschen­Bersammlungstätigkeit zu entfalten und eine unwürdiges Dasein. Die Beschäftigungs - Der internationalen Kampf- Werbeaktion, die vor dem Parteitag abge­frise in der Textilindustrie hat vor allem front des Bürgertums dieses Landes schlossen sein soll, abzuhalten. Hierauf erstattete taufende Proletariermädchen brotlos gemacht, die, muß die gemeinsame Kampffront Genosse Paul Vorschläge für die Bildungs­außerstande gewesen, sich von dem bisherigen der proletarischen Jugendentgegen arbeit unter den Frauen. Die gemachten Bor­färglichen Verdienst etwas zu erübrigen, mun ber gejezt werden. schläge wurden einstimmig angenommen, beson größten Entbehrung ausgesetzt sind. Auch in den Der Kampf gegen die wirtschaftliche und poli- ders wurde es begrüßt, daß im kommenden Früh anderen Industrien, besonders in der Glastische Reaktion wird nicht von den Jugendver- jahr wiederum eine Reichsfrauenschule und Metallindustrie herrscht große Arbänden allein geführt werden können: die Ge- veranstaltet werden soll. Zum Schluß wurden beitslosigkeit, deren Opfer vor allem die werkschaftsorganisationen und die noch einige interne Angelegenheiten verhandelt. jugendlichen Arbeiter und Arbeiterinnen sind. fozialdemokratische Partei, die treuen Die steigende Arbeitslosigkeit hat ein starkes Sachwalter der arbeitenden Jugend, werden ihn Aus dem Parlamentspräsidium Der Vor­ueberangebot von Lehrstellen be- unterstüßen. Darum hat die proletarische Jugend sitzende des Abgeordnetenhauses Malypetr hat verbern zur Folge; diese Tatsache verschlech- die Pflicht, sich nicht nur der sozialistischen Ju - bereits die Führung der Geschäfte übernommen tert die Bedingungen, unter denen die Lehrlinge gendbewegung anzuschließen, sondern auch den und wird, wie das Právo Lidu" meldet, Ver­arbeiten müssen, ungemein. Für sie gilt der Acht- 3 usammenschluß in den Gewerk- handlungen mit der Regierung und den Parteien stundentag fast überhaupt nicht mehr; der ihnen schaften zu suchen. Sie wird der Partei die über die Forderung einiger Klubs wegen Einbe rufung des Parlaments einleiten. Diesbezüglich gesetzlich zustehende Urlaub wird nicht gewährt; Treue halten und ihr mit jugendlicher Begeisterung soll Ende der Woche eine Sigung des Barlaments­die Meister und Lehrherren machen Vorstöße gegen dienen." das Roalitionsrecht der Lehrlinge und gegen die präsidiums stattfinden. Ebenso wird sich das Prä Beneš konstatiert weiter, daß diese Angele- Errungenschaften auf dem Gebiete des Fortbil- stundentages, um die Erfüllung unserer Urlaubs - mehrerer Senatsklubs befassen. Wir fämpfen um die Einhaltung des Acht- fidium des Senates mit einem ähnlichen Verlangen genheit auf dem Barteikongreß erledigt verde, dungsschulivefens; die ungefeßliche Nachtarbeit im forderungen und gegen alle Anschläge auf die bag or aber niemals irgendwelchen Kampf gegen Bädergewerbe und in den Glasfabriken schädigt wirtschaftlichen Errungenschaften der proletarischen Montag fand in Brünn ee Konferenz der mähri Gemäßigte Haltung tschechischen Agrarier. Stribrnh geführt habe und daß dessen Vorgehen die Gesundheit der jungen Arbeitsmenschen; uner- Jugend. Mit aller Entschiedenheit wenden wir schen Barteisekretäre der tschechischen Agrarparte gegen ihn einfach ein psychologisches hörte Mißhandlungen von Lehrlingen find an der uns gegen die sich häufenden Lehrlingsmißhand- statt, auf der der Generalsekretär der Partei, Ab Tagesordnung ; in legter Zeit bemüht sich zudem lungen und gegen die wachsende Ausbeutung der geordneter Beran, das politische Referat er­Die Nachreden, als ob Benes die Gründung die Gewerbepartei, die Lehrlinge aus der Sozial Jugend im Kleingewerbe. Wir verlangen die stattete. Ueber die Gajda- Affäre drückte er sich nad) ber nationalen Arbeitspartei betrieben habe, versicherung auszuschalten und so ihren Anhän- Serabse zung der Militärlasten, in 3- den Informationen des Narodni Osvobozeni" sucht Beneš mit dem Hinweis auf die Tatsache gern für ihre verfehlte Zollpolitik eine teilweise besondere die Kürzung des Präsenz sehr nüchtern aus und erklärte kategorisch, zu entkräften, daß er vor mehreren Jahren selbst Entschädigung zu schaffen. So zeigt denn dienstes und die Beibehaltung des daß sich die Agrarpartei feineswegs bon der Gründung einer eigenen Legionärspartei die wirtschaftliche Lage der arbei- Soldatenwahlrechtes. Die soziali hinter Gaida stelle, wenn sie auch mit der ernstlich abgeraten habe; auch als ihn Stransky tenden Jugend ein trostloses Bild. stische Jugend gelobt, den Gedanken Art, wie die Affäre behandelt wurde, nicht über­im August 1925 von der Gründung der Arbeits­Dieser wirtschaftlichen Reaktion, die ihre und die etwaige Durchführung der einstimmen könne. Was den Streit Stribrny- Kio­partei verständigt habe, habe er ihm vor Reu- Opfer in so großer Zahl in den Reihen der pro- e hrvorbereitung mit allen ihr zu fac betreffe, so bedauere die Partei, daß in die gen seinen Standpunkt auseinandergesetzt, daß letarischen Jugend findet, gesellt sich die poli- Gebote stehenden Mitteln zu be- tschechische Innenpolitik zur Beseitigung unbe­eine neue Bartei nicht gegründet werden solle. tische Reaktion. Diese findet ihren Aus- fämpfen. Sie erwartet bei ihren Bestrebungen quemer Personen Methoden eingeführt wurden, Troßdem behaupte die Nationaldemokratie, daß druck in erster Linie in den Bestrebungen der die Unterstübung aller jugendlichen Arbeiter und wie sie nur auf dem Balkan üblich sind. Für das er gegen sie eine Partei aus dem Boden aeftampft militärischen Kreise. Das Soldatenwahl- Arbeiterinnen und des gesamten Proletariats. Der Interview des Präsidenten sei die gesamte habe. Nachdem er die Behauptung dementiert recht wird abgeschafft; damit wird eine Tat ge- Stampf gegen die Reaktion kann nur auf sozial Regierung berantwortlich. Endlich er­hat, daß er das Narodni Osvobozeni" oder die setzt, die so unmoralisch und schändlich ist, wie die se mokratischer Grundlage geführt flärte Beran, daß der frühere Ministerpräsident » Tribuna" finanziere, geht Beneš auf die Wehrpflicht selbst. Die Präsenzdienst zeit werden; wir sprechen daher die Erwartung aus, Svehla in den nächsten Tagen die Führung der wird, entgegen den gesetzlichen Bestimmungen, daß sich die jugendlichen Arbeiter und Arbeiterin Geschäfte als Parteivorsitzender wieder über­nicht verkürzt. Dafür aber soll die sogenannte nen der sozialdemokratischen Bewegung anschlie- nehmen und gleichzeitig Besprechungen über Wehrvorbereitung, der die gesamte männ- gen werden. aktuelle Fragen und die politische Situation be­liche Jugend vom 18. bis zum 22. Lebensjahr unterworfen werden soll, Wirklichkeit werden; ginnen werde, und gab der Meinung Ausdrud, daß die Beamten- Regierung it och längere man hat die Absicht, die Feldwebel auf die jugend­Beit im Amte bleiben verde; für sie werde liche Bevölkerung loszulassen und sie zum Weili- Der Verbandsvorstand des sozialistischen man eine parlamentarische Mehrheit schaffen

davon nichts befannt war."

Rätsel" sei.

Lüge von dem Oftroi und der Verfassungs­änderung"

ein, die von seinen Gegnern in der nationalfozia­listischen Bartei verbreitet worden sei. Eine Ver­fion bejage, daß er dies mit Gajda und Stribrny habe machen wollen, nach einer an­

tarismus, zum Kriegsgeist, zu erziehen. Die Vorstöße der Reaktion müssen und wer­

Beratungen des Verbandsporstandes der sozialistischen Jugend.

Es lebe der Freiheitskampf der proletarischen Jugend!

Jugendverbandes.

müssen.

deren Darlegung wieder mit den Sozialisten, ja jogar die Deutschen und Ungarn hätten davon Parteibeschluß der Nationaldemokratie. Einem profitieren sollen. Beneš nennt dies ein konfu­von der nationaldemokratischen Partei ausgegebenen jes Zügengewebe", andererseits eine Spekulation für treibenden, den Lehrlingen durch Terror das Kommuniqué ist zu entnehmen, daß der Zentral­auf groben politischen Analphabetismus, Koalitionsrecht zu vauben, wurden ent- vollzugsausschuß dieser Partei gemeinsam mit den den es schon feine moralische oder politische Qua­sprechende Vorkehrungen getroffen. Auch wurden parlamentarischen Vertretern am Montag eine Sit­lifikation mehr gebe. Der erweiterte Verbandsvorstand des Soziali gegen die Bestrebungen, die Lehrlinge aus der zung abgehalten hat. Dem Vorsitzenden der Partei In einem Schlußtapitel wendet sich Beneš stischen Jugendverbandes hielt am 11. und 12. Sozialversicherung auszuschalten, Ab- wurde mit Rücksicht auf dessen Polemik mit dem wieder an die Legionäre und ruft sie auf, Süter Septmber eine Sigung ab, in der nach einer Erwehrmaßnahmen beschossen. Die Jugendschutz- Bräsidenten das Bertrauen ausgesprochen und zu­der Reinheit des öffentlichen Lebens zu werdenäuterung der wirtschaftlichen und polifomitees erhalten für ihr ferneres Wirken ent- gleich gejagt, daß sich die Partei hinter ihren Vor­und, jeder an seinem Blake, aufbauende Arbeit tischen Lage und nach ausführlicher Wechsel sprechende Weisungen; sie werden sich noch enger ftpenden stelle. Die Konferens sprach auch ihre 3 u- für den Staat zu leisten. Daß seine Gegner aus rede beschlossen wurde, womöglich gemeinsam mit als bisher an die Gewerkschaften an- stimmung zu dem Vorgehen der bür dem Brief eine Lehre ziehen und in ihren Angrif der tschechischen sozialdemokratischen Jugend ein schließen und den Gedanken des gewvertschaft- gerlichen Parteien in der Affäre fen fünftig etwas vorsichtiger würden. glaubt wirtschaftliches Windestprogrammtlichen Zusammenschlusses in der arbeitenden Gajda aus. Bemerkenswert ist ein Passus über Beneš troß allem nicht annehmen zu dürfen auszuarbeiten, zu dessen Erfüllung die Unter- Jugend propagieren. Gingehend wurde über die die Beamtenregierung, worin es heißt, es werde menigstens schreibt er in diesem Schlußkapitel: stützung der Gewerkschaftszentraien zu sichern wäre. Vorlage betreffend die Wehr vorbereitung als notwendig erachtet, daß das heutige Regie­,,- ich werde eine Züge widerlegen und sofort Ein vom Verbandsvorstand beschlossener Aufruf beraten. Eine großangelegte Abwehrattion wird rungssystem sobald als möglich im Interesse der nerden Euch meine Widersacher eine neue Jnsi nimmt zur wirtschaftlichen und politischen Lage vorbereitet. Das Verhältnis des Jugendber Demokratie und des Konstitutionalismus beendet nitation vorlegen. Ich werde diese widerlegen und Stellung. Gegen die Bemühungen der Gewerbe- bandes zu den Ordnerformationen der wind."