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6 Jahrgang.

Sozialdemokrat

Zentralorgan der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republit.

Philosophie und Politit.

Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern,

Karl Marx .

Donnerstag. 2. Dezember 1926.

Die Abrüstungsfrage.

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Nr. 281

Zur Kolonialpolitit des Völlerbundes.

E. T. Genf , Ende November.

Aufhebung der Militärkontrolle Deutschlands nicht vor dem Frühjahr. London , 1. Dezember .( Eigenbericht.) Die land muß seine Abrüstung nach dem Gutachten Londoner Korrespondenten mehrerer Pariser der Interalliierten Militärkontrollfommission Die Mandatskommission des Völkerbundes Der Präsident der Republik hat in der letz Blätter, darunter des Echo de Paris", erklären vollkommen durchführen und erst hat ihre Beratungen beendet. Sie hat die Be­ten Zeit öfter als früher Presseleuten gegenüber heute, in London sei man zu der Ueberzeugung dann wird man daran denken, die Mission der richte der Mandatarstaaten entgegengenommen zu den politischen Fragen Stellung genommen. gelangt, daß die Aufhebung der Militärkontrolle Kontrolliommission als beendet zu erklären. und sich mit den Einwendungen, die Großbritan Die Zollkoalition hat den Präsidenten noch ein- über Deutschland kaum vor einigen Monaten, Aber in Paris legt man mehr als in Eng- nien und Frankreich gegen die neuen Arbeits­samer gemacht, der Eintritt der Slowaken in die wahrscheinlich erst im Frühjahr 1927, land Gewicht auf Fragen, wie es die Auflösung methoden und die Vorschläge der Mandaiskvan Regierung wird vielleicht auch Benes als lezten möglich sein werde. Es sei anzunehmen, daß man der geheimen militärischen Gesellschaften, die mission gerichtet hat, befaßt. Repräsentanten der Burg aus dem Kabinett ent bei der Aufhebung der Kontrolle ähnlich vorgehen Waffenherstellung und der Handel mit diesen ist, Es ist notwendig, daß sich die sozialistische fernen. Masaryk , der zeitlebens ein Kämpfer war wird wie seinerzeit bei der Aufhebung der Luft- was die allgemeine Abrüftung direkt betrifft. Presse aller Länder mit den Fragen, die hier auf­und niemals die Gegner gezählt hat, bevor er kontrolle. Chamberlain wird trachten, die ganze Angelegen geworfen wurden, näher beschäftigt. Die Kampje zum Angriff schritt, ist in den entscheidenden heit bei seiner Pariser Zusammenkunft mit in Syrien und der Aufstand in Holländ. Indien Augenbliden seines jungen Staates zur Untätig­Briand zu regeln. Ich kann versichern, sagt der haben gezeigt, daß hier Steime für eruste Kon­feit, zum tatenlosen Zuschauen verurteilt. Er Brüssel , 1. Dezember .( Havas.) Der Berichterstatter, daß Poincaré ausdrücklich dar- flikte liegen, die mit dem leichtfertigen, Einwand kann nicht einmal zum Volfe selbst sprechen, er Variser Berichterstatter der Agence Belge gibt auf beharrt, daß man sich in Berlin dessen be- kommunistische Hetze" nicht zu erledigen sind. darf nicht werben und überzeugen, wie er es ehe- einige Aufklärungen zu der bevorstehenden Zusam- wußt sei, daß die Bedingungen des Mit dem Völkerbund im Zusammenhang steht mals in Büchern, Broschüren und Reden tat. Die menkunft Chamberlains mit Briand in Paris . Versailler Bertrages über die Ent allerdings von diesen beiden Ländern nur Syrien ; Presse bleibt der einzige Weg und auch der ist Die englische Regierung fandte bekanntlich der waffnung respektiert werden müsaber trotzdem hat die Mandatspolitik. des Völker­nicht ungefährlich. Das vorlegte Interview des franzöfifchen, belgischen und italienischen Regie- sen, und er hat diesen seinen Standpunkt der bundes auch für die anderen Kolonialländer Be­Präsidenten hat in der tschechischen Presse heftige, rung ein Memorandum über die Frage der Ab- belgischen, englischen und italienischen Regierung deutung, insbesondere dann, wenn sie als Vor­zum Teil schändliche Angriffe auf Majaryt ausrüstung Deutschlands . Der belgische Außenminister mitgeteilt. Bis diese Bedingungen erfüllt sind, bild gelten und richtunggebend sein würde. gelöst. Nun hat der Präsident wieder einem deut- Vandervelde erklärte bekanntlich, daß toischen werden die Verhandlungen in Genf leichter sein. Der Streit geht um die Kontrolle der schen Blatt, diesmal allerdings einem Regie- Frankreich und Belgien volle nebereinstimmung Außer Enticaffnungsfragen werden die Be- Mandatarländer. Es handelt sich um rungsblatt, der christlich sozialen Deut- der Ansichten herrscht. Das Foreign Office gab ratungen Briand Chamberlain auch das delikate Gebiete, die vor dem Kriege entweder Kolonial­schen Presse" ein Interview gewährt, das die Problem des Fungierens Untersuchungs- besis Deutschlands waren oder zur Türkei ge­Meinung Masaryks zu den schwebenden politi­kommission des Völlerbundes betreffen. Die Be- hörten und infolge des Friedensschlusses der Herr­schen Fragen mehr oder minder verschleiert ent­ratungen über diesen Punkt werden mit mit den schaft tiefer Staaten entzogen wurden. Diese Ge­hält. Es kann kaum ein Zweifel darüber bestehen, übrigen Delegierten der alliierten Regierungen biete wurden der Oberhoheit des Völkerbundes daß auch die letzten Aeußerungen des Präsidenten in Genf fortgesetzt werden. unterstellt und gewissen Witgliedstaaten des Völ in der tschechischen Presse scharfen Widerspruch ferbundes als Mandate übergeben. Die Manda­auslösen werden. tarstaaten übernahmen die Pflicht, diese Lander

Miasaryk hat, allerdings der Regierung der

gleichfalls die Zusicherung, daß zwischen der eng lischen und der belgischen Regierung volle Ueber­einstimmung besteht. Es scheint, schreibt der Kor­respondent der Belga, daß diese Behauptung nach der allgemeinen Seite hin zu verstehen ist. Deutsch­

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radikalen Streifen und das Werbeſyſtem der

tschechischen und deutschen Bourgeoiste das Stom Für eine radikale Kursänderung Reichswehr . Das in den Händen der Sozial­

pliment gemacht, er sehe in ihr den Anfang des sen, was er vor dem Striege, während des Krie ges und nach dent Kriege verfochten habe, die Ausjöhnung der beiden Nationen, die Zusammen orbeit der Völker und die Lösung der nationalen Frage. Der Präsident hat auch selbst auf die

in der Reichswehr . Einschreiten der Sozialdemokraten beim Reichskanzler. Berlin , 1. Dezember .( Eigenbericht.) Im

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in drei verschiedenen Gruppen von Mandatslän­zu verwalten, wobei die Formen der Berwaltung

Gutachten zu erstatten."

dern verschieden sein sollten. Der Bölferbindrat demokraten befindliche Material wurde einer vor­empfängt jährlich einen Bericht über die Verval­fäufigen Besprechung unterzogen. Der Reichstung der seiner Oberhoheit unterstehenden Wan wehrminister sagte die eingehende Nachprüfung datsgebiete und eine besondere Kommission, die dieses Materiales zu. Mandatskommission, hat die Aufgabe, die Jab Schwierigkeiten verwiesen, die einer Verzögerung Auftrage der Mit diesen Verhandlungen wird es natürlich resberichte entgegenzunehmen und zu prüfen und dem Rate über alle die Ausführung der tschechischen Nationalisten wird es sehr wider den fraktion begab sich heute vormittags eine Depu- nicht sein Bewenden haben, sondern die Sozial- Mandatsverpflichtung angehenden Fragen sein Strich gehen, daß in dem Interview die tation unter Führung der Genossen Hermann der Genossen Hermann demokratie wird mit allem Nachdruck darauf deutsche Frage als die wichtigste Müller und Crispien zum Reichskanzler, bringen, daß die Reichswehr endlich eine demo­Frage der Republik bezeichnet, daß auf die Be- um mit ihm die Zustände in der Reichswehr zu fratische Einrichtung wird. Mit der Frage der deutung der Nachbarschaft Deutschlands , auf die besprechen. An der Besprechung, die mehrere Regierungsbildung hatte die Besprechung nichts wirtschaftliche und fulinrelle Stärke der Deutschen Stunden dauerte, nahmen auch der Reichswehr­verwiesen wird. Viel klarer und entschiedener als der Präsident das tun tann, hat vor Monaten minister Dr. Geßler und der Außenminister bereits der tschechische Sozialdemokrat Genosse Dr. Stresemann teil. Modraček auf die internationalen, außenpo litischen Motive hingewiesen, die zu einem natio­nalen Ausgleich drängen. Aber von Masaryk wird

Englische Gewerkschaftskonferens.

860000000

Es ist nun fein Zweifel, daß manche Man­datarstaaten ihr Verhältnis zum Mandatsgebiet nicht anders auffassen, als das zu ihren Kolonien.

Der Gedanke, daß fie Treuhänder des Völker­bundes sein und die Mandatsgebiete allmählich zu Selbstverwaltung heranziehen sollten, ist wenn er überhaupt je bei ihnen vorhanden war längst verloren gegangen. Für die eine Gruppe der Mandatsländer, die sogenannten G- Mandate, sieht der Vöfferbundpaft felbſt die Stellung als stolonialgebiete vor, bei den A- waltung, die in der Erteilung von Ratschlägen

und der Unterstützung der eigenen Verwaltung 0000 bestehen soll. Es handelt sich hiebei um die ehe­mals türkischen Gebiete, darunter Palästina, und Syrien.

Es handelt sich bei diesen Verhadlungen uan London, 1 . Dezember.( Tsch. P.-B.) Für die die tschechische Bourgeoisie die weit vorsichtigere bereits erörtert sind, um die schwarze Reichs| anberaumt. Auf der Konferenz wird seitens des Mandaten will aber der Paft eine besondere Vera jene Vorgänge, die zum Teil in der Oeffentlichkeit zweite Woche des Monates Jauner ist eine Ston­ferenz der Vollzugsausschüsse aller Trade Unions Aeußerung nicht hören wollen; gerade jetzt nicht, wehr, die Zeitfreiwilligen, die sogenannten Sport- Generalausschusses der Trade Unions Bericht da sie nach des Präsidenten eigenen Worten am Lehrer, die Verbindung der Reichswehr mit rechts- über den Generalstreit erstattet werden. Anfang des nationalen Ausgleichs steht. Hier muß sich sofort der große Frrtum Masaryks offenbaren. Diese bürgerliche Regierung will gar empfiehlt Schriftstellern und Journalisten die prend der Herr Dr. Schaffer, so der Name nicht den nationalen Frieden, sie wird ganz im nationale Verständigung, er fühlt, daß die demo- des fleritalen Schriftleiters, den Präsidenten Gegenteil zu ihrer Zeit den nationalen Haß wie teatische Selbstverwaltung, als die jich letzten bittet, ihn zu beruhigen, ist die christlichsoziale Während nun die Mandatarstaaten, zu ch' und je schüren. Sie will das Verhältnis der Endes auch die fulturelle Autonomie darstellt, Partei bereits mit den Koalitionsgenossen einig denen Großbritannien , Frankreich , Belgien und Nationen im Staate nicht lösen, sie ist doch nichts nicht das Werk antidemokratischer, reaktionärer und fest entschlossen, die verlängerte Dienstzeit Japan gehören, bestrebt waren und sind, die anderes als ein reaktionäres Bündnis der befit Bürgerparteien sein kann, daß im angewandten zum Gesetz zu machen. Mandatsgebiete als ihren Eigenbesis anzusehen, zenden lassen über alle offen bleibenden und Falle die. Philosophic versagt. Nicht weniger grotest nimmt sich der letzte macht sich bei der Mandatskommission des Völ­flaffenden Gegenjabe nationaler Natur hinweg. Und nicht weniger illusionär sind die Abschnitt des Interviews aus. Majaryf spricht ferbundes das Bestreben bemerkbar, die Kon­Die Bourgeoisie wird die nationale Frage in der Aeußerungen Masaryks über die Verlängerung sich für die Trennung von Kirche und trolle, die ihr nach der Satzung zustebt, zu einer Tschechoslowakei so wenig lösen, wie sie es in der Militärdienstzeit. Gegen das Argument, mit Staat aus und empfiehlt den klerikalen Par wirklichen zu machen und den Gedanken des Desterreich getan hat. Majaryt, der Pbilo dem er vor sich selbst die Rüstungen motiviert, teien die Aufstellung eines positiven Program demokratischen. Mitsprache rechtes soph mit dem unausrottbaren Glauben an die die Abrüstung würde große Industrien vernich mes". Es ist fast, als hätte der klerikale Four- der Einwohner der Mandatsgebiete zit ver­Einheit und Moral. Ser menschlichen Gesellschaft, ten und die Zahl der Arbeitslosen vermehren, nalist mit der ganzen Brutalität der realen Macht wirklichen. der Mann mit dem sozialistischen Willen zu Frei hätte Masaryk wohl vor dem Striege selbst Gegen gegen eine machtlose Philosophie auftrumpfen Der Konflikt, der daraus entstehen mußie, heit und Gleichheit und mit den bürgerlichen beweise genug ins Treffen geführt. Daß er sich wollen, als er den erklärten und weltbekannten wurde im September dieses Jahres offenbar. Am lufionen des 18. Jahrhunderts, der Revolutionär, das so beliebte und so alte Argument der Mili- Freigeist um seine Stellungnahme, die niemanden 3. und 4. September beschäftigte sich der Völker­der gleichzeitig Anti- Marxist sein will, glaubi taristen heute zu eigen macht, wird die Bourgeoi fremd sein kann, zur Unzeit fragte. heute wie vor drei und zwei Jahrzehnten an die fie trotzdem nicht abhalten, über den Präsidenten Und sehr zur Unzeit ist all das gespro- fion und den Vorschlägen derselben. Fähigkeit des Bürgertums, die nationale Frage berzufallen, weil er sich für seine. Berson als chen, was Masaryk äußerte. So sehr seine Be­Verkürzuit g der kenntnisse für ihn als Menschen und Bersönlich andersetzungen. Der eine bestand darin, daß die Zwei Punkte bildeten den Anlaß zu Auscine zu lösen. Einmal war das Bürgertum wirklich Anhänger einer ausführendes Organ der revolutionären Idee Dienstzeit bekennt. Empörend wirft es, feit zeugen, so sympathisch seine Erscheinung ge- Mandatskommission die Beantwortung eines Masaryks, als die tschechische Bourgeoiste fich auf wenn man die Bemühungen des Präsidenten, rade in ihrer trostlosen Einsamkeit in der gegen­den Trümmern einer besiegten und zerschlagenen zwischen dem reaktionären Kurs und seiner eige wärtigen Epoche wirkt, da es im nationalen ausführlidren, 230 Fragen enthaltenden Monarchie ihren Staat schuf, als die westlichen nen jo ganz anders gearteten Ueberzeugung ein Burgfrieden des Bürgertums feinen Frieden für Fragebogens von den Wandatarstaaten ber Demokratien über die Monarchien Mitteleuropas Kompromiß zu schließen, zu dem er sich verpflich- die Burg gibt, als politisches Programm langte, der andere die Anhörung der Per­obsiegten. Aber Majaryt ahnte nicht und begreift| tet glaubt, mit der frivolen Fragestelverhallen die Worte Masaryks, sind sie dem Büronen aus den Mandatargebieten. es heute noch nicht, daß die revolutionäre Rolle Iung des christlichjozialen Red at- gertum fein guter Rat, sondern nur ein Anlaß zu die Petitionen an die Mandatskommission richten. der Bourgeoisie im Augenblick des Sieges in eine te urs vergleicht. Der fragte schlicht und unver- neuen Gehässigkeiten. Fielen die Worte des Prä- Der englische und der französische Imperia­reaktionäre umschlagen mußte. Die Regierung fchämt den Präsidenten, ob er etwas zur Beruhi- fidenten in der Aera der allnationalen Koalition lismus fand sich brüderlich im Stampfe gegen der Brofvertenterer und Kongruisten erscheint ihm gung der Deutschen jagen könne, da die Nachrich auf feinen guten Boden, verkannte Masaryk schon diese Forderungen. Sir Austen Chamberlain noch immer als ein Mittel zur Verwirklichung ten über die geplante Verlängerung der Dienstzeit damals durchaus die Realitäten, so muß sein protestierte gegen diesen Versuch der Mandats seiner Ideen, weil die bürgerliche Klasse sich in das deutsche Bott beunruhigten. Wohl erwiderte Appell an die Reaktion nur alte Wunden aufrei- kommission, den Kreis ihrer Befugnisse zu er einem bestimmten Augenblick ihrer Entwicklung Masaryk, auch die anderen Völker seien durch diese zen, die Ohnmacht der Einzelperson- weitern, und Briand wendete sich dagegen, daß feiner Jdeen bedient hat. Frage berührt, er hätte aber mit Fug und Rechtlichkeit im Kampfe mit der notwendigen Un- durch Anhörung der Petitionäre aus den Man­Weit vorsichtiger urteilt der Präsident über den christlichsozialen Regierungsjournalisten fra- vernunft einer zum Untergang bestimmten Klasse, datsgebieten die Mandatsfommission zu einem die fonkrete Frage der fulturellen Auto- gen fönnen, ob nicht vielmehr er, der Freund des die Wurzellosigkeit eines nur in der Tribunal über die Mandatsmächte gemacht worde. nomie. Er verweist wieder philosophisch aus Heren Justizmin.js, empas zur Beruhi- Philosophie veranferten politi Die Vertreter der anderen Mandatarstaaten weichend die Lösung in das rein geistige Gebiet, gung des Präsidenten wisse. Denn wäbchen Programmes erweisen. schlossen sich dem an und es wurde beschlossen,

bundrat mit den Arbeiten der Mandatskommis