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8. Jahrgang.

Se aldemokrat

Vor Toulouse.

Zentralorgan der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei

in der Tschechoslowakischen Republit.

Freitag, 25. Mai 1928.

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Erscheint mit Ausnahme des Montag täglich früh Nr. 124.

Die Unterzeichneten wissen sich einig mit der

zentration" Ende April ausgeschlossen wurde;[ zugunsten eines Eingeborenen aus Puteaux ab- Gegen die Auslieferung Bela Kuns Guernut, der Generalsekretär der mächtigen gelehnt( zugunsten von Jacotot , dem Bürger- London , 24. Mai( Eigenbericht.) Einige der 130.000 Mitglieder zählenden Liga für Men- meister des Ortes). Da aber die zwei anderen bekanntesten Sozialisten Europas haben auf Inis Außer dem Bericht über die bisherige Tätig- schenrechte", hat sich bei den Wahlen als Vororte, die mit Puteaux gemeinsam einen tiative des englischen Abgeordneten Arthur Sen­keit der Parteiorgane, der Ernennung der Sozialist bezeichnet, ohne daß die sozialistische Standidaten aufzustellen hatten, für Delepine derson heute eine ausführliche telegraphische neuen Delegierten für die verschiedenen Partei- Partei glaubte, diese Standidatur unterſtüßen stimmten, war eine Einigung unmöglich. So Sundgebung gegen die Auslieferung Bela Kuns ämter und der Prüfung der politischen Lage zu sollen; und Renai tour, ein junger Ab- wurde die Gruppe von Puteaux auf Partei an Ungarn an den Bundeskanzler Dr. Seipel nach sollte ursprünglich auch die Vorbereitung des geordneter, der die Pariser Parthenon - Univer- beschluß zwei Wochen vor den Wahlen aufgelöst. Wien gesendet. Die Kundgebung ist unterzeichnet Brüsseler internationalen Sozialistenkongresses fität, das Tagungslokal des Pariser Deutschen Sie marschierte einst, als sich 1905 die zwei vom englischen Abgeordneten Philipp Snow­auf die Tagesordnung des französischen Sozia- Klubs" leitet, wurde von seiner Gruppe aus verschiedenen sozialistischen Parteien Franken, vom belgischen Senator Louis de Brou­listenkongresses tommen, der vom 26. bis verschiedenen Gründen ausgeschlossen, worauf- reichs einigten, an der Spitze der Bewegung. mann Müller, vom dänischen Abgeordneten dere, dem deutschen Reichstagsabgeordneten Her­31. Mai in Toulouse stattfinden wird. hin er die Konfliktskommission anrief. Der Senator Voilin ist ihr Mitglied, so daß Stauning, von Léon Bium und Pierre Aber schon jetzt ist ersichtlich, daß man volle Schließlich gab es in dem Pariser Vorort Vu die Partei durch die Auflösung der Gruppe Renaudell. Das Telegramm lautet: sechs Tage allein mit der Besprechung der poli- teaux in der allgemeinen Wahlnervosität den auch noch einen ihrer fünfzehn Vertreter im tischen Lage und dem Verhalten der Partei- bedeutendsten Streit der letzten Monate. Die Senat verliert. Aber wird man in Toulouse angehörigen bei den letzten Wahlen verbringen sozialistische Gruppe von Puteaux konnte sich Beit haben, wenigstens diese wichtigen Einzel wird, so daß alle die Fragen, die in Brüssel mit der Parteileitung nicht über die Aufstellung fälle endgültig zu einer allgemein befriedigen­ihre Besprechung erfahren sollen, zurückgestellt eines Standidaten einigen. Delepine, der den Lösung zu bringen? werden müssen. Die Partei beabsichtigt, Mitte Chefredakteur des Populaire", wurde von ihr] Juni einen besonderen Nationalrat nach Paris einzuberufen( ein Nationalrat zählt nur etwa ein Fünftel der Delegierten des Parteitages), auf dem über das Kolonialproblem und alle anderen in Brüssel zur Beratung kommenden Fragen ausführlich gesprochen werden soll. " Zur Verhandlung über eine so wichtige Frage, wie es das Kolonialproblem iſt, muß man eingehend ihren heutigen Stand studiert haben. Wir sind jetzt aber alle infolge der vorange­gangenen französischen Wahlen durch dringende Beschäftigungen derart überlastet gewesen, daß wohl feiner von uns in der Lage wäre, in Toulouse mit der nötigen Sachkenntnis über die Kolonien zu sprechen," sagte mir Leon Blum vor einigen Tagen.

Kurt Lenz( Paris ).

Annahme des Altpenſioniſtengeſeßes.

Alle Abänderungsanträge abgelehnt.

Bundeskanzler Seipel, Wien . österreichischen öffentlichen Meinung in der Verurtei tung eines Versuches der kommunistischen Inter­nationale, die internationalen Schwierigkeiten der österreichischen Republik dadurch zu vergrößern, daß sie Wien zum Siß einer geheimen politischen Aktion zu machen unternommen hat. Aber trotz dieser schärf­ften Verurteilung der Methoden der kommunistischen Internationale und troßdem die Unterzeichneten fei­nerlei Gründe zu irgendwelchen Sympathien jür Béla Kun haben, der die ungarische Arbeiterschaft in das größte Unglüd gestürzt hat und dessen Aktio­Prag, 24. Mai. Der Senat erledigte heute zur Sache zu sprechen; allerdings hat Herr Böhr nen auch jest unzweifelhaft vor allem gegen die das Altpensionistengeseß, das nun nur noch der mit seinem schönen Tschechisch, das er vorher Einigkeit der gewerkschaftlichen und politischen Orga Unterschrift des Präsidenten bedarf, um Rechts anscheinend auswendig gelernt hat, bei dem Red- nisationen der ungarischen Arbeiterschaft gerichtet fraft zu erlangen. Es ist also zu erwarten, daß ner wenig Glück. waren, halten es die Unterzeichneten für ihre Pflicht, die Altpensionisten nach so langer Wartezeit end- Inzwischen hat sich um die Mittagszeit der die österreichische Regierung nachdrücklich darauf auf­lich einmal zu ihrer, wenn auch nur fargen und Saal bedenklich gelichtet. Als an elfter Stelle end merksam zu machen, welche Erregung es in unzureichenden Aufbesserung gelangen. Die Ver- lich auch einmal ein Vertreter der Koalition, der allen Demokratien Europas hervor. sprechungen, die hente seitens zweier Redner der flerifale Senator Mazanec, die Rednertribüne rufen und wie scharf es von allen demo­Koalition gemacht wurden, waren nicht sehr besteigt, ist von der ganzen Koalition teintratischen Parteien Europas verurs tröstlich: immer wird die Finanzlage des einziger Senator im Saal; nur einige teilt werden würde, wenn sich die öfter­Staates ins Treffen geführt, um die eigentlich Oppositionelle hören eine Weile zu. Als aber reichische Regierung dazu drängen Auf dem Kongreß von Toulouse wird es selbstverständliche Forderung nach Gleichstellung dann Genosse Dr. Heller auf die beschämende ließe, einen besiegten Revolutionär natürlich vor allem lange Debatten über die sämtlicher Pensionistenkategorien als undurch Tatsache hinweist, daß von fast 80 Koalitions feinen Feinden auszuliefern. Es hat in Stellung der Sozialisten zu den beiden Nachführbar hinzustellen. Die Koalition glaubt offen senatoren nicht ein einziger feinem Kollegen zu Europa sehr großen Eindruck gemacht und die Sh barparteien geben, das heißt, zur radikalen bar, durch die angeblich zwanzigprozentige Auf- hört, vollführt auch die Opposition einen Erodus pathien der demokratischen und Arbeiterkräfte gan; Partei" rechts und zur kommunistischen links. besserung für lange Sicht hinaus sich aller Pflich- und Herr Mazanec bleibt mit dem Europas für die junge österreichische Republik wesent Der von 3yromsky geführte linke Partei- haben. Für die sozialistischen Parteien, die trotz den Beamten allein im weiten Ashlrechtes und der Nichtauslieferung politischer Der von 3 yr om sky geführte linke Partei- ten gegenüber den Altpensionisten entledigt zu Vorsitzenden und den diensthaben- lich gestärkt, daß Oesterreich an den Grundsäßen des flügel legt großen Wert darauf, daß der Kampf der Ablehnung aller ihrer Verbesserungsanträge i tungssaal. Senatsangestellte werden in Flüchtlinge festgehalten hat. In einer Zeit, in der der Sozialisten gegen die Kommunisten sich schließlich für die Vorlage gestimmt haben, um Bewegung gesetzt und sie treiben in den Klubs andere Staaten an dieser alten Tradition des Libera­scharf unterscheide von dem Kampf der bürger- den Pensionisten wenigstens für den Augenblick und in der Restauration dann doch ein paar lismus und der Demokratie wankend geworden sind, lichen Parteien. InRußland jei keine Partei von eine leine Aushilfe verschaffen zu können, ist Stoalitionsjenatoren auf, die nun wohl oder übel gerade in einer Zeit wie der jeßigen, in der das Vors den Bolschewisten mehr verleumdet und ge- die heute angenommene Vorlage freilich nur ihrem Kollegen Staffage bilden müssen. Face handensein bedrücter nationaler Minderheiten in vie­fnechtet worden, als die menschewistische, und der erste Schritt zur völligen Gleich( Nat.- Dem.) polemisiert noch gegen die Oppo len Ländern und die Bedrohung der Regierung durch doch bewahren noch heute die Menschenvisten itellung aller Pensionisten; sie haben sition und ergeht sich in leeren Versprechungen, gewaltsame Regierungssysteme die Zahl der politi­ihre eigenen Kampfmethoden unter Ablehnung die Winkelzüge der Koalition durchkreuzt und die dann wird die Vorlage in erster Leiung schen Flüchtlinge außerordentlich vermehrt hat, muß die europäische Demokratie an den Prinzipien jest= jedes von der Bourgeoisie angeregten Anti- Berhandlung dieser Vorlage im Senat erzwun- angenommen. gen, sie werden auch weiterhin die Forderungen Zur Regierungsvorlage über die Abände halten, daß es dem Grundsatz der Nichtintervention bolichewistenkampfes. Solch vergiftete Waffen, der Ruheständler mit aller Energie zu verwirkung des Elektrifizierungsgeseges in innere Angelegenheiten ausländischer Staaten wie sie die kommunistische Partei gegen uns lichen trachten. sprechen außer den drei Referenten nur noch zwei auf das schärfste widersprechen würde, Stommunisten. Die Aenderungen betreffen ledig Angehörige und Anhänger einer ge. amwendet, werden wir gegen diese niemals fehren. Auf ihre Verleumdungen und ihre In fortgesetzter Debatte erinnert Genoffe lich Kompetenzfragen; die Elektrifizierungsange- stürzten Regierung denen, die sie ge­Lügen werden wir mit Wahrheit antworten." 3imat( tsch. Soz.- Dem.) daran, daß ursprünglich legenheiten werden nunmehr im Arbeitenministürzt haben, auszuliefern. Die Unterzeich schreibt Jean Zyromski in seiner Bataille mit dieser färglichen Aufbesserung ein fetter sterium konzentriert, während bisher auch das neten appellieren daher an die österreichische Regie­Socialiste". Bissen für die altöſterreichischen Generale ver- Landwirtschaftsministerium Einfluß hatte. Die rung an der rühmlichen Tradition der österreichischen bunden war und daß erst der Druck der Sozwei Stommunisten weisen darauf hin, daß heute Republik auch in diesem Falle festzuhalten und Zwei große innerpolitische Probleme be- ialisten einsetzen mußte, bevor die Altpen- faum eine Gemeinde sich in Elektrifizierungspläne dadurch die Sympathien aller demokratischen und Ar­herrschen in Toulouse das Feld: Wird der von sionistenvorlage von den Generalspensionen ab- einlaſſen kann, weil das famose Gemeindefinanz- beiterkräfte in Europa für die österreichische Republik gesetz das nicht zuläßt. zu festigen. Folgende meiner Freunde haben mich Paul Boncour und Renaudel ge- getrennt wurde. Die beiden Vorlagen werden dann auch in ermächtigt, ihre Unterschrift unter diesen Appell zu Philipp Snowden,

"

G. H. Stauning, Léon Blum, Pierre Renaudell, Gezeichnet Arthur Henderson . Dummerjungenstreich.

Eine italienische Fahne heruntergerissen. Genugtuung verlangt und gegeben. Innsbrud, 24. Mai.( Eigenbericht.) Aus

führte rechte Parteiflügel tatsächlich ein Ueber- Der tschechische Nationalsozialist Subta zweiter Lesung angenommen. Zum Altpensioni- jegen. gewicht dadurch gewinnen, daß er in der sozia- erklärt, es sei eine Ehre für den Senat, stengesetz werden zwei Resolutionengeneh listischen Parlamentsgruppe durch die Neu- daß sich bisher fein Referent gefunden habe, der migt, daß auch die Pensionisten, deren Ueber Senator Louis de Broudere, Hermann Müller, wahlen stärker als vorher vertreten ist? Wird den Mut aufbrächte, die Generalspensionen zunahme noch nicht geregelt ist, der Erhöhung teil­schließlich der Antrag der Linkssozialisten, der verteidigen. Er warnt vor einer eventuellen Rege- haftig werden sollen, und daß die Gewährung bisherige sozialistische Kammerpräsident Fer- lung dieser Frage im Verordnungswege. von Gnadengaben wohlwollend erledigt werde. nand Buisson dürfe in dieser reaktionären Genosse Novak( tsch. Soz.- Dem.) kommt auf Nach Erledigung einiger Immunitäten wird Stammer nicht wieder Kandidat für die Stam- das gestrige Bauunglück in Prag zu sprechen und noch beschlossen, vom Abgeordnetenhaus für die merpräsidentschaft sein, durchgehen? Die Re- rügt es, daß die militärische Bereitschaft erst ein- Verhandlung der Vorlage über die Generals­attion, die manchmal kleine Meinungsverschie dreiviertel Stunden nach der telephonischen An- pensionen eine weitere Frist von sechs denheiten unter Sozialisten schon als eine forderung erschien. Als er dann die jüngste Monaten zu verlangen. In der Zwischenzeit denheiten unter Sozialisten schon als eine agrarische Manifestation in Prag bespricht und hofft man jedenfalls den Widerstand des Senates Anlaß des Gedenktages der Kriegserklärung große Parteispaltung anzusehen beliebt, spricht die Frage stellt, auf Grund welcher Vorschriften doch irgendwie zu umgehen. Dann schließt ru Italiens an Oesterreich wurde am italienischen jogar bereits davon, daß Buisson, den man zwei Drittel der Pferde und fast alle Sättel aus ban mit Pfingstwünschen( diesmal ohne al- Konsulat in Innsbrud gestern die Trifolore aus­allerdings auf den französischen Sozialisten- ärarischen Beständen hergeborgt leluja) die Sigung furz von vier Uhr nachgestedt. Es kam infolgedessen heute Vormittag zu fongressen niemals sieht, für diesen Fall der wurden, mischt sich plötzlich der gerade präsidie- mittags. Die nächste Sigung wird auf schrift- Demonstrationen, in deren Verlauf die sozialistischen Partei den Rücken fehren möchte. rende Herr Böhr herein und mahnt den Redner. lichem Wege einberufen werden. In diesem Zusammenhang sind auch neue An­griffe gegen das Genfer Mandat Paul Bon­cours zu erwarten.

Abschluß der Lohnbewegung in der Hohlglas- Industrie.

Lohnerhöhungen von 3 bis 10 Prozent.

Fahne heruntergerissen wurde. Studenten hatten von einem Kaffeehaus im ersten Stock die Schnüre abgeschnitten. Die Folge dieses Dummenjungenstreiches war, daß der italienische Konsul sofort von der Innsbruder Landesregierung Genugtuung verlangte. Nachmittag wurde die Fahne von der Feuerwehr

Auch darüber muß man sich noch in Tou­ louse flar werden, wieviel Abgeordnete die Partei in der Kammer hat. Hundert bestimmt. Prag, 24. Mai. Nach dreitägigen schwierigen| beiterinnen um 3 bis 8 und 10 Prozent in Süd- wieder angebracht und, um halb 2 Uhr hat eine Aber daneben gibt es drei Konfliktsfälle. No u- Verhandlungen zwischen den Arbeitgeberverbän- und Ostböhmen, in Mittelböhmen um 3 bis 6 und Ehrentompagnie der Innsbruder Garnison bei quier, der Bürgermeister des Pariser Vor- den der Glasindustriellen und den vereinigten 10 Prozent erhöht worden. Die Miete ist von 35 der Hissung der Fahne die Ehrenb czci orts Levallois , hatte, um einen kommunistischen Verbänden der Glasarbeiter, die in der Prager auf 50 Stronen pro Monat erhöht worden. Des gung geleistet. Es mußte sich auch die Kandidaten zu schlagen, ein Vrogramm aus- Handels- und Gewerbekammer stattfanden, ist es weiteren sind Richtlinien für die drei Stollektiv- politische Landesbehörde entschuldigen. So sehr das Aushängen der italienischen Fahne als gearbeitet, das jogar den schlimmsten Reaf- beu'e zu Vereinbarungen über neue Grundlagen verträge vereinbart worden. für drei Kollektivverträge in der Hohlglasındustrie Dieses Ergebnis der Lohnverhandlungen ist Provokation empfunden wurde, wird doch tionären gefiel, und die sozialistische Gruppe für die Gebiete von Sitd-, Mittel- und Ostböhmen zwar nicht vollkommen zufriedenstellend, jedoch ein allgemein in der ganzen Oeffentlichkeit verurteilt, von Levallois stimmte vor einigen Tagen mit gekommen. Die Löhne der Glasfacharbeiter sind folches, daß es einen ansehnlichen, durch die Ge- daß verantwortungslose junge Burschen nicht nur 60 gegen 10 Stimmen dafür, daß Rouquier um 5. beziehungsweise 8 Prozent, in Mittelböh- werkschaftsorganisationen in der Glasindustrie die Demonstration unternahmen, sondern auch wieder in die Partei aufgenommen werde, aus men um, bzw. Prozent, die Löhne der dieses Gebietes erzielten Erfolg, darstellt. die Fahne herunterrissen, ohne Rücksicht auf die der er wegen seiner antikommunistischen Kon- Professionisten, Tag- und Regiearbeiter und Ar­politischen Konsequenzen der Sache.