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8. Jahrgang.
Sozialdemokrat
Zentralorgan der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowatischen Republit.
Mittwoch, 30. Mai 1928.
Der Tag der sozialdemokratischen Jugend.
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Nr. 127.
Wirklichkeit des Arbeiterdaseins, und es flagt und] Wimpel, die über den Köpfen der Marschierenden hofft in ihnen der Traum der Proletarier. So leuchteten! Standarten, die im Zuge getragen fam es, daß diese Lieder, so durchaus neu sie wurden, sagten es den in dichtem Spalier die Junge Burschen und Mädel, leicht und ganze Nacht geplandert und gesungen. O, den sind, doch jubelnd begrüßt wurden wie Töne, Ge Straßen fäumenden Zuschauern, daß es die Arluftig gekleidet, marschieren singend durch die Schlaf holen wir schon noch nach, nächste Woche, fange, auf die man gewartet, die man erhofft und beiterjugend war, die sozialdemokratische Jugend, Straßen. Ihre Haare flattern im Winde und nach dem Jugendtag....!" die sofort lieb und vertraut erscheinen. Genoffin die zu vielen Tausenden durch Aussigs Straßen
muß?
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geben, Geld zu wechseln. Vis tief in die Nacht
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Die Morgenfeiern.
Kundgebung. Ordner hatten den Marktplatz abgesperrt, so
über den Häuptern der Marschierenden fliegen Biele Züge fahren durch den Regen. Viele Anny Spiegel und Herr Reiseuletuerzog zum Marktplane, wo sie sich versammelte zu Wimpel und leuchtende Fahnen. Warschierende, tausend junge Arbeiter ſtarren hoffend und vom Auffiger Stadttheater fangen diese Lieder, be- einer ungemein eindrucksvollen, durch die Maffe fingende, jubelnde Jugend ist das jo Großes streifen niederrieſeln. Jeder der Nachmittags- und Innigkeit und solchem Feuer, mit solcher Hingabe, famen fingende, jubelnde Jugend ist das so Großzes bangend durch die Scheiben, an denen Waffer gleitet vom Stomponisten, und sangen mit solcher der Teilnehmer wie durch ihre Würde gleich wirk und Besonderes, daß die Zeitung es melden Abendzüge, die am Samstag in Auffig eintreffen, daß keiner, keiner der Festteilnehmer dieſes Gebringt eftgäste. Aus jedem Zuge springen geschent, das die Künstler ihnen gaben, vergessen Ja, es ist Großes und Besonderes! Denn wandt lustige Burschen und Mädchen, aus jedem wird. Massenfang eines Revolutionsliedes be- daß nicht die Zuschauer und Neugierigen aller Art es ist Arbeiterjugend, die marschiert und singt, Zuge werden rote Wimpel und Fahnen gereicht. schloß jede der Feiern. es ist jene Jugend, die, wenn es nach dem Und dann formieren sich die Wanderer zu Zügen Ein wenig später und die jungen Leute die Demonstranten verdrängen fonnten. Die Willen der Herrschenden, der Besißenden ge- und marschieren, geleitet von Ordnern, zur Schule lagen in tiefem Schlafe, wenn ja, wenn Er- Jugendlichen marschierten durch Ordnerspaliere gangen wäre, Lachen und Singen längst ver- auf dem Theaterplatz, in der die Festkanzlei unterregung fie schlafen ließ. Aber in manchem der in einander immer wieder begegnenden Zügen Massenquartiere flüsterten und lachten die Auf auf. Bald war der weite Platz von einer ungefernt oder vielleicht nie gelernt hätte. Es ist gebracht ist. Naß sind die Kleider. Sie leben an den gewühlten einander noch lange, lange von ihren heuren Menschenmenge überflutet, denn nicht die Jugend der Fabriken, der Bergwerke, der Störpern, die Stälte schüttelt. Von den Saaren großen und schönen Erlebnissen zu. nur viele tausend Parteigenossen waren geWerkstätten und der Kanzleien. Es ist die tröpfelt Wasser. Wasser läuft über Stirn und kommen, um an der Kundgebung unserer Jugend Jugend jenes Volkes, das in den Hinterhäusern Nacken. Aber die Gesichter glänzen und die durch teilzunehmen, sondern auch tausende Neugierige wohnt, in den Kellerräumen und in Manjar- den Regen Marschierenden lachen und fingen... Roten Falken" und die jüngsten der Jugend I'm Elysium- Kino versammelten sich die Scharten sich um die versammelte Jugend. Ein Bläserchor trug Richard Strauß ' ,, Feſtben, in Mietfasernen und verfallenden Keuschen. Nur die Vertrauensleute betreten die Festlichen. Dort wurde die Kinderrepublik länge" vor. Genoffin Franke sprach ein GeEs ist Jugend, die ſich mühsam ein wenig kanzlei. Dort haben die Genossen vom Verbands Seekamp" vorgeführt. Arbeiterfinder sahen dicht Alphons Bezolds, dann eröffnete VerbandsFreude erfämpft hat, und sie erringen konnie, vorstand und ihre Helfer schwere Arbeit. Wob sich selber, sahen Arbeiterkinder in schöner Spiel obmann Genosse Kern die Versammlung. Es weil Eltern und Voreltern in immer wieder nungsanweisungen sind auszugeben, Festschrif- und Freudegemeinschaft. Im Invaliden- Stino sprachen die Genossen Senator Beutel, Vizesich erneuerndem Ansturm gegen die kapitali- ten und Abzeichen zu verkaufen, Auskünfte zu faßen hunderte Jugendlicher in atemloser Spanbürgermeister öll, Genosse Heinz, der Vorſtiſche Knechtschaft, gegen politischen Zwang, hinein arbeiten die Genoffen. Um Mitternacht nung vor dem Film„ Die Weber", im großen fitzende der sozialistischen Ingendinternationale, gegen wirtschaftliche Unterjochung deſſeln kommt noch ein Zug Jugendlicher aus Dresden . Boltshaussaale lauschten gebannte Hörer klaffischer Genosse Schröter als Vertreter der soziali lockerten, Schranken niederrissen. Bewegungs- Früh morgens werden wieder neue Scharen ein- Musik, im Theater riß Kleists Berbrochener stischen Jugend Deutschlands , Senator Gen. Dr. freiheit schufen. Es ist Jugend, von der die treffen, da müssen die Genossen in der Kanzlei Besucher zu immer wieder sich erneuernden Bei( für die Gewerkschaften), Genosse Styces für Strug", flott und freudig gespielt, die jugendlichen Seller( für den Parteivorstand), Gen. Weigh Alten erwarten, daß sie Vollenderin eines schon wieder bereit sein zu neuer Arbeit. fallsausbrüchen hin. Die tschechische sozialdemokratische Jugend, Genosse Werkes werde, an dem nun schon Generationen Von der Festkanzlei marschieren die Züge in Kleists Zerbrochener Strug" ist gewiß nicht Müller im Namen des Arbeiter Turn und bauen Jugend, die sich demütig und stolz ihre Wohnungen. So viele Genossen und Ge- Ausdrud der Gedanken und Empfindungen, des Sport- Verbandes und zum Schluß Genosse Starl als Bannerträgerin der Zukunft fühlt und nofsinnen auch in Privatwohnungen untergebracht Wollens und Kämpfens der Jugend unserer Zeit, Stern. Genosse Stoutajau- Aufsig verlas aus allen dissen Gründen, wahrlich mehr noch werden konnten- für die große Masse der Fest der proletarischen für die große Masse der Fest der proletarischen Jugend. Doch war Kleists Dich eine Entschließung, die einstimmig angenommen als der Blutsverbundenheit wegen, unsere unterfünfte bei Genossen natürlich nicht aus. Die werken das beste, einwandfreieste, in seiner Rein- die Internationale".- Die Kundgebung war teilnehmer reichten die zur Verfügung stehender tung unter den zur Auswahl stehenden Bühnen wurde, dann fangen die Versammelten gemeinsam Jugend! Unsere Jugend marschierte am Samstag übergroße Mehrzahl der Gäſte mußte in Massenheit und stlarheit uns am meisten zusagende. Daß beendet, die Jugendlichen zogen zur Mittagsrajt quartieren, zumeist in Schulen, untergebracht die Wahl feine schlechte war, zeigte das Verhalten in ihre Quartiere. der Jugend im Theater nicht nur ihre Aufmerksamkeit, sondern das Verständnis für die einzelnen Situationen, obwohl doch die Zeit und Singende Gruppen zogen schon am Frühnach Verhältnisse dieser Dichtung der Mehrzahl der mittag hinaus zum Stadion. Alle Straßenbahnen, Zuschauer ziemlich unbekannt sein mußten. die am Stadion vorbeifuhren, waren überfüllt, Viele der Jugendlichen waren sicher zum aller aus allen Wagen grüßten die roten Wimpel.- erstenmale in Theater. Für sie war dieser Vor Plauderude, lachende, sich neckende Gruppen lagerten im Stadion auf dem Rasen. Da und dort mittag ein gewaltiges, aufwühlendes Erlebnis. Ach, und das Symphoniekonzert in fanden sich ein paar Freunde und Freundinnen
Abendfeiern.
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Fröhlicher Nachmittag.
und Sonntag durch die Straßen Aujjigs, werden. unsere Jugend füllte große, weite Säle, um Eine kleine Rast in den Quartieren, ein an künstlerischem Tanz und Lied und an den wenig Ruhe, ein kleiner Imbiß und schon Worten der Dichter sich zu erfreuen, sie be- rufen die Führer der Gruppen wieder zum Auffundete in einer gewaltigen Versammlung auf bruch. Die Jugend marschiert zu den bem Marktplatze den Willen, für die Forderungen der Arbeiterjugend zu kämpfen, in steter Selbsterziehung für den Kampf in den Reihen Drei Feiern: In der Volfshalle in der Partei sich fähig zu machen unsere Bofau, im großen Saale des Volkshauses in Aussig und im Saale der Aufsiger Volksbücherei. der Volkshalle! Vor musikalisch ungeschulten zu Reigen und Streisspielen zusammen. Rajah era Jugend spielte und lachte, sang und tanzte und Alle Veranstaltungen überfüllt. Nicht nur alle jungen Arbeitern und Arbeiterinnen, in deren weiterte sich der Kreis, bald find es Hunderte, die turnte am Sonntag Nachmittag auf dem weiten Stühle besetzt und an den Wänden entlang fried- Ohren sonst das Gefurr und Gekreisch der Masich drehen, die springen und jingen. WettStadion in Auffig, ein Volksfest schaffend, wie lich sich Drängende- bis in die Stiegenhäuser schinen dröhnt, symphonische Musik aufzuführen läufer huschen über den Play. Bälle sansen. Frohes es vor wenigen Jahren noch nicht möglich ge- hinaus Neugierige. Freudehungrige, Schönheits- ist ein großes Wagnis. Es ist voll gelungen! Unter Stinderlachen klingt auf. Und immer mehr und wejen wäre unsere Jugend trug in langem burstige. Drei Abendfeiern aber feine fann ver- peinlichster Aufmerksamkeit öffneten sich 1500 mehr Genossent und Genoffinnen Zuge, der immer wieder angestaunt, immer glichen werden mit den sogenannten Kommer- junge Seelen den festlichen Klängen von Richard gezogen, Jugendliche und Erwachsene. Nun streben die Jungen wieder dem Eingang wieder bejubelt wurde, Fakeln durch die Nacht. sen", die leider auch noch so viele unserer Ar- Wagners Ouvertüre zu den„ Meistersingern", beiterorganisationen veranstalten, wenn sie eine den Tönen höchster Weihe von Beethoven szu. Dort sammeln sie sich zu gemeinsamem Eie Fest der Arbeiterjugend war Tagung festlich einleiten wollen. Drei Feiern ohne Dritter Symphonie und dem Klangreichtum uf marfch. An den Säumen des Weges, der - das große Pfingsttreffen in Aussig , zugleich Attohol, ohne Rauch, ohne Gläsergeflirr, ohne von Tschaikowskis Symphonic 1812. Es rund um den großen Spielplatz führt, sammeln ein Fest der Partei- ein wahres Volksfest Zahlen bitte!" und ohne Ableufung durch Lärm war ein erhebendes Bild. die ergriffen lau sich die Zuschauer. Signale ertönen. Die Jugend war es, das Tausende zu Stunden schöner und Gefnister, Getratsche und Geflatsche und ohne schende Jugend zu sehen, wie sich die Stöpfe beim lichen marschieren auf! Viele, viele Fahnen und Freude vereinte und ein Fest der wer- Bersenfen in die Betrachtung der Güte des zweiten Saß der„ Eroika" fenkten, wie die Augen Wimpel werden dem Zuge vorangetragen. Wäh denden sozialistischen Sultur war Bieres. Drei Feiern aber auch, in deren Vortrags- ernſter wurden und wie sie wieder leuchteten und rend er vorbeimarschiert
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Lange, lange wird die Erinnerung an den Aussiger Jugendtag fortleuchten!
Der Aufmarsch.
Jeftzug.
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es, Feier des Neuen- ein Ereignis, das folge es nichts Minderwertiges gab. Kein Bu- jubelten beim Kampfruf der Fanfaren. Solch dem die Mitglieder des Parteivorstandes' verjeinen Platz in der Arbeiterbewegung dieses geständnis an den Kitsch, an die Gewohnheit, an prasselnden, aus Weihe erfüllten Herzen kommen fammelt sind, wird die Fahne der Jugendinterden Beifall mag der Saal des Volkshauses, der nationale in der Tschechoslowakei enthüllt. Tiefe Landes behaupten wird, Kraftströme in alle die Tradition! Drei schöne Festprogramme! Schargefänge eröffneten die Feiern. Genoffe schon Zeuge mancher kulturellen Tat war, wohl Stille. Die Genossen Stoces( tschechisch), Ba Schichten des Proletariats, in alle Gegenden Ranninger vom Teplitzer Stadttheater , gern noch nie gehört haben. Die Musiker des Stadt- dura( polnisch) und Stern halten furze Anunseres weitgedehnten Landes ausgießend, gesehener und gehörter Gast der Jugend, sprach theaters zumeist Genossen hatten durch ihr sprachen. Dann Musik und Aufmarsch zu den Quell neuer Zuversicht, neuer Kampffreude, ativische und revolutionäre Gedichte. Der hingebendes Spiel, sicher geführt von ihrem Diri- turnerischen Uebungen der Nichtturner. neuer Begeisterung. Dresdner Jugendchor, eine prächtige jungprole- genten Herrn Ullmann, diesen Beifall auch in Ja, das mochte wohl manchem etwas sonderbar vorgekommen sein, ein wenig komisch und tarische Singgemeinde, trug Volfs- und Freiheits- vollem Maße verdient. Nach dem Abschluß der Feiernes war vielleicht war mancher auch verlegen oder gar lieder vor. Genosse Martin Gleisner aus Berlin tanzte es war dies der erste Versuch nun heller Sonnenschein und das Wort vom zornig aber die gemeinsamen Freibungen einer solchen Vorführung vor unseren jungen lieblichen Feste" wahr geworden versammel- klappten doch ganz vorzüglich. Natürlich waren Arbeitern eine Szene: Aufruf", am Sclavier, ten sich die Jugendlichen zum es ganz einfache, leichte Freiübungen, aber es Fahrt durch Regen. Bange Gesichter drängen begleitet vom Genossen Ernst Thöner aus sollte ja nicht den Zuschauern ein Bild furnerischer Graftheit geboten, sondern den Turnenden sollte sich an die Scheiben. Suchende Blicke schauen Tepliß. Gleisner tanzt, um durch Bewegung aushoffend nach einem Zipfelchen Blau am wollen zudrücken, was der Dichter mit dem Wort, der Eine große Abteilung unserer Ordnerforma die Wichtigkeit der förperlichen Nebungen gezeigt, verhangenen Himmel aus. Zwischen den Fahrt Musiker durch die Töne sagen wollen. Höhe tion, der Roten Wehr", eröffnete den Auf- die Freude daran sollte in ihnen erweckt werden. genossen gibt es keinen anderen Gesprächsgegen punkte der Feiern waren in den beiden Aus- marsch. Dann folgten die Mitglieder des Partei-... Hier muß, als umsichtiger und humorvoller stand als den Jugendtag und das Wetter, das figer Veranstaltungen- die Lieder der Unter- vorstandes und der Aussiger Parteikreisvertretung. Leiter der Uebungen Genoise Grasse genannt ihm beschieden sein wird. Abenteuer der Reise brückten", Uraufführung der Werke eines jungen Hinter dieser Gruppe von Alten" folgte aber werden und es muß ihm auch für seine Arbeit werden erzählt: deutschböhmischen proletarischen Komponisten, des dann sofort die Jugend, Jugend in großer Zahi, gedankt werden. Nach den Freiübungen gab es noch viel Seit gestern Nachmittag sind wir unter- Genossen Viktor Bermeiser. Genosse Ber- Jugend in Massen. Da feffelten große Gruvven wegs. In Prag sind wir mit so großer Ber- meiser hat mit seinen Stompoſitionen zwar nicht unserer Roten Falken" die Aufmerksamkeit. Schönes: Einen Bewegungs chor, den Gespätung eingetroffen, daß wir den Anschluß ver- Neuland betreten, denn vor ihm hat schon Bela Buben und Mädel in grünen Semden und mit nosse Gleisner leitete- noch nicht Vollfäumen mußten. Wir sind viele Stunden lang in Reinitz mit der Vertonung sozialer und prole- roten Halstüchern- da marschierten mit leich- tommenes, aber verheißungsvoller Anfang, nicht den Prager Straßen herumaewandert. Einem tarisch- revolutionärer Dichtungen begonnen, aber tem Schritt Jugendgenofsinnen aus Sachsen in nur verheißungsvoll wegen der Freude und des Genossen ist eine stürzende Glasscheibe auf den er hat doch eigene Wege eingeschlagen auf dem Kleidern mit oft sehr eigenartigem Schnitt, Geschicks, mit dem die Spieler bemüht waren, den Tanz Stopf gefallen und hat ihn arg verletzt. Weil er Marsche in das neue Land. Seine Stompofitionen Spangen im Haar da spielten und fangen durch Geste und Bewegung, durch zur Polizei mußte, hat er beinahe wieder den zeichnen sich soweit einem Laien überhaupt ein unsere Burschen und Mädels aus Westböhmen Widerstreit und Zwietracht und Annäherung und Zug versäumt, den Zug nach Bodenbach . Und ein Urteil über sie zuſteht durch Einfachheit aus. und aus anderen Gegenden des deutschen Sied Vereinigung der Gruppen, Freude darüber und anderer Genoffe hat sein Reisegeld verloren; wir diese Lieder, die für Arbeiter beſtimmt sind, die lungsgebietes- da marschierten flotte Jung Freude an sich, Freude au Jugend und Körperhaben gesammelt und alle haben etwas gegeben, Gefühle und Wollen der Arbeiter ausdrücken turner und-Turnerinnen da leuchteten die geschmeidigkeit darzustellen, sondern verheißungsso daß beinahe die ganze verlorene Summe wieder sollen, können wirklich von Arbeitern verstanden, roten Abzeichen von den blauen Sleidern der voll auch deshalb, weil die Masse der Zuschauer aufgebracht wurde. Ob wir geschlafen haben? mit dem Herzen aufgenommen werden. Es klingt Roten Falken" aus Deutschland ein ungemein mitging. Kein Lachen, kein Spott! Selbst dieNein, gar nicht. Wir waren zu aufgeregt, waren etwas dem Arbeiterleben Verwandtes und Ver- buntes, farbenreiches Bild, dieser Festzug! Und jenigen, die das ganze nicht recht verstanden, zu sehr gespannt von Erwartung. Wir haben die trautes in diesen Melodien, es klingt in ihnen die vielen roten Fahnen und die vielen roten höhnten nicht.- Liegt nicht darin ein ungeheurer
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