Camstag, 14. Dezember 1929.

Kommunistischer Reklamefeldzug.

daß er alle 22 an den Krawallen beteiligten Sommunisten nach§ 52 der Geschäftsord

Ischuffes, Ausschußwahlen und die Debatte über die Regierungserklärung.

t

Bette 8.

( S

Grundlose Krawalle in beiden Häusern. Jm Senat wiederholte sich in der nach halb Brag, 13. Dezember. Im Abgeordnetenhaus 1 Uhr begonnenen Sigung dieselbe Geschichte. und im Senat benüßten die Stommunisten heute Kaum hatte Udržal die ersten Worte der Re­die Verlesung der Regierungserklärung durch den gierungserklärung verlesen, als der kommuni Deinisterpräsidenten zur Inszenierung on nung für zehn Sigungen eusschließt. stische Sprech chor losging. Einmal vermochte zen Strawallen, zu denen nicht der leiseste Anlaß Er fordert sie auf, soweit sie augenblicklich im Präsident Soukup noch für turze Zeit Ruhe zu borlag. Sie hatten noch nicht ein Wort von den Saal find, diesen sofort zu verlassen, und unter- aber doch wieder ihrer Pflicht" und veranstalte schaffen, dann erinnerten sich die Kommunisten Absichten der neuen Regierung gehört, als sie bricht abermals die Sigung. Anwesend waren ten durch Zwischenrufe, Pfeifen und Trommeln mit allen möglichen technischen Obstruktionsmit nur vier der Kämpfer, darunter nicht der Herr ein überlautes Stonzert. Soukup unterbrach hier­reln einen Radau aufführten, der alle Augenzeu Stern. Nady langen gütlichen Verhandlungen auf mitten in der Regierungserklärung die gen widerlich berühren mußte. Es war in mit den Ordnern, die nuplos blieben, wurde auf mitten in der Regierungserklärung die bie Augen springend, daß sich da nicht etwa be- ciner schließlich gewaltsam aus dem Saat Sisung auf eine Biertelstunde. rechtigte Empörung unwiderstehlich Luft macht, entfernt, während die drei andern dann nungsaustragungen zwischen einigen schreienden In der Pause kam es zu erregten Mei­fondern daß ein paar Berufstrafehler ziemlich freiwillig gingen. eine Komödie aufführten zu dem eine Sommunisten, unter denen sich besonders M is zigen Zweck, daraus in der Preſſe und in Ver ruhig weiter, dafür zeigte Serr Stern in den Senatoren. Nach eifter Viertelstunde ging die Sigung fuliček hervortat, und sozialdemokratischen jammlungen Stapital gegen die verhaßten" Couloirs feine Feldherrnfünfte, indem er etwa zialfaſciſten" zu schlagen und ſelbſt als Mär- ein Dukend Stommunisten zum Sturm auf die der Vorfißende, er werde nicht dulden Weihnachtskarpfen, gebacken Nach Wiederaufnahme der Sigung erklärte Ihrer der Arbeiterbewegung dazuſtehen. Dadurch der bei war die Regie Sterns aber derart verpfuscht, aus entwidelte fich eine regelrechte Reinat unmöglich gemachi werde, sondern durch Ordner verstellte Saaltür anfeuerte. Dar daß die Freiheit des Wortes im Se­daß sie mit ihrer Empörung" schon in vollererei mit der Wach e, wobei die Kommuni werde zum Schuße der Verhandlungen des Starte einsetzten, bevor überhaupt auch nur das ften mit Knallerbsen und Fröschen operierten und demokratischen Parlaments alle Mittel anwen geringste getan oder gesprochen war, was ihren babei noch bei einzelnen Safenfrenzlern wenig den, die die Geschäftsordnung ihm in die Hand zog die Heldenschar, als fie den Eingang nicht zu stens moralische Unterstützung fanden! Schließlich gebe. Er teilte mit, stürmen vermochte, mit Gesang in ihre Klub lokalitäten ab.

Bollszorn hätte entfachen können!

sigung.

So stempelte sich die ganze Aktion, von der die kommunistischen Blätter natürlich spaltenlang rungsversuche auf fünf Sigungen ausschließe, daß er vier Kommunisten wegen ihrer Stö­berichten werden, von vornherein zu einer lächerlichen Operettenizene, bei der und forderte sie auf, sofort den Saal zu verlas der kommunistische Klub allerdings nachher in Das Saus genehmigte inzwischen mit gro- fen. Drei der ausgefchloffenen gingen freiwillig, Form des Diätenentzugs für einen Monat einer Mehrheit den Ausschluß; dr worsißende teilt während Mikuliček, der sich wie ein ange­feueres Lehrgeld zahlte. Herr Viktor Stern ferner mit, daß das Präsidium beschlossen hat, trunkener Schnapsbruder benahm, auf seinem fann dem Politbüro außer einer Geldstrafe von allen Ausgeschlossenen die Diäten Play sigen blieb und den Vorsitzenden weiter 110.000 K also wieder nichts anderes als die Er für den Monat Jänner zu entziehen. anflegelte. Da längere gütliche Ueberredungsver­fenntnis heimbringen, daß er die Geschichte zum Bei der anschließenden Wahl des Budiuche, sich doch freiwillig zu entfernen. wir r- tenmal wieder ganz falsch angepadt hat. Wenn getansschusses, der 32 Mitglieder zählt, fungslos blieben, wurde Mifuliček von ein Reklamechef in einem gut bürgerlichen Un in den Ausschuß gewählt. In den 18gliedrigen dem Saal getragen. Geſchrei seiner ein Reklamechef in einem gut bürgerlichen Un- werden die Genossen Dietl und Hadenberg Reihe von Ordnern schließlich buchstäblich aut s ternehmen derartige Summen nußlos hinaus­wirft, so fliegt er unweigerlich; hoffentlich passiert Hon den Genossen Stab, in den Immuni- eines Hafentreuzlers ob der angeb Initiativausschuß entfendet unsere Fraf Slubfollegen und ein hysterischer Anfall Herrn Stern nicht dasselbe, denn solche tüchtige tät& ausschuß den" Genossen Bohl. Die lichen Vergewaltigung" der Demokratic bilde­Kräfte gönnen wir der kommunistischen Be Ausschüsse fonftituierten sich nach der Haus- ten die Begleitmusik. weging" von ganzen Herzen! Nach Wiedereröffnung der Sigung geneh migte das Haus den Ausschluß. Der Minister­Die Sache hat natürlich auch eine sehr ernst- Dem Budgetausschuß wurden die zwei ter- präsident fonnte dann, von ein paar kommuni hafte Seite. In einer Zeit, da derart mutwillig, minierten Vorlagen, die bereits in der nächsten stischen Zwischenrufen abgesehen, seine Regie­ja direkt böswillig wüste Strawalle grundlos in Sizung am Dienstag um 11 Uhr zur Verhand- rungserklärung in voller Ruhe beenden. Die Szene gesetzt werden, wird es den sozialistischen lung gelangen, mit breitägiger Frist zugewiesen. Debatte darüber wird in der nächsten Sibung, Parteien direkt un möglich gemacht, mit ihren Die weiteren Punkte der Tagesordnung find der die für Dienstag 3 Uhr angeraumt ist, eröffnet Forderungen nach Revision der Geschäftsordnung Bericht über die Tätigkeit des Ständigen Aus- werden. auch nur aufzutreten, geschweige erst durchzudrin gen. Wenn der Sprecher einer Regierung, die ganze vier Tage besteht und ihre Absichten in verfassungsgemäßer Form den Volksvertretern eben erst mitteilen will, von einer nur 10 Pro­gent betragenden Minderheit terrorisiert und nie­dergeschrien wird, bevor er überhaupt noch den Statt ernster Arbeit: Pfeiferltonzert, Falschfingen und Papierkrieg. Mund aufgemacht hat, dann läßt sich das durch nichts erklären oder auch nur psychologisch ent Ein Augenzeuge der gestrigen fommunisti- I und gegen die in der benachbarten Bankreihe fißenden deutschen Sozialdemokraten schuldigen. Dann haben aber auch die Kommu- chen Radauszenen im Abgeordnetenhause schreibt richten.

*

Kommunistische, Arbeiterpolitit im Parlament

uns:

zu

niften jedes moralische Recht eingebüßt, aufzu Schade, daß das Problem des Fernsehens schreien und sich als Märtyrer mit der Dornen noch nicht gelöst ist. Es würde erheblich zur Er- Genoffen Dr. Czech ausgesucht, der auch tat­Irone aufzuspielen, wenn die alte Geschäftsord noch nicht gelöst ist. Es würde erheblich zur Erin erster Linie hatten sie sich als Wurfziel den frone aufzuspielen, wenn die alte Geschäftsordnüchterung der bolschewistisch verseuchten Wähler fächlich von einem großen Aftenbündel gestreift nung fie mit empfindlicher Schärfe trifft! schaft beitragen, wenn fie dem banditenmäßigen wurde. Wie leicht lönnen dadurch Augengläser Treiben ihrer Vertreter" im Parlament einmal

Der Fisch wird gereinigt, in nicht zu kleine Stücke geschnitten und gesalzen. Nun läßt man die Stücke/ Stunde lie­gen, worauf man sie nochmals mit einem Tuch abtupft. Hierauf werden sie auf beiden Seiten in Mehl, dann in abgeschlagenem Ei und zuletzt in Semmelbröseln gewälzt. Nun läßt man die Stücke noch eine Weile liegen und dann wird der Fisch in heißem Ceres­fett hellbraun und knusprig ausgebak­ken. Man serviert Kartoffeln, Salate oder auch kalte Mayonnaisen aller Art dazu. Bitte achten Sic beim Einkauf auf

100%

Ceres Namenszug

Schicht

und Marke!

1001

Ceres

Der Düsseldorfer Mörder in Eger verhaftet?

Eger , 13. Dezember. Von der Egerer Staatspolizei wurde geſtern in einer tleinen Gastwirtschaft in Eger ein Mann verhaftet, gegen den sich in mehrfacher Hinsicht begrün­deter Verdacht eines direkten Zusammen­hanges mit den Düsseldorfer Mord­affären richtet. Verhör als erlogen. seinen in Düsseldorf geborenen Bruder ausge geben und ist in Wirklichkeit der Chauffeur Josef Mayer, geboren 17. April 1898 int Lehenstein bei Eger , zuständig nach Eger . Er wird vegen Desertion seit dem Jahre 1927 gesucht und ist wiederholt wegen schwerer Verbrechen borbestraft.:

Besonders auffällig ist aber eine bei ihm vorgefundene Aufzeichnung, deren Schriftzüge größte Aehnlichkeit mit den Schreiben des vielge. suchten Düsseldorfer Mörders aufweisen, die die Pflegemutter der bei Düsseldorf auf entseßliche Weise ermordeten Gertrud Albermann erhielt und worin der vermutliche Mörder die Ermordung des Kindes in allen Einzelheiten schilderte. Weiter wurde von der Eqerer Polizei fest gestellt, daß die Beschreibung des mutmaßlichen Düsseldorfer

Mörders auf den Mayer außer ordentlich gut paßt und, was be sonders ins Gewicht fällt, das; sich dieser zur Zeit der Verübung der Düsseldorfer Morde nachgewie senermaßen in Düsseldorf auss gehalten hat.

näher zuschauen fönnte. Was sich die fommuni- Bersplittert und Augenverlegungen herbeigeführt Die Barlamentsfisung wurde um 11 Uhr stische Abgeordnetenfrallion am Freitag geleistet werden! Stann es eine größere Lausbüberei ge eröffnet. Nach einer Angelobung erteilt der Vor- hat, war einfach standalös. Bir Sozialdemokra- ben, als nach der Methode ungezogener Gaffen­fizende dem Ministerpräsidenten das Wort zur ten haben volles Verständnis dafür, daß die ungen gegen einen im Dienste der Arbeiterbe­Regierungserklärung. Kaum beginnt Udržal Opposition in gewiffen Situationen von ihrem Wegung ergrauten Mann vorzugehen, der vom aber das erste Wort zu sprechen, als bei den Notrecht Gebrauch machen und zur Obstruktion angefeindet wird? Steine beffere Bezeichnung ver reaktionären Bürgertum in der heftigsten Weise Kommunisten der Tanz losgeht. Zunächst begin- greifen muß. In der Hiße des parlamentarischen dient es, daß die Stommunisten aus zwei bis nen Sprech chore, zu denen sie die geschriebe Gefechtes ist es schon oft vorgekommen, daß be- drei Schritt Entfernung ihre Geschosse nen Texte vor sich haben, während einer den Taft sonnene Männer, wenn sie sich von der Majo- gegen die sozialdemokratischen Abgeordneten rich gibt. Als das zu Ende ist, setzt fürchterlich falih rität vergewaltigt und in ihrem Rechtsempfinden gegen die sozialdemokratischen Abgeordneten rich Die Internationale " ein, deren Herab verlegt fühlten, ihrer Empörung freien Lauf lie ins Auge getroffen. Würde sich ein Kommunist teten. Genosse Abgeordneter Dietl wurde dabei würdigung jeden Sozialisten innerlich empören ßen. Dazu war in den ersten zwei Sigungen des derartiges in einer Gemeindevertretung oder Be­muß. Herr Stern gibt das Signal zur Attade, neugewählten Abgeordnetenhauses nicht der triebsratssitzung erlauben, so bekäme er in neun­indem er Drudjorten gegen die Mini geringste Anlaß vorhanden. Schon Don- sig von hundert Fällen ein paar Ohrfeigen als fterbant schleudert. Daraufhin fliegt Papier, nerstag während der Gelöbnisablegung wurde zig von Hundert Fällen ein paar Ohrfeigen als Antwort. Im Abgeordnetenhause erlauben sie alte, eigens dazu gesammelte Barlamentsdrude, der Radau fünstlich inszeniert wie in fich solche Anrempelungen einfach in der An­filoveise immer wieder durch die Luft; bald ist einem Sasperltheater. Viftor Stern die Ministerbank und der Playz davor ganz mit führte die Regie, indem er mit Kommandowor- nahme, daß die Sozialdemokraten zu anständig Papier bedeckt. Genosse Dr. Czech wird von ten wie verstärten!", stärfer!" die ind, um den Vertretern des Bürgertums das Schauspiel einer Rauferei zu bieten." einem solchen Geschoß getroffen; in den Bänken Strawallmacher anfeuerte. Freitag hatte sich der unserer Genossen, die sich nur mit größter Mühe fommunistische Abgeordnetenklub als eine regel­zurückhalten, wird Genoffe Diet! von einem rechte. Pfeiferita pelle etabliert. Daß fie Wurf ereilt und fast ins Auge getroffen. Dem mit ihrem Lärm die Regierungserklärung vom Sekretär Genossen Dr. Svěraf wird gar die ersten bis zum letzten Wort unverständlich Brille im Gesicht zerbrochen! machte, daß durch das migtönige Gefrächze dieser Eger, 13. Dezember. Nach den bei dem hiesigen Polizeikommissariat eingeholten Infor Jeder Kommunist hat inzwischen ein schril. Musikbande das heilige proletarische Stampflied, les Pfeiferl herausgezogen und in Tätigkeit ge die Internationale" geschändet wurde( fo falsch nicht vorenthalten werden, weil zu erwarten ist, mationen wurden bis in die heutigen Abend­babe sie noch nicht gehört), daß sie die erbsen mischen sich herein. In der Sena- Bultdeckel abwechselnd mit herausgezogenen ken als Märtyrer aufspielen, weil sie aus einer gestellt, welche auf eine Beteiligung des verhaf torenloge inszenieren ein paar Stommunisten Schubladen, Fäusten und Ellbogen mißhandelte Anzahl von Sibungen ausgefchloffen worden teten Josef Mayer an den Düsseldorfer Morden ebenfalls einen Krawall und müssen, nachdem sie das wäre alles noch

Daran beteiligen sich obendrein Leute, deren Feigheit auch unter der kommunistischen Arbeiterschaft sprichwörtlich ist und die vor jedem Polizeihelm Fersengeld geben. Diese Tatsachen dürfen der Arbeiterschaft

der

Es scheint daher nicht ausgeschlossen, daß Verhaftete mit den Düsseldorfer Worden in Verbindung steht. Er wurde ins Gefangenen haus eingeliefert. Weitere Erhebungen sind ein­geleitet, insbesondere hat sich die Egerer Staats­polizei sofort mit den Kriminalbehörden in Düsseldorf ins Einvernehmen gesent.

hingegangen. Auch die find. Sollten sie sich außerdem über sozialfajci schließen ließen. swischendurch gegen die sozialdemokratischen stischen Terror" beschweren, muß ihnen die Ant­

vergebens zur Ruhe aufgefordert wurden, mit Bänte geschleuderten unflätigen Schimpfworte wort werden, daß Rauf- und Schimpfbolde, wenn Gewalt hinauserpediert werden, ebenso wie ein prallten an der eisigen Verachtung unserer Ge- fie es gar zu toll treiben, eben überall an die Luft vaar Beifall flatschende Galeriebesucher. Ein nossen ab. Den Höhepunkt erreichten die kommu- aesetzt werden. Das ist feine Arbeiterpolitik mehr, Bultdedelfonzert vollendet das Ganze, doch wer- nistischen Heldenjünglinge aber, als sie dacan- tein Radikalismus und fein Kommunismus, son­den gerade die Vulte sehr schonend behandelt, gingen, weil die Kommunisten mit nachträglichen Rech nungen über zerbrochene Pulte schon böse Er fahrungen gemacht haben.

tilotveise mitgeschlepptes Makulaturpapier

als Wurfgeschosse gegen die Miniſterbant

Inzwischen hat Udržal in all dem Lärm die Regierungserklärung zu Ende ge- Annäherung im

dern erbärmliches Komödienspiel mit den Interessen des Proleta riats.

Arbeiterschaft, welche bereits an den im November

Bom Rundfunt.

Sonntag.

nachrichten, 18.05 Deutsche Sendang. Stonzert des deutschen ( Sendung nach M. Oftrau) Bolkslieder, 21.30-22.00 Gergen

lesen, das heißt, den Stenographen in die nnaherung im Lohntonilitt der über diese Angelegenheit geführten Beratungen 17.00 Ronzert, 19.20 Buntes Nonzert, 20.30 Siederstunde, 21.00

Bergarbeiter?

teilgenommen hatten.

-

Prag : 13.00 Schallplattenntusit, 18.00 Deu: jde Breffe­Boltsgefangvereines in Brag, 20.00-21.00 Stonzert, 21.00-21.30 Konzert. Brünnn: 19.00 Stonzert. Daventry : 16.45-19.15 Kammermusit. London : 22.05 Stonzert. Königswusterhausen: 18.45-19.10 Stunden mit Max Reger , 20.00 Klaviervortrage. Berlin : 11.30 Hänsel und Gretel", Märchenspiel von Engelbert Sumperdind, 16.00 Der Weihnachtsabend", eine Geiftergej by dyte von Charles Didens, 18.15 Wandolinen- Stonzert. Stilart: Streichquartette, 22.00 Lustige Lieder, 22.30 Stonzert. Leipzig : 15.15 Stammermusif, 16.15 Stonzert, 19.30 Mandolinen- Stonzert. Breslau : 18.25 Liederstunde. München : 12.15 Rammerquar tett, 17.50 Bierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau, Langenberg: 18.05-18.40 Berichte aus Amerita und aus Rußland , 18.40-19.00 us Rudyard Kip von Leo Fall.- Mönigsberg: 15.50-17.15 Orchesterkonzert. zur Lante. - Bern : 15.00-17.00 Bopulares Symphoniefonger, Stodholm: gert, 20.00 Mascaqui- Leoncavallo Abend, 21.55 staffifche Operet Kattowiß: 16.15: Bopuläres Stonzert, 20.30 Romantische Mufit. peft: 19.30 1lebertragung aus der Kgl. Oper

Ohren diftiert, und erntet starken Applaus. Nach Nach ganztägigen Verhandlungen tam cine Annahme des Antrages, über die Erklärung in Prag , 13. Dezember. ( Amtlich.) Im Mini- Annäherung der Ansichten der beiden Par- Novelle von Stefan Zweig , 19,40 Tages- und Nachtzüge mit der einer der nächsten Sibungen die Debatte zu er­öffnen, wird unter ständigem Lärm der Kom- fterium für öffentliche Arbeiten wurden heute, teien über eine ganze Reihe von Bestimmungen amerikanischen Luftpoft. munisten die si yung unterbrochen, weil Freitag, abermals die Beratungen über den neuen des Stollektivvertrages zustande. Im gegenings Stleinen Geschichten", 20.00 Der fidele Banter" Operett für die Wahl der Ausschüsse die Kandidatenliſten Kollektivvertrag für das Braunkohlenrevier feitigen Einvernehmen wurde die Weiterberatung Frankfurt : 16.00, 17.00 und 21.00 Stonzerte, 22.00. Mutige, Bieder nicht rechtzeitig vorgelegt worden waren. Brüx - Tepliß- Komotan eröffnet. An den vom auf Donnerstag, den 19. Dezember, festgefeßt, an 20.00-21.30 ifia Solemuts" von Beethoven Ministerialrat Dr. Kurz geleiteten Beratungen welchem Tage vielleicht schon an die defini- 21.40 Populäres Stonzert. Kopenhagen : 18.20 Balalajla Mon­Sigung um dreiviertel ein Uhr wieder eröffnet. beteiligten sich vollzählig die Delegierten der tive Stilisierung des Vertrages enmufit. Warschau : 20.30 Bopulares Stonzert. der geschritten werden könnte.

Nach mehr als einstündiger Pause wird die Malypetr gibt bekannt,

Grubenunternehmungen

und

Vertreter

Buda