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werden konnte.
Die Unternehmer sind Sturm gelaufen gegen dieses Gesez und wäre es nach ihnen und den Kommunisten gegangen, so würden die Arbeiter heute in Deutschland keinerlei Arbeitslosenunterstüßung bekommen, genau so,
Dienstag, 17. Feber 1931.
Erzeugung die Entstehungskosten weit höher lie gen als ursprünglich angenommen wurde.
Ruhe.
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Nur hintenrum soll gegen den Remarque - Film gestänkert werden! Es scheint, daß bereits die wertvollsten Teile
was dem Bürgertum in Deutschland abgerungen statt der voranschlagten 100 bis 120 Willonen neue Anlage sollen derart hoch sein, die bei der Die Führer" mahnen zur Stronen an 300 Millionen Kronen gefojtet. Die durch die Wirtschaftskrise bedingten geringeren Eisenwerke Rothau- Neudet haben einen mit drei Big Jahren befristeten Vertrag mit der Bergand Hüttenwerksgesellschaft schließen müssen, der Falls alle diese Angaben den Tatsachen ent sie verpflichtet, gewisse Roh- und Hilfsstoffe aus sprechen, dann wäre an den Arbeitern von Rodem Třinizer Werk der Berg und Hütten zu be than- Rendef ein Verbrechen begangen worden, ziehen und nun stellt sich heraus, daß die Quali- das eine Sühne verlangt. Die Aktionäre der tät des weltbekannter Rothauer Bleches derart Rothau - Neudeker sollten nicht vergessen, mit der arischen Rasse vom Gifte des Pazifismus indarunter gelitten hat, daß von überallher Be- jenen, welche die Arbeiter und die Gesellschaft in fiziert sind. Dieser Tage hat Al Capone , der schwerden und Anstände einlaufen und ganze eine solche Katastrophe hineingejagt haben, ab- Chef der größten Chicagoer Verbrecherplatte, der Waggonladungen zur Verfügung gestellt werden zurechnen. Der Fall, der sich da ereignet hat, Amerika mit Erfolg zu Hitlerschen Idealen er und zu Spottpreisen verschleudert werden müssen. schreit geradezu nach einem Betriebsstillegungs- zieht und in Chicago schon ein sehenswertes Stück Die Amortisierung und der Zinsendienst für die gesetz.
wie sie in Rußland keine erhalten. Und weil die deutschen Sozialdemokraten alles getan haben, um den Bürgertum ein gutes Gejeg für die Arbeitslosen abzuringen, weil es ihnen gelungen ist, wesentliche Verbesserungen gegenüber dem Regierungsentwurf durchzusetzen, beshalb sollen sie die Arbeitslosen, wie die Internationale" zu schreiben wagt, verraten haben? Da lachen aber doch die Hühner. Von unseren Behauptungen, daß die Kommunisten in Dentsch land an den Arbeitslosen bei der Schaffung des Arbeitslosengesetzes schändlichen Verrat geübt haben, weil sie alles getan haben, um dieses Gefen Genosse Löbe deckt den Schwindel mit dem ,, Diätenverzicht" auf. zu verhindern( sie standen hier in der Einheitsfront mit den ärgsten fapitalistischen Scharfmachern), ferner, daß die Arbeitslosen heute feinen Pfennig bekommen würden, wenn es nach den Kommunisten gegangen wäre, beißt die Maus, liebe Internationale", keinen Faden weg. Der Verrat ist angesichts der angeführten Tatsachen zu offensichtlich, er läßt sich durch keine Schimpfereien auf die Sozialfajcisten" abschwä chen und weglengnen.
Hakenkreuzſchnorrer verhöhnen die Arbeitslofen!
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Wie albern die Angriffe der„ Internationale" gegen unseren Artikel und gegen die So zialdemokratie sind, geht ferner auch daraus hervor, daß das Bürgertum in Deutschland schon seit Schaffung des Arbeitslosenversicherungsgejesses im Jahre 1927 ununterbrochen Sturm gejetzes im Jahre 1927 ununterbrochen Sturm gelaufen ist und daß
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den
des Dritten Reiches verwirklicht hat, seinen Kampfgefährten von Morden und Gewalttaten abgeraten und sie auf den Weg positiver Arbeit für den Alkoholschmuggel verwiesen.
zugehen:
Nun müssen wir hören, daß auch Jung und Krebs dem rauhen Kriegshandwerk abgeneigt sind und sich auf die Schleichwege der Diplomatie begeben. Se lassen ihren Organi fationen vertraulich das folgende Rundschreiben Stellungnahme zu dem Film Im Westen nichts Neues." Im Auftrage der Gelamtparteileitung bringe wir unseren Ortsparteien und Amtswaltern folgendes zur Kenntnis:
Reichstagspräsident Löbe hat in Sachen Sie im Brief vom 12. Feber an, daß Ihre Abder nationalsozialistischen Geste zu den Reichs geordneten auf die Aufwandsentschädigung nicht tagsdiäten unter dem 14. Feber folgenden Brief verzichten. Es könnte sich also nur um Beträge Reichstagsabgeordneten handeln, die im März wegen der Fehltage nach Stöhr gerichtet: dem Gesetz abgezogen werden müssen. Ueber Ihrem legten Schreiben vom 13. Feber diese Beträge aber haben Sie nicht zu verfügen, enehme ich, daß bei Ihnen doch eine Reihe da sie, wie gesagt, den fehlenden Abgeordneten on Irrtümern entstanden sind, die ich mir nicht gehören, sondern in der Reichskasse verbesonders deshalb noch einmal aufzuklären er bleiben, die ja an fehlenden Abgeordneten feine laube, weil offenbar ein Teil Ihrer Fraktions- Aufwandsentschädigung auszahlen darf. Mir ist den, wie sich die Ortsparteien im Falle der Aufmitglieder die Zusammenhänge nicht ganz zu er- also immer noch nicht flar, welche Beträge Sie
fennen vermag.
im März für die Verwendung in Aussicht nehmen, falls Ihre Fraktion nicht in den Reichstag wiederkehrt. Im gegenwärtig laufenden Monat ist, wie Sie ja auch wissen, alles an Ihre Mitglieder ausgezahlt worden.
Am 10. Feber wurde mir der Antrag Dr. Frick, Stöhr und Genossen übergeben, in dem gefordert wird, daß die durch den Verzicht der nationalen Opposition auf Teilnahme an den Parlamentssigungen eingesparten Beträge( AufSie haben an Ihre wohl parteiamtlich gewandsentschädigungen, bzw. Diäten) restlos den Bedürftigsten unter den ausgesteuerten Arbeits- meinte Beschwerde eine Reihe von privaten Mitteilungen geknüpft, für die Sie mit Recht losen zuzuführen sind". Auf meinen Hinweis, daß solche Diäten, ein gewisses Intereffe bei mir vorausjegen konn bzw. Aufwandsentschädigungen ja nicht einge- ten. So über die Zahl der von Ihnen geplanten part worden sind, da Ihre Abgeordneten alle Versammlungen, deren Inhalt usw. Ich danke diese Diäten für den Monat bereits erhoben für diese Freundlichkeit, die ich wohl auf unser haben, schreiben Sie mir in einem Brief vom langjähriges meist ungetrübtes Zusammenwir ten zurüdführen darf. Allerdings sind Ihnen 12. Feber wörtlich: dabei einige nebensächliche Entgleisungen und Angriffe unterlaufen, auf die ich nicht im einzelnen eingehen möchte. Nur will ich den Irrtum forrigieren, als ob Ihr Antrag unter dem Gesichtspunkt agitatorischer Bedürfnisse meiner Bartei behandelt worden wäre. Hier liegt eine Verwechslung vor.
In unserem Antrag ist mit einem Wort davon die Rede, daß unsere Abgeordneten auf die Aufwandsentschädigungen verzichten. Es wird viel mehr flar und deutlich davon gesprochen, daß es fich um einen Verzicht auf Teilnahme an den Parlamentsfigungen handelt. Die Tatsache, daß sich daraus gewisse Ersparnisse für die Finanz
verwaltung des Reiches ergeben, fann nicht bestritten werden: ebensowenig unser Recht, zu beantragen, daß die in Frage kommenden Summen einem bestimmten Zweck zugeführt werden."
Hier heben Sie also wieder hervor, daß die Abgeordneten auf ihre Aufwandsentschädigung nicht verzichten. Die Sachlage ist also folgende:
Für den Monat Feber sind alle Diäten von allen Abgeordneten erhoben und es ist davon, wie ich bereits bemerkte, kein Pfennig in der Reichstasse vorhanden. Für den März fündigten
Ich mußte vielmehr die Arbeitslosen davor schüßen, daß ihnen aus agitatorischen Gründen Beträge versprochen wurden, auf die bis heute immer noch niemand verzichtet hat und die sie deshalb nicht bekommen fönnten.
Mit der Veröffentlichung des Briefwechsels in den Zeitungen bin ich durchaus einverstanden und bitte freundlichst, diesen meinen letzten Brief dabei nicht zu vergessen, damit ich es nicht nachzuholen brauche."
führung des Filmes Im Westen nichts Neues" zu verhalten haben, teilen wir Ihnen folgendes mit:
1. Die Gesamtparteileitung Iehnt jede Störung der Filmvorführungen hierzulande ab, da sie nur zu unerwünsch ten Verfolgungen der betreffenden Volksgenossen führen würden, keinesfalls aber ihren Zweck zu erreichen vermöchten.
2. Es ist zu versuchen, auf dem Wege der Beeinflussung der Kinoinhaber durch persönliche Intervention oder Abfassung von 3uschriften nicht nur seitens der Partei, sondern auch anderer völkischer Vereine und Verbände, die Diret tion oder den Kino- Inhaber von der Aufführung des Filmes Im Westen nichts Neues" abzuhalten.
3. Grundsätzlich liegen die Verhältnisse bei 11-11& anders als im Deutschen Reiche.
4. Wir fordern die Parteiorganisationen ausdrücklich auf, sich von jeder gewalt. samen Störung der Filmvorführung Im Westen nichts Neues" fernzuhalten und bemerken, daß die Parteileitung nicht in der Lage wäre, irgendwelchen Rechtsschuß in wo Demonstranten Fällen zu gewähren, wo Schwierigkeiten entstehen.
Mit treudeutschem Gruße!
Im Auftrage des Parteivorstandes: Der Propagandaleiter: Der 1. Parteivorsitzende: Hans Krebs e. h. Ing. Rud. Jung e. h.
Statistik betrug der reale Lohnindex der Indu Abgeblasen also! Wir hoffen, daß die Verstriearbeiterschaft in Groß- Prag ini Jahre 1924 öffentlichung dieses wahrhaft beruhigenden Er101, 1925 98, 1926 100, 1927 97, 1928 102 und lasses der Führer" des sudetendeutschen Volkes 1929 104.1. Es sind also die Löhne in der ver- auf die Kinobesiger entsprechend gangenen Konjunkturperiode nur ein geringes talmierend wirken und ihnen das Rückgestiegen. Bemerkenswert ist auch, daß dieses grat stärken wird. Ruhig aufführen, ZuSteigen in Deutschland stärker war als in der schriften wegwerfen, es wird nichts passieren, Tschechoslowakei . Während von 1925 bis 1929 Jung und Krebs garantieren für ( bei Annahme eines Lohnindex von 1914 gleich Ruhe! 100) in Deutschland die Löhne um 14 Punkte gestiegen sind, sind sie in der Tschechoslowakei bloß um 8 Punkte gestiegen.
Dominit Löw t
Senatspräsident Genosse Dr. Soukup hat an
die Regierung Müller- Franken deshalb vom Bürgertum Ende März 1930 gestürzt wurde, weil es diegeforderte Verschlech terung der Arbeitslosenveriicherung nicht zugelassen hat. Erst der Ausgang der Wahlen vom 14. September, die für die gesamte deutsche Arbeiterklasse rine Niederlage bedeuteten, fonnte es das Bür gertum wagen, die Krisenfürsorge zu verschlech fern, vor allem die Erlangung des Anspruches auf die Krisenunterstützung zu erschweren, die Beiträge hinaufzusehen usw.( Es würde zu weit führen, hier alle entstandenen Veränderungen anzuführen.) Daß die Wahlen am 14. September 1930 in Deutschland einen derartigen Ausgang genommen und die gesamte Arbeiterklasse geschwächt haben, ist ja nicht zuletzt das Verdienst wiederum der Kommunisten, die, in Deutschland so wie bei uns, seit zehn Jahren nichts anderes tun, als die sozialdemokratische Arbeiterbewegung mit den niederträchtigsten Mitteln bekämpfen. Die ganze Schmach und der elende Verrat, den die kommunistische Politik an der arbeiten den Selaffe begeht, wird einem aber erst richtig llar, wenn man aus der Internationale" erfährt, daß die Kommunisten eine Arbeitslosen unterstüßung von unbegrenzter Dauer fordern, deren Kosten die Kapitalisten und der Staat allein aufzubringen Krise und Löhne. haben. Das ist eine Bolitik nicht für, fontdern gegen die Arbeitslosen. Wer In der Hospodářstá Politika" veröffentlicht die Frage so stellt: Entweder alles ober der Generalsekretär der Zentralsozialversiche nichts, der sagt damit, daß er auf jede praktische rungsanstalt Dr. Stern einen Aufsatz, in wel Politik und auf jeden. Fortschritt für die Arbeiter chem er den Absichten gewisser Unternehmerkreise, von vornherein verzichtet, der dokumentiert damit, die Krise zu einer Lohnsentung zu benützen, daß ihm die Arbeiterinteressen im heutigen Staat scharf entgegentritt. Stern sagt, man müsse bei vollständig schnuppe sind. Wie arbeiterfeindlich der fachlichen Beurteilung des Problems zwei diese kommunistische Politik ist, wollen wir nun Fragen stellen: 1. Machen die Löhne in den an einem Satz dartun: Karl Mary hat die Produktionskosten einen so großen Anteil aus, Einführung der Zehnstundenbill in Eng daß ihre Herabsehung einen entscheidenden Ein land, also die Berkürzung der Arbeitszeit, als fluß auf die Preise bilden könne; 2. wäre die einen gewaltigen Fortschritt und als den Sieg Herabsetzung der Kollektivvertragslöhne im Vereines Prinzips begrüßt; nach den Grundsägen der hältnis zu ihrer Steigerung in der vorangehenStommunisten hätten die Arbeiter jede Verkür den Konjunkturperiode? zung der Arbeitszeit prinzipiell ablehnen müssen, Was die erstere Frage anbetrifft, so liegt hätte das gesamte Proletariat solange 14 bis 16 für die Beurteilung des Lohnanteils an Auf das tiefste gerührt durch das Ableben. Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch meines alten, unvergeßlichen Freundes Dominit, Stunden arbeiten müssen, solange fich die Kapita- Produktionskosten heute schon gewisses statistisches listen nicht bereit erklärt hatten, den Achtstunden Material vor. In den Vereinigten Staaten von auf den blödsinnigen Leitartikel der kommunistisende ich der ganzen hochverehrten Familie mein tag zu bewilligen. Für eine solche Politik muß Nordamerika bildeten 1925 die Löhne 18.3 Pro- chen Bresse von Sonntag zurückkommen, in wel innigstes Beileid. Unsere Freundschaft datiert sich jeder denkende Arbeiter höflichst bedanken, zent der Produktionskosten der Industrie, in chem behauptet wird, daß der Sozialdemokrat" schon seit dreißig Jahren. Ich war mit ihm in Wochen versuchen wir immer wieder das diefen treuen Kameraden immer nur die höchste benn sie liegt nur im Interesse des Kapitals, nicht Noriegen im Jahre 1928 19.4 Prozent. Das einen siebenprozentigen Abbau vorschlägt. Seit auch im alten Wiener Reichsrat. Ich hatte für aber im Juteresse der arbeitenden Menschen. Reichsdeutsche Konjunkturinstitut hat in einer Material und die Argumente zusammenzutragen, Schäßung. Das letztemal auf dem Teplitzer Die Sozialdemokraten werden nach wie Reihe von Industrien die Lohnkosten festgesetzt. die gegen die unsinnige Forderung der Unter- Parteitag, dann im Senat und noch vor ein paar vor, trok allen kommunistischen Gebelfers. So bei Hochöfen 7 Prozent, in der Rauchwaren nehmer nach einem Lohnabbau sprechen. Die Tagen im Arbeitsheim in Prag mit ihm zuihre bisherige erfolgreiche Politik für die Ar- industrie 13 bis 18 Prozent, in den Walzbeiter fortseßen. Diese Politik wird umso er- werken 13 Prozent, in der Textilindustrie Internationale" und" Der Rote Borwärts" fammengetroffen, hatte ich immer den Eindruck, folgreicher sein, wenn der kommunistische Sput 13 bis 18 Prozent, in den Maschinen- und suchen ihre Behauptung mit dem nachstehenden daß dieser stattliche, energische und so jugendlich Sazze aus einem unserer letzten Artikel zu recht gesunde Mann uns alle überleben würde. Dabei einmal verschwunden sein und die Arbeiter- Papierfabrifen 25 bis 30 Prozent. deutsche Arbeiterschaft hat einen ihrer besten levait wieder geschlossen und einig daftehen ist zu bedenken, daß infolge der Rationalisierung fertigen: die Lohnkosten fallen. So entfielen im SteinVertreter und Führer verloren. Die tschecho fohlenbergbau der Tschechoslowakei auf eine slowakische sozialdemokratische Arbeiterschaft steht, Tonne Kohle im Jahre 1925 ein Lohnanteil von von größter Pietät erfüllt, vor dem Sarge des K. 50.78 im Jahre 1929 von nur noch K 45.75 Damit ist gemeint, daß die Unternehmer teneren proletarischen Tribuns. Der Name Dound auch in der Braunkohlenindustrie sind von 1926 bis 1929 die Lohnkosten pro Tonne von Ronzessionen machen werden, wenn sich aber der minit Löws bleibt uns allen unvergeßlich. Schreiber des Artikels in der kommunistischen Schwarze Fahnen wehen auf dem Gebäude Die Baukosten des neuen Werks der Berg- und K 23.15 auf K 22.28 zurückgegangen. Während Bresse, der nicht zu lesen versteht und deswegen des Senats der tschechoslowakischen Republik. Süttenwerksgesellschaft in Starlshütte mit faft beispielsweise in der reichsdeutschen Automobil- lieber beim A B C anfangen sollte als Zeitungs- Ich komme persönlich nach Karlsbad , um 300 Prozent überschritten.- Qualitätsbean- industrie die Lohnkosten 20 Prozent betragen, artikel zu schreiben, den Artikel des„ Sozial- den alten, guten, lieben, teuren Dominit auf ständungen. gibt die Fabrit Praga" ihre Lohnkosten im demokrat " weiterliest, wird er finden, daß wir dem letzten Wege zu begleiten. Es mögen der Wie das„ Montagsblatt" meldet, sind an der Jahre 1930 mit nur 13 Prozent an. Aus allen auch den Lohnabbau von 7.5 Prozent als völlig deutschen Bruderpartei neue folche freue, grenzen Brager Börse Nachrichten im Umlauf, die von diesen Ziffern ist also zu ersehen, daß eine 2ohn- wirkungslos hingestellt haben. Nehmen wir nun los hingebungsvolle und begeisterte Arbeiter und einet Feblinveſtition in Rarlsbütte, dem neuen entung von nur geringer Wirkung an, daß die Lohnfosten 20 Prozent der Produt Kämpfer erstehen, wie es derjenige( var, von dem von der Berg und Hüttenwerksgesellschaft ge- auf die Preise begleitet wäre.( etionskosten betragen, so würde die Sentung der wir scheiden. es handelt um eine Induſtrie, Dr. Soukup. Y.-G. gebauten Walzwerk zu berichten wiffen. Die in der die Lohnkosten 20 Prozent betragen, 10 Prozent ganze 1.5 Prozent betragen, tante aljo ganze Transaktion, welche 2000 Arbeiter um ihre würden die Produktionskosten bei einer Zohn nicht in Betracht. Bei einer Sentung des Zinsin Bei des Zins Arbeit bringi mnd ein ganzes Gebiet in Not indienkung von 15 Brozent um nur 3 Prozent, bet fußes um ein Prozent, würde, wie wir in dem Bont Parteivorstand der sozialdemokratischen von 10 Prozent nur um 2 Prozent größere Gentung der Produktionskosten erzielt Partei Oesterreichs lief folgendes Telegramm ein: fehlte Rationalisierungsmaßnahme gewesen sein. sinken. D. Red.) Wir beklagen mit Euch den Tod des Ge Werke, die so befriedigend gearbeitet haben, day Was nun die Frage der Lohnerhöhun werden können als bei einem Lohnabbau. Das noffen Dominik Löw, der als alter Stämpfer für es der Nothau- Rendeker A.-G. ntöglich war, gen in der vergangenen konjunk- war der klare Sinn unserer Ausführungen innerhalb weniger Jahre ihre Bankschuld zurück- furperiode betrifft, so stiegen die Stollektiv ein fonuministischer Redakteur scheint viel zu die Sache der österreichischen Arbeiterschaft auch zuzahlen und wiederum Dividende auszuschütten, vertragslöhne von 1923 bis 1929 in Prag um einfältig zu sein, um die allereinfachste volfs- in der Geschichte unserer Partei seinen Blaz hat. Staret, Danneberg. Juden tillgelegt. Das Werk in Karlshütte hat 12, in Brünn um 18 Prozent. Nach einer anderen wirtschaftliche Beweisführung zu begreifen.
wirb
.... dt.
Rothau das Opfer einer Fehlinvestition.
Bei einer objektiven Untersuchung der Lohnherhältnisse in der Tschechoslowakei kommt man also dazu, daß der Abbau der Löhne sinnlos und ungerechtfertigt ist.
Man verlangt einen Lohnabbau von 15 Pro zent, wird aber auch bereit sein auf 7 Prozent zurüdzugehen.
käme
die Familie des verstorbenen Genossen Löw folgendes. Beileidsschreiben gerichtet: Hochverehrte Freunde!
Thr ganz ergebener
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