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Donnerstag, 17. August 1958
Dem Ende entgegen.
In Stöln ruht feit langem die Guillotine. Inahe beieinander, und dann voneinander entMan weiß faum mehr, wo sie stand, man kennt fernt sein würden. Sein Körper wurde allmäh die Ecke kaum mehr, wo sie einst am Klingelpüglich tot. Man fonnte ihn stechen, wo man wollte. aufgebaut war. Während des Krieges find die Er merkte nichts mehr. Ießten Guillotinierungen vorgenommen worden, aber nicht mehr von Verbrechern, die vor Köl ner Gerichten abgeurteilt wurden. Dann fnallten draußen in der Wahner Heide noch die Fline ten der Truppenfommandos, aber es waren feine Hinrichtungen mehr im Sinne des Bürgerlichen Gefeßes, es handelte sich um die Vollstreckung von Kriegsgerichtsurteilen.
Die leyte Hinrichtung in Köln , die mit der Guillotine vollzogen wurde, wurde an dem Bäcker Georg Tezlaff vollstreckt.
Hier sei jetzt einiges neues Material unter breitet, das bisher noch nicht veröffentlicht
wurde.
Der Mord an der Zimmervermieterin. Am 25. November des Jahres 1913 ertönten in einem kleinen Zimmer in der Weißbütten gaffe zu Köln Schüsse. Zwei junge Burschen, Tetzlaff und Rangefte mit Namen, die in Geld berlegenheit waren, hatten ihre Zimmervermteterin, die Witwe Wißdorf überfallen. Tezlaff, der ein Mensch von ungeheurer Willensstärke war, ein 20jähriger Bursche, hatte den Plan ausgebedt. Rangette, ein weicher Junge, war wie Wachs in feiner Sand. Detonationen alarmierten die Weißbüttengasse. Die Mörder flüch teten. Sie hatten 18 Mart 20 erbeutet.
Die Dragoneruniform.
Man teilte das Geld. Man zerstreute sich nach verschiedenen Richtungen. Die Kriminal polizei stand vor einer schweren Aufgabe, da die Mörder unerkannt entkommen waren. Die Wirtin, eine schweigfame Frau hatte nie gefagt, wen sie beherbergte. Aber schon am Tage nach dem Morde fand man einen fleinen Streifen Papier , von einer zerrissenen Ansichtspostkarte herstam mend, auf dem die Buchstaben ette noch zu lesen waren. Rangette wurde unmittelbar nach dem Fund verhaftet.
Als der erste Glockenschlag der sechsten Stunde erfcholl, vernahm man in der Umgebung des Klingelpük den Klang des weit vernehm baten Armesünderglöckchens.
Das Guillotinenbeil fällt.
In sicherer Bedeckung führte man den Todeskandidaten zu dem düsteren schwarzbehangenen Gerichtstisch mitten auf dem Hof, der gegenüber der Guillotine stand, und ein Kreuz und zwei Kerzen trug. Hierauf wurde der TodesInzwischen war der Krieg über Deutschland kandidat vorgerufen und der Staatsanwalt be hereingebrochen. In einer kurzen Revisionsver- richtete ihm, daß er durch rechtskräftiges Urteil handlung wurde das Todesurteil bestätigt. Tep- des Schwurgerichts zum Tode verurteilt sei, und laff glaubte immer noch nicht, daß man ihm bei- daß der König von seinem Gnadenrecht keinen fommen könne. Er meldete sich als Kriegsfrei- Gebrauch gemacht hatte. williger. Natürlich wurde fein Gesuch abgeschlagen. Immer wieder versicherte er in seinen Unterhaltungen mit seinem Anwalt, daß er bei Um sechs Uhr früh fiel zum letzten Mal das feiner Verrüdtheit niemals hingerichtet werden Fallbeil auf das Haupt eines Kölner Mörders. fönne. Auch der Anwalt mußte einrüden. Eines Um 7 Uhr 30 betrat der Anwalt das Gefängnis schönen Tages erhielt er vom ersten Staatsan am Selingelpütz, und seine erste Frage war, ob walt Spethan die Nachricht, daß Seine Maje- die Hinrichtung glatt vonstatten gegangen war. stät erklärt habe, der Gerechtigkeit freien Lauf Erschöpft, noch ganz unter dem Eindruck der zu lassen, und daß der Termin zur Hinrichtung schrecklichen Geschehnisse, berichteten die Wacht am nächsten Tag angesetzt sei." Schweren Hermeister, daß der Mörder Tezlaff gebrüllt und zens begab sich der junge Anwalt zu dem Todes- getobt habe, wie ein Besessener. Bleibt weg von kandidaten, und ein fürchterlicher Abend, grauen- meinem Hals, geht von meinem Kopf weg". voll, wie alle Todesvorabende, brach im Kölner Klingelpüz an.
In einer Ede des Klingelpüß
Die Bewohner der Gegend um den Klingelpüz herum, wußten genau, was bevorstand. Es sprach sich mit Windeseile in der Altstadt herum, wenn des Nachts, bei Kerzenlicht mit Petroleumlampen ein unheimliches Schlagen und Hämmern begann.
Am Nachmittag gegen 4 Uhr, einen Tag vor der Hinrichtung, traten die Anstaltsbeamten in Aktion. Der Angeklagte wurde meistens schonend vorbereitet.
Sieben Mann feien nötig gewesen, den mit unmenschlichen Kräften um sich Schlagenden zu bezwingen. In seiner Zelle war kein Stück ganz geblieben. Fenster, Gitterstäbe, Holzschemel, Pritsche, alles war zertrümmert.
Der Rechtsanwalt war erschüttert.
Den neuen Herren Deutschlands sagt die Guillotine nicht zu. Sie entschieden für das Henferbeil. Mit ihm werden Verbrecher" massenweise getöpft um ihrer Gesinnung willen. Denn in Deutschland hat die Kultur über die Guillotine gefiegt.
PRAGER ZEITUNG.
Gleichschaltung des DFC.? Wir erhalten verschärften Rerters, wobei die verhältnis folgende Richtigstellung: Es ist unwahr, daß die mäßige Milde des Urteils in der UrteilsTezlaff ging geradewegs zu einem Althänd- Vorstandsmitglieder Bondy, Karst- Karpeles und begründung mit der durch erblichen ler, und kaufte sich die Uniform eines Dragoner- Taussig an dem Hertaspiel in Berlin teilnehmen. I a st ung und psychopathischen Veranlagung des Unteroffiziers. Er liebte das bunte Tuch über Wahr ist viel mehr, daß nur arische Mit- Angeklagten begründet wurde.
alles, und der erste Gedanke nach dem Morde war, sich endlich zu uniformieren. Wozu hatte er auch 9 Mart 20? Aber er hatte die Uniform der Dragoner nicht genau genug studiert.
Ein Schußmann verhaftete ihn kurz darauf. Er hatte festgestellt, daß die Montur des Dragoner- Unteroffiziers nicht in Ordnung war. Und zur selben Stunde, wo Tetzlaff in die eine Polis zeiwache Köln eingeliefert wurde, brachte man Rangoite in die andere.
Kampf im Appellhof.
Die Verteidigung Teglaffs übernahm der junge Kölner Rechtsanwalt Augustin. Rangette wurde von Karl Buhr verteidigt. Es war unmöglich auf Todschlag zu plädieren, denn nichts war flarer, als der, Mordwille der. beiden Verbrecher. Der willensstarte Teglaff war als Anführer abgestempelt und so mußte das Urteil auf Todesstrafe gesprochen werden.
den Schwurgerichtssaal kommen?"
glieder nach Berlin reisen, während die Herren Ifraeliten in Prag bleiben müssen, dagegen die Pflicht haben, ihre Mitgliedsbeiträge schnellstens zu bezahlen und den DFC.- Verband zu er halten. Nun weiß die bürgerliche Deffentlichkeit, was sie von unserem berühmten Prager deutschbürgerlichen Fußball- Klub zu halten hat.
Gerichtssaal
Der Gauner als Rechtsbeistand.
Mittellungen ans dem Publitum.
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rb.
191.
VERLANGET UEBERALL
VOLKS ZÜNDER
SOLO
A.S.I.
dankbar ist. Außerdem wird uns in fast allen Wochenschauen Bal bos Geschwader geboten: wie sich die Welt darüber freut, daß italienische Bomben nun auch über Island und Amerika abgeworfen werden können, ist ein herrliches Dokument der Dummheit sogenannt kultivierter Völker.
W. L.
Bom St. Bürokratius. Ein forrefter Schupowachtmeister. München . Im englischen Garten läßt eine alte Dame, nachdem sie Kirschen gegessen hat, achtlos die Tüte fallen.
Die Tüte ist gelb.
Die alte Dame hat sich wohl nichts dabei ge. dacht, weil da auf dem Wege bereits eine andere Tüte liegt, die ihrerseits blau ist.
Der Wachtmeister tritt herfür und donnert mit strenger Handbewegung:
Aufheb'n!"
Die zu Tode erschrocene alte Dame ist übereifrig bereit; aber in der Verwirrung hebt sie die blaue Tüte auf, die schon vor ihrer dalag.
Der Wachtmeister läßt die Dame, wie die Rage Bedie Maus, einige Schritte tun, dann schreit er und die Augen stehen ihm aus Amtseifer nur so hervor: „ Halt! 3'rüd! Glei' tean S' die blau wieder hi und heben die gelbe auf! Ich hab's genau g'sehn die gelbe war vo' Eahna!" Die Leiche.
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Adria:
Der Film
Don Quichotte."
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Prag , 16. Auguft. Der 35jährige Karl RyncI, Filme in Prager Lichtspielhäusern Abkömmling einer sehr wohlfituierten und begüterten Familie, kann als absolut verkommene Egibis einschließlich Donnerstag, den 17. August 1933. ten 3 gelten. Sein Strafregister zählt nicht weniger als elf Vorstrafen, darunter schwere KerferAlfa: strafen bis zu zwei Jahren. Es handelt sich Taifun." Beránek: Das Abenteuer einer durchwegs um Betrugsdelikte, die Rynel tat- schönen Frau." Fénig: Auf der Spur." sächlich oft in äußerst origneller Art in Szene setzte. Flora:„ Verfluchte Menschen."- Hollywood :„ Zwei wit Kleinigkeiten gibt sich dieser Mann, der heute in einem Auto."- Hvězda: Bringt sie lebend wieder einmal vor dem Strafsenat Nedvěd er heim."- Juliš:„ Was Frauen träumen." schien, nicht gern ab.
alkoholisierten Klienten zu werben pflegte. So beredete er im Gasthaus„ U Rozvařilu" einen
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Bajtal:„ Mamba."
Sorn."
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Louvre: Brennendes Geheimnis."
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In den achtziger Jahren nahm in Berlin die Gepflogenheit des Leichenfledderns überhand.
Eines Nachts erspähten Schuyleute ein Wesen, Länge lang auf der Bank. Steif und unerschütterlich lag es da.
Es markierte Leiche. Als sie den Mann den. noch verhaften wollten, protestierte er gewaltig. Und gab auf die Frage, was er dort tue, nach langem Schweigen fund: er habe wichtige Aufgaben zu erfüllen.
Da trat der diensttuende Kriminalkommissär aus dem Busch.
Die Schußleute waren wie gelähmt und stam melten, sie hätten einen Leichenfledderer gefaßt. Schörder fuhr sie heftig an und löste dem Arrestanten die Fessel.
Daß ihr mir den Mann ja liegen laßt", drohte er, der hat wichtige Aufgaben zu erfüllen. Ich habe ihn als Leiche engagiert!"
Und legte sich wieder auf die Lauer. Die Eröffnung".
wurde der Frau eine Niederschrift verlesen, die ihr bekanntgab, daß sie bei der letzten Rentenzahlung bier Pfennig zu viel erhalten habe, die ihr bei der
nächsten Zahlung wieder abgezogen werden müßten. Erbaut und gestärkt durch diese feierliche Amtsfäumt hatte, nach Hause. handlung ging die Frau, die mehrere Stunden ber
Anders war es mit Rangette. Buhr zog alle Register und seiner Verteidigungskunst gelang es, Rangette als einen weichen, beeinflußbaren Menschen darzustellen. Er erreichte ein Urteil auf Kinema B.- Th.: Journale, Altual Groteske. ½3 bis zwölf Jahre Zuchthaus für Rangette wegen BeiDie heute verhandelten Betrugsfälle zeigen 11.- Koruna:„ Rom- Expreß."- Kotva:„ Don hilfe zum Morde. Während Rangette zu allen Eine Kriegerwitwe in Gera , Mutter mehrerer Silfsmitteln griff, die sich ihm boten, während chenden Rolle. Es gefiel ihm nämlich, eine zeitlang Baffage:„ Ein Mann mit Herz."- Praha : Ter die in Gera die Renten auszahlt. Gehorsam er Rynel in einer seinem Wesen sonderbar widerspre- Quichotte."- Lucerna: Don Quichotte." Metro: Die Nacht der großen Liebe." Rinder, erhielt eine Vorladung von der Behörde, feine Schwester eine dramatische Schilderung als Strafverteidiger aufzutreten. Da er von der anständigen Gesinnung ihres Bruders fein Obdach, geschweige denn eine Kanzlei besaß, Räder des Texas."- Radio:" Die nadte Frau" schien die Frau und zeigte den Amtsbrief vor, in geben mußte, verweigerte Tezlaff hartnäckig, warb der selbsternannte„ Anwalt" seine Runden Staut: Der Held von der Festung Darvaz." dem in schönem, aber geheimnisvollem Amtsdeutsch feine Mutter laden zu laſſen. Er sprach sich sei- selbst und sein Tätigkeitsgebiet waren vor allem Světozor:„ Die Nach: der großen Liebe."-Alma: zu lesen war, daß man Alma: zu lesen war, daß man ihr eine„ Eröffnung" nem Verteidiger Augustin gegenüber vollständig aus.„ Was soll meine alte Wutter noch hier in gewisse populäre Gasthäuser, wo er seine Liebe quartett. Abion:„ Das Recht auf Sünde." machen wolle. Leider war der Eröffnungsbeamte Favorit: Trader gerade nicht da, und da anscheinend kein anderer Kapitol:„ Madame Satan." Konvikt: Beamter für Eröffnungen zuständig war, mußte In der Nacht des 13. Mai 1914, nachdem Soldaten, der vor dem Divisionsgericht eine Die nadte Frau."- Libo:„ Das Fensterchen." sie warten. Lange, lange hat's gedauert, bis der R. A. Augustin die verlorene Sache durch ein Sache anhängig hatte, dazu, ihm Vollmacht zur Das Abenteuer einer schönen Frau."- Rogy: Sandlung. Mit lauter und deutlicher Stimme Macesta: Beanite kam. Und dann begann die feierliche meisterhaftes Plädoyer für Tezlaff zu retten Verteidigung zu übertragen. Natürlich ließ er sich" Brennendes Geheimnis.- Valdek:„ Das Fenster versucht hatte und Buhr vergeblich Anselm von einen entsprechenden Vorschuß erlegen. Tatsächlich chen." Belvedere :„ Barcarola."- Beseda:„ Unter Feuerbach und Wallenstein zugunsten Rangettes vertrat der elfmal Abgestrafte seinen Klien- falicher Flagge."- Illusion:„ Mein Leopold."- zitiert hatte, wurde das Todesurteil gegen Tez ten vor dem Divisionsgericht so geschickt, daß nie- Sport: Baris liebt und jubelt."- Vej laff nach msgesamt vierstündiger Beratung der mand den Betrug merkte. Zwar verlor er die Sache vodu: Die Belehrung des Ferdys Pištora." Geschworenen ausgesprochen und Rangette zu insofern, als sein Relient zu einer mäßigen Strafe zwölf Jahren Zuchthaus verurteilt. Der Saal verurteilt wurde, doch zögerte er feinen Augenwar zum Brechen voll und Hunderte harrten blid, Nichtigteitsbeschwerde und Beru- Wochenprogramm zeigt eine Reportage aus China : Attualitäten bei Burian. Das laufende draußen. fung anzumelden. Die Ausführung dieser Rechts- Fünftausend Meter durch Tibet ", die Kampf des Simulanten gegen die Vollstreckung. mittel trat er flugerweise einem richtigen Advokaten außerordentlich empfehlenswert ist. Sie steht nicht Das Verwaltungsgebäude einer ReichsbahnNur den wenigsten ist es bekannt, daß jest ab, da er selbst natürlich keine Kanzlei hatte. nur photographisch, vor allem durch die ganz direktion wird von einem Portier bewacht, zu dessen ganz in der Stille des Gerichtsgefängnisses zu Auch in sonstigen Fällen, die er auf ähnliche einzigartigen Einstellungen und Blide in die gran- Obliegenheiten es unter anderem gehört, ihm un Köln der gewaltige Kampf eines willensstarken Weise zu alquirieren wußte, ging er vorsichtig und diose Landschaft, den unendlichen Lauf des Jang- bekannte Eintretende nach ihrem Begehr zu fragen. Mörders gegen die Vollstreckung begann. In stil- lug vor. Er lafſſierte einen ausreichenden Vor- The- Kiang, turmhoch über allen verlogenen Kultur- Stommt da eines Tages ein Landmesser, der den len Stunden hatte Teplaff mit seinem Verteidiger schuß und„ substituierte“ dann einen Kollegen", filmchen der Ufa , sie ist auch inhaltlich ungemein größten Teil des Jahres beim Neubau einer Bahn tonferiert. Er geſtand ihm, er wolle jezt einen denn selbst vor dem Strafgericht als An- fesselnd: wenn auch von der Zensur sichtlich ver- beschäftigt ist, wieder einmal zur Direktion. Von Kampf um seine Zurechnungsfähigkeit beginnen. walt zu erscheinen, wo er allzu gut bekannt war, stümmelt, zeigt sie doch mit erschütternder Realistit dem Hüter des Hauses befragt, was er hier zu tun Er hatte vom Romberg- System gehört. Freude- dazu reichte sein Mut doch nicht das Leben der Schiffezieher, der recht- und brot- habe, antwortete er:„ Zu tun habe ich hier nichts strahlend berichtete er seinem Verteidiger, wie Sein betrügerisches Hauptgeschäft aber betrieb losen Stulis, dieser armen Tiermenschen, aus derem ich bin hier bloß Beamter." man ihn stechen könne, ohne daß er zuckte. er als Steuerberater", in welcher Eigen- Blut sich die weißen und gelben Wucherer ihre schaft er durch effektvoll aufgemachte Inserate Paläste bezahlen. Hier ist seit langem wieder eineine beträchtliche Klientelzahl an sich zu ziehen mal die wahre Sendung der Reportage erkannt wußte. Auf diese Art prellte er seine gutgläubigen worden: ein Land zu zeigen, wie es wirklich lebt. Stunden um kleinere und größere Beträge. Daß in Man wird dieses Bild der gelben Seilschlepper nicht der Reihe seiner Gaunereien das hochmoderne Delikt los: wie ihre Lenden zittern, ihre Brust teucht, ihre des Rautionsschwindels nicht fehlen darf, versteht sich von selbst. Er suchte und fand einen Angestellten", der 5000 K als taution" er legte, mit welchem Betrag der Herr Dienstgeber" das Weite suchte.
Geistestrant?
In diesen Tagen begann selbst der Anwalt Tetzlaffs an dem Verstand seines Klienten zu zweifeln. Tezlaff verlangte zehnmal am Tag Effen, und begann, fich feine guten Zähne auszureißen. Immer weiter ging das Training Teplaffs. Er war am bloßen Körper fast unemp findlich. Er trainierte sich, indem er fich gleich zeitig mit zwei Spißen stach, denn er wußte, daß der Gerichtsarzt ihn bei der Untersuchung mit Das Gericht verurteilte den so oft rüdfälligen einem Zirtel stechen würde, deffen Spizen zuerst Betrüger zu neun Monaten schwerem und
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Augen vor Hunger und Erschöpfung hervorzubrechen scheinen, wie ihre Gestalten unter der Sonnenglut zusammenbrechen, wie diese armen Geschöpfe vom Hunger immer wieder aufgepeitscht werden, das ist eine derart niederschmetternde Anklage der Bestialität des zwanzigsten Jahrhunderts, daß man dem Film für diesen dokumentarischen Dienst mehr als
Berausgeber: Siegfried Tanb betrebattet: Bilbelm Rieger Berantwortlicher Redakteur: Dr. Emil Streng. Brag. Brag. Die Berungsmartentranfatus wurde von der Bok.. Zelegraph norrektion mit Erlag 13.800/ VII/ 1980 bertuigt. generate werden laut Zarif billigh berechnet, Dei Alison Giniaturen reisnaleg
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