Mr. 213
Christian Dietrich Grabbe Zu seinem 100. Todestag am 12. September Nur selten geschieht es, daß die Erinnerung an vergangene Menschen lebendig bleibt, deren Wirken erfolglos und deren Dasein verhöhnt und mißachtet gewesen ist. Bei Grabbe tritt uns das eigentümliche Phänomen entgegen, daß Mensch und Werk unter einem seltsamen Stern des Uns glücks gestanden haben. Das verbitterte Wort des mißverstandenen Theaterdramatikers Grabbe , das er einen seiner Helden sprechen läßt:
..... durch die Mitwelt geht/ Einsam mit flammender Stirn der Poet/ Das Mal der Dichtung ist ein Kainstempel/"
des
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Samstag, 12. September 1936
dramatischen Konfliktes, schroff abgelehnt, in ufbau und kindlich in der Geſtaltung och glaubt er bei andern Bühnen in Berlin und Dresden eine Aufführung durchzusehen. Vergeb lich. In das dunkle Chaos seiner Eristenz leuchtet wie ein ferner Stern: Louise. Ihr schickt er regelmäßig turze Briefzettel, die in ihrem sturillen Text und in ihrer sonderbaren Dittion einen trefflichen Einblick in seinen wirren Geist und sein zerrissenes Gemüt gewähren.
Grabbe wünscht sich die Behaglichkeit eines kultivierten Heims, einen gesicherten Wohlstand an der Seite einer verständnisvollen Frau. Seine Illusionsfähigkeit lassen ihn den Kaufpreis vergeffen, den man in dieser Ehe von ihm fordern wird. Als die Ehe zwischen den beiden geschlossen wird, zählt Grabbe zweiunddreißig und Louise hat sich an seinem Schicksal bewahrheitet. Und ziveiundvierzig Jahre. Es ist ein untvirtlicher wenn heute, anläßlich seines 100. Todestages, r- ein Mann, dessen phantastischer Charakter terarische Reminiszenzen in einigen Zeitungen ärend- begehrliches Naturell erfüllt ist von ge= und Zeitschriften stehen werden, vielleicht sogar valtigen dichterischen Visionen. Horizonte sicht die eine oder andere Bühne zur Aufführung eines sein unruhevoller Geist aufgeschlossen; ein schöpfe= seiner Stücke sich entschließen wird, so scheint es Lisches Drängen durchpulst sein Sirn; Großes ist mir doch notwendig, einmal den intimen Zusamer gewillt zu schaffen, wenn ihm eine gütige, menhang seines dichterischen Schaffens und seiner geistig regsame und anpassungsfähige Frau famemenschlichen Existenz aufzuzeigen, gleichsam als radschaftlich zur Seite steht. Doch Fräulein Louise Beispiel für ein mißlungenes Leben und Wirken: Klostermeier, verehelichte Grabbe , scheint von Grabbe hat in seiner Jugend einmal die allen Musen verlassen worden zu sein: philiströs, ironische Frage gestellt( sein unglückliches Ge- hysterisch, besiggierig, frömmelnd, mißtrauisch und schid aphrristisch vorausahnend):„ Ach was soll zanksüchtig, wandelt sie dem Dichtergatten das eraus einem Menschen werden, dessen erstes Ge- fämpfte Seim zur Hölle... Nichts ahnt sie von dächtnis das ist, einen alten Mörder in freier den geheimen Wünschen dieses Mannes, der von Luft spazieren geführt zu haben." einer dämonischen Urkraft geschüttelt wird. Beäugt sie eines seiner lässig verstreut umherliegenden Manuskripte, dann nur um sich seine eigen= willigen Redensarten einzuprägen und sie später bei passender Gelegenheit als persönliches Geisteseigentum vorzutragen.
Christian Dietrich Grabbe wurde am 1. De zember 1801 in Detmold geboren: symbolisch steht am Anfang seines Lebensweges der Schatten des Zuchthauses. Die erste Mujit, die an sein Ohr dringt, sind die Schreie von Gefangenen, deren oberster Zuchtmeister Grabbes Vater ist, als Vogt des Zuchthauses Detmold . Die Mutter des jungen Christian tortelt, vom Alkohol berauscht, durch die Stube; will sie dem Knaben eine besondere Zärt lichkeit erweisen, reicht sie ihm das Branntweinglas.
Frühzeitig meldet sich in dem genialischen Jüngling das Familienerbe; schon in seiner Gymnasialzeit weiß er durch tolle Jungenstreiche, aber noch stärker durch seine selbstgeschriebenen Ritter: dramen, denen die düstere Atmosphäre des Elternhauses anhaftet, die Aufmerksamkeit seiner Stameraden auf sich zu lenten. Dürftigkeit der Vevhältnisse, Enge der geistigen Atmosphäre verleiten den jungen Grabbe , sich dem Trunte hinzugeben und seine Freizeit in der abseitigen Geſellſchaft abenteuerlicher Existenzen zu verbringen. Gehirn und Blut des jungen Grabbe find schon vergiftet, ehe er noch seine Kraft sammeln tann zu den großen Auseinandersetzungen, die ihm das Leben noch bringen wird.
Ist es weiter verwunderlich, wenn dieser Grabbe , statt der häuslichen Atmosphäre treu zu bleiben( die ihn dauernd stichelt, gleichsam sein Blut zersetzt), zu den alten Freunden seines Studentenlebens zurückkehrt? Hineinflüchtet in bung im Alkohol sucht? Erscheint er dann in tieden Rausch der Sinne Vergessen und Betäufer Nacht, von seinem Gewissen gepeinigt, in der
tube seines Gheteibes, lallt mit weinschwerer Bunge tausend reumütige Entschuldigungen und schwört dem Alkohol ab, dann tönt ihn als ein3ige Antwort und immer gleichbleibendes Echo die bösartigen Schimpfreden Louisens entgegen. Niemals geschieht es, daß diese Frau, die wohl mehr mit dem Instinkt als mit dem Verstand, das Ge= nialische ihres Mannes ahnte, ein versöhnliches Wort spricht. Tiefer frißt sich der Haß in beide. nur noch plößlich aufgepeitschte Sinnenluft vermag für kurze Minuten eine trügerische Harmonie zwischen beiden zu erzeugen.
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Viele Betriebe haben leider in der Krise die Erziehung von Facharbeiternachwuchs vernach= lässigt und dadurch selbst zu einem Mangel an qualifizierten Kräften beigetragen.
müden Dichter vor der Schwelle seines Hauses anderswo in der Welt der Fall. Es zeigt sich, daß liegen und erzwingen gewaltsam den Zutritt. langjährige Arbeitslosigkeit Auf dem Bett liegt ein Totgezeichneter. Arbeitsfähigkeiten vernichtet. Grelle Schreie brechen plößlich in die Stille des Lange Arbeitslosigkeit entwöhnt von Facharbeit Dieser Grabbe , aufgetrieben vom Alkohol, Krankenzimmers. Louise verwehrt der Mutter des und verursacht einen Verfall der Fertigkeit. Grabbe hat sich auf der Leipziger Univer- erhitzt und überreizt durch Verhandlungen mit Dichters den Eintritt. Grabbes Hände machen unsität immatrikulieren lassen. Doch schien ihm Gläubigern und Theaterdirektoren, enttäuscht beholfene Protestversuche. Die Zunge gehorcht ihm weniger daran gelegen, seinen Wissensdurst zu durch seine Mißerfolge, läuft mit gezüdtem nicht mehr. Noch einmal sieht er mit stierem Blick stillen, seine Bildung zu bereichern, als vielmehr Degen und gezogener Pistole durch seine Wohn- i: das von Alkohol verwüstete Antliß seiner Mut feinem ungehemmten Lebensdrang die Rügel räume, um nach verborgenem Geld und verstec- ter; die flüstert leise:„ Dui, Christian... Dui schießen zu lassen. Der Abhub der Liebetäuften Liebhabern zu fahnden. Mißtrauen und Eifer- bist muin leuve Christian..." Viele unbeschäftigte Facharbeiter sind gealtert. liche Geſchöpfe, gleich übel an Seele und Körper, fucht wüten in ſeiner Bruſt: benn er iſt ſeiner Der sterbende Dichter nimmt diese Tezte In Zeiten von Sorge und Not wird man schneller trinkfeste Stumpane das ist Grabbes Gefells Frau hörig. So verrennen sich diese beiden im- mütterliche Zärtlichkeit mit hinüber. Die Freunde älter, als unter normalen Lebensbedingungen. ſchaft während seiner Studienzeit in Leipzig . Als mer tiefer in ihr seelisches Glend: Louise als stehen erschüttert und betreten in der engen Bei vielen Arbeitslosen verursacht die Kriſe ene benötige ſeine angeſtaute Kraft einer besonderen die mißverstandene Frau, Grabbe als das ver- Schlaffammer. Aus dem Wohnzimmer hören sie feelische Depression, zerstört ihren früheren Wut Expansion, um sich entfalten zu können, stürzt er tannte Genie. Louisens freischende Stimme, die im hysterischen und ihr Selbstvertrauen. sich in ein wüſtes Rauf-, Sauf- und Hurenleben. Forciert in seinem äußeren Habitus, übersteigert Eines Tages entflieht Grabbe dem Fegefeuer Ueberschwung der Nachbarin auf die Todesnachin feiner Wesensart, bildet er frühzeitig den weit- seiner Ehe. In Frankfurt , in verwahrloster Dachricht antwortet:„ Topp... das ist gut, daß der telpunkt eines Streises von Außenseitern, die weni- tube finden wir ihn wieder. Sein trüber Blick, unhold tot iſt! Nun wollen wir einen guten Staffee cer durch ihre geistige Zielsetzung, denn durch seine schlaffen Gesichtszüge, verraten allzu deutlich machen. Werthers Lotte ſchnitt Butterbrote, als extravagantes Wesen ihre Opposition gegen die den übermäßigen Alkoholgenuß. An den Dichter- sie von Werthers Tod erfuhr, warum sollte ich bürgerliche und despotische Umwelt befundeten: follegen Immermann, den Intendanten der Düs ißt nicht Kaffee trinken...?" sedorfer Bühne, schickt er Bettelbriefe und be= Ein grelles, übernatürliches Finale. Teuf- Frage der Umschulung der Arbeiterschaft Grabbe ward angestaunt, wenn er sich in ſeinen tommt endlich in dem rheinischen Städtchen den lisch nicht zu erfinden von Dichtern: ein bitSonderbarkeiten gehen ließ," berichtet sein Bioteres Menschenerlebnis das Schicksal des graph Ziegler, unter anderm die Hände in den wenig aussichtsvollen Posten eines TheaterdramaTaschen seiner blauen Hosen, die Straße herunter- turgen. So gering ist sein Einfluß auf dieser genialſten Spätromantikers, eigenwilligen Dramatiters und bizarren Menschen Christian schlenderte und dann und wann, wie ein alter modernen Musterbühne", daß er es nicht durchHegenmeister, um einen Brunnen zwei oder drei leben kann, daß man eine seiner historischen Tra- Dietrich Grabbe , der vor einem Jahrhundert zu mal herumging, oder wenn er sich von seinen bor, födien aufführt. Aus Grabbes Bühnenwerken, die Grabe getragen worden ist. unverkennbar den starken Einfluß Shakespeares Friedrich Steiner. stigen Haaren einige abschnitt und schwur, er volle mit diesen Spießen 99 Pocten und Litera erkennen lassen, erwächst gleichsam der Schatten ten totstechen... seines eigenen Lebens. Fast in all seinen Dra
In Leipzig flattert auch der erste Gruß einer Liebenden, wenigstens deutet Grabbe diesen Rettel so, in seine verlotterte Dachstube. Louise Klostermeier hieß die Unbekannte, die mit sicherem In stinkt das Genialische, Einmalige in dem unsteten Naturell Grabbes erkannte. Und hier ein Dofus ment aus der Feder der spekulativen Dame, die in so verhängsnisvoller Weise das Dichterschicksal beeinflussen sollte:
Goethe schmüdte zu Weimar vor einem Jahr den Sarg des Pius Alexander mit einer Blu
men,
am stärksten wohl im Hannibal" und Napoleon " hat er sein persönliches Schicksal nachzuzeichnen versucht. Grabbes sehnlichster
Theater zur Wirksamkeit zu gelangen, hat sich Bento, als Mutor und Schauſpieler auf dem nicht erfüllt. Zurückgewiesen von den avancierten Kollegen, ohne Stellung und Einkommen, ver= nachlässigt von seiner Frau, muß er den Weg zu rick in die Kleinstadt antreten, nach Detmold , von wo er einst den Sprung in die große Welt"
unternommen hatte.
Nun Hodt er wieder im düsteren Vaterhaus ,.
stiert tatenlos ins Leere oder schreibt an seine Frau zornige Briefe, die erfüllt sind von Bitter nis und Herzensweh über seine Heimatlosigkeit. Die eigene Frau hat ihm den Zutritt zur gemein samen Wohnung verboten. Grabbe mahnt, flagt, broht:
,, Frau! Uebermorgen früh, Schlag neun Uhr zich' ich in mein Haus. Vorerst dent ich mein altes Bimmer nebst Schlafkammer zu wählen... einen Hausschlüssel verlang ich gleichfalls... ein Ehemann kann übrigens in fein Haus treten, wann er will. Sei flug. Bedente unser Intereſſe gemeinfam. Ich werde Dich nie verlegen. Fremde Ratgeber nüßen wenig. Grabbe ."
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Volkswirtschaft und Sozialpolitik
Arbeitslosigkeit
und Qualitätsarbeit
Der Fürsorgeminister auf der Mustermesse
Bei seinem Besuch der Prager Herbstmesse sprach der Fürsorgeminister Genosse Nečas über einige aktuelle soziale Probleme:
Deshalb bleibt die Sorge um die Wiederein
reihung einer größtmöglichsten Zahl von Beſchäf= tigungslosen in den Arbeitsprozeß die vorderste Aufgabe, nicht nur für die Ausfuhr und die Industrie, sondern auch für unsere Sozialpolitik.
Und ebenso wichtig für unsere Wirtschaft bleibt die
und die Sorge für einen qualifizierten
Na ch w u ch s.
Die Prager Messe
Prag . Am Messe- Freitag entsprach die Tendenz des Geschäftsverkehres dem Vortage: Bei seriöser Nachfrage im allgemeinen gutes Geschäft, wober das Inlandsgeschäft überwvog. Was das Auslands, geschäft anbelangt, führten die in den leßten Tagen eingetroffenen Ausländer die Verhandlungen zu Ende, so daß es bei den verschiedensten Firmen noch zu teilweise guten Exportabschlüssen kam.
Branchenmäßig ist zu berichten: In der Por zellanbranche arbeiteten einige Firmen recht gut für das Inland, wobei auch die Slowakei als Käufer auftrat. Vom Ausland waren noch Käufer aus Jugoslawien , Bulgarien , Polen und Aegypten zugegen, welche vor allem bessere Qualitäten ſuchten. Die Glasabteilung hatte vorwiegend Inwelche nicht nur für den Unternehmer, sondern schaft. Für böhmische Halbedelsteine beſtard ebenDie Prager Messe ist eine Einrichtung, landsinteresse, 3. T. aber auch noch Auslandskundauch für die Arbeiterschaft von Bedeutung ist. falls Nachfrage, doch feste Geschäfte wurden nur in Der Arbeiterschaft erweist heute bescheidenem Umfange getätigt. In der Leder. berjenige ben größten Dienst. warenbranche bewegen sich die Umſäße auf welcher Arbeitgel
genheiten der Höhe des Vortages. Die Spielwarenfir zu vermehren hilft u danständig men arbeiteten recht zufriedenstellend für den Inbezahlte Arbeit beschafft. landsmarkt. Das Ausland trat nur vereinzelt auf. Die Textilbranche verzeichnet gutes Jutlandsgeschäft, wobei manche Aussteller besonders gut abschnitten. Das Inlandsgeschäft in Metall. waren ist weiter gut.
Die Prager Messe findet bei der Arbeiterschaft auch deshalb Beachtung, weil sie die Arbeis tergeschicklichkeit und die Qualität unserer Arbeiter unter Beweis stellt.
menleier. Wenn Sie sterben, schmücke ich denselben mit einer ähnlichen, umtvinde sie aber noch mit einem Atlasband, auf welchem mit großen goldenen Buchstaben Horazenz Worte stehen werden: Non omnis moriar'( Nicht alle müssen sterben)." Eine billige Mystit, ebenso mindervertig wie der Blümchentaffee und die gestickten Deckchen, die den Dichter Grabbe im Hause des Archivrats Klostermeier begrüßten. Grabbe , in peinlicher finan zieller Abhängigkeit von seiner Mutter, hört nicht auf die Warnungen seiner trintfesten Freunde: ihn Todt die Ehe mit dieser Louise Klostermeier. Der verschärften internationalen Konkurrenz Zwar verspricht er sich kein Paradies, dafür ist die Grforene zu altjüngferlich, zu häßlich, au enghertann nur durch erhöhte Qualität unserer Er. Die Steinindustrie start beschäftigt. Der hohe zig. Doch eine Vernunftsehe, die einem endlich zeugnisse mit Erfolg entgegengetreten werden. Bedarf an Schottersteinen, der durch Lieferungen von den leidigen Geldmiseren befreien würde, die Rein Echo tommt zurück. Die Frau schweigt. Die Warenqualität ist nicht nur ein techni- an die Staatsbahnen und infolge der Erweiterung einem vielleicht die Möglichkeit gibt, persönliche an einem verregneten Septembertag steht ein sches, sondern auch ein soziales Problem. des Staatsstraßenneßes besteht, hat zur NeuSteigungen und längst gehegte Pläne zu verwirt- fotkranter Mann vor der geschloffenen Haustür. Seine soziale Seite zeigt sich u. a. darin, daß sich inbetriebnahme von Steinbrüchen in der Slowakei lichen. Noch schwelt in Grabbe die vage Hoffnung, Stützt sich auf Krückstöde. Hebt den bleichen Kopf bei einer Produktionsbelebung in einigen Erzeu- geführt. Die bestehenden Steinbruchbetriebe mit ſeiner dichteriſchen Begabung sich öffentlich zu den Fenstern. Schlägt gegen bie berriegelte gungszweigen ein Mangel an qualifi- fonnten die Nachfrage nicht decken. In der norddurchzusetzen. Zwar wurde sein erstes Stück..Ser- Tür. Niemand öffnet dem Heimatlosen Mann. 8 ierten Arbeitsfräften bemerkbar böhmischen Steinindustrie war bis vor kurzem zog von Gotland ", das bizarr in der Sprache, Freunde finden Stunden darauf den sterbens- macht. Dies ist nicht nur bei uns, sondern auch noch ein Mangel an Beschäftigung zu verzeichnen.