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Späte Erkenntnisse

Bor etwa fünf Jahren sind viele kommunis ftische Facharbeiter, angeworben durch die hiesige tommunistische Partei, nach Nußland gegangen, um dort in den Produktionsprozeß Eingliederung au finden. Die Leute mußten fünfjährige Dienst­berträge eingehen, wenn sie die Arbeit überhaupt erhalten wollten. Das war 1932. Inzwischen hat sich sehr viel geändert. Ein großer Teil der russi­schen Industriearbeiterschaft hat sich das notwen­dige fachliche Wissen bereits angeeignet, das zur Bedienung der Maschinen und deren Erhaltung notwendig ist. Die Ausländer werden demnach nicht mehr gebraucht und können wieder ab rüden.

In den letzten Tagen sind viele tschechoslo­wakische Arbeiter aus Sowjetrußland zurüde tehrt und was sie erzählen, flingt nicht besonders empfehlenswert. Die Ausländerämter ber Sotujet union wimmeln von Menschen, die jetzt alle fort­geschickt werden. Amerikaner, Engländer, Fran apsen und Angehörige anderer Nationen sind hier bersammelt und warten auf die Ausfertigung ihrer Papiere. Rußland braucht sie nicht mehr, darum werden sie aus dem Lande abgeschoben, obwohl es sich in nahezu allen Fällen doch um ge­eichte Kommunisten handelte. Man munfelt aller­dings, daß es hiefür auch noch andere Motive gibt. Fast ist man versucht zu sagen: ,, Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, er tann jezt gehen!"

Die technische Ausbildung der russischen Arbeiterschaft durch wertvolle ausländische Kräfte ist durchgeführt, wozu soll sich das Land jetzt noch mit solchem Ballast beschweren, wie es die unbes quemen Ausländer find, auf die man andere Rücksicht nehmen muß, als auf die Angehörigen der eigenen Nation. Dabei werden auch keinerlei Ausnahmen gestattet, die Sowjetbürokratie wal­tet rücksichtslos ihres Amtes.

Die Rückbeförderung erfolgt auf Kosten der

Betriebe. Ersparniffe bringen die Seimkehrer

nicht mit, denn die Lebenshaltung in Rußland war nicht derart, daß Rücklagen gemacht werden tonnten. Nun stehen sie in ihrer alten Heimat hier und wissen nicht was sie beginnen sollen.

Freitag, 13. August 1937

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Sudetendeutscher Zeitspiegel

Welcher SdP- Mann ist einwandfrei? Brief an den Zeitspiegel

Wir haben berichtet, daß es in Saas in der SdP drunter und drüber geht, und in Kos motau gleichfalls, hier sogar unter der Zugabe von Ohrfeigen. In Georgswalde ist aber die Auseinandersehung viel grundsätzlicherer Natur und zicht schon sehr weite Kreise. Durch sehr lange Zeit schon bestehen große Meinungsverschiebenheiten", bei deren Diskussion in den Reihen der SbP folgender Wortschatz Anwendung findet: artfremd, volks. fremd, Geschäftsleute und Juden. In Georgswalde sind sie mit keinem Mit­glied des Führungsrates zufrieden, den auch der Kamerad Neuwirth ist ihnen nicht einwandfrei" und wurde als Rebner bei einem harmlosen Sommerfest am vergangenen Sonn tag abgelehnt. Kreisleiter Mah antwortete mit folgendem Schreiben:

Abgeordneter Franz May

Werte Kameraben!

An die Ortsleitung ber SbP

Georgswalde.

Nach genauer Ueberlegung halte ich es für sehr gut, wenn Sie das Sommerfest der Drtsgruppe rein als Sommerfest durchführen und die politische Kundgebung abends ge­fonbert abhalten.

Wir haben Kameraben Neuwirth ersucht, schon nachmittags in Georgs­walbe zu sein und an dem Sommerfest teilzunehmen, damit Ihr E it ch überzeugen könnt, daß er ein einwandfreier 56 P= Mann" ift.

Böhmisch Leipa , amt 22. Juli 1937."

Mit deutschem Gruß: Euer Kreisleiter Franz Mah.

Wir bemerken, daß dieser Brief echt ist und auch die Anführungszeichen bei ,, einwandfreier SbP- Mann" vom Kameraden May selbst find, ben wir nun einladen, diesen Brief möglicher weise abstreiten zu wollen.

Tellabkommen

Breslau- Antwerpen

Breslau : Verbands- Sängerfest. Natio­nalsozialistische Heerschau unter Patronanz der braunen Oberbonzen, Augenauswischerei, fa­schistische Propaganda. Gesang und Fest war Mittel zum Zweck. Eine große Anzahl sud e- tendeutscher Henlein faschi­sten kamen als Grenzdeutsche 210 Gaste. Nach den Berichten waren sie der Mittelpunkt des ganzen Festes. Wie rührend vom Führer, daß er jedem höchst eigenhändig die Hand drückte. Jedenfalls wußte er, wen er vor sich hatte. Für 5 Mark Fahrt, Essen, freien Eintritt und freies Quartier und noch eine Liebesgabe. Man muß schon sagen, man ließ sichs etwas kosten, um zu überzeugen. Was war dagegen das deutsche Lied, dessentwegen die sudeten­ deutschen änger naě Breslau kamen! Und noch dazu bejubelt und durch allerhöchsten Hände­druck geehrt.

Antwerpen: Wie ganz anders stellte sich das so gastfreundliche Deutschland zu den Antwerpenfahrern. Es waren auch sudetendeut­sche Arbeiter, freilich keine Henleinfaschisten, sondern sozialdemokratisch fühlende Menschen. Statt Jubel empfing uns eisige Kälte. Uns be­grüßte weder der Führer, noch sein Stellvertre­ter, sondern in unseren Waggons saßen Geheim­polizisten, bestimmt nicht dazu, um die schüt­zende Hand über uns zu halten. Auf den Bahn­steigen stand überall Bahnhofspolizei, streng

der

deutschen Bevölkerung

Grasliß als Notwohnung zur Unterbringung darauf achtend, daß ja kein Sudetendeutscher in armer belogierter Familien errichtet worden. Berührung mit Derzeit tvaren gwölf solcher Familien mit 71 Ber- kommt. Unsere Fahrt ging im Eiltempo. Grö­sonen, darunter 42 Kindern, in dem Gebäude Bere Stationen wurden gemieden. Die Perrons, gelvorden. Zu allem Unglück sind sie auch auf ihre einmal Zeit wurde gelassen, daß sich die Fahrt­untergebracht. Alle diese Leute sind nun obdachlos wo unser Zug hielt, waren bis auf die Polizei abseligkeiten nicht versichert, da fast alle arbeits- teilnehmer mit Trinkwasser versorgen konnten. 103 waren.

menschenleer. Der Aufenthalt sehr kurz. Nicht

In Nürnberg erhielten wir sogar die sehr höf­liche Zurechtweisung: B ringt euch nur böhmisches Wasser mit". Also keine Liebesgabenpakete. Während die anderen brau­sender Jubel empfing, wurde uns unter der An­drohung, den Transport stehen zu lassen, streng verboten, aus den Fenstern zu winken. Freilich

konnte dieses unsinnige Verbot nicht verhin­

dern, daß uns von der deutschen Bevölkerung zugewinkt wurde. Selbst in unseren Waggons fühlten wir die Gefängnisluft des Dritten Rei­

ches.

Uns behinderte das nicht. Deutschland war

Im Bruxer Revier Mancher von jenen, die jest aurüdgekehrt Beilegung des Streits im Mathilden- Schacht bei Brüg. Die Verhandlungen, die zwecks find, hätten im Verlaufe der letzten fünf Jahre Tschausch beim Revierbergamt geführt wurden, vor allem jedoch bei dem Eintritt der Konjunts endeten mit einem Uebereinkommen, auf Grund turperiode, in irgendeinem Industriebetrieb Un- dessen die 34 feit Montag untertags befindlichen terschlupf finden können. Nun, da die Neueinstel- Streikenden Mittwoch um 8 Uhr abends, die lungen in unseren Industrien bereits vollzogen Grube verließen. Damit ist der Streit beendet. Irma Schmidts Beifetzung. Am 10. August find, kommen die Rußlandfahrer heim und find Nach dem getroffenen Uebereinkommen werden wurde die in Antwerpen verunglückte Atus- Funt wieder arbeitslos, weil Sowjetrußland sie nicht auf dem Mathilden- Schacht, beginnend mit dem tionärin Irma Schmidt auf dem Andreas mehr braucht. 16. b. M. für die Zeit von drei Wochen vier friedhof beigesetzt. Die Preßburger Arbeiter hat Biele der Heimlehrer find vom Kommunis- Schichten wöchentlich verfahren. Für den Fall, ten sich zu vielen Hunderten eingefunden, un mus geheilt. Sie erklären, daß das, was dei daß, was erwartet wird, frühere Bestellungen der toten Mitkämpferin das letzte Geleite zu russischen Arbeiterschaft durch eine gigantische der Staatsbahnen eingehen follten, werden auch geben. Aber auch aus anderen Ländern kamen Propaganda als große Errungenschaft dargestellt im Monat September vier Arbeitsschichten Beileidskundgebungen. Die Blumenfrauen von wird, in Anbetracht der zurüdgebliebenen Ent- wöchentlich verfahren werden. Auch die Berhand- Antwerpen hatten ganze Berge von Blumen ge­wicklung in dieſem Erdteile wohl auch tatsächlich lungen, die zwecks Beilegung des Streites auf schickt, in die Irma Schmidts Leichnam gebeffet ift, für die europäische Arbeiterschaft eine Selbst- dem Herkules- Schacht bei Maltheuern beim wurde. Aus siebzehn Ländern waren Kränze ge= berständlichkeit darstellt. So wie man die wirt- Revierbergamt geführt wurden, endeten mit kommen. In Vertretung der Sozialistischen Ar­schaftlichen Erfolge der russischen Industrie nicht einer Vereinbarung; Freitag wird die Arbeit beitersportinternationale und der Arbeiter- Turn- nicht unser Ziel, es lag nur am Wege nach dem als geeignet bezeichnen kann, die europäische wieder normal aufgenommen werden. Die für und Sportunion sprach Senator Heinrich freien demokratischen Belgien. Aber Deutsch­Arbeiterklasse zu begeistern, sind es natürlich Freitag anberaumten Berhandlungen Müller am Grabe ergreifende Abschiedsworte. land zeigte uns sein wahres Gesicht. Viele auch die politischen Berhältnisse. Das freie Wort mit den Bergarbeiterorgani Für den Kreisverband der Union" sprach deutsche Arbeiter zeigten uns die geballte ist unerlaubt. Wer an verschiedene Verheißungenfationen über die allgemeine Einführung au, für die Union"-Ortsgruppe GIIi Faust. Wir wußten, was sie sagen wollten. nicht glaubt, stellt am besten eine recht naive einer vierten Schicht auf jenen Schächten, wo Binder, für die Deutsche sozialdemokratische Wenn auch zur gleichen Stunde andere Su­Frage, die wohl bem Redner ein wenig Verlegen nur drei Tage in der Woche gearbeitet wird, Arbeiterpartei Karl Motti, außerdem sprach detendeutsche beschenkt, umarmt und bejubelt heit bereitet, aber schließlich doch beantwortet wurden abgefagt. In dieser Frage follen ein Arbeitskollege aus dem Betriebe Stollwerd, wurden, weil sie keine Demokraten wird, wenn auch nicht so, daß der Fragesteller zu auf fenen Schächten, auf denen es sich als not- in dem Irma Schmidt viele Jahre lang beschäf- sind, uns war der Haß und die Bewachung lie­frieden sein könnte. wendig erweist, örtliche Vereinbarungen zwischen tigt war. Den Sarg bedeckte die Fahne der Dritz ber, weil wir dadurch die volle Ueberzeugung Für Europa gibt es, so erklärten einige, nur den betreffenden Betriebsräten und den Unter- ten Arbeitersport- Olympiade in Antwerpen. die demokratische Staatsform. Die tlaffenbewußte nehmungen getroffen werden. Arbeitsgemeinschaft in Mährisch- Trübau. Arbeiterschaft Europas erträgt die Peitsche nicht, Auch in Mährisch- Trübau gibt es eine Arbeits= auch wenn sie unsichtbar über ihren Köpfen ge= gemeinschaft für erwerbslose Jugendliche. Diese schwungen wird. In der Diktatur kann sich das Arbeitsgemeinschaft existiert nun schon einige Individuum nicht entwickeln, das Talent nicht entfalten, weil es von Verboten und Vorschriften Jahre und hat die schönen Promenadentvege und eingeengt und behindert wird, in der Unifor der Stadt hergerichtet. Heuer arbeiten die Ju Aussichtspunkte in der unmittelbaren Umgebung mierung des gesamten gesellschaftlichen, politie gendlichen an der Ausgestaltung des Annenruh- bekannten Partiveges.

schen und wirtschaftlichen Lebens untergeht! Biele der zurückgekehrten Menschen freuen sich, wieder heimatlichen Boden unter den Füßen zu haben und ihre Sehnsucht nach dem proletari­schen Vaterland" ist vorüber.

Lügen am laufenden Band

Die Lüge unserer völlischen Presse über die Demission des Generals Miaja ist widerlegt: weilte, ist nach Madrid zurückgekehrt und hat das Miaja, der zu einem furzen Besuch in Valencia Oberfommando an ber Mabrider Front wieder

übernommen.

Der Diktator des Irak ermordet

erhielten, daß sich der Faschismus doch nicht todsicher fühlt, wie es im Radio und den Zeitun­gen hinausposaunt wird.

Hodžas Organ llest dem ,, Venkov" dle Leviten Wir haben vor wenigen Tagen die sattsam außenpolitischen Extratouren des ,, Vento b" angeprangert, der diesmal in Aber schon ist eine neue Züge geboren einem mit dem Pseudonym Sirius" gezeichne ten Leitratitel über weit fortgeschrittene Ver­worden, welche die spanische Republit diffamieren soll. Es wird nämlich behauptet, daß die spanis ständigungsverhandlungen zwischen der Tschecho­ slowakei und Hitler- Deutschland zu berichten Giner von ihnen erklärte: Ich weiß fett, daß schen Kommunisten die Einfeßung eines So wußte. Nun schließt sich der Verurteilung dieser meine Aufgabe barin bestehen muß, im eigenen jetbirettoriums verlangt hätten, und Lande alle Kräfte zu mobilisieren, um eine en- var eines Direktoriums nach dem Muster von Bagdad. Der Generalstabschef von 3rat Gytratouren des agrarischen Zentralorgans auch derung der gesellschaftlichen Zustände zu errei- Moskau. Dieser Vorschlag werde von den Mili- Veke Sidgi und der Chef der irakischen Luftflotte der Slovenský denit" an, also ein hen. Ich weiß, daß dieses Biel nicht durch die den und einigen ihrer Generale unterstüßt. bie Die ſpaniſchen Stommunisten, die übrigens in Moffal ermordet. Mahmud Ali Jawaud wurden Mittwoch abends Dogan, das dem Ministerpräsidenten Verfechtung einer fremden Doktrin erreicht wer im Lager der Republit keineswegs die entschei Dr. Hodža fehr nahe steht. An die Adresse den kann, sondern allein durch die Anpassung des bende Rolle spielen, haben eine solche Forderung Reise nach Ankara, um an ben türkischen Mand- daß die Beurteilung der Außenpolitik ernſt Der Generalstabschef befand sich auf der des Venkov" richte das Blatt die Forderung, Kampfes an die realen Verhältnisse. Der Arbei­ter hat nur dort sein Vaterland, wo er sich ein nicht gestellt und werben sie nicht stellen: ihr vern teilzunehmen. Er besichtigte mit seiner Be- und loyal erfolgen müsse; es verurteilt die solches schafft. Wir haben in Rußland fennen- Programm steht die Errichtung einer parla- gleitung gerade die Fliegerstation in Mosul, als unzulässigen Gepflogenheiten des..Venkov", dem gelernt, was Demokratie bebeutet und wir schät- mentarischen Demokratie in Spa- plöblich ein Wachposten auf ihn anlegte und ihn die Diskussion über die Außenpolitik..ein Mitter sen aus diesem Grunde die Freiheit des Wortes nien vor. Die Milizen tönnen die kommunisti- mit drei Schüssen niederstreckte. Zwei weitere zur Erledigung alter politischer und persönlicher und der Tat ganz anders ein, als vor unserer che" Forderung schon deswegen nicht unter- Schüffe des Attentäters töteten den Chef der Rechnungen" jei. In einem eigenen Bericht über stüßt haben, weil es in Spanien Luftflotte, der Bekr Sidgi mit seinem Leibe die Außenpolitik schreibt dann das Blatt: Mögen diese schlichten Erkenntniffe eines eine Milizen mehr gibt. Die Miliz- chüssen wollte. Nur mit Mühe gelang es den ,, Gine Sensation, welche überflüssigeriveisc einfachen Arbeiters sich boch auch jenen mitteilen, abteilungen sind alle in der regulären Offisieren der Begleitung und der Polizei, zu bet uns und im Ausland Nevvosität hervorriek. Die heute noch Stein und Bein auf die kommuni- rmee aufgegangen, die den Faschisten aller verhindern, daß die Soldaten den Attentäter waren die Informationen, daß es zwischen der stische Theorie schwören, obwohl die Politit der Nationen einen Strich durch die Verleumberrechtynchten. Tschechoslowakei und Deutschland bereits zu ent­... eine hundertprozentige Schwenkung nung machen wird. Bekir Sidqi, der Militärdiktator des Irat, scheidenden Verhandlungen über eine generelle burchgemacht hat. Die bisherige Politit der toms war einer der Urheber des im Vorjahr im Irat Regelung der gegenseitigen Fragen gekommen munistischen Partei war eine einzige Rette bot Brandunglück in Graslitz verübten Staatsstreiches, bei welchem General sei. Leute mit einem un entwickelten Irrtümern und die durch sie angerichteten Schäden Jafar Pascha erschossen wurde. Dessen Nachfol- Verantwortungsgefühl, beren sucht gerade die Allerärmsten heim find faum wieder gutzumachen. Auch in unserem ger als Ministerpräsident war Hikmet Suleiman, eigentliches Glement Intrigen sind, grif­Lande dient der Bestand einer eigenen Settion Donnerstag nachmittags fiel die sogenannte die tatsächliche Regierungsgewalt aber übte Bekir fen die Sache wie eine erwünschte Beute auf, um ber III. Internationale nur der Reaktion, die std Baracke" am Glasberg in Graslib einem Brand- Sidqi aus. wenigstens vorübergehend in der Oeffentlichkeit auf Grund der Zerrissenheit der Arbeiterbewegung unglück zum Opfer. Gegen halb 3 Uhr brach aus Bekir Sidqi war kurdischer Abstammung und Verwirrung hervorzurufen. Man muß aber Ruhe eine Macht erringen fonnte, die schädlich und noch nicht geflärter Ursache Feuer aus, das sehr hatte im türkischen Generalstab bis Ende des bewahren. Es ist nichts geschehen, die sefährlich ist. Zus blejem Grunde ergibt sich für rasch um sich griff. Da das Gebäude zidar ſehr Weltfrieges gebient, that bann aber in die berantwortlichen Fattoren haben nicht de bie Arbeiterschaft, bie es mit dem Kampf um die stabil, aber nur aus Holz gebaut war, fanden die Dienste König & eisals ein und reorganisierte tan, was nicht im Einklang mit der Ueberzeu Reuordnung unseres Lebens ehrlich und recht- Flammen reiche Nahrung, so daß es vollkommen die Frat- Armee. Er war ein Anhänger der Tür- gung der ungeheueren Mehrheit des Voltes, in schaffen meint, die Verpflichtung, einzutreten in eingeafchert wurde. Auch ein Teil des Mobiliars fei, insbesondere Atatürks, und ein cifriger Berebereinstimmung mit der Mehrheit des Parla­Die Reihen der Sozialdemokratie, um eine ein- der Bewohner, deren einziges Eigen fechter der panarabischen Bewegung, hingegen ments und im Einbernehmen mit unseren Ver­heitliche, demokratische Abwehrfront gegen alle tum, fiel ben Flammen zum Opfer. Die aber ein Gegner der Allianz mit bündelen auf der bisherigen bewährten Linie reaktionären Absichten zu bilden. 3. R. Barade" war seinerzeit von ber Stadtgemeinde England. unferer Staatspolitik stünde."

Abreise.

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