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fie eine Bersicherung abgeben, daß sie keinem Zu­geständnis Unterstützung geben wird, die irgend­eine der effektiven Verteidigungsmaßnahmen der Tschechoslowakei gegen die Deutschen zerstören würde?"

Aus dem Wortlaut dieser Anfrage geht

Verhandlungen

Mittwoch, 18. Mai 1938

mit den deutschen Sozialdemokraten sintereffen zu wahren.

Die derzeit in London geprüfte Antwort der tisch durchführen. Ueber den Inhalt Kemal Atatürk amtsmüde? tschechoslowakischen Regierung auf die englisch - des Nationalitäten. Statuts wer­französische Demarche vom 7. Maider Wort den sofort nach seiner Fertigstellung Ver hand­London. Die Möglichkeit, daß Kemal Atatürk laut diefer Antwort liegt uns nicht vor jagt lungen mit den Vertretern der Nationalitäten, aus gesundheitlichen Rückſichten die Präsidentschaft wesentlich, daß die Tschechoslowakei das Interesse insbesondere der deutschen , eingeleitet werden. der Türkei aufgeben wird, scheint nach einem Be­richte des Daily Telegraph " aus Beirut gegeben. Englands und Frankreichs an einer Lösung der Es werde mit beiden deut- In diesem Falle, meint das Blatt, würde Jelal sudetendeutschen Frage verstehe und begrüße. Sic sei gesonnen, im Sinne der Ratschläge der West- fchen Lagern, der Sudetendeut. Bajar, der gegenwärtige türkische Ministerpräsi mächte alles zu tun, was die Geschen Partei und den Sozialdewerden. dent. voraussichtlich zum Präsidenten bestellt mokraten, Fühlung genommen

rechtigkeit fordert. Das Nationali

täten Statut werde die Gleichstellung

a Iler Völker der Republik prat werden.

Sutschau bedroht

Koalition kandidiert

Nr. 116

deutlich hervor, daß Arthur Senderson von seis nach Prag eingehende Schilderungen der Stim­nem Besuch bei Henlein , den die SdP für einen mung in der Tschechoslowakei und der Gesinnung In der Slowakei gemeinsam Erfolg ihrer Propaganda ausgegeben hatte, mit der tschechoslowakischen Bevölkerung. Er betonte ganz anderen Eindrücken zurüd den festen Willen sowohl der amtlichen Faktoren Die Koalitionsparteien in der Slowakei biels gekehrt ist, als denen, die Henlein bei seinem als auch der Bürgerschaft, die Ordnung ten Dienstag vormitage in Preßburg eine Tas Gaste eriveden wollte. aufrecht zu erhalten, wie es die tsche- gung ab, bei welcher sie beschlossen, bei den choslowakischen Behörden durch eine Reihe erfolg Gemeindewahlen gemeinsam vorzugehen. reicher und energischer Maßnahmen bewiesen Außerdem erließen sie an die flowafische Oeffent haben und sich nicht hinreißen zu lassen, jedoch fest lichkeit einen Aufruf, in welchem sie alle Glo alletfchechoslowakisch en 2e walen, alle Tschechen, alle staatserhaltenden und anständigen Menschen in der Slowakei in das Lager der Eintracht und Einheit" rufen. Dieses Lager wird gemeinsame Kandidatens I ist en unter der Bezeichnung: Slowakische Ein­heit für die Tschechoslowakische Republik und für die Demokratie" aufstellen. Gezeichnet ist ver fratischen, der nationalsozialistischen, der Ge Aufruf von der republikanischen, der sozialdemo werbe, der Volkspartei, der slowakischen Natio­nalpartei und von der Nationalen Vereinigung. Wachsende Empörung über die Henleinprovokationen Die illegale Flugblattaktion der Henleins Die Lunghaibahn zähe verteidigt leute hat im tschechischen Gebiet, wo sie unter­Hanfau.( Reuter.) Dienstag nachmittags nommen wurde und wirken sollte, tatsächlich sehr trafen die ersten Nachrichten über die heftigen fiart gewirkt aber in einem ganz andern Sinne Kämpfe längs der Strede der Lunghaibahn ein. als es sich ihre Urheber vorgestellt haben. Die Die Chinesen behaupten, diese Strede jei nicht gesamte tschechische Oeffentlichkeit ist erregt durch von den Japanern abgeschnitten worden, und die Unverschämtheit dieser Aktion und ihre Empö melden Kampferfolge. Die japanische Militär- rung wird kaum durch die Feststellung abge­abteilung, welche sich der Strede östlich von Tan- schwächt, daß die Flugblätter von einer unglaub jajan näherte, wurde nach erbittertem Kampf mit lichen Ahnungslosigkeit und falschen Einschäßung dem chinesischen Militär, das von Sutschau und der Tatsachen zeugen. Von neuem wird auch der Paris . Die tschechoslowakische Frage war, dem diplomatischen Schritt des britischen Ge­Tanschan herbeicilte, wieder in der Richtung nach Innenminister einer heftigen Kritik wegen Dienstag einer der Hauptpunkte der Tagesord sandten erfolgte, überreicht hat. Juntschan zurüdgedrängt. Eine andere japanische feiner Nachgiebigkeit unterworfen, die er zuletzt in nung der vorwiegend der Prüfung der außen- Bei der Unterredung, die Montag abends Abteilung, welche sich zur Eisenbahnstrede beim der Angelegenheit der FS- Männer gezeigt hat. politischen Lage gewidmeten Miniſterratssitzung. Außenminister Georges Bonnet mit dem Ge- Bahnhof in Lainan durchgekämpft hatte, wurde Der französische Ministerrat genehmigte einmütig fandten Dr. Osusty hatte, besprachen beide ebenfalls zurückgedrängt., Ueber das Schicksal der die verföhnliche Initiative, welche Staatsmänner eingehend alle altuellen die Tiche Stadt Sutscau, die im Mittelpunkt der die britische Regierung in Angelegenheit der deut choslowakei betreffenden Fragen, einerseits die Stämpfe steht, herrscht hier Unruhe. Die chine schen Minderheit in der Tschechoslowakei sowohl Antwort der tschechoslowakischen Regierung auf ſiſchen militärischen Stellen erklären, es sei lein bei der Prager als auch bei der Berliner Regie- den freundschaftlichen französischen und britischen Grund zu übertriebener Sorge vorhanden; falls rung entwickelt. Die franzöfifche Regierung wird Schritt, andererseits die Reise Henleins nach Lon- es jedoch notwendig sein sollte, ut schau zu die britische Regierung mit ihrem gesamten Ein- don und ihr Echo in bezug auf die weitere Enträumen, werden die chinesischen Truppen feste fluß in ihren Bemühungen um die Auffindung wicklung der Situation, sowie die Gemeinde Stellungen an einer neuen bereitgestellten Ver­eines& om vro misses unterſtüken, welches wahlen in der Tschechoslowakei . Sie verhan- teidigungslinie beziehen. dieses Problem regeln und es aus den Aktualitä delten auch über die neue große gegen die Tsche­ten der international- politischen Domäne beseiti- choslowakei gerichtete Kampagne. gen würde.

Französischer Ministerrat über die Tschechoslowakei

Vorstellungen

wegen der Mussolini - Rede Bezüglich der franzöſiſch - italienischen Ver­handlungen wurde betont, daß sich dieselben an­dauernd auf gutem Wege befinden. Der Außen­minister erinnerte daran, daß diese Verhandlungen drei Wochen dauern, während England sieben Wo­chen zur Erzielung des Abkommens mit Italien brauche. Die letze Genueser Rede Mussolinis war ebenfalls Gegenstand der Debatte, ebenso wie die Ueberraschung der französischen politischen Stellen über die Frankreich gewidmete Erwähnung. Es wurde beschlossen, daß der Leiter der französischen Botschaft in Rom , Blonde 1, der die Verhand­lungen führt, dem Außenminister Ciano gegenüber das kritische Echo dieser Rede Mussolinis be­tonen wird.

Osusky bei Bonnet ,, Wahrung aller tschechoslowakischen Lebensinteressen"

Paris. ( Tich. P.-B.) Das französische Außenministerium ist nunmehr im Besiße der Ant wortnote, die der tschechoslowakische Außenminister Dr. Krofta dem französischen Gesandten in Prag Dr. Lacroix auf seinen freundschafts lichen diplomatischen Schritt, der gleichzeitig mit

Das letzte Blatt

Eine deutsche Episode von 1933

Von Zett

Gesandter Dr. Osuffy gab sodann dem fran­ zösischen Außenminister auf Grund seiner Reise

n.PEKING

Tscheng­tschau

Tsining

Tschetfchau

TIENTSIN

WEISCHANA

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Tokio. Die Agentur Domei teilt mit, daß japanische Artillerie Dienstag nachmittags eine direkte Beschießung der befestigten Wälle der Stadt Sutsch au aufgenommen hat.

SCHANTUNGS

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DIE JAPANISCHE LUNGHAI- OFFENSIVE

100

200 Km.

n.HANKAU

KAISER

R- KANA

MEER

KEIANGSU

Pukau

NANKING

JANGTS

Man fann die Sache doch nicht gut machen, fast" Cesté Slovo" dazu, indem man den Aufruf tonfisziert und Herrn Brandner einen weniger mili tärischen Titel gibt, während die Organisation ungeändert bleibt... ier geht es um viel mehr! bier geht es um die Sicherheit im Staate und um das Vertrauen der Bevölkerung, die durch der Geduld gebracht wurde. all das, was Henleins Leute machen, anden Rand

Es wurde ein weiterer Beweis erbracht, sagen Lid. Listy", daß die bisherigen Verhältnisse schon unmöglich waren... Der Kurstvechsel der Re­gierung war ein Einschreiten in der Staatsverwal tung, das nicht mehr aufgeschoben werden fonnte.

Außerordentlich scharf schreibt Právo Lidu": Die Henleinbewegung hat sich durch die letzten zwei Aktionen( die Flugblätter und die FS) auf das Feld der Ilegalität gewagt... Das schafft eine neue Situation. Wir glauben, daß man alle bis­herigen Entscheidungen einer neuen Ueberlegung wird unterziehen müssen, die den guten Willen der Regierung beweisen sollten und die, wie die Tats fachen zeigen, nur als Zeichen der Schwäche aufgefaßt wurden.

Unter dem Drud dieser Stimmung in der Bes bölferung müssen auch der Venkov" und der Večer" trop aller Winkelzüge die Dinge bei ihrem wahren Namen nennen und von einer staatsfeindli chen Aktion und von SdP- Leuten als Täter sprechen.

Montag früh entfandten die Betriebsans­schüsse, die Bergarbeiterorganisationen und andere Verbände des Kladnoer Gebiets eine Deputation zum Bezirkshauptmann, welche eine energische Aktion gegen die Ruhestörer verlangten und sich dabei auf die Flugblattverteilung und die Schaf­fung der FS Truppe beriefen. Die Kladnoer Ar­beiter werden auch im Innenministerium selbst einschreiten.

Der Präsident der Republik empfing am Dienstag den Vorsißenden der Regierung Doftor Milan Hodža , ferner den rumänischen Großindus striellen M. Melag und schließlich eine Deputation des Vorstandes des Glasforschungsinstituts i Königgräy.

Mit dieser Latrinenparole haben sie Deutsch­ land in die Sch... gasse und die Nazis zur Macht gebracht." Wenn Klier wütend war, bemühte er ich, manierlich hochdeutsch zu sprechen.

Die Pfeile auf unserer Karte kennzeichnen den Vormarsch der japanischen Truppen ihren Ueberzeugungen, aber geeint in ihrem Haß| wäre nur irgendwo ein offener Widerstand zu gegen den Nazismus und in ihrer Liebe zur Frei- spüren." heit. Sie alle wußten, daß man auf sein Lieb­lingsdogma verzichten muß, wenn man den ge­meinsamen Feind schlagen will. Hier war, viel leicht auch gefördert durch die Berufsleidenschaft, eine Front zustande gekommen, an der es sonst fehlte. Wir tun hier an dieser Stelle unsere der Jüngste, ein strohblonder Bayer, Anhänger" Wir sind um einer Idee willen da!" sagte

Pflicht", pflegte er in den lezten erregenden Wochen zu sagen, so, als ob es gerade auf uns Teutschland das Beispiel zu geben." anfäme und als ob wir berufen wären, ganz Deutschland das Beispiel zu geben."

Quark in den Knochen statt Mart", brummte Josef Klier; man fonnte es auf Meißner bezie hen, oder auf all die übrigen, vom Sozialismus bis zur Reichswehr , die stark genug gewesen wären, den Nationalsozialismus zu erledigen. Klier war

des Kronprinzen Rupprecht; hinter seiner schwer­fälligen Gelassenheit verschanzt, war er jeder in­gabe fähig.

" In diesem Betrieb finden immerhin hun dertzwanzig Menschen ihr Brot." Meißners Stimme war bleifarben wie sein Gesicht.

Die Straßen des frühen Morgens waren noch still und traumversponnen. Die Nacht des 5. März, die Siegesnacht" der Wahlschlacht von Neßler, der als Sohn des Verlegers Mitbejizer 1933, hatte die Stadt in einer lethargischen Er­des Betrieves war. Ohne diese Idee sind wir schöpfung zurüdgelassen. Es war ein banger nichts; es gibt fein übleres Gesindel als jenes, Schlaf, dem Ungewissen entgegen. Von den Wein­,, Was haben wir zu tun, Kameraden?" Eine das jeden Selbstverrat begeht, nur um am Sup hängen draußen kam der herbe Duft aufbrechen- Es war eine übernächtigte, bleiche Redak- große Ruhe ging von Keßler aus. Die Ueber wird der Suppentopf zum Selbstzwed, schlimmer pentopf fißen und schmaßen zu können. Dann der Erde. Nach einem furzen Schlummer auf dem tionskonferenz. Alle Mann hatten bis drei Uhr legung ist einfach. Jeder auf seinem Plaß. Ich noch: man unterschiebt dem, schävigen Selbſterhal Redaktionssofa empfand Ferdinand Keßler, ehe morgens am Rundfunk und an den Telephonen weiß, feiner von uns ist gewillt, sich gleichschalten tungstrieb am Ende gar eine Idee. Wir können die Tagesarbeit begann, das Bedürfnis, frische gearbeitet. Keplers Gesicht war eingefallen, aber zu lassen. Das ist unsere Kraft. Tas schreckliche Luft zu schöpfen, um nach dem irrsinnigen Bah- straff, jede Furche von Entschlossenheit gespannt. Unglüd ist, daß die Parole:" Rette sich, wer die an uns glauben, nicht preisgeben." aufhören, aber wir können uns und unsere Leser, lenwirbel dieser Nacht zur Besinnung zu kommen. An den Häusern gingen zögernd da und dort Ha- kann!" viel zu früh ausgegeben wurde, noch ehe " Sind wir besiegt?" überlegte er im Ausschrei- fenkreuzfahnen hoch, ängstlich und matt, wie die das Schidial des Schiffes besiegelt war. Es war que, weil die Partie verloren ist. Er wird mit Er lügt, dachte Meißner, er spielt Vaban fen; und wären wir es, was hätten wir zu tun? weiße Flagge der Kapitulation." Die Stadt hat niemand da, der den Beschl gab: Alle Mann an seinem Frontgeist" die Zeitung und uns alle Auf keinen Fall Unterwerfung... auf keinen sich prachtvoll gehalten", sagte Keßler. Es war Bord!", sondern man flüsterte nur: fauve qui Fall die Rotationsmaschine in entgegengesetter nicht zuleßt das Verdienst ihres unermüdlichen peut" und machte sich davon. Es fehlte uns im ruinieren. Richtung laufen lassen." Gewissens, der tapferen" Tribüne". Troß Ter- innerpolitischen Kampf die Schüßengraben und einer belagerten Festung", sagte Steßler; solange " Wir sind in diesem Augenblick Soldaten in Stegler hatte bisher, trotz Reichstagsbrand ror, Verbote und Verfassungsbruch haben die Borddisziplin, die Standhaftigkeit bis zum letzten ich hier stehe, wird sie nicht ausgeliefert." Seine und der ihm folgenden Panif, die Zeitung unver- Nazis hier keine 30 Prozent erreicht." Augenblid, die Entschlossenheit zum Nahlampf." übermüdeten Augen waren ganz hell und bren ändert gehalten; sie blieb lintebürgerlich, unge- Es ist doch alles umsonst", sagte Otto Seine Augenbrauen über den blißenden Augen nend von einer unterirdischen Verzweiflung. Wer beugt, mutig, sauber, ein Sammelbecken aller Meißner, der stellvertretende Chefredakteur, tvir zogen sich zusammen:" Ob jetzt der Augenblick aber glaubt, daß er auf einem verlorenen Posten antifaschistischen Elemente; teine tapitalstarte Bei- sind auf einer umbrandeten Insel; sie ist nicht zu gekommen ist, euch zu sagen: Rette sich, wer steht, und daß eine solche Position nußlos ist, der tung von Weltblattansehen", nur das wache Gehalten. Wir sind nur noch eine Fittion, sinnlos." fann...?" wissen einer mittleren, süddeutschen Stadt, deren Er nahm die Brillengläser ab und wischte sich die ziehe ab und bringe sich in Sicherheit." Er Wir bleiben bei dir, solange es geht", sagte musterte die Kollegen. Steiner rührte sich. Sein Bevölkerung zum großen Teil moralisch hinter Augen, um seinen Kameraden nicht ins Gesicht zu Josef Klier. Es ist nämlich so", rollte er in Blid blieb auf dem Gesicht Georg Löwitts haften. seinem harten, schtverfälligen Fränkisch, daß Du bist am stärksten gefährdet, Georg, du bist " Das nächste", überlegte Steßler, ivas au So sehen heute Millionen Deutsche aus, irgendwo in diefer großen Sauerei einmal etwas als einziger- wie sagt man das nur- rassisch tun ist: die Redaktionsfonferenz zu verpflichten, dachte Seßler, geschlagen, ohne geschlagen zu sein. Ordentliches geschieht. sonst war die ganze Schrei- belastet".-- flieh!" Löwitts Fluchtgesicht, ein lieber anständig unterzugehen, als schmählich zu Sie verbreiten die Niederlage wie die andern den berei einDred." Alle stimmten ihm au; nur Weiß- weichendes Panitgesicht, das gegen die wachsenden tapitulieren." Steßler fannte seine Mannschaft. Sieg, und die Entscheidung ist doch noch gar nicht ner fistelte: Wir allein werden es nicht ändern Schatten einer tödlichen Trauer vergeblich ans Es waren Leute von Tints bis rechts". Sozializ gefallen. Ich möchte auch lieber die Feder hin und aufhalten." Sein turzsichtiger Blick frock fämpftc, webrte heftig ab. sten, Demofraten, Konservative, sehr verschieden in hauen und mit dem Gewehr in der Hand fämpfen, irgendwo in den Wintel, als ob er etwas juche.

Regler stand.

schauen.

( Schlug folgt.).

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