Nr. 212.
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Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
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Halbschuldig.
Das Kriegsgericht in Rennes verurteilte Dreyfus mit fünf gegen zwei Stimmen unter Zubilligung mit fünf gegen zwei Stimmen unter Zubilligung mildernder Umstände zu zehn Jahren Ge fängnis.
Sonntag, den 10. September 1899.
Umstände für Dreyfus annahmen, gestanden sie selbst ein, daß sie Indem die Richter sinnloser und willkürlicherweise mildernde einen Unschuldigen aus Feigheit verurteilten.
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.
Ueber die Stimmung in Paris erhalten wir folgendes fördern haben und ihre Freiheit sich nur soweit beschränkt, als sie Privattelegramm: den wesentlichen Grundsägen der Staatspolitik nicht ent Das Urteil des Renneser Militärgerichts wird als eine Auf- gegenhandeln dürfen". Eine völlige Verkennung der Sachlage lehmung gegen den Kassationshof aufgefaßt. Es ist eine Verlengnung aber ist es, wenn im Anschluß hieran der Nachweis zu führen der Klarsten Thatsachen, eine Verurteilung wider besseres Wissen. versucht wird, daß die Vorlage des Kanalprojektes nicht Nach dem Urteil des Kassationshofes war das Verfahren in Unterstützung in den Pflichtenkreis der politischen Beamten Rennes eigentlich eine bloße Formalität, da der Kaffationshof das fällt. Die einfache Thatsache spricht hiergegen, daß nach dem Verlauf Bordereau zur einzigen Grundlage des Verfahrens gemacht und fest der ganzen Angelegenheit und insbesondere nach der Allerhöchsten gestellt hatte, daß es von Esterhazy stammt. Zudem war die An- Kundgebung in Dortmund kein Beamter darüber im Unklaren flage in allen anderen Punkten durch die Verhandlungen in Rennes fein konnte, daß es sich bei der Kanalvorlage nicht nur um eine vernichtet. wirtschaftliche, sondern zugleich um eine politische Frage von der Regierung bezüglich der Landräte auf eine„ Degradation der der größten Bedentung handelte. Die Nonservative Storrespondenz" glaubt aus den Verfügungen landrätlichen Stellung" schließen und den„ Abbruch eines schönen Stückes alter preußischer Tadition" beklagen zu müssen. Folgerung sowie Klage find in gleicher Weise ungerechtfertigt. Die Stellung der Landräte im Kreise kann bei Einsichtigen niemals dadurch eine Ginbuße erleiden, daß sie ihrer ersten Pflicht, die Politik des Königs zu vertreten, unter allen Umständen gerecht werden. Die preußischen Traditionen werden sicher am besten gewahrt, wenn in guten und böjen Tagen die bewährten Grundsätze pflichtgemäßer Beamtentreue jorgfältig innegehalten werden." wandlungswunden ihre Zuflucht. Daß die wirtschaftliche Die„ Norddeutsche Allgemeine Zeitung" nimmt zu VerFrage eines Kanalbaues durch eine Kaiserrede plötzlich zur politischen Angelegenheit wird, ist nicht verständlich, wie auch huscht, ob Beamte parlamentarische Aemter übernehmen bie Norddeutsche" über die Hauptsache schweigend hinwegdürfen, wenn sie lediglich die Weisungen der Regierung auszuführen haben.
Diese Strafe soll als verbüßt durch die fünfjährige Einzelhaft gelten. Dreyfus wird degradiert. Der Ausgang der großen Justiztragödie in Rennes ist das seltsamste in der Sette der Seltsamkeiten der langjährigen Dreyfus affaire, das verbrecherischste in der Kette der Verbrechen des fran zösischen Militarismus. Dreyfus ist vom Kriegsgericht als schuldig und als schuldlos erklärt worden. Die Freunde der Verurteilung und die Freunde der Freisprechung sind enttäuscht Militärjustiz und Militarismus ist durch die graufige Posse worden. Das Kriegsgericht konnte das Verbrechen von 1894 nicht diefes blöden Urteils für alle Zeiten gerichtet und gebrandmarkt. Es wiederholen, aber es wagte nicht, Wahrheit und Recht aufzurichten. ist fortan nicht mehr möglich, die Gemeinschädlichkeit des MilitarisBeging Dreyfus das Verbrechen des Landesverrats, so war die mus heuchlerisch zu vertuschen. Und keine Amnestie wird die Gebom ersten Kriegsgericht auferlegte Strafe gerecht und es gebührte schichte für den verbrecherischen Urheber dieses Urteils haben. ihm die Strafe lebenslänglicher Deportation. Hat er das Verbrechen Die allgemeinen Folgen dieses Urteils, das in seiner Halbnicht berübt, so mußte er freigesprochen und seine Ehre wieder her- heit ein unsäglich idiotisches Schuldbekenntnis ist, sind unberechenbar. gestellt werden. Doch das Kriegsgericht erfand den Widersinn während einerseits die Steaktion erstarken wird, gestützt auf jene mildernder Umstände, um die unverdiente Strafe zu beseitigen, aber gleichgültigen Maffen, die Ruhe haben wollen, werden andererseits überlieferte den Unschuldigen der Degradation und Ehrlosigkeit. Stampf bis zum Ende erbarmungslos durchführen. alle lebendigen Kräfte in neuer Empörung aufflammen und den
Dreyfus ist unschuldig. Der vor aller Oeffentlichkeit geführte Prozeß hat auch den letzten Zweifel des Zweifelsüchtigsten beseitigt. Nicht nur ist keine Spur eines Beweises aufgedeckt worden, es ist der Beweis für die Unschuld des Angeklagten absolut festgestellt.
Dennoch hat das Kriegsgericht schuldig gesprochen. Im Berlauf ber Verhandlungen wurde die Macht offenbar, welche die Hohen Vertreter der Armee auch auch auf die Offiziere dieses Striegsgerichts ausübte. Wie sollten diese Offiziere untergeordneten Ranges Widerstand leisten den Beeinflussungen der höchsten Generale, die für ihr Ansehen und ihre ganze Existenz mit allen Mitteln der Tücke und des Verbrechens kämpften? Der Fanatismus des jesuitischen Militarismus hat den Kriegsrichtern gegen ihre eigene Ueberzeugung den Schuldspruch entrissen.
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Falls eine Verurteilung erfolgt, so hat kein Gericht in der Welt Selbst Cornély vom Figaro" schrieb vor dem Urteil: genug Autorität, keine Regierung genug Macht, kein Henker genug Foltern, einen Menschen zu zwingen, das Abjurde anzuerkennen. Aehnlich äußerte sich der„ Temps" vor der Verurteilung.
Diese Konsequenz ziehen die Konservativen, die plöglich des Verbrechens den Unschuldigen verurteilen, um die schuldigen So hat die Vertretung des Bundes der Landwirte Jaurès schrieb gestern:" Wenn die Richter unter der Disciplin tonftitutionelle Logik gelernt haben, jetzt mit großer Schärfe. Generäle freisprechen zu können, so besteht auch für den gemäßigten im Stönigreich Sachsen die konservative Parteileitung auf. Republikaner fein Zweifel mehr, daß die militärische Oligarchie uns gefordert, sämtliche Kandidaturen von Beamten in vereinbar mit der Republik ist. Die ganze Menschheit ist von der den sächsischen Landtags- Wahlkreisen zurückzuziehen. Unschuld Dreyfus überzeugt. Seine nochmalige Verurteilung würde da nach den preußischen Vorgängen der Bund der Landwirte Kraft zum Widerstand gegen die Forderungen der Generalität fein Recht, uns diese Folter aufzuzwingen. Wir werden sie zer für den Reichstag mehr unterstützeit werde. Frankreich außerhalb der Menschheit stellen. Die Hocharmee hat die Kandidatur eines Beamten weder für den Landtag noch konnten die Kriegsrichter nur finden, wenn sie aus der Wahrheit und schmettern, wir werden nicht gestatten, daß sie Frankreich degradiert." der Gerechtigkeit zu schöpfen vermochten. Doch Wahrheit und Ge rechtigkeit sind für die Unterworfenen des Militarismus Worte ohne verhältnis ist unsicher und neigt eher zu Gunsten der Reaktion. EntSo Jaurès. Es stehen also ernste Kämpfe bevor. Das KräfteInhalt. Eine phantastische Ehre der Armees eine instinktive Feind- scheidend wird die Haltung der Regierung sein, ob sie republikanische schaft gegen die bürgerliche und demokratische Welt, ein unheimlicher Energie zeigt. Einstweilen jubeln die Chauvinisten, das Ministerium Haß gegen den rassenfremden Eindringling, der auf der Anklage- wäre zu Boden geschmettert. Ob sie nicht zu früh jubeln, bleibt bant saß das sind die Empfindungen, welche die Herzen der abzuwarten. Die Verurteilung trifft die Regierung nicht, da das Kriegsrichter beherrschten und die Erkenntnis der Unschuld des An- Militärgericht volle Freiheit hatte, zu viel Freiheit für ein geklagten erstickten.
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Diese rechtsfremden Soldatenrichter hatten nicht den Mut des Fanatismus. Sie wagten es nicht, ihr Verbrechen bis zu Ende zu führen. Sie wagten es nicht, den Unschuldigen von neuem den Martern der Teufelsinsel auszuliefern. Sie fällten ein Urteil aus Feigheit, ein Urteil des baren Widersinns, das der furchtbaren Tragödie einen fast possenhaften Ausgang geben würde, wenn es nicht sicher wäre, daß neue ernste Kämpfe aus dem neuen Urteilsspruch von Rennes erwachsen werden.
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Militärgericht.
Berufung an das militärische Appellgericht erfolglos sein. Dagegen Was die persönlichen Folgen für Dreyfus anlangt, so dürfte dic wird wohl der Kassationshof das Urteil abermals annullieren.
Politische Neberlicht.
Wesen und Ziel der Zuchthausvorlage.
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" In Wirklichkeit ist die Vorlage allerdings gegen die socialdemokratische Organisation gerichtet, die in der Begünstigung der Ausstände aller Art eines ihrer wirksamsten Bethätigungsmittel findet. Richtig verstanden würde sie den Ausgangspunkt einer Reihe unmittelbarer Maßnahmen bilden, die sämtlich die Aufgabe hätten, der Umsturzpartei durch Isolierung den Boden abzugraben, auf dem sie gegenwärtig noch mitten in der bürgerlichen Gesellschaft unangefochten steht, obwohl sie diese Gesellschaft zugestandenermaßen als Todfeindin betrachtet und behandelt."
Das ist ein durchaus löblicher Beschluß, der hoffentlich auch über die Zeit der jezigen Rebellion andauert. Abhängige Beamte gehören nicht ins Parlament. -
Ein Goethe- Jubiläum in Weimar . Aus Weimar wird uns geschrieben: Vor zehn Jahren ging eine Notiz durch die gesamte deutsche Preise unter dem Stichwort:
,, leber Goethe darf in Weimar nicht gesprochen werden".
Damals war von den organisierten Arbeitern der socialdemokratische Schriftsteller Manfred Wittich gewonnen worden zu einem Vortrag über Goethes Leben und Wirken, und da mals war es der Oberbürgermeister Pabst, welcher das Verbot dieses Vortrages begründete mit dem Hinweis auf die gemeingefährlichen Bestrebungen der Socialdemokratie". Uuser fürsorglicher Gemeindevorstand wollte verhüten, daß der Socialdemokrat Wittich den treuen weimarischen Arbeiter Schäfchen neben dem Dichter: Fürsten " auch einmal den Dichter Revolutionär zum Bewußtsein brächte. Und hent?
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Die hiesige Gewerkschaftskommission wollte auch eine Goethe- Feier veranstalten, sie meldete einen Vortrag über „ Goethe " an und erhält jest folgendes Schriftstück:
Die für Sonnabend, den 9. September d. J., einberufene Versammlung, in welcher Herr May Grunwald aus Jena einen öffentlichen Vortrag über Goethe halten soll, wird aus dringenden Gründen des öffentlichen Wohles hiermit verboten.
Die Gewerkschaften bilden einen Teil der Organisation der Socialdemokraten.
Der Referent Herr Student May Grunwald in Jena ist ein eifriger und zielbewußter Socialdemokrat und Agitator und unterliegt es feinem Zweifel, daß unter dem Titel, Goethe" eine do socialdemokratische Rede gehalten werden soll.
Gegen diese Verfügung ist Berufung an den großherzoglich sächsischen Bezirksdirektor hier zulässig. Weimar , 8. September.
Das Urteil von Rennes ist aber nicht nur eine Verurteilung der In einer Polemit gegen die Deutsch- Socialen Blätter" LieberKriegsrichter von Rennes und nicht nur eine Verurteilung des ver- mann v. Sonnenbergs gesteht die Kreuz- Zeitung " plöglich, daß die brecherischen Generalstabs, es bedeutet eine Verwerfung der Suchthausvorlage ein Ausnahmegeses sei, um der SocialMilitärjustiz. Das Urteil zeigt die Unmöglichkeit, daß das demokratie an den Leib zu gehen. Es sei eine bloß formale Intermilitärische Hirn einen Rechtsfall überschauen, durchdenken, beurteilen scheidung, daß das Gesetz gegen die terroristischen Einschüchterungstann. Die automatische Disciplin, die allem Geistigen entfremdete mittel der Arbeiter gerichtet sei, nicht gegen die Socialdemokratie maschinenmäßige Lebensführung lassen die Veraussetzungen einer als solche: Erkenntnis nach logischen Erwägungen und flaren Rechtsbegriffen nicht bestehen. Es ist die einzige Entschuldigung, die man den Richtern von Rennes zubilligen kann, ihr Kopf nicht hinreicht, um Wahres bom Falschen, Schuld und Unschuld zu sondern. Für die Richter in Rennes gleichwie für den Regierungskommissar, dessen dumme Tölpelhaftigkeit nicht persönliches Eigentum, sondern typisch ist, gab es feine Möglichkeit, δας Gewirre der Aussagen, der Dokumente, der Fälschungen zu entwirren, ein selbständiges Urteil สิน bilden. Sie urteilten nur nur aus Empfindung. Und ihr Empfinden eben ist verunreinigt durch klerikale Jesuiterei, durch Die Zuchthausvorlage ist also nur ein Anfang und der angeb wüsten Chauvinismus, durch militaristischen Korpsgeist und Rassenhaß. liche Terrorismus der Arbeiter nur ein lignerischer Vorwand. Wozu „ Das ist so sagt Jaurès in der Petite République" an die Vorlage der Anfang ist, läßt sich denken. Aufhebung des Reichsgesichts der Anklagerede Carrières, aber den ganzen Militarismus tagswahlrechts, der Preßfreiheit, des Versammlungs- und Vereinstreffend das ist das edle, hochherzige, lichtvolle Frankreich ! Das rechts, Ausnahmebestimmungen aller Art, kurz die Diktatur der haben die Kirche und die Armee aus Frankreich gemacht! Zu solcher brutalen Unterdrückung das kommt nach der Zuchthausvorlage. abscheulichen und verwerflichen Dummheit hat der nationalistische Ein wertvolles Geständnis! Nichts gelernt und nichts vergessen! Ohne Ausnahmeund fleritale Geist unser Vaterland geführt! Ich frage alle freien gefetz gegen die Socialdemokratie wird gleicherweise Goethe Bürger aller freien Länder. ich frage alle, die nicht, erwürgt von einem wahnwigigen Chauvinismus, an Erstidung sterben wollen, den Arbeitern vorenthalten wie unter dem Ausnahmegesez. An der Stätte, wo das große Dichterleben sich entfaltete, wagen es werden wir ein Mittel finden, uns zu Menschen zu machen?" Da kein konservatives Blatt sich dazu hergiebt, die Politik jest fleine Menschlein, dem Volke vorschreiben zu wollen, wie Das Prozeßverfahren ist nicht zu Ende mit dem Urteil von der Regierung zu vertreten, flüchtet sich die ministerielle Mei- es seine Dichter zu betrachten habe. Doch der Papst von Weimar Rennes . Es giebt zahlreiche Berufungsgründe. Der Revisionsrat, nung in die Norddeutsche Allgemeine Zeitung" mag in Unfehlbarkeitsdünkel verharren, die Stultur schreitet der aus sieben Offizieren unter Vorfig eines Divisions generals ent- die immer willig ist, Ansichten auf Kommando zu vertreten. über ihn hinweg: Wer glaubte vor zehn Jahren, daß der sheidet, ist zwar nur wegen Verlegungen in der Form des Ver- Das Laufer Blatt wendet sich gegen die Konservative Stor- bantals so viel geschmähte Strumpfwirker aus Apolda " jezt fahrens anzurufen. Aber auch der Kaffationshof fann von neuem respondenz", daß das Vorgehen der Regierung gegen die den ersten weimarischen Wahlkreis im Reichstage vertreten befaßt werden. Kein Zweifel, daß die Verteidiger des Wieder Verwaltungsbeamten ein schwerer politischer Fehler sei, und würde? So wird auch die Zeit kommen, der die Geschichte verurteilten den Kampf fortführen werden. daß hinfort kein politischer Beamter in Zukunft noch daran von dem oberbürgermeisterlichen Versuch, Goethe und die Dieser Stamps wird fortan ein reiner Kampf um das Recht sein. denken könne, ein parlamentarisches Mandat zu übernehmen. Arbeiter zu trennen, wie ein fremdes Märchen aus alten Der Unglückselige von der Teufelsinsel wird persönlich frei werden, Demgegenüber wird von der Nordd. Allgem. 3tg." auf die finsteren Tagen flingt. feine leiblichen Qualen werden beendet sein, aber das gefesselte älteren Erlasse hingewiesen, in denen den Beamten die Recht ruft nach Befreiung. Entlastet von persönlichen Vertretung der Regierungspolitik eingeschärft wird. Dann Stimmungen und Rücksichten wird der Kampf gegen die militaristische heißt es: Bestialität machtvoller und unwiderstehlicher denn je geführt werden! 2102 0008
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Die Junker Rebellion.
Der Oberbürgermeister Pabst.
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Krieg in Sicht.