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daß Se. Maj. der Teufel natürlich sich nicht mit Kleinigkeiten ab: 1 Auf dem Rand einer Kuppe stand die Sonne und die Schneife giebt, daß es nur die großen und mächtigen Persönlichkeiten sind, herab warf sie ihre blutroten Strahlen. In den Fichten rechts und deren Leichen er also fonserviert. Man muß schon ein Millionär, links blizte es auf, und funkelte wie von Millionen von Lichtchen. ein Generaliffimus, ein Minister, adligem Blut oder fürstlichem Jeder Tropfen war zu einer weißen Berle geworden und in ihr Geschlechte entsprossen sein, um der duftenden Unsterblichkeit glomm es wie ein fleines Glühlicht. des Leichnams teilhaftig zu werden. Und erst wenn man die schätz- Da schrie es in mir: Hans, Dein Glück! Seit Du von der Heimat bare Ermittelung der katholischen Wissenschaft in dieser Weise er- gegangen, hat niemand Dir einen Christbaum angezündet, keiner gänzt, begreift man ein wenig das Jahr 00, um dessen Hinrichtung Dir je etwas Liebes auf den Weihnachtstisch gelegt. Und jetzt wir gegenwärtig so aufrichtig bemüht sind. Leute, die bereits im find tausend Weihnachtsbäume Dir geworden, tausend und tausende! 14. oder 15. oder 16. Jahrhundert oder noch früher gestorben sind, Mögen sie drunten auf ihren brechenden Tischen haben, was sie

bat der Teufel ale Herrscher der Welt auferstehen laffen, und wir wollen,

feine

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umstürzende Teufelsbanner find noch nicht start genug, um dem Ich bin im Walde aufgewachsen, und das schönste hat er mir greulichen Sput ein Ende zu machen. Da ist man so furchtbar besorgt, geboten, von dem ich weiß: Ich sah ihn im Rauhreif und zur Zeit, daß ja nicht ein Menschenkind lebendig begraben werde, gegen da der Blütenstaub in ganzen Wolfen über den Hauen verrauchte; die unendlich schlimmere Gefahr aber, daß die Toten umgehen und wenn die Buchen lichtgrüne Schleier über die Hänge zogen, und den Wald im regieren, geschieht nichts Durchgreifendes, obwohl das von ihnen wenn der Sturm in den alten Föhren orgelte ausströmende Leichengift Länder, Völker und Erdteile verwüstet. Ich Perlenkleide hatte ich bis zu dieser Weihnacht noch nie gesehen.... würde sofort unter die Jesuiten gehen oder sogar Centrumsführer Sklaven der Großstadt, was habt Ihr denn von Eurent werden wollen, wenn ich wüßte, daß ich damit die Fähigkeit erhielte, Leben? dem Teufel Troß zu bieten und ihn um seine Macht zu bringen, ck. Ein altdeutscher Neujahrswunsch. Auf eine interessante Leichen gehen, reden, handeln und Gewalt ausüben zu lassen. Schmittelalterliche Handschrift, die aus Sangerhausen stammt, machte bin vorsichtig, und will Namen nennen, tven alles vor einiger Zeit Jacobs in der Zeitschrift für deutsche Philologie" ich im Verdacht habe, daß der Teufel sein Herz schlagen aufmerksam. Es ist eine stellenweise nicht ganz vollständig erhaltene läßt, höchstens, daß ich die ausländischen Helden, des Jahrs 00 zu nennen wage. Von Chamberlain weiß ich es z. B. Papierhandschrift aus dem letzten Viertel des 14. Jahrhunderts mit noch 112 Blättern. Vom Umschlag ist noch die Borderschale von aus bester Quelle, daß er bereits in jener vorchriftlichen Zeit ge- sehr festem, außen glattem Schweinsleder erhalten. Der ursprüng­storben ist, als er noch Molochpriester war ihn traf gerade der liche Hauptinhalt enthält Vorlesungen über logische Schriften des Schlag, als er fein 75jähriges Dienstjubiläum festlich begehen Aristoteles und ist daher auch für die Geschichte der Wissenschaft wollte. Auch für etliche Russen könnte ich mich verbürgen, daß es wichtig. Dann aber scheint die Handschrift in andre Hände nur spazierende Kadaver find- und was Deutschland anlangt, so werden aufmerksame Zeitungslejer leicht selbst die Verdächtigen übergegangen zu sein, und da finden sich besonders auf den leer gelassenen Seiten der Handschrift Eintragungen ermitteln, es find ja gerade die meistgenannten. Das ganze Zeichnungen, die mit der grauen Theorie einer scholastischen Be Jahr 00 war ein großer Herenfabbath für diese Burschen, es war handlung der Aristotelischen Logit nichts mehr zu thun haben. Es ihr Jobeljahr. Da nüßt auch kein Hähnekrähen, um die Gespenster find Federproben eines gelehrten Schreibers, der sich in seinen Muße= zu scheuchen; denn selbst die Hähne sind von den Kerlen bestochen stunden mit solchen Spielereien abgab. Die Zeit des alten Minne­worden, wie denn auch die sonst recht heilsam wirkende Morgenröte gesanges ersteht daraus. Die Zeichnungen der Jungfrau, der grünen fich leider au den schmuzigen Geschäften der Lebenden des Teufels Zweige, von Klee und Blumen und verschlungenen Herzen deuten hat beteiligen lassen. Indessen, es giebt doch ein Mittel gegen die Herrschaft der auf Lebenslust, Minne und feste Treue. Dazu stimmt nun die Ein­tragung eines alten Minneliedes mit seiner ursprünglichen Sing­Toteu, die von höllischem Sauer- und Kohlenstoff leben; wir weise, die eine Seite der Handschrift für sich in Anspruch nimmt und müssen so reine Luft auf Erden schaffen, so viel helles von ganz besonderem Interesse ist, weil das Lied fich als ein alter Lachen und freudige Arbeit, so viel Kinderjubel und Liebesleuchten, deutscher Neujahrswunsch aus so früher Beit herausstellt. Die Auf­so viel Gerechtigkeit und Wahrheit und Freiheit- daß die Toten, zeichnung ist wohl nach 1388 anzusetzen; die Sprache des Textes die das große stolze allumfassende und allbeflügelnde Menschheitsaber und die Art der Melodie gehört noch dem 13. Jahrhundert und leben nicht ertragen können, endlich verwesen und kein Teufel die dem Minnegesang an. Die erste Strophe des Neujahrswunsches etle Berseßung wieder zusammenzuflichen vermag..

In der Silvesternacht thut sich das Specialitätentheater der Gespenster auf. Wir bemühen uns das, sei den Abstinenzlern gesagt, damit sie bewundernd, mit ihren Anklagen einhalten- nur deshalb opferwillig uns zu berauschen, damit unsre Kräfte ins Un­gemessene wachsen, die Dämonen zu bannen. Gelingt es uns enig G dennoch nicht, nun, so war zu viel Wasser im Wein, zu wenig Glut

in den Adern

lautet:

Mein trut gefelle, myn libster hort,

wisze daz dir wunschen myne wort

uncz uff den tag daz sich daz nuwe jahr anvahet.

waz czu gelud he wart erdacht,

daz werde alleczyt in dir vollbracht,

und daz ich myde waz dir vorsmahet;

und

stand

so wer myn herte in freuden geilings ad und dyn gelude daz ist myn heil; wan ich by dir nicht mag gefin, iso bin ich dach alle czyt daz din und du daz myn.

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Auch am Neujahrsmorgen steigen noch die Geister des Dunkels nach altem Brauch empor und heischen Trinfgelder: Die Schornstein­feger und die Nachtwächter. Mögen sie reiche Ernte halten. Aber sonst fürchte ich, wird es ein schlimmes Gratulanten­wetter sein. Gewiß wird auch diesmal Graf Posadowsky seinen Cylinder blank bürsten, um seinem hohen Gönner, Es folgen dann noch zwei Strophen, die in derselben anziehenden Meister Bueck, ein glückliches neues Jahr zit wünschen. Art den Gedanken freundschaftlicher Treue und Liebe, die durch das An der Thür wird ihn die Magd des Hauses abweisen: neue Jahr zu den besten Wünschen für den Freund angeregt werden, Der Herr bedauert, nicht zu Hause zu sein. Und wenn der Pots- zum Ausdrud bringt. Die Minnelieder gingen zum Teil auf die damer Freiherr v. Mirbach der Gewohnheit gemäß zum Freunde wandernden Volkssänger über, und durch diese ist es wohl in dieser in der Marienstraße wandert, dann wird er erschreckt vor den Form überliefert worden. In einer späteren Liederhandschrift tauchen blauen Bögeln zurückprallen, die an der Thür der schönen Villa sich dann noch einmal die ersten sechs Beilen der ersten Strophe, aber eingenistet haben und den Zugang sperren; der Herr bedauert nicht in einer wenig reizvollen Umwandlung mit einer andren, drei­zu Hause zu sein. Dann wird der heilige Maun traurig zurida stimmigen Melodie auf. Die ursprüngliche Melodie war in jonischer fehren, auf die knie fallen und zerknirscht stammein: Ach, ich Feind Tonart gesetzt, dem heutigen C- dur. Sie war etwas eintönig, aber der Rhinozerosse! Wer nur auf Gott vertraut und feste um sich doch recht anmutig. haut, hätt nicht auf Sanden gebaut!"-

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Kleines Feuilleton.

Joc.

du

Der Perlenwald. Es war zwei Tage vor der Weihnacht. Um mich auszulüften, war ich herauf in den Bergwald gekommen und mit der Mutter wollte ich einen Schwarz- Fisch essen, den ersten wieder feit langen, langen Jahren. Der Tag hob mit Nebel an, nach Mittag fette ein leichtes Nieseln ein, das mehr und mehr sich aber leine Stelette, verstärkte.

Den Mantel um, hinaus! Bergauf, bergab, auf Waldwegen und Jägersteigen, durch Hochwald und Stangenholz. Der Wald stand stumm. Selbst die Meisen schienen ihr Wispern verlernt zu haben. Ueber die Stämme tam das Naß herab, den Acften entlang, an jedem Zweigende hing eine helle Wafferperle. Kein Lüftchen ging. Ab und zu fiel irgendwo ein Tropfen, der Stock fuhr an einen Stein, eine Wurzel; der Ton erstarb, aufgesogen von der Stille.

Es wurde tälter und tälter. Am Gesicht und an den Fingern merkte man es, an dem Frösteln, das den Rücken hinabriefelte. Es fror. Unter den Bäumen sanken die dunklen Flöre, ich trat hinaus.

Archäologisches.

Eine große Sammlung Altertümer aus Honduras find, wie die Nat.- 8tg." berichtet, in das Berliner Museum für Völkerkunde gelangt. Damit ist ein neues, einigermaßen isoliertes geographisches Gebiet der Forschung erschlossen. Durch die Ab­waschungen des Rio Ulna in Honduras traten an dem einen Steilüfer Thonscherben und Thonfiguren zu Lage, die zu den Ausgrabungen Anlaß gaben. Man fand drei Schichten von Artefaffen übereinander, die unterste in ziemlicher Tiefe, so daß man an nicht gut Gräber denken konnte. Dagegen sprach auch die Dreischichtung und der Umstand, daß fast gar feine Schmucksachen gefunden find. Man kann demnach an die weitverbreitete Sitte der centralamerikanischen Kulturvölker denken, in bestimmten großen Zeitperioden, im Beginn einer neuen Aera gewisse Kategorien von Geräten fortzuwerfen und zu erneuern. Hier ist dasselbe mit den zahlreichen Thongefäßen geschehen. Daneben sind eine Unmasse von Thonpfeifen in Tier- und Menschengestalt ausgegraben, die bis vier verschiedene Töne haben. Vielleicht benußte iman sie bei der religiösen Ceremonie des Fortwerfens der Geräte, oder sie stellten selbst Götterbilder dar, die ebenfalls mit dem Ende der Periode era