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o, seid nur noch ein einzig Mal das alte Volf des Teut!"

photographie der Röntgenstrahlen mit Röntgenspeise" gefüllt und liegt. Seit einigen Tagen hat hier der Winter schon seinen Einzug| Vermächtnis der sterbenden Polen   an die Teutiden" in die Baren für die Strahlen schwerer durchlässig gemacht), Gallensteine, Schädel, gehalten, es ist Frost und Schnee, 5 Zentimeter hoch, ob er liegen geißel herübergenommen, jenes Vermächtnis mit der Schlußstrophe: Stiefer- und Zahnaufnahmen sowie interessante Schußverlegungen. bleiben wird, ist fraglich. Hier schreibt man in den Zeitungen, daß " Doch ihr, gewarnt durch unsre Qual: Die Aufnahmen sind bewunderungswürdig schön, sogar der innere Köln   befestigt werde und die Deutschen   bald aus Frankreich   heraus Sei's morgen oder heut, Aufbau der einzelnen Knochen läßt sich verfolgen, man erkennt die und hinter den Rhein   geworfen würden! Einstweilen glaubt das Bulpakanäle der Zähne, den Zahnstein, die Wurzeln usw. Es ja hier keiner, ich glaube, die Russen selbst nicht. Aber es ist doch fehlt nichts Wesentliches, aber es ist auch nichts Ueberflüssiges da: für uns Deutsche   hier sehr unangenehm, nur Zeitungen mit russi­der didaktische Aufbau des Ganzen zeigt die kundige Hand eines scher Beleuchtung der Ereignisse lesen zu können. Ihr dürft mir erfahrenen Röntgenphysikers und Lehrers, der strenge Wissenschaft über den Krieg nichts Näheres und Diretteres schreiben, denn sonst lichkeit mit allgemeinverständlicher Demonstration in Einklang zu bekomme ich den Brief nicht. bringen versteht. Die gründliche Besichtigung der schönen Aus- Langweilig ist es hier, weil man nichts zu tun hat und man stellung erfordert einige Stunden, so daß sich allein ihretwegen der fann keine Beschäftigung finden. Wir schlafen bis 9 Uhr, früh Besuch des Instituts lohnt. stücken, gehen spazieren, kochen, essen Mittag, die anderen schlafen wieder, ich schreibe meistens oder lerne Russisch  , dann trinken wir manchmal Kaffee, gehen wieder spazieren, machen etwas zum gegen 10 Uhr schlafen.

Neben den paar Sachen von Platen, Hendell, Freiligrath und einigen anderen sind lauter Ueberießungen polnischer und ruffischer Gedichte vorhanden, und nicht alle lleberiezer sind Chamissos. In­zwischen wäre es eben deshalb nicht schwer. das ganze Buch ins Russische zu übertragen dann könnte es, durch Flieger über den russischen Heeren ausgestreut, oder bei einem Scheinrückzuge als Bagage den russischen   Verfolgern in die Hände geipielt, noch nüßlicher als manche Bombe wirken. Man hat Beispiele von

Von deutschen   Gefangenen in Rußland  . Abendbrot, und nachdem wir gegessen, spielen wir Karten und gehen Exempeln...

Der nachfolgende Brief stammt von einem in Ruß­ land   gefangenen Kölner  . Er gelangte offen durch Ver­mittelung des Deutschen Hilfsvereins in Stockholm   an seine Eltern und wird in der Köln  . Ralfsztg." mitgeteilt.

Weliki Ustjug  ( Gouv. Wologda I), 16./29. Ctt. 1914. Will wieder einmal versuchen, einen Brief an Euch zu schreiben, doch nimmt einem die Ungewißheit, ob er auch ankommt, die Lust zum Schreiden. Als der Krieg in der Nacht Samstag auf Sonntag erklärt wurde, war schon keine Möglichkeit mehr, Rußland   zu verlassen. Einstweilen war es auch überall ruhig, jedenfalls schrieben die Bei­tungen nichts von den Verhaftungen der Deutschen   überall, sondern nur in den eventuell vom Krieg bedrohten Gegenden. Samstag nach der Kriegserklärung arbeitete ich gerade auf der Mähmaschine, als man mich nach Hauje ruft. Dort verhaftete mich ein Polizei­tommiffar und ließ mich noch in der Nacht per Eisenbahn in Be­gleitung von zwei Soldaten nach Borowitscht ins Kreisgefäng­nis bringen. Dort tam ich um 2 Uhr in der Nacht an und fand schon neun Deutsche   vor und sehr viele Kriech- und Springtiere, darunter einige feltene Sorten, die ich früher noch nicht persönlich fannte. Dort saßen wir bis Donnerstag, dann wurden wir von einer bieltausendköpfigen Menge und militärischen Lewachung zum Bahnhof gebracht und in einem reinen Wagen dritter Klasse nach St. Petersburg   gebracht, wo wir in die Peterpauls festung  , die berühmte und berüchtigte, kamen.

War's da aber fein, wenn doch alle russischen Gefängnisse so wären. Wir bekamen jeder eine Belle( das einzig Unangenehme, meil schauderhaft langweilig); dieselbe war wohl 80 kubikmeter groß. In Delfarbe gestrichen, Wasserklosett, elektrisches Licht, Por­zellan- Waschbecken mit Wasserleitung und ein in den Boden ein­gelassenes eisernes Bett mit Matraße. Einige bekamen sogar Bett wäsche, Decke und Kopftissen; das hatte ich als eigenes bei mir. Und ein Essen gab's da, wenn ich das immer im Borowitscher Grand­hotel bekäme, wäre ich sehr zufrieden. Morgens Porzellantopf mit Tee, 5 Stück Zucker und gutes Kommißbrot. Mittags feine Suppe mit viel gutem Fleisch und irgendeiner Grüße. Um 4 Uhr Wasser zu seinem eigenen Tee und abends wieder Suppe mit Fleisch und einem Topf Tee. Alles fein in appetitlichem Geschirr von einem Soldaten serviert. Zweimal täglich im Hof eine halbe Stunde spa­zieren. Wir unterstanden einem Offizier, der sehr liebenswürdig und zuvorkommend war. Er frug zum Beispiel öfter, ob wir auch zufrieden wären.

Leider dauerte es hier nur vier Tage bis Sonntag, den 3. August hiesigen Datums. Dann kamen wir zehn Tage nach W o- logda und von dort hierher drei Tage per Barte. Darüber fann ich Euch nur erzählen, wenn ich nach Hause komme, sonst bekommt Ihr den Brief sicher nicht. Hier geht es denen, die Geld haben, wieder recht gut, und so auch mir. Wir haben hier zu drei Per­sonen zwei Zimmer und kochen uns selbst. Der Monat kommt uns trob großer Sparsamkeit auf 50 M. zu stehen. Hier sind ungefähr 300 Kriegsgefangene, deren größter Teil unbemittelt ist, sehr viel Matrosen und Handwerker, dann auch eine Partie Zivilpersonen aus   Ostpreußen, die die Russen dort gefangen genommen und hier. her verschickt haben. Hier hat sich ein Komitee gebildet, um die Unbemittelten zu verpflegen. Unter uns wurden 200 Rubel ge­sammelt, und dann erhielten wir von der   deutschen Regie­rung durch die amerikanische Gesandtschaft 1000 Rubel. Es wurde hier ein großes Haus gemietet, und dert sind über 100 Mann unter­gebracht. Biele haben manches erlitten, bis sie hierher kamen, doch hier geht es uns verhältnismäßig gut. An anderen Orten schi­kaniert man die Gefangenen sehr. Das Wetter ist hier nicht viel anders wie in Uglowka, es soll nur im Winter kälter sein, bis 40 Grad. Aber das wird ja eine Seltenheit sein. Die Stadt ist nicht besonders groß und liegt an einem Fluß, der nach   Archangelsk fließt, welches wohl noch 700 bis 800 Kilometer nördlich von hier

Strickwolle OO

OOOO Strickwesten

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25

Wachs- Rosen DE. 40 PL Wachs- Dahlien DE. 55 Pl.

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Wurstwaren

Teewurst............ Grobe Mettwurst

Feine Leberwurst....

Pfund 1.20 Pfund 1.05

Pfund 1.10

Landleberwurst Pfund 90 Pt. Rot- od. Zwiebelwurst.. Pfund 55 Pf. Schinkenspeck

Nusschinken

Kassler

Pfund

.........

Pfund 1.25 Pfund 1.35

Pf.

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Musik.

Blüthner Orchester.

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Das lehrreiche Buch ist hübsch gedruckt, kostet 50 Pf. und ent­hält etwa ebenso viele Gedichte. Als Motto ist ein Stüd aus der R. F. Erklärung unserer Fraktion vom 4. August beigegeben.

Die Flut.

Das Programm des zweiten der von Siegmund v. Hausegger dirigierten Sinfonie Ein Bild der großen Ueberschwemmung, die die Verbündeten Konzerte brachte außer Mendelssohn- Bartholdys Sommernachts­traum- Duverture und   Schuberts C- dur- Sinfonie Nr. VII eine an der fer als letztes Rettungsmittel gegen die Anstürme der Märkische Suite" von Hugo   Kaun. Ter in   Berlin lebende   Deutschen hervorriefen, entwirft der belgische Kriegsberichterstatter Komponist ist auch den Arbeitern durch mehrere große Chöre für Georges Paquot. Immer neue Verstärkungen führten die Deut­Männerchor und Orchester, die in vorjährigen Arbeiterfängerkonzerten schen vor, und der Lawinensturm ihres Angriffes drohte die Bel­Eu sie mit ihren aufgeführt wurden, gut bekannt. Durch die neu zum ersten Male gier fortzufegen, die sehnlichst Hilfe erwarteter gespielte Suite erweist sich Kaun neuerdings als ein völlig ernst zu die Kräfte der Natur zu Hilfe und nahmen das Wasser zum Ver­eigenen Kräften nicht mehr standhalten konnten, riefen sie endlich nehmender Musiker von zweifellos starkem schöpferischem Vermögen. bündeten. Das belgische Hauptquartier hatte sich mit erfahrenen Das ursprünglich für zwei Klaviere gejezte Werk gehört zur Kategorie Ingenieuren in Verbindung gesetzt, die über die Wasserverhält­der Programmmusiken, das heißt etwa so viel: es wird ein zeitlich nisse des von zahllosen Kanälen durchzogenen Landes genau unter­und örtlich bestimmbarer Stoff oder eine eng begrenzte Situation, richtet waren. Man beschloß, die Wassermengen der ser und ihrer oder ein durch gewisse Erlebnisse hervorgerufener Gemütszustand Kanäle auszustauen und sie nicht mehr ins Meer abfließen zu zum Objekt der musikalischen Darstellung erhoben. Drei Dertlich­feiten aus der Mark nördlich von   Berlin suchte der Komponist durch die Tonsprache des Orchesters zu charakterisieren. Das erste Stück begreift die märkische Heide"( Basdorf- Liepnissee) in fich; dab zweite bedeutet eine Abendstimmung" beim Kloster   Chorin und das Schlußitück Menuett" gibt das Rokoko aus der Zeit des jungen Königs Friedrich II  . in Schloß   Rheinsberg wieder. Alle drei Themen baben einen sinnig vertieften Ausdruck erfahren. Man wird lebhaft an die eigenartig ernite Stimmung in Leistikows märkischen Landschaftsbildern erinnert. En feiner, bis zur Mythe ver­flüchtigter Hauch bistorischer Tatsächlichkeiten schwebt über   Chorin; und geradeswegs originell mutet das" Menuett" an: die alte Form der Wiedergabe zärtlicher fleiner Gefühlchen durch ein paar Streich instrumente wird hier, wie uns dünkt, völlig durchbrochen. An deren Stelle ist die satte Farbigkeit eines großen modernen Orchesters ges rückt. Man wird sich die ganz andere Wirkung unschwer vergegen­wärtigen können. Siegmund von   Hausegger zum Interpreten seiner Suite" gewonnen zu haben, war für den Komponisten ein be­onderes Glück.

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Kleines Feuilleton.

Zum Kampf gegen den Zarismus.

ek.

Es ist kein Heldenstück, jetzt gegen den Barismus zu wettern, wenn man es nicht von je getan hat. Es wäre kläglich, das Zarentum erst jetzt anzuflagen, wo es vorübergehend zu einem nationalen Feinde geworden ist es wäre fläglich, wenn man es nicht von jeher an­gegriffen, wenn man in ihm nicht von jeher den sozialen Feind be­lämpft hätte. Dies getan zu haben, darf die Sozialdemokratie und nur sie sich rühmen. Und so hat sie immerhin ein Recht, auch jezt den Kampf gegen den Zarismus auf schärfste zu führen, dem Kampfe mit physischen Waffen auch den Kampf, den alt= gewohnten, mit denen des Geistes hinzuzufügen.

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Eine solche Waffe hat Franz Diederich zusammengeschweißt aus einer Anzahl alter und neuer Lieder, die als 3 a rengeißel, Sturmschreie aus hundert Jahren", im Vorwärts- Verlag erschienen find. Wie ein Blick auf die hier vereinigten Dichter zeigt, ist es eine revolutionäre Sammlung und, da es sich um russische Zustände handelt, eine zurzeit in   Deutschland allenthalben sicher sehr gern gesehene revolutionäre Sammlung. Sie beginnt mit einem Stüd aus Platens Bolenliedern, die eben nur teilweise oder gar bruchstückweise in den Rahmen dieser Sammlung paßten, da sie sich ja vornehmlich gegen die Freundschaft zwischen garentum und Preußentum wandten und vor mehr als 80 Jahren ein   deutsch- französisches Bündnis gegen  Rußland verlangten. Aber warum hat der Herausgeber aus seiner großen Sammlung Von unten auf" nicht auch jenes Plateniche

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Das

lassen. Aber nicht wie ein brausender Strom sollten sich die Wasser in das Tal ergießen, das sich 5 bis 6 Kilometer weit von den Ufern erstreckt, sondern auf den Rat der Ingenieure wurde nur die Oberflächen der Kanäle immer höher, bis sie schließlich das Wasser allmählich in das Land hineingelassen. Zuerst stiegen die Ufer erreicht hatten, und dann rieselten die Wasser hin über die umgebenden Landstrecken, die sie allmählich in Sumpf und Morast verwandelten. Die Flut wuchs mehr und mehr. Wasser erreichte die Schüßengräben und schwoll an, so daß die  Deutschen nicht mehr auf ihren Strohhaufen liegen konnten; dann troch es empor an ihren Füßen bis an die Knie und schlug immer höher empor, zuletzt mannshoch. Unterdessen hatten die   Deutschen, um ihren Plan auszuführen, einen letzten großen Sturmangriff in der Richtung von   Dünkirchen unternommen. Sie drangen bis zu den belgischen und   französischen Schüßengräben vor, aber die belgischen Gräben waren auf trockenem Boden hinter der Vier und ihren Kanälen und hatten so den Vorteil einer günstigen Stellung. Schließlich half alles nichts, die Angreifer, mußten zurück wenn sie nicht wollten, daß ihnen das Wasser bis an die Kehle stieg.

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Notizen.

Vorträge. Irene   Triesch veranstaltet am Sonntag, den 22. November, eine Bibelvorlesung zugunsten des Roten Kreuzes im Beethovensaal". Prof. Maher- Mahr hat seine Mitwirkung bei diesem Abend zugesagt. Karten bei A. Wertheim und Bote u. Bod. - Die Wiedereröffnung der Theater in   Paris wird mit außerordentlicher Freude von den Schauspielern begrüßt. Seit Anfang des Krieges sind mehr als 25 000 Künstler arbeitslos gewesen. Die Not unter den Künstlern ist ganz außerordentlich.

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Theaterchronik. Jm Theater am Nollendorfplatz geht am Sonnabend als Extraborstellung zugunsten notleidender Bühnen­fünstler Robert und Bertram" in Szene.

Neue Eisenbahnen im Kriege. Verschiedene neue Eisenbahnstrecken sind jetzt trotz des Krieges in   Deutschland und Oesterreich-   Ungarn eröffnet worden. Im Bereich der Eisenbahn­direktion Frankfurt a. M. ist die normalspurige Nebenbahn Nieder­aula- Schlitz eröffnet worden. Im Bezirk von Halle ist von der normalspurigen Nebenbahnstrecke Torgau- Belgern die Teilstrede  Torgau- Mehderißsch eröffnet. Am 1. Januar wird die Gesamt­strecke eröffnet. In   Ungarn ist die Lokalbahn Léva- Nagyjuranh mit 12 Stationen in Betrieb gesetzt worden.

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Schutzmittel gegen Ungeziefer im Kriege. Als ein gutes Mittel hat sich in den dem legten Balkankriege eine Mischung von 15 Teilen Bergamottöl und 85 Teilen Spiritus gut bewährt. Eine Mischung von 15 Teilen Bergamottöl, 25 Teilen Kalmustinktur und 60 Teilen Spiritus scheint sich bei gleichzeitigem Vorhandensein von Flöhen und Läusen zu bewähren.

A.Jandorf& C

Spittelmarkt Belle- Alliancestr.

Gr. Frankfurterstr. Brunnenstr. Kottbuser Damm

Lebensmittel

Nicht am Spittelmarkt.

Verkauf nicht an Wiederverkäufer.

m.Knochen Pfund

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Zusendung ausgeschlossen!

Frisches Fleisch Schmorfleisch 85 PL. Suppenfleisch... Pfund 80 Pf. Kalbskamm oder Bug Pfund 85 P

( Nicht am Kottbuser Damm)

Schweinekotelettes.... Pfund 95 Pt. Schweinekamm Pfund 85 Pl. Gulasch.... Pfund 60 Pt. Pfund 60 Pt.

80, 88 Hammeldünnung P. 75. Gehacktes

Suppenhühner Stock 2.00 2.45 Rehblätter 1.75 2.25

... Stück gestreift

Kaninchen 1.00 1.15

..Stück

Hirschwild

Ragout

Blatt

Keule

Rücken

Pfund 25 70 1.00 85PI.

In unseren Geschäften: Grosse Frankfurterstrasse Brunnenstrasse  

Wilmersdorferstr. 118-119

Pfd.

Gehacktes

Konserven  

Wilmersdorferstr.

Obst und Gemüse o

Tiroler Essäpfel

......... Pfund 20 PI.

Grosse Kochäpfel......... Pianu 15 PL. Essbirnen

Kochbirnen

Pfund 25 Pi.

Pfund 15 Pt.

Weisskohl Pfd. 4P. Rotkohl Pid. 6P. Märkische Rübchen.... 2 Ptand 15 P

Rückenfett P. 85,90

Pid.

Marmelade gemischt,

Pf.

ca. 5- Pfund- Eimer 1.35 Schweizer Käse Pfund 901.00 Kaffee Pland Paket 60, 65, 70 PL.

frisch gebrannt

Wildschwein

Ragour

Blatt

Keule

Rücken

Pfund 30 75 1.00 90P

Brech- o.Schnittbohnen Dose 35 Pf. Kohlrabi in Scheiben...... Dose 35 Pt. Wachsbohnen.... Dose 50 Pf. Spinat Dose 45 Pt. Gemischtes Gemüse.... Dose 60 Pf.

Erbsen und Karotten... Dose 50 PL Junge Schoten....... Dose 50 Pt. Junge Schofen mittelfein, Dose 70 Pf. Bruchspargel ohne Kopf... Dose 95 Pt. Stangenspargel Dose 1.45

Leb.Hechte 95, 1.10 Leb.Karpfen 85,95

Schollen

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