Metallarbeiter- Gewerkschaft.

Aufregung gemacht, weil zwar religiöse Aufregung hier seit der Abmiether hätte für diese Termine die Kündigung ausdrücklich an- Leipzig  . Sonnabend, den 7. April, Abends 8 Uhr: Ver­

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3. 3. in 13. Ihre erite sänge wird Ihnen das Parteisekretariat Leipzig  . Sonnabend, totale des Arbeiter­

D. V.

10,40

Alters ihre reichen Heimaths- und Ablagerungsstätten hat, aber genommen." Bei einem jährlichen Miethzins von unter 150,00, gelten folgende sammlung. Am Täubchenweg, Restauration von Jul. Menzel. bisher immer nur in den Conventikeln und halbunterirdischen Tagesordnung: Gewerkschaftliches. Gemeinschaften, die, vielleicht duhendweis, in und neben der Regeln: Die Kündigung hat spätestens am 31. März, 30. Juni, NB. Montag, den 16. April: Generalversammlung bei Obigen. Kirche bestehen und oft in Privathäusern ihre geistlichen Orgien 30. September und 31. Dezember zu erfolgen. Hier ist also die Kün­digung nicht nur für den 1. April und 1. Oktober, sondern auch für feiern, oder in musikalischen und rednerischen Festdarstellungen den 1. Januar und 1. Juli zulässig. Agitations- Verein. von Missionspredigern, welche Hunderte und Tausende in den großen Räumen der Liederhalle" versammeln und zu Zeiten( Derossi oder Auer, Pferdemarkt 37, Hamburg  ) beantworten. Ihre bildungsvereins: Versammlung. Tagesordnung: Wahl eines Vorsitzenden. eine wahre Völkerwanderung vom Lande herein zu Wege bringen. zweite Frage lautet: Warum haben Sie den Ausgang des Reichs Religiöse Freiheit jedoch auch im entgegengesezten Sinne, glocken"-Prozesses in Ihrem Blatte noch nicht besprochen? Denn daß Für den Arbeiterbildungsverein wird per 1. Oktober das wollte unsern Frommen nicht in den Kopf, und erst durch Sie einmal denselben in ganz indirekter Weise mit drei Zeilen er­einen hartnäckigen Kampf, in dem auch der hiesige Beobachter" wähnten, kann doch wohl nicht genügen und entspricht durchaus nicht Vereins- Lokal Bartei nahm, mußte sich unser Genosse die Fortbenüßung der Ihrer bisherigen Behandlung dieser Sache. Während Ihr Blatt bisher mit der triumphirenden Einleitung: ER hat noch nicht " Liederhalle" sichern, des einzigen größeren Lokals der befizenden geklagt"- alle Herausforderungen der Reichsglode" getreulich be- gesucht. Dasselbe muß 5-7 Zimmer, Saal, Küche und Keller ent­Gesellschaft, das, wenigstens der Tendenz nach, außerhalb reli- richtete, scheint es jetzt, nachdem der Prozeß für den Reichsgewaltigen halten. Offerten erbeten Ritterstraße 43 II. giöser Barteistellung gehalten wird, obwohl es dem Sozialismus günstig ausgegangen und angeblich dessen völlige Unschuld dargethan fo gut wie die noch übrigen Lokale des Bürgermuseums", des ist, über dieſen Ausgang schweigen zu wollen. Es kann dieses Ihr Leipzig  . Donnerstag, ben 5. April, Abends 19 Uhr, im " Oberen Museums" und des Königsbaus" verschlossen ist. Verfahren bei manchem Leser Ihres Blattes den Eindruck erwecken, als Deffentliche Sozialistenversammlung.

Bei dieser Gelegenheit hat übrigens der Beobachter" auch eine seien Sie nach dem Ausgang jenes Prozesses nicht mehr im Stande, scharfe und nicht zaghafte Lanze für die Freigebung der Lieder Ihre Auffassung von dieser Affaire zu vertheidigen und wollen des­halb ganz leise den Rückzug antreten. Schon aus diesem Grunde

Leipzig  . bs. 3. ein passendes

" Thüringer Hof",

Tagesordnung: Fragendiskussion.

Kränzchen

Anfang 7 Uhr.

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Ihre am 29. März stattgefundene eheliche Verbindung zeigen an

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Alice Geiser geb. Liebknecht  . ( Unliebsam verspätet.) Todes- Anzeige.

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halle auch an die ſozialistische Suchtung eingelegt, und die Genwürde es sich empfehlen, wenn Sie jenen Ausgang und die Art, wie Leipzig  . Jakobi( hojenthalgaffe) ein, findet im Saale des Hrn. der Sozialdemokratie, ähnlich wie der, ebenfalls der Volkspartei der Prozeß geführt wurde, ein wenig kritisirten und die pomphaften angehörige, Rechtsanwalt unserer Genossen Hirsch, Burghard Auslassungen der Reptilienblätter über diese Sache auf ihren wahren und Gutekunst es vor Gericht that, als eine prinzipiell und mit Werth zurüdführten. Ich hoffe, daß Sie diese Anfrage nicht un­absoluter Nothwendigkeit in der heutigen Gesellschaft begründete günstig aufnehmen werden, denn sie geschah in der besten Absicht und verfochten. Dulk's Vorträge fanden trotz des Schreckens und ich wünsche, daß unsere Partei auch in dieser Hinsicht keine Schwäche statt, wozu wir hiermit zu zahlreichem Besuche freundlichst einladen. des Abmahnens der Gläubigen keine Hinderung; sie begannen zeige." Ihr Wunsch wird nach jeder Richtung hin erfüllt werden. Wenn 2,70]( 2a) Club ,, Morgenroth". heuer mit etwa 300 Zuhörern und endigten mit etwa 1000, und das Auftreten eines Methodistenpredigers gegen Dulk's Atheismus wir die Prozesse gegen die Reichsglode" bisher nur furz erwähnten, unter Ablehnung eines von dem Letzteren angebotenen öffent- und geführt wurden, welche zur Verbundest in, fir eise insani Leipzig  . alle, die sich für den Bau eines größeren Vereins­Verdunkelung, nicht aber zur Auf­lichen Gesprächs sowie Dult's mit ungeheurem Applaus aufhellung des Kernpunktes diente. Wir haben uns bemüht, Klarheit eignet, intereſſiren, werden ersucht, sich Sonnabend, Abend 8½½ Uhr, genommene Antwort darauf dienten nur, den errungenen Sieg zu erlangen; allein ein abschließendes Urtheil wird erst möglich sein, zu einer Besprechung im Lokal des Arbeiterbildungsvereins einzu­der atheistischen Richtung in der öffentlichen Meinung zu be- nachdem Hr. v. Diest  - Daber, auf den sich die Reichsglocke" be finden. festigen. Aufrufe, Erklärungen, ein Schmerzensschrei in den kanntlich stüßte, zur gerichtlichen Vorlage seines Anklagematerials ver­öffentlichen Blättern, ob denn von den vielen Prälaten und anlaßt worden ist. Es heißt, der Prozeß gegen ihn sei eingeleitet Stadtpfarrern Stuttgarts   keiner fich wage( so!), dem Dr. Dulk und werde bald zur Verhandlung kommen. Gedulden Sie sich also entgegenzutreten und die Ehre Gottes zu retten, blieben ohne noch einige Zeit. Mehr können wir jest nicht sagen. Jedenfalls Folge. Die fromme Presse des Landes, voran das mit mehr werden wir die Angelegenheit nicht aus den Augen verlieren. Anonymus in Düsseldorf  : Sie schreiben uns: Noch vor Kurzem als 70,000 Abonnenten versehene Evangelische Sonntagsblatt", gaben Sie, ohne redaktionellen Vorbehalt, einem Artikel Raum, welcher schüttete ihr Füllhorn christlicher Liebe auf das Haupt des die Bakunistische Richtung als eine von der heutigen, auf Wissenschaft Ketzers  ; der Schorndorfer Anzeiger", anknüpfend an die Nach- gegründeten, Sozialdemokratie streng zu verwerfende kennzeichnete. hierdurch bekannt, daß meine Fran, geb. Behrendt, hier am richt, daß man auch in Hofkreisen endlich zum Bewußtsein der Dagegen sprechen Sie in jüngster Nummer gelegentlich der Erwähnung 25. Februar, Morgens 1/22 Uhr, an den Folgen einer Herzkrankheit Lage gekommen sei, von einem Minister jedoch die Antwort er- der Berner Bourgeois- Excesse von unseren Parteigenossen( Baku   gestorben ist. Sie folgte mir vor 3 Jahren sammt Familie bereit­willigst in's Exil und mußte hier das Proletarierleben bis auf die halten habe, es lasse sich gesetzlich nichts dagegen thun, erinnerte nistischer Richtung)"! Von welchen Parteigenossen ist hier die Rede? gestorben ist. Sie folgte mir vor 3 Jahren sammt Familie bereit an den seligen König Wilhelm, der auch einmal eine solche Ant- Oder beffer gefragt: Sind die Bakunisten Parteigenossen derjenigen Neige foften, trogdem ertrug sie alle Bedrängnisse geduldig. Sie hoffte wort erhalten und darauf erwidert habe: ich will aber, mein Sozialdemokratie, deren nicht nur deutsches, sondern auch internatio- neige fosten, trozdem ertrug sie alle Bedrängnisse geduldig. Sie hoffte nales Organ der Vorwärts" sein soll, oder ist nur der Verfasser jenes auf bessere Zeiten, aber leider vergebens; in ihrem 34. Lebensjahre Herr Minister, daß sich gegen solchen Unfug etwas thun laffe- fleinen Artikels( im Autorenstyl) berechtigt von unseren"( seinen) erlag fie dem gewaltigen Kampfe mit den heutigen Verhältnissen. Es ist dies eine harte und schwere Prüfung für mich, aber den­und da sei es auch gegangen. Endlich that sich der evangelische Parteiger offen( Bakunistischer Richtung) zu sprechen? Hierüber dürfte noch werde ich raftlos weiter fämpfen für die Sache der Arbeit. Gesammt- Pfarrgemeinderath von Stuttgart   zusammen und erließ offizielle Aufklärung vielerseits erwünscht sein! Zum übrigen Inhalt des London  , den 1. März 1877. eine schmerzerfüllte Ansprache, worin( ohne Nennung von Namen) betr. Artifels wäre noch zu bemerken, daß die Bernerische Sektion des Wilh. Hoffmann, das Ungeheuerliche der Verirrung gebührend betont und schließlich Schweizerischen   Arbeiterbundes selbst ihre Sache von derjenigen der gefunden wurde, daß alle Frommen der Buße sehr bedürftig Bafunisten trennt, und solches daher gar nicht mehr von irgend einer wären. Das Weitere iſt abzuwarten. In den geschlossenen und gegnerischen Seite" versucht zu werden braucht. Der heutige sozial­demokratische Gesellschaftskörper ist schon kräftig genug, eine jezt noch öffentlichen Versammlungen machte Dulf zuweilen Mittheilung geringfügige Operation zu ertragen. Daher fort mit dem Bafunismus von den frommen Schriften und anonymen Briefen, die ihm ehe sich ein chronisches Uebel aus ihm bildet." in's Haus geregnet. Einen der letzteren, von einer hoffnungs­vollen schwäbischen Charlotte Corday  , erhalten Sie im Original.*)| mus sehr wohl verwerfen und die Bakunisten als Parteigenossen im

*) Wir veröffentlichen das interessante Schriftstück im Feuilleton.

Notiz, deren Sie erwähnen, widersprechen einander also keineswegs.

den Bakunismus zu glauben, in welchem wir nur ein sehr verüber- 3,00] gehendes, durchaus nicht chronisches" Uebel erblicken.

Ich mache allen meinen zahlreichen Freunden und Parteigenossen

der

9 Hayes court Soho London W.

Korkschneider

tüchtig in ihrem Fach und solid finden dauernde Beschäftigung Schlesischen Kork  - Fabrik. 6. Rahmer. Breslau  . Reisekosten werden vergütet.( 40)

Allen Freunden und Parteigenossen zur Notiz. Da ich das

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H. Br. in Ufhoren: Ihre Correspondenz kann erst dann zum Ab- Geschäfts- Etablirung und Adresse- Veränderung. drud gelangen, wenn Sie den Beweis der Wahrheit für Ihre Ent- Meinen werthen Genossen und Freunden zur Anzeige, daß ich so­hüllungen auch vor Gericht zu erbringen im Stande sind.- eben ein neues Buchhandlungsgeschäft unter der Firma:

J. Franz& Co.

Wir haben Ihnen hierauf zu bemerken: Man kann den Batunis- die weiteren Einne, d. h. als Sozialisten anerkennen. Der Artikel und die sind, Wir werden die Bakunistischen Irrlehren stets prinzipiell bekämpfen, in aber dem gemeinsamen Feind gegenüber auch niemals die Solidarität mit den sozialistischen   Arbeitern verleugnen, die noch in diesen Frr­An sämmtliche Maurer und Steinhauer Deutschlands  . lehren befangen sind. Was speziell die Vorgänge in Bern   betrifft, so Kameraden! Jeder von Euch weiß, wie sich während der guten ist das Organ des Schweizer  . Arbeiterbundes, die Tagwacht", gleich Geschäftszeit die Geldprogen und ihre Preßbengel über den Strike ge- uns, zu der Ueberzeugung gelangt, daß die Schuld ausschließlich den äußert haben; da konnte man täglich lesen und hören: Der Strike ist Berner Behörden zuzumessen ist.( S. auch die heutige Correspondenz ein Diebstahl an dem Nationalreichthum, eine Unverschämtheit dem aus der Schweiz  .) Und wir hielten uns um so mehr für verpflichtet, Brodherrn, resp. dem Meister gegenüber. Durch ein solches Lamento unsere Ueberzeugung in diesem Sinne auszusprechen, weil gewisse Or­Photographische Atelier gelang es dann in der Regel der Bourgeoisie der Staatshilfe theilhaftig gane der Bourgeoisie sich anläßlich jener Vorgänge bemüßigt gefunden zu werden. Wo am Sonnabend auf dem Bau oder in der Werkstatt hatten, der sozialistischen   Arbeiterpartei auf Kosten der brutal mißhan- von meinem Schwager C. H. Lüdeke übernommen habe, ersuche ich die Arbeit eingestellt wurde, da waren schon am Montag Morgen Sel- Selten Bakunisten ein höchst unerwünschtes Lob zu spenden. Schließ- hiermit freundlichst Bestellungen auf Photographien von F. Lassalle daten commandirt, die verlassene Arbeit fortzusezen. Konnten die Sol- lich noch die Versicherung, daß wir von unserer Organisation im Be- und anderer Personen der sozialistischen   Arbeiterbewegung, mir ferner daten der Anforderung nicht genügen, so wurden alle guten Bürger sonderen und der internationalen Arbeiterbewegung im Allgemeinen zukommen zu lassen. In Visitkartenformat per Stüd 15 Bfg. C. Wichers, aufgefordert, doch Nachsicht mit dem Arbeitgeber zu haben, bis die eine viel zu hohe Meinung haben, um an eine ernsthafte Gefahr durch Neuer Steinweg 97, Hamburg  . widerspenstigen Arbeiter zu der Erkenntniß gelangt wären, daß sie Un­recht gethan hätten. Gegenwärtig aber stehen die Sachen anders: jezt strifen gewissermaßen die Arbeitgeber, wo aber hört man, daß dieser Strike das Volk an den Abgrund des Elends bringt, ja schon gebracht hat? Die Bourgeoisie mit ihrem warmen" Herzen sieht hunderttausende von Männern des arbeitenden Voltes arbeitslos, brodlos, obdachlos­aber thut sie etwas, um der Noth zu steuern? Das Gegentheil ist der Herrn Ernst Räbiger in Dessau  ! Von Dessau   ist mir kein Geld Fall. So haben auch die Maurer- und Zimmermeister Altonas unsere zugegangen. Es sind mir jedoch zwei Bostanweisungen zugestellt ohne Brüder, die Maurer und Zimmerer, auf das Straßenpflaster geworfen, Angabe des Drtes; eine mit 28,35 und eine mit 3,00. Bu der ersteren Schweiz  . Sortiments- u. Antiquariats­Zu weil sie den berüchtigten Klassenlohn und die verlängerte Arbeitszeit haben sich bereits Genossen aus Penig   gemeldet. Ist die Postanwei­nicht angenommen haben. Mit Argusaugen hat die hohe Obrigkeit die sung mit drei Mark vielleicht von Dessau  ? Auf dem Abschnitt iſt der Ausgeschlossenen überwacht, und als etliche von ihnen die Gesellen, Name unleserlich geschrieben, ich habe heraus gelesen: F. Bouick, Acker­welche an ihrer Stelle die Arbeit aufgenommen hatten, zu überreden straße 3 A, und ist also auch quittirt.( Siehe Nr. 35 d. Bl.) Meine suchten, die Arbeit wieder aufzugeben, wurden diese Kameraden am Adresse ist nicht Hamburg  , sondern: H. Lensch, Holstenstr. 43, Altona  . 12. März wegen Bedrohung der Arbeitenden zu Gefängniß verurtheilt: drei zu je vier, drei zu je sechs Wochen und einer zu zwei Monaten. Quittung. V. Arbeiterpartei hier Ann. 3,30. Wfring hier Ab. So schmachten sie nun im Kerker und ihre Familien müssen mit dem 1,60. J. Wrgs Wien   Schr. 14,75. W. Rw Altona Ab. 37,40. Nothwendigsten von uns versorgt werden. Auch in Nienstädten und chrs Hamburg   Ann. 3,00.. Schltr Dresden Schr. 93,65. M. Umgegend haben die Maurer- und Zimmermeister einen Angriff auf Mür Mannheim Ab. 20,00. Ryde Wien Schr. 5,60. F. Stalbrg die Ehre und Manneswürde unserer Kameraden gemacht; der von den Avignon   Ab. 4,80. H. Angndrf Barmen Schr. 9,60. R. Mchls Chi­Altonaer Meistern ausgeheckte Klassenlohn, verbunden mit Verlängerung der Arbeitszeit ist die Waffe, welche die Arbeiter schlagen soll, hoffent- cago Ab. 6,00. Brn Heidenheim   Ab. 5,00. Tjn hier Ab. 1,80. Nmz zu adressiren sind. Wien   Ab. 20,00. Kst Nnvc Smederewo Ab. 4,80, Gehr. 25,50. Schf lich aber die Meister schlagen wird. Der Arbeitsausschluß hat sich so hier Ab. 1,80, F. Ws Christophsgrund Ab. 10,00. Ptrfn Baris Ab. mit von Altona   nach Nienstedten   ausgedehnt. 31 Maurer und 25 Bim- 34,20, Schr. 4,80. 3. Dnfr Paris   Ab. 8,00. Bchnr hier Ab. 1,20. merer sind dort arbeitslos; sie werden aber nicht verhungern. Der schmr Dortmund   Schr. 1,30. Ngichmun Ab. 2,20. Grd Stötteris aller oppositionellen in gewissen Ländern zum Theil Kampf in Altona  - Ottensen   und Umgegend, welcher bereits die geraume Ab. 8,80. Trst Klein- Bichocher Ab. 7,15. Glt hier Ab. 1,80. Rchnbch verbotener und ähnlicher Bücher Zeit von zwölf Wochen dauert, wird troz aller Verfolgung mit aller hier Schr. 2,30. Grtr Breslau Ann. 5,00. Stphn Werdau Sch. Energie weiter geführt; hierzu gesellt sich, wie berichtet ist, Nienstedten  , in 40,00. Fürmnn Bremerhafen Ab. 20,00. ffmnn Auſtedt Ab. 1,80. zu gestalten und zu diesem Zwecke neben späterem Eigen- Verlag den der Nähe Altonas  . Nach diesen Plägen ist der Zuzug strenge zu mei- Ant Düsseldorf Ab. 12,00. Hngr Bern Ab. 2,50. Srbrn Liège Ab. Verlag der Volksbuchhandlung in Zürich   und des Berlagsmagazins den. Unterstügungen sende man mit dem Bermert:" Für die ausge- 4,04. Pirn Admont   Ab. 3,65. Arb.- Bild.- Verein Hüttenberg   Ab. 1,32. Zürich  , sowie auch der Vorwärts"-Expedition in Leipzig   und schlossenen Maurer" wie früher an H. Walther, Jacobi- Kirchhof 29, Guthr Großenhain Ann. 1,30, Shr. 17,64, Drud 70,00. Fichr Mylau   von W. Bracke in Braunschweig   zum Hamburg  .

Mit kameradschaftlichem Gruß Die Vereinigten Maurer von Altona  - Ottensen   und Umgegend. Briefkasten

der Redaktion. R. D. in Reichenbach   i. V.: Bei einem jähr­lichen Miethzins von 150,00 und darüber hat der Miethsvertrag eine

Schr. 2,90. Gnznhn Alschwiel Schr. 1,00. Metallarbeitergew. hier Ann. 2,00. Kl. hier Schr. 1,10. Hmmpsch Dresden Ab. 2,20.

Agitationsfonds.

V. C. W. Berlin   30,00.

gefeßliche Dauer von einem Jahre, d. h. wenn keine anderweitigen Hamburg  . Donnerstag, den 5. April, Abends 8 Uhr, bei Allgemeiner deutscher Töpfer- Verein. schriftlichen Abmachungen getroffen sind; bei einem jährlichen Miethzins von unter 150,00 hat der Miethsvertrag eine Dauer von einem halben Herrn Hübner, Gr. Rosenstraße 37:

Buchhandlung

6. Rosengasse 6.

in hier etablirt habe.

Dieses Geschäft ist in jeder Beziehung als von der Volksbuch­handlung in Zürich  , aus welcher ich mit 23. d. M. ausgetreten bin, vollständig getrennt zu betrachten und wolle man deshalb gef. genau darauf achten, daß Briefe 2c. für mich persönlich wie für dieses neue Geschäft von nun an einfach 3. Franz( resp.& Co.), Rosengasse, Zürich  

Da dieses Unternehmen beabsichtigt, sich zu einem Central- Sortiment

Bezug aus einer Hand

zu vereinigen strebt, so dürfte hierauf mit Recht die Aufmerksamkeit aller Freunde einer die freiheitsfeindlichen Gewalten bekämpfenden Literatur zu lenken sein.

Mit sozialdemokratischem Gruß Zürich  , den 31. März 1877.

I. Franz.

Mit Bezug auf vorstehende Anzeige des Hrn. J. Franz empfehlen wir uns der geneigten Berücksichtigung und bemerken noch, daß in auch

Jahre. In den Juſtruktionen für Vermiether und Abmiether in Mieth- Geschlossene Mitgliederversammlung. furzer Zeit aud

fündigungs- Angelegenheiten im Königreich Sachsen von Dr. Röschte" heißt es ausdrücklich:

Die Kündigung hat spätestens am 31. März oder 30. September

Verzeichnisse

Tagesordnung: Wahl des Vorstandes. Alle Mitglieder müssen des oben erwähnten Gentral- Sortiments gratis und franco gegen anwesend sein. 3. Klaws.[ 70 frantirte Adressen- Einsendung zu haben sein werden. Man wolle nur zu erfolgen, wenn sie für den Schluß des nächsten Kalenderhalbjahres Hannover  . Sonnabend, den 7. April, Abends 8 Uhr, Sozialdemokratischer Wahlverein. gefl. einstweilen verlangen! gelten soll. Es kann also in diesem Falle bei einem Miethzinje von 150,00 und mehr nur für zwei Termine, für den 1. April oder im Lokale des Hrn. Boge, Mittelstraße Nr. 11:

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( F. 161)

Geschlossene Mitglieder- Versammlung. Tagesordnung: Abrechnung und wichtige Vereinsangelegenheiten. Der Vorstand.

0,70]

den 1. Oktober, nicht aber für den 1. Januar oder den 1. Juli gekün­digt werden. Soll z. B. der Abmiether am 1. April des laufenden Jahres räumen, so müßte ein halbes Jahr vorher, spätestens am 30. September des vorigen Jahres, gekündigt werden; soll aber der Miethsmann am 1. Oktober ausziehen, so hätte die Kündigung spä­zur Nachricht, daß von heute an unsere Uebungs­teſtens am 31. März zu erfolgen. Der Bermiether kann aber nicht Hannover  . Gefangverein Ferdinand. Den Mitgliedern verlangen, daß der Abmiether am 1. Juli oder am 1. Januar räume, stunden bei Hrn. Hünerberg, Köbelingerstr. 53, stattfinden. auch wenn er ihm ein halbes Jahr vorher gekündigt hätte, es sei denn, 1,20](. 160) Der Vorstand.

Lieferung durchaus nu gegen baar!

3. Franz& Co., Rosengasse 6, Zürich  ( Schweiz  ). NB. 20 Bfg. Brief- Franfatur!! Ebenda werden für alle bedeutenderen Städte Deutschlands   und Desterreichs Agenten gegen Provision gesucht. Nebenbeschäftigung. gewandte und verlässige Leute!

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Berantwortlicher Redakteur: W. Liebknecht in Leipzig  . Redaktion und Expedition Färberstraße 12/11 in Leipzig  . Drud und Berlag der Genossenschaftsbuchdruckerei in Leipzig