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wieder soweit wie am Anfang, sondern ich habe damit die Auf keit die Unterdrücker der Völker und steigern diese Unterdrückung Omnis determinatio est negatio, jede Begränzung oder Bestim gabe gelöst, an der die gewöhnliche Geometrie und Algebra sich bis auf den Punkt, wo die Ungleichheit, auf die äußerste Spize mung ist zugleich eine Negation. Und ferner ist die Art der vielleicht umsonst die Zähne ausgebissen hätten. getrieben, wieder in ihr Gegentheil umschlägt, Ursache der Gleich- Negation hier bestimmt erstens durch die allgemeine und zweitens Nicht anders in der Geschichte. Alle Kulturvölker fangen heit wird: vor dem Despoten sind Alle gleich, nämlich gleich die besondere Natur des Prozesses. Ich soll nicht nur negiren, an mit dem Gemeineigenthum am Boden. Bei allen Völkern, Null. Hier ist der äußerste Grad der Ungleichheit, der End- sondern auch die Negation wieder aufheben. Ich muß also die die über eine gewisse ursprüngliche Stufe hinausgehn, wird dies punkt, der den Kreis schließt und den Punkt berührt, erste Negation so einrichten, daß die zweite möglich bleibt oder Gemeineigenthum im Lauf der Entwicklung des Ackerbaus eine von dem wir ausgegangen sind: hier werden alle Privat wird. Wie? Je nach der besondern Natur jedes einzelnen Fessel für die Produktion. Es wird aufgehoben, negirt, nach leute gleich, weil sie eben Nichts sind, und die Unterthanen kein Falls. Vermahle ich ein Gerstenkorn, zertrete ich ein Insekt, türzeren oder längeren Zwischenstufen in Privateigenthum ver- andres Gesez mehr haben als den Willen des Herrn." Aber so habe ich zwar den ersten Aft vollzogen, aber den zweiten wandelt. Aber auf höherer, durch das Privateigenthnm am der Despot ist nur Herr, solange er die Gewalt hat, und des- unmöglich gemacht. Jede Art von Dingen hat also ihre eigens Boden selbst herbeigeführter Entwicklungsstufe des Ackerbaus wird wegen kann er, sobald man ihn vertreibt, sich nicht gegen die thümliche Art, so negirt zu werden, daß eine Entwicklung dabei umgekehrt das Privateigenthum eine Fessel für die Produktion Gewalt beklagen... Die Gewalt erhielt ihn, die Gewalt wirft herauskommt, und ebenso jede Art von Vorstellungen und Be­wie dies heute der Fall ist sowohl mit dem kleinen wie mit dem ihn um, Alles geht seinen richtigen, naturgemäßen Gang." Und griffen. In der Infinitesimalrechnung wird anders negirt als großen Grundbesitz. Die Forderung, es ebenfalls zu negiren, so schlägt die Ungleichheit wieder um in Gleichheit, aber nicht in der Herstellung positiver Potenzen aus negativen Wurzeln. es wieder in Gemeineigenthum zu verwandeln, tritt mit Noth in die alte naturwüchsige Gleichheit der sprachlosen Urmenschen, Das will gelernt sein, wie alles Andre. Mit der bloßen wendigkeit hervor. Aber diese Forderung bedeutet nicht die sondern in die höhere des Gesellschaftsvertrags. Die Unter- Kenntniß, daß Gerstenhalm und Infinitesimalrechnung unter die Wiederherstellung des altursprünglichen Gemeineigenthums, son- drücker werden unterdrückt. Es ist Negation der Negation. Negation der Negation fallen, kann ich weder erfolgreich Gerste dern die Herstellung einer weit höheren, entwickelteren Form von Wir haben hier also schon bei Rousseau nicht nur einen bauen, noch differenziren und integriren, ebensowenig wie ich Gemeinbesig, die, weit entfernt der Produktion eine Schranke zu Gedankengang, der dem in Mary' Kapital verfolgten auf ein mit den bloßen Gesezen der Tonbestimmung durch die Dimen werden, sie vielmehr erst entfesseln und ihr die volle Ausnutzung Haar gleicht, sondern auch im Einzelnen eine ganze Reihe der- fionen der Saiten ohne Weiteres Violine spielen kann. Es der modernen chemischen Entdeckungen und mechanischen Erfin- selben dialektischen Wendungen, deren Mary sich bedient: Pro- ist aber klar, daß bei einer Negationsnegirung, die in der kin­zeffe, die ihrer Natur nach antagonistisch sind, einen Widerspruch dischen Beschäftigung besteht, a abwechselnd zu sehen und wieder bungen gestatten wird. Oder aber: Die antike Philosophie war ursprünglicher, natur- in sich enthalten, Umschlagen eines Extrems in sein Gegentheil, auszustreichen, oder von einer Rose abwechselnd zu behaupten, wüchsiger Materialismus. Als solcher war sie unfähig, mit dem endlich als Kern des Ganzen die Negation der Negation. Wenn sie sei eine Rose und sie sei keine Rose, Nichts herauskommt als Verhältniß des Denkens zur Materie ins Reine zu tommen. Rousseau also 1754 den Hegeljargon noch nicht sprechen konnte, die Albernheit dessen, der solche langweilige Prozeduren vor­Die Nothwendigkeit aber, hierüber klar zu werden, führte zur so ist er doch, 23 Jahre vor Hegel's Geburt, tief von der Hegel nimmt. Und doch möchten die Metaphysiker uns weiß machen, Lehre von einer vom Körper trennbaren Seele, dann zu der seuche, Widerspruchsdialektik, Logoslehre, Theologit u. 5. w. an- wenn wir einmal die Negation der Negation vollziehn wollten, Behauptung der Unsterblichkeit dieser Seele, endlich zum Mono- gefressen. Und wenn Herr Dühring in seiner Verseichtigung dann sei das die richtige Art. theismus. Der alte Materialismus wurde also negirt durch den der Rousseau 'schen Gleichheitstheorie mit seinen siegreichen zwei Es ist also wiederum Niemand anders als Herr Dühring , Idealismus. Aber in der weiteren Entwicklung der Philosophie Männern operirt, so ist er auch schon auf der schiefen Ebene, der uns mystificirt, wenn er behauptet, die Negation der Negation wurde auch der Idealismus unhaltbar, und negirt durch den auf der er rettungslos der Negation der Negation in die Arme sei eine von Hegel erfundene, dem Gebiet der Religion entlehnte, modernen Materialismus. Dieser, die Negation der Negation, rutscht. Der Zustand, in dem die Gleichheit der beiden Männer auf die Geschichte vom Sündenfall und der Erlösung gebaute ist nicht die bloße Wiedereinsehung des alten, sondern fügt zu florirt, und der auch wohl als ein Idealzustand dargestellt wird, Analogieschnurre. Die Menschen haben dialektisch gedacht lange den bleibenden Grundlagen desselben noch den ganzen Gedanken- ist auf S. 271 der Philos. als Urzustand" bezeichnet. Dieser ehe sie wußten was Dialektit war, ebenso wie sie schon Prosa inhalt einer zweitausendjährigen Entwicklung der Philosophie Urzustand wird aber nach S. 279 nothwendiger Weise durch das sprachen lange bevor der Ausdruck Prosa bestand. Das Gesetz und Naturwissenschaft, sowie den dieser zweitausendjährigen Ge- Raubsystem" aufgehoben erste Negation. Aber wir sind der Negation der Negation, das sich in der Natur und Ge­schichte selbst. Es ist überhaupt keine Philosophie mehr, sondern jezt, Dank der Wirklichkeitsphilosophie, dahin gekommen, daß schichte, und bis es einmal erkannt ist, auch in unsern Köpfen eine einfache Weltanschauung, die sich nicht in einer aparten wir das Raubsystem abschaffen und an seiner Stelle die von unbewußt vollzieht, ist von Hegel nur zuerst scharf formulirt Wissenschaftswissenschaft, sondern in den wirklichen Wissenschaften Herrn Dühring erfundene auf Gleichheit beruhende Wirthschafts- worden. Und wenn Herr Dühring die Sache im Stillen selbst zu bewähren und zu bethätigen hat. Die Philosophie ist hier commune einführen- Negation der Negation, Gleichheit auf betreiben will und nur den Namen nicht vertragen tann, so also aufgehoben", b. h. sowohl überwunden als aufbewahrt"; höherer Stufe. Ergößliches, den Gesichtskreis wohlthätig er möge er einen bessern Namen finden. Will er aber die Sache überwunden, ihrer Form, aufbewahrt, ihrem wirklichen Inhalt weiterndes Schauspiel, wie Herr Dühring das Kapitalverbrechen aus dem Denken vertreiben, so vertreibe er sie gütigst zuerst aus nach. Wo Herr Dühring nur Wortspielerei" sieht, findet sich der Negation der Negation Allerhöchst selbst begeht! der Natur und der Geschichte, und erfinde eine Mathematit, Was ist also die Negation der Negation? Ein äußerst all worin ax- a nicht+ a2 ist und worin das Differenziren und also, bei genauerem Busehn, ein wirklicher Inhalt. Endlich: sogar die Rousseau 'sche Gleichheitslehre, von der gemeines und eben deswegen äußerst weitwirkendes und wich- Integriren bei Strafe verboten ist. die Dühring'sche nur ein matter und verfälschter Abklatsch ist, tiges Entwicklungsgesetz der Natur, der Geschichte und des Den- Wir sind zu Ende mit der Philosophie; was sonst noch von kommt nicht zu Stande, ohne daß die Hegel'sche Negation der kens; ein Gesez, das, wie wir gesehn, in der Thier- und Pflanzen- Bukunftsphantasien im Cursus" vorhanden, wird uns gelegent­Negation und noch dazu mehr als zwanzig Jahre vor Hegel's welt, in der Geologie, in der Mathematik, in der Geschichte, in lich der Dühring 'schen Umwälzung des Sozialismus beschäftigen. Geburt Hebammendienste leisten muß. Und weit entfernt, der Philosophie zur Geltung kommt und dem selbst Herr Dühring Was hatte uns Herr Dühring versprochen? Alles. Und was sich dessen zu schämen, trägt sie in ihrer ersten Darstellung den troß allen Sperrens und Zerrens, ohne es zu wissen, in seiner hat er gehalten? Gar nichts. Die Elemente einer wirklichen Stempel ihrer dialektischen Abstammung fast prunkend zur Schau. Weise nachkommen muß. Es versteht sich von selbst, daß ich und demgemäß auf die Wirklichkeit der Natur und des Lebens Im Zustand der Natur und der Wildheit waren die Menschen über den besondren Entwicklungsprozeß, den z. B. das Gersten - gerichteten Philosophie", die strengwissenschaftliche Weltanschau­gleich; und da Rousseau schon die Sprache als eine Fälschung korn von der Keimung bis zum Absterben der fruchttragenden ung", die systemschaffenden Gedanken", und alle die andern, in des Naturzustands ansieht, so hat er vollkommen Recht, die Pflanze durchmacht, gar nichts sage, wenn ich sage, es ist hochtönenden Redewendungen von Herrn Dühring auspofaunten Gleichheit der Thiere Einer Art, soweit diese reicht, auch auf Negation der Negation. Denn da die Integralrechnung eben- Leistungen des Herrn Dühring erwiesen sich, wo immer wir sie diese, neuerdings von Häckel als Alali, Sprachlose, hypothetisch falls Negation der Negation ist, würde ich mit der entgegen- anfaßten, als reiner Schwindel. Die Weltschematik, die Klassifizirten Thiermenschen anzuwenden. Aber diese gleichen gesetzten Behauptung nur den Unsinn behaupten, der Lebens- ohne der Tiefe des Gedankens etwas zu vergeben, die Grund­Thiermenschen hatten vor den übrigen Thieren eine Eigenschaft prozeß eines Gerstenhalms sei Integralrechnung oder meinetwegen gestalten des Seins sicher festgestellt hat", stellte sich heraus als voraus: die Perfektibilität, die Fähigkeit sich weiter zu entwideln; auch Sozialismus. Das ist es aber, was die Metaphysiker der ein unendlich verseichtigter Abklatsch der Hegel'schen Logit und und diese wurde die Ursache der Ungleichheit. Rousseau sieht Dialektik fortwährend in die Schuhe schieben. Wenn ich von theilt mit ihr den Aberglauben, daß diese Grundgestalten" oder also in der Entstehung der Ungleichheit einen Fortschritt. Aber all diesen Prozessen sage, sie sind Negation der Negation, so logischen Kategorien irgendwo ein geheimnißvolles Dasein führen dieser Fortschritt war antagonistisch, er war zugleich ein Rück- fasse ich sie allesammt unter dies Eine Bewegungsgesetz zusammen, vor und außer der Welt, auf die sie anzuwenden" sind. Die schritt. Alle weiteren Fortschritte( über den Ürzustand hinaus) und lasse ebendeßwegen die Besonderheiten jedes einzelnen Spe- Naturphilosophie bot uns eine Kosmogonie, deren Ausgangs­waren ebensoviel Schritte scheinbar zur Vervollkommnung zialprozesses unbeachtet. Die Dialettit ist aber weiter nichts als punkt ein sich selbst gleicher Zustand der Materie" ist, ein Zu­des Einzelmenschen, in der That aber zum Verfall der die Wissenschaft von den allgemeinen Bewegungs- und Ent- stand, vorstellbar nur vermittelst der rettungslosesten Verwirrung Gattung. Die Metallbearbeitung und der Ackerbau waren wicklungsgesehen der Natur, der Menschengesellschaft und des über den Zusammenhang von Materie und Bewegung, und vor­die beiden Künste, deren Erfindung diese große Revolution her- Denkens. stellbar außerdem nur unter Annahme eines außerweltlichen per­vorrief"( die Umwandlung des Urwalds in kultivirtes Land, Nun kann man aber einwenden: Die hier vollzogene Negation fönlichen Gottes, der allein diesem Zustand zur Bewegung ver­aber auch die Einführung des Elends und der Knechtschaft ver- ist gar keine richtige Negation; ich negire ein Gerstenkorn auch, helfen kann. Bei Behandlung der organischen Natur mußte die mittelst des Eigenthums). Für den Dichter haben Gold und wenn ich's vermahle, ein Insekt, wenn ich's zertrete, die positive Wirklichkeitsphilosophie, nachdem sie Darwin's Kampf ums Da­Silber, für den Philosophen haben Eisen und Korn die Men- Größe a, wenn ich sie ausstreiche u. s. w. Oder ich negire den sein und Naturzüchtung als ein Stück gegen die Humanität ge­schen civilisirt und das Menschen geschlecht ruinirt." Jeder Saz: die Rose ist eine Rose, wenn ich sage: die Rose ist keine richtete Brutalität" verworfen, sie Beide durch die Hinterthür neue Fortschritt der Civilisation ist zugleich ein neuer Fortschritt Rose; und was kommt dabei heraus, wenn ich diese Negation wieder zulassen als in der Natur wirksame Faktoren, wenn auch der Ungleichheit. Alle Einrichtungen, die sich die mit der Civili - wieder negire und sage: die Rose ist aber doch eine Rose? zweiter Ordnung. Sie fand zudem Gelegenheit, auf dem Ge sation entstandne Gesellschaft giebt, schlagen in das Gegentheil Diese Einwendungen sind in der That die Hauptargumente der biet der Biologie eine Unwissenheit zu dokumentiren, wie man ihres ursprünglichen Zweeks um. Es ist unbestreitbar, und Metaphysiker gegen die Dialektik, und ganz dieser Bornirtheit sie, seit den populär- wissenschaftlichen Vorträgen nicht mehr zu Grundgesez des ganzen Staatsrechts, daß die Völker sich Fürsten des Denkens würdig. Negiren in der Dialektik heißt nicht ein- entgehen ist, selbst bei Töchtern gebildeter Stände mit der La gegeben haben um ihre Freiheit zu schüßen, nicht aber sie zu fach Nein sagen, oder ein Ding für nicht bestehend erklären, terne suchen müßte. Auf dem Gebiet der Moral und des Rechts vernichten." Und dennoch werden diese Fürsten mit Nothwendig oder es in beliebiger Weise zerstören. Schon Spinoza sagte: war sie mit der Verflachung Rousseau's nicht glücklicher als vor­Herr Schiffsbaumeister Evers in Lübeck und in Kiel und beschlossen, den Vernichtungskampf mit dem Verein selbst in die Hand zu nehmen, oder andernfalls unserm Verein Norddeutscher Schiffsbaumeister aufzunehmen. Der Erfolg war, Hülfe zu leisten, um eine Slip oder sonstige Einrichtungen an­die dortigen Schiffszimmerleute. daß schon nach 14 Tagen die Meister an der Weser sich zum zulegen. Allein es geschieht keines von Beiden, vielmehr unter Hier haben Sie einen Entlassungsschein, ob Sie darauf Rückzuge bequemen mußten. In Rostock dagegen sezten die stützt sie die Schiffsbaumeister in ihrer conservativen Stellung." aber Arbeit in Deutschland erhalten werden, das wird sich zeigen." Meister alles daran, um zu siegen, allein der 15. Mai 1876 Richter Dr. Duhn, der nach Herrn J. Arndt das Wort er Diese Worte sprach der Schiffsbaumeister Evers am 17. De- entschied zu Gunsten der deutschen Schiffszimmerer. Die Grün- griff, balgte sich mit dem§ 152 der G.-D. zu Gunsten seiner zember 1874, als er den bei ihm arbeitenden Lübecker Schiffs- dung der Allgemeinen deutschen Schiffszimmerer- Genossenschaft, Borredner herum, und sagte dann nach Berichterstattung der zimmerern die Brandmarkungsatteste mit den verabredeten ge- der Plaßkauf in Memel , dessen Contratt am 15. Mai abgelaufen Lübecker Zeitung" wörtlich: heimen Zeichen, worauf sie nirgends, mit Ausnahme auf den war, wurde nämlich vollzogen, und so scheiterte der letzte Plan des Beim Anhören der von Arndt verlesenen Bestimmungen des taiserlichen Werften, Arbeit bekommen konnten, überreichte. Meisterbundes, indem sie gehofft, daß uns durch den Arbeits- Statuts sei in ihm eine alte Jugenderinnerung wieder wach ges Ja, das war ein Tag für unsern Meister Evers! Nachdem ausschluß Kosten erwachsen würden, welche es uns unmöglich worden, nämlich die Erinnerung an einen vielleicht jetzt nicht der Berein Norddeutscher Schiffbaumeister am 16. und 17. No- machten, auf die Kaufsumme für den Memeler Schiffsbauplab, mehr existirenden Bilderbogen, der die verkehrte Welt darstellte, vember 1874 auf seiner Generalversammlung beschlossen hatte, welche 60,000 Mark betrug, 30,000 Mark anzuzahlen. Nur in wo der Junge den Lehrer prügelte u. dgl. m.; so sei es auch die Brandmarkungsatteste einzuführen, war Evers der Erste, Lübed wollte man unter allen Umständen über die Schiffs- hier; Leute, die nicht den geringsten Ueberblick haben, wollen welcher sich in Lübeck den traurigen Ruhm erwarb, seinen Ar- zimmerer siegen. Alles wurde aufgeboten, und selbst auf dem Geseze machen, und ein solches Bestreben dürfe niemals be­beitern den Fehdehandschuh hingeworfen zu haben. Herr Evers städtischen Banplage sollten unsere Collegen erklären, daß sie günstigt werden. Immerhin möge zugegeben werden, daß in bildete sich ein, die Schiffszimmerleute würden in kurzer Zeit aus dem Allgemeinen deutschen Schiffszimmererverein austreten der entstandenen Bewegung und in den aufgestellten Forderungen vor ihm auf den Knieen liegen und um Gnade flehen. Doch würden, wenn sie nicht entlassen sein wollten. ein Stück Wahrheit liegen könne; dies zu ergründen, sei aller­es tam anders. Herr Schiffsbaumeister Evers, der da glaubte, Die Lübecker Collegen reichten gegen dieses unerhörte Ver­seine Arbeiter, gestützt auf den Meisterbund, nach Belieben be- fahren seitens des Baumeisters des städtischen Schiffsbauplatzes dings eine Forderung auch des fittlichen Rechtsbewußtseins." Nur Geduld Herr Duhn, sie sollen bald anderer Meinung handeln zu können, mußte sich zu seinem Leidwesen überzeugen, eine Beschwerde bei der Bürgerschaft ein, welche auch zur Ver- werden. also u daß mit den Schiffszimmerern nicht zu spaßen ist. Herr Evers handlung tam. Senator Dr. Brehmer trat für den Schiffsbau­nahm Entlassungen vor und verabreichte den Entlassenen die meister Martiny ein, indem er hervorhob, derselbe sei von der bereits erwähnten Brandmarkungsatteste. Diese entlassenen Ar- Baudeputation dazu ermächtigt worden, er versuchte dann ferner, beiter versuchten dann anderswo Arbeit zu bekommen, allein um die Baudeputation zu rechtfertigen, das Verhalten der Lübecker vergebens, es wurde bald entdeckt, daß die entlassenen Leute auf Schiffszimmerer in ein schlechtes Licht zu stellen, was ihm aber ein ganzer Mann; er bekämpfte sämmtliche Ausführungen seiner die Entlassungsscheine hin auf Privatwerften nirgends Arbeit nicht gelang. Nach ihm bemühte sich besonders Herr J. Arndt, Vorredner, und trug den moralischen Sieg, obgleich die Abstim erhalten würden. Es drangen daher die Leute auf ihn ein, die Tendenzen der Statuten des Allgemeinen deutschen Schiffs- mung gegen ihn ausfiel, davon. Er wies seinen Vorrednern ihnen ordentliche Entlassungsscheine anstatt der Brandmartungs- zimmerervereins, sowie das Bestreben desselben im absprechenden in trefflichen Ausführungen nach, daß es durchaus nicht Sache atteste zu verabreichen, allein vergeblich, Meister Evers wies sie Sinne zu beleuchten. Auch las er aus einem von mir heraus- und Aufgabe des städtischen Baumeisters sein könne, in einer kurz zurück. gegebenen Flugblatt folgende Säße vor, die er als etwas Un- Privatangelegenheit für die Arbeitgeber Partei zu ergreifen. In Folge der Fürsprache des Dr. Bruhns erhielten unsere alla Nun stellten sämmtliche Lübecker Schiffszimmerer am 11. Fe- erhörtes bezeichnete. Die Säße lauten: bruar 1875 eine Lohnforderung von 30 Pf. pro Tag mehr an ihre Blicken Sie z. B. auf die alte, früher so berühmte Hanse- Collegen bei den Lübecker Schiffs- Rhedern Arbeit, so daß die Meister, da sie mit dem alten Lohn( 3 Mrt. pro Tag) nicht stadt Lübeck "! ist es nicht ein Standal? Keine Slip, kein Dock Meister sehen konnten, wo sie blieben. Schließlich bekamen sie mehr auskommen konnten. Die Forderung wurde nicht geneh hat diese Seestadt Lübeck aufzuzeigen! Kein Dampfboot kann auch auf dem städtischen Platz Arbeit. Bald darauf war auch Meister Steffen erbötig, sich mit den migt; die Arbeit wurde daher eingestellt, und sämmtliche Schiffs- man daselbst repariren oder reinigen lassen( Stiel läßt sich doch zimmerer erhielten die erwähnten Brandmarkungsatteste. Jetzt heutzutage kein Dampfschiff, wenn es irgend umhin fann, mehr Leuten zu einigen, und bewilligte ebenfalls die 30 Pfg. pro Tag. begann der Kampf. Die sämmtlichen deutschen Schiffszimmerer holen), vielmehr geht es nach einem anderen Orte und läßt sich Meister Meyer jedoch willigte erst gegen Ende Februar d. J. in traten für die Lübecker Collegen ein, dafür aber wurden sämmt da auf eine Slip oder Dock holen. Die Stadt Lübeck kann die Forderung der Arbeiter, nachdem auf seiner Werft 2 Jahre liche Collegen an der Weser und am Ostseestrande am 1. Januar wahrhaftig auf ihre Schiffsbaumeister nicht stolz sein, indem sie lang die Arbeit geruht hatte.

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Dr. Crome sowie Herr A. Wiechmann schlossen sich den Aus­führungen der Vorredner an.

Richter Dr. Bruhns zeigte sich jedoch allein entschieden als

1876 ausgeschlossen und mit Brandmarkungsattesten versehen. im Verhältniß zu Hamburg und Bremen um 20 Jahre zurück- Meister Evers wollte allerdings auch Arbeiter haben, aber Da erhoben sich sämmtliche Schiffszimmerer an der Elbe und steht. Es wäre die heiligste Pflicht der Stadt Lübeck , die Sache keiner wollte bei ihm Arbeit nehmen. Mit Ausnahme einiger

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