Becauschtes Deutschland  

Das System gegen die Nüchternheit

neuen Biographie Karis des Großen von Wahl, in der völlig im Gegensatz zu der von den Nazis   beliebten Darstellung des >> Sachsenschlächters der Gründer des deutschen   Kaiserreiches objektiv gewür­digt wird. Ein interessanter Beitrag zu diesem Kapitel ist beispielsweise die Tat­Zu den Organisationen, die der National- nur noch zur Demagogie, zur Vertiefung da., bauung, des Wein- und Hopfen- Baues. Schon sache, daß ein Buch über den Vater der sozialismus zerschlug, gehören auch die Ver- Das, was in kritischen Zeiten trotz aller not- hieraus ergäbe sich, daß die Bekämpfung des Homöopathie, Hahnemann  , schon in der bände der sozialistischen   Alkoholgegner. Kein wendigen Kritik Kraft und Mut gab, ist zer- Alkoholismus in jeder Form auch vom neuen zweiten Woche nach dem Erscheinen ohne Wunder, beruhte doch ihre Arbeit auf der stört. Die selbstbewußte Demonstration, die Staat nicht begünstigt oder gar vorgeschrie­jede Reklame einen Absatz von 3000 Stück Erkenntnis, daß der trinkende Arbeiter nicht nicht nur anderen, sondern auch sich selbst ben werden könne, von einem Staat, der sich hatte. Die Abkehr von der Tagespresse denkt und der denkende Arbeiter nicht trinkt, die große Zahl der Arbeiter zeigte und von u. a. ja gerade auch die Aufgabe gestellt tritt deutlich in Erscheinung bei der und war doch ihr Ziel die alkoholisierte Ge- der stets ein Strom von Kraft und Macht aus habe, die deutsche   Wirtschaft in ihrer Ge­Nachfrage nach unpolitischen Zeitschrif- mütlichkeit zu überwinden, um zu einer Ge- ging, sie ist nicht mehr. Leere Paraden, er­ten. Auch hier ein bezeichnendes Schlag- mütlichkeit freier Menschen zu gelangen. zwungene Appelle, demütiges Ducken vor den licht: Das Amtsblatt des Bistums Berlin  , Nieder mit der Gemütlichkeit!<, das war eigenen Feinden, von der Peitsche bedroht, früher wahrscheinlich nur von einigen in- schon der Schlachtruf Viktor Adlers, dem gro- in die Bunker geworfen, von den braunen Einige Wochen später wurde ganz in diesem teressierten Mitgliedern des Berliner   Kle- Ben Vorkämpfer gegen den Alkoholismus  . Halunken getreten und den schwarzen Banden Sinne ein Urteil gegen einen Ab­rus gelesen, hat heute eine Auflage von Es ist die höchste Zeit, daß wir endlich un- gefoltert, so lebt das Proletariat im Moment. stinenzverein gefällt.> Ein Verein, des­66.000 Exemplaren! Auch andere Kirchen- gemütlich werden<<, das war der Inhalt Gemeinschaften werden aufgelöst, zerrissen, sen satzungsmäßiger Zweck darauf gerichtet blätter, soweit sie natürlich nicht in den seines alkoholgegnerischen Kampfes. Nicht von Spitzeln durchsetzt, selbst die erotische ist, das Volk zur vollständigen Enthaltung Händen gleichgeschalteter Hitler- Missio- Askese, sondern wahre Lebensfreude, nicht Sphäre menschlichen Daseins wurde verstaat- vom Alkoholgenuß zu erziehen, kann auch nare sind, haben ungeheuren Zuspruch. Verneinung der irdischen Genüsse, sondern licht, selbst die Liebe wird bespitzelt und ver- im heutigen Staate nicht als eine ausschließ­gerade ihre volle und bewußte Bejahung war dreckt. Vor was haben diese Halunken denn lich gemeinnützigen Zwecken dienende Kör­Inhalt und Ziel sozialistischen Antialkoholis- noch Ehrfurcht? perschaft anerkannt werden.< In der Begrün­Die Anzahl der Rundfunk hörer mus. Besonders durch die Jugendbewegung, Unter all dem leidet das Proletariat. Zu- dung werden dann genau dieselben Argumente

Der Rundfunk

Jahren sie sich durch das Heranwachsen lichen Verhältnisse nach dem Kriege und der

samtheit zu erhalten und zu beleben.<( Zitiert nach> Bremer Nachrichten vom 11. 1. 35.)

hat sich kaum wesentlich verändert, ob- dann aber auch durch die allgemeine Hebung gleich aber fühlt es, daß es im Moment nicht ins Feld geführt, die der Reichsfinanzhof an­wohl doch immerhin im Laufe von zwei der Arbeiterbewegung und der wirtschaft- zum Sturz des Systems schreiten kann. zuwenden sich nicht genferte. Wie besorgt von Jugendlichen und den naturgemäßen Inflation, sowie durch die allgemeine Wand- Zwangsläufig entsteht das Bedürfnis, diese man hier um> die Wirtschaft<< und> die Exi­Zuwachs von Eigenheimen hätte vermeh- lung in der Ernährung nahm der Alkohol- Welt wenigstens in der Illusion und vorüber- stenzen ist. Ausgerechnet hier, sonst kennt ren müssen. Daß die Zahl der Rundfunk- konsum beträchtlich ab. Auch der Sport hatte gehend verlassen zu können. Rausch, Rausch, man keine Schonung. Würden die paar tau­hörer nicht abgenommen hat, obwohl das seinen Anteil dabei, obwohl dieser zunächst Rausch!

Das

Regime braucht ihn, eg

reitet.

Rausch,

send Junker nicht so sehr ihre Existenz, son­dern wirklich die der Gesamtheit bedenken,

Rundfunk- Abonnement vielen finanziell sehr eng mit dem Alkohol verbunden war, und auch sachlich immer schwerer fällt, was teilweise noch heute der Fall ist. Im lebt davon. Nüchtern ist es nicht zu er- sie hätten dazu mehr Gelegenheit als andere. liegt nur daran, daß für viele Hunderttau- Ganzen aber trat eine sichtbare Ernüchterung tragen. So hetzt es die Massen in die Kirchen Aber welche Logik ist es denn im übrigen? sende der Rundfunk immer noch eine Zu- ein. In den Abstinenzorganisationen der Ar- und in die Kneipen hinein. Das gewaltige Wird hier nicht der ganze Sinn der mensch­flucht aus der deutschen   Zeitungswüste beiterschaft ließ das Leben beträchtlich nach, Anwachsen der Kirchenopposition muß man lichen Arbeit auf den Kopf gestellt? Soll ist. Schon allein dadurch, daß man aus- viele waren der Meinung, die neuere Ent- auch als einen eigenartigen dialektischen man die Verbrecher nicht schützen, weil sie ländische Stationen abhören und über die wicklung habe die sozialistischen   Alkoholgeg- Prozeß betrachten. Vom Nationalsozialismus sonst ihre Existenz verlieren, soll man nicht deutschen   Zuchthausmauern hinaus einen nerorganisationen eigentlich schon entbehr- enttäuscht, den» Bolschewismus« fürchtend, den Krieg propagieren, weil der Friede die Blick in die wahre Welt tun kann. Tat- lich gemacht, denn kleinliche Glasguckerei oder den Sozialismus noch zu weit entfernt in der Rüstungsindustrie Beschäftigten be­sache ist, daß sich vielfach ganze Hör- liege ja nicht im Wesen sozialistischer Alko  - sehend, profitiert derselbe religiöse Gedanke droht, soll der Arzt hoffen, viele Menschen gemeinden zusammenfinden, um für ge- holbekämpfung. So weit waren wir! Und jetzt? vom Nationalsozialismus, der zugleich sein mögen krank werden, damit er stets in An­ist. schlimmster legaler Feind meinsame Rechnung einen Radioapparat Der Alkoholkonsum steigt an! Aus den spruch genommen wird, und soll sich der zu kaufen, bei dem man nicht mehr auf Reihen des Bürgertums, besonders der Hygie- Rausch, Rausch! Führerrausch, religiöser Henker recht viele Görings wünschen, damit die Marschmusik des Deutschlandsenders niker und Sozialpolitiker, Erzieher und Für- Rausch, alkoholischer Rausch. Seufzer der usw. angewiesen ist. sorger kommen kritische Betrachtungen. Der bedrängten Kreatur! Gemüt einer herzlosen er nicht seinen Beruf verliert? Ja, ja, es ist einer barba- genau die Logik derer, die sie verachten, das Um es zusammenzufassen: Man sieht, Rausch zeitigt seine verheerenden Wirkun- Welt! Verfallserscheinungen daß das Geschäft mit deutscher   Kultur gen. Aber niemand sagt, warum der Al- rischen Gesellschaft, die Troika, die ins Denken der Gedankenlosen, die Rücksicht der Sozial drapiertes Ganz Deutschland   ist Rücksichtslosen. keineswegs so rosig ist, wie die deutschen   koholkonsum steigt. Eben dies war stets die Verderben der Flucht, auf der Flucht vor Verbrechen! Propaganda- Apostel es überall darzustel- Aufgabe der sozialistischen   Alkoholgegner. auf Die Wahrheit ist: das Regime braucht die len belieben. Man weiß, daß Göbbels un- Sie wurden mundtot gemacht, sie müssen sich selbst. Schnapsjunker und Brauindustriellen als glückliche Liebe die deutsche Kultur ist, schweigen und können der menschlichen Ge- eigenen Dasein. Das ist das größte Elend, ihr eigenes Elend nicht bewußt das uns der Rausch offenbart. Bundesgenossen. Es braucht den Weingeist, aber sie zeigt sich ihm spröde, wenn er sellschaft Aber wie verteidigen die Sklavenhalter weil es geistlos ist. Das Regime hat den Al­auch mit noch soviel Geldgeschenken sie machen. Im steigenden Alkoholkonsum drückt zu ködern versucht. Man bedenke bei- sich das steigende Elend im Dritten Reich   und Führer dieses Elends den Rausch? Der kohol so nötig wie der Soldat der Monarchie Reichsfinanzh of hat eine Entscheidung ihn brauchte. Die Arbeiter aber werden um spielsweise nur, welche Geld- und Druck- aus. mittel die Parteiverlage der Nazis zur Ver- Nackt und bloẞ, von Bundesgenossen ent- gefällt, wonach» Alkoholgenuß keine Gefahr fügung haben und auch anwenden, um für täuscht, vom geschwächten Kampfwert seiner für die Erhaltung der Rasse oder für die Ver­ihre Blätter Leser zu bekommen. Aber eigenen Organisationen überrascht, wie um- erbung schädlicher Anlagen in sich berge.< auch das gelingt ihnen nicht. Der» Völ- gekehrt von der noch immer bedeutenden Wie sehr aber diese Entscheidung von den kische Beobachter<, repräsentativstes Or- Kraft des Kapitalismus verblüfft, steht das Interessen der Schnapsjunker und des Alko­gan einer Partel, deren Mitgliederziffer auf Proletariat da. Niemand weiß, ob der Freund holkapitals sowie dem Regime diktiert ist, 4.5 Millionen angegeben wird, hatte am von gestern noch der alte ist, keiner kann ist aus dem folgenden Satz ersichtlich: Jahresende im ganzen deutschen Reich aufrecht zum anderen reden, jeder trägt seine >.. andererseits wäre die notwendige Folge eine Auflage von nur wenig mehr als Leiden mit sich selbst herum, die Sprache 300.000! Es bedarf wahrhaftig nicht weite- hat ihren wunderbaren Sinn, den der Selbst- die gänzliche Vernichtung einer großen und rer Beweise, um den ganzen Göbbelschen verständigung, den der Mitteilung, verloren. wertvollen Industrie, der Brauindustrie, die Schwindel von einer Kulturhausse in Sie ist nicht mehr für die Vertiefung und Ver- Beseitigung der wirtschaftlichen Grundlagen einer politischen und kämpferischen Notwen­Deutschland zu entlarven. innerlichung menschlicher Beziehungen, sie ist für nicht unwichtige Zweige der Bodenbe- digkeit geworden!

war

Wer war es?

Alles ekelt sich vor seinem

so eher ihre Freiheit erobert haben, je mehr sie nüchtern bleiben. Noch ist es leider wahr, daß Arbeiter ihre Wut und ihren Schmerz herunterspülen, um dann, mit gelockerter Zunge und von Hemmungen befreit, diese Wut und diesen Schmerz um so hemmungs­

loser herausschreien

-

und dann vor das Schnellgericht oder ins Gefängnis kommen! Die Nüchternheit ist in Deutschland   zu

Die kecke Lotte   mußte sagen, worin sein bekannten ein erwünschter Ausweg. Sie versprach er allen Verzweifelten, die es in. Komödiantentum bestand. hatten bisher nicht gewußt, wozu sie eigentlich jenen schlechten Zeiten gab, die restlose Er­lebten, jetzt glaubten sie zu wissen, wozu sie füllung ihrer Wünsche. Er hatte natürlich da seien. Ein Taugenichts im Frieden kann viele Gegner. Sie haben ihn bei jeder Gelegen­vielleicht noch ein brauchbarer heit als Marktschreier, Faxenmacher und ge­im Krieg Mensch werden. Viele von ihnen stürmten als wissenlosen Lügner entlarvt. Er bekämpfte Freiwillige zu den Fahnen. Unser Unbekann- sie mit seiner verlogenen Agitation und mit ter tat das auch. Was er als Soldat geleistet, dem Terror seiner fanatisierten Anhänger. hat man amtlicherseits niemals festgestellt, Von sich selbst war er unendlich eingenommen. wenigstens nicht so, daß man bestimmte Aus- Wiederholt sagte er es glatt heraus, daß er künfte erteilen konnte. Er selbst rühmte sich, mit göttlicher Eingebung handle und er meinte ein Held gewesen zu sein. Viele glaubten es dabei, daß er als Werkzeug und Stellvertreter ihm, auch als er später Räubergeschichten Gottes wirke. Seine Anhänger glaubten es und von seiner Tapferkeit und seinen Kriegserfol- als es der Irregeführten und derjenigen, die

Die Lehrerin winkte ab.

» Nun ja, aber über Nero möchte ich doch gen erzählte.< nichts erzählen.

Hört mich an:<

Die Mädels konnten kaum noch das Lachen zurückhalten, ein paar kaum noch die Tränen. Die Lehrerin setzte fort:

> Unser Mann besaß in seiner Art bedeu­tende Rednergabe. Er war sozusagen der ge­

auf jeden Schwindel eines Marktschreiers her­einfallen, gar zu viele waren, geschah das Un­erhörte; dieser Mann wurde Staatsoberhaupt und Diktator.<

Die Lehrerin betrat das Klassenzimmer.> Ueber alle Kunstangelegenheiten wollte Auf dem Katheder angelangt, entbot sie ihren er Bescheid wissen, dabei wußte er über nichts Schülerinnen den deutschen Gruß<. Nach- so recht Bescheid. Er behauptete, eine gute lässig in der Handbewegung, undeutlich, be- Stimme zu haben und im Theater wollte er tonungslos, verschmiert in der Aussprache. sich auch auskennen. Auch da hat er nichts Bei diesen Schülerinnen konnte sie es sich er- Rechtes verstanden.< > Und sein Größenwahn?< lauben. Das waren noch zumeist Mädchen Ein Mädel meinte, daß der Kaiser die aus der Zeit der Karl- Marx- Schule, würdig ihrer ehemaligen Erziehung zur Freiheit und Leute zwang, ihn mit Ave Cäsar, soviel wie Vernunft. Die anderen, unter Heil- Hitler- Drill Heil Nero zu begrüßen, und daß könne nur ein aufgezogen, waren so in der Minderzahl, daß Größenwahnsinniger verlangen. sie unter dem Druck der Majorität sich zu keiner Opposition, selbst nicht einmal zur Denunziation entschließen konnten. Uebrigens es Fräuleins letzte Unterrichtsstunde; als Lehrerin der ehemaligen Karl- Marx- Schule > Der Tyrann, von dem ich spreche, ist > Wen meint das Fräulein bloẞ?< mußte sie nun doch den Dienst quittieren. eigentlich aus Zufall in die Politik geraten. Die Frage stellte ein strammes Hitlermǎ­er ein Handwerksgeselle. > Meine lieben Schülerinnen begann sie. Ursprünglich war >> Heute in der letzten Geschichtsstunde wollen In seinem Beruf taugte er nichts. Der Lehr- borene Redner für vulgären Geschmack. Er del. Sie tat sehr beleidigt. Ein paar anders. wir uns nicht besonders anstrengen. Ich will herr war mit ihm unzufrieden, er mit dem hatte ein alles überdröhende Stimme; stunden- waren es auch. Einige Schülerinnen witterten Euch wahrheitsgemäß etwas von einem mäch- Lehrherrn. Er hielt sich für viel zu gut, um lang schrie oder jammerte er im unaufhör- Unheil. Donnerwetter, die Lehrerin hat aber tigen Tyrannen erzählen, der in der Geschichte ein redliches Handwerk zu erlernen. Er redete lich gesteigerten Fortissimo. Seine Reden hat- Mut. > Als Staatsoberhaupte fuhr Fräulein fort als bösartiger Menschenschlächter mit star- immer davon, daß er zu etwas Höherem ge- ten die Jahre hindurch den gleichen Inhalt: kem Einschlag zum Komödiantentum und boren sel. Was dieses Höhere war, sagte er Die politischen Gegner allesamt Verbrecher,» ist er kaum anders gewesen als vorher. Er zum Größenwahn fortleben wird. Ihr sollt mir nicht. Es scheint aber, daß er an eine große er und seine Anhängerschaft auserkorenes redete nach wie vor von den verbrecherischen Kunstleistung gedacht hat. Er hat dann auch Edelmenschentum; die Gegner allesamt flaue Gegnern, von Stümpern, korrupten Ausbeu­nachher sagen, um wen es sich handelt. in mehreren Kunstfächern, als Zeichner, als Patrioten und Verräter, er und die Anhänger- tern, Vaterlandsfeinden. Gegen sie setzte er Maler, vielleicht auch als Poet herumprobiert. schaft die berufenen Tempelhüter des Vater- jetzt die Machtmittel des Staates ein. Die Kein Hahn kräht mehr nach diesen Anferti- landes; die Gegner miteinander Stümper und alten Anhänger bildeten teilweise eine private gungen, obwohl der Mann später sehr berühmt Allesverderber, er der erleuchtete Genius der Terrorgruppe. Und um ja aller Gegner hat­Menschheit. Dieser verkorkste Handwerks- haft zu werden, bildete er eine eigene Denun­Die Klasse horchte auf. Ein paar Mädels geselle war machtgierig bis zu Besessenheit. ziantenorganisation. Am empfindlichsten war kicherten, zwinkerten sich zu, ein paar wurden Damals hatte das Volk die Macht zu vergeben; er gegen Angriffe der Satire und des Humors. aus der Demokratie heraus und durch die De- Ein Emporkömmling ohne Erweiterung seines rot vor Aerger. Die Lehrerin fuhr fort: > Es kam ein Krieg, ein furchtbarer Krieg. mokratie wollte er die Diktatur aufrichten. geistig- sittlichen Horizonts kann niemals den tausende von Unschuldigen martern lassen.<< Für viele Jünglinge in der Lage unseres Un- Um möglichst viele Stimmen zu gewinnen, Spott vertragen. Gegen Leute, die heimlich

Mehrere Mädchen schrien dazwischen:

>> Das wissen wir jetzt schon, das ist Nero, das kann gar kein anderer als Nero sein.< » Nero? Nun ja, der war das alles. war sein größtes Verbrechen?<<

Schülerin Hilda antwortete:

-

Was

> Er hat Rom  , also sozusagen sein eigenes Haus, angezündet und für sein Verbrechen

wurde.<