Di Wacht am Rhein

Rhein

Hase, der Ausländer

Angst vor dem unsichtbaren Feind

Das Ringen um die Seele des Arbeiters hat im neuen Jahr mit etwas abgewandelten Metho­den systematisch eingesetzt. Es ist den Nazis nicht verborgen geblieben, daß mit den Volks­gemeinschaftsphrasen allein dem wachsenden Unwillen der Bevölkerung nicht beizukommen ist und die plumpe Anbiederung an die Ar­beiter auf der ganzen Linie versagt hat. Sie wissen auch, daß die reorganisierte Arbeits­

front- Presse, wenn sie alle Vorgänge im So­zialleben totschweigt, nur geeignet sein kann, die Klassengegensätze weiter zuzuspitzen. Man

hätten die Leute, die immer vom Arbeiter| Als bei Siemens vor Weihnachten infolge reden, eine>> Zoologische Garten- Vorstel- Einführung der Kurzarbeit Unruhe in der Be­lung von ihren Volksgenossen, die in der legschaft Platz gegriffen hatte, kam wie ge­

Fabrik arbeiten.<<

Die» Leute<<, die hier gerüffelt werden, haben eigentlich nach dem Vorbild ihres Füh­rers gehandelt, wenn sie in der besagten Weise bei dem Arbeiter um Verständnis buhlten. Wenn ihnen nun

beitern einzustellen und sich der Arbeiter­

wöhnlich der Ley zu Besuch, aber er hatte trotz seiner Leibgarde diesmal einige Auf­regungen durchzumachen. Nach der Ver­sammlung in einem Teilbetrieb fragte Ley leutselig einige Arbeiter nach ihren Löhnen. Ein Arbeiter mit 28 Mk. Bruttolohn erklärte

der Befehl gegeben wird, künftig» ihre gönnerhafte Tour< bei den Ar­sich, entsprechend eingeschüchtert, mit seiner Lage zufrieden. Stolz in der Brust wanderte schaft>> in natürlicher Achtung<< zu nähern, so Ley zum nächsten Proleten, duzte ihn wie hat sich also entschlossen, in der für die Ar- dürften sie auch mit dem neuen Trick kaum üblich und erfuhr, daß dieser 34 Mk. Lohn be­beiter bestimmten Presse in zweifacher Weise Glück haben, denn die natürliche Klassenge- ziehe. Als der Ley darauf den Lobgesang auf

vorzugehen. Einmal soll der» Umgang mit Arbeitern< in natürlichere Formen ge­bracht werden und zum anderen soll abwei­chend von den bisherigen Methoden über den > unsichtbaren Feind« gesprochen wer­

den.

meinschaft des arbeitenden Volkes ist nun ein­mal mit der verlogenen Volksgemeinschaft der Hitlerbestien und ihrer» Verbrüderungs­walze<< nicht in Einklang zu bringen.

Der Instruktor ist wohl selbst von seinem neuen System nicht ganz überzeugt, denn er verbreitet gleichzeitig ein zweites Exposé über den» unsichtbaren Feind«, der

den erfolgreichen Führer anstimmen wollte, fragte der Arbeiter seinen» Arbeiterführer<:

>> Kannst Du mit 34 Mk. eine vierköpfige Familie ernähren?« Ley verließ angewidert durch soviel Popularität fluchtartig die Sie­

menswerke.

In einer Instruktion wird mit den Men­In einem Betrieb, der Segelflugzeuge her­stellt, redete Ley über die Systemzeit und schen gründlich abgerechnet, die geglaubt haben unter der Arbeiterschaft die» Verbrü- unter Benutzung einer Gebrauchsanweisung schilderte seine Heldentaten. Auf seine Frage: vom SS- Gruppenführer Heydrich entsprechend» Was habt Ihr für Deutschland getan?<< kam derungswalze« drehen zu können. Es klingt laut und deutlich der Zwischenruf:» Vier wie Selbstverhöhnung, wenn der Instruktor schreibt:

diffamiert werden soll.

Die Amtswalter der DAF müßten daher Jahre Frontdienst«. Der Beifall war so stark,

>> Es wimmelt nur so von den> treuesten Heydrichs Büchlein über» Wandlungen unse- daß die Versammlung abgebrochen werden Söhnen«,» besten Brüdern«<,>> tapferen res Kampfes<< studieren.( Wir haben über mußte. Volksgenossen<. Eine peinliche Sache im diese Schrift im» N. V.<< ausführlich berichtet. Grunde, dieses Anbiedern, diese hilflosen An- Red. d.» N. V.<<) strengungen, einen Kontakt mit den>> Arbei­tern der Faust« zu erzielen oder vorzutäu­schen. Mitunter hat man das Gefühl, als

Der Wille zum Widerstand wächst, der » unsichtbare Feind« wagt sich in steigendem Der Ley ist sich über die wahre Stimmung Maße hervor. Heydrichs Rezept» hart zu sein<< wird diesen Widerstand nicht brechen können. der Arbeiter nicht im Unklaren.

Hitlers falschee Wirtschaftspeophet

Von einem Leser wird uns geschrieben: kamen allerdings frühzeitig Mahnungen Im>> Neuen Vorwärts< vom 29. Dezember und Warnungen, Diese Einwände wur­wird der folgenschwere Krach, der seit Mo- den jedoch als» echt marxistische Pläne< und

Totaler Konkurrenzneid

Im vergangenen Monat veröffentlichten verschiedene Frauenzeitungen in Deutschland die Universitätsstatistik der letzten Zeit und stellten bei dieser Gelegenheit fest, daß von den wenigen noch studierenden Frauen auf­

das Dritte Reich bisher keine neuen Be­schränkungen eingeführt. Jetzt teilt der >> Reichsbote« Nr. 50 mit:

naten die deutsche Rundfunkindustrie zer- als» Ausflüsse liberalistischer Politik<< abge- fallend viele die Theologie als Fach erwählt Zeichnung von Henri Dubois. stört, mit viel gutem Material in seinem gan- tan. Die sie vortrugen, wurden in der Schrift haben. Kein Wunder: auf diesem Gebiet hatte zen Umfang aufgezeigt. Es wird dabei auf in die Kategorie der wirtschaftlichen Mies­eine Schrift des Reichssendeleiters Pg. Ha- macher eingereiht. Hadamovsky vernichtet sie damovsky verwiesen, die vor kurzem er- folgendermaßen: » Der Hase ist, das ist sicher, kein deut- schienen ist. Dieser Hadamovsky , dessen Na­sches Tier, schon seiner peinlichen Furcht- me neuerdings im Zusammenhang mit einer samkeit wegen. Er ist ein Einwanderer, der großen Korruptionsaffäre im deutschen Rund­Gastrecht genießt. Was die Löwen angeht, funk genannt wird, gehört zu jenen natio­so sind bei ihm ganz unstreitbar Züge ger- nalsozialistischen Wirtschaftspolitikern, auf manischen Gefühlslebens festzu- die Dr. Schacht in einer seiner letzten Reden das Goethewort bezog, daß sie durch Heftig­keit ersetzen, was ihnen an Wahrheit und ( Aus Ludendorffs» Am Quell deutscher Kraft fehlt«<, und die als>> leichtfertige Dilet­tanten keine blasse Ahnung haben von den finanz- und wirtschaftspolitischen Aufgaben der Gegenwart.<<

stellen. So kann man ihn wohl einen Aus­landsdeutschen nennen...<

Kraft<<.)

Wilhelm III ...

Aus einer Berliner Nazizeitschrift.

» Wir müssen lernen, uns auf Stahl und Eisen zu trainieren. Wenn einer fest ist, müs­

Diese Schrift mit dem Titel>> Hitler erobert die Wirtschaft« will an dem Beispiel der Rundfunkindustrie den gewalti­gen Erfolg der nationalsozialistischen Wirt­schaftspolitik herausstellen. Sie wird dabei sen wir noch weit fester sein. Es kann nichts gleichzeitig zu einem Dokument ekelhaftester schaden, wenn gewisse Leute Furcht vor Selbstbeweihräucherung des Verfassers. Wären einem empfinden. Furcht ist immer besser als persönlicher Ehrgeiz, Eitelkeit und Skrupel­

Deutschland ist wirklich

er­

Mitleid... wacht...< Neue Variationen des> Wer sich mir ent­gegenstellt, den zerschmettere ich .!<

richten.

be­

losigkeit nicht seine einzigen starken Seiten, so würde er Hemmungen gehabt haben, dieses hohe Lied auf seinen angeblichen Erfolg bei der Ankurbelung eines Wirtschaftszweiges niederzuschreiben, um so weniger, als zu der Zeit, da es noch in Arbeit war, schon die ersten Vorzeichen des gewaltigen Krachs, der inzwischen eine Anzahl Zusammenbrüche aus gelöst hat, zu erkennen waren.

>> Studentinnen der Theologie werden in der Evangelisch- Lutherischen Landeskirche von Bayern zu den theologischen Prüfun­gen nicht mehr zugelassen. Die Fakultäts­prüfung( d. h. Universitätsprüfung ohne praktischen Wert. D. Red.) wird durch diese Bestimmung aber nicht berührt.< Das Uebliche also: studieren dürft ihr,

>> Man hört heute häufig die Befürchtung: ist die rasche Entwicklung der Rundfunk­industrie nicht künstlich hervorgerufen? Handelt es sich damit nicht um eine Scheinblüte? Werden wir nicht über kurz oder lang den Markt gesättigt haben und das, was sonst in langen Jahren gleichmäßiger Entwicklung abzusetzen wä­re, in wenigen Jahren vorwegnehmen? Die­se pessimistischen Fragen verraten nicht nur die politische und kulturelle Ahnungs- aber eure Kenntnisse müßt ihr für euch be­losigkeit des Betreffenden, sondern zeigen halten, berufliche Anwendung ist untersagt. auch insbesondere, daß er keine Kenntnis der

volkswirtschaftlichen Lage auf dem Dabei halten sich die Amtsstellen, von denen Rundfunkgebiet besitzt. der Befehl natürlich ausgeht, schön im Hin­Die deutsche Entwicklung, wenn gleich tergrund, der Ukas wird als kirchliche Bot­

die anderen Länder werden

die Un­

von uns erzwungen, ist in jeder Phase kerngesund und kann, wenn die Rund- schaft frisiert. Bayern wird übrigens nicht funkeinheit gewahrt und die politische Ini- allein bleiben, tiative gesichert bleiben, auf Jahre hinaus alsbald folgen. Ob es um die jüdische oder erfolgreich fortgeführt werden. Im übrigen muß man einmal mit der um die weibliche Konkurrenz geht Wirtschaftsvorstellung des kleinen Moritz terdrückung ist gleich brutal, denn der Kon­abrechnen. Er hausiert nämlich mit der kurrenzneid gehört zu den hervorstechendsten Vorstellung, daß die Entwicklung aber doch mindestens dann beendet sei, wenn nach Merkmalen des totalen Staates. unserer Parole jeder Volksgenosse Rund­funkhörer sei. Das ist eine klug scheinende Dummheit. Der Volksempfänger ist nämlich der Wegbereiter des großen Rundfunkappa­rates.<

Noch einige Male kehrt die Versicherung wieder, daß der Volksempfänger ein zusätz liches Geschäft für die Rundfunkindustrie ist, und am Schluß der Schrift sonnt sich der

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Neuer Vorwärts

Sozialdemokratisches Wochenblatt

Herausgeber: Ernst Sattler; verant­wortlicher Redakteur: Wenzel Horn; Druck:» Graphi a<; alle in Karlsbad . Zeitungstarif bew. m. P. D. Zl. 159.334/ VII- 1933. Printed in Czechoslovakia .

Eier- und Käsemangel Der völlige Zusammenbruch der national­sozialistischen Ernährungspolitik scheint sich nicht mehr abwenden zu lassen. Die schon Aber diese störenden Tatsachen schob der Verfasser an seinem an der Wirtschaftsfront seit Wochen angekündigte Milderung der Reichssendeleiter einfach beiseite, Er hatte errungenen großen Sieg. Aber noch ehe das Schweinefleisch-, Fett- und Butternot ist nicht die Rundfunkindustrie gesund gemacht, also Pamphlet überall im Buchhandel zu haben zu verspüren. Dafür muß der Reichsernäh- mußte sie gesund sein.<< war, wurde aus diesem grandiosen Sieg eine rungsminister täglich Meldungen entgegen­Der» Neue Vorwärts« kostet im Einzel­>> Heute wissen wir<, so trompetet er, ernste und folgenschwere Niederlage national­nehmen, die von einer Ausdehnung der >> daß eine gesunde Rundfunkwirtschaft ihren sozialistischen Wirtschaftspolitik, die tausen- verkauf innerhalb der ČSR 1.40( für ein Quartal bei freier Zustellung 18.-). Preis Ernährungsschwierigkeiten Weiterbestand und ihren Aufstieg allein de deutsche Arbeiter mit neuer Arbeitslosig- der Einzelnummer im Ausland 2.-( der nationalsozialistischen Rundfunkgestal­tung verdankt, und daß es der Rundfunk- keit büßen müssen. Es zeigte sich, daß selbst 24.- für das Quartal) oder deren Gegenwert industrie gelungen ist, in ihrer Mengenpro- die» kleinen Moritze< noch zu günstig gesehen in der Landeswährung( die Bezugspreise für duktion am meisten von dem früheren Kon- hatten. Denn, obwohl noch lange nicht jeder Pes. 0.30( 3.60), Belgien Belga 0.48( 5.90). das Quartal stehen in Klammern): Argentinien junkturrückgang in der Gesamtwirtschaft Volksgenosse Rundfunkhörer ist mehr als Bulgarien Lew 8.-( 96.-). Danzig Guld. 0.45 zwei Drittel der deutschen Haushaltungen( 5.40), Deutschland Mk. 0.25( 3.-), Estland sind ohne Radio, riß die kerngesunde deut- E. Kr. 0.22( 2.64), Finnland Fmk. 4.( 48.-), Frankreich Frs. 1.50( 18.-), Großbritannien sche Entwicklung plötzlich ab. Es kam zu d 4.-( Sh. 4.-), Holland Gld. 0.15( 1.80). Ita­>> Kaum einer glaubte, daß es der politi­schen Propaganda des Rundfunks und der einem Wiedereinbruch der Krise, der von ge- lien Lir. 1.10( 13.20), Jugoslawien Din. 4.50 mit ihr verbundenen volkswirtschaftlichen waltigerer Wucht war als je zuvor. Der groß-( 54.-), Lettland Lat. 0.30( 8.60), Litauen Lit. Tatkraft gelingen könnte, den Ruin der spurigen Prophetie, daß sich der Aufschwung 0.55( 6.60), Luxemburg B. Frs. 2.45( 29.50), deutschen Wirtschaft überhaupt abzuwen- der deutschen Rundfunkindustrie Norwegen Kr. 0.35( 4.20), Oesterreich Sch. den und damit auch den vor der Tür stehen­0.40( 4.80), Palästina P. Pf. 0.020( 0.216), den Ruin der deutschen Rundfunkwirtschaft Jahre hinaus erfolgreich fortsetzen könne, ist Polen Zloty 0.50( 6.-), Portugal Esc. 2. zu vermeiden und im Gegenteil diesen Wirt- der jähe Krach gefolgt. Der Reichssendeleiter( 24-), Rumänien Lei 10.-( 120.-), Schwe­schaftszweig einer ganz unerhörten hat damit den Beweis erbracht, daß er zu den Kr. 0.35( 4.20), Schweiz Frs. 0.30( 3.60), Blüte entgegenzuführen.<< den>> leichtfertigen Dilettanten« gehört, und Spanien Pes. 0.70( 8.40), Ungarn Pengö 0.35 Diese Leistung wurde mit dem Volksemp- von den Folgen ihres Herumpfuschens in der fänger vollbracht. Ausschließlich auf sein Wirtschaft zeugt die gegenwärtige Lage der Konto ist die>> Blüte der deutschen Rundfunk- deutschen Rundfunkindustrie und manch an­wirtschaft« zu schreiben: deren deutschen Wirtschaftszweiges.

In den letzten Tagen vor Weihnachten er­gaben sich besonders in den Großstädten in der Versorgung mit Eiern nicht zu behebende Schwierigkeiten. Obwohl die ge­samten Bestände der Reichsstelle an Kühl­eiern aufgebraucht wurden, und außerdem die Hühner infolge des milden Winterwetters mit ihrer Legetätigkeit früh einsetzten, konnte der Bedarf an Eiern nicht gedeckt werden.

Diese gleiche Erscheinung zeigte sich auch bei der Käseversorgung. Gerade in den für den Massenkonsum hauptsächlich in Be­tracht kommenden Sauermilchkäsen war der Mangel am stärksten zu verspüren.

Die deutschen Zeitungen dürfen über diese der Ernährungsschwierigkeiten Ausdehnung und ihren wahren Ursachen nicht berichten. Sie müssen im Gegenteil einen steigenden Eier- und Käsebedarf« melden und die Auf­merksamkeit der Bevölkerung immer wieder auf die angeblichen Fett- und Buttersorgen des Auslandes lenken.

Aber das Fiasko und der Ernährungs­Agrarpolitik läßt sich dadurch nicht ver­hüllen.

aufzuholen. Dieser Erfolg ist sein, Hadamovskys Er­

folg:

noch auf

Grobklotzig und rauh!

» Der Volksempfänger wird ein zusätz­liches Geschäft für die Rundfunkwirtschaft, das heißt, sie setzt an großen Apparaten» Der deutsche Dichter, allen Fisematenten etwa dasselbe um wie in früheren Jahren, spinnefeind, schreibt heute so, wie ihm die

( 4.20), USA . 0.08( 1.-).

Einzahlungen können auf folgende Post­scheckkonten erfolgen: Tschechoslowakel: Zeitschrift» Neuer Vorwärts< Karlsbad . Prag 46.149. Oesterreich:» Neuer Vorwärts< Karls­ bad . Wien B- 198.304. Polen :» Neuer Vorwärts< Karlsbad . Warschau 190.163. Schweiz :» Neuer Vorwärts<< Karlsbad. Zürich Nr. VIII 14.697. Ungarn : Anglo- Čechoslovakische und Prager Creditbank Filiale Karlsbad . Konto Neuer

hat aber darüber hinaus einen zusätzlichen Feder gewachsen. Das klingt manchmal rauh Vorwärts< Budapest Nr. 2029. Jugoslawien : Absatz an Volksempfängern. Dementspre­

chend steigt der Gesamtumsatz dieser Wirt- und grobklotzig, aber es tut schaft und die Hörerzahl des Rundfunks.<< bildeten Menschen wohl! Aus den Kreisen der Rundfunkwirtschaft

einem unver- Anglo- Čechoslovakische und Prager Credit­bank, Filiale Belgrad , Konto» Neuer Vor­wärts<, Beograd Nr. 51.005. Genaue Bezeich­nung der Konten ist erforderlich.

( Aus der NS - Rheinfront<.)