Da sprach also Hitler in der riesigen Kruppschen Maschinenhalle. Zuhörer war, wenn wir die massenhaft kommandierten For
Ausbeutungsfreiheit über Wehrfreiheit
Reprivatisierung der Schwerindustrie
G. A. F.
mationen abrechnen, die hochbezahlteste Die englische Regierung hat einen groß- unterzubringen sind, verkauft das Dritte durch Verstärkung seiner wirtschaftlichen deutsche Arbeiterschicht, waren qualifizierte zügigen Plan zur wirtschaftlichen Auf- Reich wie ein Bankrotteur seine Vermö- Macht sichern. Ihm jedenfalls geht Arbeiter, die einen gewissen Anteil an der rüstung entworfen. Darnach sind in die- genswerte. Aber in dem Ozean der Reichs-| Ausbeutungsfreiheit über Staatskonjunktur haben. Brachen Sie nun in sem manchesterlichen, staatlicher Bevor- verschuldung sind selbst 85 Millionen nicht Wehrfreiheit. die berühmten nicht endenwollenden Beifalls- mundung abgeneigten Lande die stärksten viel mehr als ein Tropfen. Der Geldbedarf stürme aus? Nichts rührte sich, als der> Be- staatlichen Eingriffe in die private Indu- ist also wohl Nebensache und die Preis- In den Spuren von Stinnes triebsführer<< Krupp von Bohlen- Halbach die strie vorgesehen. In Hitlerdeutschland, wo gabe des Reichseinflusses die Nach anderen glaubwürdigen DarstellunGemeinschaft der Kruppianer<< feierte und bekanntlich Erz wichtiger ist als Butter Hauptsache. Der Stahltrust verschafft gen handelt es sich nicht um einen Einzel> meinen Führer« anschmuste. Keinerlei Bei- und alle anderen Interessen der Wehrfrei- sich den Kaufpreis durch Verkauf des fall, sondern um eine Methode der fallsregung, als der Unternehmer der größten heit untergeordnet sind, geschieht gera- Aktienkapitals der Essener Steinkohlen- Geldbeschaffung, die systematisch anWaffenschmiede das Lied von der Dankbar- de das Umgekehrte. Das Reich gibt bergwerke A. G. Zum Kauf hat sich eine gewendet werden soll, well andere versagen, keit für Hitler anklingen ließ. seinen Einfluß auf das gewaltigste deut- Gruppe von Banken zusammengetan, be- oder weil Steuererhöhungen der Großindustrie Dann kam ER selbst. Es gab die üblichen sche Rüstungsunternehmen, die Vereistehend aus der Deutschen Bank, der den ohnehin schwindenden Geschmack an der Deliriumsversuche der Uniformierten. Die nigten Stahlwerke, preis. Das be- Dresdner Bank und der Berliner » Staatskonjunktur« verderben könnten. Am große Mehrzahl der Arbeiter blieb ruhig. Von kommen die Leser deutscher Zeitungen Handelsgesellschaft. An zweien Kauf der Stahlvereinsbeteiligung soll Flick ekstatischer Begrüßung keine Spur. Eine nicht zu erfahren, offenbar, damit ihre na- von ihnen ist das Reich seit dem großen nur zur Hälfte, zur anderen Hälfte der FarViertelstunde lang mühte sich Hitler um Zu- tionale Begeisterung nicht Schaden nehme. Bankenkrach vom Juli 31 maßgebend be- bentrust beteiligt sein. Danach soll der stimmung: sie blieb vollkommen aus, solange Nur das Ausland darf wissen, daß das teiligt, an der Deutschen Bank und der Kaufpreis nicht durch Bankkredit, sondern er in begreiflicherweise sehr allgemeinen Reich sich vom Stahltrust eine maßgeben- Dresdner Bank. Die unter Reichseinfluß durch Aufrechnung gegen unbeWendungen von seinen angeblichen Erfolgen de Beteiligung in Gestalt von 100 Millionen stehenden Banken geben also die Mittel zahlte Aufrüstungsschulden aufin der Wirtschaft und in der Gemeinschaft Mark Aktien abkaufen läßt. Ende 1933 her, um den Reichseinfluß auf das zweit- gebracht werden. Inzwischen soll in aller sprach. Die proletarische Zuhörerschaft war hatte das Hitlerreich 140 Millionen Mark größte Industrieunternehmen Deutschlands Stille der Verkauf der Reichsbeteikühl, ja kalt. Da plötzlich wechselte Hitler , Aktien des Stahltrusts zu einem Ueber- auszuschalten Der Stahltrust soll verpflich- ligung an der Deutschen Bank und der offensichtlich für diese in ganz Deutsch- preise erworben, um damit Fritz Thys- tet worden sein, die zurückgekauften Ak- der Deutschen Werft erfolgt und beide land abgehörte Arbeiterkundgebung ursprüng- sen als Belohnung für seine Treue zum tien einzuziehen, also das Aktienkapital von völlig reprivatisiert worden sein. Herr Schacht ein anders Konzept hatte, das Thema. Führer ein Geschenk zu machen, das der jetzt 560 auf 460 Mill. herabzusetzen. Das will jede Gelegenheit benutzen, um die KonEr ließ wortwörtlich die nationalsozialistischen stark überschuldete Stahltrust gut brau- wäre für diesen stark überkapitalisierten trollpositionen, die das Reich zur Stützung Schlager los, mit denen er in seinen bisheri- chen kann. Man sollte meinen, daß die Konzern eine hübsche Sanierungs- verkrachter Großunternehmungen erworben
lich
gen Wahlversammlungen Erfolge erzielt hat- Wehrfreiheit die schärfste staatliche Kon- hilfe, die es ihm ermöglicht, im nächsten hatte, zu liquidieren. Schacht schützt auf te, und wir wollen zugeben, daß sie auch in trolle der Rüstungsbetriebe bedingt. Zur Jahre mit höherer Dividende aufzuwarten. diese Weise das Großkapital vor dem Steuerden Kruppschen Werken nicht ohne Wider- gleichen Zeit aber, da Hitler mit dem Ein- Aber was fangen die drei Banken mit Koh- zahlen und verhilft ihm zugleich zu einer Art hall blieben. Nicht entfernt aber kam es bei marsch ins Rheinland der Welt den Kriegs- lenbergwerken an? Näheres weiß man Flucht in die Sachwerte. den Arbeitern zu den nationalistischen Ek schrecken einjagt, wird der stärkste Rü- über das Geschäft nicht, aber es klingt Er gibt den» Wirtschaftsführern<< Gelegenstasen, wie sie etwa aus Karlsruhe , aus Mün- stungsbetrieb vom staatlichen Einfluß be- plausibel, daß die Banken nur Kreditgeber heit, das Nützliche mit dem Angenehmen zu chen und aus Breslau mit ganz anderem Pub- freit und völlig privatisiert. sind, der wirkliche Käufer aber verbinden, sich der faulen Schuldscheine des
vor diesen Arbeitern hütete, in
nationalsozialistische Parteibonzo
likum zu uns drangen. Wirklich demon- Zu welchem Kurs der Stahl- Herr Flick. Er ist ein Favorit des Drit- Dritten Reichs zu entledigen und sie zugleich strativ war die Zustimmung nur trust dem Reich seine eigenen ten Reiches. Es war ihm unter Hitlers Re- in verstärkte industrielle Monoan den wenigen Stellen, in denen Aktien bezahlt, ist nicht be- gierung gelungen, seine Konzernmacht ge- polmacht zu verwandeln. Selbst wenn das Hitler die Friedensbereitschaft kannt. Zur Zeit, als das Reich die Stahl- waltig zu vergrößern. Mit den aus dem Reich alle seine industriellen Beteiligungen des deutschen Volkes prokla- trustaktien gekauft hatte, war der Kurs Besitz der Vereinigten Stahlwerke erwor- und noch dazu den reichseigenen Industriemierte, die eben in keiner Schicht etwa 35 Prozent, jetzt bewegt er sich um benen Mitteldeutschen Stahlwerken als Ba- besitz Selbst- in Betracht kämen zum Beiso stark und ehrlich ist wie bei 85 Prozent. Wenn das Reich nicht einen sis beherrscht er die gesamte mitteldeut- spiel die in der Zeit der Aufrüstungskonjunkden deutschen Arbeitern. Ueberpreis bezahlt haben würde, hätte es sche Stahl- und Eisenproduktion. Außer- tur besonders wertvollen Aluminiumwerke Es mußte auffallen, wie sehr sich Hitler die Aktien zum damaligen Börsenwert von dem verfügt er über die Harpener Berg- versilberte, wäre damit der Chimborasso der die soziale 35 Millionen kaufen können, und es könnte bau- A.- G., eine der größten und ertragreich- Staatsverschuldung nicht abgetragen. Der Schönfärberei und das verlogene Reklame- sie, wenn jetzt der richtige Preis bezahlt sten deutschen Bergwerksunternehmungen. Vorgang beweist jedenfalls, daß weder tuten über Arbeitsfront, Kraft durch Freude würde, mit 85 Millionen Mark verkaufen, Der Erwerb der Essener, noch dazu auf die Industriegewaltigen noch und ähnlicher> Errungenschaften einzustim- also 50 Millionen Mark gleich 150 Prozent Pump, wäre also eine hübsche Abrundung. Schacht selbst Vertrauen zur men. In seinem Eifer, den kritisch gestimm- verdienen. Aber es ist nicht einzusehen, Sie würde Flick zum größten deutschen wirtschaftlichen Zukunft des ten Arbeitern wenigstens einige ehrlich klin- warum das Dritte Reich, das vor zwei Jah- Steinkohlengrubenbesitzer machen. Dritten Reichs haben. Sonst würde er gende Sätze sozialen Inhalts zu sagen, rief ren einen Ueberpreis bezahlt hat, jetzt Warum Schacht solche Geschäfte macht? nicht so eifrig bemüht sein, sie aus der Verer in einer gegen den Krieg gerichteten Rede- nicht mit einem Unterpreis vorlieb Er ersehnt zwecks Konsolidierung der ufer- strickung in die Pumpwirtschaft des Dritten partie plötzlich aus, daß Millionen Menschen nehmen sollte. losen Pumpwirtschaft den Abbau der Auf- Reichs zu lösen, sie zugleich vor den aus der in Deutschland keine guten Kleider hätten, ja Welche Motive liegen dem Geschäft zu rüstung und will das Großkapital für den noch immer drohenden Abwertung erwachvielleicht hungern müßten! Jeder in dem Grunde? Man könnte meinen: Geldnot. Da Fall, daß die latente Krise der Staatskon- senden Verlusten zu schützen und vor den Riesenraum wird in diesem Augenblick an die sein Kredit erschöpft ist, Anleihen nicht junktur in eine offene Krise umschlägt, Folgen der» Staatskonjunktur« zu sichern. verlogene Behauptung des Winterhilfswerks gedacht haben, daß im Dritten Reich niemand zu hungern und zu frieren brauche. Arbeitern kann man eben auch nach dreijährigen totalen Verblödungsversuchen so etwas noch immer nicht zu bieten wagen. Selbst wenn jeder auch der bescheidenste Zwischenruf unmöglich ist. Erzwungenes Schweigen aber ist nicht Zustimmung, und der Miẞbrauch nationalen Freiheits- und Rechtsgefühls kann die Hohlheit der Reden nicht ausfüllen: Hitler hatte den Arbeitern, und nur zu ihnen wollte er an diesem Tage die Räume der leitenden Männer der Stadt- der Denk- und Schreibart deutscher Arbeiter rühmt den Nationalsozialismus der deutschen Arbeiter und verbindet ihnen zugleich den sprechen, nichts zu sagen, nicht ein einziges verwaltung waren von der Haupttreppe nie eine Ahnung gehabt. Immerhin war aus sozialen Wort über Weg und Ziel ihrer gänzlich abgeschnitten und nur auf Um- den Einleitungen zu diesen Briefen und aus Mund, damit sie ihren Sozialismus nicht ins wegen oder durch die Seitenportale zu er der einen oder anderen Wahlrede zu erken- Reich rufen können. Aber wenn das Brüllen Gleichberechtigung und Befreiung. Wohl aber reichen. Diesem Uebelstand wird jetzt ernen, daß man den Marxismus noch immer und Tosen der Propagandaschlachten noch schränkte er ein paar mal seine übliche polifreulicherweise ein Ende gemacht.< was kaum tische Verlogenheit ein. So als er, vom Nie- Hat nicht die braune Propaganda die re- nicht für ausgerottet hält. Viel weiter ist mehr gesteigert werden könnte, derbruch am Ende des Weltkrieges und vom publikanische Stadtverwaltung schon der Präsident der Deutschen Arbeits- denkbar ist, wird sich als richtig offenbaren, Versailler Vertrag sprechend, nicht etwa die leumdet, front Dr. Robert Ley . Er sieht in den Betrie- was die deutsche Spruchweisheit sagt:» Man aber nicht Dolchatoẞanklage hinausschleuderte, sondern schwendet habe, und ist es nicht der Ober- ben überhaupt nur noch Nationalsozialisten. kann die Wahrheit drücken, Von seiner Wahlreise hat er über die Stim- erdrücken.< plötzlich einmal auf sein Pharisäertum ver- nazi Lippert, der zum Oberbürgermeister zichtete und in der Rolle des Abgeklärten geworden ein nicht zu bändigendes Ver- mung in den Betrieben erklärt:» Ich habe versicherte, alle seien wir an diesem langen nach einem neuen Festsaal hat? heute die feste Ueberzeugung, daß diese Menschen in den deutschen Betrieben bis ins Unglück schuld und keiner habe Innerste von der Idee Adolf Hit lers erfaßt, ja daß sie von dieser
weis, dafür, daß Berlin , die Stadt bekehrten Herzens Briefe an den Führer in gesamte der Arbeit, bei dem Bau seines Rat- die Reichskanzlei gerichtet haben. Einige in kratie, einschließlich der in der Arbeitsfront, hauses nur an die Tagesarbeit den nazistischen Zeitungen veröffentlichte daß auch die Journalistik der Partei so gut und erst ganz zuletzt an festliche Empfänge gedacht hat. In Proben waren allerdings hinsichtlich ihrer wie ganz unter Ausschluß proletarischer der Vorkriegszeit und auch jetzt war es Echtheit noch weniger überzeugend als etwa Kräfte lebt. Man sollte doch meinen, daß gebei Besuchen und Empfängen nicht ohne das Hindenburg - Testament. Inhaltlich und Schwierigkeit, die Gäste der Stadt von der stilistisch waren es Zeichen journalistischer Haupttreppe in die Fest- und Empfangsräume zu begleiten. Die breite, vom Vor- Routine. Die Leute, die diese Briefe erfanden saal zum Bürgersaal emporführende Trep- oder sie irgend welchen gebrochenen armen pe hat diesen Zusammenhang zerrissen. Teufeln in die Feder diktierten, haben von Der große Festsaal liegt seitab und auch
daß sie
-
immer ver
öffentliche Gelder ver
dem anderen etwas vorzuwerfen Nach dem Prinzip
Ein neuer Ton, der jedenfalls soviel lehrt, daß die Millionen sozialistisch geschulten Arbeiter geblieben sind, was sie waren und
zu
rade die Heranziehung von durch Hitler zum rechten Glauben erleuchteten ehemaligen Marxisten propagandistisch wirksam und mitreißend wäre. Nichts von alledem! Man
Idylle
Im Luftschutzraum selbst bot sich ein recht» gemütliches« Bild. Da saß ein kleiner Steppke vor einem Kanarienvogelbauer mit Inhalt<, ein Mädel hielt mit bei
» Blut und Ehre« Idee geradezu besessen sind. Ich In einem Betrieb in Regensburg gerieten glaube also, daß meine Betriebsbesuche als sie auch keine Hitlerpropaganda thren der 16 Jahre alte Anton Fumy und der 15- ein Barometer für das Eindringen des Natio- den Armen ihren Teddybär umklammert, ein Legenden bekehren kann. Pathetisch schloß jährige Johann Lichtl wegen einer Arbeit, nalsozialismus in die Betriebe und in die dort Hitler :» Richten kann mich nur das deut- die keiner verrichten wollte, in Streit. Fumy| arbeitenden Menschen gewertet werden könsche Volk.<< Dazu kann man nur Amen warf mit einem Holzscheit nach seinem Ar- nen. Der deutsche Arbeiter hat die Reichssagen. Noch freilich ist es lange nicht so beitskameraden. Es kam zu einem Handge- tagsrede vom 7. März 1936 nicht nur restlos weit. Das deutsche Volk beginnt erst mit der menge zwischen den beiden, in dessen Ver- begriffen, sondern Urteilsbildung. Es wird auch noch zum Ur- lauf Fumy plötzlich zu einem sogenannten Führer für diese Rede aus über- eindrang, erzählte der kleine Steppke vor teilsbeschluß und in Freiheit zur Exekution Dreikantschalschaber griff und damit dreimal vollem Herzen.<< des Urteils kommen.
Der Festsaal
Die Deutsche Allgemeine Zeitung vom 18. März 1936 veröffentlicht eine Beschreibung einer» Ehrenhalle<<, die im Berliner Rathaus eingebaut wird. Darin heißt es:
mit aller Wucht auf Lichtl
einstach.
Der
er dankt dem
drittes Kind übertrug seine ganze kindliche Sorgfalt einem kleinen Stoffhund. Alle aber schienen guter Dinge zu sein, denn als das Mikrophon des Reichssenders mit Günther von der Burchardt und Stein in den Raum
dem Kanarienvogelbauer mit durchaus nicht Wie sonderbar ist es, daß man die infolge- schüchternen Stimmchen, daß das neben ihm Junge wurde in die Herz-, Lungen- und rechte dessen zu erwartende einstimmige Wahl natio- sitzende Mädel sein zweijähriges SchwesterNierengegend getroffen und so schwer ver- nalsozialistischer Vertrauensräte kur- chen wäre, daß beide keineswegs letzt, daß er schon wenige Minuten nach sei- zerhand auf lange hinaus vertagt hat! Wie Angst hätten und daß es ihnen ner Einlieferung in das evangelische Krankeneigentümlich, daß man diesen einmütig im Luftschutzraum ausgezeichhaus an innerer Verblutung verschied. Der nationalsozialistischen deutschen Arbeitern net gefalle... Selbst die Erwachsenen Messerheld wurde sofort verhaftet. nicht erlaubt, sich in eigener freier Presse konnten Warum nicht zum Gruppenleiter der Hit- über ihre Begeisterung für den» Führer« und chelns nicht erwehren. Die Verletzte >> Dennoch steckt in der Gestaltung des lerjugend ernannt? seine Idee zu äußern! Wie unverständlich, wurde während dieser Zeit sorgfältig verbunGrundrisses ein Fehler. So zweckmäßig daß nicht landauf landab unzweifelhaft echte den, um dann nach der ersten Hilfe zur das Rathaus für den täglichen Besuch der Arbeiter frei und unabhängig Versammlungen Rettungsstation geschafft zu werden. Während der sogenannten Wahlbewegung einberufen, um sich zum Nationalsozialismus( Aus dem Bericht der» Preußischen Zeitung<< der Festräume- vielleicht ein Be- sollen zahlreiche Kommunisten reuigen und zu äußern! Wie unbegreiflich, daß fast die
in ihm Arbeitenden und der dort Rat su- Schwindel und Wahrheit chenden Berliner eingerichtet ist, so we
nig glücklich ist die Anordnung
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sich eines herzhaften Lä