Wo liegt der Rechenfehler?
Tribute für den inneren Feind basilor Made his
wesen, wäre nicht die Inflation der deut schen Industrie zu Hilfe gekommen.<<
Man sollte, meint der Verfasser,» rückschauend doch nicht die Augen davor verschließen, daß sie den industriellen Wiederaufbau wesentlich gefördert,
allem
Es hat die Frankfurter Zeitung sehr reichten Denkschrift> Material für ein Schulden und die nichtbezahlten Löhne er- aber das Wiedervordringen auf dem WeltIn Harnisch gebracht, daß der Sekretär Studium von Deutschlands Währung, Wirt- geben mit 78 Milliarden fast das Doppelte markt auch gegen schwerste Hemmungen des englischen Schatzamtes vor dem Un- schaft und Finanzen heißt es in summa- der gleichzeitigen Reparationsleistungen stark erleichtert habe«. Nach einer amtterhaus behauptet hat, Deutschland habe rischem Urteil: selbst nach deutscher und das 22 fache lichen Schrift, dem Sonderheft 31 des Inmehr als doppelt so viel Kredite im Aus-> Von diesem Zeitpunkt ab war niemand nach englischer und amerikanischer Be- stituts für Konjunkturforschung, nahm die land aufgenommen als Reparationen ge- mehr da, auf den die Last der Inflation, d. h. rechnung. Die> Frankfurter Zeitung industrielle Produktion Deutschlands , die zahlt. Sie bemängelt vor allem, daß die der durch sie verursachte Substanzverlust ab- vergißt ihrer Rechnung die Gegenrechnung mit dem Jahre 1919 ihren tiefsten Stand Unterhausrede nur die Zeit der Gültigkeit gewälzt werden konnte.<< gegenüberzustellen. Sie behauptet, die erreicht hatte, von 1919 bis 1922 um mehr des Dawes- Abkommens berücksichtigt Von einem» Substanzverlust< konnte aller- Kredithergabe mache>> nur gerade die als 90 Prozent zu. In der gesamten Induhabe und nicht die Reparationsleistungen dings nur in bezug auf die Konsumkraft Hälfte der Reparationsleistungen aus, sie strie hatte die Produktionsfähigkeit in der vorher.>> Der Dawes- Plan «, sagt die der Massen, nicht die Kapitalkraft der vergißt aber hinzuzufügen, daß das Dop- Zeit von 1919 bis 1921 bei den Produk> Frankfurter Zeitungs, war nicht der Wirtschaftsführer gesprochen werden. Die pelte von dem, was bis zum Inkrafttreten tionsgütern um rund 100, bei den VerAnfang der Reparationen, sondern der Verarmung der Massen war in eine bei- des Dawes - Planes für Reparationen gebrauchsgütern um rund 69 Prozent zugeAnfang ihres qualvollen Endes.<< Man spiellose Bereicherung des Großkapitals zahlt und geleistet wurde, dem deutschen nommen. Die Inflation hatte also die wirtkönnte, heißt es, danach> fast meinen, umgeschlagen. Sie bestand in der Be- Volke von seinen Wirtschaftsführern ge- schaftliche Leistungsfähigkeit der großen die Reparationen seien nur erfunden wor- freiung von Geldverpflichtungen und von raubt worden ist. Industrie gewaltig erhöht, aber zugleich die den, um Deutschland zu bereichern. Lei- Lohnzahlungen. Die Ersparnis durch EntWill man aber dem jüdisch- marxisti- Zahlungsfähigkeit des Reiches, die Konder sah die Wirklichkeit anders aus.<< So wertung von Schulden, Entlastung von der stischen, von deutschen Universitäten ver- sumkraft des Volkes und die Geldreserven sehr viel anders sah sie eben nicht aus. Bezahlung von Zinsen und Amortisationen bannten Prof. Lederer nicht glauben, so sei der Nation vernichtet. Ist es nicht auf>> Deutschland << ist ein etwas vager Be- wird von Prof. Emil Lederer (» Struktur- ein Zeuge gehört, der im Dritten Reich fallend, daß die industrielle Produktion in
griff. Das Land ist eine geographische wandlungen der deutschen Volkswirt- mehr gilt. Es ist Dr. Paul Berkenkopf, vier Jahren Inflation im ungefähr gleichen
Einheit, aber seine Bewohner keine gesellschaft) auf 50 Milliarden Goldmark ge- Privatdozent an der Universität Hamburg . Prozentverhältnis gestiegen ist wie in vier schaftliche. Ein Teil von ihnen, der klei- schätzt, den in vier Inflationsjahren durch In seinem Buche» Deutsche Industriewirt- Jahren Drittes Reich? Nicht mit den gleinere, hat an den Reparationen und ihren Senkung des Reallohnes erzielten Kapital- schaft<, das erst 1933 erschienen ist, also chen, aber mit den veränderten Umständen Begleiterscheinungen profitiert, und der andere, der größere, unter den Me- den Goldmark. Alles, was bis 1924» man haben muß, steht folgendes Geständnis: nur zuwachs schätzt er auf 25 bis 28 Milliar- die Zensur des Dritten Reiches passiert angepaßten verwandten Methoden wird vom Dritten Reich erstrebt, was in der Inthoden gelitten, mit denen sie von der Deutschland alles weggenommen hat, war flation glücklich gelungen war. Heute wie besitzenden Minderheit abgewälzt worden laut» Frankfurter Zeitung <> nach deut> Der Wiederaufbau der deutschen Indu- damals wird ein Raub an der Nation, aussind. scher Schätzung 42.1, nach unabhängigen striewirtschaft wäre angesichts der schweren geführt von ihren inneren Feinden, mit Am 21. September 1915 schrieb der Lon- englischen und amerikanischen Berechnun-| wirtschaftlichen Belastung, die das Versail- nationalen Phrasen und mit dem Märchen doner Ecconomist<<: gen immer noch fast 30 Milliarden Reichs- ler Diktat für Deutschland mit sich brachte, von dem vom äußeren Feind gestohlenen mark wert<. Allein die nichtbezahlten keineswegs im nötigen Umfange möglich ge- Gold verschleiert. G. A. F.
>> Ein Krieg von diesem Ausmaße, der Tausende von Familien in Trauer versetzt, darf nicht in eine Atmosphäre allgemeinen wirtschaftlichen Blühens und Gewinnens für die beschäftigten Kreise und die Kriegslieferanten eingehüllt sein.<
-
zu nehmen:
Die versagende Lohnstatistik
,, Klassenkampfähnliche Stimmungen"
57.6 Rpf.
93.3
52.7 39.9
92.8 53.0
50
M
30
41.1
9
95
Vor Hitlers Machtantritt waren in der Porbeschäfzellanindustrie 45 Prozent Frauen
tigt, heute hat sich der Prozentsatz ohne Rücksicht auf die gesundheitsschädliche Wirkung bestimmter Arbeiten auf 60 Prozent gesteigert. Der Treuhänder von Brandenburg hat die Frauenlöhne der Glasindustrie dem Bezirk Niederlausitz angepaßt, d. h. um 2 bis 4 Pfg. verkürzt. Vor 1933 betrugen die Sätze 22 bis 48.5 Pfg. pro Stunde, heute nur noch
50.4 gesunken. Da inzwischen durch den Er- bestimmten Zeitlohn liegt. Das Organ der
sieht die
> Es ist als ein erfreuliches Zeichen zu laß Görings auch die Facharbeiterlöhne ab- Arbeitsfront in Westdeutschland werten, daß im Zuge dieser Bestrebungen gestoppt worden sind, so ist die allgemein wachsende Empörung der ausgebeuteten Ardas Lohnniveau eine Erhöhung über den tarif- sinkende Lohntendenz unverkennbar. Im beiter und schreibt: lichen Mindestsatz hinaus erfahren hat... Lithographengewerbe ist der Abstieg bereits Wenn nun der Facharbeiter aus solcher allgemein. Das Bekleidungsgewerbe ergibt Entwicklung die natürlichen Konsequenzen folgende absteigende Kurve: zieht und besser entlohnte Arbeitsplätze
Juni 1936 März 1936 54.0 Rpf. 54.3 Rpf.
80.1
24
50
46.0
15
93
aufsucht, so darf man wohl manchem Be- Insgesamt triebsführer das Recht absprechen, seinen männl. gelernte und ausscheidenden Gefolgschaftsmitgliedern angelernte Arbeiter 79.9 den Vorwurf mangelnder Betriebstreue zu weibl. gelernte und machen.< angelernte Arbeiter. 45.7
> Es ist kein Geheimnis, daß gerade die Akkordberechnung viel Mißstimmung erzeugt und die Akkordschere ist nicht nur das Schreckgespenst aller Schaffenden, sondern sie ist häufig geeignet, die Gemeinschaftsbande im Betriebe zu zerschneiden und dadurch wieder klassenkampf. ähnliche Stimmungen zu erzeugen.< Es dürfte der Arbeitsfront nicht verborgen geblieben sein, daß die Akkordschinderei in der Erzeugung von> klassenkampfähnlichen Stimmungen noch durch den täglich sinkenden Kaufwert der Reichsmark wesentlich unterstützt wird. Wenn ferner das Reichsarbeitsblatt die letzte Lohnerhebung etwas
Der Grundsatz der deutschen Regie- Ende September sind sowohl vom Luft-| im März auf 49.3 im Juni erhöht. Es fehlt Elend der Arbeiterinnen in der Keramrung war es, eine solche Atmosphäre zu fahrtministerium, wie von dem Kommando aber auch nicht an amtlichen Ergebnissen, industrie. erzeugen, weil durch sie der Glaube an der Tanktruppen wieder große Rüstungsauf- die ein den schließlichen Endsieg genährt werden träge vergeben worden. Ebenso wurde das weiteres Abfallen der Nominallöhne sollte. Allerdings wurde nach der Nieder- Arbeitstempo der Befestigungsbauten an der aufzeigen. Wir bringen einige Vergleichszahlage, also zu spät, zur Kenntnis genom- deutschen Westgrenze verschärft. Der Bedarf len der Bruttostundenverdienste: men, daß dieser Reichtum trügerisch, an Facharbeitern im Metall- und Baugewerbe Papierverarbeitende Industrie weil durch Inflation erzeugt war. In der hat sich weiter gesteigert, abgesehen von der Juni 1936 März 1936 ersten Nachkriegszeit wurde versucht, Verdoppelung des weitgehend technisierten insgesamt.. 57.0 Rpf. Ordnung in die deutsche Finanzpolitik zu Heeres, das für seine Spezialformationen männl. Facharbeiter bringen gegen den heftigen Widerstand eine unmittelbare Nachfrage nach Facharbei- weibl. Facharbeiter. von Stinnes und Genossen. Immerhin war tern entwickelt. Da die neue Zwangsorgani- weibl. Hilfsarb. es der Republik einige Male gelungen, und sierung der Facharbeiter, wie sie Göring In diesem, wie in anderen Gewerben wurde 20 bis 44 Pfg. In Schlesien sind jetzt die zwar unter den dafür ungünstigsten Um- angeordnet hat, noch nicht in Kraft getreten der Gesamtdurchschnitt noch einigermaßen Frauenakkordlöhne um durchwegs 20 Proständen, den Währungsverfall aufzuhalten. war, so konnte auch die Lohnbewegung noch gehalten, weil die Facharbeiterlöhne mäßig zent abgebaut worden. Z. B. wurde vor der Ermordung Rathenaus nicht gänzlich abgewürgt werden. Der Be- ansteigen konnten, während die Löhne der Die Akkordsätze werden im Dritten Reich die Mark einė Zeit lang beim Kurs von auftragte des Treuhänders für Brandenburg Hilfsarbeiter von Vierteljahr zu Vierteljahr von den Unternehmern diktatorisch verän300 Mark für den Dollar gehalten. Die machte noch einmal den Versuch, die Fach- fallen. So war das Stundenverdienst der dert, d. h. herabgesetzt. Das LandesarbeitsSchüsse auf Rathenau sagt der ehemalige arbeiter, die zwecks Lohnerhöhung ihren Ar- männlichen Gehilfen im Buchdruckgewerbe gericht Wupperthal hat es fertiggebracht, die Staatssekretär Prof. Dr. Julius Hirsch in beitsplatz wechseln, gegen den Vorwurf un- von 120.2 auf 120.5 Pf. gestiegen, das der Akkordbasis derart zu verschlechtern, daß seiner Schrift>> Die deutsche Währungs- genügender» Betriebstreues in Schutz weiblichen Hilfsarbeiterinnen von 50.7 auf der Stücklohnverdienst unter dem tariflich frage, waren zugleich solche auf die Mark. Am 31. August wird Deutschland von der Reparationskommission von allen Zahlungen für das Jahr 1922 befreit. Trotzdem fällt die Mark vom Juli bis zum November 1922 auf 1 von 12 auf 20 Goldpfennig. Die Schützen, die mit Rathe nau zugleich die Mark getroffen haben, werden im Dritten Reich als Helden gefeiert und mit reich dotierten Posten belohnt. Am 8. November 1922 hielt Hugo Stinnes eine Rede im Reichswirtschaftsrat, worin er erklärte, daß er der von den Linksparteien als Mittel zur Markstabilisierung geforderten und vom Reichswirtschaftsministerium geplanten Erfassung der Sachwerte heftigsten Widerstand entgegensetzen würde. Er war damals der größte deutsche Devisenbesitzer, und man Wir haben bereits in Nr. 174 des> N. V.< wußte, daß er die Macht hatte, durch Einnachweisen können, daß selbst die völlig entsetzung einer verhältnismäßig kleinen stellte amtliche Lohnstatistik des Dritten Menge Devisen die stabilisierte Mark niedersausen zu lassen. Der Plan der Er- Reiches das Stocken und Abgleiten der Löhne fassung der Sachwerte wurde daraufhin nicht mehr ganz zu verbergen vermag. Jetzt fallen gelassen. Selbst während des Ruhr- bringt das Reichsarbeitsblatt die kampfes war es gelungen, unter Opferung Ergebnisse der Lohnerhebungen für Das Reichsarbeitsblatt sucht den auffal- so dürfte die Eigenartigkeit weniger bei den eines Teils des Reichsbankgoldes den Dollenden Rückgang der Bauarbeiterlöhne damit Erhebungsergebnissen gelegen sein, als viellarkurs auf 20.000 Mark herabzudrücken Während bisher nach einer recht willkürlichen zu erklären, daß ein großer Teil in kleineren mehr an dem faschistischen Regime. und ihn fast ein Vierteljahr lang auf die Methode die Löhne aus 15 Industrien be- Gemeinden beschäftigt ist, die in niedrigere verwechselt Aufstieg der Wirtschaft mit Aufsem Stande zu halten. Am 18. April 1923 kanntgegeben worden waren, sind es diesmal Ortsklassen fallen. Mit dieser Erklärung wird stieg von einigen hunderttausend Nazibonzen war die Schonzeit für die Mark zu Ende. nur noch vierzehn. Es fehlt die für den Rü- aber nur bewiesen, daß die systematische verbunden mit dem Anstieg von Hunger und An diesem Tage ließ Hugo Stinnes mit stungsbetrieb maßgebliche eisen- und stahl- Verpflanzung der städtischen Arbeiter aufs Elend der breiten Massen. Das alles fällt noch einem sonst unmotivierten Devisenkauf in erzeugende Industrie. Im März 1936 mußte Land einem allgemeinen Lohndruck gleich- in die Zeit vor dem Inkrafttreten der GöHöhe von 3 Millionen Goldmark die Mark zugegeben werden, daß das Gesamtbruttover- kommt. ring- Anordnungen gegen die deutschen Atabsausen. Nach diesem Stoẞ sank sie un- dienst für diese Industrie etwas niedriger Die vorstehenden Zahlen sind sämtlich der beiter. Welch» klassenkampfähnlichen Stimaufhaltsam in den Abgrund. Aber die Ur- gewesen sei, als im Dezember 1935. Diesmal amtlichen Lohnstatistik entnommen; die mungen werden erst erzeugt, wenn Görings sache> ihres qualvollen Endes waren nicht fehlt jede Angabe. tatsächlichen Durchschnittslöhne liegen we- Anordnung in diesen Wochen in die Tat umdie Reparationszahlungen an sich, sondern Für die übrigen Industrien wird festge- sentlich tiefer, wie ja auch im» N. V. Bau- gesetzt werden soll! die Art ihrer Abwälzung auf die Massen stellt, daß sich die Stundenverdienste» nur arbeiterlöhne von 47 Pfg. dokumentarisch um den bitteren Preis ihrer Verelendung. geringfügig verändert haben. Soweit eine nachgewiesen wurden. Der Lohndruck läßt Es ist in einer amtlichen Denkschrift kleine Steigerung der Wochenverdienste ein- sich selbst mit dieser kunstvollen Statistik festgestellt, daß der Sturz der Mark erst getreten ist, wird sie auf die Zunahme der nicht länger verheimlichen. aufgehalten worden war, als sich auch im Ueberstundenzuschläge zurückgeführt. Inlande niemand mehr fand, der wertlose Zettel als Geld anerkennen wollte, also auch nichts mehr an ihnen zu verdienen
war.
Diese> arbeiterfreundlichen Bemerkungen, In der Back- und Teigwarenindustrie und im die im Grundstein< veröffentlicht werden, Braugewerbe trifft der Lohnrückgang gesollen dazu dienen, über die bereits ins Stok- lernte und ungelernte Arbeiter. Der ken geratene Entwicklung der Löhne hinwegzutäuschen.
Juni 1936.
Lohnabbau im Baugewerbe hält bei allen Arbeitergruppen weiter an: Juni März 1936 1936
Maurer Zimmerer Bauhilfsarbeiter Tiefbauarbeiter
1932
Rpf. Rpf. Rpf. wortkarg kommentiert:
80.9 83.6 113.6
•
•
9
84.1 86.8 69.0 70.7 62.1 62.3
99.8 81.6 77.1
> Ein Vergleich mit der Erhebung vom März 1936 zeigt die Eigenart der Lohnentwicklung im gegenwärtigen Aufstieg der Wirtschaftstätigkeit<<,
Das Stückk
Man
» Ich fühle mich in diesem Augenblick als Noch weitaus schlimmer ist das Bild in nichts anderes und als nur ein Stück dieses > Die Ursache hierfür liegt in einer Ver- den abseits von der Kriegswirtschaft liegen- Adolf Hitler , als dessen Vertreter ich hier längerung der durchschnittlichen wöchent- den Industrien und soweit es sich nicht um stehe, um von Deutschland zu sprechen.< lichen Arbeitszeit um etwa 1.7 Prozent.< Facharbeiter handelt. So berichten die> Nach-( Prinz Auwi bei einer Kampfversammlung in Hellsberg[ Ermland ] laut Bericht der > Preußischen Zeitung< Nr. 31
In der von der damaligen Reichs- In der metallverarbeitenden Industrie hat richten der Auslandsvertretung der deutschen regierung der Dawes- Kommission über sich z. B. die Arbeitszeit von 48.5 Stunden Gewerkschaften< von dem