Die Frau
als Schwerarbeiterin
Ungeheures Arbeitstempo- Männerarbeit im Akkord niedriger Lohn
Im amtlichen Pressedienst der Deutschen Arbeitsfront lesen wir:
> Die Aufwärtsentwicklung der Wirtschaft hat es mit sich gebracht, daß in vielen Betrieben, deren soziale Verhältnisse nicht den Erfordernissen entsprachen, eine Abwanderung von Facharbeitern und Arbeitskräften
OMuttersprache, Mutterlaut...
Das deutsche Wort in tiefster Not
> Wer da glaubt, in der Sprache ein, bloßes Mittel der Verständigung sehen zu dürfen, irrt unerbittlich.< Hans Johst.
chen Lebens auf das Hohelied der Geburt zurückzuzwingen.<
In seiner defaitistisch- pazifistischen Zeit schrieb er immerhin weniger dumm, klarer Welch tödliche Verlegenheit.
Die> Münchner Neuesten Nachrichten« brin- und sauberer.
vorübergehendem Erfolg in die Einsamkeit des Verkanntseins und der Unmöglichkeit einer Wirkung in die Tiefe und Breite des deutschen Volkes verstie B.< > In der Einsamkeit der Unmöglichkeit hat Führer
bereits eintrat, noch bevor die Fach- gen eine Ecke Sprachreinigung. Da wird er- wenn er sich mit der Gesinnung herumschlägt: einer Wirkung...< Der Mann
arbeiterfrage allgemein da war. örtert, warum es sich fragte« und nicht»> ich Es sind dies vor allem die Betriebe der frug« heißt. Und man erfährt, daß der Ziegeleiindustrie, Keramik usw. In diesen
Betrieben, deren Arbeiterabwanderung bei Sprachberater der Universität<< ein entspreeiniger Betriebsvernunft hätte vermieden chendes Rundschreiben an alle möglichen Inwerden können, glaubt man nun mitunter stanzen gerichtet hat. Sind das eure einzigen durch verstärkten Einsatz Sprachschmerzen, und wann gibt es endlich einen Sprachberater für die Oberbonzen? Ach, wieviel leichter wäre das Kauderwelsch des Nazilagers zu verstehen, wenn es sich lediglich an einigen Umlauten verginge! Die Reden der Führenden setzen sich nicht nur aus grammatikalischen oder stilistischen Entgleisungen, sondern aus entsetzlichen Verquollenheiten zusammen, die fortlaufende Mißhandlung unserer Muttersprache bedeuten. Noch schlimmer ist das,
auch der Frau in Arbeiten, die Männerkraft voraussetzen, einen Ausweg gefunden zu haben. Dieser Ausweg erscheint manchen um so vorteilhafter, als dadurch bei den niedrigen Frauenlöhnen noch eine Ersparnis erzielt werden kann. So kommt es vor, daß Männer und Frauen z. B. im Gruppen akkord zusammenarbeiten, wobei die Frau trotz des Mithaltens bei dem ungeheuren Arbeitstempo einen niedrigen Lohn als der Mann erhält...<
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was sie schreiben, schlimmer deshalb, Wie schlimm muß es bestellt sein, wenn weil sie bei der Schreibe ruhiger überdenken sogar die Arbeitsfront zwar nicht oder einen Sachverständigen zu Rate ziehen handelt aber immerhin schimpft. Der Grundkönnten. Die Frage, die ab und zu im Briefsatz, daß die Frau ins Haus gehört, gilt nur kasten der Naziblätter wiederkehrt:>> Wie für jene deutschen Volksgenossen, die vor liest man das Werk des Führers am besten?<< Hitler eine befriedigende, den weiblichen diese Frage gleicht einem Notschrei. Kräften angepaẞte und anständig bezahlte Arbeit leisten durften.
Francos Hörspiel
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ins Volle:
> Gesinnung ist mehr wie etwa Charak- reden mit Erfolg absolviert! Und so ähnlich ter, denn Gesinnung, dieses Sammelwort geht es weiter. Greifen wir wiederum hinein für das Resultat der Sinne bleibt, wie eine kommunizierende Röhre, in ständigem Austausch mit dem Wechselspiel der Sinne, läßt den Menschen offen für alle Einflüsse und steigert sein geistiges Vermögen ihnen, ohne, wie der Charakter als Resultat von Bildung und Einbildung, sich der Welt nur zugeknöpft und voreingenommen zu nahen.<
Wer? Was?
an
Die Gesinnung, die Sinne? Wer wird an wen oder was gesteigert? Der Arglose muß solche Satzungeheuer dreimal lesen, ehe er dahinter kommt, daß hier arroganter Quatsch mit Soße serviert wird. Das Gleiche, wenn der Hofdichter byzantinert und seinen Besuch bei Hitler beschmockt:
» Ist man versucht, Kratzmann nach diesem Buch etwa in den Begriff eines Romantikers einzuordnen, der alles Leben von der großen Leidenschaft der Gläubigkeit und Inbrunst an sein Auskosten sieht, so muß man diese enge Einordnung gründlich revidieren...<
> Man hat seit Jahr und Tag Kratzmanns Werke abgewiesen, weil sie ein >> zu hohes geistiges Niveau hätten« und daß» im deutschen Volke für so tiefe und weittragende Gedanken kein Interesse vorhanden sei.<<
Alles in einem Aufsatz über Sprachkunst! > Er steht auf. Er erleichtert mir den Solche Halbalphabeten richten in Büchern, spröden Weg zu sich... Wir sprachen im SS - Organ, in der Nazipresse über über die Wechselbeziehungen der Kultur zum staatlichen Bewußtsein... Ein fana-> Asphaltkunst«, über die» undeutsche Litetisches>> Werde!« schwingt aus der An- ratur der liberalistischen Zeit« und wahre schauungsgnade des Mannes neben mir.<< deutsche Kultur... Wenn jedoch solche sprachliche Barbarei in einem großen, einstens geachteten Blatt gedeiht, was soll man da von der Nazipresse verlangen, die seit anderthalb Jahrzehnten unter dem bodenlosen Kauderwelsch ihrer Großkopfeten leidet?! Naziotisch denken, heißt unklar und unDas ist die Hauptwurzel B. Br.
So schreibt der hitlerpreisgekrönte Das schlimmste aber bleibt, daß sich diese Sprachmeister und Präsident der ReichskulSchänder unserer Muttersprache als ihre turkammer, während der halbamtliche AllerRetter und Erneuerer aufspielen. In der weltschulmeister, das SS- Organ, in Groß- und Nazizeitschrift» Neues Volk« wird das wie- Fettdruck also sprachliche Unzucht treibt: Die demokratischen Sender schweigen. dermal in einem Aufsatz dargetan und leichtDie deutschen Sender funken neuerdings fertig gefaselt, die Sprache sei immer rasseein Hörspiel in die Welt:» Alkazar die gebunden, weshalb ein Jude auf diesem GeHelden von Toledo «. Mit Geräuschplatten, in biete» nie deutsche Kulturwerke und-Werte< Deutschland hergestellt. Bericht aus der schaffen könne. Darauf gibt eine einfache Nazipresse: Antwort: Man könnte Bücher füllen, wollte
Die klang- und ausdrucksvollen Stim- man zusammenstellen, welche Schändunmen der Darsteller und die im Ton na- gen deutscher Sprachkultur sich turechten Geräuschplatten ver- die heutigen Sprecher Deutschlands leisten. mittelten ein erschütterndes Bild des Heldenkampfes und gaben in anderen Szenen Und da hochgestellte böse Beispiele gute Siteinen gräßlichen Einblick in das Toben ten verderben, so geht die Sprachzucht drüund rücksichtslose Wüten der ben auch bei den Schriftstellern vor die Roten. ferno und eine überirdische Apotheose,
>> Eine Sonderheit kommt dem deutschen
Volke hierbei in hohem Maße zugute, näm- wahr denken. lich, daß der Mann, der an der Spitze des dieses Lasters. deutschen Volkes steht und der politische Führer ist, auch auf künstlerischem Gebiet bestimmt, nicht, weil er die Macht hat, sondern über eine Schau der Zusammenhänge verfügt, die, abgesehen von den eigenen architektonischen Leistungen, Gewähr dafür bietet, daß ein Rückfall in negative Experimente des vorigen Jahrhunderts unmöglich sein wird.<
Fett, zweispaltig, im Schwarzen Korps<
Wie ein teuflisches In- Hunde, am elendesten bei den Klassikern des vom 18. Februar. Man könnte diese Greuelso klingen die Bilder mit der Sprengung neuen Hofdeutschs. Was sich manche dieser sammlung beliebig fortsetzen und der Verdes Alkazars durch die Roten und die Be- Burschen an Verquollenheiten leisten, ist suchung erliegen, daneben die herrliche, bildfreiung der tapferen Ueberlebenden durch strafwürdig und gehörte noch einmal unter hafte, klare, saubere Prosa eines Börne, Heindie Truppen Francos aus. Der mitreißende das Rohrstöckchen. Klang des Phalangistenmarsches und das sieghafte Läuten der Glocken sind die leeiner bensfrohen Künder des Anbruchs neuen und glücklichen Epoche in der nationalen spanischen Geschichte.
rich Heine, Rathenau und anderer deutschen Juden zu stellen, eine Prosa, an der die braunen Dilettanten deutsche Sprachschönheit lernen könnten. Aber die > Münchn. N. N.< könnten fragen, was diese >> Die Sprache ist und bleibt der mysti- Abschweifungen mit ihrer Sprachecke zu tun sche Raum, in der das tiefste Wesen der sie Uebenden lebt, und den Raum der haben, und so wollen wir denn zum Anfang Sprache schmücken oder erweitern, heißt zurückkehren, um dem Blatt etwas aus seidichten!<<
Greifen wir einen der Prominentesten heraus, indem wir einige Sätze aus Johsts Buch» Ich glaube« hersetzen:
Zu dieser verlogenen Einmischung in den spanischen Bürgerkrieg zugunsten der Putschgenerale wäre nur zu fragen: Wann schwingen sich die Sender der demokratischen Länder endlich zu entsprechenden wahrheitsgemäßen Darstellungen der spanischen Tra- ganze Satz. gödie auf? Wann wird im Hörspiel endlich gestaltet, wie die>> Rettung des Christentums<< durch die neudeutschen Neuheiden und die Krieger Allahs in Wirklichkeit aussieht?!
Häusliches Glück
wie solches ihr geschah.
Sie schlief, sie schnarchte sänftiglich
da stand es plötzlich da.
Ein Pulverfaß im eignen Haus, bis an den Rand gefüllt! Zuerst hat sie den wilden Graus mit Genfer Tuch verhüllt.
Dann stank das Zeug wie faules Ei und knisterte bei Nacht,
da ist mit einem Schreckensschrei das ganze Haus erwacht.
Seither geht's der Familie schlecht. Wer lacht, wird isoliert,
zu fluchen gar wagt keiner recht Helf Gott , wenn's explodiert!
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In allen Winkeln häuft sich Schmutz, nur leise tritt man auf,
für Feuer-, Gas- und Unfallschutz
geht aller Wohlstand drauf.
Wenn das noch ein paar Jahre währt, dann ist es einerlei,
ob's ausbricht oder weiter gärt
der Hausstand ist entzwei.
Die Kinder erben eine Welt
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aus Eisen, kahl und grau, keir Brot im Schrank, nicht Gut noch Geld, ein leerer Rattenbau.
Dann schlagen sie mit Aexten drein, bis freier Weg sich bahnt und sorgen, daß kein einz'ger Stein mehr an die Väter mahnt.
Hugin.
nen eigenen Spalten zu bieten. Da hieß
Welche Hilflosigkeit, welch ein Quark der es vor einiger Zeit in einem Aufsatz über > Junge Dichter der Nation«( gezeichnet Kurt Ziesel ):
Weiter:
>> Das ist die Kunst: aus der Statik der Gewöhnung zu reißen. Kunst ist kein Beweis, kein Erweisen besonderer Geistesqualitäten, sondern Kunst ist Kraft alltägliche Tatsachen des tägli
an
Aufgerüsteter Hochschulbetrieb
Wir lesen in der Berliner Presse: » Der Rektor der Technischen Hochschule Berlin , Prof. Dr. von Arnin, schreibt, daß die Zahl der Studenten den Technischen Hochschulen nicht ausreiche, um den gesamten Bedarf der Wirtschaft in einigen Jahren zu decken. Augenblicklich sei die Zahl der Studenten in höheren Semestern noch verhältnismäßig groß, aber die Zahl der Studenten in jüngeren Semestern sei außerordentlich niedrig. In den nächsten Jahren werde daher die Zahl der fertigen Diplomingenieure, die die Hochschule verlassen, stark absinken, während der Bedarf der Wirtschaft noch im Steigen begriffen ist.
Die Hochschulen haben alles getan, um den Ausbildungsgang zu verkürzen und den Studenten einen rechtmäßigen Abschluß des Studiums zu ermöglichen.<
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nun
Erst wurde die Schulzeit verkürzt das Studium. Im Frieden wäre mit den Er>> In einer Gemeinschaft junger, gläubi- zeugnissen dieser Ausbildung wohl kaum etger Verkünder deutschen Schicksals und deutschen Wesens darf dieser Mann nicht anzufangen aber wer denkt in fehlen, den ein trauriges Schicksal nach Deutschland an Frieden?
Leeres Stroh und er mußte zugeben, daß in allen FilmresGemecker auf der Filmtagung. sorts große Begabungen außerordentlich selObwohl nun dem deutschen Filmten seien, es> komme mithin alles darauf an, schaffen eine Förderung von seiten des sie im kommenden Jahre ausfindig zu Staates wie nie zuvor zuteil wird, wol- machen. Das hört man so seit drei Jahlen die Klagen um die Schein- ren. Für die Filmproduzenten meckerte E. H. wirklichkeit, die er gebe, nicht Correll, Produktionschef der Ufa. Er erklärte,» was der deutsche Autor der Filmindu
verstummen.
Die erste Jahrestagung der Reichsfilmkam- strie schuldig geblieben sei< und sagte: mer, die vorige Woche losgelassen wurde, bot ein ziemlich konfuses Bild. Präsident Prof. Lehnich versuchte in seinem Hauptreferat die Mängel der neudeutschen Filmproduktion braun zu vertuschen. Wir zitieren den Bericht der DAZ:
Mit der immer wieder vorgebrachten Meinung, daß sich der Erfolg nicht berechnen lasse, versuchte der Präsident aufzuräumen. Nur ein rassisch gemischtes und unsicheres Volk sei
was
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wurde an ihre Stelle gesetzt. Zweifelsohne ein Zustand, ungewöhnlich für die Kritiker, denen wirklich der deutsche Film am Herzen lag es gab nicht viele, aber es gab welche, die uns unsere Fehler wiesen und uns lehren konnten, sie das nächste Mal zu vermeiden ein Zustand noch weit ungewöhnlicher für uns, die wir Filme machen. In meinen Augen vermehrt er unsere Verantwortung ungeheuer.<<
> Noch keinem Autor sei es bis jetzt Deutlicher: das Verbot der Kritik vermehrt gelungen, den Nationalsozialismus wirklich die allgemeine Kritiklosigkeit und die nachzuempfinden und dann filmkünstlerisch Kompaẞlosigkeit der Kunst. Kurz, eine negazu gestalten. Man habe sich meist auf Aeußerlichkeiten beschränkt... Und, was tive, hilflose Tagung, reich lediglich an leeren das Wichtigste sei, die deutsche Filmindu- Reden und Vertröstungen. strie brauche den neuen, blutvollen Regis
seur. Von ihm und dem richtigen Autor se Neptun ein alter Kämpfer
der Produzent in seiner ganzen Arbeit abhängig.<
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>> Bei der letzten Sammlung des WinterDas alles ist vorsichtige Kritik hilfswerks, als die Bernsteinabzeichen verauch in seinem Ge- und soll heißen: diese Autoren, wie sie Göb- kauft wurden, hat der Berliner Luftschutzschmack unsicher und daher unberechen- bels träumt, gibt es nicht und die blutvollsten führer Karl Maenz eine bemerkenswerte Entdas Volk aber werde mit filmen bei der deckung gemacht. Er fand ein Stück Bernfortschreitender rassischer Regisseure wurden verjagt, stein, das deutlich im Innern die Zeichnung eines Hakenkreuzes
bar,
Säuberung ein immer sichereres und ausländischen Konkurrenz. klarereres Urteil bekommen. Damit würden
Der Schauspieler und Regisseur Hans
von selbst alle sogenannten» internationa- Wiemann gestand die Enttäuschungen, die trug. Die Sachverständigen der Staatlichen
len Maßstäbe<< für den Produzenten verschwinden, und der deutsche Film end- der junge Nachwuchs teils erlitt, teils der lich den nationalen Charakter tragen, der Oeffentlichkeit bereitete. Diese jungen Hoff- das Abzeichen vorlag, haben festgestellt, daß ihm auch die Auslandsgeltung sichere. nungen seien verbraucht und erledigt worden, ehe sie sich entwickelt hatten:
durch
So dumm ist doch wohl selbst solch ein Phraseur nicht, als daß er nicht wüßte: eine Mischrasse bleibt Mischrasse. Selbst die von den Rasseprofessoren diskutierte Aufmischung > nordisches Blute kann nur neue Mischrasse ergeben. Das>> sichere und berechenbare Urteil des Volkes gäbe es für die Lehnichs also nie. Was blieb von seinem Referat demnach übrig? Auch er sprach von der» Angst des deutschen Films gegenwartsnahen Stoffene,
Ivor
>> Darum ist dies mein dritter Wunsch: Man reiße keine jungen Menschen aus ihrem dunklen Wachstumsstadium ins grelle Filmlicht, wenn man nicht den Willen und die Möglichkeit und auch nicht die Macht hat, sie zu üben, sie zu entwickeln und sich bewähren zu lassen.<<
Zum Schluß rieb er sich vorsichtig am Verbot der Kritik:
sich es tatsächlich um erscheinung handelt.<<
eine Natur
>> Preußische Zeitung< Nr. 51.
Wer ist gemeint?
Auch ein Gedanke ist ein Lebewesen, das
man immer wieder pflegen, gar> ernähren< muß. Sonst wird er träge wie ein alter Teig, wird noch sauer und ranzig wie abgestandene Butter, stirbt am
>> Die Kunstkritik ist abgeschafft Ende, obwohl er ursprünglich etwas Großes worden und die Kunstbetrachtung und Fruchtbares versprach.