nur recht, daß wir wieder gutmachen, d. h.[ sen würde, daß es dieses Vermächtnis der Diese innere Ueberzeugung hat die Grö-[ in den nächsten Vorträgen wahrscheinlich > Reparationen« zahlen. Das ist dem deut- großen deutschen Geschichte als eine perma- Ben der deutschen Geschichte überhaupt her- noch im einzelnen gedeuet werden, stoßen schen Volke durch die inneren Feinde nente Sünde empfindet, dann hat Deutsch - vorgebracht, genau so die Feldherren wie die auf den Widerstand zweier welt­Deutschlands zehn Jahre lang beigebracht land gebrochen mit aller Größe seiner Ver- Staatsmänner und Denker und Künstler und anschaulicher Gruppen. Die eine worden, d. h. man versuchte, in Deutschland gangenheit, dann steht es nur auf die Ge- Forscher. Wir gedenken nicht, auf diese erklärt: Niemand auf der Welt hat das ein Schuld- und Minderwertigkeitsgefühl genwart beschränkt vor uns, verliert den Achtung vor uns selbst zu verzichten und uns Recht, den von Gott geschaffenen Menschen großzuzüchten. Was hier auf dem beschränk- Stolz auf diese Zeit von heute, den Stolz auf einer zermürbenden Erbsündelehre auszulie- irgendwie von Staats wegen zu verändern, an ten Gebiet der Propaganda einer feindlichen die großen geistigen Kämpfe der Vergangen- fern. ihm irgend etwas vorzunehmen, was seinen politischen Welt vor sich ging, das geht mei- heit und erklärt sich tatsächlich innerlich natürlichen Funktionen widerspricht. Die libe­Wenn die Gegner betonen, sie hätten ja rale Welt sagt: Es ist inhuman, die Freiheit ner Ansicht nach auf dem weltanschaulichen für minderwürdig und minderwertig. Das, alle religiösen und sittlichen Widerstands­Gebiet heute genau so vor sich. Man ver- was man heute an Stolz und Ehre aufruft, des einzelnen Menschen durch derlei Eingriffe sucht, dem deutschen Volke die Achtung vor wäre dann tatsächlich die größte Häre- kräfte bei sich konzentriert, zu behindern. Wir dagegen stehen vor der sich selber zu nehmen. Man möchte ihm die sie des 20. Jahrhunderts<, als die wir heute schon erklären: Der Welt helfen erschütternden Tatsache, daß das deutsche großen Sterne seines Geistes und Charakters man sie heute offiziell hinzustellen beliebt. keine Beteuerungen, die Rezepte der Gesun- Volk heute über 1 Milliarde Mark im Jahr auslöschen und möglichst das, was sie tun, Wir dagegen sind der Ueberzeugung, daß dung zu besitzen, sondern der Welt hilft nur zur Erhaltung von Geistesschwachen und als sündig und verwerflich hinstellen. Ich dieses deutsche Volk nicht erbsündig, sondern der Beweis durch die Tat für das Vorhan- Idioten ausgeben muß. Die Statistiken zeigen glaube, wenn Deutschland sich einreden las- erbadlig ist. densein einer wirklich inneren Kraft

Die Ohnmacht des heute herrschenden

in

dann müssen

Regimes in Frankreich

uns: Wenn diese Entwicklung in den europä­ ischen Völkern noch 100 oder 150 Jahre un­gehindert ihren Fortgang nimmt, wird auf zwei gesunde Menschen ein geistesschwacher kommen, und ich möchte wissen, was aus der europäischen Kultur und aus der europäischen Staatlichkeit werden soll, wenn schließlich Diese Spannungen der Geister und Seelen verprügelt worden. Die Mädchen, die die Pro- nis wurde. Das ist also durchaus nicht aus eine derartige Möglichkeit vor den Augen der gehen heute in der ganzen Welt vor sich. Sie gramme verkauft hätten, hätten diese in geschlossen, es ist sogar sehr wahrscheinlich, verantwortlichen Staatsmänner von heute spielen sich heute in der Seele eines jeden französische Uebersetzungen der sibirischen, daß diese kommunistischen Kräfte im Laufe steht. Wir haben eben die Pflicht, auf Grund einzelnen von uns ab, in Familien- und bolschewistischen Hymne der Roten Armee der Zeit auch in Frankreich immer weiter unserer neuen Erkenntnis das zu erhalten, Kameradschaftskreisen. Es eingefaltet gehabt. Ich meine, das sind wohl und weitergehen, und es ist dort scheinbar was charaktervoll und widerstandskräftig ist, bleibt tatsächlich keinem Menschen erspart, auch Symptome der Art, wie sie selbst 1931- noch kein Napoleon erstanden, und ich glaube nicht, daß ein halb geistes­sich irgendwie innerlich mit dieser Arbeit 1932 in Berlin nicht möglich waren. Das sind um diese Entwicklung in einem Zuge rück- schwacher Mensch jemals die europäische auseinanderzusetzen. Daß wir diese Span- Zeichen der Zersetzung, die die ganze läufig machen zu können. Kultur oder die deutsche Armee zu vertreten nungen jetzt durchmachen, ist ja auch nur Ohnmacht des heute herrschen- Im Gegenteil eine der führenden katho- vermag. Deshalb können wir eben nicht fra­ein Symbol dafür, daß eine Welt mit ihren den Regimes in Frankreich kenn- lischen Zeitungen Hollands , der» Maasbode«<, gen, was früher jemals darüber gesprochen alten, jahrhundertelangen Traditionen von zeichnen. brachte vor wenigen Wochen eine Meldung wurde, sondern müssen uns zu dem bekennen, Kirche und Erbmonarchie zusammenbrach, Es ist ja selbstverständlich, daß auf wei- des Inhalts, in sämtlichen Männer- was nötig ist. Wir sind der tiefen daß keine Kraft mehr vorhanden war, dieses ten Gebieten des französischen Reiches rie- klöstern Frankreichs sei für die Ueberzeugung, daß die Gegen­Land zu schirmen. sige ruhige Inseln sind, wo man von dieser Mönche achon Zivilkleidung an- seite klug daran täte, ihren Wi­Spanien, wenn es gerettet wird, wird nicht Tätigkeit überhaupt nichts merkt. Der Klein- geschafft worden, und jeder Mönch derstand in diesem Punkte rest­durch die Gebete gerettet, sondern durch bürger und der Bauer in Frankreich denken sei schon mit einem bestimmten Geldbetrage 1 os aufzugeben; denn es wird vollkom­Mittel, die Ihnen allen ja noch näher bekannt ebensowenig an Krieg, wie es bei anderen versehen worden, um bei der Möglichkeit men umsonst sein, gegen diese Maßnahmen sind als mir. Ein Belgier, der vor einigen Völkern der Fall ist. Aber es hilft diesen einer bolschewistischen Revolution verschwin- des deutschen Staates irgendwie Opposition Monaten Frankreich bereiste, dessen Be- ruhigen Elementen gar nichts, daß sie ruhig den zu können; in einigen Pariser Non- treiben zu wollen, und weltanschaulich wird richt den belgischen amtlichen Kreisen sind, wenn ihnen eine konzentrierte Macht, nenklöstern habe man den Nonnen schon es peinlicher sein, nach 20 Jahren den inne­vorlag und mit eine Ursache dafür war, daß eine politisierte und zum Teil schon milita- die neuesten Pariser Modelle beschafft, da- ren Bankrott einzugestehen, als heute einen Belgien seine Neutralitätspolitik wieder auf- risierte Unterwelt gegenübersteht, die einen mit sie in ähnlicher Weise weggehen könnten, klugen Rückzug anzutreten. Es mehren sich nahm, besuchte mich vor einigen Wochen und roten Kranz um das Herz von Frankreich falls es Ernst werden sollte. Das sieht nicht ja auch schon dort die Stimmen, die im Vor­erzählte mir seine Erlebnisse in bildet, die in den großen Industriestädten nach Märtyrertum aus, und es ist doch aussehen der Befehlsstelle unserer Gegner den Frankreich . Er sagte, als er Pariser heute von Woche zu Woche vorwärtsschrei- eigentlich beschämend für eine Kraft, die Rat geben, doch damit aufzuhören. Ein sehr Vergnügungslokale aufgesucht habe, habe tet und angesichts der Schwäche, einmal imstande war, ganz Europa zu Kreuz- kluger Jesuit in China hat kürzlich einen und das sei charakteristisch gewesen am vielleicht sogar angesichts der zügen aufzurufen, daß sie heute nicht mehr langen Aufsatz darüber geschrieben und dem Ende das ganze Publikum mit allen Schau- Mithilfe gewisser regierender die Macht besitzt, an einigen Stellen, wenig- Papst geraten, in diesem Punkte nachzuge­spielern gemeinsam die kommunistische In- Kreise in Frankreich eine Entwicklung stens auf der Straße, einen geistigen, welt- ben, festzustellen, welche kirchlichen Gesetze ternationale gesungen, und er als Belgier, vorbereitet, wie sie in Spanien nach vier Jah- anschaulichen Kampf gegen ihren eigenen die Begründung eines solchen Rückzugs er der habe sitzen bleiben wollen, sel beinahe ren demokratischen Regimes so blutig Ereig- Untergang zu eröffnen.

Die germanische Wertlehre

Tapfer sein ist gut Wenn wir also dieses Gesamtgebiet so überprüfen, dann dürfen wir wohl sagen, daß die nationalsozialistische Bewegung niemals daran gedacht hat, in das persönlich- religiöse Leben eines Einzelmenschen einzugreifen, ge­schweige denn, irgendein religiöses Dogma amtlich zu verkünden, daß sie vielmehr die alte, ich möchte sagen, germanische religiöse Toleranz wieder auferweckt hat und für die Freiheit des religiösen Gewissens eines jeden Und einzelnen eingetreten ist. einem Prinzip heraus, dessen man sich viel­leicht nicht immer bewußt gewesen ist, das aber heute, glaube ich, sicheres Bewußtsein bei uns allen ist.

zwar aus

von

Wir wollen nicht ausgehen von meta­physischen Spekulationen, sondern einer germanischen Wertlehre. Das ist ein recht entscheidender Punkt, und ich glaube: auf dieser Wertlehre, auf der Anerkennung bestimmter, nicht zu ändernder Werte des Charakters und auf der Durch­setzung dieser Werte in der Politik, in der Wirtschaft, im ganzen sozialen Leben beruht die einigende Kraft unserer Revolution, die einigende Kraft auch über viele sonstige reli­giöse Bekenntnisse hinweg.

Nietzsche fragte einmal:» Was ist gut?<< nd antwortete darauf: >> Tapfer sein ist

ute. Wir glauben: jede Tapferkeit eines hrbewußten Herzens ist schlechthin gut. Die Tapferkeit ist das Ethos der national­sozialistischen Bewegung, und ich glaube,

| zerfall, wie er schlimmer nicht denkbar ist. halb hat sich ja diese charakterische Erneu­So ist entgegen der Behauptung unserer frü- erungsbewegung dazu bekannt, daß es eben

möglichen. Es wird sonst noch so gehen, daß eben der Lebenswille der Völker über diese Proteste zur Tagesordnung übergeht, und es ist für beide Teile besser, wenn das mit möglichst wenig Reibungen, mit möglichst wenig Kampf geschieht.

Kaiser und Herzöge

ker nicht sterben, durch die Geschichte selbst nicht ungestraft verletzt. heren Gegner, daß in der Demokratie die Völ - Gesetze des Menschentums gibt, die man Nachfolger der deutschen Wir glauben, der lebendige Beweis dafür erbracht worden, daß der blutkranke Mensch auch daß die Völker und Parteien an der Träger der charakterlichen und

-

Demokratie zugrunde gehen.

vor

-

Damit ergibt sich dann für uns in unse­politischen Zersetzung ist, und rem Leben ein Ereignis, das Sie alle beobach­wenn wir soviel von Kaffeehausliteraten ge- ten können, nämlich ein besonders aufmerk­Das Symbol eines solchen europäischen Hinhorchen auf die deutsche Ge­Charakterzerfalls haben Sie in den letzten sprochen haben, die den Kommunismus an sames Monaten erlebt, als das Nobelpreiskomitee sich förderten und erst in eine Doktrin brach- schichte. Einige haben auch hier wieder ver­dem Landesverräter Ossietzky den Nobel- ten, so wollen wir damit doch nichts weiter sucht, dieses deutlich werdende Empfinden sagen, als daß der Abfall, den eine Millionen- als eine» Flucht in die Vergangenheit<< zu deu­preis für»> Friedensarbeit«< verlieh, den weltstadt mit sich führt, hier konzentriert ten. Wir dagegen glauben, daß gerade das Friedensnobelpreis. Das heißt: eine euro­päische Gesellschaft eines angeblich noch glaubte, politische und charakterliche Doktri- große Erlebnis unserer Tage die Menschen nen mit dem Anspruch aufstellen zu dürfen, innerlich dahin treiben muß, sich erneut Re­germanischen Staates brachte es fertig, von den großen Kämpfen der einen zu Recht verurteilten, und zwar noch die Führung eines ganzen gesunden Volkes chenschaft in die Hand zu nehmen. Der Nachweis, daß deutschen Vergangenheit zu geben, weil wir der Machtübernahme Adolf Hitlers verurteilten Landesverräter auf den Schild Seele, Charakter und Leiblichkeit ein einheit- der Ueberzeugung sind, daß ein kämpferi­des Friedensträgers der Welt zu setzen. liches, mysteriöses Ganze bilden, ist einfach sches Zeitalter wie das unsrige auch die Ich glaube, ein solcher Verfall inmitten eine naturwissenschaftliche Entdeckung, die kämpferischen Persönlichkeiten der Vergan­einer noch halbwegs nationalen Geistigkeit durch keinerlei andere Dogmatik heute wie- genheit viel tiefer begreift als vielleicht ein der rückgängig gemacht werden kann. sattes, bürgerliches Friedenszeitalter der Norwegens ist schlimmer zu werten, als So erscheint uns nach diesem der Landesverrat selbst eines überzeugten Ebenso wie man es nicht mehr rückgängig Gründerzeit. Kommunisten und Marxisten. machen konnte, als nachgewiesen wurde, daß Blick, den wir alle in die Vergangenheit ge­glauben wir, eben nicht die Sonne sich um die Erde dreht, worfen haben, um auch den Fortlauf der ver­daß auch eine Erneuerung der Welt und der Politik weniger von ab- sondern umgekehrt, obschon man 300 Jahre schiedenen Bewegungen dieser Vergangenheit strakten Doktrinen ihren Anfang nehmen dagegen protestierte, so wird man diese neue bei uns selber zu prüfen, doch folgendes deut­Die deutsche wird als durch eine bestimmte Wertord- Rassenkunde nicht aus der Welt zu schaffen liches Bewußtsein zu werden. nung und ein vermögen, die eigentlich vieles nur in klarer Geschichte begann mit einem ersten großen Form bestätigt, was große Denker schon frü- Verteidigungszug Hermanns des Cheruskers her gefunden und ausgesprochen haben.

Deshalb

bestimmtes Charakter­bekenntnis. Weniger die Gesetze an sich als die Persönlichkeiten, die diese Gesetze tragen und machen, sind hier entscheidend..

Die Rassenkunde

Die Sterilisierung

Wenn wir diesen inneren Glauben besit­

politische Geschichte zu machen. Der Kampf der Stammesrivalitäten beherrschte jahrhun­dertelang das Feld, bis diese Stämme in ein einziges Reich gezwungen wurden. Diese Stammesrivalität ging dann über in ein kon­

Standpunkt zur Geltung. Ueber Stamm, Kon­

Damit ist parallel mit der politischen Be- zen, daß eine Gesundung des ganzen deut- fessionelles Zeitalter, und die Barockzeit dieses Ethos trifft mit dem Ethos des deut- wegung der NSDAP gleichsam in einem un- schen Menschen auch mit der Gesundung brachte den absoluten, monarchistischen schen Soldatentums tiefer zusammen als bewußten, geheimnisvollen Zusammenhang nicht nur seines Charakters, sondern ebenso jemals das Ethos einer vergangenen poli- die Wissenschaft der Rassenkunde entstan- mit der Gesundung seines Leibes beginnen fession, formalen Staat und Dynastie ist die tischen Partel die Tapferkeit als Soldat, den, die Anschauung, daß die Persönlichkeit muß, dann können wir nur fragen:> Was Bewegung der deutschen Geschichte heute als politischer Führer, als Denker und nicht eine Zufälligkeit ist, daß die Volks- frommt diesem deutschen Volke, was stärkt

Forscher.

persönlichkeit auch nicht ein kosmischer Ein- seine innere Widerstandskraft

gegen seine

zur Volkwerdung aller Deutschen vorgedrun­gen, und ich glaube, daß es wohl das größte Bewußtsein ist, das wir heute über alle Menschlichkeiten und Unzulänglichkeiten hin­weg mit uns nehmen können,

Der Zerfall des politisch- sozialen Deutsch- fall ist, sondern daß hier schon tieferliegende Feinde?<, und wir können nicht fragen: lands ist doch wohl auf die eine Tatsache erb- und seelengebundene Gesetze vorliegen.» Was hat über diese selbe Frage ein gelehr­zurückzuführen, daß die politische Führung Die Rassenkunde ist in unseren Augen nicht tes hohes Kirchenkonzil vor 500 oder 1000 von früher das Prinzip der Feigheit als ein mehr und nicht weniger als ein sehr demü- Jahren ausgesprochen?« Das ist ein Bekennt­Prinzip unter anderen anerkannte. Wenn das tiges Bekenntnis des Menschen zu den nicht nis zum Leben und zur Notwendigkeit unse­eine Staatsführung jemals zuläßt, dann ist zu ändernden Gesetzen der Natur, Die demo- rer Zeit, und wir können die Schlußfolgerun­ihr Untergang einmal besiegelt, wenn es kratischen Revolutionen haben vernunftge- gen, die sich daraus ergeben, nicht abhängig noch tapfere Menschen gibt, oder der Unter- mäß ein Staatsdogma aufgestellt und haben machen von anderen Gutachten der Vergan­gang des Volkes ist besiegelt, das eine der- nunmehr von oben in gewissen universalisti- genheit. Hier schneiden sich tatsächlich die artige Anschauung politisch und sozial über- schen Formen die Völker zwingen wollen, in weltanschaulichen. Systeme gleichsam in haupt wirksam werden läßt. Den Landes- diése geistige Hülse hineinzuwachsen, ob einem Brennpunkte. Das Gesetz zur Verhü­verrat als eine Meinung neben den anderen diese Hülse ihnen angepaẞt war oder tung erbkranken Nachwuchses, die Forde- Diese deutsche Geschichte mag schmerz­gelten zu lassen, bedeutet einen Charakter- ihrem Charakter zutiefst widersprach. Des- rung auf Sterilisierung, die Ihnen haft gewesen sein in den vielen Umwegen,

nun

daß wir nicht nur behaupten, der Anfang einer neuen deutschen Zeitepoche zu sein, sondern zugleich einen Teil der Vollendung jener Bestrebungen darzustellen, für die die großen deutschen Kaiser und Herzöge und Forscher jahrhundertelang gekämpft ha­ben.