Sep Junges Glück
Der Siebzehnjährige
Rassenkunde und Raubmord
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Bisher wurden die neuvermählten Paare in Deutschland nur mit einem Exemplar von Hitlers >> Mein Kampf<< beglückt. Das war immerhin noch erträglich. Der EherVor einem ostpreußischen Gericht wird| Summe zu verschaffen, ehe der Schwindel| nationalsozialistischen Rundfunkredner, Zei. Verlag verdiente daran, und man konnte das Da fällt dem Burschen der tungsschreiber mit? Dröhnt es nicht im HinBuch bei Gelegenheit dem Onkel Emil schen- sich in der nächsten Zeit ein siebzehnjäh- herauskommt. zur Erhaltung der Rasse um sich für den abscheulichen Tafel- riger Bursche wegen versuchten Raubmor- Revolver ein. Es scheint ihm, wie er später tergrund:> Wer des zu verantworten haben. Die Geschichte dem Untersuchungsrichter versichern wird, nicht beiträgt, begeht ein Verbrechen an seiNur die kinderreichen Familien rächen. Jetzt aber hat die thüringische Stadt des Verbrechens weist einige für das Dritte die leichteste Art, einen Menschen zu töten nem Volke und zu berauben<. Reich typische Züge auf. Als der ältere Arbeiter sind für den Staat wertvoll Der Einzelne Ruhla eine Neuerung eingeführt, die zweifelWer den Geist der Erneuerung, Herbert S., siebzehn Jahre alt, Melker auf E. Liedtke, an den sich Herbert im Gasthaus ist nichts los Schule machen und manchen jungen einem größeren Gut, kauft von einem drei- herangemacht hat, mit dem Fahrrad einen den Geist Adolf Hitlers nicht begriffen hat, Hausfrieden vom ersten Tage an vergiften schießt der muß aus der Volksgemeinschaft ausgerottet wird. Sie schenkt fortan allen Ehe- zehnjährigen Jungen eine Pistole. Er zeigt einsamen Weg entlang fährt, schließenden ein Führerbild im sie stolz seinen Arbeitskollegen, die fast alle Bursche ihn in den Rücken. Der schwer ver- werden!<< In dem verwirrten Hirn des siebsich die Rahmen mit einer Widmung der älter sind als er, und knallt damit einen wohl- letzte Mann fährt blutend ein paar Meter zehnjährigen Angeklagten haben Darüber entsetzt sich Herbert so Phrasen nur ein wenig verschoben. Ein Stadtverwaltung. Hier gibt es keine gezielten Schuß ab. Niemand wundert sich, weiter. alternder Arbeiter ohne Kinder, für den Krieg Ausrede, hier hilft kein Onkel Emil. Der niemand nimmt ihm das Spielzeug fort. An sehr, daß er davonläuft. schießende Kinder hat man sich in Deutsch - In Deutschland geschehen gegenwärtig so. nicht mehr zu brauchen, wozu ist er gut? Blockwart kommt kontrollieren, der Hauswart stattet seinen Besuch ab, um die» Ver- land längst gewöhnt. Im Oktober wird Her. viele Verbrechen jugendlicher Gewalttäter, Weg damit. Ihn zu erschießen ist die>> leichwachsenheit<< der Partei mit dem Volke zu bert zu einer ärztlichen Untersuchung beim werden neuerdings so oft ganze Banden halb- teste Art«, Geld zu erlangen. Der Einzelne demonstrieren, die Winterhilfsdame wirft Reichsarbeitsdienst vorgeladen, Ende des Jah- wüchsiger Diebe und Straßenräuber ausge- ist nichts, die Rasse ist alles. Da läßt er zunächst hoben, daß der einzelne Fall kaum des Er- Herberts Altersgefährten in den Konzeneinen gerührten Blick ins Zimmer. Der Oel- res soll er einrücken. druck muß aufgehängt werden. Nur ein einmal seine Arbeit liegen. Wozu sich ab- zählens wert wäre. Aber dieser zum Raub- trationslagern prügeln jährlich soviele MenGutes hat die Sache: der Führer an der Wand rackern? Erst kommt der Arbeitsdienst, dann mord entschlossene Herbert S. hat in seinem schen zuschanden warum soll gerade er hat keine Ohren. Er hört nicht, was beim der Militärdienst, dann vielleicht der Krieg. Geständnis einen Satz ausgesprochen, der ihn wie ein Lamm leben? Die Verteidigungsrede, Der Junge will noch einmal» sein Leben Eintopf über ihn gesprochen wird. als gelehrigen Schüler der neudeutschen Ver- die der angehende Raubmörder in eigener genießen. Im Nachbardorf hat er ein Mädlogenheit kennzeichnet. Er hat dem Richter Sache hielt:» Ich wollte keinen Familienvater chen. Bis zur nächsten Kleinstadt ist es nicht weit, dort gibt es ein Kino, einen Tanz. erklärt, es sei ihm wichtig gewesen, daß sein töten«, schmeckt nach rassekundlichem UnBlutmythos und saal. Als die Mutter, bei der er wohnt, einen Opfer unverheiratet war, und er hat terricht, HJ - Schießstand, wollte heldischem Zeitalter. In ihrer schiefen, feiTeil seines Lohnes für den Unterhalt ver- salbungsvoll hinzugefügt:» Ich Familienvater töten!« gen, verlogenen Sentimentalität ist sie eine langt, ist das Geld schon vertan. Herbert keinen gegen die nationalsozialistilügt den Eltern vor, der Gutsherr habe ihm( Nachzulesen in der» Preußischen Zeitung Anklagerede den letzten Lohn noch nicht gezahlt. Nun vom 21. November.) Tönen hier nicht wie schen Menschenverderber von Rosenberg bis kommt es darauf an, sich eine ausreichende ein höllischer Chor die täglichen Phrasen der Schirach.
Für deutsche Frauen >> Heimabendgestaltung für Euch, schaffende
Frauen!<<
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Vor
Es ist nicht genug, daß das Dritte Reich seinen Proletariern die Margarine auf der Brotschnitte die letztere mit vom Vierjahresplan vorgesehenem vorschriftsmäßigem Kartoffelmehlzusatz! nimmt. Die wahren Hungerkuren, die es ihnen in den Gefilden des Geistes verordnet, reihen sich durchaus würdig ein in die große deutsche>> Erzeugungs<- und Entbehrungsschlacht. uns liegt das letzte Exemplar» Schlesische Monatshefte<>> Blätter für nationalsozialistische Kultur des deutschen Südostens<<, in der das Breslauer» Kraft durch Freude <- Amt der Deutschen Arbeitsfront Vorschläge an seine» Dienststellen« für die Durchführung einer Veranstaltungsserie dieser Saison unter dem vielversprechenden Motto: >> Heimabendgestaltung für Euch, schaffende
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Frauen!«
gelangen läßt. Wir zitieren aus der Dienstanweisung wörtlich:
» Wir bringen als ersten Vorschlag Anregung zur Heimabendgestaltung im November mit den Gedenktagen:
9. November 1923: Marsch Hitlers und seiner Getreuen zur Feldherrnhalle in München . 12 Nationalsozialisten fallen.
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zur
nationalsozialistischen
Wir senken die Fahnen, der Toten zu| gandaleitung denken, Feierabendgestaltung, zweiter Jahrgang, Der Brüder, die starben, erschlagen vom 1936<... Nicht wahr, das ist doch alles so Feind usw. Vorlesen aus: Boppele: Reden des Führers( Eher- Verlag ), oder
Vorlesen:» Der neunte November< aus den Vorschlägen der Reichspropagandaleitung zur nationalsozialistischen Feiergestaltung, 2. Jahrgang 1936, einzusehen bei der Kreisgewerkscharführung. Anschließend:
Gesprochen: Worte von Annacker: Und ihr habt doch gesiegt! Hört Ihr des Führers wunderbares Wort, Ihr, die Ihr lange schon unter dem Rasen liegt-? usw. Gemeinsames Lied:
ganz und gar einleuchtend?!
Ein teuflischer Schmöker!
Wie sage ich es dem hitlerdeutschen Gymnasiasten-?
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Interesse des modernen Menschen für die Wissenschaft. Der Halbjude Bergson wird ausführlich besprochen. Die jüdiche Neubearbeitung des alten Singspiels» Die Drei groschenoper «( Brecht- Weill) wird in einer Anmerkung erwähnt. Auch Remarque mit >> All quiet on the Western Front« fehlt nicht...<
Es ist wahr: so viel Teufelei auf einmal halten keine SS- Nerven aus.
Hephästos
In dem Deutschland amtlich empfohlenen > Führer durch die neusprachlichen SchulSchriftsteller« zum Gebrauch für Gymnasien und höhere Realschulen wurde jetzt auch das > Wenn alle diese Gesichtspunkte beachBuch des Engländers Dr. Renier:» The Eng- tet werden, wenn die Sofortbehandlung des lish are the human« empfohlen. Wir ge- Klumpfuẞes, zu der sich die deutschen Orthostehen: wir kennen das Büchlein nicht; das päden bekannt haben, in richtiger und scho
Nichts kann uns rauben Liebe und Glauben wissen wir aber nunmehr, daß diese amt- nender Weise durchgeführt wird, dann wird
zu unserem Land
Es zu erhellen und zu gestalten sind wir gesandt! usw.<<
Wie gesagt: das alles» für Euch, schaffende Frauen«! Acht Stunden täglich, wenn 11. November 1914: Tag von nicht gerade Ueberstunden sind, pinnen wir Langmark. Bericht der Obersten Heeres- Knöpfe auf Uniformhosen, raffen Kartonaleitung:» Westlich Langemark brachen gen oder füllen Blausäure in Granatenhülsen. junge Regimenter... usw.<< Wort des Monates: Leib stirbt, Aber ist das vorbei, dann lassen wir>> die Sippen sterben, Du selbst stirbst wie sie Fahnen fliegen ins Morgenrot« und haben ( Edda ) nicht an den gar keine anderen Gedanken Gemeinsames Lied: Nun laßt die Mann in der Grube, nicht an die hungernden Fahnen fliegen in das große Morgenrot, Kinder zu Hause, nicht an die dünne KarDas uns zu neuen Siegen leuchtet weil oder brennt zum Tod usw.< toffelsuppe, die es heute wieder gibt, Vorlesen: Wanderer keine Eier und keine Wurst zu haben waWalter Flex: gar keine anderen Gedanken, als nur an die Vorschläge der Reichspropa
usw.
zwischen zwei Welten. Anschließend gesprochen: Worte von Annacker:
Im Schwarzen
Walfisch..
Im Schwarzen Walfisch, da speist' ein Mann, Just auf den Eintopf- Tag,
Bis daß er krank vom Walfischfleisch Am Marmortische brach...
Im Schwarzen Walfisch, am Eintopftag. Da sprach der Wirt:» Halt an! Mich dünket, diese Geste zielt Auf den Vierjahresplan!<<
Im Schwarzen Walfisch, am Eintopftag, Sprang aus der Kellner Schar
Ein hurt'ger Mann ans Telefon: » Der Staat ist in Gefahr!<
Im Schwarzen Walfisch, am Eintopftag, Da stöhnt der Gast:» O weh,
Ich hielt mich an die Vorschrift ganz, Nun hab ich Diarrhöe!<
Den Fremdling aufs Revier!
Im Schwarzen Walfisch, am Eintopftag,
Wird nicht privat gedeckt.
Man friẞt Vierjahres- Walfischspeck, Un wer nicht mag, verreckt.
Mucki.
ren-
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Kleine Familienreportage Fritz, Maria, Sally und ihre Kinder. Sie heirateten 1924. Er war ein schöner Mann, groß und blond. Sie brauchte nicht mehr hinter dem Warenhaustisch zu stehen und sich von dem jüdischen Rayonchef Befehle erteilen zu lassen. Sie bekam ihre eigene kleine Wohnung, und auf der Ueberdecke in ihrem Schlafzimmer stand, in vielen Kreuzstichen, während der Schulzeit mühselig erarbeitet, der Spruch:» Dich weckt das Licht zu edler Pflicht.<<
in
Professor Hohmann von der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim der» Zeitschrift für ärztliche Fortbildung< ( 21. ds.)
liche Empfehlung sich für das Dritte Reich die Zeit kommen, wo auch Hephästos sich durch das Versehen irgend einer Schulbe- nicht mehr von dem schöngewachsenen hörde geradezu wie ein moralisches Eisen- Kriegsgott in den Schatten zu stellen lassen bahnunglück darstellt. Denn im» Fach- braucht und dann die Götter des Olymps blatt des Nationalsozialistischen Lehrerbun- nichts mehr zu lachen haben.<< des<< in der für das Fach zuständigen gleichgeschalteten Zeitschrift» Die neueren Sprachen« wird der Arbeit Dr. Reniers, an der die deutschen Pennäler von Obertertia aufwärts ihr Englisch bewähren wollen, folgendes Schandkataster vorgehalten: » Außerordentlich häufig bezieht er ( Renier) sich auf jüdische und. marxististische Schriftsteller. Da wird in einem Atemzug genannt. Marx wird außerordentlich gelobt. Die Diskussion über Einsteins Rela- Verlag, AG umzuwandeln. tivitätstheorie zeigt nach Renier das ist sofort in Kraft getreten.
mit
Ullsteins
Ende. Eine außerordentliche Heine Hauptversammlung der Ullstein AG hat beSchopenhauer schlossen, den Firmennamen in» Deutscher Die Aenderung
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über
amt eine Ziviltrauung: aus Maria Schmitz, Richter fällten einen salomonischen Spruch: wurde geschiedene Lommertzheim diesen Maria Fritz Lommertzheim dürfen unter Levy. So glücklich wie die Mutter waren Umständen die Vormundschaftsrechte AndeLilo und Inge. Onkel Sally wurde ein noch seine Kinder nicht gegeben werden. besserer Vater. Jeder Samstag, wenn er von rerseits aber sei es gänzlich unstatthaft, daß weiterhin in einer der Reise nach Hause kam, wurde ein Fest deutschblütige Kinder für die Kinder. Obwohl inzwischen das Dritte Hausgemeinschaft mit einem Juden verblieReich ausgebrochen war, wagte es der Klap- ben. Damit seien sie einer dauernden weltperstorch, ihnen eine Schwester zu schenken. anschaulichen und moralischen Gefahr ausSie hatte etwas schwärzliches Haar und hieß geliefert. Die Mutter habe noch zwei SchweJede von ihnen müßte, so entschied
Ruth.
stern.
Die Zeit ging vorbei. Vater Sally reiste das Gericht, eines der beiden Kinder LomZwei Kinder brachte sie ihm zur Welt, für seine Firma nach wie vor, und jedes Wo- mertzheim gegen entsprechende Bezahlung chenende vereinigte fünf zufriedene Men- in ihrem Haushalt aufnehmen... zwei Mädel, Liselotte und Ingeborg. Die schen. Drei Arier, einen Juden und einen Es kam der erste Oktober 1937. Lilo und beiden Kleinen sahen mit erschreckten Augen, wie der Vater fast jeden Abend die Mutter kleinen Mischling. Die Fanfare der Nürnber- Inge liebten ihre Pflegetanten gar nicht beschlug. Schon lange lagen sie im Bett, da ger Gesetze störte ihren häuslichen Frieden sonders. Sie waren viel älter als die Mutter und wohnten weit fort. Es gab einen tränenhörten sie mit zitterndem Herzen, wie unter
nicht.
den Schreien der Mutter das Küchengeschirr Aber für Fritz Lommertzheim, den Vater reichen Abschied, von der Mutter, von Sally zerbrach. Dann sang der Vater noch lange von Lilo und Inge, waren sie ein Weckruf. Levy und der kleinen Ruth, mit der sichs so und es schallte dröhnend von den Wänden Er verlangte vom Gericht die alleinigen Vor- schön spielen ließ. Jeden Sonntag aber kann man sie alle zurück:» Trink, Brüderlein trink, und lasse mundschaftsrechte über seine Kinder, wobei er zur Begründung anführte, daß seine frü- ganz verstohlen in einer entfernten Ecke des die Sorgen zu Haus.<< 1931 wurde die Ehe geschieden. Die Frau here Frau mit einem Juden verheiratet und großen Kölner Stadtwaldes erblicken. Vater behielt die Kinder. Er allein wurde für schul- damit die deutsche Erziehung seiner Kinder| Sally hat Lilo und Inge fest und glücklich dig erklärt. Sie suchte Heimarbeit, weil der gefährdet sei. Das Gericht stellte Erhebun- an den Händen, Mutter Maria führt die kleine In den Akten stand, daß Lilo und Ruth. Bei der Trennung gibt es wieder, wie Vater ihnen den zugesprochenen Unterhalt gen an. nicht zahlte. Das Wohnzimmer wurde ver- Inge mit ihrer Mutter zwar mit Sally Levy ein stiller Beobachter vermerkt, mietet. Der fremde Herr spielte oft mit den und ihrer kleinen Halbschwester Ruth glück- und Kindern. Er war Reisender einer Seiden- lich und zufrieden zusammen lebten, aber an küsse. firma. Wenn er zurückkam, brachte er den sich sei so etwas überhaupt nicht mehr zuNachwort: Diese kleine Geschichte ist Kindern Schokolade mit. Er war freundlich, lässig, weil es teils dem Willen des Führers, teils dem gesunden hübsch erfunden. Aber am erfindungsreicher wußte viele Geschichten zu erzählen und teils der neuen Lehre, Volkempfinden widerspräche. hieß Levy. sten ist heute. die deutsche Wirklichkeit. Alles Georg Hermann , der den Roman von Jett- Die Richter waren in einer peinlichen Tatsächliche veröffentlichte genau so, wie es chen Gebert geschrieben hat, würde sagen: Lage. Intime Auskünfte über den Bürobeam- cben steht, Deutschlands größte Provinzzei>> Und es kam, wie es kommen mußte.< Im ten und SA- Mann Lommertzheim lauteten tung, der> Westdeutsche BeobachJahre 1932 gab es vor dem Kölner Standes- einhellig: trunksüchtig und gewalttätig. Die ter.<<
überaus
rassenvermischte
*
zahlreiche
Abschieds