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Ausfuhr einen Boll von 57 Proz. des Werts. Das find 250 Mill. Die Berliner Neuesten Nachrichten", die allerdings| Aufforderung für den Freisinn sein werde, dem Brot Mark Zölle. Wer zahlt diese Zölle? frug Calwer und antwortete: eine führende Rolle in der Irreleitung der Oeffentlichkeit über den wucherer durch eine Parole, wie sie die freisinnigen Vertrauens­heute bezahlen nicht die Amerikaner diese Zölle, sondern die Einfuhr- 8olltarif gespielt haben, können sich noch nicht von dem Gedanken personen des Wahlkreises inzwischen ausgegeben haben, zum Siege händler, und ein großer Theil dieser 250 Millionen Mart wird trennen, ihr dunkles Treiben nicht fortseßen zu können. Es sei kein zu verhelfen, dürfte damals auch der Redaktion der Boff. 8tg." auf die Löhne der Arbeiter abgewälzt. Calwer verwies auf die Grund vorhanden, jetzt den Bolltarif bereits zu veröffentlichen: schwerlich eingeleuchtet haben. Da das Unbegreifliche aber inzwischen Verhältnisse in der Textilindustrie. Ob man wirklich vom Stand Rein ernster Spieler wird, weil der Gegner ihm eine oder Ereignis geworden ist, ist auch die Bossin schleunigst der vorschrifts­puntte der Arbeiter ein Interesse daran habe, diesen bleiernen atvei Starten abgegudt hat, gleich feine sämtlichen Karten offen auf mäßig entgegengefeßten Meinung geworden. Sie findet es ganz in Drud von Nordamerika auf die deutschen Arbeitslöhne noch be ben Tisch legen. Die Veröffentlichung würde im In- und Aus der Ordnung, daß die freisinnigen Großgrundbesizer und Handels­sonders zu unterstilgen?. lande einen mächtigen Streit, obenein pro nihilo entzünden, der herren" des Wahlkreises im Brotwucherer das kleinste Uebel er­fich dann in zweiter Auflage erneuerte, wenn im Herbst der blicken: wirtliche Entwurf bekannt wird. war ja Der Freifinn handelt nach seinen eignen und nicht nach borauszusehen, daß bei einer Bekanntgabe der Vors den socialdemokratischen Grundsätzen, und er selber muß arbeit an einen großen Kreis bon Leuten, in allen am besten wissen, was diesen Grundsägen dienlich ist. Er hat Bundesstaaten, Indiskretionen unvermeidlich sein würden. Weshalb wider den Brotwucher getämpft und gestimmt, werden solche Aftenstücke nicht unter den Schutz des Strafgesetzes. und wenn er jezt die Socialdemokratie sich geftelt So gut eine Anklagefchrift, oder ein Teil derselben, nicht selbst überläßt, so tann ihm niemand einen Vor­gedruckt werden darf, bis sie an Gerichtsstelle berlesen ist, so gut wurf daraus machen. Am allerwenigsten die Socialdemokratie. ließe sich auch der Mißbrauch derartiger vertraulicher Schriftstücke, Denn wenn es der Socialdemokratie nur um einen zumal durch die Presse, unter Strafe stellen." wuchtigen Schlag gegen das beutegierige Bündlertum zu thun gewesen wäre, so hätte sie für den freisinnigen Kandidatenstimmen müssen, und die Sache wäre jezt gemacht gewesen. Aber nein, das

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aging ihr über die Aufgabe.

Damals nahm Genosse Calwer an, daß den Bereinigten Staaten von Nordamerika die Meistbegünstigung deutscher­feits entzogen werden würde, und dennoch erachtete er einen Bollfrieg, als eine gerechte Abwehr Deutschlands , für nützlich und für notwendig. Heute ist von keinem Vorstoß deutscher­feits gegen die Vereinigten Staaten die Rede. Deutsch­ land ist lediglich im Begriff, seine Getreides und Fleischzölle nicht erheblich zu erhöhen, und schon erhebt sich das social­demokratische Centralorgan, um mit allergrößter Bestimmtheit den Zollkrieg der Vereinigten Staaten gegen Deutschland zu erklären. Nach der Versicherung des Vorwärts" würden die Amerikaner Die Veröffentlichung hat den dunklen Ehrenmännern der Bued­nicht so schwachfinnig" sein, höhere Getreidezölle Deutschlands Sippe in der That einen schlimmen Streich gespielt. Ihre Wut einzusteden, sie würden vielmehr unbedingt Vergeltungsmaßregeln ermißt man an ihrer Sehnsucht nach dem Staatsanwalt. Wie schön ergreifen und seien dabei im Vorteil. Mit dieser Parteinahme für wäre es, wenn die Entlarvung gemeinschädlicher Frevel erst mit die Amerikaner segt sich der Vorwärts" in fchroffen Widerspruch Buchthaus bestraft würde. Dann brauchte sich tein Schwindel und Man weiß nicht, ist es der Geist unfreiwilligen Stephanhschen zu einem hervorragenden Genossen und es ist abzuwarten, ob dieser kein Verbrechen mehr zu fürchten.- Humors, der noch posthum in den Spalten der Bossin" iputt, Gegensatz in der sozialdemokratischen Partei nochmals verkleistert Umgehung daß es oder ist es Eugen Michterscher Spiritus, der sie erleuchtet. werden wird." Umgehung der Handelsverträge. Die" Post" gesteht jetzt also weil die es eitel Schwindel war, host gesteht jetzt Alſo weil die dem biet stärkere Socialdemokratie nicht so tindisch die Die ganz chnisch zu, daß es eitel Schwindel war, wenn für die Grenz war, Qual der Wahl zwischen zwischen einem sperren gegen ausländisches Vieh und Fleisch gesundheitliche Rückgeschworenen Gegner und einem geschworenen Freund des Brot fichten geltend gemacht worden seien. Die jetzt geplanten Bucher wuchers zu eriparen, deshalb trägt fie, und sie ganz allein, die zölle für Vich und Fleisch hätten einfach den gived, an die Stelle Berantwortlichkeit für die schmähliche Fahnenflucht der freifinnigen jener angeblich gesundheitlichen Maßregeln zu treten. Das Blatt Helden! fchreibt wörtlich: solche Absurditäten antworten zu müssen. Das besorgt erfreulicher Wenn in letzter Beit erhebliche Bedenken gegen bie Viehweise der Führer des rechten Flügels des Freisinns, Herr zölle geltend gemacht werden, so darf nicht außer acht gelassen Dr. Theodor Barth, in einer Zuſchrift an das Berliner werden, daß diese aufgespart werden für einen Zeitpunkt, in Tageblatt", die die Situation für den Freisin klar und scharf wie dem die veterinärpolizeilichen Bestimmungen gegen Einfuhr folgt kennzeichnet: vich fallen. Ob sie überhaupt einmal aufgehoben werden, ist freilich eine andre Frage. Allein die veterinärpolizei­lichen Bestimmungen haben die Einfuhr erschwert und daher eine segensreiche volkswirtschaftliche Funktion erfüllt.

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Wir würden uns bemitleiden, wenn wir gez wenn wir gezivungen wären, auf

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Wie das fromme Blatt seinen Lesern zu unterschlagen Beliebt, haben Calwers Ansichten über die deutsch- amerikanischen Handelsbeziehungen fast bei niemand auf dem Parteitag un­eingeschränkte Zustimmung gefunden, selbst jene, die für die bon ihm vorgeschlagene Resolution eintraten, verwahrten sich dagegen völlig, feine Ausführungen zu acceptieren; meinte doch Genosse Calwer selbst in seinem Schlußwort: Es ift ja wenig übrig geblieben bon Ueber­einstimmung mit meinen Ausführungen in meinem Referat." Vielmehr wurde schließlich mit erdrückender Mehrheit ein bon der Genossin Luxemburg beantragtes Amendement an­genommen, das Ablehnung aller 8ölle und 8ollerhöhungen, besonders auf Lebens­mittel" forderte. Und dieser Beschluß ist für die Partei­mitglieder maßgebend, nicht die in der Diskussion geäußerten Dieses wertvolle Geständnis, daß die Grenzsperre ans lediglich Privatansichten irgend eines Genossen. In der konservativen a grarischen Jutereffen veranlaßt worden sei und daß nunmehr Partei mag es Sitte sein, daß die Masse sich ohne eigenen grenzsperrende Zölle an die Stelle der hygienischen Heuchelei treten Willen einfach nach der Ansicht einzelner zu richten hat, in sollen, bestätigt freilich nur, was wir längst inimer und immer unfrer Partei entscheidet entsprechend unsren demokratischen wieder gesagt haben. Dieses offenherzige Schuldbekenntnis Grundsätzen die Masse selbst. eines Hochschutzzoll Organs ist aber deswegen besonders be= Budem aber ist es eine grobe Fälschung, wenn merkenswert, weil damit der Regierung eine schnöde Umgebung der die Kreuz- Zeitung " behauptet, Calwer hätte einen Bollfrieg Handelsverträge, d. h. ein Vertragsbruch, zum Vorwurf gemacht mit den Vereinigten Staaten für nüßlich und not- wird. Wenn man die veterinärpolizeilichen Gründe mur vor­wendig" erachtet. Das ist ihm gar nicht eingefallen; er geschützt hat, so hat man eben auf diese Weise die Zölle ver fagte im Gegenteil: tragswidrig indirekt erhöht. Man hat zwar nicht, wie ein Agrarier- Scharfmacherphantasie wird vor der lächerlichen Behauptung zurüc blatt einst forderte, die Handelsverträge mit dem Schwert in der Fauft zerrissen, aber durch die Mogelei gesundheitlicher Rücksichten umgangen. Agrarisch- deutsche Treue!-

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Man sagt, die Aufhebung der Meistbegünstigung bebeute den 8ontrieg. Die Amerikaner werden sich schön hüten, einen Boll­frieg anzufangen, weil wir ihnen die Meistbegünstigung fünbigen. Wer hatte denn, als das freihändlerische England uns die Weist­begünstigung fündigte, gesagt, bas giebt einen golfrieg mit Deutsch - Die fächsischen Liberalen mucken auf! Wenn der jetzt in land? Wir haben es angenommen, und die Amerikaner feinem wichtigsten Teil belannte 8olltarif selbst die sächsischen werben es auch annehmen. Ich glaube nicht an das Nationalliberalen rebellisch macht, dann muß es allerdings schlimm Gespenst des Boultrieges." fein. Das Leipziger Tageblatt " meint, daß eine Man mag diese Folgerungen und vor allem den Vergleich Bustimmung der sächsischen Regierung zu folchen Getreide­mit England für ganz verfehlt halten; sicherlich aber enthalten zollerhöhungen einigermaßen im Gegensatz stehen würde sie nichts von der Calwer unterschobenen Ansicht, ein Zollkrieg zu den weit größeren Interessen der sächsischen die des Handels, welche Industrie und bedent mit der nordamerikanischen Union sei nühlich und Lichsten Schädigungen zu gewärtigen hätten." Die notwendig. Und eine weitere Fälschung des That weiteren Zollerhöhungen für Bich, Geflügel, Wurst, Butter mit bestandes ist es, wenn dann weiterhin das Junkerblatt der daraus zweifellos zu erwartenden bedeutenden Steige die bom Stuttgarter Beobachter" gemeldeten Boll- rung der Lebensmittelpreise wollen, unfres Erachtens erhöhungen als nicht erheblich" bezeichnet. Diese Er- augenblicklich recht schlecht 811 den in Sachsen be­höhungen, z. B. auf Speck und Wurst, betragen gegenüber stehenden wirtschaftlichen Verhältnissen passen: Arbeiter­den heutigen Vertragszollfäßen ungefähr 300 Prozent, entlassungen und in Aussicht stehende Lebensmittelverteuerungen! und solche Steigerung der Bollsätze soll nicht erheblich sein? Und doch ist es gut, daß grade jegt die Säge bekannt werden, da so am besten die agrarische Gefahr beleuchtet wird und die Alle Achtung für diese Generosität im Fordern. Aber einmal im Zuge, begnügt sich die Kreuz- Zeitung " bedrohten Streise sich zu einem Stampfe gegen das rüdsichtslose Agrariertum aufraffen." nicht mit diesen Fälschungen; sie mogelt weiter, indem sie Mary folgenden Saß unterschiebt:

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Freilich die Nationalliberalen im Reichstag werden für die agrarische Gefahr eintreten.

" Im allgemeinen ist das Schußzzoll- System konservativ, Handwerkskammern und Zolltarif. Eine Korrespondenz während das Freihandels- System zerstörend wirkt. Es hezt die Nationalitäten und treibt den Gegensatz zwischen Proletariat und meldete: Die Handwerkskammer in Berlin hat neuerdings an die Bourgeoisie auf die Spitze. Mit einem Wort: das System der Innungsausschüsse das Ersuchen gerichtet, sich über die Handelsfreiheit beschleunigt die sociale Revolution. Und nur in 80Iltariffrage anläßlich der Erneuerung der Handelsverträge dieſem revolutionären Sinne stimme ich für den Freihandel." zu äußern. Den Innungsausschüssen ist zu diefem gwed eine Reihe In Wirklichkeit heißt dagegen der citierte Schlußsah in ber bekannten Brüsseler Rede von Marr über die Frage des Freihandels:

Aber im allgemeinen ist heutzutage das Schutzollsystem tonservativ, während das Freihandelssystem zerstörend wirkt. Es zerfetzt die früheren Nationalitäten usw."

Die zwei Worte, heutzutage" und" früheren" läßt das Junkerorgan fort, und statt zersett" sett es hett", so tommt ein ganz andrer Sinn zu stande recht charakteristisch für die gottergebene Frummigkeit des noch immer im Bann des Hammersteinschen Geistes stehenden Blattes.gtuielen's nojard and dior D

von Fragen vorgelegt worden. Die Angelegenheit muß von ihnen vertraulich behandelt werden: der Innungsausschuß, der für jeden einzelnen Bezirk die Verhandlungen mit der Handwerkskammer führt, hat sich betreffs der einzelnen Fragen mit den Junungen ins Einvernehmen zu setzen, um deren Ansichten kennen zu lernen. Offenbar werden sämtliche Handwerkskammern über den Zolltarif gehört.

Die Krifis.

Thun Sie, was Sie können, uni dem Social­demokraten in der Stichwahl zum Siege zu verhelfen! Ich kenne persönlich weder Herrn Matschull, noch Herrn Braun. Aber für die für die Stellungnahme zur Stichwahl genügt es in diesem Falle, zu wissen, daß der eine Agrarier und Schützling des Bunds der Landwirte, und der andre ein normaler Socialdemokrat, also programmatischer Kollektivist und Republikaner und praktischer Gegner der weiteren tünstlichen Lebensmittelverteuerung und Anhänger der Caprivischen Handelsvertragspolitik ist. Stände die Einführung des Kollektivismus oder die Abschaffung des monarchischen Systems in Deutsch land politisch in Frage, so würden wir frei­sinnigen Individualist en und Monarchisten selbst einen unklaren agrarischen Littauer in den auf nehmen müssen, um der Socialdemo tratie Abbruch zu thun. Aber auch die ausschweifendste schrecken, daß die Einführung des Kollektivismus und der Republik im heutigen Deutschland zu den ernsthaften politischen Fragen ge­hört.

Deutschland hat heute näherliegende Sorgen. Es handelt sich darum, ein höchst gefährliches Attentat auf die wirtschaftliche Weltmachtstellung bes beutschen Reichs und die Lebenshaltung der Minder. bemittelten, insbesondere der Millionen deutscher Lohnarbeiter zu vereiteln. Der türz lich enthüllte agrarische Teil des 8olltarif entwurfs mit seinen schier unglaublichen Säßen zeigt deutlich genug, daß daß die gegenwärtige Reichsregierung

auch den extravagantesten Forderungen der Agrarier feinen ernsthaften Widerstand leisten wird, wenn die im Volke vorhandenen Widerstands­fräfte nicht entschlossen und rücksichtslos sich regen. Nur eine betlagenswerte politische Nerven ich che fönnte in einer derartigen Lage einen Freisinnigen davon abhalten, für den Socialdemokraten und gegen den Gefolgs­mann des Bundes der Landwirte zu stimmen..

Sie heben hervor, daß es die Socialdemokratie den Freisinnigen wenig danten werde, wenn durch frei­finnige Stimmen der Socialdemokrat zum Siege gelangen werde. Das ist wohl möglich. Aber was sollte denn auch die Social­demokratie zum Dank veranlassen? Unsere Freunde stimmen doch nicht im socialdemokratischen, sondern im freisinnigen Interesse für den Social­demokraten als das kleinere Uebel. Sie wollen teine Ges fälligteit erweisen, sondern eine politische Pflicht erfüllen. Der unterstüßte Sockdemokrat ist deshalb den ihn in der Stichwahl unterstützenden Freifinnigen ebenso wenig Dank schuldig, wie etta der Freisinnige den Agrariern schuldig ist, die ihn bei einer Stich wahl als tleineres Uebel einem Socialdemo fraten vorziehen.

Zur Zeit giebt es für uns in Deutschland politisch tein größeres lebel als die Stärtung des Agrarier­tums. Wäre ich Wähler im Wahlkreise Memel- Heydekrug, ich würde bei der bevorstehenden Stichwahl mit. allem Nachdrud für den Socialdemokraten eintreten."

finnigen Standpunkt aus schwerlich beleuchten. Es iſt

Einfacher und deutlicher läßt sich die Frage bom frets

Der furchtbare Ernst der gegenwärtigen Krisis macht sich mit jedem Tage schärfer geltend. Unser Nürnberger Partei- Organ berichtet über ein besonderes Krisengebiet wie folgt: Mit unerwarteter Heftigkeit hat in den letzten Wochen die Krise nichts als ein Gebot der politischen Pflicht des Freifinné, Was Mary mit den betreffenden Worten sagen wollte, in der mittelfränkischen Industrie eingesetzt. In der den Agrarier niederzustimmen. Und diese nackte und unweigerliche Metall, Holz, Glas- und Schuhfabrikation, der Fahrrad- Industrie, Pflicht muß der wadelstrümpflerische Freifinn der un­ist, daß unter den damals vorhandenen poliim Schlägergewerbe haben schon zahlreiche Arbeiterentlassungen entwegten freifinnigen inten auseinandersetzen! Und obendrein tischen Verhältnissen die Rede ist 1849 gehalten stattgefunden, nach übereinstimmenden Nachrichten von Fürth , vergeblich auseinandersetzen! das Schutzzollsystem im allgemeinen einen konservativen Schwabach , Zirndorf und Erlangen , besonders ans hiesigen Und Herr Barth selbst ist doch alles eher als ein aus principiellem Charakter habe, indem es zur wirtschaftlichen Abschließung Fabriken und Werkstätten, stehen noch weitere Entlassungen Holze geschnigter politischer Charakter. Im Gegenteil, er ist ein der Länder gegeneinander beitrage; dagegen begünstige das in Aussicht. Der flaue Geschäftsgang im Baugewerbe ver- weicher Kompromißmensch. Aber er besitzt doch wenigstens den Freihandelssystem einen gewissen Internationalismus, zer- ichärft die Situation, wenn nicht alle Anzeichen trügen, gehen wir instinktiven politischen Selbsterhaltungstrieb, der bei den Richterschen setze die früheren Nationalitäten, lasse den natürlichen einem trostlosen Winter entgegen. In vielen Familien ist jest schon Mannen einer wahrhaft hundstagsmäßigen Selbstmordmanie ge­Klaffengegensatz zwischen Proletariat und Bourgeoisie schärfer ein großer Notstand eingetreten. Verpflichtungen gegen Abzahlungswichen ist. hervortreten und beschleunige dadurch die Umwälzung der geschäfte können häufig nicht erfüllt werden, die Pfändungen nehmen Ein Gebot der politischen Klugheit, nichts mehr, war es, daß in unheimlicher Weise zu, zwangsweise Entfernung von Arbeiter der Freifinn die Parole ausgab: Nieder mit dem Brot socialen Verhältnisse. wucherer. Ob die Wähler dieser Parole gehorcht hätten, Uebrigens galt jenes Marrsche Urteil nicht nur für die familien wegen rüidständiger Miete find jetzt schon sehr häufig. wäre ja, das weiß natürlich auch Herr Barth sehr gut, damalige Zeit, sondern auch im wesentlichen nur für Eng noch eine andre Frage gewesen. Aber die Parteileitung I and. Denn zur Zeit, als er seine Rede hielt, die sich gegen hätte sich doch wenigstens die schlimmste Blamage erspart. Daß sie jetzt der wadelstrümpflerischen Richtung den billigen Trumph in die die englischen Nichts- als- Freihändler richtete und ihre Be­Hand spielt, sich als die radikalere, zielbewußtere Linie zu gerieren, hauptung, daß der Freihandel die Lösung der socialen Frage fehlte noch, um das Maß ihrer Lächerlichkeit und Demütigung voll bedeute, zu jener Zeit waren die Konservativsten der Konservativen, die preußischen Ritter und Heiligen der Kreuz­zu machen. Zeitung"-als Getreide- Exporteure- selber Freihändler!

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Mit Recht meint unser Parteiblatt, daß es die Aufgabe namentlich der Gemeindeverwaltungen sei, rechtzeitig Vorsorge zu treffen, um wenigstens das schlimmste Elend durch Schaffung von Arbeits­gelegenheit zu mildern.

Rechter Hand, linker Hand, alles vertauscht.

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Der große Pan schläft noch immer: Herr Eugen Richter befindet fich noch immer auf Reisen, weshalb seine journalistischen Hanblanger Ein Froschmäusekrieg. in der sommerlich verwaisten Freis. 8tg. sich in Sachen der Memeler Wahl noch immer in das Schweigen der Ratlosigkeit hüllen. Aus Krefeld wird uns geschrieben: Die Sache eilt ja nicht, erst in 36 Stunden wird die Entscheidungs- Nachdem der Zeitungstrieg zwischen der Centrumspreffe und dem schlacht gegen den Brotwucher geschlagen werden. Dagegen fühlt Bunde der Landwirte schon einige Zeit gedauert, nimmt nun auch Die Veröffentlichung des Zolltarifs soll nach der Post" in das zweite Organ des reichshauptstädtischen Freisinns Richterscher die Rheinische Volksstimme", das Organ der katholischen- rheinischen den allernächsten Tagen erfolgen. Das Blatt schreibt: Observanz, die Vossische 3tg.", das Bedürfnis, der volkspartei- Bauern, Stellung zu demselben. Und zwar stellt die Volksstimme" Wenn die Publikationen des Stuttgarter Beobachters" völlig lichen Provinzial- und Lokalpreffe des Ostens zu sekundieren, die sich vollständig auf Seiten des Bundes der Landwirte. Die Volks­richtig wären, so wäre das ein Beweis dafür, daß ein bekanntlich die echt freisimmige Parole ausgegeben hat: nicht stimme" ruft der Centrumspresse ins Gedächtnis zurück, daß der schwerer Vertrauensbruch vorliegt, denn ohne einen solchen gegen, aber unsertwegen ganz nach Geschmack und Belieben für Rheinische Bauernverein genau wie der Bund der Landwirte einen Schutzzoll von 7 M. 50 Pf. als Mindestsatz für Weizen fonnte niemand lücken- und fehlerlos die entscheidenden, d. h. die den Brotwucherer! betrachtet. Der Centrumsabgeordnete Herold für die politische Behandlung des Zolltarifs entscheidenden Sätze Die Voff. 8tg." hatte, wie man sich entsinnen wird, im ersten und Roggen seiner Untersuchung über die notwendige Höhe des vorläufigen Entwurfsschemas erfahren. Der Reichskanzler Gefühlsrausch das Memeler Wahlergebnis ein flammendes sei bei handelt also vollständig im Zustande der Notwehr, Menetetel für die Brotwucherer" genannt. Jedenfalls wirksamer Kornzölle auch zu dem Ergebnis gekommen, daß bei dem wenn er sich zur Bekanntgabe des Entwurfs entschließt." nicht deshalb, weil der freisinnige Kandidat tros alles agitatorischen fünftigen Zolltarif ein Zollfaz von 7 m. bis 7,50 M. zu befürworten Man erkennt aus diesem Stoßfeufzer, daß die Enthüllung des Aufwands um einige hundert Stimmen hinter sei. Herold habe den Vortrag gehalten auf dem legten praktisch­ohne Widerspruch zu finden. Es scheine, Beobachters" richtig war, und daß damit das frevelhafte Spiel, der Stimmenzahl von 1898 zurückgeblieben focialen Kursus, den der als ob die Centrumspresse es darauf abgesehen hätte, durch Geheimnisthuerei das Volt zu überrumpeln, erfolgreich durchwar, sondern angesichts des imposanten Erfolges Socialdemokratie. zu kreuzt worden ist. Daß dies flammende Menetetet eine Steichskanzler Grafen Bülow möglichst niedriger Bes