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Nr. 217.

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Vorwürts

Berliner Volksblatt.

19. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: Socialdemokrat Berlin"

Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2. Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.

Konservatives Nörglertum.

Mittwoch, den 17. September 1902.

Expedition: SW. 19, Benth- Straße 3. Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.

getvinnen wir verdrossene Bürger, die sich in un- Regierungsvorlage in diesen Punkten teine Konzession zu machen. fruchtbarer Opposition Luft machen, Unterthanen Auf bayrischer Seite werde namentlich Gewicht darauf gelegt, den mit Bedientenfium, Streber, die nach oben hin Gerstenzoll nach den Kommissionsbeschlüssen festzulegen. unmännlich ergeben sind, gegen ihre Unter­gebenen aber rücksichtslos und brutal, bestenfalls herablaffend und gönnerhaft, Heuchler, die ihre religiöse Ge­finnung zur Schau stellen, um Carriere zu machen, Feig linge, die sich nicht getranen, eine Meinung zu haben, che nicht der Vorgesehte gesprochen hat.

Die einzig wahre Partei für Staatserhaltung, die königlich preußische privilegierte Beschützerin von Thron und Altar, die fon­servative Partei muß in der letzten Zeit manches Wunder am eignen Leibe erleben. Alle Stimmungen des Mißvergnügens, vom agrarischen Heugabel Revolutionarismus bis herab zur verärgerten Bterbankpolitik brechen überquellend aus ihr hervor. Eben ver- So der preußische Beamte Gurlitt über das preußische Beamtentum! öffentlicht einer ihrer Parteigänger, ein preußischer Staatsbeamter Man begreift vollkommen, daß der Schulmann Gurlitt und Oberlehrer am Gymnasium in Steglitz , Dr. Ludwig Gurlitt , ziemlich verlegen sein muß um die Lösung seiner Hauptfrage, wie ein Buch*), das dieser unangenehmen Stimmung den deutlichsten nämlich in der deutschen Jugend die Liebe zum Vaterland zu pflegen Ausdruck verleiht. fei. Daß die Prügeltheologie der Vorschule ebenso wenig geeignet Wohl fürchtet Herr Gurlitt und vielleicht nicht mit Unrecht- jei, wie grammatikalische Formenlehre und offiziöse Geschichtsflitterung man würde ihm seine Ausführungen als Anmaßung auslegen; der Mittelschule, das ist ihm von vornherein klar. Aus eigner Er­denn man liebe bei uns mehr die bescheidenen Leute, die sich willig fahrung weiß er es, wie schwer die Schüler den Druck dieser führen lassen und ihre eignen Wünsche und Gedanken für sich be- patriotischen Zwangserziehung oft zu empfinden pflegen. Mag er halten." Trotzdem kann er es nicht unterlassen, dem preußischen auf dem Gebiete der Gesellschaftskritik auch immer ein am Ober­Rastendünkel und Polizeigeist ein Lied zu fingen, das wahrhaftig flächlichen haftender Mitläufer bleiben, hier beansprucht sein Beuguis fein Loblied ist. als das eines Fachmanns volle Gültigkeit.

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Daß er noch konservativ ist, wundert ihn beinahe selbst. Denn ,, es gehört bei uns fein geringer Grad von Selbstzucht und Water­Landsliebe dazu, stets für diejenige Partei einzutreten, welche das geringste Verständnis und die fargeste Hand für die Lehrer bewiesen hat." Welche Stellung der akademisch gebildete Hauslehrer noch heute in den fonservativen Kreisen ein­nimmt", darüber will er lieber schweigen. Aber wie er selbst von adeligen Offizieren gesellschaftlich behandelt worden ist, drückt ihm das Herz ab. Offenbar ist es in Berlin in der Beziehung nicht viel besser als in Posen. Denn Herr Gurlitt( der übrigens uufres Wissens nicht einmal einen Feldwebel in der Familie hat) flagt:

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Gurlitt schreibt:

So viel darf man mit Bestimmtheit behaupten: durch amt­lich vorgeschriebene lante Sedan- und Gedächtnisfefte, durch ruhm redige Nationaldenkmäler, durch einen patriotisch gesteigerten Betrieb des Geschichts= unterrichts tann wahre Liebe zum Vaterlande nimmer­mehr erzeugt werden. Jede Steigerung dieser Mittel schlägt zum Gegenteile aus. Mir jagte jüngst ein Buchhändler: ,, Die patriotische Litteratur geht nicht mehr." Das haben also die Uebereifrigen glücklich erreicht. Jedes wahre, schlichte Gefühl ist von ihnen durch das Fortissimo der Posaunenstöße übertönt worden. Wird man wohl so thöricht sein, jetzt zum Furioso übergehen, um die zarte Pflanze der Liebe und des Vertrauens völlig zu vernichten? Ich frage: Was soll bei einer unfreien, bedrückten und belasteten Jugend unser patriotischer Betrieb nüßen?

Die Herren ließen sich mir jedesmal von neuem vorstellen, und feiner von ihnen hat mich jemals in der Eisenbahn und auf der Straße wieder erkannt und gegrüßt, selbst als wir tags zuvor Man kann begreifen, welchen Schmerz der Einblick in solche mit einander gespielt und gesungen und unter dem Schuße der Nacht Arm in Arm zur Bahn gegangen waren. Für solche Verhältnisse einem patriotischen Manne bereiten muß, der keine Proletarier von Schulmeistern. wie unfereiner ift, reicht größere Sorge fennt als die, wie die verbrecherischen" Bestrebungen selbst das durch ein Monokel geschärfte Schvermögen dieser der Socialdemokratie am besten zu bekämpfen wären! Denn das ist Herren nicht aus. Die Kollegen von den Ritter der Humor und zugleich die Tragit der Geschichte, daß Herr Gurlitt, Akademien wüßten darüber noch mehr Erbauliches zu berichten, ebenso die Herren, die an Kadettenanstalten thätig sind. der dem Schuhmann gar nicht genug Schlechtes nachsagen kann, Mit der Behandlung, die die Lehrer von ihren Vorgesezten schließlich selbst zum Schußmann läuft, um ihm Kautskys Broschüre oft zu erdulden hätten, sei es nicht besser bestellt. Den meisten( die er offenbar nur aus gefälschten Citaten der Scharfmacherpresse ist das Rüdgrat gründlich gebrochen, ebe sie fennt) als verbrecherisch" zu denunzieren, und daß er vor der finn ing Am t tommen. Es wäre fälligsten Verkörperung des preußischen Schutzmannsgeistes, vor dem gar nicht zut ver wundert, wenn ein von seinem konservativen Vorgesezten so miß- Bater des Socialistengesetzes, anbetend auf den Knien liegt. Auch sein handelter junger Gelehrter sein Unterkommen in der Er spottet seiner felbft und weiß nicht wie. Redaktion eines socialistischen Blattes suchen Rückgrat" hat am Ende einen kleinen Schaden erlitten, ehe er noch würde."(!) ins Amt gekommen ist. Und er merkt es gar nicht! Darum dringt auch seine Stritit nicht in die Tiefe, haftet meist an Kleinlichem und Kleinlichstem und beschränkt ihre Bedeutung darauf, ein Anzeichen jener hochgradigen Verärgerung zu sein, die das preußische Beamten­tum von heute erfaßt hat. Ganz allmählich ist auch sein deutsches Kindergemüt vom Gifte der neuen Zeit angefressen worden und jenem Nörglertum verfallen, dem einmal der Nat erteilt wurde, den Belehrung von maßgebender Seite, daß man durch solche verfäng: deutschen Staub von den Pantoffeln zu schütteln. Die wohlwollende lichen Bücher nur den verbrecherischen Bestrebungen der Social demokratie Vorschub leiste, wird auch diesem konservativen Raisonneur

Dem Offizier und Beamtenstande wirft er im allgemeinen einen lächerlich entwickelten Kastengeist" vor. Der Vollswiz be­zeichne deshalb den preußischen Beamten als Radler". Frage man vieso?", so laute die Antwort: Na, nach oben den trummen Budel und nach unten bie Fußtritte." Mit seiner eignen Partei kann der Steglizer Oberlehrer unter folchen Verhältnissen nicht zufrieden sein. Von ihr, der eigentlichen

Beamtenpartei, meint er:

So drüdt in der zum Herrschen berufenen Partei selbst eine schwüle, muffige Luft, herrscht vielfach Verdroffen heit und ein kleinlicher, nur auf das Nächste geschwerlich erspart bleiben. richteter Geist. Ohne idealen Schwung, ohne innere Ueber­zengung von der gesunden Kraft und Lebensfrische des eignen Organismus tann aber eine Partei weder bestehen, noch andre für fich gewinnen.

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Politische Weberlicht.

Berlin , den 16. September. Bollkampf.

Die konservative Wucherzollpresse fährt unterdeß fort, die Ne­gierung zu beschwören, daß ste der Kommissionsmehrheit entgegen­tomme und wäre es auch nur, daß sie den kleinen Auf­schlag der Getreidezölle um 50 Pf. annimmt", wie der christliche Reichsbote" in der Sprache der Pferdehändler sagt. Dieses selbige Blatt ermahnt aber auch die Agrarier, ihre Ueberzollforderungen zurück­zustecken und der Regierung entgegenzukommen. Der Reichsbote" verrät bei dieser Gelegenheit wiederum die fieberhafte Wahlangst der Zollwucherparteien. Er sagt:

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Thut die Regierung das nicht( verweigert fie ein weiteres Entgegenkommen), dann ist alles fraglich, und die Ne­gierung würde eine furchtbare Verantwortung auf sich laden, wenn dann die Mehrheit ebenso fest auf ihrem Antrag beharren und infolge dessen der Bolltarif fallen würde. An ein Zustandekommen höherer 3ölle für die Land­wirtschaft was doch auch die Regierung mit ihrer Vorlage erstrebt ist dann nicht mehr zit denken; denn wenn die nächsten Reichstagswahlen unter der Parole des ,, Brotwuchers" stattfinden, so werden die Social­demokraten und die Freifinnigen die Maffen der Arbeiter­bevölkerung und des großstädtischen, fortschrittlichen Bürger­tums so bearbeiten, daß an eine zollfreundliche Mehrheit nicht mehr zu denken ist. Darüber darf man sich keiner Illusion hingeben: die jetzige Fleischwucher- Agitation giebt schon einen Vorgeschmack davon.

In der ersten Reichstags- Debatte über die Zollfrage im Dezember 1901 sowie fortdauernd in der Zollpresse wurde stolz erklärt: das deutsche Volt hat schon 1898 über die Bollfrage gestimmt und ent­schieden, also könne nicht verlangt werden, daß dieselbe Abstimmung nochmals herbeigeführt werde, wie es die Opposition fordere! Der Reichsbote" aber bekennt jetzt, warum in Wirklichkeit das nicht verlangt werden könne. Bei einer Wahl unter der Parole des Zollinchers ist an eine zollfreundliche Mehrheit nicht mehr zu denken"! an eine zollfreundlige Me

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Geständnis, das zugleich die Nichtberechtigung der Wir danken dem frommen Brotivucherblatt für dieses kostbare jezigen Reichstags mehrheit beweist, in der gegen wärtigen Legislaturperiode das von der Voltsmehrheit verabscheute Bollunrecht zu verüben.-

Die Fleischnot.

Eine regierungsamtliche Anerkennung der Fleischnot bedeutet eine Verfügung des bayrischen Ministeriums, über die in bayrischen Blättern berichtet wird:

Unerwartet wurde vom Ministerium des Innern die Ver fügung erlassen, daß die bisherige dreitägige Schlach tungsfrist für Vieh, das aus Oestreich importiert ist, munmehr auf fünf Tage verlängert wird. Diese An­ordnung wird sowohl von den Meggermeistern als auch von den östreichischen Importeuren aufs wärmste begrüßt, da man daraus sieht, daß die Regierung die gegenwärtige Lage in Bezug auf die au Schlachtvieh vollständig Durch die Verlängerung dieser Schlachtungsfrist wird es den östreichischen Importeuren ermöglicht, sowohl an Qualität wie an Quantität hinreichendes Material einzuführen."

Not

anertennt.

Aus Breslau wird uns geschrieben: Proteft gegen die Fleischteuerung erhob hier eine von 1500 Frauen und Männern be suchte Versammlung, in welcher der socialdemokratische Stadt­verordnete Schü z die Volksfeindlichkeit der Regierungsmaßnahmen in der Fleischversorgungsfrage geißelte. Die Versammlung verlangte die Aufhebung der Grenzsperre und vorübergehende Sistierung der Breslauer städtischen Schlacht steuer. Die Petition der Fleischerinnung wurde als ungenügend verworfen. Die Beuthener Fleischerinnung hat sich im Verein mit den Nachbarinmumgen aufs neue an den Landwirtschaftsminister und den Bundesrat gewandt mit der Bitte, eine vermehrte Einfuhr von Schlachtvieh zu gestatten.­

Unser Reichstag verliert seine Zeit damit, die Angriffe der Socialdemokratie vom Regierungstische aus abzuwehren. Die produktive Arbeit will dabei nicht vorrücken. Mißstimmung Die Zollferien gehen zu Ende. Am 22. September tritt die ist viel weniger auf seiten der Reichsfeinde, die ein leider Kommission wieder zusammen, um die zweite Lesung des Tarif­hoffnungsfroher stampfesmut belebt, als auf seiten der Reichsgesetzes und des Tarifs zu beginnen. Die nächstliegende Hauptfrage treuen, denen eine einigende Kampfparole, das Vertrauen auf nach Wiederaufnahme dieser Beratungen wird fein, ob die bisher die eigne Kraft und eben vor allem die Freiheit der zwischen der Kommissionsmehrheit und der Regierung bestehenden Boltsversammlungen erhob dieser Tage die Bevölkerung der drei Aus Elsaß- Lothringen wird uns gemeldet: In drei großen Meinungsäußerung fehlt. Gewohnt auf die Winke der Abweichungen schon jetzt beseitigt werden können, oder ob die Gegen größten Städte des Reichslandes, Straßburg , Mülhausen Regierung zu warten, findet sie weder Stimmung noch Mut zu fäge weiter fortdauern und auch die zweite Lefung der Vorlage im und Me, Protest gegen die unerhörte Fleischteuerung. In der weitschauenden Plänen. Die konservative Fraktion wird sich für diese Komplimente aus Reichstagsplenum erfüllen werden. Straßburger Versammlung, wo unser Parteigenosse Böhle referierte, dem eignen Lager bedanken dürfen. Am Donnerstag dieser Woche bereits foll die Unterwurde festgestellt, daß in den französischen Orten, unmittelbar Auch die Verquickung des Konservativismus mit der religiösen ommission sur Borbereitung der zweiten Kommissionslefung zu- jenseits der Grenze, das Pfund Rindfleisch mur 52 Pf., das Schweine Orthodoxie kann Herrn Gurlitt nicht behagen. Der Kampf gegen fammentreten. Eine parlamentarische Korrespondenz verbreitet jetzt, auf 76-78 1, legteres gar auf 88-100 Pf. stehe; die fleisch nur 58 Pf. toste, während ersteres im Reichsland zur Zeit die materialistische Weltanschauung des vierten Standes" finde diese offizielle Unterkommission werde gar nicht zusammentreten, französischen Fleischpreise feien also teilweise über ein Drittel von seiten der führenden Geister keine überzeugte Unter- sondern wir eine Anzahl von Vertrauensmännern der Fraktionen; niedriger. Und bei alledem sei im Reichsland die Grenzfperre auch sei das Datum des 18. in Frage gestellt. Diese Mitteilung ist in letzter Zeit noch verschärft worden, wozu die Anweisung offenbar stügung. Mit halber Ueberzeugung kann kein Mensch Pro- jedoch falsch, denn das Zusammentreten der Subkommission ist aus von Berlin tam. In Wey, wo, wie in Straßburg , in einer paganda machen. Das Bolt ist auch viel zu hellsehend, um drücklich von der Kommission vor ihrem Auseinandergehen beschlossen Resolution die sofortige Oeffnung der Grenzen für Schlachtvieh ge­nicht Mache von Ueberzeugung unterscheiden zu können. worden und zwar für den 18. September, 12 Uhr mittags. fordert wurde, stellte der Referent, Hoffleischermeister Weißmann, Die vielfach sehr äußerliche Kirchlichkeit der herrschenden fest, daß im Jahre 1897, als das Bieheinfuhrverbot erlassen wurde, Kreise, die es für geboten hält, dem niederen Bolte mit gutem Vor dem Wiederbeginn der Kommissionsberatungen finden seitens die Regierung einigen Städten Elsaß - Lothringens , darunter Mey, Beispiele voranzugehen, erreicht damit das Gewünschte der Mehrheitsparteien Frattionsfigungen statt. Die Kon- die Einfuhr von Schlachtvieh in beschränktem Maße gestattet habe; feineswegs. Mit Statisten tamt unsre Kirche keine fervativen werden sich nächster Tage zufammenfinden. so seien nach Metz jährlich etwa 2000 Schweine und 400 Stück Groß­Schlachten schlagen und feine Siege gelvinnen. Centrum hat seine Beratungen schon am Dienstag begonnen und habe. Jetzt sei auf Drängen der Landwirtschaft auch diese kleine vieh gekommen, was rund 5 Proz. des Gesamtbedarfs ausgemacht leber die Resultate dieser Wirtschaft, die in der allgemeinen wird sie am Mittwoch fortsetzen. Von den 105 Mitgliedern des Vergünstigung aufgehoben und der Fleischpreis damit ins Un Bevormundung des deutschen Volkes durch den Schutzmann ihre Centrums waren etwa 50 in Reichstagsgebäude , eine Bahl, die erschwingliche gesteigert worden. Der Zwischenhandel trage an der wohlthnende Ergänzung erfährt, äußert sich Dr. Gurlitt folgender- teineswegs auf besonderen Eifer der Centrums- Abgeordneten für Breissteigerung nicht die geringste Schuld, müsse sich heute mit viel die Zollsache deutet. Nach dem, was ein parlamentarischer Bericht geringerem Nußen begnügen; lediglich der Grenzfperre feien die un Wir wirtschaften, erziehen und adminiſtrieren unser gutes deutsches Volk in Grund und Boden, ertöten dadurch in ihm die erstatter vernahm, herrschte in der Dienstagssigung der Centrumsfraktion Haltbaren Zustände zur Last zu legen. edelsten Mannesugenden, die Liebe zur Heimat, die Trene fürs im großen und ganzen die Neigung vor, die Kommissionsbeschlüffe Herrscherhaus, den Mannesstolz und edlen Freiheitsdrang, dafür erster Lesung zur Basis der Weiterberatung in der Zolltarif Die Münchener Post" erzählt folgenden höchst bemerkens­Kommission zu machen; in dem agrarisch gesinnten Teil der Fraktion werten Vorgang: *) Dr. Ludwig Gurlitt . Der Deutsche und sein Vater- scheine man fest entschloffen zu sein, an der von der Kommission fest­land. Berlin 1902. Wiegandt 1. Grieben. gefezten Höhe der Getreide- und Biehzölle festzuhalten und der

maßen:

Das

Anarchist, Schuft und Spite!!

Am 6. Oktober d. J. findet vor der ersten Straffammer des t. Landgerichts München Hauptverhandlung statt gegen den hier.