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als Resultat der Jahre 1900/1902 nicht eine Vermehrung des preußischen) Allerdings find es nicht nur die durch Einfuhrerschwerungen ge-[ mehr als das letzte Mal für die Socialdemokratie aufbringe. Auch Gesamtviehbestandes, sondern ein beträchtlicher Rückgang ergiebt, der zu steigerten Viehpreise, welche die Fleischteuerung veranlaßt haben. die Frauen müßten mitwirken; seien sie noch nicht wählerinnen, der Bevölkerungszunahme in starkem Gegensaz steht. Bugegeben Man braucht nur für die beiden letzten Jahrzehnte die Markt- dann mögen sie Wühlerinnen sein. Mit dem Siege der Social­kann werden, daß zu dieser Abnahme der Futtermangel und die notierungen für Schlachtvieh mit den amtlich ermittelt Fleisch demokratie komme man auch der Gleichberechtigung der Frau einen durch ihn veranlaßten stärkeren Viehverkäufe während der Jahre preisen des Kleinhandels zu vergleichen, um sofort zu erkennen, daß Schritt näher. Auf zum Kampf, damit der 16. Juni ein Ruhmes­1900 und 1901 wesentlich beigetragen haben. Dagegen ist die durchweg in den Großstädten die Detailpreise noch stärker gestiegen tag der Socialdemokratie werde.( Donnernder anhaltender Bei­agrarische Behauptung, daß selbst im Herbst 1902 nirgends ein sind als die Viehpreise. Es zeigt sich, daß, sobald die Vieh- fall.) Zur Diskussion sprach zunächst Genosse Ardelt über die Mangel an Schlachtvieh vorhanden gewesen sei, nichts als ein durch preise auf den Schlachtmärkten anziehen, die Schlächter ihre Seichtbeuteleien der konservativen Herren Ulrich und Hahn, die er die Zahlen der Statistik direkt widerlegtes Verlegenheitsgeschwäg. Preise der Steigerung anzupassen suchen, daß aber, wenn in einer konservativen Versammlung gehört hat. Dann fühlte Die vom Königlichen Statistischen Bureau in Berlin verlegte später die Marktpreise fallen, sie ihre Detailpreise möglichst sich der freie Socialist" Erich Mühsam berufen, die anarchistischen Statistische Korrespondenz" wagt denn auch in ihrem Resumee auf der erlangten Höhe zu halten suchen. So stehen auch Heilsweisheiten zu verkünden, besonders die des politischen Nichts­des Enquete- Ergebnisses nicht, diese Behauptung ohne weiteres zu heute die Berliner Fleisch- Detailpreise vielfach noch auf fast gleicher thuns und des Thatens nur auf genossenschaftlichem Gebiet, mit wiederholen; fie spricht nur davon, daß für den ganzen Staat" Höhe, wie im Herbst vorigen Jahres, obgleich seit September die einem Ausblick auf den Generalstreik. Seine Schlußworte: Wählt fich kein belangreicher Mangel an Schlachtvieh" herausgestellt Preise für vollfleischige Schweine( beste Ware) von 63 M. auf 51 bis nicht, aber thut was!" entfesselten ein brausendes Gelächter. hätte. Der Ton liegt hier auf dem Wort, belangreich". 52 M., für fleischige von 60-62 M. auf 49-50 M., für Sauen von Berücksichtigt man, daß im letzten Jahrzehnt die preußische Bevölke- 59-60 m. auf 47-48 m. pro Centner Lebendgewicht( mit 20 Proz. rung sich durchschnittlich jährlich um etwas mehr als 1,6 Prozent Tara) zurückgegangen sind. vermehrt hat, und rechnet man ferner die Mehrzunahme an Schiveinen und den Rückgang an Schafvieh nach den von der Berliner Schlacht­hof- Verwaltung ermittelten Durchschnittsgewichten in Großvieh um, so ergiebt sich, daß im Verhältnis zur Bevölkerung der Gesamtbestand an Schlachtvieh von 1900 bis 1902 um über

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fechs Prozent abgenommen hat. Ein entschieden recht an­sehnlicher Rückgang; aber vielleicht fängt für den Landwirtschafts­minister erst das" belangreich" bei 10 oder 12 Prozent an.

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Rindvieh 38,4 Stück

Schweine 17,4 Stüd 24,6 29,6

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Schafe 60,9 Stüd 27,5 17,2

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1878 1892 35,5 1900.. 33,7

Und reduciert man, um bessere Vergleichszahlen zu erhalten, den Gesamtbestand an Schweinen, Kälbern und Schafen ebenfalls nach den ermittelten Durchschnittssäßen auf ausgewachsenes Rindvieh ( Großvieh) erhält man folgendes Resultat:

Es tamen auf 100 Einwohner

1873 1892 1900

48,8 Stück Großvieh, 44,4" 42,8

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Wahlverfammlungen.

der Socialdemokratie

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Tat.

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Genosse Singer wies in seinem Schlußwort nach, wie thöricht die Uebung politischer Enthaltsamkeit für die Arbeiter­klasse wäre. Es hieße sich außerhalb der thatsächlichen Verhältnisse stellen, wenn man auf die Erringung der politischen Macht verzichte. Dafür einzutreten, und sei es in noch so ehrlicher Absicht, komme einem Verbrechen an der Arbeiterschaft gleich. Andrerseits wäre eine Politik, die auf den Generalstreit hinauslaufe, von unheil­Die Parteigenossen des vierten Wahlkreises( Osten) hatten zum boller Wirkung für die Arbeiterklasse. Redner ging hierauf näher Donnerstag nach dem Saale des Elysium", Landsberger Allee , ein und schloß unter jubelndem Beifall mit dem Mahnruf, der be­eine Versammlung einberufen, wozu auch die Gegner eingeladen währten Fahne der Socialdemokratie zu folgen. Mit einem drei­Aber ganz abgesehen von diesem direkten Ausfall in den letzten Wegner an der Spize erschienen waren. und mit dem konservativ- antisemitischen Kandidaten Schriftsteller maligen Hoch auf die Socialdemokratie und auf den Genossen Singer An Stelle des ver- ging die Versammlung auseinander. beiden Jahren, läßt sich nachweisen, daß auch in den vorauf hinderten Reichstags- Abgeordneten Rosenow referierte Genosse gegangenen der Viehstand nicht entsprechend der Bevölkerungssteigerung A. Hoffmann, der mit beißendem Spott den Inhalt eines von Genosse zu beil vor einer überfüllten Wählerversammlung. Redner Im Volkshause zu Charlottenburg sprach am Donnerstagabend zugenommen hat, denn während von 1873 bis 1992 die Bevölkerung den konservativ- antisemitischen Gegnern im vierten Kreise verführte aus: Es sei fast. amüsant zu beobachten, welche Anstrengungen Preußens sich um circa 391 Proz. vermehrte, stieg die Anzahl der breiteten Flugblattes als ein Sammelsurium von alten, längst in diesem Wahlkampfe sämtliche bürgerlichen Parteien machen, um Rinder nur um 20,4, der Schweine um 196,8 Proz., während der abgedroschenen Mäßchen, wie sie schon vor 25 Jahren wort- als eine reaktionäre Masse" gegen die Socialdemokratie zu Felde Bestand an Schafen gar um 69,9 Proz. zurückgegangen ist. Und dasselbe Resultat ergiebt sich, wenn man auch die übrigen die Bestrebungen getreu den Wählern erzählt wurden, kennzeichnete und demgegenüber zu ziehen. Freilich sei ihnen zum Teil schon von vornherein die deutschen Bundesstaaten zum Vergleich heranzieht, also den Vieh- Stürmischer Beifall folgte dem Vortrage. Hierauf nahm Herr Der Regierung jei ausgeblieben. Sie hatten sicher geglaubt, daß eingehend erörterte. Petersilie verhagelt, denn die so sehnlichst erwartete Wahlparole von bestand pro Kopf der Bevölkerung für das gesamte deutsche Wirt- Wegner, der konservativ- antisemitische Kandidat, das Wort, der sogar der deutsche Kaiser ein erlösendes Stichwort zum Stampfe gegen schaftsgebiet berechnet. in geradezu kindlicher Naivetät alle die von unsrem Genossen Hoffmann den Umsturz" geben werde, und nun stehen sie da voller Ent­Es kamen dann auf 100 Einwohner aufgestellten Behauptungen über die volksfeindlichen Bestrebungen täuschung und müssen blutenden Herzens mit ansehen, wie die dieser Partei bestätigte. Dieser gute Mann versuchte u. a. der Ver­verhaßte Umsturzpartei mit altgewohnter Kraft und Energie sammlung plausibel zu machen, daß der Zollwucher nicht etwa im die Wahlagitation betreibt, immer neue Massen zu sich her­Interesse der Junker, sondern zum Wohle der Arbeiter und des überziehend. Im Wahlkreise Teltow- Beeskow- Storkow- Charlotten­Mittelstandes betrieben wird. Er versuchte ferner für den Militaris­mus und Marinismus zu begeistern. Schließlich verlas der Redner burg werde sich diesmal der Hauptkampf gegen die Konservativen noch aus einem alten Schmöter eine Menge antisemitischer Tiraden, richten, da die Freiſinnigen keinerlei Aussicht auf Erfolg haben und die übrigen Parteien, wie Centrum, Antisemiten usw., kaum ernstlich mit denen er beweisen wollte, daß die Juden, und unser in Frage kommen. An der Hand eines konservativen Flugblattes, Genosse Singer mit einbegriffen, immer noch die Weltherr- das die Wahl des Malermeisters Fritz Hammer empfiehlt, übt Redner schaft Israels und die Unterjochung des Christenvolkes anstreben. sodann eine vernichtende Kritik an der konservativen Partei und Er redete ca. eine Stunde in fraujem Durcheinander über alles beren voltsfeindlicher Haltung in Staat und Reich, der er gleichzeitig Mögliche und erregte dadurch stürmische Heiterkeit, die nun während in treffenden Vergleichen die Thätigkeit der socialdemokratischen der ganzen Versammlung andauerte und nur hin und wieder durch Partei gegenüberſtellte. In begeisternden Worten forderte er Protestrufe unterbrochen wurde, ohne daß jedoch dem Humor Ab- dann die Anwesenden auf, alles daran zu setzen, um den Nun wird von den Agrariern entgegnet, daß wenn auch die bruch gethan wurde. Stückzahl nicht entsprechend der Bevölkerung gestiegen sei, doch dieser dieser Leistung überaus leicht gemacht, den Kandidaten der Brot- tamute Wort einer Freisinnsgröße Lieber Kröcher als Barth" Dem Genossen Hoffmann war es nach Streis gleich im ersten Wahlgange zu erobern, denn das be= Ausfall durch die Gewichtzunahme der Tiere und ihre schnellere Auf- wucherpartei als einen der reaktionärsten Vertreter zu zeichnen. beweise zur Genüge, daß die Wasserstiefler bei Stichwahlen nicht zucht, also frühere Schlachtreife, reichlich ausgeglichen werde. Das Durch lebhafte Zustimmungstundgebungen wiederholt unterbrochen, einmal für einen ihnen geistesverwandten Wadelstrümpfler, geschweige ist bis zu gewissem Grade richtig; das Durchschnittsgewicht eines unterzog er dessen Rede einer treffenden Kritik, wobei er wirkungsvoll denn für einen Socialdemokraten eintreten, sondern mit fliegenden zweijährigen Ochsen oder einer gleichalterigen Stuh ist heute höher dem Standpunkt der Socialdemokratie Ausdruck gab und so das Fahnen ins konservative Lager rennen werden. Besonders Charlotten­als vor dreißig Jahren, und noch mehr gilt gilt dies von voltsfeindliche Programm dieses Gegners kennzeichnete. lieben Borstentieren. Während z. B. im Jahre 1883 burg müsse diesmal eine ungewöhnliche Agitationsthätigkeit entfalten, als Durchschnittsgewicht der über ein Jahr alten Schweine 116 Kilo- Eine imposante Wählerversammlung für den sechsten Wahlkreis denn auf diese Stadt blickt der ganze Streis. Jeder Parteigenosse gramm ermittelt wurden, stellte sich bei der Viehzählung im Jahre tagte am 7. Mai in den Germaniasälen, Chausseestraße. Der große möge bedenken, daß es eine Ehrenpflicht der Partei sei, diesen Kreis 1900 das Gewicht auf 126 Kilogramm, 8,6 Proz. höher. Andrer- Saal des Etablissements war bis in den letzten Winkel gefüllt. Der nicht in die Hände der Konservativen kommen zu lassen. seits aber werden, wie die Schlachthof- Berichte zeigen, infolge der Referent, Genosse Paul Singer, der stürmisch begrüßt wurde, Am 16. Juni habe die Arbeiterschaft zu beweisen, ob sie von ihrem schnelleren Aufzucht in manchen Gegenden die Tiere in weit früherem als er den Saal betrat, übte eine vernichtende Kritik an der konser - einzigen politischen Recht, dem Reichstags- Wahlrecht, den Alter und mit geringerem Gewicht auf den Markt gebracht, vativen Partei und dem Liberalismus unsrer Tage, indem er sich zum richtigen Gebrauch zu machen versteht.( Stürmischer Beifall.) Zur wie vor einigen Jahrzehnten. Leider fehlt es an einer ge- Leitsatz nahm: an ihren Thaten sollt ihr sie erkennen, nicht an ihren Diskussion meldete sich als Gegner ein Herr Schütt. Er gab in nauen , gleichartigen Schlachtstatistit, um feststellen zu können, Worten. Insbesondere zeigte er, daß die schönen Worte der Konserva- trostlos tonfuser Weise ein Gerede zum besten, aus dem nur soviel wie weit zwischen diesen Faktoren ein Ausgleich statt- tiven Berlins in ihren Flugblättern, so auch die des im sechsten Kreis zu entnehmen war, daß der Mann ein Feind der Socialdemokratie Die Versammlung schien ein gewisses Mitleid mit dem Manne findet; selbst im günstigsten. Falle aber dürfte sich nur aufgestellten Kandidaten Rechtsanwalt Ulrich sich mit dem auf ist. ergeben, daß die Zunahme des Schlachtvieh- Bestandes so ziem- Knechtung und Ausbeutung gerichteten Treiben der konservativen zu empfinden. Sie ließ ihn ohne wesentliche Unterbrechung sein Ihm erwiderten die Genossen lich mit der Bevölkerungszunahme Schritt gehalten hat. Nun aber Partei absolut nicht in Einklang bringen ließen. Es handele sich verworrenes Garn abhaspeln. Sodann richtete der hat seit dem Jahre 1873, in welchem zuerst eine allgemeine Vieh- um ganz gemeinen Stimmenfang. Auch vom Freifinn trenne uns en chel, Dr. Alberti und Zubeil. zählung stattfand, Deutschland sich mehr und mehr vom Agrar- trotz mancher Berührungspunkte im politischen Tagestampfe eine Borfigende Ba ake nochmals die ernste Mahnung an die Genossen, zum Industriestaat entwickelt, die Industriereviere haben sich unüberbrückbare Kluft. Redner betonte den principiellen Gegensatz ihre Schuldigkeit im Wahlkampfe zu thun, worauf die Versamm­mehr und mehr ausgedehnt, die städtische Bevölkerung zwischen allen bürgerlichen Parteien und der Socialdemokratie. Man lung mit einem dreifachen Hoch auf die Socialdemokratie geschlossen nimmt im Vergleich zur ländlichen immer schneller zu müsse in der Wahlbewegung stets daran denken und es hervorheben, daß wurde. Damit ergiebt sich aber ein stetiges Steigen des Fleisch die Socialdemokratie allein durchgreifende Reformen erstrebe und den Weg- Für Johannisthal , Nieder- Schöneweide und Rudow fand am bedarfs; denn es ist eine allgemeine Erscheinung, die wir in allen frei machen wolle für eine Gesellschaft, in der es weder Herren noch Mittwochabend im Lokale von Föhrend eine socialdemokratische heutigen Kulturstaaten finden, daß die städtische Bevölkerung mehr Knechte, weder Ausgebeutete noch Ausbeuter gebe.( Lebhafter Beifall.) Wählerversammlung statt, die von über 500 Personen besucht war. Fleisch konsumiert als die ländliche mehr konsumieren muß, da Nachdem Redner die letzten Heldenthaten Eugen Richters und seiner Nach einem mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Referat des ihre Thätigkeit eine weit mehr die Nerven aufreibende ist. Und zu Mannen im Parlament, ihre Stellung zur Socialpolitik und ihr Ver- Genossen Zubeil wurde einstimmig folgende Resolution an­diesen Anwachsen der städtischen Bevölkerung gesellt sich ferner die halten in den Kommunen, wo sie herrschen, treffend gewürdigt hatte, durch die wirtschaftliche Entwicklung verstärkte Konsumfähigkeit der gab er in großen Umrissen ein Bild von dem Thätigkeitsgebiet der genommen:" Die versammelten Wähler erklären sich mit den Aus­sogen. Höheren bürgerlichen Schichten. Socialdemokratie, von ihrer Bedeutung für Kultur, Fortschritt und führungen des Referenten einverstanden. Sie erblicken in der Social­Selbst wenn also die deutsche Viehproduktion mit der Bevölkerungs- Volkswohlfahrt, und stellte die heutige Mißwirtschaft auf allen Ge- demokratie die einzige Vertreterin der Kultur und Gegnerin der zunahme Schritt hält, ergiebt sich ein stetig anwachsendes Deficit bieten des öffentlichen Lebens an den Pranger, worauf die Hörer Ausbeutung in jeder Form. Sie verpflichten sich, am Tage der Wahl dafür einzutreten, daß der Vertreter der Socialdemokratie den zwischen Produktion und Bedarf, das durch die Einfuhr aus andren wiederholt mit lebhaftem Beifall autworteten. Genosse Singer schloß Sieg davonträgt." Ländern gedeckt werden muß, und das, wenn diese Zufuhr durch mit einem begeisternden Aufruf, den unzweifelhaften Sieg des Grenzsperren und hohe Zölle gehindert wird, notwendig schon bei Genoffen Ledebour durch thatkräftigste Agitation zu einem ruhm= geringen Anlässen eine Fleischteuerung herbeiführt. vollen dadurch zu gestalten, daß man 20 000 bis 25000 Stimmen

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