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Nr. 282. 23. Jahrgang. 4. Beilage des Vorwärts " Berliner Volksblatt. Dienstag, 4. Dezember 1906.

Zur Explosion der Roboritfabrik

in Ardey bei Annen.

fofort unbrauchbar.

Aus Industrie und Handel.

Berbände als Produktionshemmer.

bedeuten? Auch die Fabrik in Annen brannte schon wiederholt, es Ein Stadtverordneter brachte zur öffentlichen Kenntnis, ihm sei ging auch immer gut, bis vorigen Mittwoch, to endlich die mitgeteilt worden, in dem Steinbruch, in welchem sich der Satastrophe hereinbrach. Sprengstofffabriken müssen sein, gewiß; Versuchsstollen der Fabrik befinde, seien bor einiger Zeit oyne Sprengstoffe ist der moderne Bergbau unmöglich. Aber vier Fässer mit fehlerhaftem Roborit bers Die Art, wie die Bürgerliche Presse zu dem neuesten ben bevölkerungsreichen Gegenden. Man verlege fie suchen. Endlich wurde verlangt, daß sämtliche in der Die Art, wie die bürgerliche Preise zu dem neuesten man verlege diefabriten hinaus, weit hinaus aus graben worden. Der Oberbürgermeister will den Fall unier­inglück, von dem die beiden bedeutenden Industrieorte Annen und nach der Lüneburger Heide , wo sie keinen Schaden anrichten Nähe der Stadt befindliche Dynamitlager Bitten betroffen worden sind, Stellung nimmt, ist so bezeichnend, fönnen... schleunigst entfernt werden sollen. Haarmann daß wir uns besonders damit beschäftigen müssen. Im Ruhrrebier Es ist überhaupt zu berurteilen, daß man die Anlegung der gab auch der Hoffnung Ausdruck, daß es gelingen möge zu ver­find Massenunglücke nichts Seltenes und in der Regel find die Be- Sprengstofffabriken in Annen , Gastrop usw. zugelassen hat. Es hindern, daß die Fabrik an der bisherigen Stelle wieder aufgebaut troffenen Bergleute. Man weiß, welche Stellung die bürgerliche fonnte die Anlegung doch nicht geschehen ohne behördliche Konzession. werde. Presse zu den meisten Grubenunglüden eingenommen hat. Sie Die Behörden haben sich täuschen lassen durch die Bezeichnung regte sich kaum noch auf, wenn 50 oder 100 Bergleute auf dem" Sicherheitssprengstoffe". Die Chemiker haben die Fabrikate für un­Schlachtfelde des Bergbaues dahingestreckt wurden. Die obligaten gefährlich erklärt und die Behörden haben ihnen das geglaubt. Man Krokodilstränen wurden allerdings vergossen und die so viel ge- freute sich wohl noch auf den Segen, den die neue Industrie für die schmähten Knappen mußten im Tode noch den Schimpf ertragen, von betroffenen Orte bringen würde. Annen und witten haben Lediglich Arbeitermangel soll der Produktionsmöglichkeit eine der heuchlerischen Stapitalspresse brave Bergleute" genannt zubiesen, Segen" nun erfahren.... Grenze ziehen, so wird fortgesezt behauptet. Daß zurzeit die Ver­werden. Brav" sind die Bergleute immer, wenn sie dahin gestreckt Sicherheitssprengstoffe gibt es mehrere: Roborit, Dahmenit, bände die Entfaltung aller Produktionskräfte hemmen, wurde in der worden find, sich für das Kapital geopfert haben, denn dann Westfalit und Glüdauf. Früher waren Schwarzpulver und Dynamit Generalversammlung des Hasper Eisen- und Stahlwerks genügend murren und fordern sie nicht mehr. Noch ein schöner als Sprengmittel im Kohlenbergbau gebräuchlich, die bei der deutlich vom Stahlverbande konstatiert. Von einem Aktionär wurde Beerdigungsartikel, die Leichenrede des Pfarres, in welcher ge Explosion aber eine ungeheure Flamme entwickeln, wurden aber die Anregung gegeben, ob man nicht zur Hebung der Befriedigung wöhnlich auf die Strafe des Himmels hingewiesen wird, von der Bergbehörde verboten, als nachgewiesen wurde, daß sie des dringenden Marktbedarfes die Leistungsfähigkeit weiter steigern von welcher die Bergleute ereilt worden seien( auch geschehen bei eine Reihe der furchtbaren Kohlenstauberplosionen fönne. Darauf erwiderte der Vorsitzende, daß man die Be­der Borussia"-Katastrophe), dann kein Wort mehr, damit das herbeigeführt hatten. Es gelangten dann die Sicherheitssprengstoffe teiligungsziffer ja längst schon überschritten habe. Für jede Unglüd nöglichst schnell bergessen wird. Einer zur Einführung. Die Bergleute nahmen die Bezeichnung Sicher- Tonne Stabeisen, die das Hasper Wert über seine Beteiligung Erörterung der Ursachen des Unglücks wird konsequent aus dem heitssprengstoff" für Roborit zunächst spöttisch auf in dem liefere, müsse dem Verband eine Strafe von 22 M. bezahlt Wege gegangen, der gutgesinnte Bürger darf nichts erfahren von Sinne, als er überhaupt nicht losgehe. Sie bohrten werden. Man könne dem Werk doch nicht zumuten, daß es den Mißstärden, von den Verbrechen, die soviel Menschen- und besetzten ihre Schüsse und nachher fonnten sie dieselben nicht lediglich aus Liebe zur Kundschaft seine Leistungsfähigkeit in leben gefordert haben. Dem gutgesinnten Bürger soll der Glauben ehalten bleiben, daß die Massenunglücke auf den zur Explosion bringen, weil der Roborit versagte. Die Bergleute überschwenglichem Maße nach dieser Seite steigere. Die Beteiligungs­Gruben, fie Wettererplosionen usw., für den Bergmann ein hatten eine Schicht umsonst gearbeitet und mußten den ziffer sei ja bereits im Interesse der Kundschaft überschritten worden. schlechten aber teuren Roborit noch obendrein bezahlen. Bis zum 1. April 1907 werde die neue Quote beim Verbande be­unabweidbares Schicksal bedeuten. Greift dann die Arbeiterprese ein, zieht diese die Mißstände ans Tageslicht, weist sie Es heißt, auch sonst habe der Roborit keine Gefahr geboten. Man schlossen sein, und man werde dann wesentlich mehr liefern können. Arbeiterprese ein, zieht diese die Mißstände ans Tageslicht, weist sie konnte ihn stoßen, werfen, mit einem Hammer bearbeiten, Die wirkliche Leistungsfähigkeit des Werkes sei mindestens 30 bis die Verbreden des Kapitals nach, fordert fie energisch durchgreifende zur Explosion wurde er dadurch nicht gebracht. Wurde er aber nur 40 Prozent höher, als der Verband bewilligt habe. Schutzmaßnahmen für die Bergleute, dann erhebt die bürgerliche der geringsten Feuchtigkeit ausgesetzt, dann war er für seine Zwecke Wenn ein Arbeiter seinen mit einer Gewerkschaft geschlossenen Presse ein großes Geschrei über fozialdemokratische Bers Vertrag der solidarischen Interessenvertretung bricht oder gar gegen einen hetzung. Es wird dann nachgewiesen", daß die Unternehmer Später soll der Roborit in seiner Sprengwirkung allerdings von ihm selbst mit herbeigeführten Streitbeschluß verstößt, dann gilt schuldlos destehen, daß sie nichts unterlassen haben, was zum Schutze der Arbeite notwendig ist, daß sie von der sozialdemokratischen beffer" geworden sein. Die steigende Konkurrenz der übrigen er als ein Element, das der besonderen Staatsfürsorge und Ehrung Presse elerd verleumdet" werden und der Staatsanwalt wird auf- Sicherheitssprengstoffe und die Klagen der Bergleute über die würdig ist. Für das Unternehmertum aber kann die Behinderung gefordert, tie, Berleumder" und" Heyer" schleunigst slechte Sprengwirkung haben die Chemiker wohl ver- in freiwilliger Arbeit durch Zwangsmaßnahmen unterstützt werden. hinter Schloß und Riegel zu bringen. Nicht anlagt, enderungen in der Zusammensetzung vor- Und der Rechtsstaat, der die Anwendung des Wortes Streifbrecher felten hat die Aufforderung an den Staatsanwalt auch Erfolg gehabt. wirkung gab es nicht. Ist aber nach dieser Richtung eine Aenderung nehmern, daß sie im Kampfe gegen die Konsumenten die Zwangs­felten hat die Aufforderung an den Staatsanwalt auch Erfolg gehabt. zunehmen. Einen anderen Weg zur Erzielung höherer Spreng- mit Deffnung der Gefängnistür ahndet, erlaubt den Unter­Und dann wird auf den Gruben weiter gewurstelt, mit den Bergmannsleben wird weiter ein ber erfolgt, ist die Zusammensetzung zugunsten einer hohen Spreng- mittel gegen Leistung freiwilliger Arbeit sogar in rechtliche Formen vorrichtung eine andere geworden, dann waren aber auch die gießen. Der Staat, der die Arbeiter- Streitbrecher liebevoll beschützt, brecherisches Spiel getrieben... Nun ist es in der Tat merkwürdig, welche Stellung die bürger- nicht mehr berechtigt, die Bezeichnung Sicherheits- ist gleichzeitig der Büttel, der die Durchführung der Zwangsmittel liche Prese zu der Katastrophe in Annen einnimmt. Bir konstatieren, prengstoff zu führen. Man muß dies alles beachten, um gegen Unternehmer- Streitbrecher übernimmt. Wir leben im Staate daß sie eine wesentlich andere ist, wie wir sie bisher be- die gewaltigen Explosionen in Annen erklären zu können. Man der vollendeten Rechtsgarantien, der vernünftigsten und gerechtesten obachten onnten, wenn es sich um Berglatastrophen handelte. Au muß es auch wissen bei der Erörterung der Schuldfrage. Allerdings Wirtschafts- und Sozialpolitik. Brauerei Patzenhofer. Für das letzte Geschäftsjahr stellt sich bei gemein erlangt jetzt die bürgerliche Presse, schleunigst Maß- foll zugegeben werden, daß einige Bestandteile des Roborits vor einer Zunahme des Absages um 15,16 Proz. auf 589 000 Hektoliter regeln zu treffen, damit die Bevölkerung vor der Wiederholung der Mischung gefährlicher find als das fertige Fabrikat. die Einnahme auf 5 754 000 M. gegen 4 999 000 M. in 1904/05, der eines jothen Unglüds geschützt werde. Man bersteigt sich sogar zu der rabtalen, aber durchaus richtigen und selbstverständlichen Forbe Die Feststellung der Schuldfrage wird überhaupt ein Reingewinn beträgt 1 278 000., 48 000 m. mehr als im Vorjahre. Wie im Geschäftsbericht ausgeführt wird, mußten für das letzte rung, sit Sprengstofffabriken, deren es im Ruhrrebier noch mehrere schwieriger Buntt sein. Man spricht schon von einem Verbrechen, Quartal des verflossenen Geschäftsjahres infolge der neuen Steuer­gibt, sofort in ferne bevölkerungsarme Gegenden zu verlegen. Es tann feinem Zweifel mehr unter- geseze an Braufteuer 187 614 m. mehr aufgebracht werden. Die Woher nun diese auffällige Aenderung in dem liegen, daß in unmittelbarer Nähe der Fabrik Dynamit Staffelsteuer habe für den Wettbewerb Verhältnisse geschaffen, die Berhalen der bürgerlichen Presse? Die Frage ist patronen herumliegend aufgefunden worden in ihrer Wirkung noch nicht vollständig abgeschätzt werden konnten. außerordentlich leicht zu beantworten. Bei einem Grubenbrand, bei sind. Daß es sich um Dynamitpatronen handelt, ist von Berg - Feine Verbindungen. Man schreibt uns aus Petersburg : Die einer Wetererplosion usw. kommen nur Bergleute, ausleuten, die im Bergbau als Schießmeister tätig waren, also fach- standalöse Affäre Gurko- Lidval nimmt immer größere Dimensionen schließlch Arbeiter in Frage, die da an Leib und verständig sind, festgestellt worden. Zum Ueberfluß tragen die an. Selbst die dem jezigen Ministerium nahestehende Nowoje Leben gefjädigt werden. Bei der Katastrophe da in Annen aber Patronenhüllen die Vermerke Nobel Dynamit. Wremja", die entrüstet über die Angriffe gegen Gurto den Sach­Handelt es sich wirklich verhalt selbst untersuchen wollte, mußte die Hauptpunkte der An­find nicht nur Arbeiter, sondern vor allen Dingen auch Bürger, Die Sache ist außerordentlich rätselhaft. Angehörige der besitzenden lassen, an Gesundheit, um ein Verbrechen? Das wäre furchtbar! Es ist aber auch schuldigungen bestätigen. Es ist also festgestellt, daß die Firma Leben un Befigtum geschädigt worden. Das war für die möglich, daß es sich um Dynamit handelt, das die Lidbal sich nie mit Getreidelieferungen, sondern mit Wasserleitungs­einrichtungen beschäftigte; als Nebenbeschäftigung hielt der Inhaber bürgeriche Preise entscheidend, darum ihre ver- Fabrit selbst bezogen hat, um in ihren Versuchsber Firma auch sehr gewinnbringende Spielhäuser mit Damen­ändert Stellungnahme. Bei einer demnächstigen Gruben- ftellen Versuche und Vergleiche mit der Spreng tapellen in Petersburg , wie auch in der Proving, unter anderen auf katastroph wird sie schon wieder wissen, was ihres Amtes ist.... ivirkung vorzunehmen... der Messe zu Nischny- Nowgorod . Es ist weiter festgestellt, daß auf Am Freitag kam in der Wittener Stadtverordneten direkte und unmittelbare Anordnung Gurkos an Lidbal als Wir timmen der Forderung zu, daß die Tod und Verderben brohender Sprengstofffabriken schleunigst aus den bevölkerungs- sigung die Katastrophe eingehend zur Sprache. Die Frage, ob Vorschuß 800 Tausend Rubel eingehändigt wurden. Herr Lidval reichen Gegenden entfernt werden. Da liegt zum Beispiel in jegliche Gefahr nunmehr behoben sei, wurde vom Oberbürgermeister verpflichtete fich, 10 Millionen Pub Korn zum Preise von 87 Kop. Castro, ebenfalls in der Nähe von Dortmund , noch eine Fabrit Haarmann dahin beantwortet, daß die Sachverständigen erklärt hätten, per Bud zu liefern; lieferte aber nichts. Die hungernde Bauern­fogenanner Sicherheitssprengstoffe. Sie liegt in nächster die Gefahr einer weiteren Explosion sei nunmehr ausgeschlossen. bevölkerung wartet vergebens und stirbt, und die Regierung bemüht Nähe iner Zeche und eines start bebölterten Herr Haarmann fügte aber hinzu, daß er persönlich feine sich nur, die für sie höchst peinliche Geschichte zu vertuschen. Am Vorabend der ersten Dumawahlen hatten wir den Hafer Durnowos; Dries. Würde sie mal zur Explosion gelangen, das Unglüd Garantie für die Sicherheit übernehme. Daran hat jetzt haben wir das Brot Gurkos. Dieser darf hoffen, daß das würde sicherlich noch größer sein als das jezige in Annen . er gut getan, denn auch der technische Leiter der Fabrik Dr. Conzen System ihn ebenso schonen und beschützen wird, wie feinen Vor­Man wendet ein, die Fabrik in Castrop habe schon einmal ge erklärte jegliche Gefahr für ausgeschlossen und im selben Moment gänger. Eben deshalb erklärte die Regierung, daß die Minister­branit und eine Explosion sei nicht erfolgt. Was will das aber erfolgte die atveite Explosion, die ihm selbst das Leben loftete. I verantwortlichkeit in Rußland unmöglich und unzulässig sei.-

Unserm Bezirksführer

154b

Gustav Gallon zu feinm heutigen Geburtstage ein bonnendes Hoch!

Die Genossen des 481. Bezirkes.

Sozialdemokratischer Wahlverein

für den

4. Berliner Reichstags- Wahlkreis.

( Gelişer Viertel.) Den Mtgliedern hiermit zur Kenntnis daß unser Genosse, der Tischle

August Heyden

wohnhaft Grünauerstr. 2( Stadt­bezirt 111 gestorben ist.

Ehre einem Andenken! Die feerdigung findet am Mittwochnachmittags 3 Uhr, von der Leidenhalle des Emmaus­Kirchhofe aus statt.

Um zalreiche Beteiligung ersucht 263/4 Der Vorstand.

Deutscher Holzrbeiter- Verband

Den Mitgliedern zur Nachricht, daß de Kollege, Tischler Aigust Heiden

am 2. Dezember verstorben ist.

Ehe seinem Andenken! Die eerdigung findet am Milt­

Allen Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß unser innigftgeliebter Sohn

Georg Heise

im 22. Lebensjahre nach turzer schwerer Strankheit am Freitag, den 30. November, sanft ent schlafen ist. 150b Julius Heise nebst Frau. Warschauerstr. 58.

am

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 5. Dezember, nach­mittags 3 Uhr, von der Leichen­halle des Thomas Kirchhofes in Rigdorf, Hermannstraße, aus statt.

G

Zentralverband der Handels-, Transport- und Verkehrsarbeiter und Arbeiterinnen Deutschlands . Verwaltungsstelle Berlin II. Hierdurch diene den Mitgliedern zur Nachricht, daß unser Kollege

Hermann Kösterke, Müllutscher, verstorben ist.

Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet heute nachmittag 3 Uhr von der Leichenhalle des neuen Jakobi­Stirchhofes in Rirdorf, Hermann­itraße, aus statt. 72/12

Die Ortsverwaltung II.

woch, in 5. Dezember, nachmittags Dr. Schünemann

um 31hr, von der Leichenhalle des Eimauskirchhofes in Riydorf, Hermmnstraße, aus statt.

Unrege Beteiligung ersucht

98/1

Die Ortsverwaltung.

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Spezial- Arzt für Hant- und Harnleiden, Frauenkrankheiten Friedrichstr. 203, Ede Schüßenstr. 10-2, 5-7, Sonnt. 10-12 Uhr.

von einem Attentat.

Danksagung.

Allen lieben Verwandten, Freunden und Bekannten, die meiner lieben, unvergeßlichen Frau, unserer guten Mutter das Ieşte Geleit gegeben baben, dem Gesangverein Männerchor der Berliner Handels- und Trans portarbeiter für den schönen Gesang, sowie den Kollegen der Drtstranten­taffe der Kaufleute, Handelsleute und Apotheker, dem Zentralvorstand, der Drtsverwaltung Berlin I und der Rigdorfer Agitationsfommission des Bentralverbandes der Handels, Transport und Verkehrsarbeiter Deutschlands für die schönen Kranz­spenden unseren herzlichsten Dank.

Aug. Langkau und Kinder. Danksagung..

Für die vielen Beweise herzlicher

Teilnahme und die zahlreichen straits:

Spenden bei der Beerdigung meines lieben und unvergeßlichen Mannes und Baters, des Maurers

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Karl Koscholke fagen wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten sowie seinen Stollegen vom Bau Hennigsdorferstraße, dem

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Sage hiermit allen lieben Freunden und Bekannten meinen allerherzlichsten Dank für die große Beteiligung bei der Beisetung meines lieben Mannes.

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lands wie auch den Genossen des 564. Bezirks des sozialdemokratischen Wahlvereins des VI. Berliner

vou Robert Meyer,

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Reichstagswahlkreises unseren ver- nur Mariannen- Straße 2.

bindlichsten Dank.

Wive. Ernestine Koscholke. und Kind.

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