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Aus der Frauenbewegung.

Kinderschuhämter und Jugendfürsorge.

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Der Kanalflieger".

So offenbart fich bei Gelegenheit das Unternehmerherz, und| Krönungsteég führten, aus mächtigen Ballen und Brettern und die wüste Seße der deutschen   in England etwas in Mißtrebit ge in solchen Händen ist oft das Schicksal von so und soviel An- schweren eisernen Riegeln und Bolzen Barrikaden errichten, tommene deutsche Name strahlt durch das glänzende Bolospiel des gestellten. die mit Toren versehen waren, die geschlossen werden sollten, deutschen   Thronfolgers in neuem Glanze. sobald die inneren Straßen unbequem voll wurden. Die Tore schlossen nach außen, so daß eine vortreffliche Vorrichtung getroffen war, nötigenfalls ein paar Dugend Menschen zu Tode zu quetschen. Auf dem Wege, den die königliche Vorstellung nahm, hatte er ferner ein Gauner zunuze gemacht, der sich am Mittwochmorgen dem Die Begeisterung für den Flugsport hat sich in origineller Weise eine zwölf Kilometer lange Soldatenreihe aufgestellt, Nur langsam bricht der Gedanke der Jugendfürsorge und der die nebst den aufgebotenen Polizistenregimentern den Zwed hatten, Plazkommandanten von Calais   als Aviatifer Regagneug Kinderschuhämter in Oesterreich Bahn. 1910 wurde das erste die glücklichen Zuschauer, die Westminster erreichten, am Zuschauen vorstellte. Der wie ein Flieger gekleidete junge Mann erzählte dem Kinderschuhamt in Brünn   gegründet und diesem folgte im selben zu hindern. Ein Karikaturenzeichner begriff den Sinn der Maß- pertrauensseligen Militär, daß er von Calais   aus nach London  Jahre die Kinderschuhstelle in Mährisch- Ostrau  . Seitdem regel fogleich und zeichnete ein kleines Mädchen, das hinter einem fliegen wolle, um von dort aus an dem europäischen   Rund­hat noch keine der deutschen   Städte den. Versuch unternommen, Bolizisten steht und sich dessen reichlich zugemessenen Boder an- fluge teilzunehmen. Sein Apparat befinde sich in Tourcoing  , wo dem Beispiel dieser Städte zu folgen. In Wien   wurde am schaut." Das ist alles, was ich von der Krönung gesehen habe." traf fofort die notwendigen Maßnahmen, um dem Andrange des er eine Zwangslandung habe vornehmen müssen. Der Kommandant 1. Juni 1911 eine Berufsvormundschaft geschaffen, die Die Londoner   waren zuerst über diesen Aufwand von militäri­borderhand alle Kinder, die der Gemeinde Wien   nicht nur vor- schem Scharfsinn verdugt, dann packte sie die Wut. So etwas war Publikums zum Start Genüge zu leisten. Truppen wurden zur übergehend unterstellt sind, beaufsichtigen soll. Auch hier werden, noch nie dagewesen! Sie wollte man lehren, wie man sich bei Absperrung des Plages fommandiert und der beabsichtigte Flug wie in Brünn  , nur die in der Gemeinde zuständigen Kinder und einem öffentlichen Umzuge aufzuführen hat? Es gibt wohl keine öffentlich bekannt gemacht. Zu Ehren des Fliegers gaben die Sportleute der Stadt ein Frühstück und stellten dem vor allem die unehelichen Kinder berücksichtigt. Das ist schon eine andere Stadt in der Welt, wo es bei ähnlichen Gelegenheiten Flieger, der bedauerlicherweise bei der Landung in Tourcoing  Kontingent der Bevölkerung wohnt heute ja nicht in der Gemeinde, Polizei hergeht. Niemand drängt sich vor; wer den besten Plazz er- fein Portomonnaie verloren hatte, ihre Börse zur Ver wohin es zuständig ist. In Brünn   sowohl wie in Wien   kommen wischt hat, behält ihn kraft des ungeschriebenen Gesetzes; und auf fügung. Schließlich fuhr Legagneur mit der Bahn nach Tourcoing  , die Bewohner aus allen Gegenden der Monarchie zusammen und dem Bürgersteig lassen die Zuschauer stets Plazz genug für eilige um mit seinem Apparate auf dem Luftwege zurückzukehren. In den Nachmittagsstunden pilgerte Groß und Klein nach dem eine Berufsvormundschaft, die nur die zuständigen Kinder unter Fußgänger. Einige Briefe aus dem Publikum, die in der Presse ihre Obhut nimmt, beschränkt ihren Wirkungskreis in jeder Be- erschienen, ließen erkennen, was man von dieser neuen tosaten- Landungsplate, um die Ankunft des Fliegers zu erwarten. Wer ziehung. mäßigen Behandlung dachte. Aber die Volksstimmung tam erst nicht kam, war natürlich der Kanalflieger", trotzdem eine tausend In Wien   sollen alle Aemter, die mit dieser Berufsvormund- deutlich an den beiden Tagen zum Ausdrud, an denen der König töpfige Menge bis in die sinkende Nacht seiner Ankunft harrte...; schaft zusammenhängen, nur Ehrenämter sein, wodurch sie wiede- durch die Stadt zog. Dife Statisten streiften. Die großen Kleine Notizen. rum eine Beschränkung erfahren. Der angestellte Beamte muß Boltsmengen, die man erwartet hatte, ließen sich nicht bliden. feiner Pflicht ganz anders nachkommen als der freiwillige Mit- Nirgends war es gedrängt voll und an vielen Stellen waren so Der Naturheilkundige. Vom Schwurgericht in Gera   wurde arbeiter, er fann auch zur Rechenschaft gezogen werden, während wenig Zuschauer vorhanden, daß die Polizei die Leute ver- der Naturheilkundige Heinrich Pößneder aus Ronneburg  der freiwillige Helfer feiner strengen Kontrolle unterliegt. teilen mußte, um dem König die Löcher in der Begeisterung zu ver- wegen Vergehens gegen§§ 218 und 219 des Strafgesezes au sechs In ähnlicher Weise will auch Graz   seine Mündelpflege regeln. bergen. Jahren Zuchthaus   berurteilt. Er hatte sich mit bei ihm Sier besteht allerdings schon eine Jugendschutzabteilung bei dem Heute nach der Blamage fritisiert natürlich die ganze bürger- lernenden Masseusen vergangen und ihnen die Frucht abgetrieben. Bezirksgericht Graz  , die einen Teil der Pflichten erfüllt, die dem liche Preffe die Anordnungen, die schon eine Woche vor der Tödlicher Unfall auf einem Schießplate. Bei Schießübungen, Berufsvormund zufallen sollen. Alle Kinder, die feinen Vater Krönung von dem Genossen Lansbury in scharfer Weise verurteilt die das 4. französische Artillerieregiment mit 40- Millimeter- Geschüßen haben, werden hier Sammelvormündern zugewiesen, die nun einem wurden. Der linksliberale Star" schreibt: Derartige auf der Insel Elba bornahm, plagte ein Kanonenrohr. städtischen Sammelvormund unterstellt werden, der ein besoldeter Methoden passen mehr für Rußland   oder Indien  , und Zwei Artilleristen wurden tödlich verlegt. städtischer Beamter sein soll. wir bedauern, daß ihre Anwendung zu jenen leeren Stellen All diese Versuche sind nichts mehr als Anfänge, die unter bei einem Umzuge geführt hat, bei dem sich das Volk ben jest obwaltenden Umständen noch sehr lange auf einen dicht in den Straßen hätte drängen sollen, um seinen König wirklichen Erfolg warten lassen werden. Die Gemeinde- und seine Königin willkommen zu heißen. Es ist schade, Käte Hyan. Lieder aus alter Beit mit Gitarre oder Klavier­bertretungen haben nicht den Mut, größere Geldmittel zur Ver- daß neulich, als Herr Lansbury im Parlament protestierte, tein begleitung. Preis 2 M. Berlag und Eigentum des Scharfrichter- Berlags fügung zu stellen, weil sie zuviel Geld zu Repräsentationen und anderer Abgeordneter den Wut fand, ihn zu unter- in Leipzig  . Die Besteuerung nach dem Ueberfluk. Ein Beitrag zur orga­anderen unnüßen Dingen berpulvern. Das allgemeine stügen wieder ein schlimmes Beichen für unsere wachsende Be- nischen Neuordnung der direkten Steuern in Preußen. Von Bürgermeister Wahlrecht zu den Gemeindevertretungen wäre das vormundung durch die Bureaukratie. Aber die große Masse des. Weißenborn. Preis 1,20 M. Verlag von Dunder u. Humblot  , Leipzig  . beste Mittel, um die Jugendschutzbestrebungen der Gemeinden zu Boltes- und besonders die unteren Mittelschichten, an die fich die Seltsame Mufit. Gedichte von Alfons Pezold. Preis 1,50 Str. fördern und die nötigen Mittel dazu flüssig zu machen. Redner immer wenden haben eine Lehre gegeben, die alle Block- Verlag von Theodor Dabertows, Bien. hauserbauer" in Zukunft beherzigen werden." Kosmopolitismus. Von Figura Törnudd. Uebersetzung aus dem Schwedischen  . Preis 5,40 M. Berlag von Puttkammer u. Mühlbrecht, Berlin   W. 56.

Aus aller Welt.

00.4

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Deutschland   in der Welt voran!

Der feldmarfchall als Schaufpieldirektor. Dem Deutschen Reiche   ist Heil widerfahren. Trotz der an­Aus London   wird uns geschrieben: Lord Kitchener   bat gestrengten Repräsentationspflichten gelegentlich der Londoner  fich als Direktor des Krönungsschauspiels nicht schlecht blamiert. Krönungsfeierlichkeiten hat der deutsche Kronprinz Beit ge­Seine Hauptpflicht war es, die Statisten, die stürmisch zujubelnde funden, in Roehampton an einem Bolowettspiel teilzu, Volksmenge", zu organisieren und in Schranken zu halten. Er ließ nehmen. Und siehe da: die Mannschaft, unter der sich der Kron daher als welterfahrener Mann in allen Straßen, die zum prinz befand, siegte mit vier zu zwei Toren. Der durch

KIЯ

Sozialdemokratischer Wahlverein

für den

4. Berliner   Reichstags- Wahlkreis. Köpenicker   Viertel.

( Bezirk 207.)

Den Mitgliedern zur Nachricht, daß unsere Genoffin

Frau Pauline Schulz

Cubrystraße 10

geftorben ist.

Ehre ihrem Andenken! Die Beerdigung findet am Freitag, den 30. Juni, in Schwedt  a. Dder statt. 219/18

Der Vorstand.

Verband der Brauerei- und Mühlenarbeiter und verwandter

Berufsgenossen.

Ortsverwaltung Berlin  . Den Mitgliedern zur Nachricht, daß der Kollege

Wilhelm Mogge

Maschinenpersonal, Schultheiß- Brauerei, Abt. II am 27. Juni nach schwerer Strant­heit verstorben ist.

Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet am Sonnabend, den 1. Juli, nach­mittags 5, Uhr, von der Leichen­halle des Heilig- Kreuz- Kirchhofes in Mariendorf  , Eisenacher Str. 62, aus statt.

Rege Beteiligung erwartet 43/8 Die Ortsverwaltung.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei der Beerdigung meines lieben Mannes, unseres herzensguten Baters fagen toir hiermit allen Be­teiligten unseren berzlichsten Dant.

25165

Todes- Anzeigen

BIZ

Am Sonntag, den 25. d. Mts., verunglückte beim Baden mein Hausdiener

Otto Henze.

Ich verliere in ihm einen fleißigen und treuen Arbeiter, dem ich ein ehrendes Andenken bewahren werde.

2523b

Hierdurch die traurige Nach richt, daß unser Kollege, der Hausdiener 25245

Otto Henze

am Sonntag beim Baden im Müggelsee durch Ertrinken seinen Tod fand.

Wir verlierer in demselben einen braven, pflichttreuen Kollegen Ehre seinem Andenken!

Die Kollegen der Firma Felix Lande.

Die Beerdigung findet heute Freitag, nachmittags 4 Uhr, bon ber Leichenhalle des Gnaden­Kirchhofes, Barfußstraße, aus statt.

Danksagung.

Firma Felix Landé.

Für die innige Teilnahme und die zahlreiche Beteiligung bei der Beerdi­gung meines lieben, unvergeßlichen Mannes sage ich hiermit allen Be­teiligten, insbesondere dem Rauchklub Weichselblatt sowie dem Direktor, dem Kontorpersonale und den Kollegen der Firma Utermöhle unseren innigsten Dant.

Bitwe Ida Behrend nebst Stindern.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und Kranzspenden bei der Beerdigung meines geliebten Mannes, unseres guten Baters und Bruders, des Schlächtermeisters

Wilhelm Küster

fagen wir hierdurch allen Beteiligten, besonders den Parteigenossen, unseren

Witwe Minna Horn herzlichsten Dank. Die

nebst Kindern Stopenhagener Str. 13.

Tischler- Verein

zu Berlin  ( E. H. 89). Sonnabend, den 1. Juli, abends 8, Uhr, Melchiorstr. 15:

Versammlung.

Ausgabe der Billetts zu der am 9. Juli nach Seffenwinkel am Dameritsee ftatt­findenden Dampferpartie mit Mufit u. Stinderbeluftigungen. Gäste will­ Der Vorstand  .

Bereinsangelegenheiten.

tommen.

Von der Reise zurück.

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trauernden Hinterbliebenen.

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Verband der Steinsetzer, Pilasterer u.Berufsg. Deutschlands  

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Den Mitgliedern die traurige am vorteilhaftesten?

Nachricht, daß unser Stollege, der Steinfeger 175/9

Otto Lüdemann

am 28. Juni im Alter von 31 Jahren verstorben ist.

Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet am Sonntag, den 2. Juli, nach­mittags 4 Uhr, von der Leichen halle des Briger Gemeindefried­hofes, Triftstraße, aus statt. Um rege Beteiligung ersucht Der Vorstand.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und die zahlreichen Kranz­spenden bei der Beerdigung unserer lieben Tochter und Schwester

2516b

Charlotte Tietze sagen wir allen Verwandten und Bekannten sowie dem Arbeiter: Gesangverein Tegel   unseren innigsten

Dant.

Familie Tietze.

Danksagung.

Für die liebevolle Teilnahme und zahlreichen Stranzipenden bei der Be­erdigung unseres lieben Sohnes und Bruders, des Schantwirtes 48462

Karl Ludewig sagen wir allen Freunden und Be fannten sowie dem Verbande der freien Gast- und Schankwirte und dem Kreiswahlverein Nieder- Barnim  , Bez. Lichtenberg, unseren herzlichsten Dant Die trauernden Hinterbliebenen.

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Zentrum: Albert Hahnisch, Auguftstr. 50, Eingang Joachimstraße. 2. Wahlkreis, W.: Guft. Schmidt, Kirchbachstr. 14, Hochparterre. S. und SW.: Hermann Werner, Gneisenaustr. 72.

3. Wahlkreis: St. Frit, Prinzenstr. 31, Hof rechts part. 4. Wahlkreis: Diten: Robert engels, Gr. Frantjurterftr. 120. Richard a delbusch, Petersburgerplat 4( Laden). 4. Wahlkreis, Südosten: Paul Böhm, Laufizerplaz 14/15. 5. Wahlkreis: Leo 8ucht, Immanuelfirchstr. 12( Hof).

6. Wahlkreis( Moabit  ): Starl Anders, Salzwedelerstr. 8. Wedding  : Karl Weiße Nachf., Nazarethkirchstraße 49. Rosenthaler und Oranienburger Vorstadt: Wilhelm Baumann, Bernauerstr  . 9, born part.

Gesundbrunnen  : F. Trapp, Stettinerstr. 10.

Schönhanser Vorstadt: Karl Mars, Rhchenerstr. 123. Adlershof  : Karl Schwarzlose, Hoffmannstr. 9. Alt- Glienicke: Wilhelm Dürre, Rudoweritr. 83 II.

Baumschulenweg:. Hornig, Marienthalerstr. 13, I.

Bernau, Röntgental, Zepernick  , Schönow   und Schön­britek: Heinrich Brose, obesteinstr. 74, part.

Biesdorf  : Leopold Peters, Dorfstr. 38.

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Erkner  : Grust Hoffmann, Friedrichshagener Chauffee. Fredersdorf  - Petershagen  : E. öfelbarth, Petershagen  . Friedenau- Steglitz- Südende- Groß- Lichterfelde- Lank­ witz  : H. Bernjee, Alsenstr. 5 in Sleglib.

Friedrichshagen  : Ernst Bertmann, Stöpenicker Straße 18. Grünau: Franz Klein, Friedrichstr. 10.

Johannisthal  : Bielide, Kaiser- Wilhelm- Plaz 6.

Karlshorst: Richard Süter, Stödelftr. 9, II.

Königs- Wusterhausen  : Friedrich Baumann, Bahnhofstr. 13. Köpenick  : Emil Bigler, Stiegerstr. 6, Laden.

Lichtenberg  , Friedrichsfelde  , Hohenschönhausen: Otto Seitel, Seronprinzenstraße 4, I.

Mahlsdorf, Kaulsdorf  : Scheibe, Mahlsdorf  , Walderfeestr. 14. Mariendorf  : August Leip, Chausseestr. 296, Hof.

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Nieder- Schöneweide: Mar Priebte, Brizerstr. 14 II. Nowawes  : Wilhelm Jappe, Friedrichstr. 7.

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Rixdorf: W. Heinrich, Nedarstr. 2, im Laden; Nohr, Siegfried. straße 28/29.

Rummelsburg  , Boxhagen: 2. Nosentranz. At- Borhagen 56. Schöneberg  : Wilhelm Ba u mler, Martin Lutherstr. 69, im Laden. Spandau  , Nonnendamm, Staaken  , Seegefeld   und Falkenhagen  : Stoppen, Breitestr. 64.

Tegel  ,

Borsigwalde  , Wittenan

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Hermsdorf   und Reinickendorf  - West: Paul Kienast, Borsigwalde  , Räuschstraße 10.

Teltow  : Wilhelm Bonom, Teltow  , Berliner   Str. 16.

Tempelhof  : Albert Thiel, Berliner Straße 41/42.

Treptow  : Rob. Gramenz, Stiefholzstraße 412, Laden.

Weißensee  : S. Fuhrmann, Sedanstr. 105, parterre.

Wilmersdorf- Halensee- Schmargendorf: Paul Schubert,

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