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Formen zurück, in denen das Dorfparlament tagt. Wählt und einigen Mädchen, erholten sich die Kinder Sortrefflich. Noch, Unzufriedenheit mit der Waifeier in Ser gegenwärtigen Form fam man als Sigungssaal nicht den Dorffrug mit seinen Korn- einmal vereinigt sich die Schar heute, Sonnabend, den unzweideutig zum Ausdruck; fast alle Redner waren der Ansicht, branntweinquellen, so ist die Staatsstube des Gemeinde- 12., nachmittags 3 Uhr, im Bindenpart, Haupt- daß die Maifeier einer grundsätzlichen Aenderung bedürfe und daß beherrschers mit ihren Bauernbetten gerade gut genug. Bloßstraße 16, um bei Kaffee und Kuchen an die schönen im Walde der diesjährige Parteitag zur Lösung dieser schwierigen Aufgabe berlebten Tage zurückzudenken. Vorträge, Massengefänge und wesentlich beitragen werde. Nach dem vom Parteispediteur nicht lange fackeln und Umstände machen oder gar Opposition turnerische Darbietungen sollen das Abschiedsfest mit verschönen Jappe gegebenen Bericht hatten am 30. Juni d. J. Lefer: der treiben! Die Hauptsache ist, daß man hübsch Ja und Amen helfen. Erwachsene zahlen 20 und Kinder 10 Pf. Darum wird Vorwärts" 440, die Brandenburger Zeitung" 493, der„ Wahre fagt zu allem, was der Dorfgewaltige und der Herr Landrat zahlreiche Beteiligung erwünscht. Jakob" 308, die Gleichheit" 22 und die Neue Beit" 8. Der Be zu befehlen geruhen. Dazu braucht man nicht mal Tische, Reinickendorf. richt über die Jugendorganisation wurde aus wichtigen Gründen wie jüngst in der Gemeindevertretersizung von Mahlow nochmals zurüdgestellt. Als Delegierte wurden gewählt: für die ( Kreis Teltow) kurz und bündig dekretiert worden ist. Können Eine Bußpredigt am Krankenbett. In Reinidendorf- West Streisgeneralversammlung die Genossen Krohnberg, Heidenreich, die Gemeindevertreter nicht schon zufrieden sein, wenn sie wurde dieser Tage einem Arbeiter K., der seit Dezember vorigen Kresse und Kirsch; für die Generalversammlung von Groß- Berlin Gelegenheit erhalten, sich während der weltbewegenden Dorf- Jahres frant ist, von einer ihn besuchenden gottgläubigen Chriftin die Genoffin Bathe, sowie die Genoffen Neugebauer, Jahnke, Gruhl, eine sonderbare Szene bereitet. Seine Frau, die der Dame Ein- Savade, Dürre, Fütterer und Lier; für die Provinzialfonferens parlamentsverhandlungen auf ihre vier Buchstaben zu setzen? tritt in die Wohnung gewährte, zog aus ihrer Tracht den Schluß, Genosse Gomoll. Als Parteitagsdelegierter soll der Vorsitzende Aber ein Gemeindevertreter, der von der Welt schon etwas daß fie eine Krankenschwester vor sich habe. Die Besucherin be- Strohnberg in Vorschlag gebracht werden. Auf Vorschlag der mehr gesehen hat als den heimischen Dorfpfuhl, war nicht grüßte den Kranten, stellte sich ihm als Schwester Franziska" vor Bezirksführer und des Vorstandes beschloß die Versammlung, zur zufrieden. Er gab der Versammlung fund und zu wissen, und fragte ihn dann ohne viele Umstände:" Sagen Sie mal, Sie Generalversammlung von Groß- Berlin zu beantragen, die Zahl daß es anständig und würdig sei, wenn die von der Gemeinde find aus der Kirche ausgeschieden?" Als K. bejahte, fuhr fie fort: ber Delegierten auf die Hälfte zu reduzieren. Da die Genossin erwählten Leiter der öffentlichen Angelegenheiten ihre amt- Na, dann glauben Sie ja an feinen Gott!"" Nein!" erwiderte K. Drescher aus dem Wahlverein und damit aus der Kinderschutzlichen Sizungen nicht in den Fensternischen und vor den" Aber Sie werden schon," kündigte die fromme Schwester ihm an, fommission ausgeschieden ist, wurde als Vorsitzende die Genossin Bauernbetten oder wie im Ruhstall abhalten, sondern an. bat sie, dieses Gespräch nicht fortzusehen, damit nicht der Kranke am Mittwoch, den 16. d. Mts., im Schulzschen Saale am Drewiger baran glauben, wenn Sie am lebten Ende sein werden." Frau Sandtte gewählt. Zum Schluß wies der Vorsitzende noch auf die ausreichenden Tischen. Na, so was! Mund und Nase sperrte dadurch aufgeregt werde. Da erzählte Schwester Franziska:" Die Bahnhof stattfindende Demonstrationsversammlung, sowie auf das die Dorfmajorität auf. ft der Kerl etwa rot", daß er christlichen Vereine geben an Arante Unterstüßungen,"„ Aber Sie am 20. b. M. im Singerschen Volksgarten" stattfindende Sommer uns mit solchem Antrage kommt? Und obendrein noch selbst wollen ja nichts haben," fügte sie hinzu," Sie haben ja der Kirche fest des Vereins hin und bat um regen Besuch. verständlich nennt er die Erfüllung seines Verlangens. So den Rüden gelehrt." Der Krante antwortete: Meine Kirchenne Frechheit! Hier bei uns ist nur das Barieren selbstver- steuern habe ich lange genug bezahlt. Aber ich wünsche gar nichts, ständlich. Jahrzehntelang ist es ohne Tische gegangen, und ich verzichte dankend." Darauf winkte er, ihn allein zu laffen, und nun soll mit einem Male in die Tradition des Dorfparla- drängte:" Gehen Sie!" ments der berüchtigte moderne Bug gebracht werden? Gibts ja gar nicht! Sind erst Tische da, so figen an ihnen bald auch hier, wie schon in so vielen Berliner Vorortgemeinden, die verhaßten, Roten ". Und wozu denn Tische zum Schreiben, wenn soundsoviele stodfonservative bäuerliche Gemeindevertreter vielleicht gar nicht schreiben können? Einfach lächerlich. Nee, wir brauchen möglichst wenig Steuern und Ruhe im Dorfberitt und Maulhalten der Opposition, aber feene Tische und so'n modernen Zimt. Sind Sie nicht auch der Meinung, Herr Rittmeister? Natürlich- der Herr Nitt meister d. 2., seines Nebenzeichens ebenfalls Gemeindevertreter, hielt eine mächtige Standpauke gegen den Antrag eines " Modernen", und so fielen die grünen Tische von Mahlow glatt in die Versenkung. Blödsinn... Tischel Bu schreiben hat hier keiner was und zu sagen ooch nischt... außer dem Dorfkönig, der am Landratstau trect, und allenfalls noch Dorfkönig, der am Landratstau treckt, und allenfalls noch dem Vertreter der glorreichen preußischen Armee. Abgemacht basta! Bis eines schönen Tages die„ rote Flut" auch in das Dorfparlament von Mahlow eindringen und die Selbstherrlichkeit der Dorfautorität an den Nagel hängen wird. Charlottenburg .
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ist nicht ganz llar. Bei feiner Frau hatte sie, Bulaß zur Wohnung Was die Schwester Franziska von dem franken Mann wollte, begehrend, sich eingeführt mit der Angabe, von einer Hausbewohnerin habe sie erfahren, daß K. schon so lange trant sei. Dar über, daß. nicht mehr der Kirche angehört, mußte Schwester Franzista fich bereits irgendwo informiert haben, aber nicht bei der betreffenden Hausbewohnerin, die bis dahin gar nichts babon gewußt hatte. In welcher Abficht machte die fromme Schwester ihren Besuch bei dem franken Mann, der schon seit dem Jahre 1909 aus der katholischen Kirche ausgeschieden ist? Wenn die Kirche denen nichts gibt, die sich von ihr losgesagt haben, wozu bemühte sich dann die gottgläubige Dame in die Wohnung des Stranten? Man macht ja solche Gänge nicht eigens zu dem zwed, einem Stranten zu erzählen, daß man ihm nichts geben fönne. Trieb Glaubenseifer die fromme Seele an, einen Abtrünnigen in ben Schoß der Kirche zurückführen zu wollen? K. versichert uns, daß er den Besuch der Schwester Franziska als arge Belästigung empfunden habe, und seine Gattin bestätigt das. Wir können nur empfehlen, folche ungebetenen Gäste schleunigft hinauszukompli mentieren oder noch besser ihnen möglichst von vornherein den Zutritt zu verweigern. Gewiß, die Massenflucht aus der Kirche bereitet den Pastoren und ihrem Anhang große Sorge, und sie laffen nichts unversucht, der fortschreitenden Minderung des Häuf leins der Gläubigen zu wehren. Wer aber der Kirche den Rüden gewendet hat, wird es fich energisch verbitten, daß er in franken Tagen von frommen Schwestern aufgesucht wird und sich eine Bußpredigt halten lassen soll. Heinersdorf .
Die Charlottenburger Feuerwehr hatte am Freitagnachmittag einen gefährlichen Brand zu löschen, der auf einem Rüstplatz an der Ecke der Meerscheidt- und Fredericiastraße angeblich durch Unvorsichtigkeit ausgekommen war. Leider hat dabei der verErntefest und Lokalsperre. Am Sonntag und Montag, den 13. heiratete Feuerwehrmann Heirath eine schwere Verlegung durch und 14. d. W., findet in Heinersdorf das übliche Erntefest statt, au einen herabfallenden Holzriegel am Kopfe erlitten, so daß er ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußte. Unter Beitung des dem die Reklametrommel fräftig gerührt wird. Natürlich rechnet Brandmeisters Schele gelang es der Wehr, den großen Brand auf man dabei auch auf die Teilnahme der Arbeiterschaft, damit das den Rüstplatz zu beschränken und die angrenzenden Bauten wirt- Geschäft recht einträglich wird. Recht große Hoffnung fegt man auf fam zu schützen. das Erscheinen Auswärtiger, aber die Sorte, die sich be reits einmal mißliebig gemacht hat", wünscht man da bei nicht zu sehen. Damit sind unsere Genossen gemeint, die bei folchen Gelegenheiten in eifriger Bflichterfüllung die Besucher des Erntefeftes darüber aufklären, daß der Arbeiterschaft in einers borffein dorf fein Lotal au Versammlungen zur Verfügung steht. an dieser Auftlärung soll es auch diesmal nicht fehlen.
Rigdorf.
Freireligiöse Gemeinde. Sonntag, den 13. Auguft, bormittags 11 Uhr, Kleine Frankfurter Str. 6: Bortrag von Herrn B. Trojan: Die Poesie im alten Testament." Damen und Herren als Gäste sehr willkommen.
zu Hamburg. ( E.§. 29.) Filiale Baumful en weg. Allgemeine Kranken und Sterbekaffe der Metallarbeiter zu Hamburg. ( E.§. 29.) Filiale Baumschulen weg. Den Mit12. August, abends von 8-10 Uhr, im Lofal von Jul. Schmidt, Kiefholzgliedern, die in Treptow wohnen, zur Kenntnis, daß Sonnabend, den straße 22, fassiert wird.
Touristenverein, Die Naturfreunde". Drisgruppe Berlin . I. 8met tägige Wanderung. 1. Tag: Baruth , Lynow, Hoher Golm, Jänidendorf. 2. Tag: Stlofter Binna, Jüterbog , Frohnsdorf . Abfahrt am 13. Auguft früh 6 Uhr, Anhalter Bahnhof nach Baruth.— II. Belten, Martis, Baufinen, Briefelang, Fintenfrug. Abfahrt: Stettiner Bahnhof früh 6.57 Ühr nach
Belten.
Briefkaften der Redaktion.
Die juristische Sprechstunde findet von heute ab wieder wochentäglich von 4, bis 7 Uhr abends, Sonnabends von 4%, bis 6 Uhr abends, Lindenstr. 69, voru vier Treppen, statt.
Gericke. 1. Rein. 2. Die Sachen können Ihnen nicht einbehalten J.
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Erich N. Ant R. B. Wenn alle geset Ausland. Genau den
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werben. 3. 8. 12. Sie haben feinen Anspruch mehr. Erbschaft. Sekt tönnen Sie die Erbschaft nicht mehr ausschlagen. worten Sie gar nichts. Das ist das Beste. lichen Erben ausschlagen, wird der Fiskus Erbe. selben Fall finden Sie in den Entscheidungen des Reichsgerichts Band 62 Seite 400. Sagen Sie das Ihrem Anwalt. 5. 6. 1248. Sie möchten gern erben? Das ist in dem vorliegenden Fall leider ausgeschloffen. . B. 51. Versuchen Sie es sich in Güte zu einigen. Bahlen wiſſen Moris. G. K. In diesem Fall kann Ihnen kein Mensch helfen. Sie ristieren ein Strafmandat. Also lassen Sie es lieber.- B. B. 1.Ja. 4. Nein.
Sie.
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Marktpreise von Berlin am 10. August 1911, nach Ermittelung des Königlichen Polizeipräsidiums. Markthallenpreise.( Kleinhandel.) 100 Silogramm Erbsen, gelbe, zum Stochen 30,00-50,00. Speiſebohnen, weiße 30,00-50,00. Linien 20,00-60,00. Startoffeln 11,00-16,00. 1 Stilo gramm Rindfleisch, von der Scule 1,60-2,40. Rindfleisch, Bauchfleisch 1,20 his 1,70. Schweinefleisch 1,20-1,80. Stalbfleisch 1,40-2,30. Hammelfleisch 1,50-2,30. Butter 2,20-2,80. 60 Stud Gier 3,00-5,20. I Kilogramm Starpfen 1,40-2,40. ale 1,60-3,20. Bander 1.60-3,60. Hechte 1,40 bis 2,80. Bariche 1,00-2,00. Schleie 1,40-3,50. Bleie 0,80-1,60. 60 Stud Strebje
2,00-36,00.
Stationen
Baromeler
Witterungsübersicht vom 11. August 1911.
tand mm
richtung Wind
Bindstarle
Großfeuer tam gestern nachmittag gegen 4 Uhr aus noch nicht ermittelter Ursache in der Wißmannstraße 21 neben der Berg schloßbrauerei an der Karlsgartenstraße zum Ausbruch. Der Dach, ftuhl des Borderhauses stand bei Ankunft der Rigdorfer Wehr schon total in Fammen. Diese hatten schnell reiche Nahrung ge- Hohen- Schönhausen. funden oder müssen an mehreren Stellen ausgekommen sein, denn als der Brand bemerkt wurde, schlugen die Flammen bereits aus worden. Dieselben finden statt für die dritte Abteilung am FreiDer Termin für die Gemeindewahlen ist nun bekanntgegeben mehreren Dachluken empor, so daß sie auf dem Tempelhofer Felde tag, den 18. August, nachmittags von 3-8 Uhr im Lokal von Swinembe 768 ND gesehen wurden. Die Berqualmung war so enorm, daß die Be wohner der oberen Geschosse flüchten mußten. Die Feuerwehr Rob. Schulze, Hauptstraße. Die Wähler der 1. und 2. Abteilung ernennen ihre Vertreter griff deshalb gleich mit vier Schlauchleitungen, die über zwei mechanische Leitern und die angrenzenden Gebäude geleitet wur- am Sonnabend, den 19. August. Parteigenossen! Nußt die kurze ben, ein. Später wurde, nachdem Luft gemacht worden war, über Spanne Beit zur Agitation! Bei der eigenartigen Zusammendie Treppen vorgegangen. Die Räume wurden durchsucht, aber ebung der Ortsbevölferung muß auch der letzte proletarische niemand mehr vorgefunden. Von dem Dachstuhl war nichts mehr ähler zur Urne herangeholt werden, wenn der Sieg unser zu retten. Erst gegen Abend konnten die Mannschaften, die sehr sein soll. unter der Hiße zu leiden hatten, wieder abrüden.
Der vom Hihschlag getroffene Kutscher Seeger, der nach einer uns gestern zugegangenen Meldung im Krankenhause verstorben fein sollte, befindet sich am Leben und hat das Krankenhaus wieder berlassen. Hoffentlich lebt der Totgesagte noch lange. Schöneberg .
Infolge der andauernden Sie hat der Oberbürgermeister Dominikus verfügt, daß die Bureaus bereits um 2 Uhr geschloffen werden. Nur in ganz besonders dringenden Fällen bleiben einige Beamte zurüd, um eilige Aufträge zu erledigen.
Die Ausflüge der kleinen Ferienkolonisten nach dem Grune wald find nunmehr beendet. Unermüdlich bis zum letzten Augenblic waren die kleinen Ausflügler zur Stelle und im Nu waren bie Straßenbahnwagen besetzt. Im Durchschnitt wurden jeden Tag an 400 Rinder hinausbefördert. Ganz besonders au erwähnen ist die große Zahl der Kinder, die im vorschulpflichtigen Alter, zwischen 8 bis 6 Jahren sich befinden und wenige Fahrten versäumten. Unter der Leitung und Aufsicht Erwachsener, besonders Frauen
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Sportsfest. Morgen, Sonntag, feiern die Arbeiter- Athleten, Radfahrer-, Turnvereine zusammen mit dem Männerchor Har monie" ein Sportsfest bei R. Schulze, Hauptstraße 9. Die Ver eine stellen sich bei Parteifeftlichkeiten zur Verfügung und werden der Landesanstalt für Gewässerkunde, mitgeteilt vom Berliner Wetterbureau die Parteigenossen ersucht, das Sportsfest zahlreich zu besuchen. Nowawes .
Der Wahlverein hielt am Mittwoch seine ordentliche Monats versammlung ab. Vor Eintritt in die Tagesordnung machte der Vorsitzende Mitteilung von dem Ableben zweier Mitglieder, der Genossen Pfennigkeit und Pfaff. Die Versammlung ehrte ihr Andenken in üblicher Weise. Auf Vorschlag der Bezirksführer und des Vorstandes wurde beschlossen, im Monat September eine eifrige Agitation für die Parteipreffe zu entfalten. Zur Aufnahme ge langten 3, übergetreten sind 3 Genossen; abgemeldet haben sich 10, verzogen find 5 Genossen. Das bom Genossen Harder- Wilmersdorf gehaltene vorzügliche Referat über den bevorstehenden Parteitag in Jena löfte eine längere Debatte aus, in der vor allem die Teilnahme der drei süddeutschen sozialdemokratischen Landtagsabgeord neten an dem Ministereffen scharfe Verurteilung fand. Auch die
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