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Die Große Berliner Straßenbahn A.-G.

Soziales.

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ihre Qual - in den Prole­

So haben die Versammlungen am 2. März mannigfache Be­deutung. Fürchten sollen uns die Reichen und Gewaltigen, wenn wir ihnen entreißen wollen, was fie mit Zähnen und Klauen feft­halten. Unsere Stärke sollen sie kennen lernen und die Kraft fühlen, die in dem einmütigen Wollen von Millionen lebt. Darum rüstet, Proletarierinnen, zu unserer Heerschau und zeigt euern Widersachern Macht!

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Verfammlungen.

Napoleon I. und das Jahr 1813.

eure

und außerdem eine bare Entschädigung von 120 000 M. an Frau Aber sie müssen diese Kraft messen und den Kampf wagen von, Heinz gezahlt werden soll. Der Erwerb der beiden anderen erzielte im Jahre 1912 eine Betriebseinnahme von 44 146 921 M. lernen. Denn viele. Zaghafte sind noch unter ihnen, denen die alte Inseln wird somit der Stadt Berlin alles in allem 996 000 m. und einen Reingewinn von 10 459 926 M. Da der Ueberschuß gegen Anechtsseligkeit ihres Geschlechts noch im Blute brütet. Und viele fosten. Der Magistrat hält aber auch jetzt noch den Erwerb der das Vorjahr um 700 000 M. zurückgegangen ist, erniedrigt sich auch sind darunter, die noch nicht gelernt haben, über den engen Horizont Inseln für gerechtfertigt, um fie als Stüße für die von dem neu die Dividende von 83% auf 8 Proz. Die Tageseinnahme hinauszusehen, der ihnen so lange natürlich erschien. Der Lag zu erbauenden Wasserwerk Heiligensee kommenden, nach Saat- stellte sich im Durchschnitt in 1912 auf 120 620 m. gegen 116 881,20 unserer Versammlungen soll diesen Frauen zeigen, daß sie nicht winkel führenden Druckrohre zu benutzen, und empfiehlt die An- Mark in 1911, mithin im Berichtsjahre um 3738,80 m. höher. Auf alleine stehen und daß das, was ihre Herzen bewegt. nahme des Vergleichs. den Linien der Großen Berliner Straßenbahn wurden im Berichts- und ihre Klagen, ihre Wünsche und Hoffnungen Stadtv. Dr. Weyl( Soz.): Wir stehen dem Vergleich, den uns jahre 463 300.000 Personen gegen 447 000 000 im Vorjahre befördert; der Magistrat hier ansinnt, mit einem nassen und einem heiteren Die Einnahme aus der Personenbeförderung betrug 44 146 921 m. tarierinnen aller Länder lebendig ist und daß sie einig sind in dem Auge gegenüber. Die Juristen des Magistrats haben hierbei keine besondere Seide gesponnen, sie haben auch nicht mit der gebotenen ich auf 104 559 663 Wagentilometer gegen 101 483 066 im Jahre 1911. gegen 42 661 639 M. im Vorjahre. Die Betriebsleistungen stellten Gelöbnis, bis zum letzten um den Sieg zu ringen. Das wird den Zagenden Trost geben und Mut. Das wird in zweckmäßigen Vorsicht operiert; gewisse Terrainspekulanten sind Die Einnahme aus der Personenbeförderung betrug für das Wagen- den Herzen der anderen die Gluten der Begeisterung zu heller auch hier früher aufgestanden und haben daraus für sich Kapital filometer 42,22 Pf. gegen 42,04 Pf. im Vorjahre. Die Gesamt- Lohe entfachen. Jener anderen, die tavfer sind und erkennen, welch geschlagen. Wir haben es hier mit derselben Terraingesellschaft einnahme belief sich auf 45 588 972 M. gegen 43 484 055 m. eine wichtige Etappe im Klassentampfe des Proletariats dieses ihr Union " zu tun, die uns vor acht Tagen beschäftigte, die unseren und die Gesamtausgabe auf 25 828 210 m. gegen 23 912 378 M. im Ringen bedeutet. Für die Saumseligen aber soll die Heerschau ein hygienischen Bebauungsplan des Borsigschen Geländes zunichte ge- Vorjahre. Der Prozentsaz der Ausgaben gegenüber den Betriebs- Mahner sein. Für jene noch allzuvieien, die sich so gern faul und macht hat. Wir hatten von Anfang an behauptet, daß, wenn die einnahmen betrug 55,66 Proz. gegen 54,99 Proz. im Vorjahre. Stadt sich rechtzeitig mit Frau von Heinz in Verbindung gesetzt Von den Nebenbahnen verteilt die Westliche Berliner Vorort- feige hinter dem Ofen verkriechen, wo kein rauhes Zuglüftchen sie hätte, der jetzige immerhin etwas blamable Zustand nicht eingetreten bahn wieder 10 Proz., die Nordöstliche Berliner Vorortbahn wieder erreicht, indes die Schwestern draußen stehen in Sturm und Wetter­Wir wären längst im Besiz der Inseln, hätten längst die 4 Proz., die Berlin - Charlottenburger Straßenbahn 1 Broz.( im schlag, die ihr behaglich Bläschen erst verlassen möchten, wenn jene Vorarbeiten für das Wasserwert Heiligensee treffen und die Ge- Borjahre 2 Broz.). Die Südliche Berliner Vorortbahn schloß mit die Kastanien auch für sie aus dem Feuer geholt haben. Ihr Ge­richtskosten sparen können. Anstatt daß der Magistrat seinerzeit einer Unterbilang von 1496 829 M. ab. wissen muß geschärft, ihre Scham gewedt werden. Sie sollen cs mit der Frau v. Heinz sich in Verbindung setzte, schloß er einfach auf als würdelos empfinden lernen, von der Mühe und Arbeit ihrer unverbindliche Erklärungen des Vorbesizers Dr. Bolle hin, daß Frau v. Heinz auf ihr Vorkaufsrecht wahrscheinlich verzichten Klaffengenossinnen zu schmarozen. würde, den Verkauf ab. Alle diese Betrachtungen sind.ja retro­spektiver Art; ich will auch dem Magistrat keinen Vorwurf daraus Aus der Praxis unserer Invalidenversicherung. machen, daß er sich nicht zufrieden gegeben hat mit der Zurüd­Einen recht harten Kampf um seine Invalidenrente hatte ein weisung in der ersten Instanz; denn er mußte mit einer freilich junger Krankenwärter in Bürgstadt a. M., Unterfranken , zu sehr entfernten Möglichkeit rechnen, in der zweiten Instanz Recht zu führen, der sehr lehrreich in mancher Beziehung ist. bekommen. Jetzt will er des grausamen Spiels genug sein lassen. Der junge Mann war als Krantenwärter im städtischen Kran­Daß wir den Vergleich gutheißen müssen, ergibt sich schon daraus, tenhause zu Friedberg beschäftigt und trant aus Versehen scharfe daß der Zweck des Erwerbes nunmehr erreicht ist. Wir haben da- Lauge aus einer Selterwasserflasche, die eine Pflegefchwester ge­mals die Inseln nicht etwa ausschließlich erwerben wollen, um die füllt in einen Schrank zu den übrigen Selterwasserflaschen gestellt Druckrohre hinüberzuführen; dazu brauchen wir die Inseln gar hatte. Der Unglückliche hatte sich durch den Trunk eine schwere nicht, die Technik ist weit genug fortgeschritten, sie entbehren zu Verlegung der Speiseröhre und des Kehlkopfes zugezogen, so daß tönnen. Zugestanden werden muß aber, daß die Nichtbenutzung der er wohl dauernd künstlich ernährt werden muß. Eine Klage gegen Inseln auf technische Schwierigkeiten stoßen wird. Noch ein zweiter die Stadtgemeinde Friedberg war erfolglos, weil diese nicht haft­Umstand macht uns den Vergleich sympathisch: wir kommen in den bar gemacht werden konnte. Es blieb also nur der Weg zur Er­Besitz der beiden Inseln und können damit der erholungsbedürftigen langung einer Invalidenrente übrig. Die Versicherungsanstalt Düfter und schweigend, von den Schatten des Winterabends Berliner Bevölkerung zwei Wallfahrtsorte zugänglich machen, die Unterfranken gab dem Verletzten aber den tröstlichen" Bescheid, blickte das Märkische Museum " auf die langen Züge von Männern umhüllt die Stein gewordene Geschichte des Preußenlandes-, ihr bisher ziemlich unbekannt sind. Baumwerder ist ein ideales daß er keinen Anspruch auf Rente habe, weil nur 174 Beitrags- und Frauen nieder, die am Mittwochabend sich nach dem Marine­Frei- und Luftbad; am schönsten aber ist Scharfenberg, ein geradezu marken verwendet worden seien und seit dem Tage des Unfalles haus" ergossen, um zu hören, wie ein Antipode von Caffel u. Cie. paradiesisches Eiland, bestanden mit egotischen Bäumen und schon die dauernde Invalidität eingetreten wäre. Sträuchern und belebt von Singvögeln, ein richtiger amerikanischer Der Invalide mußte also nun den Nachweis führen, daß er Bolt war erschienen und saß und stand in drangvoll fürchterlicher dieses nicht ganz unzeitgemäße Thema behandeln würde. Präriewald. Die Kosten sind nicht zu hoch, wenn es gilt, der Be- nicht als dauernd Invalide anzusehen sei, um wenigstens einen Enge im Saal und auf den Galerien nicht alle hatten Einlag völkerung dieses geradezu romantische Eiland zugänglich zu machen. Anspruch auf Krankenrente durchzusehen. Er begründete seinen Lindwerder will Frau v. Heinz behalten; für die Zwecke der Wasser- Anspruch durch den Hinweis auf die ärztlichen Gutachten, die alle gefunden, so groß war das Interesse an Napoleon , dem von Haz werke hat die Insel keinen Wert, denn sie ist meistens überschwemmt die Hoffnung aussprachen, daß der an sich gesunde junge Mann als Redner des Abends, anknüpfend an den freisinnigen Ent­und Gunst umwogten Plebejerkaiser. Was aber Genosse Wendel, und nur mit wenig Bäumen bestanden. Die Vorarbeiten zum Werk später wieder arbeitsfähig werden würde. Heiligensee können wir jetzt mit Beschleunigung in Angriff nehmen. rüstungsrummel, gab, war nicht nur ein Schattenriß des Mannes, Das angerufene Schiedsgericht für Arbeiterversicherung zu der aus den dunkelsten Tiefen fommend die höchsten Höhen mensch­Alles in allem: ein magerer Vergleich ist immer noch besser als ein Würzburg verurteilte denn auch die Versicherungsanstalt zur Zahlichen Ruhmes und irdischer Macht erklomm, es war ein farben fetter Prozeß. Wir stimmen dem Vergleich zu.( Beifall.) lung der Rente, weil die dauernde Invalidität noch nicht vorliege. Die befragten Aerzte sagten aus, daß zur Ernährung des Ver- glühendes, packendes und erschütterndes Kulturgemälde, ein Stück Weltgeschichte, das Fluten und Drängen und Brausen zweier letzten eine künstlich angelegte Magenfistel ausreiche und bei dem Weltgeschichte, das Fluten und Drängen und Brausen zweier jugendlichen Alter des Klägers eine gewisse Gewöhnung an die Jahrhunderte. Es waren Gedankengänge, die himmelweit ent­Softverhältnisse und Ernährungsweise nicht unmöglich sei, leichte in den Volksschulen unseres Vaterlandes und in der bürgerlichen fernt waren von der widerlich- süßlichen Geschichtslimonade, wie sie Beschäftigung ausgeübt werden könne. Das Schiedsgericht hörte byzantinischen Presse mit Wollust verzapft wird. Es war Ge auch noch den Medizinalrat Dr. Körber- Würzburg . Dieser be- schichte, gesehen mit den Augen eines an der materialistischen Ge­fundete, daß seit Anlegung der Magenfistel die Ernährung mittels schichtsauffassung geschulten Sozialdemokraten. Und nur Gummischlauch, der beständig in der Magenfistel liege, erfolge. folcher konnte so sprechen und den Revolutionskaiſer einer unbe­Die Nahrung würde in den Schlauch eingegossen und erfülle ganz fangenen Kritik unterziehen, der, wie Wendel erklärte, weder ein ihren 3wed, denn der Kranke habe inzwischen an Gewicht zuge- Salbgott, noch ein Teufel, weder ein Idol, noch ein Popanz war. nommen, werde also vollkommen satt, könne bereits leichte Garten- So wird er gewöhnlich in der bürgerlichen Welt dargestellt, je nach­arbeiten verrichten, wovon die etwas schwieligen Hände Zeugnis dem jemand ein Napoleonenthusiast oder ein Napoleonhasser ist. ablegten. Nach dem bisherigen Verlauf der Krankheit, wie bei dem Wendel stellte einen Mann hin mit persönlichen Vorzügen und Alter des Berlebten fei, wenn feine Störungen in der Ernährung Fehlern, einen Menschen, der zweifellos genial gewesen sei, bei eintreten, die Wahrscheinlichkeit gegeben, daß er wieder erwerbe- deffen Beurteilung wir Sozialdemokraten uns fernhielten sowohl fähig werde. Das Schiedsgericht verurteilte die Versicherungs- von Haß wie auch von Verehrung. In der Politik sahen wir in anstalt zur Zahlung der Rente, weil nach den ärztlichen Gutachten Napoleon einen Menschen, der strupellos in der Wahl seiner Mittel die Annahme berechtigt sei, daß der sonst gesunde junge Mann in absehbarer Zeit wieder in die Lage komme, mindestens ein gewesen sei. Die Erschießung des bourbonischen Herzogs und der Schillschen Offiziere verurteilten auch wir; sicherlich aber sei die Drittel des maßgebenden Lohnes zu verdienen. Die Versicherungsanstalt legte gegen dieses Urteil Revision ein. Ermordung Robert Blums, Ferrers und vieler anderer Sie machte geltend, daß hier ein offenbarer Verstoß gegen Gesetz dreiheitskämpfer weit gemeiner. Napoleon habe sich bei seinen griff der zeitlichen Erwerbsunfähigkeit verkannt, es stehe seine Auf- fie noch ziemlich weiß vor der Nachwelt. In Napoleon in erster und Inhalt der Aften vorliege. Das Schiedsgericht habe den Be Handlungen stets nur von politischen Motiven leiten lassen; hätten die Gottesgnadenmänner nichts anderes getan, wie er, so ständen faffung im Gegensatz zur Rechtsprechung des Reichsversicherungs- Reihe den Soldaten zu sehen, sei falsch. Sicher war er ein großer amtes, das bei Entwickelung des Begriffes der dauernden" Gr- Feldherr, aber er studierte und kannte die wirtschaftliche und soziale werbsunfähigkeit oft betont habe, daß von zeitlicher Erwerbsun- Gliederung der Länder, in denen er Krieg führte. Nicht weil er fähigkeit immer nur dann die Rede sein kann, wenn nach allgemein mit Trotteln zu tun hatte, siegte er, sondern weil Feudalismus und menschlicher Erfahrung und ärztlicher, wissenschaftlich begründeter Voraussicht eine Besserung des Zustandes bis zur gesicherten Wie­derherstellung der Erwerbsfähigkeit in absehbarer Zeit mit Wahr­scheinlichkeit erwartet werden könne. Die gehörten Sachverständi­gen hätten aber nur lediglich die bloße, unbestimmte Möglichkeit einer Befferung zugeben können und gar nichts über die wichtige Frage gesagt, bis wann der Wiedereintritt der Erwerbsfähigkeit zu erwarten sei.

Stadtsyndikus Sirjekorn: Selbstverständlich hat sich der Ma­gistrat nicht begnügt mit der Erklärung der Frau von Heinz; die mit Dr. Bolle feſtgeſetzte Verhandlungsurkunde ist dem Sohn der Frau von Heinz, Regierungsrat v. Heinz in Hannover , mit der Anfrage betreffs des Vorkaufsrechtes mitgeteilt worden. Er hat darauf im November 1909 erklärt, daß eine Erklärung seinerseits erit angängig sei, wenn ein wirklicher Kaufvertrag vorliege. Das war sein gutes Recht, denn es kann niemand gezwungen werden, sich zu äußern; er hatte noch 2 Monate Zeit. So wie die Sache gelaufen ist, ist sie für die Stadt noch ganz günstig verlaufen. Daß ursprünglich 350 000 M. Entschädigung gefordert wurden, jetzt aber nur 125 000 M., scheint uns doch eine ganz erträgliche Erledigung. Stadtv. Galland( A. 2.): Es ist eine alte Erfahrung, daß, wenn Berlin etwas erwerben will und andere Interessenten dabei find, immer versucht wird, etwas Besonderes herauszuschlagen. Die tatsächlichen Momente, welche das Gericht bestimmten, sich auf die Seite der Frau von Heinz zu stellen, konnte der Magistrat nicht voraussehen. Frau v. Heinz wollte verzichten, der Sohn aber sagte: " Ich denke gar nicht daran, schließt nur erst den Vertrag ab", und da verlangte er nachher eine Entschädigung von 350 000 M. Darin hat Dr. Wehl recht: besser ein magerer Vergleich als ein fetter Prozeß.

bin ich da."( Heiterfeit.) Hätte man der Frau v. Heinz eine be­Stadtv. Ladewig( N. L.):" Nicht mit zu haffen, mit zu lieben scheidene Abfindung damals geboten, so hätte sie vielleicht auf ihr Recht verzichtet; diesen richtigen Weg haben wir nicht gewählt, und so müssen wir jetzt zahlen; der Magistrat sollte also in Zukunft doch borsichtiger sein.

Der Vergleich wird angenommen. Schluß 28 Uhr.

Aus Induftrie und Handel.

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Viel

nur ein

Bürgertum, weil die alte und neue Wirtschaftsordnung aufeinander prallten, weil das 18..und das 19. Jahrhundert einander gegen­überstanden. Napoleons Soldaten waren Söhne des Volkes und verteidigten ihre eigene Scholle, die Truppen Preußens geworbene, bunt zusammengekoppelte Göldlinge. Napoleon war das Schwert, Neue preußische und Reichsanleihen. das von der Revolution geschmiedet wurde; aber er hätte sich nicht halten können, wenn die inneren Verhältnisse ihn nicht gehalten Am Mittwoch fand eine Sigung des Bankkonsortiums zur Uebernahme von Staatsanleihen statt und beschloß von den Finanz­Das Reichsversicherungsamt wies die Revision als unbegrün- hätten. Nicht am russischen Schnee, nicht am englischen Golde, auch verwaltungen 50 Millionen Mart Reichsanleihe und bet ab. Ein Arzt habe die Frage, ob die Erwerbsunfähigkeit nicht an der preußischen Tapferkeit scheiterte Napoleon zuletzt, son­bern am französischen Bürgertum, das müde war und endlich 100 Millionen Mart preußische Staatsanleihe zu dauernd sei, schon damals unbeantivortet gelassen, der andere Arzt übernehmen. Ferner übernahm das Konsortium 400 millionen habe wohl von dauernder Invalidität zuerst geschrieben, dann aber Ruhe wünschte. In fast allen Kriegen war er der Angegriffene. Martpreußische Schazanweisungen. Die Bedingungen unmittelbar darauf eine Nachuntersuchung nach einem Jahre be- Bon einem Manne hing damals die Kriegführung auch gar nicht ab. Es war vielmehr der Kampf zwischen Frankreich und England find für das Reich und Preußen ziemlich ungünstige. Die An- fürwortet. Das ergebe, daß die Gutachten zu unbestimmt waren, um den Weltmarkt, der die Kriegsfurie entfesselte. Wir vergessen um eine dauernde Invalidität schon vom Tage des Unfalles anzu- feinesfalls, was dieser Kaiser verbrochen hat. leihen müssen mit 4 Proz. verzinst werden, find bis 1925 un nehmen, zumal auch diese Aerzte es nicht für unmöglich erachten, die Wirkung seiner Taten, nicht sein Wille. Doch seine Kanonen Was er schuf, war kündbar und werden zum Nurse von 98,60 Proz. öffentlich auf daß sich der Kräfte- und Ernährungszustand des Klägers fortschrei- waren die Glocken, die die bürgerliche Freiheit auf dem europäis gelegt. Der Ausgabekurs steht um 1,20 Proz. niedriger als der tend heben könne." Daß aber die Wahrscheinlichkeit, es werde in Börsenkurs für 4 proz. Anleihen am Tage der Bekanntmachung. Die absehbarer Zeit eine Besserung bis zur Wiedererlangung der Er- schen Festlande einläuteten. Dadurch kam das Versprechen der Ankündigung der Neuausgabe von Anleihen mit günstigerer Verwerbsfähigkeit eintreten, eine überwiegende ist, ist nicht erforder- Verfassung. Das deutsche Bürgertum und die deutsche Bauernschaft zinsung veranlaßte daher gestern an der Börse ein stärkeres An- lich." Auf Grund des Gutachtens des Vertrauensarztes des gebot der bereits ausgegebenen Anleihen. Die Kurse dieser Reichs- Schiedsgerichts, der eine Hebung der Kräfte und des Ernährungs­und Staatsanleihen sanken um 80 Pfennige. Einzelne Anicihen von Bundesstaaten mußten vom Sturszettel gestrichen werden, weil

sich Käufer überhaupt nicht fanden.

Die 400 Millionen preußischer Schußanweisungen werden mit 4 Broz. verzinst werden; fie find fällig nach 4 Jahren und werden zu 99 Prozent ausgegeben. Hier stellt sich die Berzinsung für den Griverber auf 4% Proz. Die neuen Anleihen Preußens werden zum größeren Teil für Eisenbahnzwecke verwendet.

Die Berliner Handelsgesellschaft

zeigt in ihren Abschlußziffern für das Jahr 1912 eine ähnliche Ent­widelung wie die beiden Berliner Großbanken, die bereits ihren Geschäftsbericht veröffentlicht haben. Die im Berichtsjahre erzielten Gewinne stellen sich auf 16,393 Millionen Mark gegen 16,181 Mill. Mark im Vorjahre; hiervon entfallen

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8 377 241,77 4 396 311,47

hat gestegt bei Leipzig und Waterloo die Früchte haben die Jun­ter eingesact. Bald setzte die Reaktion ein. Die besten Männer des Bürgertums schmachteten im Kerker. Würden sie ihre heutigen zustandes tatsächlich festgestellt und damit die von den anderen Nachkommen sehen und ihre Reden hören, sie hätten nur ein kräf­Aerzten als möglich in Aussicht gestellte weitere Besserung bestätigt habe, fonnte das Schiedsgericht, ohne die Grenzen der freien Be- tiges Pfui! übrig.( Stürmische Zustimmung.) Genosse Wendel weiswürdigung zu überschreiten, zu der Annahme gelangen, daß ließ seine temperamentvollen Ausführungen in den Ruf ausklingen: nur vorübergehende Erwerbsunfähigkeit vorliege, um so mehr als Es lebe der Friede!( Tosender Beifall.) Schwabedahl wies auf die kommenden Landtagswahlen der Sachverständige es als wahrscheinlich erachtete, daß die Beſſe- hin und erinnerte an den Frauentag am 2. März. Jeder müsse rung weitere Fortschritte machen und der Kläger die Erwerbs­fähigkeit wiedererlangen werde. Der Kläger sei also nur vorüber sich organisieren und mitarbeiten. Mit einem begeisternden Hoch gehend erwerbsunfähig und somit auch die Wartezeit begründet, auf die Sozialdemokratie schloß die Versammlung. der Anspruch auf Krantenrente begründet.

Aus der frauenbewegung.

Rüstet zum Frauentag.

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Briefkaften der Redaktion.

Die juristische Sprechstunde findet 2inbenstraße 69, vorn vier Treppen Fahrstuhl, wochentäglich von bis Uhr abends, Sonnabends, von 4% bis 6 Uhr abends statt. Jeder für den Briefkasten bestimmten Anfrage ist ein Buchstabe und eine Zahl als Mertzeichen beizufügen. Briefliche Antwort wird nicht erteilt. Anfragen, denen keine Abonnementsquittung beigefügt ist, Eilige Fragen trage man in der Sprechstunde vor.

verden nicht beantwortet.

geschloffen ist.

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Seit Jahren stehen die Proletarierinnen auf dem Blachfeld im Jahre 1911 des Kampfes. Ste ringen nicht nur mit dem Kapitalismus um auf Zinsen und Wechsel 8 385 931,22 P. S. 87. Sofern Sie für 1910 ein firchensteuerpflichtiges Einkommen auf Provisionen. eine Verringerung der Ausbeutung fürzere Arbeitszeit und aus­4051 743,73 auf Stonfortial- und Effettengeschäfte 3 619 471,78 3 743 381,62 3 743 381,62 fömmlichen Lohn sie fordern auch, daß man sie mitraten und hatten, ist Ihre Ehefrau zur Zahlung verpflichtet. Sie haften ebenfalls, G. K. 30. 11. E. find die 50 Pf. zu Unrecht erhoben. Die Versteifung des Geldmarktes infolge der politischen Ver- mittaten lasse in den Parlamenten und überall dort, wo man über fofern nicht durch Chevertrag Ihr Nießbrauchs- und Verwaltungsrecht aus­Beschweren Sie sich bei der Eisenbahndirektion Berlin , Schöneberger Ufer 1/4. hältnisse erschwerte die Mehrausgabe von Wertpapieren und minderte das Wohl und Wehe des Volkes entscheidet. den Betrag des Beteiligungs- und Effektengeschäftes. Bemerkens- Man hat ihnen diese heiligen Rechte bis heute verweigert. Bon dem Ihnen zugehenden Bescheide bitten wir uns in Kenntnis zu ſehen. R. O. 2. Für jede Person 3,50 m. N. R. 400. Die Kündigung wert ist, daß aber bei der Handelsgesellschaft nicht wie bei den Man hat ihrer nicht geachtet, solange sie ein kleines Häuflein ist zulässig und auch wirksam. Sollten Sie die Annahme der Kündigung übrigen Banken die Erhöhung des Binsfuzes zu einer Vermehrung waren. Heute strömen sie zu Hunderttausenden aus den Quartieren verweigert haben, so ist dadurch die Rechtswirksamkeit nicht aufgehoben und der Einnahmen aus Zinsen und Wechsel führte. Nur in dem Posten des Elends zusammen. Aus feuchten Kellern und zugigen Man- Sie sind zum Auszug am 1. März verpflichtet. Provisionen kommen die tenereren Geldfäße als Gewinnerhöhung farden, aus den dumpfen Sälen, in denen sie schaffen. Zu Hundert. Sie bei dem Auskunftsbureau der Eisenbahnen( Bahnhof Alexanderplat) ang 2. Richten Sie eine Beschwerde an den aufsichtführenden Richter des zum Ausdruck. Nach Abzug der Ausgaben verbleibt der Gesellschaft und noch immer will man über sie hinwegsehen! Amtsgerichts Senftenberg. tausenden A. S. 110. Ihre Frau hat sich strafbar ein Reingewinn von 12,979 Millionen( im Vorjahre 14,144 Millionen). Et ist nur scheinbar geringer als im Vorjahre, da im Jahre 1912 ein Darum werden sie sorgen müssen, daß aus den Hunderttausenden gemacht. Sie selber fönnen nach Ihrer Darstellung nicht bestraft werden. F. K. 100. 1. Die Mimentenforderung, soweit fie länger als vier früher angefammelter Vortrag von 1,293 Millionen mit ausgeschüttet Millionen werden, deren Ruf sich die Ohren der Gewalthaber nicht Jahre rückständig, ist verjährt. 2. Das Kind muß auf Ansuchen der Mutter wurde. Auf das Kommandittapital von 110 Millionen wird wie im länger mehr verschließen können, deren Kraft die Tore sprengen herausgegeben werden. 3. Sie hasten für die Alimentenschuld Ihres Mannes nicht. Falls Pfändung der Ihnen gehörigen Sagen erfolgt, Vorjahre eine Dividende von 9% Proz. ausgeschüttet werden. muß, die man ihnen heute nicht öffnen will.

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R. G. 27. 1. Fragen