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Briefkaften der Redaktion. Heute Sonnabend fällt die juristische Sprechstunde
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Heßern habe die deutsche Arbeiterschaft im lebten Jahre die daß für eine noch so umfangreiche landwirtschaftliche Produktion Quittung gegeben, als sie 110 Sozialdemokraten in den Reichstag die Absahmöglichkeit gegeben ist. schickten. Zwischen den deutschen und den englischen Arbeitern be= In dem Gute Schwanheide im Großherzogtum Mecklenburgstehe keinerlei Argwohn, Streit oder Haß. Das deutsche Volk Schwerin glaubte die Verwaltung das für ihre Zwecke passende aus. dente nicht daran, der Nation, die die Welt er- Objekt gefunden zu haben. Es ist eine Bahnstunde von Hamburg R. B. 77. 1. 1. E. nein. 2. Die Beträge müssen zugunsten der Arbeiter verwendet werden. G. 1000. 11. E. muß der Zuschlag erteilt schlossen, auf deren Gebiet die Sonne nie unter- entfernt und wird von der Hamburg - Berliner Bahn durchschnitten. werden.- W. B. 100. 1. 1. 2. Die Fragen lassen sich nur nach Einsicht gehe, feindlich entgegenzutreten. Es wünsche Die Bahnstation befindet sich inmitten des Gutsgeländes in nächster nahme in den Mietsvertrag beurteilen. 3. Nein. 23. B. 28. Ja. namentlich mit den großen Kulturträgern des Nähe des Gutshofes. Der 1600 Morgen große Besitz ist gut arron- 100 A. 1. Drei Jahre, vom Eintritt der Geisteskrankheit an gerechnet. Westens, England und Frankreich , in herzlichstem diert. Das Ackerland ist leichter Sandboden, für Roggen- und Kar- Altersrente würde alsdann ruhen. Die Invalidenrente ist höher. 2. Nein. 3. An die Waisenverwaltung. M. D. 75. Der Anspruch auf Nir Ginvernehmen zu leben. Das werktätige Volk Deutsch - toffelbau geeignet. Wiesen, Wald und Ackerland sind in einem Ver- dorf 13. 1. Nach Ihrer Darstellung nein. 2. U. E. Nein. G. D. 40. lande und Englands habe nur einen gemeinsamen Feind: den hältnis, das eine größere Viehhaltung gestattet. Etwa 5000 M. ohne Wertzuwachssteuer. Teilzahlungen können gestattet Rapitalismus, und vereint würden Deutsche und Engländer Der Uebernahme stellten sich rechtliche Schwierigkeiten entgegen, werden. All right 1913. Falls aus den angegebenen Gründen die Ehe geschieden ist, besteht das gesegliche Eheverbot. Eine Cheschließung diesen gemeinsamen Feind schlagen. da für diese in früheren Zeiten in Erbpacht gegebenen Güter der tönnte nur dann erfolgen, wenn Dispens erteilt wird. H. 100. Ja. Nitter schilderte den englischen Freunden den geschichtlichen Großherzog noch das Vorkaufsrecht besikt. Nachdem von diesem F. R. 91. Nein. a. 56. 1. Die Gesekesbestimmung besteht bereits. Werbegong der deutschen Gewerkschaftsbewegung und wartete mit Rechte kein Gebrauch gemacht wurde, erhob das Ministerium Ein- 2. Die Frau fönnte in einem solchen Falle intervenieren. X. V. Nein R. 5. 4. Unseres Erachtens ja. A. G. 25. Nein. G. 5. Nein. einer Reihe höchst interessanter Ziffern und Angaben auf, die dem spruch gegen die Eigentumsübertragung an die Handelsgesellschaft M. K. 36. 1. Zeugnisse müssen auf Verlangen herausgegeben werden. deutschen Leser wohl bekannt sein werden. Ein englischer Vor- Produktion", die den Kauf mit dem Vorbesitzer zum Abschluß ge- 2. u. 3. Die Stellung fönnte auch gekündigt werden. Ein Zahlungsredner hatte darauf hingewiesen, daß gerade wie Bismarck ver- bracht hatte. Da nicht zu erwarten stand, daß die Regierung ihren anspruch besteht nicht, falls die Kündigungsfrist innegehalten wird. suchte, der deutschen Arbeiterbewegung durch die Sozialversicherung Einspruch aufheben würde, so wurde das Gut in Treuhand erworben. 64. Das müssen Sie mit Ihrer Mutter vereinbaren. F.. 100. den Wind aus den Segeln zu nehmen, der englische Schazkanzler 1. Ja, sofern nicht Verjährung vorliegt. 2. 6 Monate. 3. Sogar bis zur Ueber die Bewirtschaftung berichtet die Handelsgesellschaft: Grozjährigkeit, wenn das Kind unterhaltungsbedürftig ist. Straßburg . mit seinem Versicherungsgeseze den Hintergedanken hatte, die engNach den vorgefundenen Verhältnissen machte sich folgender 1. Nach einjährigem Wohnsih. 2. u. 3. Nein. 4. Ja. W. Sch. 99. lische Arbeiterbewegung zu schwächen. Ritter mahnte die englischen Arbeitsplan notwendig, der auch bereits im ersten Besikjahr in An- 1. u. 2. Ja. 1. 1883. 1. Nein. 2. Die Mutler ist zahlungspflichtig, Kameraden, sich durch eine solche Politik nicht davon abhalten zu griff genommen wurde. Die Zahl der auf dem Gut ansässigen Ar- ofern ſie dazu imſtande iſt. F. F. 27. Der Antrag ist an das Bolizeipräsidium zu richten. Die Kosten betragen 50 Mark und lassen, das Versicherungsgeseh kräftig zugunsten der Arbeiter- beiterfamilien sollte insoweit vermehrt werden, daß später die Be- können bis auf 5 Mart ermäßigt werden. Gründe find anzugeben. bewegung auszunüßen. Der Redner wies darauf hin, daß sich schäftigung von Saisonarbeitern wesentlich eingeschränkt werden. S. 49. Der Antrag ist an das Polizeipräsidium zu immer größere Arbeiter- und Unternehmermassen im wirtschaft- kann. Um einen Zuzug von Arbeitern einzuleiten, wurden die richten. 23. 2. 222. Die Zusammensetzung entspricht dem Gesez. lichen Kampfe gegenüberträten, daß in nicht allzu ferner Zeit diese arg vernachlässigten Arbeiterwohnængen einer umfassenden Renovie Witterungsübersicht vom 9. Mai 1913. Kämpfe vom nationalen Boden auf den internationalen Boden über- rung unterzogen und die Lohnverhältnisse neu geregelt. Es gelang tragen werden würden, und daß es deshalb tunlich sei, daß die auch, im ersten Jahre vier Familien auf dem Gute neu angusiedeln, Arbeiter der verschiedenen Länder rechtzeitig miteinander enge so daß alle verfügbaren Wohnstellen besetzt sind. Es besteht ein Fühlung nähmen. Er schloß seine Rede mit den Worten:„ Die durch starkes Angebot einheimischer Arbeiter, so daß, wenn im nächsten uns vertretene Arbeiterschaft ist der Meinung, daß es eine Harmo- Jahre die Zahl der Wohngelegenheiten vermehrt wird, weitere nie zwischen Arbeit und Kapital nie geben wird, sondern daß, so- Familien angesiedelt werden können. lange wir gezwungen sind, in der heutigen Gesellschaftsordnung zu leben, die Gegensätze zwischen beiden immer wieder hervortreten werden. In diesem Sinne werden wir auch weiter kämpfen. Die Berliner gewerkschaftlich organisierte Arbeiterschaft entbietet Ihnen durch uns die brüderlichsten Grüße in dem Bewußtsein, daß Ihre und unsere Arbeit eine Kulturarbeit ist, die am allerersten den Frieden zweier stammberwandten Nationen sicher stellt." Nachdem Genosse Hyndman noch einige Worte zum Lobe bietet. Nach Fertigstellung des Stalles wurden dann auch zu den südöstlichen Winden; später langsam zunehmende Bewölfung. der deutschen Arbeiterbewegung gesprochen, brachten die Londoner bei der Uebernahme vorhandenen 74 Stück Rindern zunächst 25 begeistert drei Hochrufe auf die Berliner Arbeiterbewegung aus Ochsen zur Mast aufgestellt, ebenso gelangten fast sämtliche Kälber und die Berliner ließen in gleicher Weise die Londoner Arbeiter zur Aufzucht. Gekauft wurden außerdem zirka 200 Schafe und bewegung hochleben. Dann sangen die Versammelten das englische Lämmer. Zu den übernommenen elf Pferden traten fünf weitere, der Landesanstalt für Gewässertunde, mitgeteilt vom Berliner Wetterbureau Abschiedslied„ Auld lang syne", indem sie einander die Hände so daß am Jahresschlusse 16 Pferde vorhanden waren. reichten. Mit den Klängen des Sozialistenmarsches, der von den Berliner Genossen angestimmt wurde, kam das Fest zu Ende, das allen Anwesenden in dauernde Erinnerung sein wird. Es war ein überaus glücklicher Versuch des Berliner und Londoner Volkes, sich über Dinge zu verständigen, auf die es wirklich ankommt.
Ein Konsumverein als Landwirt.
Der soeben erschienene Geschäftsbericht des Hamburger Konfum, Bau- und Sparvereins Produktion" über das Jahr 1912 berichtet über die landwirtschaftlichen Betriebe und die Bewirtschaf=
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tung des Gutes Schwanheide . Wir entnehmen dem Bericht die nachfolgende interessante Schilderung: " Je weiter die Organisation des Konsums fortschreitet und den gesamten Lebensbedarf der Familie zu erfassen versucht, um so mehr Momente weisen die Genossenschaften auf den Erwerb von
landwirtschaftlich ausnußbarem Bodenbesitz.
Die ihrer Zahl nach wichtigsten Bevölkerungsschichten werden
durch den Widerstreit wirtschaftlicher Entwidelungstendenzen auf den Weg des organisatorischen Zusammenschlusses gedrängt, um die Ernährungsfrage im weitesten Sinne für ihren Teil zu lösen. Eine wirkliche Lösung ist aber nicht denkbar, wenn sie nicht von dem Fundament aller Wolfsernährung, der brotgebenden Scholle, ihren Ausgang nimmt. Der Boden, der uns ernährt, soll unser Eigen sein, als genossenschaftliches Eigentum sollen wir ihn besitzen. Damit wäre ein Ziel errichtet, zu dessen Erreichen kein Opfer zu groß gedacht werden kann. Die Aufgabe ist eine so gewaltige, daß sie kaum anders als schrittweise gelöst werden kann. Auch die Genossenschaften sind, wie jedes andere ökonomische Gebilde, verstrickt in die heutige Geldwirtschaft und sind gezwungen, das ihnen von ihren Mitgliedern anvertraute Kapital rentenbringend anzulegen, dessen Flüssigkeit außerdem gewahrt bleiben muß. So wird noch für eine geraume Zeit das ideelle Streben, den Enterbten ihr Erbe zurüdzugewinnen, nur unter ganz besonders günstigen materiellen Umständen ins Werk zu sehen sein, wenn auch zugestanden werden muß, daß in einer großen Genossenschaft mit entsprechenden Eigenbetrieben die sich entgegenstellenden Schwierigkeiten leichter zu überwinden sein werden.
Von den Vorbesitzern wurde der Viehhaltung nur geringe Auf
merksamkeit geschenkt, so daß der Boden bei der ungenügenden Zufuhr an natürlichem Dünger verarmte. Da die vorhandenen Stallungen eine Vergrößerung des Rinderstapels nicht ermöglichten, wurde der Neubau eines Stalles für Rindvieh bald nach der Uebernahme in Angriff genommen, der Raum für zirka 150 Häupter
Der vergrößerte Viehstapel soll nunmehr die Möglichkeit bieten, das Land im Laufe der Zeit auf einen besseren Stand zu bringen. Stark vernachlässigt zeigten sich auch die vorhandenen Wiesen. Mit der Verbesserung wurde ebenfalls begonnen. Da das vorhandene Gelände in nächster Nähe das Material für das Uebersanden eines Teiles des Wiesenlandes bietet, so ist mit den Vorarbeiten hierzu wie mit der Anlage von Dauerweiden auf dem abgesandeten Lande begonnen.
Stationen
Better
Stationen
3 wolfen!
4 wolfenl 3beiter
1 Gewitt.
7. Haparanda 768 SW 8 Petersburg 768 N
8 Scilly
10 Aberdeen
745528 757DSD
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2balb bd. 1wolfen!
4 mollig 69tegen
86974
Swinemde. 765 ND Hamburg 763DGD 7640 Berlin Franks. a.M 759 SD München 759 4 beiter 6 Paris 762 ND 3halb bd. 6 Wetterprognose für Sonnabend, den 10. Mai 1913. Trocken und vorwiegend heiter, etwas wärmer bei ziemlich lebhaften
Krossen Frankfurt
Warthe, Schrimm Landsberg
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Die veralteten, zum Teil aufgebrauchten Maschinen mußten eze, Bordamm EIbe, Leitmerig durch neue ersetzt werden.
An Kunstdünger verschiedener Art wurden zirka 4000 3entner im Werte von über 9000 M. aufgewendet.
Das Berichtsjahr war für Deutschland ein gutes Erntejahr,
was auch unserem jüngsten Betriebe zustatten fam; allerdings wurde das schließliche Ergebnis durch die ungünstige Witterung bei der
Ernte recht erheblich beeinträchtigt. 1900
Stroh in befriedigenden Mengen.
Dresden Barby
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Magdeburg
753 SD
1 bedeckt
14
Wasserstands- Nachrichten
am feit 8.5. 7.5.
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cm 269 38
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7. 5. cm¹)
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Raub
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276+9
-110-14
108+5
142+-25
110
+8
1)+ bedeutet Buchs,
Bekanntmachung. Gemeinsame
Fall.
Geerntet wurden 12 000 Zentner Kartoffeln, 1724 Zentner Roggen, 800 Zentner Hafer, 210 Zentner Buchweizen, 5000 Zentner beu, außerdem Rüben, Futterkohl, Gartenfrüchte, Serradella und Orts- Krankenkasse Der Gesamtwert der Ernte beläuft sich auf zirka 75 000 m. für Adlershof und Mit dem Gute verbunden ist eine Brennerei, die im Berichtsjahre 38 000 Liter Rohspiritus lieferte, das ist ungefähr die Hälfte des Quantums, das die Handelsgesellschaft im letzten Jahr an Brennspiritus verkaufte. Das Gut wurde für 360 000 M. erworben. Am Schlusse des Jahres war der Buchwert des Gutes einschließlich der Erntebestände rund 520 000 M.
Das Kapital der Handelsgesellschaft verzinkte fich mit 3,83 Bros.
Die Molkerei.
Umgegend.
Zu einer am Dienstag, den 20. Mai, abends 6½ Uhr, im Restaurant Lebmgrübner, Adlersof am Bahnhof, stattfindenden Außerordentlichen
General- Versammlung
Arbeitgeber ein.
laben wir hiermit die Vertreter Arbeitnehmer Dem Gute Schwanheide wurde am 1. April dieses Jahres eine der und der Molkerei als selbständiger Betrieb durch Zukauf angegliedert. Der Kaufpreis beträgt 56 000 M. In den Kaufpreis einbegriffen find die zehn Jahre laufenden Milchlieferungsverträge mit den Landwirten der Umgegend.
In den drei Quartalen des Geschäftsjahres erhielt die Molkerei rund 613 000 Liter Milch angeliefert; hiervon gingen 385 000 Liter nach Hamburg , der Rest wurde auf Butter, Magermilch, Quark usw. verarbeitet.
Außer den notwendigen Abschreibungen wurden Erübrigungen im ersten Jahre nicht erzielt; mit der Erhöhung des zu verarbeitenden Milchquantums wird jedoch auch dieser Betrieb voraussichtlich zu befriedigenden Ergebnissen gelangen."
Als der Konsum-, Bau- und Sparverein„ Produktion" dem Erwerbe von landwirtschaftlichem Grundbesize nähertrat, war er bereits ein ständiger Abnehmer der verschiedensten landwirtschaftlichen Erzeugnisse und stand in vielfacher direkter geschäftlicher Verbin- Die Schilderung zeugt von rüftigem Schaffen. Möge das Gedung mit den bäuerlichen Produzenten. Große Warenmengen land- nossenschaftsgut Schwanheide die Hoffnung, daß es als Mustergut wirtschaftlicher Herkunft werden in der Schlachterei, Bäckerei und wirken werde, erfüllen und möge es bald Nachahmung durch andere Schroterei weiterverarbeitet, und der Bedarf ist ein so vielgestaltiger, Konsumvereine finden.
AMAR
Tagesordnung: Beschlußfassung über die zweds Ausgestaltung der Staffe zur allgemeinen Ortsfrankenkasse notwendige Aenderung der Sagungen.
272/2
Sollte die Tagesordnung in einer Generalversammlung nicht erledigt werden können, so findet eine zweite außerordentliche
General- Versammlung
am Donnerstag, den 22. Mai, abends 6%, Uhr, im gleichen Rofale statt. Adlershof , den 8. Mai 1913. Der Vorstand. Max Knappe, Borfizender.
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2) Unterpegel.
173+1 215
Potsdam.
+43
Restaurant Friedrichsgarten
( früher Viktoriagarten). Dir. Bhnverb. Bhnh. Charlottenhof . Für Ausflügler nach Potsdam empfehle mein Lokal zur gefl. Benugung. Großer schattiger Garten, zirka 1000 Perf. faffend. Vereins- u. Gewerkschaftszimmer. Kegelbahn. Für ff. Speisen ut. Getränke ist best. Sorge getragen.
Emil Schubert.
Hennigsdorf . Achtung! Parteigenossen! Habe das Lokal Hennigsdorf , Fabrikstr. 15, ., Zum Sangesbruder" früher Gönschior, übernommen. Dasselbe ist der Neuzeit entsprechend eingerichtet. 2 gebedte Regelbahnen, herrl., schattig. Garten, angenehm. Familien. aufenthalt. Empfehle mich den Parteigenoffen bei Ausflügen. Karl Kinzler, früher Tegel , Schlieperstr. 64.
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HAARSCHARF
bis auf den Pfennig sind wir gemäss unserer beim Amtsgericht niedergelegten Statuten verpflichtet, unsere Preise nach dem Verkaufssystem
Selbstkostenpreis+ 10% Nutzen
zu berechnen. Durch diese Verkaufsart machen die Käufer erhebliche Ersparnisse und sind vor jeder Uebervorteilung geschützt. Wir verkaufen z. B. einen Anzug, der uns selbst 26.50 M. kostet, mit 29.15 M. usw.
T
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