Truppenteils werden an der Donau einer Quarantäne unter- warfen. Die Haltung der Mächte. Die„Kölnische Zeitung " meldet offiziös aus Berlin : „Es ist verfrüht, schon heute angeben zu wollen, wie sich die Großmächte zu den einzelnen Punkten der Bukarester Be- schlüsse stellen werden. Die Mächte werden jedenfalls nach der Konferenz an die Prüfung des Vertrages heran- treten, um die erzielte Einigung nicht zu gefährden. In der Frage von Adrian opel wird Voraussicht- lich heute eine gleichlautende Mitteilung der Botschafter an die Pforte erfolgen, worin die Pforte auf die Notwendigkeit hingewiesen wird, als Grundlage für weitere Verhandlungen über die Abgrenzung ihres europäischen Gebietes die bereits angenommene vertragsmäßige Grenze Enos-Midia anzu- sehen. Ob der Schritt der Mächte mit der Ankündigung von Zwangsmaßnahmen verbunden sein wird, und ob er eine wesentliche Aenderung in der Haltung der Pforte zur Folge haben wird, steht dahin. Die militärische Stellung der Türken in Thrazien ist nach dem Urteil guter Beobachter zurzeit ziemlich fest, und die Zuversicht der türkischen Heeresleitung, Adrianopel gegen einen europäischen Angriff aussichtsreich verteidigen zu können, beeinflußt naturgeniäß die Sprache der Pforte." Eine diplomatische Aktion bei der Pforte. K o n st a n t i n o p e l, 7. August. (Meldung des Reutersche» Bureau?.) Tie Botschafter der sechs Mächte besuchten beute mittag den Großwesir einzeln und überreichten eine Verbalnote bezüglich der Frage von Adrianopel , in der die Türkei aufgefordert wird, de« Bertrag von London zu re- spektieren. Keine Teppiche für König Ferdinand. Berlin , 7. August. Die hiesige Königlich Bulgarische Gesandt- schaft dementiert die Meldung der Agence d'Athenes aus Saloniki , daß auf Aufforderung des Königs der Bulgaren die in den Moscheen in ltanthi befindlichen wertvollen Teppiche nach Sofia gebracht werden sollten. Die Opfer der Balkankriege. Der Kriegsberichterstatter eines italienischen Blattes schätzt die Verluste der Balkanstaaten im wie folgt: Bulgarien : 350 000 Mann 1200 Millionen Mark Kosten. Serbien : 250 000 Mann 620 Millionen Mark Kosten. Griechenland : 150 000 Mann mobilisiert, 10 000 Tote, 280 Millionen Mar! Kosten. Montenegro: 30 000 Mann mobilisiert, 16 Millionen Mark Kosten. Türkei : 150 000 Mann mobilisiert, 100 000 Tote, 1600 Millionen Mark Kosten. Für den ztveiten Feldzug sind nach derselben Quelle die Ziffern schätzungsweise folgende: Bulgarien : 60 000 Tote. 720 Millionen Mark Kosten. Serbien : 40 000 Tote, 400 Millionen Mark Kosten. Wenn man hierzu die Ermordeten, die Opfer der Cholera und anderer Epidemien hinzunähme, so dürften die Menschenverluste mindestens 400 000 betragen, während die finanziellen Kosten ins- gesamt auf 5200 Millionen Mark zu schätzen seien. ersten Balkankriege mobilisiert, 80 000 Tote, mobilisiert, 30 000 Tote, 8000 Tote. Die im Friedensprotokolle fe st gesetzte Grenze zwischen Bulgarien und Griechenland beginnt am westlichen Ende des Belaschitzagebirges zwischen Strumitza und Doiran, verläuft den Kamm dieses Gebirges entlang nach Jürü- kleri und bis zum Dorfe Topolnitza, geht über den Strumasluß nach Hodscha-Tschiflik, Tschengane, Kalesi zur Kuppe 1800 und zum Dorfe Lovtscha, von dort südwärts zu den Kuppen 660 und 1150, weiter zum Dorfe Pcritza, nordöstlich zum Gipfel Karakowa, von dort südlich bis Tschadir-Kaja, nördlich nach Avlikadak, südlich zum Gipfel Kajindschal, zu den Kuppen 1587 und 985 nach Karowo und den Kuppen 1177 und 1845, dann südlich zum Gipfel Tschigla, Weiler über das Rujenplateau zur Eisenbahnstation Oktfchilar und an der Mesta entlang bis zum Meer. Die serbisch -bulgarische Grenze beginnt an der Westecke des Belaschitzagebirges, geht im Bogen zwischen Strumitzä und Radovilscha, auf der� Wafferscheldc zwischen Struma und Wardar bis zur heutigen Südgrenze Bul - gariens. Dummheit und Feigheit. Bor etwa einem Monat haben wir in einem Artikel an leiten- der Stelle des Marburger Staatsrechtslehrers S ch ü ck i n g Schrift„Neue Ziele der staatlichen Entwickelung" einer eingehenden Würdigung unterzogen. Wir haben der Arbeit das Lob gespendet, das sie verdiente, ja vielleicht sogar noch etroas mehr, weil es eine so außergewöhnliche Erscheinung ist, daß sich ein deutscher Universitätsprofessor demokratische Forderungen zu eigen macht, für den Internationalismus ein wertgehendes Ver- ständnis beweist und dem Sozialismus nicht mit Gewalt zu Leibe gehen will. Wir haben es als erfreulich bezeichnet, daß Schücking „sich um die unausbleibliche Wirkung seiner Untersuchung in der Professorenzunst nicht bekümmert und ohne Rücksicht auf die Perücken und ihre Angst vor der Politik frisch von der Leber weg geredet hat". Und wir schloffen die Abhandlung mit dem Satze: Sein Austreten ist für ihn ehrenvoll und verdient unser Lob, aber wir können ihn leider nicht als den Verkünder einer neuen Zeit begrüßen, sondern nur als einen, dessen Versuch, der Univcrsitätswissenschaft neue Wege zu weisen, nur dazu bei- trägt, ihr Elend im kapitalistischen Staate zu beleuchten. Jeder, der unbefangen das Schückingsche Buch liest, wird uns zugeben müssen, daß unsere Kritik in der wohlwollendsten Weise alle seine Lichtseiten hervorgekehrt hat. Er wird�aber auch des weiteren mit unS darin übereinstimmen, daß«chückings Buch seinen Wert nicht eigentlich durch seinen Inhalt erhält— denn seine Ideen sind keineslvegs neu—, sondern durch oen Umstand. daß eben ein preußischer Universitätsprofessor unbefangen Wahr- heiten ausspricht, die den Herrschenden als böse Ketzereien gelten. Um so mehr muß man über die Widerkritik erstaunt sein, mit der sich jetzt das„Berliner Tageblatt" der Schückingschen Abhandlung annimmt. Nachdem es die wahrhast kindische Be- hauptung aufgestellt hat. daß die Sozialdemokratie,„wenigstens ihr unentwegter radikaler Flügel", Angst vor dem Schückingschen Vor- stoß habe, weil eine fortschrittliche Weiterentwickelung der bestehen- den Staats« und Rechtsordnung ihr die wichtigsten Agitationsmittel entziehen würde, fährt das Blatt wörtlich fort: In einem von Hohn durchtränkten, teilweise aber auch künstlich verzuckerten. Artikel hat er die Abhandlung Schiickings nach zwei Seiten ausgebeutet. Einerseits hebt er einzelne Aus- führungen der Arbeit gnädig lobend hervor, indem er ihre Bs- Deutung nur dadurch etivas verschiebt, daß er den notwendigen Zusammenhang nicht wiedergibt. Andererseits überschüttet der „Vorwärts" d,e ganze Arbeit, die ja„nichts Neues sage, vor allen Dingen an UnkennwiS der marxistischen Lehren leide, nicht nur mit der ganzen Fülle höhnischer Schlogworte des sozialdemo- kratischen Phrasenschatze»: sturdern, was weit interessanter ist, während er selbst in oer Studie des„Bourgeois»' und„Jdeo- logen" Schücking wegen dessen Unverständnis für den Marxismus nur einen Beweis steht für„das Elend der Universitätswissen- schaft im kapitalistischen Staate", sagt er ihm doch mit solcher e-icherheit eine„fröhliche Hetze" der Reaktionäre voraus, daß man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, eine erfolgreiche Hetze gegen diesen lästigen„Bourgeois" s:i ihm im agitatorischen Interesse nicht unangenehm." Wenn hier nicht wieder wie bei dem Bericht über das Leip- ziger Turnfest ein sogenanntes redaktionelles Versehen vorliegt, dann bleibt nur noch die Frage, ob das„Berliner Tageblatt" nicht in der Lage ist, den Sinn von deutsch geschriebenen Sätzen zu be- greifen oder ob es bewußt fälscht, um sich entrüsten zu können. Wir sehen von der grotesken Unwahrheit ab, die uns die Schrift des Marburger Professors mit einer Fülle höhnischer Schlagworte übergießen läßt, aber wir können nicht vorübergehen an der Behauptung, daß wir Schückings Unverständnis für den Marxismus als einen Beweis für das Elend der Universitäts - Wissenschaft hingestellt hätten. Aus dem vorhin bereits zitierten Satze ergibt sich mit aller Deutlichkeit, was wir in diesem Fall unter dem Elend der Universitätswissenschaft verstehen: Es ist die Tatsache, daß ein Professor schon als etwas Besonderes, ja bei- nahe als ein Held erscheint, der die landläufigen Forderungen der Demokratie rückhaltlos vertritt. Wenn das„Berliner Tageblatt" hier nicht absichtlich den Sinn entstellt hat. dann haben wir nur ein herzliches Mitleid mit dem Herrn Verfasser, dessen geistige Fähigkeiten nicht ausreichen, den Zusammenhang eines Artikels zu erfassen. Für die Andeutung jedoch, wir hätten den Verfasser der Schrift bei den Reaktionären denunziert, weil uns eine er. folgreiche Hetze gegen ihn nicht unangenehm sei, ist Dummheit keine ausreichende Entschuldigung mehr. Das ist einfach eine Infamie. Uns gegen sie zur Wehr zu setzen wäre unter unserer Würde. Wir beschränken uns oarauf, sie festzunageln und möchten nur sehen, wie das Moffeblatt greinen und toben würde, wenn ihm bei Gelegenheft die reaktionäre Presse ähnlich niedrige Motive unterschöbe. Schwer zu begreifen ist es unter allen Umständen, was die ganze Attacke bedeuten soll. Nur zweierlei kann man vermuten. Entweder sind die politischen Freunde des Herrn Schücking naiv genug gewesen, zu glauben, das Buch ihres Helden werde auch von der Sozialdemokratie als eine neue Offenbarung begrüßt werden, oder aber die ganze Aktion hat nur den Zweck, bei ge- wissen Stellen den Eindruck nicht aufkommen zu lassen, als ob auch die Sozialdemokratie das Erscheinen der Schrift mit einer gewissen Freude begrüße. Den zweiten Fall möchten wir, solange man uns nicht eines Besseren belehrt, für den wahrscheinlicheren halten. Es zeigte sich dann sehr hübsch, daß die A n g st vor der eigenen Courage bei den Liberalen einen solchen Grad erreichen kann, daß sie selbst vor der niederträchtigsten Ver« leumdung nicht zurückschrecken läßt. Duz Zeebeuterecht. London , 3. August. (Eig. Ber.) Earl Loreburn, der frühere liberale Großkanzler, von England, hat vor kurzem ein Buch ver» öffentlicht(„Capturs at Ssa"), in dem er seine Landsleule von der Notwendigkeit der Abschaffung des Seebeuterechts und der Regelung des Seekriegsrechts zu überzeugen sucht. Das Buch erscheint zu einer günstigen Zeit. Seit den Beratungen, die zu der nicht ratifizierten Londoner Konvention führten, hat die Spannung zwischen Deutschland und England, die mehr als alles andere einer Regelung des Seelriegsrechts im Wege stand, merklich nachgelassen. Die Atmosphäre ist heute reiner und mehr zu einer Diskussion ge- eignet, in der der Argwohn bisher eine so wichtige Rolle spielte. Für alle Völker ist die Regelung dieser Fragen von höchster Wichtig- keit. Man betrachte das Problem nur einmal in bezug auf die Er- Haltung des Friedens. Man bedenke zum Beispiel, wohin die Praxis, Minen in der See umherschwimmen zu lassen, führen kann. Die Seemine war die Antwort des Schwachen auf den Dreadnought des Starken. Mit Hilfe dieser gefährlichen Erfindung kann er sich die Stabllolosse vom Leibe halten. Man denke sich nun, daß in einem Kriege zwischen zwei bedeutenden Seemächten ein Schiff nach dem anderen einer neutralen Macht in die Luft gesprengt wird und Tausende unbeteiligter Menschen dabei ihr Leben verlören. Welcher Entrüstungssturm würde sich dann nicht in dem neutralen Lande erheben! Wer die Zeit mit- erlebt hat, als russische Kriegsschiffe im russisch -jopanischen Kriege unschuldige englische Fischerboote in den Grund schössen, wird be- greisen, wie leicht derartige Ereignisse einen Krieg entfesieln können. Damals ging ein Zittern der Empörung durch das ganze englische Volk, und hafte Herr Balfour Rußland den Krieg erklären wollen, so hätte er das ganze Volk auf seiner Seite gehabt. Dies eine Beispiel möge genügen, um zu zeigen, welche Gefahren für die Völker in dem chaotischen Zustand des bestehenden Seelriegsrechts schlummern. Der hervorragende englische Jurist behandelt die Materie in klarer und leidenschaftsloser Weise. Er sucht seinen Landsleuten zu beweisen, daß die Interessen Englands keineswegs die Aufrecht- erhallung des Seebeuterechls erheischen. Er zeigt, daß England keinen einzigen seiner möglichen Widersacher allein durch die Zer- störung seines Handels und die Zerrüttung seiner Industrie zum Frieden zwingen könnte. Earl Loreburn neigt vielmehr zur Ansicht, daß nur England durch diese Mittel, wenn sie zum Beispiel von koalierten Seemächten angewendet werden würden, in die Knie ge- zwunzen werden könnte.„Zu sagen", schreibt er in bezug auf Deutschland ,„daß wir auf diese Weise eine große, reiche und mutige Nation mit einer Bevölkerung von 65 Millionen mit sieben Land- grenzen, über die sie sich alle Waren verschaffen könnte, die sie be« nötigte, zugrunde richten und zur Unterwerfung zwingen könnten, scheint mir, das muß ich gestehen, eine geradezu überspannte Idee". Der Verfasser ist sich wohl bewußt, daß es mit der Abschaffung des Seebeuterechls allein nicht getan ist. Mit dieser Frage sind!■: innig damit verbundenen Fragen der Blockade, der Konterbande und der Streuung von Seeminen zu regeln. Es liegt auf der Hand, daß die Abschaffung de» Seebeuterechls nichts fruchten würde, wenn dies zu einer willkürlichen oder dehnbaren Auslegung des Wortes Blockade oder Konterbande führte! Earl Loreburn ist der Anficht, daß der Fehler der Beratungen der Jahre 1907 und 1909 darin lag. daß man jede Fragen einzeln in Komitees und nicht das See- lriegsrecht als Ganzes behandelte. Er fordert die englische Regie- rung auf, sich mit den anderen Seemächten in Verbindung zu setzen, um zu erfahren, in welchen Punkten Uebereinstimmung zu erzielen ist, um so die nächste Haager Konferenz vorzubereiten und zu ver- hindern, daß sich die Vertreter der verschiedenen Idarionen wieder mit gebundenen Mandaten gegenübersitzen und nichts Ersprießliches schaffen. Ein PassuS in dem Buche verdient besondere Beachtung: „Wenn nicht ein Uebereinkommen erzielt wird, sehe ich ein weiteres Wachsen der Last der Seerüstungen hier wie im Aus« lande voraus. Vor 15 Jahren kostete uns unsere Flotte etwa 21 Millionen. Letztes Jahr kostete sie uns etwa 43 Millionen. Und auch in anderen Ländern ist ein ungeheueres Wachstum eingetreten. Diese Angabe ist in der Hauptsache für Kampfzwccke gemacht worden. Weitere Flotten zur Zerstörung und zum Schutz des Handels können verlangt werden. So wie in früheren Zeiten ein starkes Kaunahrtei- schiff in ein Kriegsschiff verwandelt werden konnte und dann der letztere Typus spezialisiert wurde, so wird der moderne Gedanke, schnelle Frachtschiffe in Handelszerstörer zu verwandeln, böchslwabr« scheinlich bald überwunden sein, und an die Stelle dieser Schiff« werden besondere Arten Fahrzeuge von großer Schnelligleit und mit passender Armierung treten. Das wird ein neues Flotlenbauen um die Wette bedeuten, und zwar wird dies die bestehende Rivalität nicht ersetzen, sondern nur vermehren. Würde es nicht, ehe man mit diesem neuen Weubauen zu weit gegangen ist, gut sein, zu sehen, ob es nicht gänzlich eingestellt werden kann, indem man die Ursachen be» seitigt, die es hervorrufen?" Earl Loreburn führt manch schlagendes Argument für die Abschaffung des Seebeuterechts, der Blockade, der schwimmenden Seeminen und der chaotischen Bestimmungen über Konterbande an. Sein Leitgedanke ist. daß der Seekrieg w>e der Landkrieg nicht gegen die nichtkämpfcnde Bevölkerung geführt werden darf, die man nicht durch die Zerstörung ihres Erwerbslebens zugrunde richten darf. Er läßt sich in seinen Argumenten nicht durch humanitäre, sondern vorwiegend durch praktische Erwägungen l-item Trotzdem werden feine Ausführungen auf das mar mistische QJemüt nicht den Eindruck machen, den sie auf den Menschen mit polinicher Erfahrung machen müssen. Leider wird das Kriegswesen in allen Landern noch aus- schließlich von Personen bestimmt, die all' diese Fragen nur von dem einseitigen militaristischen und marmi,t,,chen Standpunkt aus be- urteilen. Wäre dem nicht so. f° hatten sich die Gedanken des alten englischen Staatsmannes schon langst durchgeletzt. Es wäre zu wünschen, daß seine Anregung zu Bctprechungen imt anderen Ländern bei der englischen Regierung Gehör sande. jpol'riscbe Oeberfiebt» Mehr Dreaduoughts! Das Wettrüsten nimmt seinen Fortgang. Nachdem da» «andbeer vennehrt worden ist. kommt jetzt die„Ausbesse» "una" der Kriegsflotte an die Reihe— zunächst noch mit einer gewissen relativen Bescheidenheit, um den deutschen Michel nach der eben vollzogenen Stcuerschröpfung nicht allzu hart vor den vaterländischen Schädel zu stoßen. Später. tveitn er sich erst mit dem Gedanken eines stärkeren Ausbaues der Marine näher vertraut gemacht hat, kann ja jederzett das Schiffbautempo beschleunigt werden.
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