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hasse ich, wo sie sich mir aufdrängen. Und ich muß sagen: Hier in diesem Kampf den Vorwärts" Arm in Arm fämpfen zu sehen mit dem nationalgesinnten Herrn von Mesen gegen die Storrup­tion der Firma Krupp und gegen die Bestechung des Brandt, ist ein Berrbild innerlicher Ehrlichkeit, und es war mir eine große Freude und Genugtuung, diefem Berrbild die Heuchlerlarbe bom Gesicht zu reißen. Borsigender: Ich bitte, sich aber nun nicht mehr weiter nach dieser Richtung auszulassen. Ich halte das nicht für zur Sache gehörig. Verteidiger Löwenstein:

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Parteifahne flattern lief

erhobenen Hauptes

verlassen; er ist im innersten Kern ein aufrechter und redlicher Mann, der das Gute stets gewollt und leider gegen seinen Willen Darauf wird die Verhandlung auf morgen früh 9 Uhr berlagt.

schlecht gewirkt hat.

Verfammlungen.

fommt noch, daß die Herren das, was sie erfuhren oder sich ver- hat man vergessen, daß er schon in der Erklärung im Borwärts" und dem Umfall, ben der Oberstaatsanwalt behauptet hat, habe ich schafft haben, hier im Interesse des großen Ganzen verwendeten. sich gegen Herrn Dreger gewendet hatte? Wer sich in solchen Wider- an Brandt nichts bemerkt. Er kann diesen Saal Nach dem Gutachten der Sachverständigen ist auch kein Zweifel, sprüchen ergeht, dem kann man nicht glauben, mag er entlasten oder daß von Amtsmißbrauch, von unterirdischen Nachrichten nicht die belasten, mag er lachen oder weinen. Derselbe Herr v. Meßen, auf Stede sein kann. Wenn ich hier den Vorwärts" in dieser dessen Worte hin zwei unbescholtene Menschen verurteilt werden Art für Moral und Sitte kämpfen sehe, dann überkommt mich ein sollen, hat zugegeben, daß er in Ausführung eines seinem Freunde bitteres Gefühl. Ein aufrechter Sozialdemokrat ist mir ebenso Brandt gegebenen Versprechens einen Brief nach Essen geschrieben lieb und kann ebenso gut mein Kamerad sein wie ein aufrechter hat, in dem er vor Pressionen warnt. Das Doppelfpiel des Herrn nationalgesinnter Mann. Aber v. Mezen zieht sich durch diese ganze Angelegenheit wie ein roter Heuchelei, Bharifäertum und Lüge Faden. Es muß bis in seine innersten Konsequenzen durchschaut werden, wenn man zu einer richtigen Beurteilung der Sache kommen will. Herr v. Meben hat bald erkannt, daß in der Tätigkeit Brandts ein wunder Punkt liege, den er für spätere 3wede ausnügen woch seine regelmäßige Zahlstellenversammlung im Gewerkschafts­Der Verband der Zimmerer, Zahlstelle Berlin , hielt am Mitt­könnte. Es handelte sich um einen gutdurchdachten, bon langer Sandhause ab, die zunächst des verstorbenen Mitgliedes Fritz Mucha, der eingefädelten Plan, es paẞte in seine tiefverschlungenen, nicht ent- feit 1910 in Anstaltspflege war, in seinen gesunden Tagen abec wirrten, aber von mir durchschauten Gedankengänge. Als Herr in verschiedenen Funktionen für die Organisation gewirkt hat, in v. Mießen nach seiner italienischen Reise merkte, daß es mit seiner üblicher Weise gedenkt. Die Abrechnung des dritten Quartals weist Stellung bei Krupp zu Ende gehe, da änderte er seine Haltung für die Zentralfasse in Einnahme und Ausgabe die Summe von nach dem Wort des Kanzlers im" Faust":" Der darf auf Schand 43 693,46 M. aus. Verausgabt find für Streifunterstübung 77,70 und Frevel pochen, der auf Mitschuld ist gestützt." Sein ganzes Be- Mart, für Gemaßregeltenunterstübung 153,60 Mt. und für Rechts­Die Oeffentlichkeit spielt in diesen Prozeß überall hinein ſtreben war von vornherein, eine Schuld des Brandt zu konstruieren, schuk 279,25 W. Für Arbeitslosenunterstükung sind ausgegeben und der Vorsitzende hat auch dem Oberstaatsanwalt weiten Spiel- über Brandt wie gegenüber der Firma ein Doppelspiel. Daß er für Beiträge arbeitsloser Mitglieder hat die Lokalkaffe 3305,75 M. an die er selbst nicht glauben konnte, und er spielte sowohl gegen von der Zentralfasse 8926 M., aus der Lokaltasse 2262,50 M., und raum gewährt, auf die Oeffentlichkeit einzugehen. Der Ver teidiger untersucht nun eingehend die Tätigkeit Brandts und weist aus seinem großen Egoismus hervor, da er sich doch sonst selbst Mitgliederzahl von 2239 im dritten Quartal nicht weniger als selbst an die Schuld des Brandt nicht glauben fonnte, geht schon aufgewendet. Insgesamt sind also für die Arbeitslosen bei einer darauf hin, daß Brandt feineswegs nur zur Nachrichtenbeschaffung die Pforten des Gefängnisses geöffnet hätte. Ihm selbst wird es 14 494,25 m. ausgegeben. Ueber die Notwendigkeit, auch in diesem nach Berlin versetzt worden ist, sondern auch wegen seiner sonstigen Züchtigkeit, die er ja auch durch die Reform des Bureaus be- nicht sehr recht gewesen sein, daß es zu diesem Prozeß kam, und winter, in der beitragsfreien Zeit, Lokalbeiträge zu erheben, refe wiesen habe. Nachdem der Berteidiger sich weiter in langen Aus- daß Dr. Liebknecht, anstatt ihn preis zugeben, die riert der Zahlstellentassierer Stamerad Wellzow. Er machte dabei führungen mit den Charaktereigenschaften des Angeklagten Brandt die Mitteilung, daß bis zum 1. November allein an Arbeitslosen­beschäftigt und diesen als einen durch und durch lauteren und und das Vaterland rettete. v. Mezen wollte nur der Firma winken, 10 000 m., also in diesem Jahre bereits zugunsten der Arbeitslosen unterstügung 80 000 m. und an Arbeitslosenbeiträgen etwas über des Zeugen v. Mehen und dessen Aussage. Was der Herr Ober- daß sie sich an ihn wenden müsse, da er ihr sonst unangenehm ein- rund 90 000 M. aufgewendet sind. Die Lotalfasse ist dadurch erheb­staatsanwalt im allgemeinen zur Sache ausgeführt hat, kann ich Es könnte nur zur Entlastung Brandis dienen, wenn nachgewiesen wieder etwas aufgebessert werden muß. Er empfiehlt, einen wöchent­heizen, nämlich die Sache an die Oeffentlichkeit bringen würde. lich mitgenommen, weshalb durch die Winterbeiträge der Lokalfonds billigen. Schmerzlich aber hat es mich berührt, daß der Herr würde, daß er im Auftrag der Firma gehandelt hat. Aber wir lichen Beitrag von 50 Pf. zu zahlen. Nach längerer Debatte be­Oberstaatsanwalt in vielen Punkten die Sache des Herrn v. Mezen geführt und daß er seine Beweisführung vielfach auf dessen Aus- halten uns zur Wahrheit verpflichtet, wenn wir dadurch von Un- schließt die Versammlung, in der beitragsfreien Zeit wöchentlich sage gestützt hat. Es ist das um so merkwürdiger, als der Herr schuldigen unverdienten Verdacht ablenken können, und ich erkläre 50 f. Lokalbeitrag von den in Arbeit stehenden Stameraden zu er­Oberstaatsanwalt in früheren Schriftsäzen gesagt hat: Der Beuge von meinem und seinem Standpunkt aus, daß keiner der Herren heben. Arbeitslose und Kranke sind von diesem Beitrage befreit. b. Mezen ist ein Mann von außerordentlicher unwahrhaftigkeit, der Firma irgendwie, direkt oder indirekt, Kenntnis davon erlangt während er an einer anderen Stelle schreibt: Es ist schwer, sich hat, daß Brandt darauf hinarbeite, jemanden zur Preisgabe von tember dieses Jahres referiert der Vorsitzende Witt. Die Statisti Ueber die statistischen Erhebungen vom 24. Sep­ein Bild von den verschlungenen Gedankengängen in dem doppel- Geheimnissen durch irgendwelche Vorteile zu bestimmen. Brandt erstreckt sich über das gesamte Lohngebiet mit Ausnahme von züngigen Spiel des Herrn v. Meßen zu machen. Wer einmal felbst war immer der Auffassung, daß das Gehalt und die Zulage Friedrichshagen , das eine selbständige Zahlstelle ist, und des Be­fügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit ihm gewährt feien, um gut, gerade und ehrlich durchs Leben zu zirkes Teltow , der sich an den Arbeiten nicht beteiligt hat. In den spricht. Ein Mann, von dem man solches jagen muß, bietet in gehen und auch mit seinen Stameraden viel zu verkehren, aber nicht, in Frage kommenden 62 Ortschaften wurden 2887 Bimmerer er­allem, was er sagt und was er nicht sagt, nie und nimmer die um auch nur einen Pfennig Geschenke zu geben. Wenn er das mittelt, gegen rund 4000 in 1911, und 416 Arbeitgeber festgestellt, Basis einer Beweisführung. Deshalb braucht nicht alles, was er getan hat, so hat er niemandem davon Mitteilung gemacht. Die gegen zirfa 700 in 1911. Von diesen 2887 ermittelten Zimmerern gejagt hat, unwahr zu sein; ich bin überzeugt, daß das, was Herr Anklage des Verrats militärischer Geheimnisse hat der Staats- tanden 2034 im Lohngebiet und 204 außerhalb desselben in Arbeit. v. Mezen über Belgien gesagt hat, soweit ich informiert bin, sich anipalt auf Grund des Gutachtens der Sachverständigen fallen 538 Zimmerer, gleich 26 Proz., waren arbeitslos. 1911 betrug die mit den Tatsachen dedt. Troßdem aber ist er ein durch und durch lassen. Ich bitte Sie, Brandt auch von der Bestechung freizusprechen. Arbeitslosigkeit 2 Bros. Diese wenigen trodenen Ziffern reden unwahrhaftiger Mensch und verdient feinen Glauben, ob man Stommen Sie aber doch zu einer Schuldigsprechung, dann bitte ich, eine beredte Sprache all des Elends unter den Berliner Zimmerern. ihm die Lüge nachweisen kann oder nicht. Der Herr Oberstaats- das Motiv, aus dem der Angeklagte gehandelt hat, zu berücksichtigen, zu beachten ist, daß die Arbeitslosigkeit nur unter den Verbands. anwalt hat, als er Herrn v. Mezzen schilderte, bezüglich einzelner und ferner, daß er den ganzen Tatbestand gekannt hat und vielleicht mitgliedern festgestellt ist. Die Arbeitslosigkeit der anders und Handlungen desselben aus seinem Herzen auch keine Mörgergrube sich darüber hinaus bewußt gewesen sein könnte, fich strafbar ge- nicht organisierten Zimmerer fonnte nicht ermittelt werden; fic gemacht, und doch hat er recht schön gefärbt zugunsten des Zeugen macht zu haben. Bestechung ist kein schönes Delift, der Name flingt dürfte aber in gleichem Umfange vorherrschen. Krank oder invalid Herrn v. Mezen. Er hat nur zwei Punkte bemängelt: einmal häßlich, aber es haben sich schon andere Männer strafbarer Hand- waren 35, selbständig waren 4, in einem anderen Beruf beschäftigt den Vertrag und dann, daß v. Mezen aus Rachegefühl schon vor langen schuldig gemacht, wie ein dem Prozeß in der Preffe fich als Hauptbelastungszeuge auf. 20, und 2 waren zur Uebung eingezogen. Auf einen Arbeitgeber gespielt hat. Das sind aber doch entfallen 4,8 beschäftigte Zimmerer , 1635 Zimmerer waren unter Alter nicht angegeben. Von den ermittelten Zimmerern waren 2121 gleich 73 Bros. Verbandsmitglieder, Davon gehörten der Bahl­stelle Berlin 2028 an, Der Stundenlohn schwankt zwischen 38 Bf. und 1,10 M. Wochenlöhne werden gezahlt von 18 M. bis 60 m. und Monatslöhne( in Theatern) von 115 M. bis 130 M. Den Lohn nicht angegeben hatten 200 Zimmerer. leber den Streit

Kleinigkeiten,

und ich erkläre mit Herrn Dreger offen, daß, wenn Herrn v. Mezen fein anderer Vorwurf au machen wäre als der Bertrag mit Wingen und die Absicht, sich an seiner Firma zu rächen, feine Veranlassung gegeben wäre, sich damit zu beschäftigen. Als ich hier bei Beginn der Verhandlung Herrn v. Mezen wegen ver­leumderischer Beleidigung beim Staatsanivalt angezeigt habe, da habe ich an ganz andere Dinge als an diese Bagatellfachen im Lebensbilde des Herrn v. Mezen gedacht. Was in tiefster Seele verurteilt zu werden verdient, das ist, daß er den Mann, den er zum Vertrag verleitet hatte, hinterher, nachdem sein Spiel durch schaut war, als den Urheber des Vertrages verdächtigte. Dann hat er das schlimmste getan, was ein Ehrenmann tun fann: er hat Brandt geraten, sich ebenfalls Material beiseite zu schaffen, und hat dadurch einen pflichttreuen Beamten zum

Berrat gegen feine Firma und fein Vaterland

SONRA York von Wartenberg,

der Hochverrat verübte, als er am 13. Tezember 1812 den Vertrag 40 Jahre und 991 über 40 Jahre alt. 261 Zimmerer hatten ihr mit dem russischen General schloß;

Bismarck fälschte die Emser Depesche,

als er Deutschland einigte; Zola holte sich mit seinem berühmten " J'accuse !" eine Strafe von 2 Jahren. Aber die Namen diefer Männer find mit leuchtenden Buchstaben eingeschrieben in die Ge­schichte. Wenn Brandt strafbar ist, dann hat er aus

errechnet

großen und eblen Motiven gehandelt,

bei der Firma Held u. Franke bei den Arbeiten in Erfuer berichtet Witt. Die Firma zahlte dort, obwohl sie von Berlin weil er wußte, daß das, was er tat, Deutschland und der Firma rer waren damit nicht einverstanden; sie verlangten den Berliner aus Leute hingeschickt hatte, nur 65 Pf. Stundenlohn. Die Zimme Strupp zugute fäme, und spas es bedeutet, wenn man diesen beiden Tariflohn von 82 Pf. Am 21. Oktober fam es zur Arbeitseinstellung. Fattoren genügt, barüber brauche ich fein Wort zu verlieren. Jeder Der zufällig anwesende Zimmermeister der Firma gestand bis zum Pfennig, den die Firma Krupp verdient das wurde statistisch anderen Tage 82 Pf. zu. Am 22. Oktober früh hatte die Firma und wenn man Strupp ruiniert und damit die deutsche Industrie, Arbeitswillige fanden sich nicht. Die Firma hatte aber von ihren bedeutet für den Arbeiter dieser Firma eine bare Mart, 70 Pf. bewilligt; die Zimmerer lehnten ab. Der Stampf ging weiter. so ruiniert man Hunderttausende von deutschen Arbeitern. Stüßtalten Leuten 9 Mann zusammengetrommelt, die am 23. Oftober und stärkt man sie aber, und das war der Wille Brandts, so stübt früh die Arbeitsstelle besezten. Diese Leute waren nicht abzuhalten. zu verleiten gesucht. Die Firma Krupp hat ein Anrecht und stärkt man die deutsche Industrie, das deutsche Heer und das Sie erklärten, daß für sie die Sache erledigt sei; sie erhielten den Barauf, mit den Interessen des Vaterlandes und der ganzen deutsche Land. Brandt ist von diesen hohen, edlen Gesichtspunkten Tariflohn, ja zum Teil noch mehr. Die Sperre war verloren, aber deutschen Industrie identifiziert zu werden. Herr von Mezen ausgegangen, und fein Mensch, der in dieser Verhandlung gehört es war bereitelt worden, daß die Firma Held u. Franke die Ar­hat in den Zeitungen behauptet, daß er schwerwiegendes hat, wie lauter und ehrlich sein Charakter ist, hat das Recht, die beiten, ein Safernenbau nach Zanfwig, zum Stundenlohn von Material gegen die Firma in Händen habe, und wir haben Rauterkeit seiner Gesinnung anzuzweifeln, wenn er auch bemüht 65 f. fertigstellen fonnte. Soweit Verbandsmitglieder hierbei in von ihm gelesen, daß er Das Material im Interesse bes Vaterlandes und der Firma Krupp , die er schäße, deren Leiterar, für die schwere, aufreibende Arbeit seinen guten Lohn zu Frage kommen, werden die Verbandsinstangen das meitere beran­er aber verachte, bekanntgeben müsse. Dieser selbe Herr v. Mehen wurden, bedauert niemand aufrichtiger, als Brandt selbst. Aber träge erledigt. erhalten. Daß verschiedene seiner Freunde ins Unglück gezogen faffen. hat aber das Material jich abfaufen lassen wollen, indem er es das war nicht seine Schuld, denn er hat es nicht in den Kreis gegen eine Entschädigung herausgeben wollte. In der Oeffentlich- feiner Berechnung mit hineingezogen, daß ein Verräter wacht, der feit hat v. Mezen Herrn Brandt als vermutlichen Uebersender der diese Folgen über ihn und die Kameraden heraufbeschwören würde, Kornwalzer an Herrn Liebknecht bezeichnet, in den Aften hat er Daran trägt Herr Brandt seit Monaten, ja für fein ganzes Leben den Verdacht auf den harmlosen Kern abgelenkt. Diese Dinge schwerer als an ein paar Wochen oder Monaten Gefängnis oder an berechtigen dazu, einem solchen Mann gegenüber von bewußter 1000 M. Geldstrafe, die ihm durch Ihren Schuldspruch auferlegt Unwahrhaftigkeit zu sprechen. Ist das alles spurlos an dem werden können. Die Strafe dafür trägt er in seinem eigenen 30,00-50,00. Martthallenpreise. 100 Kilogr. Erbien, gelbs, zum Roden Speisebohnen, weiße 35,00-60,00. Herrn Oberstaatsanwalt borbeigegangen, daß er nichts weiter Linien 86,00-70,00 Herzen und Gewiffen. Dann braucht der Strafrichter nicht erst Startoffeln( Seleinbdl.) 4,00-700. 1 Silogramm Rindfleisch, von der Steule gegen die Glaubwürdigkeit des Zeugen b. Mezen borzubringen einzuschreiten. Streichen Sie dies aber von seiner Schuld, so bleibt 1.60-2.40. tindfleisch, Bauchfleisch 1,80-1,80. Seinefleif 1,502,00 vermag als die beiden Punkte? Erinnert er sich nicht an Ralbfleisch 1,40-2,40. so wenig übrig, was gegen ihn spricht, und so unendlich viel, was 60 Stüd Gier 4,40-6,60. Hammelfleisch 1,50-2,40 Butter 240-8.00 bie Tränen, die Herr v. Metzen vergoß, 1 Kilogramm Karpfen 100-240.ale für ihn spricht, sein aufrichtiger, redlicher und anständiger 28ille 1.20-3,20. Bander 1.20-8,20. Hechte 1,20 2,60Barbe 1,00-2,40 weil er als Freund der Wahrheit gezwungen war, zu belasten, und von der ersten bis zur letzten Stunde! Von den Widersprüchen Schleie 1,60-8.20. Bleie 0,80-1,80. 60 Stüd rebie 1,00-36.00.

AMAR

wwww

Es wurden dann von der Versammlung noch einige An­

des tgl. Bolizeipräsidiums. Mais( mixed), gute Sorte 16,40-16,80, millel Marktpreise von Berlin am 7. November 1913, nach Ermittelungen 00,00-00,00, geringe 00,00-00,00, Mais( runder), gute Sorte 14,40-14,60. Richtstroh 0,00. Seu, alt 0,00-0,00.

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