KOMMUN R E E N LIGION WELTANSCHAUUNG BEHINDERUNG DIVERSITÄTSMANAGEMENT SEXUELLE IDENTITÄT ETHNISCHE HERKUNFT ALTER GLEICHS G TE E L S LU C N H G L S E G C ES H E T TZ Diversitätsmanagement – Ein Konzept auch für die Kommune?! Fritz-Erler-Forum Baden Württemberg, Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung DOKUMENTATION November 2011 Im Juli 2011 beschäftigten sich rund 120 Freiburgerinnen und Freiburger auf einer Tagung des Fritz-Erler-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung mit „diversity management“. Dieses Konzept wenden vor allem global operierende Unternehmen, aber auch zunehmend öffentliche Einrichtungen in ihrer Personalpolitik an, um die Vielfalt der Gesellschaft auch in ihrer Organisation abzubilden. Dabei liegt der Fokus auf den so genannten„Big 6“, den sechs Merkmalen, die auf das Allgemeine Gleichstellungsgesetz(AGG) zurückgehen: ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion/ Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexuelle Identität. Wie sind unsere Kommunen aufgestellt? Spiegelt sich die zunehmende Vielfalt in unseren Gemeinden auch in den kommunalen Entscheidungsstrukturen wieder? Verfügen die Kommunalverwaltungen über Konzepte, die„Big 6“ in einer integrierten Weise bei der Auswahl ihres Personals zu berücksichtigen? Der Freiburger Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon eröffnete die Konferenz im Winterer Foyer des Stadttheaters und konstatierte, dass sich in der Tat die Kommunen intensiver mit der Vielfalt in ihren Gemeinden beschäftigen müssten und dass es Gestaltungsbedarf in der Personalpolitik gebe. In einem historischen Rückblick schilderte er, wie sehr sich die westlichen Gesellschaften seit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung zum Positiven gewandelt haben, vor allem auch dank der Bürgerrechtsbewegung und Antidiskriminierungspolitik in den USA. Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg
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Diversitätsmanagement - ein Konzept auch für die Kommune?! : Dokumenation
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