und Arbeitskräfte ausbilden, die nehmen den theoretischen Kenntnissen auch ein Praktikum absolvieren können. Die durchgeführten Umfragen zeigen, dass der Arbeitskräftebedarf in den Bereichen, die einen Berufsschulabschluss voraussetzen hoch ist und auf der anderen Seite gibt es zahlreiche überqualifizierte Arbeitnehmer gibt. So ist zum Beispiel ein ausgebildeter Jurist als Kellner, eine Erzieherin als Verkäuferin, oder ein Ökonom als Fahrer beschäftigt. Das ist besorgniserregend, weil keiner für diese Berufe ausgebildet ist, jedoch aus Not diesen ausübt. Wenn ihnen dann die Möglichkeit angeboten wird, im Ausland eine Arbeit aufzunehmen, so wird ein Jurist keine Stelle als Anwalt, oder Richter finden und sich gezwungen fühlen, im Baubereich zu arbeiten, das heißt nach seinem Abitur- und Studiumabschluss bekommt er eine Stelle, für die eine Lehre ausreichend ist. Aus diesem Grund ist jetzt die Zeit zu handeln, damit die jungen Menschen ihre Zeit nicht in Hochschulen vergolden, weil sie – diejenigen, die ein Talent für praktische Berufe haben – dieses nicht brauchen werden. 60
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