JULIA BECKER GIZ Kosov o Die große Zahl der Geber in Kosovo nicht in der Lage ist, Ordnung im Berufsbildungssystem zu bringen! Die Denkweise der Menschen in Kosovo ist ein weiteres Problem. In der zweiten Diskussionsrunde im Rahmen der Konferenz wurde die Zukunft der beruflichen Bildung in Kosovo als Thema behandelt. Julia Becker(GIZ Kosovo) erklärte, dass die große Zahl der Geber in Kosovo nicht in der Lage ist, Ordnung im Berufsbildungssystem zu bringen weil diese Frage, unter anderem mit der Denkweise der Menschen zu tun habe. Um die Jugendlichen dabei zu unterstützen, sich für die Berufsschule zu entscheiden, müssten gute Beispiele vorgestellt werden, und Jugendliche, die nach einem Berufsabschluss Erfolg auf dem Arbeitsmarkt erzielt hätten. Ferner hat Becker eine Fortbildung der Lehrer und Ausbilder in den Berufsschulen empfohlen, die gute didaktische und Orientierungsfähigkeiten haben, damit das Image der Berufsschulen verbessert wird. FRANK HANTKE FES Prishtina Die Jugendlichen müssen nicht immer den Rat ihrer Eltern befolgen! Vielmehr müssen sie das tun, was sie für sich wollen. Frank Hantke(FES Kosovo) hat ein weiteres Problem der Denkweise in Kosovo angesprochen. Viele Jugendliche ahmen ihre Eltern und ihre Familien nach und tun nicht das, was sie wollen, oder wofür sie begabt sind. Daher sollten sich die Schulen mehr auf die Talentsuche und Nachwuchsförderung konzentrieren und ihnen ermöglichen, ihre Ziele auf den Arbeitsmarkt zu erreichen. 67
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